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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Einladung zum Online-Bürgerdialog "Europa – wir müssen reden!" am 27. Mai 2020 um 20:00 Uhr mit dem EU-Verfassungsrechtler Prof. René Repasi (SPD) und dem Europaabgeordneten Sven Schulze (CDU)

Deutschland und Frankreich schlagen ein 500-Milliarden-Euro-Kreditprogramm für die wirtschaftliche Erholung der EU nach der Corona-Krise vor, die Europäische Kommission wird am 27. Mai ihren Plan für den Wiederaufbau vorlegen. Diese Maßnahmen werden zeigen, wie es uns gelingen wird, die Folgen der Pandemie zu bewältigen und gleichzeitig die Zukunft der Europäischen Union zu sichern. Denn das gemeinsame Europa steht derzeit unter enormen Druck: Das Corona-Virus bedroht die Gesundheit aller Europäerinnen und Europäer, die Mitgliedstaaten streiten über finanzielle Solidarität, einige nationale Regierungen setzten der Rechtstaatlichkeit empfindlich zu, Binnengrenzen wurden geschlossen und zuletzt stufte das Bundesverfassungsgericht den Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank als teils verfassungswidrig ein. Darüber müssen wir reden!

Die Europa-Union Deutschland lädt Sie daher herzlich ein zum interaktiven Online-Bürgerdialog "Europa – Wir müssen reden!" am 27. Mai um 20:00 Uhr. Diskutieren Sie mit dem EU-Verfassungsrechtler Prof. René Repasi (SPD) und dem Europaabgeordneten Sven Schulze (CDU) u.a. über eine erste Einschätzung der neuen Hilfsmaßnahmen der EU, über offene Grenzen, Coronabonds und die Zukunft der EU. Bringen Sie Ihre Anliegen und Erwartungen in den virtuellen Austausch ein!

Der Online-Bürgerdialog wird von der überparteilichen Europa-Union Deutschland, ihrem Landesverband Sachsen-Anhalt und den Jungen Europäischen Föderalisten Sachsen-Anhalt durchgeführt. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Bürgerdialogreihe "Europa – Wir müssen reden", die von einer Vielzahl von Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unterstützt wird. Als größte demokratisch verfasste und lokal verwurzelte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland setzt sich die Europa-Union unabhängig und überparteilich für die europäische Einigung ein.

Weitere Informationen:

"Der GreenDeal und die Frauen(rechte) in Europa  stille Opfer der Pandemie?"

Videokonferenz 300Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München lädt Sie herzlich ein zum LunchTimeTalk via Zoom am 27. Mai 2020 von 12:30-13:30 Uhr. Diskutieren Sie in einer Videokonferenz mit der Europaabgeordneten Maria Noichl zum Thema "Der GreenDeal und die Frauen(rechte) in Europa - stille Opfer der Pandemie?".

Die Maßnahmen zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie lassen medial wenig Raum für andere wichtige Themen. Neben den viel diskutierten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen für die Menschen in der Europäischen Union werden die Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel und für die Rechte der Frauen derzeit weniger beleuchtet. Das möchte Maria Noichl ändern. Als engagierte Europaabgeordnete hat sie bereits früh darauf hingewiesen, dass die Stützung der Wirtschaft nicht auf Kosten des GreenDeals gehen dürfe. Im Gegenteil: Sie sieht in der Krise eine Chance, die europäischen Konjunkturhilfen in moderne und klimafreundliche Technologien und Maßnahmen zu stecken und so den Umbau vielleicht sogar zu beschleunigen.

Ebenso wichtig sind ihr die Frauen(rechte), die sie in der Krise besonders bedroht sieht. Beispielsweise im "Home Office", das oft parallel zur Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen organisiert werden muss, tragen Frauen die größere Last. Auch in den Pflegeberufen, deren gesellschaftlicher Wert in den letzten Wochen besonders deutlich wurde, sind es mehrheitlich Frauen, die von den schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sind. Gleichstellungsfragen werden derzeit in den Hintergrund gedrängt, werden die hart erkämpften Rechte der Frauen ein weiteres stilles Opfer der Pandemie?

Weitere Informationen:

Die Europahymne ist eines der meist gespielten Stücke der Welt. Sie ist eine Instrumentalfassung der „Ode an die Freude“ aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie Ludwig van Beethovens. Warum in der Instrumentalfassung? Man will keiner der vielen Sprachen Europas den Vorzug geben – und die Sprache der Musik ist nun mal universell.

