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Soziale Medien

2018 soll Europäisches Jahr des kulturellen Erbes werden

Die EU-Kommission hat am 30.08.2016 dem Europäischen Parlament und dem Rat vorgeschlagen, 2018 zum Europäischen Jahr des kulturellen Erbes auszurufen. Die Kommission will damit die Rolle des europäischen kulturellen Erbes bei der Förderung eines gemeinsamen Bewusstseins für Geschichte und Identität hervorheben. In Deutschland gibt es bereits viel Zuspruch für die Initiative.

In den Jahren 2016 und 2017 gab es keine Europäischen Jahre.

Im Jahr EJ2015 Logo 22015 lag der Schwerpunkt auf Entwicklungszusammenarbeit

Kurzlink auf diese Seite: www.eu-jahr.europedirect-aachen.de

Seit 1983 ruft die Europäische Union die Europäischen Jahre aus, denen jeweils ein sozio-kulturelles Thema zugeordnet wird. Während eines Europäischen Jahres findet, auf europäischer und nationaler Ebene, eine themenbezogene Öffentlichkeitsarbeit statt, die die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten und vor allem die Bürgerinnen und Bürger auf das gewählte Thema aufmerksam machen und zum Mitmachen ermuntern sollen. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats vom 16. April 2014 wird das Jahr 2015 zum „Europäischen Jahr für Entwicklung“ ausgerufen.

Unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ steht das Jahr 2015 ganz im Zeichen der Entwicklungspolitik der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten.

Die Europäische Union ist weltweit größter Geber von Entwicklungshilfe. Doch obwohl die meisten der EU-Bürgerinnen und Bürger die Unterstützung für Partnerländer der Union befürworten, ist das Wissen über den Beitrag der EU etwa zum Erreichen der Milleniums-Entwicklungsziele relativ gering. Das Europäische Jahr für Entwicklung soll daher die aktuelle Ausrichtung der Entwicklungspolitik der EU in der Öffentlichkeit bekannter machen, das aktive Interesse der Bürgerinnen und Bürger stärken und Raum für Mitsprache und Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Die drei Ziele des Themenjahres auf einen Blick

Informieren: Interessierte werden über die aktuelle Ausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten umfassend informiert. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit, die für die Zeit nach 2015 auf der Ebene der Vereinten Nationen diskutiert werden, das heißt auf der Post-2015-Entwicklungsagenda.

Einbinden: Das aktive Engagement für und die kritische Auseinandersetzung mit der europäischen Entwicklungspolitik wird gefördert.

Bewusstsein schärfen: Das Bewusstsein der Menschen für den Nutzen und die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit der EU wird geschärft – sowohl in den Mitgliedstaaten als auch in den Partnerländern. In der Öffentlichkeit wächst das Verständnis der Politikkohärenz im Interesse der Entwicklung sowie ein Gefühl für gemeinsame Verantwortung und Solidarität in einer sich rasch wandelnden und komplex verflochtenen Welt.

Eine weltoffene Europäische Union für globale Nachhaltigkeit

Das Themenjahr 2015 stellt eine europäische Entwicklungspolitik in den Mittelpunkt, die sich der globalen Nachhaltigkeit verschreibt. Es geht nicht nur um weltweite Hilfsleistungen. Es geht vor allem um die globale Verantwortung für Natur, Klima und Ressourcen, um nachhaltige Konzepte für weltweiten Handel, Landwirtschaft und Konsum. Diese Verantwortung kann nur gemeinsam – durch den gleichberechtigten partnerschaftlichen Dialog aller Akteure - eingelöst werden.

Sie haben rechtliche Fragen rund um die EU?

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen kann und darf keine Rechtsberatung geben. Nur Rechtsanwälte oder andere Angehörige der Rechtspflegeorgane sind gemäß geltendem Recht befugt Rechtsberatung zu geben.

Zudem kann EUROPE DIRECT keine Beschwerden in Ihrem Namen weiterleiten oder Kommentare zu spezifischen Fragen der EU-Politik geben.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen im Folgenden Hinweise auf andere Stellen geben, bei denen Sie (außer bei Rechtsanwälten) Ihre EU-rechtlichen Fragen stellen können oder bei denen Sie viele Hinweise auf wichtige rechtliche Fragen im europäischen Kontext erhalten.

