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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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10-09-22-gesellschaft-fuer-bedrohte-voelkerTilman Zülch wird für seine Menschenrechtsarbeit ausgezeichnet

Der Schutz der Menschenrechte ist eine stete Verpflichtung und dauernde Herausforderung. Jeden Tag werden die Menschenrechte weltweit verletzt. Gerade in einer medial vernetzten Welt drohen gerade diejenigen vergessen zu werden, die am wenigsten vernetzt sind und denen eine starke Stimme fehlt, um sich Gehör zu verschaffen. Eine der profiliertesten Stimmen, die sich Gehör verschaffen mag, ist die von Tilman Zülch. Als Mitgründer und Präsident der internationalen Sektion der Organisation Gesellschaft für bedrohte Völker engagiert sich Tilman Zülch seit Jahrzehnten für bedrohte ethnische und religiöse Gemeinschaften aller politischen Systeme und Kontinente.

Ihm wird dieses Jahr, am 03.10.2010, der Europäische Sozialpreis 2010 durch den Europaverein "Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit" verliehen. Hierdurch wird dieses erfolgreiche und bewundernswerte zivilgesellschaftliche Engagement hervorgehoben und gewürdigt.

Sie sind herzlich eingeladen am Sonntag, den 3. Oktober 2010 um 16 Uhr im Ratssaal des Eschweiler Rathauses (Johannes-Rau-Platz 1, 52249 Eschweiler) an der Verleihung teilzunehmen.

Eine Anmeldung ist beim Europaverein "Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit" bis zum 01.10.2010 erforderlich.

10-09-21-voix-sur-meuseAuftritt von mehr als 700 Chorsängern beim Festival an der Maas

Am Sonntag, den 10. Oktober von 13:30 bis 20:00 Uhr werden bei der zweiten Ausgabe des Festivals «Voix sur Meuse» mehr als 700 Sänger in verschiedenen Chören auftreten. Darunter befindet sich auch das Aachener Vokalensemble ohrkohr. Die Veranstaltung wird in Lüttich an den Ufern der Maas stattfinden, zwischen dem Maison de la Science (Quai Van Beneden) und der Boulevard Saucy.

Das Publikum hat die Gelegenheit, in einer natürlichen akustischen Umgebung und in einer lockeren Atmosphäre Chorgruppen zu entdecken und kennen zu lernen. Durch die Vielfalt der Ensembles aus der Euregio Maas-Rhein (Ohrkohr, Notabene) und das umfangreiche Repertoire findet eine interessante interkulturelle Begegnung statt. Etwa dreißig Gruppen werden ein abwechslungsreiches musikalisches Programm bieten, wobei jedes Ensemble etwa 40 Minuten Zeit für ihren Auftritt hat. Die Aufführungen werden an 6 verschiedenen Standorten ohne Verstärkeranlage stattfinden.

Der Eintritt ist frei. Weitere Auskunft unter der Nummer 04 221 93 27 oder: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Klimaschutz ist in Aachen fest verankert"

Wo steht die Stadt Aachen in Sachen Klimaschutz? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um dem Erfordernis eines sparsamen, effizienten Ressourcenverbrauchs gerecht zu werden? An welcher Position befindet sich Aachen im Vergleich mit anderen Städten?

Diese Fragen werden im Rahmen der Zertifizierung mit dem „European Energy Award" (eea) beantwortet, an der die Stadt Aachen seit einem Jahr teilnimmt. Auf einer Pressekonferenz am 16.09.2010 zog Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken eine erste Zwischenbilanz: „Der Klimaschutz ist bei der Stadt Aachen fest verankert. Wir haben ihn schon sehr früh auf den Weg gebracht. 1997 entstand der erste Windpark, es folgte eine Solarsiedlung." Ziel sei es, bis zum Jahr 2020 den Kohlenstoffdioxidausstoß um 40 Prozent zu verringern. „20 Prozent haben wir bisher schon erreicht, aber die nächsten 20 Prozent zu verwirklichen ist viel schwieriger", so Nacken.

Dr. Maria Vankann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Aachen, erklärte, dass die Zahl der Maßnahmen mittlerweile über 100 betrage. „Unser Ziel ist es, im Zertifizierungsprozess den Status einer Gold-Kommune zu erreichen – ähnlich wie die Städte Münster, Bochum und Bonn", so Vankann.