Musiknoten 300Die Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn einen Musikwettbewerb für Jugendliche, bei dem die Europahymne neu interpretiert werden soll. Teilnehmen können alle Jugendlichen (alleine, zu zweit oder in der Gruppe – Hauptsache, Abstand halten!) aller Schulformen der Sekundarstufe I und II in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Im Rahmen des Wettbewerbs soll die Europahymne von Beethoven neu interpretiert werden. Ob Gesang, Musik, Tanz oder alles zusammen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Die drei Gewinner erhalten tolle Preise. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmern 300 Überraschungspakete verlost. Einsendeschluss für Beiträge ist der 7. Juni 2020.

Weitere Informationen:

Testen Sie Ihr EU-Wissen!

Wissen Sie, aus welchem Musikstück die Melodie der Europahymne entnommen wurde? Ist Ihnen schon aufgefallen, wie herum die EU-Flagge hängen muss? Wissen Sie noch, wann die Roaming-Gebühren abgeschafft wurden? Können Sie den Namen des Studierendenaustauschprogramms der EU nennen?

Wenn Sie Ihr Wissen über die Geschichte und Kultur der Europäischen Union testen wollen, hat das Europa Zentrum Baden-Württemberg genau das richtige Quiz für Sie!

In sieben Quizrunden stehen Ihnen jeweils fünf Fragen zur Verfügung, um Ihr Wissen über die EU zu testen oder zu erweitern.

Viel Spaß!

Weitere Informationen:

Am 09. Mai 1950, um 18:00 Uhr, verkündete der französische Außenminister Robert Schuman in Paris seinen historischen Plan zur Schaffung eines gemeinsamen Marktes für Kohle und Stahl zwischen Deutschland, Frankreich und weiteren interessierten europäischen Ländern. Der sogenannte Schuman-Plan gilt als eine der großen Wendepunkte der europäischen Nachkriegsgeschichte und als Geburtsstunde der heutigen Europäischen Union.

Schumanplan 30070 Jahre später, auf die Minute genau, möchte sich das DOKULIVE-Team vor dem großen Europäer und Visionär Robert Schuman verneigen. In einem exklusiven Live-Stream präsentieren wir meine Dokumentation "70 Jahre Schuman-Plan – wie der 09. Mai 1950 Europa veränderte!"

Erleben Sie am kommenden Samstag in einer einzigartigen Zeitreise die Gründungsgeschichte Europas und erfahren Sie, wie in einem wahren Politkrimi die Ideen Robert Schumans zur Wirklichkeit werden konnten.

Der Film (Dauer: 60 min) startet um 18.00 Uhr und wird nach der YouTube-Erstausstrahlung bis 20.00 Uhr abrufbar sein.

Weitere Informationen:

Einladung: Am 9. Mai findet der Europatag digital statt mit einem Online-Bürgerdialog zum Thema "In Zukunft besser zusammen? Wege der EU aus der Corona-Krise"

Dieses Jahr ist alles anders. Begehen wir sonst den Europatag mit persönlichen Begegnungen und Austausch auf zahlreichen Veranstaltungen und Festen, heißt es jetzt: Abstand halten. Dabei ist es gerade in Zeiten wie diesen wichtig, miteinander im Gespräch zu bleiben! Im Rahmen der Bürgerdialogreihe „Europa – Wir müssen reden!“ veranstalten die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland und die überparteiliche Europa-Union Deutschland daher einen Online-Bürgerdialog am Samstag, 9. Mai um 14:00 Uhr.

Die Corona-Krise fordert uns als Einzelne, als Gesellschaft und als Europäerinnen und Europäer. Welchen Beitrag kann die EU zur Lösung von aktuellen Problemen leisten? Welche Kompetenzen hat sie und was obliegt den Nationalstaaten? Wie solidarisch sind wir in der Krise? Aber auch: Welche Fragen abseits von Corona sind jetzt wichtig? Wie geht es weiter mit dem Brexit, dem Green Deal, der geplanten Konferenz zur Zukunft der EU? Diskutieren Sie diese und all Ihre anderen Fragen im Gespräch mit der Europaabgeordneten Gabriele Bischoff und Jörg Wojahn, dem Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland. Der Bürgerdialog findet auf der Plattform "Edudip" statt. Zur Teilnahme melden Sie sich bitte an.

Weitere Informationen:

Kinder malen für die Umwelt

Malwettbewerb Lets Clean Up Europe 300Die Corona-Pandemie ist allgegenwärtig und lässt andere Themen in den Hintergrund rücken. Das darf nicht bedeuten, dass diese Themen weniger wichtig sind. Die aufflammenden Waldbrände aufgrund der Trockenheit in vielen Regionen rufen uns den Umweltschutz wieder in Erinnerung. Das Team von Let's Clean Up Europe hat einen Malwettbewerb für Kinder gestartet, die zeigen sollen, wie wir die Umwelt schonen können.

