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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Aachen erhält 2,8 Millionen Euro Fördergelder für Energieeffizienz.

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen nahm am Dienstag, 26. Juni, zur Kenntnis, dass die Stadt Aachen sich an der EU-Initiative „Smart-Cities“ beteiligt.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme für die Stadt Aachen beträgt 2,8 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

Veranstaltung in der Reihe 'EUREGIO hautnah'

Die Vortragsreihe "EUREGIO hautnah" der REGIO Aachen widmet sich ganz konkreten Aspekten des Alltags an Rhein und Maas. Von der Geschichte einer reichen Kulturlandschaft bis hin zu den Herausforderungen des euregionalen Alltags bieten die Referenten und Referentinnen spannende Einblicke dies- und jenseits der Grenzen.

Perle der Euregio: Hasselt

Trotz seines Durchmessers von nur einem Kilometer ist Hasselt die viertwichtigste Einkaufsstadt Belgiens. Sie besticht durch ihre grüne Fußgängerzone, die gemütlichen Innenhöfe und ihr buntes Durcheinander von Alt und Neu. Musikfestivals, Geneverfeste und Straßentheater finden weit über die Grenze hinaus regen Zuspruch. Die Stadtrechte bekam Hasselt bereits im 13. Jahrhundert, und als der gemütliche Ort an der Demer 1839 Regierungssitz der belgischen Provinz Limburg wurde, stand die mittelalterliche Stadtmauer noch. Diverse Versuche, der heute knapp 74.000 Einwohner zählenden Stadt mehr Hauptstadtflair zu verleihen, waren nur bedingt erfolgreich –  denn auf die für sie so typische Beschaulichkeit wollten die Hasselter nicht verzichten.

In seinem Stadtporträt berichtet Sprachkoordinator Paul Marchal über die Vergangenheit und die Gegenwart Hasselts. Große und kleine Geschichten, Anekdoten, Fakten sowie Zeugnisse aus dem Alltagsleben ergeben ein spannendes Bild eines nahezu unbekannten Nachbarn.

  • Dienstag, 3. Juli 2012, 20.00 Uhr
  • Mediensaal, Haus der StädteRegion Aachen
    Zollernstraße 16, 52070 Aachen
  • Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
    unter +49-(0)-241-963 1940 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Quelle: REGIO Aachen

16 Azubis erwerben deutsch-niederländische Zusatzqualifikation

16 junge Niederländer und Deutsche haben ihre Zertifikate über eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen in Empfang genommen. "Hier wird nicht nur über Europa geredet, sondern ein Stück Europa gelebt", sagt IHK-Geschäftsführer Heinz Gehlen. In der heutigen globalen Welt sei es enorm wichtig, internationale Kompetenzen zu erlangen. Dies sei eine gute Investition in die berufliche Zukunft, die sich für die jungen Menschen genauso wie für die Unternehmen auszahle.

Die Prüfungen zur grenzüberschreitenden Zusatzausbildung "PC-gestützte Außenwirtschaftslehre" wurden für die angehenden deutschen Groß- und Außenhandelskaufleute von der Fenedex, der Dachorganisation der niederländischen Exporteure, und für die niederländischen Auszubildenden seitens der IHK Aachen abgenommen. "Mit dieser überdurchschnittlichen Leistungsbereitschaft haben die Azubis bewiesen, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung in Zeiten globalisierter Märkte zu stellen", sagt Thomas Stephan, stellvertretender Schulleiter des beteiligten Berufskollegs Herzogenrath. Bereits seit Mitte der 90er Jahre arbeitet die Einrichtung mit dem Arcus College in Heerlen in mehreren Bereichen zusammen. Von den Lehrern der Heerlener Bildungseinrichtung lernen die Azubis des Berufskollegs Herzogenrath, auf Niederländisch und EDV-gestützt Außenwirtschaftsdokumente zu erstellen. Die Schüler des Arcus Colleges werden von Lehrern der Herzogenrather Einrichtung in den Fächern Allgemeine Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen in deutscher Sprache unterrichtet. John Raven vom Arcus College betont daher "den besonderen Platz, den diese Zusammenarbeit innerhalb der Euregio einnimmt".

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gauck übernimmt die Schirmherrschaft über die Karlspreisstiftung

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schirmherrschaft über die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen übernommen. Wie die Stiftung mitteilte, hat der Bundespräsident der an ihn herangetragenen Bitte gerne entsprochen. In einem Antwortschreiben an den Stiftungsvorsitzenden Dr. Michael Jansen betonte das Staatsoberhaupt, dass er sich bei seiner Amtsführung von der Überzeugung leiten lassen wolle, „dass wir gerade in der Krise mehr Europa wagen wollen und müssen“. Die Arbeit der Karlspreisstiftung schätze er sehr und sei daher gerne zur Übernahme der Schirmherrschaft bereit.

Neben Bundespräsident Joachim Gauck sind auch die Staatsoberhäupter König Juan Carlos I. von Spanien, König Albert II. von Belgien, Großherzog Henri von Luxemburg und der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer Schirmherren der Stiftung, die 1997 gegründet wurde, um den Karlspreis ideell und materiell zu fördern und seine Unabhängigkeit dauerhaft zu sichern.

Life Insu-Shell gewinnt Best Life Environments Award

Die Europäische Kommission, vertreten von allen EU Mitgliedsstaaten, prämiert einmal im Jahr die Best-Life-Environment-Projekte in Brüssel.

Der aktuelle Best Life Environment Award der Europäischen Kommission ging an das Projekt Insu-Shell – die Preisverleihung fand am 24. Mai 2012 in Brüssel statt. Professor Thomas Gries vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University nahm den Preis als offizieller Projektkoordinator stellvertretend für das gesamte Projektkonsortium entgegen.

Im Verbundprojekt Life Insu-Shell wurde ein Sandwich-Fassadensystem mit dünnwandigen, selbstragenden Elementen aus textilbewehrtem Beton und einem hochisolierendem Dämmkern durch ein interdisziplinäres Konsortium entwickelt und erstmalig großtechnisch in einem Gebäude angewendet. Das Projekt wurde im Rahmen des LIFE06-Rahmenprogramms durch die Europäische Kommission gefördert.

