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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Das diesjähre Karlspreisrahmenprogram ist erschienen!

Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden haben das Rahmenprogramm zur diesjährigen Karlspreisverleihung vorgestellt. Zum 27. Mal haben die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Vorfeld der Verleihung ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das die Aachener auf den Karlspreis einstimmt. Es beginnt in diesem Jahr gut vier Wochen vor der Karlspreisverleihung und umfasst über 40 verschiedene Termine, Projekte und Auftritte.
Auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert bzw. beteiligt sich an vielen Veranstaltungen, siehe www.termine.europedirect-aachen.de .
 
Das diesjährige Karlspreisprogramm knüpft eng an den Karlspreisträger Seine Heiligkeit Papst Franziskus an, stellt aber auch vielfach die Frage, wie es mit Europa und der Europäischen Union weitergeht. Es geht um die Rolle des Papstes in der Vergangheit, Gegenwart und Zukunft, um elementare Fragen zur Zukunft Europas, beispielsweise wieviel Europa uns noch wert ist und wer Europa kontrolliert. Ebenfalls großgeschrieben werden in diesem Jahr die Flüchtlingskrise sowie die europäische Stabilität. In einer Zeit, in der die Europäische Union und ihre Vorgänger vor den vielleicht größten Herausforderungen ihrer Geschichte stehen, sind diese Fragen bedeutend für die gemeinsame Zukunft der europäischen Nationen. Darüber hinaus werden kulturelle und gesellige Veranstaltungen angeboten.

Eine Neuerung in diesem Jahr ist die Verleihung des Jugendkarlspreises drei Tage vor der Karlspreisverleihung. Am 3. Mai  - erstmals im Krönungssaal des Rathauses - findet die Verleihung statt. Alle 28 nationalen Gewinner sind zur Preisverleihung und zu einem viertägigen Aachen-Besuch eingeladen. Am 6. Mai können schließlich alle Bürgerinnen und Bürger im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Verleihung des Karlspreises an Papst Franziskus live auf der Leinwand erleben können. Das Karlspreis-Live beginnt um 11.15 Uhr, Einlass ist ab 10.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmelden dazu kann man sich noch unter den Mail-Adressen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie unter der Telefonnummer 0241-432 4941/42.

Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis  sowie ab sofort auch in Form einer gedruckten Broschüre an allen üblichen öffentlichen Auslagestellen in der Stadt.

Digitales 300

Wie kann man als Unternehmer mit den neuen Herausforderungen und Technologien des Internets und der IT am besten umgehen? Welche Chancen bietet der Digitale Binnenmarkt und welche Probleme gibt es? Diese Fragen werden sich in einem spannenden Vormittag am 12. Mai gestellt.

Neue Technologien im Internet und darüber hinaus können von Unternehmern, Privatpersonen und Behörden nicht effizient eingesetzt und genutzt werden, denn auch im Internet existieren virtuelle Schlagbäume. Dienstleistungen und Warenlieferungen sind nicht jedem Unternehmen zugänglich. Auf Wunsch der EU-Kommission soll der EU-Binnenmarkt nicht nur in der realen, sondern auch in der digitalen Welt umgesetzt werden.

Daher ist es eines der zentralen Ziele der Europäischen Kommission, einen stabilen Digitalen Binnenmarkt zu schaffen. Um Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze zu fördern sowie Europa auch auf globaler Ebene wettbewerbsfähig zu halten, hat die Kommission bereits im Mai 2015 einen umfassenden Plan mit 16 Einzelinitiativen vorgelegt.

Mit dem Digitalen Binnenmarkt sind auch ganz konkrete Fragen für Unternehmen und Unternehmer verbunden: Was wird sich durch den Digitalen Binnenmarkt ändern und welche konkreten Auswirkungen hat das auf digitale Unternehmensaktivitäten in der Region? Welche Beispiele gibt es, wie Herausforderungen des digitalen Markts gut gelöst werden? Was wird an den Regelungen des Digitalen Binnenmarkts kritisiert?

Informieren Sie sich und steigen Sie in die Diskussion ein. Die Veranstaltungspartner Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen, EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, Bundesverband IT-Mittelstand, Gründerregion Aachen, Handwerkskammer Aachen und IHK Aachen laden Sie herzlich zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung ein – zugleich Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe der Wirtschaftsförderung 'Aachen Digital'.

Nach einem Networking-Frühstück wird es vier kurze Impulsvorträge (je 5 bis 10 Minuten) und kurze moderierte Diskussionen geben.         

  • Donnerstag 12.05.2016
  • 08:00 - 08:30 Uhr: Networking-Frühstück
  • 08:30 - 10:00 Uhr: Kurzvorträge und Diskussion
  • Nadelfabrik, Reichsweg 30, 52068 Aachen (Seminarraum II)
  • Kein Entgelt, jedoch formlose Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Themen und Referenten

Überblick zur EU-Strategie für den Digitalen Binnenmarkt
Milon Gupta, Strategie-Experte und Mitglied im Rednerdienst Team Europe der Europäischen Kommission

  1. Der Digitale Binnenmarkt: Handlungsspielraum für die Wirtschaft von Morgen!
    Stefanie Pick, Verbandsreferentin Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

  2. Grenzüberschreitender eCommerce
    Michael Keukert, Vorstand Onlinemarketing, AIXhibit AG Aachen

  3. Online-Streitbeilegungsverordnung (ODR-Verordnung):
    Informationspflicht für Online-Händler zur OS-Plattform
    Lea Leuchter, Rechtsanwältin, DH&K Rechtsanwälte und Steuerberater Aachen

  4. Datenschutz im Digitalen Binnenmarkt im Vergleich EU und USA
    Referenten-Diskussion nach kurzer Einführung von Milon Gupta

Die Veranstalter

Weiterführende Links

Du wohnst in Aachen? Du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt und sprichst ein bisschen Französisch? Du willst mehr über Frankreich wissen und mehr Projekte zwischen den Partnerstädten Aachen und Reims?

Dann nimm teil am deutsch-französischen Jugendaustausch "Reims/Aachen, auf zu neuen Begegnungen!"