Let´s Clean Up Europe ist eine europaweite Aufräumaktion, die Menschen zusammenbringt, um Natur und Gewässer von Abfall zu befreien. Durch Wegwerfen, überquellende Abfalleimer oder überflutete Gullys gelangt täglich Abfall in die Natur. Jeder Mensch kann etwas zur Reduzierung der Umweltverschmutzung beitragen. Genau das sollen die Kinderzeichnungen darstellen: Wie können wir Abfall vermeiden? Wie würde die Umwelt ohne Müll aussehen?

Kinder sind dazu aufgerufen, ein DIN A4-Bild im Querformat unter dem Motto „Let´s Clean Up Europe!“ (Räumen wir Europa auf!) zu malen. Die Einsendungen werden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 15. Juni 2020 gesammelt mit den Infos: Vorname, Alter (zwischen 4 und 15 Jahren), Wohnort, Bildtitel. Einfach das Bild abfotografieren und mit der der unterzeichneten Einwilligungserklärung eines Erziehungsberechtigten an cleanupeurope(at)vku.de mailen.

Die besten 15 Bilder gewinnen einen Preis und werden der Öffentlichkeit präsentiert. Zu gewinnen gibt es ein Buch, Spiel oder Bastelbuch.

Das Team von Let's Clean Up Europe freut sich auf tolle Kunstwerke!

Weitere Informationen:

Jetzt bewerben und die Welt der internationalen Zusammenarbeit erkunden!

Bis zum 18. Mai 2020 können sich Abiturienten, Studierende und Auszubildende mit (Fach-)Abitur aus NRW für die meet!-Mercator Europa Tour 2020/2021 bewerben. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wurde das Programm angepasst, um eine sichere Durchführung zu ermöglichen. Anders als bei früheren Jahrgängen wird die meet!-Tour nicht komplett an einem Stück stattfinden, sondern zum Teil in den März 2021 verschoben. Während der meet!- Tour haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, internationale Themen zu erkunden, spannende Länder kennenzulernen und neue berufliche Perspektiven in internationalen Tätigkeitsfeldern zu erforschen.

Das Programm richtet sich insbesondere an junge Erwachsene aus NRW, die bisher noch keine längere Auslandserfahrung sammeln konnten und als Erste in ihren Familien das Abitur erreicht haben oder studieren.

Die Stiftung Mercator sucht motivierte junge Erwachsene aller Fachrichtungen, Lebenshintergründe und Interessen, die mit auf Reisen gehen und Europa neu entdecken möchten!

Das Programm ist komplett kostenfrei: Alle Kosten für Reisen, Unterkunft, Verpflegung, Versicherungen und Programm werden übernommen. Das Projekt wird finanziert von der Stiftung Mercator.

Weitere Informationen:

Auch wenn die Corona-Pandemie zurzeit das allgegenwärtige Thema ist, so sind alle anderen Probleme nicht verschwunden. Täglich erleben Menschen weiterhin Rassismus im Alltag.

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat einen kurzen Infofilm zum Thema "Rassismus begegnen" erstellt. Der Film zeigt, was Rassismus im Alltag für die Betroffenen bedeutet: So werden laut einer EU-Studie zwei Drittel der befragten Menschen mit Migrationshintergrund bei der Wohnungssuche diskriminiert und fast die Hälfte auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Rassistische Diskriminierungen finden überall statt: in der Bahn, auf der Straße, auf dem Amt. Jede vierte in einer EU-Studie befragte Person erfährt aufgrund ihrer Migrationsgeschichte Diskriminierung. Diese rassistische Diskriminierung führt über Benachteiligungen hin zu Verletzungen und Ermordungen.

Rassismus ist für viele Menschen in Deutschland eine tragische Alltagserfahrung. Wir alle können etwas dagegen tun: Informieren Sie sich und engagieren Sie sich gegen Rassismus. Und seien Sie aufmerksam, wenn Sie rassistische Diskriminierung miterleben.

046 02 2 u. 047 02 2 Was geht Rassismus 300Für Lehrkräfte, die das Thema "Rassismus" im Unterricht behandeln möchten, hat das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen das richtige Material: Das Heft "Was geht? Geht gar nicht! Das Heft gegen Rassismus" soll junge Menschen dazu anregen, sich kritisch mit der Gefahr von Rechtsextremismus und Rassismus auseinanderzusetzen und Zivilcourage zu entwickeln. Dazu gibt es ergänzend das entsprechende Begleitheft für Lehrkräfte. Das Unterrichtsmaterial eignet sich für die 8.-10. Klassenstufe. EUROPE DIRECT hat das Material im Klassensatz vorrätig. Interesse? Schreiben Sie uns eineDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Weitere Informationen:

#ZurückZuEuropa zeigt die Vorteile der Europäischen Union

© Roger KleiberGrenzschließungen wegen Corona: Die momentane Situation erinnert an die Zeit vor der EU, als es noch Kontrollen an den Grenzübergängen und Roaming-Gebühren gab. Ganz wie im Kurzfilm "Zurück zu Europa". Der Clip stellt mit Überspitzung und Action den Mehrwert der EU für den Alltag der Menschen dar. Auch eignet er sich für Lehrkräfte, die Europa einmal anders unterrichten möchten. Dazu stellt die Bertelsmann-Stiftung entsprechende Handreichungen zur Verfügung.