Mit Insu-Shell ist ein Meilenstein der Baustoffherstellung erreicht: Die neuartigen Bauelemente aus Textilbewehrtem Beton ermöglichen 70 bis 80 Prozent Betoneinsparung und 50 Prozent CO2-Einsparung gegenüber der herkömmlichen Stahlbetonbauweise. So wird der weltweite CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Dadurch kommt Deutschland auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele einen wichtigen Schritt voran, immerhin fünf Prozent CO2-Ausstoß gehen auf das Konto der Zementherstellung.

Betriebsausschuss Kultur stimmt der Bewerbung „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ zu

Der Betriebsausschuss Kultur der Stadt Aachen hat in seiner aktuellen Sitzung vom 14. Juni einstimmig die Bewerbungsschrift / das Bidbook der Stadt Maastricht für die Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ befürwortet und dem Rat der Stadt ebenfalls die Zustimmung zu dieser Bewerbungsschrift empfohlen. Die endgültige Entscheidung wird der Rat in seiner Sitzung am 27. Juni treffen.

Das Programm für Maastricht & Euregio 2018 besteht aus vier Programmlinien und steht unter dem Leitmotiv: „Die Wiederentdeckung Europas“ /  „Das vergessene Kapitel des Maastrichter Vertrags 1992“. Die Programmlinien lauten: „Speaking in Tongues“, „Remembering the Future“, „Mirroring Europe“ sowie „Living Europe“.

Die Gesamtkosten für das Projekt „Kulturhauptstadt Europas 2018“ werden auf 80 Millionen Euro geschätzt. Zwei Millionen Euro entfallen dabei auf die Stadt Aachen, drei Millionen Euro auf die Region Aachen.

Aufgabe des EURES-Netzes der Europäischen Union ist es, Informationen, Beratung und Vermittlung (Abstimmung von Stellenangeboten und Arbeitssuche) für Arbeitskräfte und Arbeitgeber sowie generell alle Bürger anzubieten, die vom Recht auf Freizügigkeit Gebrauch machen möchten.

EURES hat ein Netz von mehr als 850 EURES-Beratern, die in täglichem Kontakt mit Arbeitsuchenden und Arbeitgebern in ganz Europa stehen.

Neue dreisprachige Website von EURES Maas-Rhein

Die Partner von EURES Maas-Rhein in der Aachener Grenzregion präsentieren auf ihrer neuen Website die Stellenangebote, die von öffentlichen Vermittlungsdiensten in Niederländisch-Limburg, Flandern, Wallonien, im deutschsprachigen Teil Belgiens und Nordrhein-Westfalen veröffentlicht werden. Leider ist es derzeit noch nicht möglich, nur nach den Stellenangeboten aus der Euregio Maas-Rhein auszuwählen, aber daran wird gearbeitet.

Darüber hinaus finden Arbeitsuchende Informationen über Bewerbungen im Nachbarland. Ebenfalls gibt es auf dem Internetportal Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber über soziale Sicherheit, Steuern und Arbeitsrecht bezüglich Grenzarbeit, eine ausführliche Dokumentation und Links zu vielen zusätzlichen Informationsquellen über Grenzarbeit und natürlich die Kontaktdaten der EURES-Berater und deren Organisationen.

EUROPE DIRECT Aachen ist unterwegs!

Da unser Team sich mit einem Workshop und einem Infostand beim internationalen Jugendkongress "Was geht?!" beteiligt, muss unser Büro leider am Freitag 15.06.2012 geschlossen bleiben.

Am Montag 18.06. sind wir wie gewohnt wieder für Sie erreichbar.

Klimaparcours auf Englisch für eine internationale Jugendumweltkonferenz

Die Jugendorganisation "Caretakers of the Environment International" (CEI) startete im Jahr 1986. Es ist eine internationale Organisation, die die Bildung für Jugendliche im Bereich nachhaltiger Entwicklung fördert. Sie organisiert eine jährliche internationale Konferenz für Schüler, in der Regel aus der Sekundarstufe.

In diesem Jahr findet die CEI-Jugendkonferenz in Maastricht statt, die von KreaScientia als deutschem Partner mit veranstaltet wird. Das Oberthema der Konferenz ist die "Nachhaltigkeit in der grenzübergreifenden Partnerschaft".

Am 4. Juli 2012 werden die Jugendlichen einen Fieldday erleben: von den insgesamt rund 300 Teilnehmern werden etwa 80 zu einem Klimaparcours nach Aachen kommen. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen wird die 80 Jugendlichen über die Energie- und Umweltpolitik der EU in Englischer Sprache aufklären.

Herzlich willkommen in Aachen

Um Unternehmen bei der Neugewinnung von Fachkräften unterstützen, hat der Fachbereich Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen einen "Newcomer Service" ins Leben gerufen. Damit soll es Neubürgern, die aufgrund eines Jobs ihren alten Wohnort verlassen und nach Aachen ziehen, erleichtert werden, sich hier in einer neuen Umgebung zurechtzufinden.

Es sind viele Fragen, die die Menschen beschäftigen, die von Berufs wegen nach Aachen kommen: Was hat die Stadt zu bieten? Wie aufwändig ist ein Wohnortwechsel? Bekomme ich für meine Kinder eine Betreuung? Hat mein Lebenspartner Aussicht auf einen Job? Lernt man schnell neue Leute kennen? Der Newcomer Service versucht, hier Hilfestellung zu geben.

Einladung zum ersten Newcomer-Day am 29. Juni 2012

Um die Ankunft gebührend zu feiern, empfängt Oberbürgermeister Marcel Philipp Aachens Neubürgerinnen und Neubürger mit einem abwechslungsreichen Programm im Aachener Rathaus. Der so genannte "Newcomer-Day" besteht aus einem bunten Kennenlernprogramm und findet am 29. Juni 2012, um 16:00 Uhr im Aachener Rathaus statt.

Der Tag beinhaltet neben zahlreichen Informationsangeboten zu Stadtverwaltung, Tourismus, Freizeit, Kultur, Sport,  Euregio und Europa auch ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm wie Begleitmusik durch den Akkordeonspieler Hejo Schenkelberg, Comedy ("Öcher Platt für Newcomer") und regionaltypische Snacks und Getränke.

  • Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Flyer (PDF)

EUROPE DIRECT ist mit Infostand beteiligt

Damit die neuen Bewohnerinnen und Bewohner einen Eindruck von Aachen als Europastadt bekommen, wird das EUROPE DIRECT Informationsbüro mit einem Infostand beim Newcomer-Day vertreten sein. Alle können dort z.B. ihr EU-Wissen mit einem kleinen Quiz testen und Preise gewinnen.

Einladung und Programm (PDF)Einladung und Programm (PDF)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Viele ältere Menschen fragen sich: Wie kann ich mein Leben weiter aktiv gestalten? Was bieten sich für Möglichkeiten auch in der 3. Lebensphase meine Rolle in der Gesellschaft zu finden? Aktives Altern bedeutet, mitten in der Gesellschaft zu stehen, Lebensqualität erhalten und vorhandenes Potenzial ausschöpfen zu können.

Infos zum EU-Jahr des aktiven AlternsInfos zum EU-Jahr des aktiven AlternsNicht umsonst wurde das Jahr 2012 von der Europäischen Union zum Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen ausgerufen. Ziel des Europäischen Jahres ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle Altersgruppen bildet.

Einladung zu Vorträgen, Diskussionen und Informationen am 23. Juni von 13 bis 17 Uhr

Die Öffentlichkeit soll für den gesellschaftlichen Beitrag älterer Menschen sensibilisiert werden. Anlass genug, zu einer Informationsveranstaltung "Älter werden - aktiv bleiben" Ja zum Alter! am Samstag, 23. Juni 2012 von 13 bis 17 Uhr in die Aula Carolina, Pontstr. 7-9 in Aachen einzuladen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Eintritt frei!

Neben dem Rahmenprogramm gibt es viele Infostände zum Thema „Älter werden – aktiv bleiben" in Aachen. Die Moderation übernimmt Veronika Schönhofer-Nellessen. Für Suppe, Getränke, Kaffee und Kuchen wird gesorgt, dafür können vor Ort Wertmarken gekauft werden.

Das Programm in der Aula Carolina

  • Eröffnung: Heinrich Emonts, Stadt Aachen - Fachbereich Soziales und Integration
  • Impulsvortrag „Demografische Entwicklung in Aachen": Prof. Dr. Gerrit Köster, Stadt Aachen - Stabsstelle Sozialplanung
  • Auftritt Chor Charivari
  • Interviewrunde zum Thema „Seniorenrat und Seniorenratswahl": Seniorenrat der Stadt Aachen und Senioren ohne Grenzen
  • Auftritt Öcher Schängche
  • Ehrenamt in der Praxis: Senioren schreiben und Senior Experten Service
  • Kriminalitätsprävention für Senioren: Polizei Aachen, KK 44
  • Auftritt Seniorentanzgruppe
  • Gesprächsrunde: „Ehrenamt in Aachen": Freiwilligen-Zentren in Aachen und Engagiert älter werden

Veranstalter sind die Leitstelle "Älter werden in Aachen", das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat.

25-Jahre-Erasmus-Logo25 Jahre Erasmus-Austauschprogramm –
das Jubiläum wird auch in Aachen gefeiert

Das Erasmus-Programm der Europäischen Union feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag! Erasmus ist das Flaggschiff unter den EU-Bildungsprogrammen und ermöglicht seit 1987 Studierenden im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. Auch Dozenten werden gefördert, wenn diese an einer Hochschule im Ausland lehren möchten.

„Experience Erasmus, Explore Europe"

Aus Anlass des Jubiläums laden das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, das International Office der RWTH Aachen, das Akademische Auslandsamt der FH Aachen, AEGEE Aachen und INCAS Aachen (Interkulturelles Centrum Aachener Studierender) gemeinsam mit den Aachener Abteilungen der KatHO NRW und der Hochschule für Musik und Tanz zu einer öffentlichen Informations- und Austauschveranstaltung ein.

12-06-13-Erasmus-Poster-WebEingeladen sind Studierende in Aachen, die bereits am Erasmus-Programm teilgenommen haben, derzeit aus dem Ausland im Rahmen von Erasmus nach Aachen gekommen sind oder sich für einen zukünftigen Erasmus-Auslandsaufenthalt interessieren. Im Rahmen eines „internationalen" Abends wird mit kurzen Präsentationen über Erasmus und mögliche Wege und Hilfestellungen zur Organisation eines Auslandsaufenthaltes informiert. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird ein internationales Fingerfood-Buffet eröffnet und die Studierenden können sich untereinander austauschen. Länderflaggen helfen dabei, sich mit den passenden Ansprechpartnern zu unterhalten.

Studierende in Aachen sind herzlich eingeladen am

  • Freitag 29.06.2012
    von 19 bis 23 Uhr
  • Humboldt-Haus
    Pontstraße 41
    52062 Aachen

Der Eintritt und das Buffet sind frei!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

12-05-25-Klimaparcours_1Umfrage zeigt in der Mehrheit klimafreundliches Verhalten der Schüler

Während des 3. Aachener Klimaparcours am 24. und 25. Mai 2012 hat EUROPE DIRECT Aachen mit den knapp 200 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern nach dem Film "Energie-Jetzt wird gespart!" eine kleine Umfrage durchgeführt, die nach dem energiesparenden und umweltbewussten Verhalten der Schüler im Alltag gefragt hat.

Ergebnis: In vielen Bereichen verhalten sich die Schüler vorbildhaft, an einigen Stellen könnten sie sich steigern

Wie schon im letzten Jahr erzielte insgesamt das beste Ergebnis mit 89,1% die Frage danach, wer beim Zähneputzen den Wasserhahn zudreht.  Direkt dahinter sagten 80,6% der Schüler, dass sie das Licht im Raum ausmachen, wenn sie raus gehen und 70,2% haben sogar mindestens eine Energiesparlampe in ihrem Zimmer. Im Laufe dieser Befragung beim diesjährigen Klimaparcours wurde deutlich, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgänge der beteiligten Schule sehr wohl weiß, wie man sich umweltbewusst und klimaschonend verhält. Trotzdem könnte sich beispielsweise bei der Frage "Wer hat die Heizung freistehen und nicht etwas davor (Vorhang, Schreibtisch, etc.)?" das Ergebnis noch ein wenig verbessern.