10-09-21-EP-PlanspielDas Europäische Parlament veranstaltet Planspiele in Schulen

Wie kommen europäische Richtlinien zustande? Was tun dabei die Abgeordneten des Europäischen Parlaments? Welche Rolle spielen Medien und Lobbyisten in Brüssel und Straßburg? Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland bietet im neuen Schuljahr wieder eine Serie von Planspielen für Schulen an, bei denen solche Fragen rund um die EU beantwortet werden. Dabei können Schülerinnen und Schüler zwei Tage lang in den Rollen von Europaparlamentariern, Ministern, Journalisten oder Lobbyisten das Entstehen einer europäischen Richtlinie über umweltschonende Energieversorgung durchspielen.

Das zweitägige Planspiel ist kostenlos und für alle Schularten gedacht. Die Teilnehmerzahl kann zwischen 20 und 60 betragen, die Schüler sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Zum Konzept gehört auch, dass zu Beginn oder am Ende des Spiels "echte" Mitglieder des Europäischen Parlaments in die Schulen kommen, um mit den Schülern zu diskutieren. Zu der Diskussion werden Journalisten lokaler Medien eingeladen. So können die Schülerinnen und Schüler in der Lokalpresse Berichte über "ihr Gesetzgebungsverfahren" nachlesen - ganz wie im wahren Politikerleben.                                                                                                               

Durchgeführt werden die Planspiele im Auftrag des Europäischen Parlaments vom Centrum für Angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians Universität München. Schulen aus ganz Deutschland können sich informieren und anmelden bei:

Jochen Kubosch
Informationsbüro des Europäischen Parlaments München
Erhardtstraße 27, D-80469 München
Tel.: 089 - 2020 8790                                                                                                                                                               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Netzwerk für Bürgerengagement in der Euregio

Unter dem Motto "Lüttich: Stadt und Leute" bietet das Forum Euregionales Engagement am 09.10.2010 eine Tagesexkursion nach Lüttich an. Lüttich ist die Metropole der Wallonie, eine Stadt im Aufbruch mit einer quirligen, selbstorganisierten Kulturszene. Die außergewöhnliche Exkursion bietet die Möglicheit, die Stadt zu erkunden und engagierte Leute näher kennen zu lernen.

Im Madmusée wird zwischen 10 und 12 Uhr ein "Euregio-Café" stattfinden, in dem sich sozio-kulturelle Initiativen präsentieren. Danach wird die Stadt erkundet unter Leitung der Architekten Markus Ulrich und Joachim Schmidt (archigraphus). Am Abend gibt es auch Gelegenheit die Stadt alleine zu erkunden.

Das Forum Euregionales Engagement ist ein offenes Netzwerk für Bürgerengagement in der Euregio Maas-Rhein. Die Partner engagieren sich in Bereichen wie Gesundheit, Soziales, Kunst und Kultur, Bildung und Geschichte, aber auch Wirtschaft und Arbeit.

Für 2009/10 haben die Mitglieder die Verbesserung der Kontakte zur Wallonie auf die Agenda gesetzt. In diesem Kontext wird die Exkursion angeboten. Der Kostenbeitrag dafür beträgt 45 bzw. 30 Euro. Die Anmeldung bitte bis zum 30.09. an den Veranstalter KreaScientia senden.

10-09-17_EU_trio.beWelche Rolle spielt Belgiens Deutschsprachige Gemeinschaft?

Der Europagedanke prägt die Identität und das Bewusstsein der Einwohner der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien in erheblichem Maße. Die Menschen pflegen zahlreiche grenzüberschreitende soziale, geschäftliche und kulturelle Kontakte zu den europäischen Nachbarregionen; viele kommunizieren nicht nur in der deutschen Muttersprache, sondern ebenfalls in Französisch und Niederländisch.

Belgien hat am 1. Juli 2010 den Vorsitz der EU-Räte übernommen. Welche Schwerpunkt werden in dieser Präsidentschaft gesetzt und welche Rolle spielen dabei die Regionen? Hat die DG Einfluss auf europäische Entscheidungen, in welchem Maße und in welchen Bereichen wird die Gemeinschaft aktiv? - Am 28.09.2010 kann in Eupen mit Politikern über diese Fragen diskutiert werden.

Ihre Teilnahme zugesagt haben bereits Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz, die Ministerin für Kultur, Medien und Tourismus Isabelle Weykmans, die Föderale Abgeordnete Kattrin Jadin und Mathieu Grosch als Mitglied des Europäischen Parlaments. Organisiert wird die Podiumsdiskussion von der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft und Europe Direct Eupen.