Im Rahmen der Vorbereitungen für den fünfzigsten Geburtstag des Partnerschaftskommitees Reims-Aachen veranstaltet das Regionale Jugendinformationszentrum mit Unterstützung des DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) und in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftskommitee Reims-Aachen den Austausch. Derzeit sind noch acht Plätze frei.

Fünf Tage lang plant ihr gemeinsam mit Jugendlichen der Stadt Reims Projekte, die im Rahmen der Städtepartnerschaft realisiert werden sollen, und nehmt an verschiedenen Ateliers, Ausflügen und Animationen teil.

Eure Ideen werden von den Partnerschaftskommitees und den Stadtverwaltungen bei der Planung zukünftiger Jugendbegegnungen berücksichtigt.

Die Begegnung findet im Rahmen des europäischen und internationalen Festes in Reims vom 05. bis 10. Mai statt, der Anmeldeschluss ist der 15. April 2016.

Voraussetzungen:

  • Alter zwischen 18 und 25 Jahren
  • Wohnhaft in Aachen
  • Minimale Grundkenntnisse der französischen Sprache
  • Interesse an deutsch-französischen Fragen

Weitere Informationen und Anmeldung:

16 05 09 Europatag1Hinterlassen Sie Ihre Botschaft für die "reisende Europa-Skulptur" im Grashaus!

Am Europatag der Europäischen Union (9. Mai) gedenken wir jedes Jahr, dass wir in Europa in Frieden und Einheit leben. Es ist der Tag der historischen Schuman-Erklärung: Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman in Paris eine Rede, in der er seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte - eine Zusammenarbeit, die Kriege zwischen den europäischen Nationen unvorstellbar machte.

Auf Einladung von EUROPE DIRECT wird die so genannte "reisende Europa-Skulptur" der Künstlerin Suna T.O.P. aus Bad Neuenahr am Europatag 2016 im Grashaus sein!

  • Montag 9. Mai 2016
    von 9 bis 16 Uhr
  • Grashaus
    Fischmarkt 3, Aachen
  • Eintritt frei!

Dieses auf ein Jahr angelegte Projekt dient dazu, dass Menschen aus unterschiedlichen Religionen, Lebenslagen und Kulturen eine Botschaft zu den Themen Europa und Glaube empfangen und Botschaften an andere Menschen richten können. So wird ein gemeinsames Werk erschafft.

Im Grashaus baut die Künstlerin eine fast zwei Meter hohe Skulptur mit mehreren Seiten und keramischen Fliesen auf und stellt damit dem Publikum das Projekt vor. Die Botschaften, die bereits auf den jeweiligen Seiten stehen, geben Hinweise und Inspiration für die Betrachter, welche dann im Gespräch und Austausch mit der Künstlerin und anderen selbst eine Botschaft überlegen können.

Diese neue Botschaft schreiben die Besucherinnen und Besucher auf eine "leere Seite" in Form einer Leinwand. Die Leinwand dient der Künstlerin als Vorlage, um später im Atelier die Botschaften als Interpretation mit Glasuren auf neue Fliesen einzubrennen. Suna T.O.P. hofft und wünscht sich viele Botschaften aus Aachen, die sie dann künstlerisch auf Fliesen verewigen und mit auf die Reise nehmen kann.
So wächst die Skulptur und wird nach jedem Reiseziel größer und gehaltvoller an Inhalt.
Werden Sie kreativ und hinterlassen einen Teil von Ihnen im "steinernen Buch" dieser Skulptur.

Auch für Schülerinnen und Schüler oder ganze Klassen ist diese Aktivität am Europatag geeignet. Sprechen Sie uns an!

Das Team von EUROPE DIRECT wird zudem umfangreiche kostenlose EU-Informationsmaterialien und ein unterhaltsames Europa-Quiz anbieten - testen Sie Ihr Wissen rund um Europa!

Aachen wird der Auftakt der reisenden Skulptur sein, die nächste Station ist vom 26. bis 28. Mai 2016 der Jugendkirchentag in Offenbach am Main. Danach geht es über viele Stationen bis Mai 2017 nach Wittenberg / Berlin zum Reformationsjubiläum 500 Jahre Luther.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"

ACHTUNG

Dieser Vortrag muss leider ausfallen!


Prof. Dr. Andreas Zick
Do. 09.06.2016 19 Uhr
HKW 1, Wüllnerstraße 1, Aachen

Der Vortrag stellt aktuelle Befunde zum Ausmaß rechtspopulistischer und -extremistischer Meinungen in der Bevölkerung vor. Er geht der Frage nach, wie stark Rechtspopulismus und -extremismus in der Mitte der Gesellschaft verbreitet sind und warum Menschen populistichen Weltbildern folgen. Anhand von Daten der sog. Mitte-Studien, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert werden, soll geklärt werden, welche Elemente zentrale für rechtspopulistische und -extremistische Weltbilder sind. Die Daten geben auch Aufschluss für die Ursachen. Insbesondere zeigen sie, dass die These von den Abstiegsängsten, die Menschen anfällig für den Rechtspopulismus machen, nicht zutrifft. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig eine Analyse wie aber auch Bearbeitung von Vorurteilen in der Gesellschaft notwendig ist. Der Macht von Vorurteilen entspringt eine Gewalt, die sich derzeit in ungeheurer Wucht gegen Minderheiten richtet.

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Prof. Dr. Andreas Zick die Ausprägung von rechtspopulistischen und –extremistischen Ansichten in unserer Gesellschaft darstellen. Andreas Zick ist Professor für Sozialisation und Konfliktforschung und leitet das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Prof. Dr. Hans Vorländer
Mi. 08.06.2016 19 Uhr
HKW 1, Wüllnerstraße 1, RWTH Aachen

Mit Pegida hat sich in Deutschland eine Protestbewegung neuen Stils, eine rechtspopulistische Empörungsbewegung, etabliert, die fremden- und islamfeindliche Ressentiments mobilisiert und dabei grundsätzliche Vorbehalte gegenüber den politischen und medialen Eliten zum Ausdruck bringt. Was bedeuten solche Bewegungen für die Demokratie und ihre Willens- und Entscheidungsbildung? Welche Bedeutung haben die sozialen Medien? Werden Demokratien unregierbar?