Weitere Informationen:

 

Welche Rolle spielt die EU in der Corona-Krise? Was bedeutet die EU in Zeiten von Corona für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen? Die momentane Situation wirft viele Fragen auf.

Fragezeichen 300Der NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, Herr Dr. Holthoff-Pförtner, hat einige Fragen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Düsseldorf zur Corona-Krise beantwortet: Was bedeutet die EU in dieser Situation für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen? Die Grenzen zu vielen Nachbarländern Deutschlands wurden geschlossen, die Grenzen zu den Niederlanden sind offen. Warum? Diese und weitere Fragen beantwortet Herr Dr. Holthoff-Pförtner auf Facebook.

Weitere Informationen:

Bücherregal Burtscheider Markt 300Buecherschrank Neumarkt 200Aus aktuellem Anlass muss das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen für den Publikumsverkehr bis mindestens zum 19.04.2020 schließen. Trotzdem wurde ein Weg gefunden weiterhin kostenlos Broschüren zum Thema Europa zu bekommen.

Aufgrund der Corona-Krise musste das EUROPE DIRECT Büro schließen. Damit einhergehend ist leider auch die Abholung oder der Versand von Europa-Broschüren verhindert.

Um die Verbreitung aber nicht gänzlich einzustellen, nutzen wir die öffentichen Bücherschränke. Ab sofort finden Sie einige Broschüren zum Thema Europa im Bücherschrank auf dem Neumarkt im Frankenberger Viertel und am Burtscheider Markt. Vor allem für Kinder stellen wir Sachen dort hinein, damit diese in den Zeiten ohne Schulunterricht mit den ansprechenden Broschüren und darin enthaltenen Spielen beschäftigen können.

In den kommenden Wochen werden wir auch weitere Bücherschränke in Aachen und der Region mit Informationsmaterial zur Europäischen Union füllen.

Hier finden Sie den Lagerbestand aller Materialien im EUROPE DIRECT Büro in Aachen.
Wünschen Sie bestimmte Titel im Bücherschrank? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Link zu diesem Artikel: http://bit.ly/Buecherschrank

Es steht fest: Es wird ein Ersatzevent für den abgesagten Eurovision Song Contest (ESC) 2020 geben, der am 16. Mai in Rotterdam stattgefunden hätte.

Anstelle des ESC wird am 16. Mai um 21 Uhr die Sendung "Europe Shine a Light" in ganz Europa ausgestrahlt. Das Erste sendet die publikumlose Show in Deutschland. Es soll ein europaweites Ereignis im Fernsehen werden, das die Musiker feiert, die beim ESC in Rotterdam angetreten wären. Unter dem Sendekonzept sollen sich 40 europäische Länder sowie Australien versammeln, um die Menschen in Europa zusammenzubringen. Dabei sollen die 41 Musiker einen früheren Songfestival-Hit singen - und das jeder in seinem eigenen Land. Das Publikum kann zwar nicht wie beim ESC über die Beiträge abstimmen, aber die Fans werden so zumindest nicht alleine gelassen. Die einzelnen teilnehmenden Länder werden ähnlich wie beim eigentlichen ESC in einem Portrait vorgestellt, allerdings fällt dieses in der Ersatzsendung recht kurz aus.

Das Finale des Eurovision Song Contest 2020 sollte ursprünglich am 16. Mai in Rotterdam stattfinden, wurde jedoch wegen der Corona-Krise abgesagt.

Weitere Informationen:

Informationsquellen für Grenzgänger

Stau Autos 300 webDie Corona-Krise macht an den Grenzen der EU nicht halt, weder an den Außen- noch an den Binnengrenzen. Auch Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Dreiländereck rund um Aachen sind hiervon betroffen.

Die Euregio Maas-Rhein warnt vor Falschmeldungen. Um solchen vorzubeugen, gibt es verschiedene Informationsangebote zu Themen wir dem Grenzverkehr oder Finanzhilfen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro sammelt hier Informationen für Grenzgänger in der Corona-Krise:

Karlspreis Logo 2018 300Mit Blick auf die Entwicklung in Sachen Corona-Virus wird die ursprünglich am 21. Mai 2020 vorgesehene Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verschoben. Gleiches gilt für die mit der Preisverleihung verbundenen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, den Jugendkarlspreis sowie das Karlspreis-Europa-Forum. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium in einer Telefonkonferenz am 24. März verständigt.