Zum ersten Mal hat das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen in diesem Jahr auch eine Einzelauswertung aller 9 Gruppen vorgenommen, die sich im Sitzungssaal des Haus Löwensteins über die Klima- und Umweltpolitik der Europäischen Union informiert haben. Somit können die jeweiligen Gruppenmitglieder anhand ihrer Ankunftszeiten sehen, wie ihre Gruppe im Vergleich zu den anderen abgeschnitten hat. Auffällig ist hierbei unter anderem, dass von 3 Gruppen (C, H und I) alle Schüler das Licht ausmachen, wenn sie ihr Zimmer verlassen.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass sich das Ergebnis dieser Umfrage schon sehen lassen kann, wenngleich die Schülerinnen und Schüler an einigen Stellen ihr klimaschonendes Verhalten im Alltag noch steigern könnten, wenn es beispielsweise darum geht Mehrfachsteckdosen zu benutzen und den Fernseher oder den Computer dort ganz auszuschalten, anstatt nur auf Standby durch die Fernbedienung. Hierzu hat der Klimaparcours eine gute Gelegenheit geboten, sodass alle Beteiligten für die Zukunft genauestens informiert sein werden.

Themen der Euregio Maas-Rhein mit eigenem Fernsehkanal

Sieben regionale Fernsehsender in der Euregio-Maas-Rhein starten ab Mitte September das Projekt „Euregio TV". Das gab Dirk Vandriessche, Präsident des Verwaltungsrates des Belgischen Rundfunks, stellvertretend für alle beteiligten Partner bei einer Pressekonferenz im Mai am Lütticher Flughafen Bierset bekannt.

Ab Mitte September werden die Partner eine eigene Sendung über Themen in der Euregio Maas-Rhein aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Sport und Wirtschaft produzieren und in ihren jeweiligen Programmen ausstrahlen. Alle Beiträge und Moderationen werden in die entsprechenden Landessprachen übersetzt und mit Untertiteln belegt. „Das ist einzigartig in Europa", sagte Herman Reynders Gouverneur von Belgisch-Limburg. „Wir freuen uns, dass sich die Fernsehsender in dieser Form gefunden haben."

Die sieben Sender sind TV Limburg Belgie (Hasselt), TV Limburg Nederland (Roermond), BRF (Eupen), Télévesdre (Verviers), RTC Liège (Lüttich), center.tv Aachen und center.tv Köln.

„Mit Euregio TV haben wir die einzigartige Möglichkeit, eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Medienbereich zu fördern und den etwa 4 Millionen Menschen in der Euregio Maas-Rhein spannende Themen ihren Nachbarn näher zu bringen", ergänzt Studioleiter Philip Welkisch von center.tv Aachen. „Wir freuen uns auf den Start im September und die Zusammenarbeit mit den Partnersendern und der Euregio Maas-Rhein".

Eine gemeinsame mehrsprachige Internetplattform mit allen Sendungen und Beiträgen wird das Projekt und die Möglichkeit eines zeitunabhängigen Nutzens der Inhalte unterstützen

Kulturfrühstück "Kultur & Croissants" zur Kulturhauptstadt 2018

Einladung zu Information und Austausch zur Bewerbung von Maastricht und der Euregio Maas-Rhein als Europäische Kulturhauptstadt 2018 am Sonntag 03.06.2012 von 11-14 Uhr im Café KuKuK im ehemaligen deutschen Zollhaus, Eupener Straße 420, Aachen.

Die erste Version der Bewerbungsschrift ist gedruckt, die programmatischen Leitlinien sind gesetzt und der erste Kulturkonvent der Region Aachen hat in einer einstimmig verabschiedeten Erklärung seine Unterstützung erklärt. Und jetzt?

Viele haben direkt oder indirekt mitgewirkt - in den Arbeitsgruppen, auf den Informations- und Diskussionsveranstaltungen und in unzähligen Gesprächen. Und nach wie vor ist das Organisationsteam für die Bewerbung brennend daran interessiert, was das kulturelle Feld, die Künstler und Künstlerinnen und alle interessierten Bürger und Bürgerinnen von diesem großen Projekt finden.

Was ist toll an der Bewerbung, was finden Sie vielleicht eher bedenklich? Was steht schon alles drin und was sollte noch rein? Diskutieren Sie mit den Leuten von VIA 2018.

In Frühstücksatmosphäre mit musikalischer Untermalung lässt sich entspannt unterhalten – dazu laden REGIO Aachen, Stadt Aachen und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens ein.
Gern möchten die Orgnaisatoren gemeinsam mit Ihnen diese Bewerbung mit Leben füllen.

Der Eintritt ist frei! Um Anmeldung wird gebeten bei der REGIO Aachen unter Telefon unter +49 (0)241 / 963 19 40 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

12-06-22-kompetent1Workshop ‚Kompetent in Europa' für Vereine und Verbände am 06.07.2012

Achtung: Das Seminar ist ausgebucht. Es sind keine Plätze mehr frei!

Datum und Ort haben sich aus organisatorischen Gründen geändert!

Das kostenfreie Tagesseminar richtet sich an (ehrenamtliche) Mitarbeiter in Vereinen und Verbänden in der Region Aachen. Aber auch sonstige Interessierte sind herzlich eingeladen.

Das Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein der Teilnehmer über Chancen und Auswirkungen europäischer Politik auf die Tätigkeit von Vereinen und Verbänden, insbesondere im sozialen, humanitären, ökologischen und internationalen Bereich zu stärken. Hierzu werden kommunalen und ehrenamtlichen Akteuren Wege zur besseren Vernetzung in Europa aufgewiesen.
Zudem werden Informationen zu EU-Fördermöglichkeiten im Hinblick auf zielgruppenspezifische Projekte vermittelt.

Veranstalter sind das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen zusammen mit dem CIVIC Institut für internationale Bildung. Die Projektträgerin ist das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW.

Inhalte und Methoden

Inhalte sind u.a.

  • Wie wirkt sich europäische Politik auf die Tätigkeit von Vereinen und Verbänden aus?
  • Wie kommt mein Verein oder Verband an EU-Fördermittel?
  • Wie kann ich eine Europa-Veranstaltung für meinen Verein, meinen Verband oder mein Thema organisieren?
  • Wie kann ich mich mit europäischen Partnerorganisationen austauschen und Projekte planen und durchführen?