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Prof. Dr. Hans Vorländer analysieren, welche Auswirkungen rechtspopulistische Protestbewegungen wie Pegida auf unsere Demokratie haben. Hans Vorländer studierte Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften sowie Philosophie und Germanistik und ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der TU Dresden.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Dr. Paula Diehl
Di. 07.06.2016 19 Uhr
Super C, Ford-Saal, RWTH Aachen

Der Populismus ist mit den Massenmedien besonders kompatibel. Politische Akteure, die sich dem Populismus bedienen, haben daher höhere Chancen, Medienaufmerksamkeit zu erzeugen. Diese systemische Begünstigung des Populismus führt dazu, dass rechtsradikale Ideologeme Akzeptanz bekommen, wenn sie populistisch verpackt werden. Rechtspopulismus ist eine Mischung aus Rechtsextremismus und Populismus. Er dient als Eintrittstür für rechtsradikale Botschaften in die demokratische Öffentlichkeit.

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Dr. Paula Diehl den Einfluss von Massenmedien auf Populismus genauer beleuchten. Paula Diehl ist Politikwissenschaftlerin und Soziologin, sie ist Leiterin des Projekts Symbolik der Demokratie an der Humboldt Universität zu Berlin und war Leiterin des DFG-Projekts „Populismus zwischen Faschismus und Demokratie“.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Prof. Dr. Ulrike Guérot
Mo. 06.06.2016 19 Uhr
HKW 2, Wüllnerstraße 1, RWTH Aachen

Die letzten zwei Jahre haben ein recht rasantes Ansteigen von populistischen Voten in ganz Europa gezeigt. Die Verwerfungen der Eurokrise und die teilweise katastrophalen sozialen Auswirkungen sowie die grassierende Jugendarbeitslosigkeit in Europa haben dazu beigetragen. Vor allem bildungsferne und ländliche Globalisierungsverlierer flüchten sich in eine mangelnde Stimmabgabe, aber nicht nur. Was ist die Soziologie hinter den populistischen Stimmen - und warum sind Populisten eigentlich „Populisten“?

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Prof. Dr. Ulrike Guérot die aktuellen Veränderungen bei Wahlen zugunsten extremistischer Parteien und deren Ursachen analysieren.
Ulrike Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab an der European School of Governance (eusg). Im April 2016 wurde Guérot als Universitätsprofessorin für Europapolitik und Demokratieforschung an die Donau-Universität Krems berufen.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Prof. Dr. Volker Heins
Do. 02.06.2016 19 Uhr
Super C, Generali-Saal, RWTH Aachen

Die Migrationsgesellschaft entwertet von nationaler Einheit und Wertegemeinschaft. Sie ist eine Quelle dauernder Verunsicherung und erzeugt bei Teilen der Bevölkerung eine Art Phantomschmerz über den Verlust der homogenen Nation, die schon lange nicht mehr zu haben ist. Der Vortrag analysiert die zentralen Konflikte im Umgang mit Migration und skizziert die Umrisse eines neuen Leitbilds für Deutschland und das, was von „Europa“ übrig geblieben ist.

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Prof. Dr. Volker Heins die Konflikten, die rund um das Thema Migration innerhalb von Europa entstehen, analysieren. Volker Heins ist Mitglied der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum und Senior Fellow und Leiter des Forschungsbereichs "Interkultur" am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.

 

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Prof. Dr. Heinz-Günther Stobbe
Mi. 01.06.2016 19 Uhr
Super C, Generali-Saal, RWTH Aachen

Die gegenwärtige Krise der internationalen Politik, die zu einem Teil mit der Rückkehr der Religion auf die politische Weltbühne zusammenhängt, wird gelegentlich als ein drohender Rückfall in die internationale Lage vor dem Westfälischen Frieden beschrieben. Durch die von ihm geschaffene Ordnung wurden in Europa die Konfessionskriege beendet, in dem die traditionelle Verbindung von Religion und Staat grundlegend verändert wurde. Entsprechend wurde die politische Philosophie der Neuzeit tiefgreifend durch die Erfahrung der Konfessionskriege geprägt. Beide Elemente, politische Ordnung und politische Theorie, stehen im Zentrum des Vortrags.

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Prof. Dr. Heinz-Günther Stobbe einen historischen Überblick über den Zusammenhang von religiöser Gewalt und politischer Ordnung in Europa geben. Heinz-Günther Stobbe war bis 2013 Professor für Systematische Theologie und theologische Friedensforschung in Münster und Siegen.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Prof. Dr. Frank Decker
Di. 31.05.2016 19:30 Uhr
HKW 2, Wüllnerstraße 1, RWTH Aachen

Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus sind in Europa heute wieder politische Realität. Der Vortrag geht den Ursachen nach und fragt nach den Folgen dieser Entwicklung für die repräsentative und verfassungsstaatliche Demokratie. Auch mögliche Gegenstrategien sollen zur Sprache kommen.

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Prof. Dr. Frank Decker sich mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Demokratie beschäftigen. Frank Decker ist Professor am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Motiv Populismus Extremismus 300Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa"
Claus Leggewie
Mo. 30.05.2016 19 Uhr
Super C, Generali-Saal, RWTH Aachen

Manche erkennen im Erstarken rechtspopulistischer Strömungen in den USA und Europa "verständliche Reaktionen besorgter Bürger". Was genau ist daran verständlich? In dem Vortrag werden drei Gründe diskutiert: die vermeintliche Alternativlosigkeit von Politik, die Vorherrschaft von Ressentiments und das Vordringen menschenfeindlicher Einstellungen.

Im Rahmen der zweiwöchigen Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen und der Initiative Europäische Horizonte „Populismus und Extremismus und Europa“ werden die aktuellen Entwicklungen, in denen antieuropäische populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien Zulauf erhalten, aufgegriffen. In den einzelnen Vorträgen soll das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus beleuchtet werden.