Der Vorsitzende des Direktoriums, Dr. Jürgen Linden, stimmte den Beschluss anschließend mit dem designierten Karlspreisträger telefonisch ab. Auch Präsident Iohannis sei der Auffassung, dass der Karlspreis wegen der Corona-Krise jetzt nicht verliehen werden kann. Rumänien sei ebenfalls hart betroffen, und er sei dankbar für die europäische Solidarität, die sein Land erfahre.

Iohannis hoffte – mit den besten Wünschen für die Gesundheit unserer Bürger –, dass man schon bald nach Eindämmung der Pandemie einen geeigneten neuen Termin für die Preisverleihung finden werde. Linden versicherte, dass man engen Kontakt halten würde.

Für Oberbürgermeister Marcel Philipp, Dr. Linden und den Vorsitzenden der Karlspreisstiftung, Prof. Thomas Prefi, war – wie sie in einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen – für die Entscheidung auch ausschlaggebend, „dass der Karlspreis ein europäisches Bürgerfest sein muss, für die breite Bevölkerung offen und eine Einladung zum gemeinsamen Austausch und vor allem zur Begegnung.

„Diesem Ziel dient nicht nur der Festakt selbst, sondern auch die Veranstaltungen des mehrwöchigen Rahmenprogramms, das große Open-Air-Fest, das Forum und der Jugendkarlspreis, zu dem wir alljährlich junge Menschen aus allen Mitgliedsländern der Europäischen Union in Aachen willkommen heißen. Die Einladung zu Begegnungen dieser Art können wir in diesen Tagen leider nicht aufrechterhalten“, so der Wortlaut der Erklärung.

Weitere Informationen:

Fans können sich die offizielle Playlist des Eurovision Song Contest auf Spotify anhören

Auch wenn der 65. Eurovision Song Contest (ESC) wegen des Corona-Virus abgesagt wurde, der eigentlich im Mai 2020 in Rotterdam stattgefunden hätte, können sich ESC-Fans die offizielle Playlist des Contests auf Spotify anhören. Ohne das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus wird so ein wenig ESC-Flair vermittelt. Wer möchte, kann über digitale Kommunikation mit Freunden eine eigene Abstimmung darüber machen, welcher Beitrag den diesjährigen ESC hätte gewinnen sollen. Möglicherweise zeigt sich nächstes Jahr, wer Recht hatte: Gespräche über ein mögliches Ausrichten des Live-Events 2021 in Rotterdam werden bereits geführt.

Um die Playlist abspielen zu können, ist die Erstellung eines kostenlosen Nutzerkontos bei Spotify erforderlich.

Flaggen 27 EU Staaten 300Mit Beethovens "Ode an die Freude" gegen die Corona-Krise

In Italien singen und musizieren die Menschen seit Beginn der Coronakrise von Fenstern und Balkonen.

Nach und nach ziehen die Menschen in anderen Ländern nach - unter anderem mit der berühmten Melodie von Beethoven, die als "Ode an die Freude" die Europahymne bekannt geworden ist.

Ein besonderes Wohnzimmerkonzert des Rotterdamer Philharmonischen Orchesters

Die Rotterdamer Philharmoniker wollten eigentlich ihre Tournee durch die Vereinigten Staaten starten, wurden jedoch durch die Corona-Krise ausgebremst. Aber die Musikerinnen und Musiker saßen nicht untätig herum. Sie haben sie ein spezielles Video gedreht, in dem die die Europahymne "Ode an die Freude" von zu Hause aus spielen.

Damit wollen sie in diesen schwierigen Zeiten Menschen miteinander verbinden. Mehr als siebzehn Musizierende des Orchesters spielten ihren Teil zu Hause, weil sie nicht zusammenkommen dürfen. Das Video auf Youtube wurde bereits über 800.000 Mal angeschaut.

Ein Kommentar bei YouTube spricht für sich: "This is so beautiful I'm crying. If only the world would come together like this at all times. Thank you!!"