Folgende Methoden werden u.a. verwendet:

  • Europa-Matrix - Die institutionellen Grundlagen einer demokratischen Gemeinschaft
  • Thinking Skills - Kreative Methoden zum Europäischen Jahr, zu Bürgerrechten usw.
  • Konferenzsimulation "Europäische Bürgerinitiative"
  • Europäisches Engagement - Methoden und Fördermöglichkeiten

Zeit und Ort

  • Achtung: Datum und Ort haben sich aus organisatorischen Gründen geändert!
  • Fr. 06.07.2012 von 10:00 bis 16:30 Uhr
  • Verwaltungsgebäude Mozartstraße, Mozartstr. 2-10, 52064 Aachen (Raum 207 im 2. Obergeschoss)
  • bitte für Mittagspause eigene Verpflegung mitbringen bzw. vor Ort organisieren

Anmeldung

Achtung: Das Seminar ist ausgebucht. Es sind keine Plätze mehr frei!

Das Seminar ist kostenfrei! Die verbindliche Anmeldung senden Sie bitte bis zum 15.06.2012 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen.
Für Rückfragen steht das Team gern zur Verfügung.

12-05-29-organspendeOrganspende – Freiwillig oder Pflicht?

Jährlich warten in Deutschland tausende Patienten auf eine Transplantation, die ihr Leben retten soll - oft vergeblich. Eine wesentliche Ursache für den Mangel an Spenderorganen liegt sicherlich darin, dass das Thema "Organspende" für viele Menschen mit großen Ängsten besetzt ist und vielfach verdrängt wird.

In wieweit sind diese Ängste begründet? Unter welchen rechtlichen, medizinischen und ethischen Rahmenbedingungen werden hierzulande Organspenden vorgenommen? Und wie sieht es in den Nachbarländern in der Euregio Maas-Rhein aus? Sind unsere direkten europäischen Nachbarn fortschrittlicher als wir im Raum Aachen?

Berichten wird u.a. Prof. Dr. Floege, Mitglied im Team des Transplantationsverbundes Maastricht Aachen. Ziel des Verbundes ist es im Bereich der Nierentransplantation eine bedarfsgerechte, leistungsfähige und wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung in der Euregio Mass-Rhein sicherzustellen.

Die Stadt Aachen lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Uni im Rathaus alle Interessenten herzlich ein:

Auf dem Podium sind:

  • Professor Dr. Dominik Groß, Leiter des Lehrstuhls für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, RWTH Aachen
  • Professor Dr. Jürgen Floege, Direktor des Lehrstuhls für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Nephrologie und Immunologie, Universitätsklinikum Aachen
  • Ingo Linn, Vorsitzender des Aachener Förderkreises für Organtransplantation e.V.
  • Bettina Staubitz, Moderatorin (u.a. für den WDR)

12-05-21-112flyer112-Notruf-Flyer auf Öcher Platt in Zusammenarbeit mit Thouet-Mundart-Preisträger Herbert Oprei

Der 112-Notruf-Flyer ist eine Initiative von EUROPE DIRECT Stuttgart, die auf die einheitliche, europaweite Notrufnummer aufmerksam machen wollen.

Mit dem Appell "Ein Europa - Eine Nummer" wird daran erinnert, dass es eine für alle EU-Staaten geltende Notrufnummer gibt und das schon seit 20 Jahren. Statt 40 unterschiedlicher nationalen Notrufnummern kann man seit 1991 überall in Europa die 112 wählen um die örtliche Notrufzentrale zu erreichen. Leider wissen in Deutschland nur 21 %, in der gesamten EU immerhin 26 % von dieser Nummer. Deswegen wurde auch der 11.2. zum europaweiten "Tag des Notrufs" anerkannt. An diesem Datum soll jährlich daran erinnert werden, dass man die 112 überall in der EU wählen kann.

Der "Notruf - 112 - europaweit" - Flyer ist Teil einer Öffentlichkeitskampagne. Nachdem er in den Sprachen wie Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch und vielen weiteren erschienen ist, hatte man in Stuttgart die Idee, den Flyer auch in unterschiedliche Dialekte zu übersetzen. Die Stuttgarter machten den Anfang und übersetzten den Flyer ins Schwäbische, was großen Anklang fand und auf witzige Art und Weise die 112 weiter bekannt machte.

Nun landete der Flyer im April auch bei uns in Aachen, mit dem Angebot, eine Version auf Öcher Platt zu erstellen. Von dieser Idee war das Team von EUROPE DIRECT sehr begeistert und man machte sich gleich auf die Suche nach einem Übersetzer und fanden ihn in Herrn Herbert K. Oprei. Er ist der Preisträger des Thouet-Preises 2012, einem Mundartpreis für Förderung und Erhalt der Aachener Mundart – dem Öcher Platt. Herr Oprei war sofort begeistert von der Idee und übersetzte uns den Flyer in kürzester Zeit. Die Grundlagen waren also gegeben und wenige Wochen später lag der Flyer mit dem Aufruf  "Eä Europa - eng Nommer" druckfrisch auf dem Schreibtisch. Pünktlich zum Karlspreisfest konnten wir ihn dort vorstellen und damit so manchen Aachener zum schmunzeln bringen. Zusätzlich gab es noch ein Quiz mit einigen Fragen zur Notrufnummer 112, die es mit Hilfe des Öcher Platt Flyers zu beantworten galt.

Die Flyer auf Öcher Platt und auf Hochdeutsch stehen ab sofort in unserem Büro und in der Infostelle der Route Charlemagne im Haus Löwenstein zur Verfügung. Sie sind herzlich eingeladen, auf amüsanten Weg mehr über die europaweite Notrufnummer 112 zu erfahren.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen bedankt sich herzlich bei den EUROPE DIRECT Kollegen in Stuttgart für die Initiative und Hilfe und natürlich bei Herrn Oprei für die Übersetzung!