Europa für Sie – Beratung
Dieser Beratungsdienst bietet Bürgern telefonisch oder per E-Mail Informationen und erteilt praktische Ratschläge bei konkreten rechtlichen Problemen, auf die sie in der EU und im Binnenmarkt stoßen. Dieser Wegweiserdienst dient als Lotse und kann Sie ggf. an andere geeignete Dienststellen weiter leiten.

Ihr Europa  Leben, Arbeiten, Reisen und Geschäfte in der EU
Diese Seiten sind für die Bürger Europas. Lernen Sie Ihre Rechte kennen und finden Sie praktische Tipps, die Ihnen dabei helfen können, in der EU mobil zu sein. Es werden zu jedem Thema auch nationale Ansprechpartner aufgeführt.

Praktische Informationen in mehreren Sprachen und elektronische Behördendienste für Unternehmen, die nach Geschäftsmöglichkeiten in einem anderen Mitgliedstaat suchen. Gemeinsam bereitgestellt von der Europäischen Kommission und den Behörden der Mitgliedstaaten.

SOLVIT  Lösungen von Problemen mit Behörden in einem anderen EU-Land
SOLVIT ist ein kostenloser Dienst der nationalen Behörden in allen EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. SOLVIT kann helfen, wenn Ihre Rechte als EU-Bürger/in oder Unternehmen von Behörden in einem anderen EU-Land verletzt werden und Sie den Fall noch nicht vor Gericht gebracht haben.
Beispiele für Fälle, in denen SOLVIT helfen kann: Anerkennung Ihrer Berufsqualifikationen, Visa und Aufenthaltsrechte, Fahrzeuge und Führerscheine, Familienleistungen, Renten, Arbeit im Ausland, Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Krankenversicherung.

Den Service vom Europäischen Bürgerberater gibt es nicht mehr
Im Internet gibt es immer noch veraltete Hinweise auf einen frühren Service der EU-Kommissionsvertretung in Berlin und anderen europäischen Hauptstädten.
Diesen Beratungsservice gibt es seit einigen Jahren jedoch nicht mehr!
Bitte nutzen Sie die anderen Beratungsmöglichkeiten, die auf dieser Seite dargestellt sind.

Europäisches Justizportal e-Justice
Das Europäisches Justizportal ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Das Portal, das in 22 Sprachen verfügbar ist, enthält Informationen über die verschiedenen Justizsysteme und soll Ihnen ganz allgemein den Zugang zum Recht in der EU erleichtern.
Beispiele für Informationen bei e-Justice: Wie finde ich einen Rechtsanwalt? Wie finde ich einen Notar? Rechte der Opfer von Straftaten in Strafverfahren, Familienrecht, Verfahrenskosten, Rechte der Beschuldigten usw.

Informationen über Prozesskostenhilfe beim Portal e-Justice
Das Recht auf Prozesskostenhilfe ermöglicht es Personen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, die Kosten eines Gerichtsverfahrens und der rechtlichen Vertretung vor Gericht zu tragen. Prozesskostenhilferegelungen gibt es sowohl für den Zivil- als auch für den Strafprozess in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU).

Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestags
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundetags erstellt regelmäßig Fachinformationen und Analysen, auch zu Europa. Diese werden übersichtlich dokumentiert auf deren Homepage.

Europäische Verbraucherzentren: Reiseinformationen und Einkaufsführer für Verbraucher
Sie planen eine Reise in Europa oder eine ausgedehnte Shoppingtour im Internet und benötigen noch Reiseinformationen oder einen Einkaufsführer mit Sicherheitstipps? Ihr stornierter Flug wird nicht erstattet, ein Händler weigert sich, ein fehlerhaftes Produkt zu ersetzen? Wucherrechnung und keine Reaktion auf Ihre Beschwerde?

Das EU-weite Netz der Europäischen Verbraucherzentren (EVZ-Netz) bietet kostenlose Verbraucherhilfe und -beratung.