Heute wird Claus Leggewie die Hintergründe beleuchten, die zu einer Stärkung der rechtspopulistischen Strömungen führt. Claus Leggewie ist Politikwissenschaftler, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen und Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik.

Flüchtlinge zu Fuß 300Diskussion "Flucht als aktuelle Herausforderung für das religiöse Europa" in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Aachen am 19.04.2016 um 10 Uhr.

Diskussion mit Prof. Dr. Simone Paganini (Institut für Katholische Theologie RWTH Aachen), Prof. Dr. Christian Kuchler (Institut für Politische Wissenschaft RWTH Aachen) und Jasser Abou Archid (Institut für Islamische Theologie Universität Osnabrück).

Flucht und Vertreibung und der angemessene Umgang damit prägen die europäischen Debatten seit Monaten – mit Begriffen wie der „humanitären Katastrophe“, die man abwenden müsse, über die „Willkommenskultur“ bis hin zum „Risiko für den Schengenraum“ und der „Überlastung der Sozialsysteme“. Fremdenfeindliche Demonstrationen fordern gar Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge oder eskalieren in Gewalt.

Demgegenüber gehören Wertvorstellungen wie „Armenfürsorge“ und „Nächstenliebe“ zum Kern der großen monotheistischen Religionen, die unsere europäischen Gesellschaften geprägt haben. Wie vertragen sich solch grundlegende Überzeugungen mit der aktuellen politischen Praxis beim Thema „Flucht nach Europa“? Wie gehen Vertreter von Religionsgemeinschaften und Gemeinden vor Ort damit um? Inwiefern sind Werte angesichts von politischen Sachzwängen bindend?

Moderiert wird die Diskussion von Thomas Thelen, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten.
EUROPE DIRECT Aachen wird mit einem Infostand vertreten sein.

  • Zeit: Dienstag, 19.04.2016 10.00 Uhr
  • Ort: Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stolberger Straße 200, Aachen
  • Eintritt frei!
  • Veranstalter: Stadt Aachen, Geschwister-Scholl-Gymnasium Aachen, Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen, Karlspreisstiftung
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Herausforderung-Flucht

Nach dem Terroranschlag in Brüssel

Die schrecklichen Terroranschläge in Brüssel sorgen europaweit für Anteilnahme und Trauer. Auch in Aachen ist die Betroffenheit groß. Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt: „Wir trauern um die Opfer der Terroranschläge in Brüssel. Sie sind ein Angriff auf unsere Freiheit und die Werte Europas. Wir bekennen uns gerade in dieser Situation zu diesen Werten sowie zum friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Stadt und überall.“

Als äußeres Zeichen der Trauer hat die Stadt Aachen im Foyer des Rathauses ein Kondolenzbuch ausgelegt, in das sich die Bürgerinnen und Bürger eintragen können.

EU steht vereint gegen den Terror

Die Europäische Union und die EU-Institutionen stehen gemeinsam und vereint gegen den Terror.

"Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Anschläge von heute Morgen, bei ihren Familien und Freunden. Wir stehen in engem Kontakt mit den belgischen Behörden, und derzeit gilt unsere Hauptsorge der Sicherheit der Menschen um uns herum in Brüssel und insbesondere den Mitarbeitern der Europäischen Kommission", sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am 22.03. nach den Terroranschlägen am Flughafen und in der U-Bahn von Brüssel.

Die Kommission werde ruhig und besonnen auf die sich entwickelnde Lage reagieren. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Vizepräsidentin Kristalina Georgieva koordinieren die Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden und den eigenen Sicherheitsdiensten im Berlaymont, dem Hauptgebäude der Europäischen Kommission. Präsident Juncker hat unter anderem mit dem belgischen Premierminister Charles Michel, dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande telefoniert.

Die Kommission setzte ihre eigene Warnstufe von Gelb auf Orange. Die Mitarbeiter sind angehalten, die Dienstgebäude zunächst nicht zu verlassen oder zu Hause zu bleiben. Zahlreiche Meetings wurden abgesagt. Die wöchentliche Kommissionssitzung am Mittwoch soll wie geplant stattfinden.

europaflagge 300Wer kontrolliert Europa –
die EU im Spannungsfeld von Gemeinschaftsinteresse, nationalen Interessen und Lobbyisten?

Vortrag und Diskussion mit Klaus-Heiner Lehne, Mitglied des Europäischen Rechnungshofes, und Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Ereignisse der letzten Monate haben ins öffentliche Bewusstsein gerückt, dass nicht nur die Politik, sondern in hohem Maße auch öffentliche Verwaltung und Justiz für einen gut funktionierenden Staat von herausragender Bedeutung sind. Das gilt für die Nationalstaaten wie auch für Europa. Der EU-Haushalt umfasste 2015 mehr als 140 Milliarden Euro.
Dass diese Mittel transparent, wirtschaftlich und rechtskonform ausgegeben werden, ist im Interesse aller. Hierüber wacht seit 1977 der Europäische Rechnungshof. Er fördert Rechenschaftspflicht und Transparenz und stellt damit sicher, dass die Bürger wissen, was mit ihrem Geld passiert – in einem Umfeld, in dem Gemeinschaftsinteressen nicht immer mit den Interessen großer Einzelakteure übereinstimmen.

Wie aber arbeitet der Europäische Rechnungshof? Wie können andererseits die Regionen vor Ort ihre Interessen in Brüssel vertreten und an EU-Mitteln teilhaben? Antworten hierauf sollen das Eingangsreferat von Klaus-Heiner Lehne, die anschließende Podiumsdiskussion und das Gespräch mit dem Publikum geben. Die Moderation macht Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums.