Die Rheinische Post zeigt in einem Video, wie am 22.03.2020 vielerorts in Deutschland von Balkonen und aus Wohnungsfenstern heraus musiziert wurde: Wieder die "Ode an die Freude"

Coronavirus 2 300

Absage unserer Veranstaltungen bis mindestens 30.04.2020

und Schließung des Büros bis mindestens 19.04.2020

Stand: 16.03.2020

Aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen und Auswirkungen des Corona-Virus und um die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen, werden alle Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen bis mindestens 30.04.2020 abgesagt bzw. verschoben:

  • Fahrt zur EASA in Köln
    verschoben vom 19.03. auf den 29.10.2020.
  • 'Für welches "Volk" spricht der Populismus?' am 24.03. im Grashaus
    fällt leider aus - falls es einen Ersatztermin geben sollte, informieren wir darüber
  • 'Deutsch-französische Perspektiven' am 28.04. im Grashaus
    fällt leider aus - falls es einen Ersatztermin geben sollte, informieren wir darüber

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro im Grashaus schließt bis mindestens 19.04.2020.
Sie erreichen unser Team jedoch weiterhin per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelle Infos und Hinweise der Stadtverwaltung Aachen zur Corona-Problematik unter www.aachen.de/corona

Allgemeine Veranstaltungshinweise hinsichtlich der Corona-Virus Krankheit Covid-19

Stand: 09.03.2020

Wir freuen uns darauf, Sie bei einer Veranstaltung des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen begrüßen zu dürfen.

Vor dem Hintergrund des aktuellen Covid-19-Ausbruchs möchten wir Sie bitten, die folgenden Hinweise für Ihre Sicherheit und die der anderen Teilnehmenden zur Kenntnis zu nehmen.

Das Corona-Virus Covid-19 wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygiene-Maßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind.

Zudem bitten wir Sie um folgendes:

  • Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen vor der Veranstaltung ein Risikogebiet besucht haben, in dem eine fortgesetzte Übertragung von Covid-19 von Mensch zu Mensch ("ongoing community transmission") vermutet werden kann, suchen Sie vor der Veranstaltung bitte ärztlichen Rat.
  • Wenn Sie mit jemandem in Kontakt gekommen sind, der an grippeähnlichen Symptomen in einem Gebiet mit einer fortgesetzten Übertragung von Covid-19 leidet, isolieren Sie sich bitte selbst und suchen Sie ärztliche Hilfe.
  • Bitte gehen Sie nicht zur EUROPE DIRECT Veranstaltung, wenn Sie krank sind. Wenn Sie eine grippeähnliche Erkrankung haben, vereinbaren Sie bitte eine medizinische Beratung.
  • Sollten Sie während der Veranstaltung krank werden, trennen Sie sich bitte von den anderen Teilnehmenden und bitten Sie den Organisator, einen örtlichen Notfalldienst zu kontaktieren.
  • Bei der Ankunft zur Veranstaltung kann der Organisator des Treffens Sie fragen, ob Sie Reisen in betroffene Gebiete gemacht haben und ob Sie irgendwelche grippeähnlichen Symptome haben.

Übrigens:
In diesen Zeiten sollten wir auch darauf verzichten Hände zu schütteln.
Das ist kein Zeichen von Unhöflichkeit, sondern vernünftig.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unser Team:
Telefon: 0241 - 432 - 7627
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit!

Unverbindliche weiterführende Hinweise und Links:

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'DomGedanken' findet der nächste Vortrag zum Thema "Welche Chancen hat Europa jetzt?" am 12. März um 19 Uhr im Aachener Dom statt.

Angelo Bolaffi © Laurent BurstDer ehemalige Direktor des ltalienischen Kulturinstituts in Berlin, Prof. Dr. Angelo Bolaffi, ist am Donnerstag, dem 12. März 2020, um 19 Uhr, zu Gast im Aachener Dom. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "DomGedanken" hält er – nach dem Brexit – einen Vortrag zum Thema "Welche Chance hat Europa jetzt?"

Angelo Bolaffi ist Professor für Politische Philosophie an der Universität La Sapienza in Rom. Er war von 2007 bis 2011 Direktor des ltalienischen Kulturinstituts in Berlin und hat 2014 zwei Bücher mit den Titeln: "Krise als Chance. Europa neu denken" und ,"Das deutsche Herz. Das Modell Deutschland und die europäische Krise" veröffentlicht. Er gehört zu den besten Kennern der deutsch-italienischen Beziehungen.

Eintrittskarten für den Vortrag zum Preis von 5,- Euro sind in der Dominformation, Johannes-Paul-II.-Straße in Aachen erhältlich. Die Dominformation ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Die erste Vortragsreihe der "DomGedanken" beschäftigt sich mit der Frage, wie Europa neu gedacht und gelebt werden kann, um den Zusammenhalt in der Europäischen Union wieder zu stärken. Europa hadert mit sich. Über die Attraktivität der Europäischen Union wird weniger gesprochen als über Krisen: Finanzkrise, Brexit, Flüchtlingskrise prägen die Debatten. Nationalistische Parolen führen zu politischer Verunsicherung und neuen politischen Parteien. Deren Ziel ist einzig eine ausgeprägte Europaskepsis. Zeiten der Krise sind immer auch Zeiten neuer Chancen. Dazu bedarf es der Dialoge über Werte und Haltungen, die Zusammenhalt stiften und über die Stärkung der Vielfalt in Europa.