12-06-15-Jugendwerkstatt1Was geht?! Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik 2012 - Anmeldung bis zum 8. Juni möglich

Am 15. Juni findet zum zweiten Mal „Was geht?! Die Werkstatt für Jugendpartizipation und Jugendpolitik“ im Eurogress Aachen statt. Was geht?! bietet für über 800 Jugendliche ab der 9. Klasse Workshops und Vorträge zu Themen vom politischen Rap bis zum aktiven Einsatz gegen Rechts. Außerdem gibt es Planspiele, Gespräche mit Politikern von der kommunalen bis zur europäischen Ebene und einen „Markt der Möglichkeiten“: Hier können sie sich darüber informieren, wie sie sich politisch und gesellschaftlich engagieren können, Kontakte knüpfen und sich austauschen.

Workshop 'International Involvement' von EUROPE DIRECT Aachen

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen wird beim Jugendkongress zusammen mit Vertretern des Europäischen Jugendparlaments Deutschland und des Förderprogramms "Jugend in Aktion" einen zweieinhalbstündigen Workshop zum Thema "Internationales Engagement" anbieten. Da der Workshop auch von niederländischen und belgischen Jugendlichen besucht wird und zudem die vorgestellten Programme und Aktivitäten international ausgerichtet sind, wird der Workshop im Eurogress komplett auf Englisch durchgeführt.

Was geht?! findet erstmals als grenzüberschreitende Veranstaltung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen in Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen, der Stadt Eupen, dem Europäischen Jugendparlament in Deutschland e. V. und dem Rat der deutschsprachigen Jugend Belgiens statt. Im Frühjahr 2013 wird es in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens eine Veranstaltung in ähnlichem Format geben. Finanziert wird Was geht!? zum größten Teil mit Fördermitteln aus dem EU-Programm „Jugend in Aktion“ und Spenden. Die EU fördert die Veranstaltung mit einer fünfstelligen Summe - daran zeigt sich, dass die Veranstaltung auch überregional als herausragender Beitrag zur Jugendpartizipation anerkannt wird.

10-07-19_EU_RechtEU vereinfacht das länderübergreifende Erben und Vererben

Angenommen, Ihre in Maastricht lebende Tante verstirbt und hinterlässt Ihnen ihre Eigentumswohnung – wüssten Sie dann, was zu tun ist? Gilt das niederländische Erbrecht? Oder das deutsche? Oder beide?

Bisher war das Abwickeln von Erbangelegenheiten über zwei verschiedene Länder hinweg sehr kompliziert, weil es in allen 27 EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche Rechtsordnungen gibt. Das führte häufig zu gegensätzlichen Ergebnissen und nicht zu vereinbarenden Gerichts-entscheidungen, was für die Erben zum Teil unlösbare Konflikte bedeutete und Zeit und Geld kostete. Doch damit ist bald Schluss. Das Europaparlament hat nämlich im März eine neue EU-Verordnung verabschiedet, die das Erben und Vererben in Europa erheblich vereinfacht. Ab 2015 wird für jeden Erbfall nur noch ein EU-Mitgliedstaat zuständig sein, nämlich der, für den man sich in seinem Testament entschieden hat. Hat man sich hierzu zu Lebzeiten nicht geäußert, gilt das Erbrecht des Staates, in dem man zum Zeitpunkt seines Todes seinen Wohnsitz hatte. Im Falle der in Maastricht lebenden Tante also das niederländische. Dieses Erbrecht gilt dann EU-weit und für den gesamten Nachlass, auch dann, wenn dieser sich über einige Mitgliedstaaten verteilt. Hätte die Tante also noch ein Bankkonto in Luxemburg gehabt, würde auch für dieses Geld das niederländische Erbrecht gelten.

Die neue Regelung ist gerade für die Menschen im Grenzgebiet zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden ein Segen, denn sie vereinfacht für Erben die Verwaltung des Nachlasses erheblich. Wer übrigens wie viel bekommt und wie viel Steuern gezahlt werden müssen, bleibt auch in Zukunft Sache des jeweiligen EU-Staates und wird von der Neuregelung nicht angetastet. Sie legt lediglich die rechtliche Zuständigkeit innerhalb der Europäischen Union fest.

Vorschlag: direkte Volkswahl eines europäischen Präsidenten

Mit einem flammenden Appell für mehr Europa hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble am 17.05.2012 den Internationalen Karlspreis zu Aachen entgegengenommen. Schäuble, der sich stolz und bewegt zeigte, „in eine Reihe mit den bedeutendsten Müttern und Vätern der europäische Einigung“ gestellt zu werden“, sagte im Krönungssaal des Aachener Rathauses, die weltweiten Auswirkungen der Globalisierung machten es für Europa notwendig, gemeinsam voranzuschreiten. Die Globalisierung brächte, neben großen Vorteilen, die man nicht vergessen dürfte, neue Unsicherheiten und Probleme mit sich, „die die Möglichkeiten von Nationalstaaten allein überfordern“. Eine Rückbesinnung auf Nationalstaaten sei der falsche Weg, erteilte er europafeindlichen Tendenzen eine Abfuhr: „Was wäre es für ein Kleinmut, wenn wir in der Krise das europäische Projekt aufgeben würden, anstatt es weiterzudenken?“

Der Karlspreisträger des Jahres 2012 betonte, er halte starke europäische Institutionen für wichtig, die demokratisch legitimiert sein müssten. Europas Handlungs- und Entscheidungsgewalt lasse sich dadurch verbessern. Eine Identifikation der Bürger mit Europa setze mehr demokratische Willensbildung und bessere Kommunikation voraus. „Ich schlage vor, einen europäischen Präsidenten in direkter Volkswahl in den allen Mitgliedssaaten zu wählen. Die politische Einheit Europas muss ein Gesicht haben, und dieses Gesicht muss eine politische Macht repräsentieren.“ Außerdem forderte er, das europäische Parlament brauche dringend ein Initiativrecht. Das es dies noch nicht habe, sei ein Kuriosum.

Schäuble sagte, der Auftrag der Karlspreis-Stiftung aus dem Gründungsjahr der Auszeichnung 1949, Europa als Friedenswerk aufzubauen und zu sichern, sei nicht erledigt. Dem Frieden in der Welt zu dienen, „ist unsere Berufung und muss der Anspruch Europas sein“.