  • Zeit: 28.09.2010 um 20 Uhr
  • Ort: Foyer des Belgischen Rundfunks BRF, Kehrweg 11, 4700 Eupen, Belgien

Bitte melden Sie sich an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch im Ministerium unter der Nummer 0032 - (0)87 / 596 300.

Schüler übersetzen unter dem Motto "Juvenes Translatores"

10-09-16_Europischer_bersetzungswettbewerbBis zum 20. Oktober 2010 können sich Schulen beim Europäischen Übersetzungswettbewerb 2010 anmelden, der vom Übersetzungsdienst der Europäischen Kommission organisiert wird. Da die Mittel begrenzt sind wird nach dem Zufallsprinzip entschieden, welche Schulen teilnehmen werden.

Mitmachen dürfen bis zu fünf Schülerinnen und Schüler, die im Jahr 1993 geboren wurden. Der Wettbewerb findet am 23. November in allen ausgewählten Schulen gleichzeitig statt. Die Schülerinnen und Schüler haben zwei Stunden Zeit, einen Text zu übersetzen. Sie können selbst entscheiden, aus welcher und in welche der 23 EU-Amtssprachen sie übersetzen wollen.

Alle Gewinner und Gewinnerinnen werden 2011 zu einer Preisverleihung nach Brüssel eingeladen.

10-09-13_Das_ABC_des_Rechts_der_EUSichern Sie sich ein kostenloses Exemplar des "ABC des Rechts der Europäischen Union"

Bei EUROPE DIRECT Aachen im Haus Löwenstein können Sie sich ab sofort ein kostenloses Exemplar des "ABC des Rechts der Europäischen Union" abholen.

Am 1. Dezember 2009 trat der Vertrag von Lissabon nach seiner Ratifizierung durch alle 27 Mitgliedstaaten in Kraft. Er bringt Änderungen sowohl für das Recht als auch für die Institutionen der EU mit sich.

Mit dem ABC des Rechts der Europäischen Union legt Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt ein Standardwerk vor, das auch auf die Ursprünge der europäischen Einigung und seine Entwicklung als Rechtsordnung eingeht. Der Autor stellt darin nicht nur dar, was die Europäische Union ausmacht, auf welchen Grundsätzen sie beruht und welche Rechtsordnung ihr zugrunde liegt, sondern setzt diese Rechtsordnung auch zum Recht der Mitgliedstaaten in Beziehung.

Das Werk wendet sich an europäische Bürgerinnen und Bürger ohne juristische Fachkenntnisse, die verstehen wollen, wie das Europarecht ihr tägliches Leben beeinflusst.

Greifen Sie zu solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Religion und Konfession in der Euregio

Im Rahmen der Serie "Euregio hautnah" lädt der Regio Aachen e.V. am Dienstag, den 21.09.2010, um 20:00 Uhr zu einem Vortrag zum Thema Wallfahrt, Prozession und Kirche ein. Der Kulturanthropologe Johannes J. Arens wird über die Verflechtung von Kultur und Religion in der Euregio referieren und die regionale Verortung des Glaubens im Alltag erläutern.

10-09-13_REGIO_Aachen_LogoAuch wenn unser säkularisierter Alltag nur noch in geringem Maße von kirchlichen Riten und frommen Traditionen geprägt ist, der Einfluss der Religion auf die Kulturlandschaft Maas-Rhein ist unverkennbar. Der Aachener Dom zählt längst zum Weltkulturerbe, das 1246 erstmals in Lüttich begangene Fronleichnamfest ist zu einem der Hochfeste des Kirchenjahres geworden, und die Vaalser Abtei St. Benedictusberg gilt als ein Paradebeispiel für die sakrale Architektur des 20. Jahrhunderts.

Aber die Religion hat das Dreiländereck weit über Gotteshäuser und Prozessionen hinaus geprägt. So sind das belgische Bier der Trappistenklöster, der rheinische Karneval oder die niederländischen Bräuche rund um Sinterklaas nicht ohne ihren religiösen Hintergrund zu verstehen. Aber auch andere Religionen und Glaubensgemeinschaften, allen voran Islam und Judentum, haben ihren festen Platz in der Euregio (wieder)gefunden.