Europäischer Bürgerbeauftragter (Ombudsmann)
Der Europäische Bürgerbeauftragte untersucht Beschwerden über Missstände in den Organen und Einrichtungen der Europäischen Union. Wenn Sie ein Bürger eines Mitgliedstaats der Europäischen Union sind oder Ihren Wohnsitz in einem dieser Länder haben, können Sie eine Beschwerde beim Europäischen Bürgerbeauftragten einreichen. Auch Unternehmen, Vereinigungen oder sonstige Einrichtungen, die ihren Sitz in der Europäischen Union haben, können eine Beschwerde beim Bürgerbeauftragten einreichen.

Europäische Kommission in Deutschland
Nur informierte Bürger können sich konstruktiv mit dem Prozess der europäischen Einigung auseinandersetzen und ihn aktiv mitgestalten. Wenn Sie Fragen zu aktuellen Entscheidungen der Europäischen Kommission oder Richtlinien der EU haben oder sich näher über die Institutionen und Arbeitsweise der EU informieren möchten (ggf. auch als Pressevertreter), dann können Sie die Vertrertungen der EU-Kommission in Deutschland kontaktierten.

EURES  Das europäische Portal zur beruflichen Mobilität
Hier finden Sie leicht und schnell Informationen über Stellen- und Ausbildungsangebote in Europa. Freie Stellen in 31 europäischen Ländern, Lebensläufe interessierter Bewerber, Wissenswertes zum Thema Leben und Arbeiten im Ausland und vieles mehr erfahren Arbeitnehmer als auch Unternehmen über das EURES-Netzwerk.

Grenzinfopunkt Aachen-Eurode
Der Grenzinfopunkt informiert und berät Sie zu grenzüberschreitenden Verbraucherthemen und zu den Themen Arbeiten im Nachbarland als Arbeitnehmer oder Selbstständiger, Wohnen im Nachbarland und Studieren im Nachbarland.

Enterprise Europe Network für kleine und mittlere Unternehmen
Das Enterprise Europe Network ist das größte Netzwerk von Informations- und Beratungsstellen in Europa, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).Es bietet konkrete und effektive Lösungen für Geschäftsleute und Unternehmen in 50 Ländern: darunter befinden sich alle 27 Mitgliedsländer der Europäischen Union sowie eine wachsende Zahl weiterer Länder wie die Russische Föderation, Norwegen, Israel, USA, China und Südkorea.

Kontakt-Wegweiser für EU-Organe
Kontakte-Wegweiser geordnet nach Institution, Organen und Agenturen der Europäischen Union. Dazu eine Übersicht über Dienste für die Bürger.

EUROPE DIRECT Kontaktzentrum
Umfassende Hinweise zum Dialog mit der EU finden Sie in einer eigenen Rubrik.

Telefon
Die EU kann man ganz einfach anrufen: Sie erreichen das EU-Kontakt-Zentrum montags bis freitags von 9:00 bis 18:30 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 00 800 6 7 8 9 10 11. Sie erhalten direkte Antworten auf Ihre allgemeinen Fragen zu EU-Themen oder Hinweise auf weitere Informationsquellen in allen EU-Amtssprachen.

E-Mail
In der Regel erhalten Sie binnen drei Arbeitstagen Antwort. Bei komplexeren oder fachspezifischen Anfragen kann die Beantwortung länger dauern.

Internet-Hilfe
Dieser Dienst hilft Ihnen per Webchat mit einem Mitarbeiter bei der Navigation innerhalb des Europa-Servers und unterstützt Sie z.B. bei der Suche nach speziellen EU-Dokumenten.

Kontakt zur EU

Rechtsfragen und Beschwerden

Hinweise und Kontaktmöglichkeiten bei EU-Rechtsfragen und Beschwerden finden Sie in einer anderen Rubrik.

Kontakt-Wegweiser für EU-Organe

Kontakte-Wegweiser geordnet nach Organen, Einrichtungen und Agenturen der Europäischen Union. Dazu eine Übersicht über Dienste für die Bürger.

Telefon
Die EU kann man ganz einfach anrufen: Sie erreichen das EU-Kontakt-Zentrum montags bis freitags von 9:00 bis 18:30 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 00 800 6 7 8 9 10 11. Sie erhalten direkte Antworten auf Ihre allgemeinen Fragen zu EU-Themen oder Hinweise auf weitere Informationsquellen in allen EU-Amtssprachen.