Auch der luxemburgische Premierminister, Vorsitzende der Euro-Gruppe und Karlspreisträger 2006, Jean-Claude Juncker, sprach sich in seiner Laudatio gegen den Glauben aus, in der Krise schlage nun die Stunde der Nationalstaaten: „Mit den Nationalstaaten allein ist im 21. Jahrhundert kein Staat mehr zu machen. Nur mit Europa ist Staat zu machen. Deswegen brauchen wir, wie Wolfgang Schäuble immer sagt, mehr Europa, nicht weniger.“ Juncker sagte: „Die, die Europa mit fixen Ideen führen wollen, werden Europa fix und fertig machen, weil sie nicht auf die Würde der anderen achten.“

Juncker würdigte Schäuble als unermüdlichen Kämpfer für Europa, als „Multi-Level-Patrioten“: „Er setzt sich ein, er schindet sich, er bemüht sich, er kämpft. Und er hat Recht, dass er für den Euro kämpft, aber eben für den ganzen Euro.“ Der Euro sei für Schäuble mehr als eine Währung, nämlich ein politisches Projekt: „Der Euro ist Friedenspolitik mit anderen Mitteln.“ Schäuble sei sich völlig bewusst, dass Führung in Europa immer heiße, Verantwortung zu übernehmen: „Das Führen in Europa, mit Europa, für Europa kann kein Diktat sein. Wolfgang Schäuble weiß das. Man führt nicht für sich selbst, man führt für andere.“

Juncker nannte Schäuble und sich, aber auch andere altgediente, langjährige Europa-Befürworter die eigentlichen „europäischen Schnellboote. Wir sind Stürmer und Dränger. Wir sind Überzeugungstäter.“ Er würdigte auch Schäubles menschliche Seite. Durch die Bewältigung seines Schicksals sei er „ein Beispiel für viele Menschen“.

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte in seiner Begrüßungsrede, die europäische Idee sei nicht als Ursache des Problems, sondern als einzige Chance für dessen Lösung zu begreifen.

Europa sei mehr als die Bewältigung von Finanzkrisen. Der Einigungsprozess sei „die Lehre aus unserer gemeinsamen Geschichte und zugleich der Jahrhundertauftrag, der in unserer Kultur begründet ist“. Frieden, Freiheit und Demokratie seien dauerhaft in einem geeinten Europa möglich, „wenn nationale Egoismen im Zweifel zurückstehen hinter den Gesamtinteressen der Gemeinschaft“. Klar sei, dass in der Bewältigung der Krise nur Lösungen funktionieren könnten, die von den Menschen mitgetragen würden.

Bereits am Morgen der Preisverleihung hat auch der Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff bei einer Messe im Aachener Dom in seiner Predigt auf die Verantwortung der europäischen Mitgliedsstaaten füreinander hingewiesen. „Die für Europa zukunftsweisenden Zeichen unserer Zeit machen ein Neudenken von Solidarität notwendig“, sagte Mussinghoff. Eine recht verstandene Solidarität im Sinne der Katholischen Soziallehre verbriefe allerdings nicht „die bedingungslose Sicherheit auf Rettung aus jeder Krise“. Für die Euro-Länder, so der Bischof, gelte: „Es gibt keine Solidarität ohne das Gebot der Solidität.“

Nach der Preisverleihung hat sich Dr. Wolfgang Schäuble, der sich mit seiner Familie bereits seit dem Vortag in Aachen aufhält, bei strahlendem Sonnenschein den wartenden Aachener Bürgern auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus gezeigt.

Das Karlspreis-Direktorium der Stadt Aachen hat den Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble als großen Europäer geehrt. Schäuble habe sich historische Verdienste um die Überwindung der deutschen und europäischen Teilung erworben, sei an allen wichtigen Integrationsfortschritten der zurückliegenden drei Jahrzehnte beteiligt gewesen und sei gerade in Zeiten der Krise ein bedeutender Impulsgeber.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als wichtigste Auszeichnung für Verdienste um die europäische Einigung. Sie wird seit 1950 in Aachen im historischen Krönungssaal des Rathauses verliehen.

Europa soll von den Stärken seiner Staaten lernen

Einen eindringlichen Appell für eine gemeinsame europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble am Vortag der Karlspreis-Verleihung beim Karls-Preis-Europa-Forum gehalten. „An den Stabilitäts- und Wirtschaftspakt haben wir uns nicht so richtig gehalten, deswegen ist er nicht ausreichend, und deswegen müssen wir weitergehen“, sagte Schäuble am Mittwochnachmittag vor rund 200 geladenen Gästen im Alten Kurhaus in Aachen. Er sehe weitere polittische Diskurse darüber voraus, welche Zuständigkeiten die einzelnen Mitgliedsstaaten künftig an Europa übertragen wollten: „Ich bin dafür, dass wir Europa ein bisschen mehr anvertrauen und auch zutrauen.“

Es gehe, betonte Schäuble, nicht darum, in Europa alles zu vereinheitlichen: „Aber das, was wir vereinheitlichen, machen wir im Wettbewerb.“ Die Vielfalt, die in Europa in allen Bereichen herrsche, nannte er „Garant für Nachhaltigkeit“.

Auch Michel Barnier, Mitglied der europäischen Kommission und zuständig für den europäischen Binnenmarkt, plädierte für die Vielfalt und empfahl eine Analyse der nationalen Wirtschaftspolitiken, um jeweilige Stärken als „best practice“-Beispiele nutzbar zu machen.

Barnier sagte nachdrücklich, man dürfe im Zuge der europäischen Krise keinesfalls vergessen, was Europa in den vergangenen 60 Jahren Aufgebaut habe.

Sven Giegold, Mitglied des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlaments und Mitbegründer von Attac Deutschland, forderte, die Europäer dürften sich nicht der

derzeit grassierenden Europaskepsis ergeben: „Wir opfern nicht den Binnenmarkt, sondern gestalten ihn aus.“ Allerdings sieht er im Bürokratieabbau bei der Ausgestaltung des Binnenmarktes die Chance, den Bürgern und Bürgerinnen den Nutzen von Europa wieder deutlicher zu machen. Investitionen in Zukunfts- und Schlüsseltechnologien, wie sie Michel Barnier in seiner Rede gefordert hat, seien wichtig.