Veranstaltet werden die "DomGedanken" von der Europäischen Stiftung Aachener Dom gemeinsam mit dem Aachener Domkapitel. Weitere Auskünfte zum Vortrag gibt es unter der Telefonnummer 0241/47709-121 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" vom 16. bis 29. März 2020: Gesicht zeigen – Stimme erheben

Die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" bestehen aus zwei Aktionswochen der Solidarität mit den Opfern von Rassismus, die alljährlich rund um den 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, stattfinden.

Im Jahr 2020 beteiligen sich die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen und viele weitere Partnerorganisationen an dieser Tradition.

Zum Auftakt lädt die StädteRegion Aachen am Montag 16.03.2020 um 19 Uhr zu einer Diskussion mit Bundespräsidenten a.D., Herrn Christian Wulff, über die Frage "Wer gehört zu Deutschland" ein. Die Veranstaltung findet im KuBIZ Alsdorf statt. Um Anmeldung wird gebeten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Im Stadtgebiet von Aachen bieten die VHS Aachen, das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen, die Stadtbibliothek Aachen, das Stadtarchiv, das Theater Aachen, der Museumsdienst der Stadt Aachen und auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro ein vielfältiges Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm rund um das Thema "Rassismus".

Am 24.03.2020 findet im Rahmen unserer Reihe 'Europa am Dienstag' eine Veranstaltung mit dem Thema "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! – Für welches "Volk" spricht der Populismus?" statt.

Der Referent Richard Gebhardt hat lange Zeit als Dozent am RWTH-Institut für Politische Wissenschaft gelehrt und arbeitet inzwischen als Publizist und Referent mit dem Schwerpunkt extreme, populistische und Neue Rechte in Köln und Aachen.

Er klärt an dem Abend den Begriff "Populismus" und zentrale Fragen: Für welches "Volk" spricht der Populismus? Welche Ideologie bzw. Rhetorik der Ausgrenzung wird hier sichtbar? Welche Bedeutung hat der kulturelle Wandel, welche die soziale Frage? Und wie sollten demokratische Menschen auf die Herausforderung des Rechtspopulismus reagieren?

Haende vor EU Flagge 300Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum achten Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus.

In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von Ihnen hat einen Migrationshintergrund. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 150 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt gilt es zu würdigen. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine der Zugewanderten setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein.

Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.

Vorschlagsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, Vereine, Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden.
Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des „Tags der Integration“ am 6. September im Aachener Eurogress statt.

Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 8. Juni 2020 an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden.
Informationen über den Integrationspreis gibt es bei Pia Schneider-Lander von der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und / oder der Telefonnummer 0241 – 432 56602.

19 03 05 EuropaGestalten klein 300

Mach' mit bei der Planung von "Europa gestalten"

Die Planung einer Veranstaltung "Europa gestalten" (Arbeitstitel) im Karlspreis-Rahmenprogramm im Mai 2020 geht weiter. Das ist eine Veranstaltung von jungen Menschen, um andere junge Menschen mit EU & Europa in Kontakt und Austausch zu bringen. Das Ganze natürlich überparteilich.
Bereits in den letzten Jahren haben wir ähnliche Veranstaltungen organisiert. Schau' mal rein: 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014

Geplant sind für dieses Jahr bisher Live-Musik und Impro-Theater, Speed-Dating Europa, Online-Game und Interviews am Fr. 15.05. in Café & Bar Zuhause in Aachen.

Das nächste Treffen für alle ehrenamtlichen Interessierten (im Alter zwischen ca. 17 und 27 Jahren) ist am Di. 21.04., Mi. 22.04. oder am Do. 23.04. um 14 Uhr im EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen im Grashaus .
Weitere Leute, die mitmachen wollen, sind herzlich willkommen!

19 05 03 EuropaGestalten 2In den letzten Jahren waren u.a. junge Leute von EuroPeers, AEGEE-Aachen, der Maria Montessori Gesamtschule Aachen, JEF Aachen, Koordinationsstelle Jugendpartizipation der StädteRegion Aachen, Stud. Arbeitskreis für Außen- und Sicherheitspolitik und Pulse of Europe dabei. Wer ist in diesem Jahr dabei?

Diese Information kann gerne an andere Interessenten weiter gegeben werden!
Wer Interesse an der Planung und Durchführung dieser Veranstaltung sollte sich am besten per E-Mail bei uns melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf die Zusammenarbeit.