  • Zeit: Donnerstag, 14.04.2016 um 18.30 Uhr
  • Ort: Atrium des Justizzentrums, Adalbertsteinweg 92, Aachen
  • Eintritt: frei
  • Veranstalter: Stadt Aachen, Justizzentrum Aachen, Karlspreisstiftung
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Europa-Kontrolle

Weiter führende Links:

Streitgespräch und Diskussion zwischen Martin Schulz und Dr. Manfred Lütz

Der Präsident des Europäischen Parlaments und Karlspreisträger 2015, Martin Schulz, hat in den letzten Wochen mehrfach erwähnt, dass die EU am Scheideweg steht und ein Scheitern dieses Projekts nicht ausgeschlossen ist. Neben der Flüchtlingskrise benennt er die anhaltende Fiskal- und Wirtschaftskrise, den Terror sowie die außenpolitischen Konflikte im Nahen Osten und der Ukraine als größtes Gefährdungspotenzial. Europa soll die Krisen lösen – aber wie? Eine Strategie ist nicht erkennbar.

Unter dem Titel „Scheitert Europa?“ stellt sich Martin Schulz der Problematik und – unter der Moderation von Prof. Bernd Mathieu – den drängendsten Fragen. Zudem werden vier junge Aachener den Parlamentspräsidenten mit ihren Ansichten zur Zukunft Europas und ihrer Erwartung an die Politik konfrontieren.

Dr. med. Manfred Lütz, Psychotherapeut, Leiter des Alexianer-Krankenhauses Köln und Schriftsteller („Wie Sie unvermeidlich glücklich werden“) wird sich im Dialog mit dem Politiker auf die Suche nach einer glücklichen Zukunft begeben.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
Musikalische Gestaltung: Heribert Leuchter, Charlotte Haesen und Antoine Pütz.

  • Zeit: Donnerstag, 07.04.2016 um 18.00 Uhr
  • Ort: Krönungssaal, Rathaus der Stadt Aachen, Markt, Aachen
  • Eintritt: frei
  • Veranstalter: Stadt Aachen, Rotary-Clubs der Region Aachen, Karlspreisstiftung
  • Kurzlink auf diese Veranstaltung: http://bit.ly/Europa_07-04-2016

16 04 14 ENY Plakat 300Europe needs YOUth - Europa, wie geht's weiter?
Podiumsgespräch, Kneipenquiz, Livemusik und mehr

Wie solidarisch ist Europa und was kann die Jugend in Europa dafür tun? Gäste aus Theorie und Praxis diskutieren über Europas Zukunft und ihr könnt dabei sein!

Während eines unterhaltsamen Podiumsgesprächs in der Bar Zuhause gibt es spannende Einblicke, sowie ein Kneipenquiz zu europäischen Themen.
Was ist eure Meinung zur Politik in Brüssel, aber auch in Berlin, Warschau und London? Wohin führen die derzeitigen Entwicklungen? Und warum genau wurde ein Papst als Preisträger auserwählt?
Diese Fragen und viele mehr wollen wir gemeinsam mit euch beantworten!

Das Schwerpunktthema 'Solidarität in Europa' wird in mehreren Unterthemen aufgegriffen: So wird die Botschaft des Papstes als aktuellem Karlspreisträger diskutiert, die Solidarität hinsichtlich der Griechenlandkrise, aber auch der aktuelle Populismus und Nationanlismus und ob dieser eine Gefahr für Europa darstellt. Auch die drohende Schließung von Grenzen mit Bezug auf die Flüchtlingskrise oder den Terrorismus wird thematisiert.

Diesen Fragen wird bei einem unterhaltsamen Abend nachgegangen. Zwischen spannenden Diskussionen sorgen lockere Kneipenquizrunden und Musik von "Dirk.li - Godfather of Ukulele" für Abwechslung. Europäisches Wissen wird natürlich belohnt.

Moderation: Holger Weist und Seher Ceylan (studentische Journalisten vom Hochschulradio Aachen)
Gesprächspartner und Themen sind (Änderungen vorbehalten):

Solidarität in Europa – nur noch eine hohle Phrase? Wie solidarisch sind wir mit Griechenland?
Annika Fohn (Vorsitzende Junge Union Kreisverband Aachen)
Andrej Hunko (MdB, Die Linke)

Nationalismus, Populismus, EU-Kritik – eine Gefahr für Europa?
Prof. Emanuel Richter (Institut für Politische Wissenschaft)
Friedrich Jeschke (Blogger aus Aachen)

Schließt Europa seine Grenzen?
Rückschritte für Freizügigkeit und Binnenmarkt durch Reaktionen auf Flüchtlingskrise und Terrorismus?
Johannes Arens (Kulturanthropologe; Bereichsleiter Kultur, Tourismus, Bildung und Wissen beim Zweckverband Region Aachen)
David Schrock (Bundesvorsitzender Junge Europäische Föderalisten)

16 04 14 FlyerHinten 300jpgWann und wo?

Veranstaltungspartner

Wo stehen wir mit Europa? Wird Europa an seinen Krisen zerbrechen?
Zweitägige Tagung und Diskussion zu Europa in Krisenzeiten

In dieser Tagung soll die Geschichte Europas durchlaufen, der gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Zustand der EU aufgezeigt und über die Erfordernisse eines Umbaus oder einer Weiterentwicklung der EU diskutieren werden.

Hierzu lädt das Bistum Aachen und die Bischöfliche Akademie alle Interessierten ein:

  • Termin: Freitag, 15. April 2016, 18.00 Uhr bis Samstag, 16. April 2016, 18.00 Uhr
  • Ort: Bischöfliche Akademie
           Leonhardstr. 18-20
           52064 Aachen
  • Kosten: 75,50 Euro / ermäßigt 61,00 Euro Tagungsbeitrag inklusive Verpflegung und Einzelzimmer
                42,50 Euro / ermäßigt 31,00 Euro  Tagungsbeitrag inklusive Verpflegung
                Die Ermäßigung gilt für Schüler/innen, Studierende (in der Erstausbildung),  
                Auszubildende und Arbeitslose.
  • Anmeldefrist: 04. April 2016

Angesichts des dramatischen Flüchtlingszustroms, der Entwicklungen der Eurokrise, der Renationalisierungstendenzen, des seit längerem zu beobachtenden Rückgangs der Zustimmung zur Europäischen Union (EU) in der Bevölkerung der verschiedenen europäischen Staaten – um einige der Baustellen und Krisenherde innerhalb der EU zu nennen – wird die Frage lauter: „Wo stehen wir mit Europa?“ Wird die junge EU an ihren Krisen zerbrechen? Europa fehlt es an Ehrlichkeit, Einigkeit und Solidarität.