Zentraler Punkt für den Weg aus der Krise, darin waren sich alle Redner des Karlspreis-Europa-Forums einig, sei es, den Bürgern Perspektiven aufzuzeigen. „Wir müssen eine partizipative Demokratie an der Basis erreichen“, sagte Barnier. Das sei auch mittels der neuen Medien- und Kommunikationswege möglich.

Bereits am Vormittag hatten die Teilnehmer des Karlspreis-Europa-Forums darüber debattiert, wie mehr Integration in Europa zu erreichen sei. Auch Dr. Wolfgang Schäuble war der Ansicht, mehr Integration sei, bei gleichzeitiger Ausgestaltung der europäischen Institutionen, der beste Weg für den Fortbestand und die Entwicklung der Europäischen Union.

"Europe on the ground" gewinnt den Europäischen Jugendkarlspreis 2012

"Europe on the ground" ("Europa vor Ort"), ein griechisches Medienprojekt für junge Europäer hat den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2012 heute in Aachen gewonnen. Der zweite Preis ging an "Europe Meets School" (Europa Macht Schule), ein tschechisches Austauschprogramm für Erasmusstudenten. Der dritte Preis wurde dem ungarischen "Cycle Me Home" Projekt, einem Road-Movie, zuerkannt.

Der Jugendkarlspreis wird jährlich für Projekte vergeben, die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration unter jungen Menschen fördern. Der erste Preis wurde von Parlamentspräsident Martin Schulz, der zweite vom  ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philip, überreicht.

Parlamentspräsident Martin Schulz erklärte zum Gewinnerprojekt "Europe on the ground": "Persönlich gefällt mir an dem Projekt "Europe on the ground", dass es kulturelle Vielfalt in Europa erfahrbar macht, Mehrsprachigkeit fördert und zur Herausbildung einer europäischen Öffentlichkeit beiträgt. Wir brauchen mehr europäische Debatten über europäische Themen, wenn wir die europäische Demokratie stärken wollen."

Das studentische Europäische Theater- und Performancefestival "transeuropa" aus Hildesheim wurde von der deutschen Jury in die europäische Endrunde geschickt.

Das Festival findet seit 1994 alle drei Jahre in Hildesheim statt und führt junge Theatermacher und Performancekünstler aus Europa und der ganzen Welt zusammen. Besonders eindrucksvoll ist dabei der internationalen Charakter des einwöchigen Festivals, das im Wesentlichen durch das Engagement der Studentinnen und Studenten getragen wird. Das diesjährige transeuropa Festival findet in diesem Jahr vom 12. bis 19. Mai in Hildesheim statt (www.transeuropa-festival.de).

Für Österreich ging das Projekt European Ideas (www.europeanideas.eu) in die Endrunde. European Ideas ist eine unabhängige und unparteiische Internet-Plattform mit einer wachsenden Sammlung von Video-Interviews, Vorlesungen, Leitartikeln sowie kurzen Artikeln von akademischen und politischen EntscheidungsträgerInnen über zentrale Themenfelder Europas (von Politik, Wirtschaft und Umwelt, bis zu Kultur und Wissenschaft). Ziel des Projekts ist es, ExpertInnen eine Plattform bereitzustellen, wo sie ihre Ideen zu Europa teilen und jungen Menschen weltweit einen Einblick, aber auch Partizipation gewähren können.

Der Jugendkarlspreis wird von der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen und dem Europäischen Parlament gemeinsam getragen und in der RWTH Aachen abgehalten.

Karlspreis LIVE: Musikalisch - Lebendig - Kulinarisch

Das diesjährige Open-Air-Fest auf dem Katschhof vor und nach der Verleihung des Karlspreises präsentiert zahlreiche Stände mit Informationen und musikalischen und kulinarischen Genüssen. Es wird das Europa von heute und morgen gefeiert. Genießen Sie!

Auf der Katschhof-Bühne wird der designierte Karlspreisträger Dr. Wolfgang Schäuble am Mi. 15. Mai zwischen 19 und 20 Uhr mit dem AZ/AN Chefredakteur Prof. Bernd Mathieu sprechen, bevor am Tag darauf von 11 bis 13 Uhr die Karlspreis-Verleihung im Rathaus stattfindet und auf eine Großleinwand am Markt übertragen wird.

Neben vielen anderen Auftritten wird am Mittwoch von 20.45 - 22.00 Uhr als "Hauptact" die in Hamburg lebende Sängerin und Songwriterin Cäthe zu erleben sein. Am Donnerstag wird zur selben Uhrzeit die Aachener TUF-Band dem Publikum Hits und Evergreens präsentieren, was die Band mit ihrem unverwechselbaren Stil als "Hausfrauen-Reggae" beschreibt.

HIer finden Sie alle Informationen im Detail:

EUROPE DIRECT mit dem Infozelt auf dem Katschhof dabei

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist unter dem Motto "Europa verstehen leicht gemacht" wieder am Mittwochabend und am Donnerstag mit einem großen Infozelt vor der Domsingschule dabei.

Informieren Sie sich über Europa und die EU. Das Team von EUROPE DIRECT bietet Ihnen eine Auswahl der über 150 kostenlosen Broschüren, Poster, Karten und Spiele für Jung und Alt an.

Testen Sie Ihr EU-Wissen beim kleinen Europa-Quiz und nehmen Ihre Chance auf einen der vielen Preise wahr.

Für die Kinder bieten wir neben kindgerechten Materialien zum Mitnehmen auch einen Kinder-Maltisch, an dem die Kleinen nach Herzenslust schöne Europa-Malbücher ausmalen können.

Schließlich bieten wir Informationen zum diesjährigen EU-Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen.

Das Team von EUROPE DIRECT freut sich auf Ihren Besuch.

09-03-17-ed1EUROPE DIRECT beim Europatag in Euskirchen

Das gesamte Team von EUROPE DIRECT Aachen ist am Montag  14.05.2012 an der Willi-Graf-Europaschule in Euskirchen aktiv bei der Gestaltung der Europawoche beteiligt.

Deshalb muss das Büro im Haus Löwenstein am Montag leider geschlossen bleiben.

Am Dienstag 15.05.2012 sind wir wieder für Sie da!