Die kostenlose Veranstaltung findet im Gartensaal des Haus Matthéy statt:

REGIO Aachen e.V.
Haus Matthéy, Gartensaal
Theaterstr. 67, 52062 Aachen
Tel. 0241-56861-0

10-09-10_Bina_Mira_TheaterfestivalAussöhnung durch gemeinsames friedliches Theaterspiel

Unter der Schirmherrschaft von Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp findet vom 17. bis zum 22.09.2010 das 2. Europäische Friedenstheaterfestival für Jugendtheatergruppen in Aachen statt.

Auf der "Bühne des Friedens" bringt "bina mira" die "Nachfolgegeneration der Kriegsmacher" zusammen. Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina, Serbien, Deutschland, Mazedonien und dem Kosovo sollen sich im gemeinsamen Theaterspiel besser verstehen lernen. Das Ziel ist "Nie wieder Krieg in Europa!".

Zu sehen gibt es die Ergebnisse dieses Projektes unter anderem im Ludwigforum, im Rathaus und im Hof.

In Geilenkirchen wird über Europa diskutiert

Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ, Bonn) lädt in Zusammenarbeit mit der Stadt Geilenkirchen zum Europa-Bürgerforum „Mitreden über Europa" ein. Am Samstag, den 11.09.2010, kann in der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr  über Europa debattiert werden.

Am Stand von EUROPE DIRECT Aachen wird es vielfältiges kostenloses Infomaterial rund um das Thema Europa geben.

Eröffnet wird die Veranstaltung um 9.30 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Geilenkirchen, Thomas Fiedler. Im Anschluss diskutieren Politiker und Bürger über die Zukunft Europas. Gesprächspartner aus der Politik werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments Sabine Verheyen und Alexander Alvaro, sowie Stefan Engstfeld als Mitglied des Landtages sein. Alle drei Politiker werden sich auch im Einzelgespräch den Fragen der Bürger stellen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Veranstaltungsort:
Anita-Lichtenstein-Gesamtschule
Pestalozzistraße 27
52511 Geilenkirchen

Wettbewerbsfähigkeit und medizinischer Fortschritt durch grenzüberschreitende Kooperation

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist auch in der Gesundheitswirtschaft kein Fremdwort mehr: Seit einigen Jahren erproben die Universitätskliniken Aachen und Maastricht eine intensive Zusammenarbeit. Ihr Ziel: Die Gründung des ersten Europäischen Universitätsklinikums als gemeinsames Unternehmen aus dem Aachener Universitätsklinikum (UKA) und dem Maastricht Universitair Medisch Centrum (Maastricht UMC+). Ausgewählte, hochspezialisierte Kompetenzfelder sollen mit einem Herz-Kreislaufzentrum und einem Zentrum für eine neuartige Strahlenbehandlung von Krebspatienten auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden etabliert werden. Beabsichtigter Standort für das geplante Europäische Spitzenzentrum ist der European Science und Business Park AVANTIS. Der Technologiepark liegt genau auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Dass die Umsetzung dieser Vision in die Realität viele positive Effekte haben kann, wurde unlängst durch eine Machbarkeitsstudie belegt: Die Fortentwicklung der bisherigen Zusammenarbeit in diese Richtung sei geeignet, die Qualität und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Häuser in Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu stärken. Ihrem Ziel, zu einem euregionalen Zentrum für Spitzenmedizin zu werden, sind die Gründer der Krankenhauskooperation in den vergangenen Wochen wieder ein Stück näher gekommen: Das Universitätsklinikum Lüttich ist Ende März 2010 der Projektgesellschaft Partikeltherapiecentrum Euregio Rhein-Maas GmbH beigetreten, in dem die
Universitätskliniken Aachen und Maastricht bereits seit mehreren Jahren auf unterschiedlichen Gebieten
partnerschaftlich zusammenarbeiten. Die drei Unikliniken wollen nun gemeinsam das ehrgeizige Zukunftsprojekt, die Schaffung einer grenzüberschreitenden Partikeltherapieplattform für innovative Krebstherapie und -forschung, voranbringen. Die jetzige, drei Länder einbindende Gesellschafterstruktur ist einzigartig und Ausdruck der zunehmenden europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

Quelle: Wirtschaftsbild Special, Gesundheitsregion Aachen, Juni 2010

10-09-03-stdtepartnerfestVielfältige kulturelle Darbietungen im Krönungssaal des Rathauses

Auch in diesem Jahr feiert die Stadt Aachen ihre besondere Beziehung zu ihren Partnerstädten mit dem Städtepartnerschaftsfest. Am Sonntag, 5. September, von 11 bis 18 Uhr präsentieren sich die verschiedenen Städte im Krönungssaal des Rathauses mit vielfältigen kulturellen Darbietungen – parallel zum 34. Europamarkt der Kunsthandwerker, der rund um Dom und Rathaus stattfindet.