Diese Fragen werden gemeinsam mit folgenden Referent/innen diskutiert:

Dipl. Ing. Gabriele Tetzner M.E.S., Selbstständige Europawissenschaftlerin, Aachen
Vortragsthema: Die EU 201 6 - wie ist sie geworden, was sie heute ist? Ein geschichtlicher Abriss.

Prof. Dr. Helmut Wagner, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, FernUniversität in Hagen
Vortragsthema: Ist die „Euro-Krise“ zu Ende? Oder was steht uns noch bevor?

Prof. em. Dr. Heinz-Jürgen Axt, Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen
Vortragsthema: Europa: Mehr Probleme als Lösungen? Entwicklungen vor dem Hintergrund sich häufender Krisen

Prof. Dr. Christian Lahusen, Seminar für Sozialwissenschaften, Universität Siegen
Vortragsthema: Europäische Integration und gesellschaftliche Desintegration?

Victoria Kupsch, MSc., European School of Governance, Berlin
Vortragsthema: Ideen zur Zukunft Europas? Die Europäische Republik.

Anlässlich der Karlspreisverleihung an Papst Franziskus lädt das Informationszentrum Europe Direct in Eupen und die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft herzlich zu einem Podiumsgespräch ein.

  • Datum: Dienstag, 12. April 2016
    um 19:00 Uhr
  • Ort: Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
    Europasaal
    Gospertstraße 1, 4700 Eupen
  • Eintritt: Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten.
In drei Impulsreferaten geht es um Europa, sein Wertesystem und das entschiedene Auftreten seiner Heiligkeit, Papst Franziskus.
Aktuell steht die Europäische Union vor ihrer bislang größten Herausforderung im 21. Jahrhundert. In dieser Zeit ist es der Papst aus Argentinien, der Millionen Europäern Orientierung dafür gibt, was die EU im Innersten zusammenhält:

  • das für uns gültige Wertesystem
  • die Achtung vor Menschenwürde und Freiheitsrechte
  • die Achtung vor der Einzigartigkeit des Menschen, ganz gleich welcher ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft
  • die Achtung unserer natürlichen Lebensgrundlagen

Durch sein furchtloses und entschiedenes Auftreten hat Papst Franziskus die europäische Wertedebatte inspiriert. Was können wir daraus lernen? Was bedeutet dies für eine notwendige und zukunftsfähige gesamteuropäische Bildungspolitik?

Krönungssaal 300Karlspreis-Verleihung an Papst Franziskus - kommen Sie zur Übertragung in den Krönungssaal

Die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen in Rom an Papst Franziskus wird live auf der Leinwand für alle Bürgerinnen und Bürger im Krönungssaal des Aachener Rathauses zu erleben sein.

Informationen zum Karlspreis und Europa, ein interreligiöser Dialog sowie ein musikalisches Intermezzo werden diese öffentliche Live-Übertragung umrahmen. Abschließend besteht die Möglichkeit eines Gesprächsaustausches zu dieser außergewöhnlichen Karlspreisverleihung in Rom.

Erfrischungsgetränke und kleine Snacks sorgen für das leibliche Wohl. Die Veranstaltung endet ca. gegen 14.00 Uhr.

  • Freitag 06.05.2016
  • Krönungssaal, Rathaus der Stadt Aachen, Markt
  • Eintritt frei, aber Anmeldung erforderlich (siehe unten)
  • Einlass: 10:30 Uhr, Beginn: 11:15 Uhr
  • Übertragung: ca. 12:00 Uhr - ca. 13:15 Uhr
  • davor und danach Kulturprogramm und Interviews, Ende: 14:00 Uhr
  • Kurzlink auf die Einladung in den Krönungssaal: http://bit.ly/Karlspreis_2016
  • Veranstaltung bei Facebook

Weiterführende Links

Anmeldung

Der Eintritt ist frei!
Bei Interesse an dieser Veranstaltung wird um vorherige Anmeldung bis spätestens 3. Mai 2016 unter folgenden Anschriften gebeten:

  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Telefon: 0241 / 432-4941 oder 0241 / 432-4942

Europa-Organisationen und "Die reisende Europa-Skulptur" sind dabei

Im Rathaus werden am 6. Mai Europa-Organisationen mit Infoständen und Aktivitäten dabei sein. Das Team von EUROPE DIRECT wird umfangreiche kostenlose EU-Informationsmaterialien und ein unterhaltsames Europa-Quiz anbieten – testen Sie Ihr Wissen rund um Europa!

Lassen Sie sich informieren von der Europa-Union Aachen, den Jungen Europäischen Föderalisten Aachen, dem Europastudiengang MES der RWTH Aachen und der Studierendenvereinigung AEGEE-Aachen. Treten Sie in Kontakt mit engagierten Europa-Akteuren aus dem Raum Aachen.

Auf Einladung von EUROPE DIRECT wird auch die erste Station der so genannten "reisenden Europa-Skulptur" der Künstlerin Suna T.O.P. aus Bad Neuenahr dabei sein!
Dieses auf ein Jahr angelegte Projekt dient dazu, dass Menschen aus unterschiedlichen Religionen, Lebenslagen und Kulturen eine Botschaft zu den Themen Europa und Glaube empfangen und Botschaften an andere Menschen richten können. So wird ein gemeinsames Werk erschafft.

Im Rathaus baut die Künstlerin eine fast zwei Meter hohe Skulptur mit mehreren Seiten und keramischen Fliesen auf und stellt damit dem Publikum das Projekt vor. Die Botschaften, die bereits auf den jeweiligen Seiten stehen, geben Hinweise und Inspiration für die Betrachter, welche dann im Gespräch und Austausch mit der Künstlerin und anderen selbst eine Botschaft überlegen können.
Diese neue Botschaft schreiben die Besucherinnen und Besucher auf eine "leere Seite" in Form einer Leinwand. Die Leinwand dient der Künstlerin als Vorlage, um später im Atelier die Botschaften als Interpretation mit Glasuren auf neue Fliesen einzubrennen. Suna T.O.P. hofft und wünscht sich viele Botschaften aus Aachen, die sie dann künstlerisch auf Fliesen verewigen und mit auf die Reise nehmen kann.