Das Institut für Europäische Integration und Politik des Departements für Politikwissenschaft und öffentliche Verwaltung der Nationalen und Kapodistrischen Universität Athen (Griechenland) und das EUROPE DIRECT Informationszentrum der Griechischen Stiftung für Europäische und Außenpolitik (ELIAMEP) laden zur Simulation von EU-Institutionen ein. Die Simulation des Athener EU-Modells 2020 findet vom 11. bis 14. Mai 2020 in den Räumlichkeiten des Departements statt.

Das Athener EU-Modell 2020 ist eine viertägige Simulation von zwei EU-Institutionen, der Europäischen Kommission und dem Rat der EU (der Rat "Umwelt", ENVI). Die Ausschreibung richtet sich an 70 fortgeschrittene Studenten im Bachelor- oder Masterstudium und an Absolventen von griechischen und ausländischen Universitäten verschiedener Disziplinen. Den Teilnehmenden werden verschiedene Rollen zugewiesen, in denen sie ihre politischen Positionen vertreten und über den "European Green Deal" verhandeln. Die Rollen werden folgende sein:

- EU-Kommissare

- Umweltminister

- Journalisten

- Parteienvertreter des Europäischen Parlaments

- Vertreter der Europäischen Umweltagentur

- UNFCCC-Vertreter

- Vertreter von Umweltorganisationen

- Vertreter von NGOs fossiler Brennstoffe

Das Hauptthema der Tagesordnung ist der European Green Deal. Die Europäische Kommission wird über die gerechte Gestaltung des Übergangs und der Finanzierung und der Ministerrat über die Implementierung des European Green Deal verhandeln.

Die Arbeitssprache der Simulation ist Englisch.

Die Teilnahmegebühr für drei vorbereitende Vorlesungen, das Dossier des Modells und Kaffeepausen beträgt 50 Euro pro Person.

Bewerbungsschluss ist der 20. März 2020.

Erfolgreiche Bewerber werden bis zum 23. März informiert. Die Teilnehmer erhalten kurz darauf ihre Studienführer und relevantes Material und haben die Möglichkeit, vorbereitende Vorlesungen zu den institutionellen Prozessen der EU sowie zum Thema "European Green Deal" zu besuchen.

Überblick:
Thema: European Green Deal
Sprache: Englisch
Datum: 11. bis 14. Mai 2020
Dauer: 4 Tage
Ort: 42-44, Aiolou-Str., 105 60 Athen, Griechenland
Zielgruppe: 70 Bachelor- und Masterstudenten sowie Absolventen von griechischen und ausländischen Universitäten verschiedener Disziplinen

Robert Schuman-Preise 2020

Anlässlich des 70. Jahrestages der Erklärung vom 9. Mai 1950 ruft das Robert-Schuman-Europazentrum zu Beiträgen für die Robert Schuman-Preise auf. Die Preise werden an zweieinhalb Seiten umfassende Texte vergeben, die eine zukünftige oder neue Aktion der Union der Europäischen Länder ab 2020 für die nächsten 70 Jahre vorschlagen. Der erste Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Ende Januar 2020 wird es eine breit angelegte Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Texte geben, die bis zum 15. März 2020 einzureichen sind, damit die Jury bis zum 30. April eine Auswahl treffen kann. Auf Vorschlag der Jury werden die Ergebnisse während der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Erklärung von Robert Schuman am 9. Mai 2020 im Haus von Robert Schuman in Scy-Chazelles von den bei dieser Gelegenheit anwesenden Staats- und Regierungschefs verkündet.

Zum jährlichen EU-Projekttag am 27. April 2020 können Schulen ein kostenloses bpb-Informationspaket bestellen.

Quelle: BundesregierungDer jährliche EU-Projekttag findet am 27. April 2020 oder rund um diesen Termin statt. An diesem Projekttag gehen Politiker in Schulen, um mit Schülern über Europa und die EU zu diskutieren. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) stellt dazu ein kostenloses Informationspaket mit diversen Titeln aus ihrem Publikationsangebot zur Verfügung. Der Bestellvorgang ist unkompliziert.

Mit dem Informationspaket unterstützt die bpb Lehrkräfte bei der Vorbereitung des Projekttages. Das Paket enthält aktuelle Publikationen zum Thema "EU". Mit einem Sonderbestellschein kann jede Schule in Deutschland kostenlos ein bpb-Informationspaket zum EU-Projekttag bestellen.

Auf der Website der bpb gibt es weitere Informationen und Links zur Website des diesjährigen Projekttages, auf der sich eine Liste der Ansprechpartner der Bundesländer für die Organisation der Schulbesuche von Politikern im Rahmen des Projekttages findet. Zudem können sich Schulen auf dieser Website zur Teilnahme am Projekttag registrieren: Unter den registrierten Schulen werden tolle Preise verlost.