So wird im Laufe des Tages vor allem viel Musik und Tanz aus den verschiedenen Ländern geboten. Am Vormittag präsentiert sich Halifax/Calderdale mit drei Dudelsackspielern, später folgen französische Chansons und eine Squaredancegruppe. Zwischen den einzelnen Programmpunkten werden die Komitees interviewt und vorgestellt.

Den Abschluss bildet Kapstadt, die zum ersten Mal mit dabei ist, mit einem kurzen Filmbeitrag. Die südafrikanische Stadt hat zwar keinen offiziellen Status als Partnerschaftsstadt, unterhält aber durch eine zehnjährige Zusammenarbeit bei Entwicklungsprojekten eine enge Bindung zu Aachen.

Eine solche Bindung ist es, die Oberbürgermeister Marcel Philipp als Kerngedanke der Städtepartneridee versteht: „Durch Städtepartnerschaften entsteht ein Netzwerk der Völkerverständigung.“

Der Eintritt zum Fest ist frei.

10-09-02_Logo_Interkulturelles_Kompetenzforum_AachenDie RWTH Aachen präsentiert das 2. Interkulturelle Kompetenzforum im Super C

In Kooperation mit der Euriade 2010 hat die RWTH Aachen erneut hochkarätige Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung eingeladen. In dieser Veranstaltungsreihe werden Fragenkomplexe, Problemkreise und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft diskutiert.

In diesem Jahr werden sich je drei Vertreter dieser Bereiche einen Tag lang mit dem Schwerpunkt-Thema – „Euregio Charlemagne – ein Spannungsfeld dreier Kulturen" beschäftigen.

Abgerundet wird das Programm durch eine Table ronde mit Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft sowie einer interkulturellen Abendveranstaltung unter dem Motto „Euregio Charlemagne – ein Spielfeld dreier Kulturen" in der spektakulären Aachener Aula Carolina.

Weitere Infos finden Sie hier

10-08-27-Logo_Europisches_VerbraucherzentrumDas Europäische Verbraucherzentrum informiert über Ihre Rechte

Seit Jahresbeginn 2005 können sich Verbraucher in Deutschland für Rat und Hilfe in grenzüberschreitenden Fragen an eine einheitlich auftretende Organisation wenden: das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland an den Standorten Kehl und Kiel. Dort erhalten sie die jeweils bestmögliche Information und Beratung zu verbraucherrechtlichen Themen. Im Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren sind 29 Länder vertreten: 27 EU-Mitgliedstaaten sowie zusätzlich Island und Norwegen.

Auch im Internet bietet das Verbraucherzentrum umfassende Informationen. Viele Broschüren stehen zum Download bereit. EUROPE DIRECT Aachen stellt beispielhaft einige Informationshefte vor, die nützliche Tipps für europäische Verbraucher zusammenfassen:

10-08-27-Logo_eCommerce

 

Viele weitere nützliche Informationsbroschüren stehen auf der Homepage des Europäischen Verbraucherzentrums bereit. Wichtige Informationen zu Verbraucherrechten im Internet bietet die eCommerce-Verbindungsstelle. Auch hier finden Sie auf der Homepage neben allgemeinen Hinweisen Informationshefte zum Download.

10-08-26-U4Energy-LogoAb September gilt das Motto "U4Energy" an europäischen Schulen

LehrerInnen und SchülerInnen aus ganz Europa sind zur Teilnahme an U4energy eingeladen, einem neuen, spannenden paneuropäischen Wettbewerb für Primar- und Sekundarschulen. Ziel ist die Entwicklung innovativer Ideen zur Verringerung des Energieverbrauchs sowie die Sensibilisierung für einen verantwortungsbewussten Energieverbrauch.