So wächst die Skulptur und wird nach jedem Reiseziel größer und gehaltvoller an Inhalt.
Werden Sie kreativ und hinterlassen einen Teil von Ihnen im "steinernen Buch" dieser Skulptur.

Aachen wird der Auftakt der reisenden Skulptur sein, die nächste Station ist vom 26. bis 28. Mai 2016 der Jugendkirchentag in Offenbach am Main. Danach geht es über viele Stationen bis Mai 2017 nach Wittenberg / Berlin zum Reformationsjubiläum 500 Jahre Luther.

16 03 24 Web 300 Suna T.O.P. von Die reisendeSkulpturEuropa-Skulptur am 9. Mai im Grashaus

Wer übrigens am 6. Mai keine Gelegenheit hat ins Rathaus zu kommen, kann die "reisende Skulptur" auch noch am darauf folgenden Montag 9. Mai von 9 bis 16 Uhr im Grashaus am Fischmarkt besuchen. Am Europatag wird die Künstlerin die Europa-Botschaften von Schulklassen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern entgegen nehmen.

Der Eurovision Song Contest (ESC) wird am 28. April in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten.

Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Mit dieser Vergabe der 16. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die Verdienste des Eurovision Song Contests als transnationale beziehungsweise europaübergreifende Veranstaltung. Die Auszeichnung wird Ingrid Deltenre, Generaldirektorin der European Broadcasting Union, entgegennehmen. Die Laudatio auf den ESC hält der schwedischer Musiker, Sänger, Komponist, Musikproduzent und Band-Mitglied der Pop-Gruppe ABBA, Björn Kristian Ulvaeus. Auch die deutsche Schlagersängerin Nicole wird an der Preisverleihung teilnehmen.

Möglichkeiten eines vereinten Europas
„Nur selten erhalten wir Bürgerinnen und Bürger Europas die Möglichkeit, uns über die Grenzen hinweg miteinander verbunden zu fühlen. Der Eurovision Song Contest stellt eine solche Gelegenheit dar. Durch die Präsentation der einzelnen Teilnehmerländer rücken diese dem Zuschauer näher und werden greifbar. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten für einen Abend eine Vorstellung darüber, welche Möglichkeiten ein vereintes Europa tatsächlich haben könnte“, so Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers heute in Aachen.  

ESC rückt neben der Musik die einzelnen Länder Europas in den Fokus
Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp mahnte, dass die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Europäischen Union noch nie so konkret wie heute gewesen sei. Er sagte: „Viele Regierungen kehren der europäischen Idee momentan den Rücken und verfallen wieder in nationale Denk- und Verhaltensmuster. In solchen Zeiten ist es extrem wichtig, unserem „Haus Europa“ die notwendige Unterstützung zu bieten und auch dafür einzustehen. Das kann jedoch nur aus dem Gefühl heraus erfolgen, dass wir alle Europäer sind. Der Eurovision Song Contest fördert dieses Wir-Gefühl, weil er neben der Musik die einzelnen Länder Europas und ihre Bürger in den Fokus rückt. Eine bessere Gelegenheit, unsere „Nachbarn“ näher kennen zu lernen, gibt es selten.“

Millionen von Menschen feiern zusammen eine Idee
Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, betonte, dass Europa für viele Bürgerinnen und Bürger nach wie vor gleichbedeutend mit Brüsseler Bürokratie, Gesetzen und Verträgen sei. Es mangele an einem übergreifenden Gemeinschaftsgefühl unter den Bürgerinnen und Bürgern, obwohl gerade ein solches Gemeinschaftsgefühl Voraussetzung für Toleranz, Nähe und Vertrauen sei. Er erklärte: „Der Eurovision Sing Contest stellt eine Basis dar, auf der Bindungen zwischen den einzelnen Nationen hergestellt werden. Aufgrund der gemeinsamen Vorliebe für Musik feiern Millionen von Menschen zusammen eine Idee, an deren Ende ein Siegerlied gekürt wird, nationale Interessen und Unterschiede treten in den Hintergrund und Gemeinsamkeiten in den Vordergrund.“     

Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, der Historiker und Journalist Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA) sowie im vergangenen Jahr die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovíc (BIH).

Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“ stiftet den Preis
Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Film- und Medienstiftung NRW, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment, Discovery Communications Deutschland, Euronews, der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

Angela Katzy gestaltet die Medaille
Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

16 03 16 Plakat Europäisches Forum Eire 300Éire - der lange irische Abend
Kurzvorträge, Film, Quiz

Im zweiten Anlauf haben die Iren sich 2009 mit deutlicher Mehrheit für den EU-Reformvertrag entschieden. Hart getroffen wurde der „keltische Tiger“ von der Weltfinanzkrise und der Eurokrise. Anders als z. B. in Griechenland hat sich die Republik Irland relativ schnell konsolidiert und konnte Ende 2013 aus dem Euro-Rettungsschirm aussteigen.

Zur Auftaktveranstaltung des Europäischen Forums nehmen wir Sie mit auf eine kurzweilige Reise durch jüngere Geschichte und Gegenwart der "grünen Insel": Neben einem kurzen Film über Irland und dem Blick auf den Osteraufstand von 1916 gibt es Kommentare und Einschätzungen zur Neuwahl des irischen Parlaments, zu aktuellen Konflikten in der irischen Gesellschaft und zur Politik unter der historischen Last des Nordirlandkonfliktes.

Experten sind u.a.

  • Karl-Ludwig Wimberger,
    Universität Bonn, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie,
    Abteilung für Keltologie und Indogermanistik
  • Anne Pauli,
    RWTH Aachen, Institut für Politische Wissenschaft
  • Sarah Buchmin, Patrick Scholz und Farras Fathi (Irland-Quiz),
    AEGEE Aachen und JEF Aachen

Die Gäste können ihr Irland-Wissen zudem bei einem kleinen Quiz testen.
Für passende kulinarische Kleinigkeiten ist gesorgt.


Europäisches Forum

Das Europäische Forum ist eine neue Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen, der Volkshochschule Aachen und des Europastudiengangs MES der RWTH Aachen.

Zwei Mal im Jahr werden aktuelle Themen der Europapolitik informativ und kurzweilig vorgestellt und diskutiert. Die Reihe bietet Raum für eine Mischung verschiedener Formate wie z.B. kurze Expertenbeiträge, Filmausschnitte, Infostationen und Diskussionen. Freuen Sie sich auf spannende Veranstaltungen, bei denen Fragen von Europäischer Bedeutung gestellt werden und aus verschiedenen Perspektiven nach Antworten gesucht wird.

Die Europäische Kommission hat den Wettbewerb 2016 zur sozialen Integration in Europa gestartet. Gesucht werden Ideen zur Unterstützung der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Migranten.

In dem Wettbewerb werden kreative Konzepte zur Nutzung des Potenzials von Flüchtlingen und Migranten gesucht, damit diese zum gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben ihres Aufnahmelandes beitragen können.

Der demografische Wandel und die Migration stellen nicht nur eine Herausforderung dar, sondern auch eine Gelegenheit, um neue integrative Gemeinschaften aufzubauen und das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Viele Flüchtlinge und Migranten haben das Potenzial zum Unternehmer und zum Innovator, aber ohne die richtige Unterstützung bleiben die Fertigkeiten der Neuankömmlinge vielleicht ungenutzt und die Betroffenen können möglicherweise ausgegrenzt werden.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die innovativsten Vorschläge bei der Umsetzung in konkrete und nachhaltige Projekte zu unterstützen. Dreißig der aussichtsreichsten Bewerber werden für das Halbfinale ausgewählt und zur Teilnahme an einem Mentoring-Seminar zum Thema soziale Innovation eingeladen, das im Juli in Berlin stattfinden wird und bei dem sie ihre Ideen voranbringen können.

Der Wettbewerb steht Privatpersonen, Gruppen und Organisationen in der gesamten Europäischen Union und in Ländern, die am EU-Programm Horizont 2020 teilnehmen, offen. Bewerbungen, bei denen Flüchtlinge und Migranten federführend sind oder die von diesen mitgestaltet werden, sind besonders willkommen.

Die drei besten Lösungen erhalten bei der Preisverleihung im Oktober 2016 in Brüssel einen Preis in Höhe von jeweils 50.000 Euro. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 8. April 2016.

logo stadt aachen 300Die Stadt Aachen lädt im Rahmen des Projektes EU-GUGLE zum Workshop über nachhaltige Sanierungsmodelle für Miet- und Eigentumswohnungen am 22. April 2016 im Eurogress Aachen (9:30 - 15:30 Uhr) ein.

In Plenar- und Werkstattbeiträgen werden folgende Themen behandelt, die praktische Erfahrungen
aus 6 EU-Projektpartnerstädten (Aachen, Bratislava, Mailand, Sestao, Tampere und Wien) sowie von
renommierten Institutionen widerspiegeln:

  • Kostenreduzierende Faktoren und Modelle (Kooperationen, Gesellschaftermodelle,
    Integrative Ansätze)
  • Technologische Highlights (emissionsarme Wärmeversorgung, Fassadensanierung)
  • Erfolgsfaktoren kontra Rebound Effekt (Unterstützung der Nutzer, Verhaltensmuster)
  • Neue Wege zur Motivation/Einbindung von Akteuren (Mieter, Eigentümer, sozialverträgliche
    Modelle)

Zielgruppen der Veranstaltung sind insbesondere Wohnungsgesellschaften, Kommunalvertreter, Architekten und Planer.
Die Veranstaltungssprache ist Englisch.

Kontakt und Rückfragen:
Dr. Maria Vankann, Stadt Aachen
Stabstelle Klimaschutz
Lagerhausstr. 20
52064 Aachen
Tel. 0049 241 432-7523
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15 01 05 ED Grashaus 3Bewerten Sie Ihr EUROPE DIRECT Büro in einer europaweiten Umfrage.

In ganz Europa gibt es 500 EUROPE DIRECT Büros - 55 davon alleine in Deutschland und eines davon in Aachen. Jetzt können Sie uns in einer öffentlichen Konsultation bewerten, unsere Arbeit, unsere Mitarbeiter und unser Auftreten.

Im Allgemeinen sollen die EUROPE DIRECT Büros lokale und regionale Anlaufstelle für Bürgerinnen Bürger sein und diese in EU-Themen einbeziehen. Ihre Aufgaben umfassen die Information von Bürgerinnen und Bürgern auf lokaler und regionaler Ebene, indem sie Informationen zur EU bereitstellen, sie an spezialisierte Informationsquellen zu verweisen oder sie an qualifizierte Dienste und Netzwerke weiterleiten. Information, Beratung, Unterstützung und Antworten auf Fragen zur EU gehören ebenso zu den klassischen Aufgaben, besondere Themenfelder sind die Unionsbürgerrechte, die EU-Prioritäten, Rechtsvorschriften, Politiken, Programme und Fördermöglichkeiten. Ebenfalls gehört die Organisation von Veranstaltungen zum Aufgabenbereich der EUROPE DIRECT Büros. In diesen Veranstaltungen soll nicht nur informiert, sondern auch zum Weiterdenken und Weiterdiskutieren über EU-Themen angeregt werden.

Nun soll die Arbeit der EUROPE DIRECT Zentren in einer Halbzeitbewertung in einer öffentlichen Konsultation ausgewertet werden. Die wissenschaftliche Untersuchung des EUROPE DIRECT Netzwerkes soll dazu beitragen, die Arbeit der Büros weiter zu verbessern und attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger zu machen.

Dazu brauchen wir Sie! Wie bewerten Sie die Arbeit Ihres EUROPE DIRECT Büros?