Von September 2010 bis Mai 2011 werden die Schulen aufgefordert, ihre Beiträge zu verschiedenen Wettbewerbsbereichen einzureichen, um so die Chance auf tolle Preise und europaweite Anerkennung zu haben. Es gibt die Kategorien:

  • A: Energieeffizienzmaßnahmen in der Schule
  • B: Pädagogische Aktionen zur Sensibilisierung im Bereich der Energie-Bildung
  • C: Ideen und Aktionen für eine Sensibilisierungskampagne

10-08-26-U4Energy-Logo2Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss eine Anmeldung auf www.u4energy.eu erfolgen. Dort gibt es auch weiterführende Informationen.

Die Initiative stellt eine Präsentation bereit, die die wichtigsten Fakten zusammenstellt und genutzt werden darf:

Über U4energy
u4energy ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die durch das Intelligent Energy Europe Programm gefördert wird, dessen Ziel es ist, Europa wettbewerbsfähiger und innovativer zu machen und gleichzeitig die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen. Entdecken Sie die verschiedenen Projekte im Bereich der Energie-Bildung!
U4Energy wird von European Schoolnet im Namen der Europäischen Kommission durchgeführt.

10-08-26-Zoom1920-2010-LogoZOOM 1920-2010: Die Geschichte der Deutschsprachen Gemeinschaft Belgiens im Fokus

Aus Anlass des 90. Jahrestags des Vertrags von Versailles lädt die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens zu einem Themenwochenende am 24. und 25. September ein.

"ZOOM 1920-2010: Nachbarschaften neun Jahrzehnte nach Versailles" will dabei zweierlei zugleich leisten:
Durch das Teleobjektiv sollen die großen Entwicklungslinien des Gebietes der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft eingefangen, dabei die konkrete Lebenswelt der Menschen und ihre Geschichte nachgezeichnet und erfahrbar gemacht werden. Durch das Weitwinkelobjektiv wird versucht, die Entwicklung und die heutige Situation der Deutschsprachigen Gemeinschaft in einen breiteren historischen und politischen Kontext einzuordnen und zu vergegenwärtigen.

Die Veranstaltung findet im Kultur-, Konferenz- und Messezentrum Triangel Sankt Vith statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Simultanübersetzung Deutsch-Französisch-Englisch ist vorgesehen.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 17. September.

Ansprechpartner:

Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Fachbereich Außenbeziehungen
Dieter Cladders
Gospertstr. 1
4700 Eupen, Belgien
Tel.: +32 (0)87 789 628
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

10-08-26-IHK_LogoIHK Aachen lädt ein zur Weiterbildung "Go London!"

Go West? "Go London!", rät die Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen allen, die zusätzliche kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Qualifikationen erwerben wollen. Dieses Programm schließt mit dem Abschluss Bachelor (BA) in Business and Management oder mit dem Master of Business Administration (MBA) ab. Dafür müssen die Interessenten weder ihre Anstellung aufgeben noch umziehen. Beide Studiengänge bietet die IHK Aachen als berufsbegleitendes Teilzeitfernstudium an.

Partner sind das European College of Business and Management (ECBM), die Berufsakademie der Deutsch‑Britischen Auslandshandelskammer in London, sowie die University of Wales in Newport (BA) und die Liverpool John Moores University (MBA). Die Studienprogramme stellt die IHK Aachen mit den internationalen Partnern auf Englisch am Samstag, 4. September vor.

Die englischsprachigen Studiengänge richten sich vor allem an Angestellte mit einer kaufmännischen Ausbildung oder mit einem Abschluss als Betriebswirt/‑in. Voraussetzung sind Berufserfah‑rungen und sehr gute Englischkenntnisse.

Anmeldung zur kostenlosen Informationsveranstaltung der IHK Aachen in der Theaterstraße 6‑10, 13 bis 14.30 Uhr.

Der Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460‑231
E‑Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 28. August führt die Fahrradtour "Beau vélo de Ravel" über drei Grenzen

"Le Beau Vélo de RAVeL" ist eine Fahrrad-Aktion der RTBF (Hörfunk und Fernsehen der französischen Gemeinschaft Belgiens), die es seit zwölf Jahren gibt.

Die verschiedenen RAVeL-Strecken, das heißt stillgelegte Eisenbahnstrecken, ermöglichen es einem großen Publikum, Belgiens grüne Landschaften zu entdecken. Diese touristischen Rundfahrten werden von Live-Radio- und Fernsehsendungen sowie sportlichen und kulturellen Aktivitäten begleitet.

Am Samstag 28. August 2010 startet eine Etappe auf dem Dreiländereck (Vaalserberg). Um 10 Uhr morgens beginnt die Tour mit einem kostenlosen Frühstück für die Teilnehmer. Bei den ersten 1000 Anmeldungen gibt es außerdem ein kostenloses T-Shirt dazu. Um 13 Uhr fällt am Labyrinth des Dreiländerecks der Startschuss zur rund 20km langen Strecke. Zunächst führt die Tour durch Vaals, entlang einer alten Bahntrasse (der Ravelstrecke) nach Plombières. In der Pause werden die Teilnehmer mit kostenlosen Getränken versorgt. Über das Viadukt Moresnet und den Bitweg geht es dann zurück zum Dreiländerpunkt, wo bereits ab 10 Uhr ein Animationsprogramm für Kinder stattfinden wird. Von 16 bis 18:30 Uhr werden auf der Wiese hinter dem Labyrinth verschiedene Musiker auftreten (Dave, Leopold Nord et eux und Helmut Lotti). Auch das Konzert kostet keinen Eintritt.

Für Familien, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität wird eine alternative Strecke von 8km angeboten. Die Anmeldung für beide Touren ist am Morgen des 28.08.2010 ab 10 Uhr möglich. Telefonische Informationen gibt es unter: +32(0)87/78 32 41.

Europa vor Ort in Nordrhein-Westfalen

Die EU unterstützt im Rahmen zahlreicher Förderprogramme die Entwicklung in den Regionen - auch in die Region Aachen, Düren, Heinsberg. Dies geschieht etwa im Bereich der Forschungsförderung, der Innovationsförderung für Unternehmen, der Qualifizierung von Arbeitslosen oder auch im Bereich der Kultur. EU-Förderungen sind ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche, strukturelle und gesellschaftliche Entwicklung unserer Region. Hier eine Übersichtsbroschüre (PDF).

Doch welche Projekte werden von den europäischen Geldern mitfinanziert? Welche Förderprogramme gibt es und wie kann man diese beantragen? Zu diesem Thema haben die nordrhein-westfälischen CDU-Abgeordneten im Europäischen Parlament die Informationsbroschüre "Europa fördert NRW" herausgegeben. Diese gibt einen Überblick über die Ziele und Schwerpunkte europäischer Politik im Hinblick auf die Förderung der Regionen. Konkrete Beispiele zeigen dem Bürger auf, welche Projekte in NRW mit Hilfe von EU-Geldern verwirklicht werden. Auf der Webseite von Sabine Verheyen, Kommunalbeauftragte der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, steht die Veröffentlichung zum kostenlosen Download bereit.

Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament, bietet ebenfalls umfangreiche Informationen über regionale Förderungsprogramme der EU. Ein Internetportal informiert über Programme und Fördermöglichkeiten, die Bürgern, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Organisationen sowie Unternehmen zur Verfügung stehen.

Ein breites Informations- und Beratungsangebot für insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, wirtschafts- und forschungsnahe Einrichtungen sowie Hochschulen hält das 'Enterprise Europe Network' vor, das von der EU-Kommission in mehr als 40 Ländern eingerichtet worden ist. Das Angebotsspektrum umfasst u.a. die Beratung bei Internationalisierungs- und Innovationsvorhaben, bei der Suche nach geeigneten internationalen Projektpartnern sowie bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln. Die Website NRW.Europa informiert für unsere Region.

WiFoe__Stadt_hochkant_kleinAuch die Stadtverwaltung Aachen bietet im Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten umfangreiche Beratungen zu Fördermöglichkeiten an. Hierbei werden neben EU-Förderprogrammen auch Fördermöglichkeiten von Bund und Land berücksichtigt.

10-08-06-_Musik_gegen_ArmutMusik als Waffe im Kampf gegen Armut

Die Europäische Kommission ruft Jugendliche und junge Erwachsene aller 27 EU-Staaten im Alter von 15 bis 25 Jahren dazu auf, mit selbst-geschriebenen Liedern ein Zeichen gegen Armut zu setzen. Aus allen Teilnehmern werden zwei Gewinner gewählt.

Das Lied sollte sich mit dem Thema der Armutsbekämpfung auseinandersetzen und nicht länger als fünf Minuten sein. Auf einer eigenen Homepage bekommt jeder Songwriter die Möglichkeit, das Ergebnis seiner kreativen Arbeit zu bewerben.

Zu gewinnen gibt es die professionelle Studienaufnahme des eigenen Songs und die Chance, diesen während der Europäischen Entwicklungstage im Dezember in Brüssel vorzustellen. Bis zum 30. September 2010 kann am Wettbewerb teilgenommen werden.

Mehr infos gibt es unter:

10-08-06-Vertretung_EK_BerlinAm 22. August lädt die Vertretung der EU-Kommission in Berlin zum Europabesuch ein

Von 10 bis 18 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild von der Arbeit der Vertretung der Kommission in Berlin machen, indem sie hinter die Kulissen des "Europäischen Hauses" am Pariser Platz schauen und bei regelmäßigen Führungen durch die Räumlichkeiten auch das Büro besichtigen, dass die EU-Kommissare während ihrer Dienstreisen in Berlin nutzen. Ein Programm lädt zum Mitmachen, Spielen und Raten zu Europa ein und gibt Gelegenheit für Diskussion und Dialog. Die Künstlerin Antonia Duende alias Europinia malt mit Kindern Bilder über Europa. Wer möchte, kann auch seine Sprachkenntnisse beim Erraten der Sprachen der EU-Mitgliedsländer testen oder einen Wunschzettel an Europa schreiben. Wer mehr über seine Rechte als Reisender wissen möchte, erhält Verbrauchertipps. Im ganztätig geöffneten Service-Punkt Europa gibt es Information und Beratung zu allen Fragen rund um die Europäische Union.

10-08-05-Meldung_zu_Wege_ins_AuslandAuslandserfahrung? - Ja bitte!

Auslandserfahrung ist das Stichwort, das Schülern, Abiturienten, Auszubildenden, Studierenden sowie Graduierten immer häufiger begegnet, wenn sie sich an der Schwelle zum Einstieg ins Berufsleben befinden.

Doch nicht nur Arbeitgeber sind auf vielfältige (Praxis-)Erfahrungen von Bewerbern bedacht, auch die jungen Menschen selbst erleben das europäische und globale Zusammenwachsen als Chance, individuelle Erfahrungen mit neuen Ländern, Kulturen und Menschen zu machen. Wie diese Erfahrung aussehen soll, kann aus einer Vielfalt von Angeboten zusammengestellt werden.

EUROPE DIRECT Aachen hat einen Leitfaden erstellt, der einen umfassenden Überblick über 'Wege ins Ausland' bietet und bei der Orientierung hilft.

Die Broschüre 'Wege ins Ausland' ist hier zum Download bereitgestellt. Bei Bedarf bieten wir auch gedruckte Exemplare an. Falls Sie Interesse an der Broschüre haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns über jede Anfrage.

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Ungenutztes Geschäftspotenzial in der Euregio nutzen

Warum in die Ferne schweifen, wenn der internationale Partner bereits vor der Haustür liegen könnte? Doch dort werden eine ganze Reihe Unternehmer nicht fündig. In Zahlen: Knapp zwei Drittel der Betriebe, die auf die Frage nach dem Geschäftsverhalten in der Euregio geantwortet haben, finden keinen geeigneten Partner in den belgischen und niederländischen Nachbarregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderrauswertung der letzten Konjunkturumfrage der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen.

Vor allem bei Industrie‑ und Dienstleistungsunternehmen sind offenbar nicht etwa Sprache oder Bürokratie die Haupthürden, sondern der richtige Partner für das euregionale Geschäft fehlt. Auch jeder zweite Befragte aus dem Handel sieht das so. IHK‑Geschäftsführer Frank Malis, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung, zeigt sich hiervon angesichts der generell starken Handelsströme zwischen der Wirtschaftsregion Aachen und den Nachbarländern Belgien und Niederlande etwas überrascht: "Offenbar ist einer immer noch beträchtlichen Anzahl von Betrieben nicht bewusst, dass sie ihre Geschäfte direkt hinter der Grenze weiter entwickeln und dafür auch Service‑Angebote der Euregio‑Kammern in Anspruch nehmen können."

Neben individuellen Beratungen zählen hierzu auch grenzüberschreitend ausgerichtete Veranstaltungen, so ein für November geplantes deutsch‑niederländisches Netzwerktreffen in Roermond. Chancen, Partner auf der anderen Seite der Grenze zu finden, bieten sich auch bei euregionalen Unternehmerreisen oder über Kontakte bei Veranstaltungen des Deutsch‑Niederländischen Businessclubs.

(Quelle: Pressemitteilung der IHK Aachen)