Das EUROPE DIRECT Kontaktzentrum - im Video

Persönlich
Das europaweite EUROPE DIRECT Informationsnetzwerk bietet auch in Ihrer Nähe eine persönliche Beratung.

E-Mail
In der Regel erhalten Sie binnen drei Arbeitstagen Antwort. Bei komplexeren oder fachspezifischen Anfragen kann die Beantwortung länger dauern.

Citizens Signpost Service: Wegweiserdienst für die Bürger
Dieser Beratungsdienst bietet Bürgern telefonisch oder per E-Mail Informationen und erteilt praktische Ratschläge bei konkreten rechtlichen Problemen, auf die sie in der EU und im Binnenmarkt stoßen.

 

 

Diskussionen, Konsultationen und Blogs

Europäische Bürgerinitiative

Die Europäische Bürgerinitiative macht es möglich, dass sich  EU-Bürgerinnen und -Bürger unmittelbar an der Entwicklung von Strategien der EU beteiligen, indem sie die Europäische Kommission auffordern, einen Rechtsakt vorzuschlagen

Konsultationen  - gestalten Sie die europäische Politik mit!
Teilen Sie der EU Ihre Meinung über politische Strategien derEU mit und beeinflussen Sie ihre Ausrichtung.

Europäisches Unternehmens-Testpanel
Durch die Registrierung beim Europäischen Unternehmens-Testpanel können Sie sich zu Themen äußern, die für Unternehmen in Europa wichtig sind.

Weblogs - Blogs
Seit Ende der 90er Jahre sind so genannte "Weblogs" ein beliebtes Mittel zum Austausch von Erfahrungen und Meinungen. Mehrere EU-Kommissare und Dienste der EU-Kommission nutzen die Vorteile dieser Online-Tagebücher im Dienste Europas. Reaktionen der Leser sind erwünscht. Schauen Sie doch rein und diskutieren Sie mit:

Besuch bei den Europäischen Institutionen

Das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und weitere EU-Institutitionen möchten einer breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit geben, ihre Tätigkeit kennen zu lernen.

Europäisches Parlament - Brüssel, Straßburg, Luxemburg

Das Parlament kann an seinen drei Arbeitsorten sowohl von Einzelpersonen als auch von organisierten Gruppen besucht werden, in Brüssel, Straßburg und Luxemburg.

Es gibt z.B. in Brüssel viel zu sehen und zu unternehmen: Sie können den Plenarsaal besuchen, das hypermoderne Parlamentarium erkunden, Erfahrungen durch Teilnahme an einem Rollenspiel sammeln oder die Vergangenheit im Haus der Europäischen Geschichte entdecken, dessen Eröffnung mit Spannung erwartet wird. Diese Aktivitäten sind alle darauf ausgelegt, Ihnen zu erklären und zu zeigen, wie das Europäische Parlament arbeitet, wie es sich entwickelt hat und was es für die Bürger der Europäischen Union tut. Die Nutzung aller dieser Angebote ist völlig kostenfrei.

Gegebenenfalls können Sie im Parlament auch Abgeordnete besuchen.

Parlamentarium – Das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments

Haben Sie sich je gefragt, wozu das Europäische Parlament eigentlich gut ist? Wie es Ihren Alltag beeinflusst? Das Parlamentarium beantwortet diese Fragen und zeigt die praktischen Auswirkungen auf, die die Entscheidungen der EU auf unser tägliches Leben haben.

Im Oktober 2011 öffnete in Brüssel auf 2.890 m² Ausstellungsfläche das Parlamentarium. Es ist das erste Bürgerzentrum, dessen Informationen vollständig in 24 Sprachen zur Verfügung stehen. Man kann u.a. über interaktive und multimediale Schnittstellen mit EU-Parlamentariern in Verbindung treten oder über eine 3-D-Karte auf virtuelle Europa-Tour begeben. Ein einzigartiges interaktives Erlebnis, bei dem Information, Bildung und Unterhaltung miteinander verbunden sind.

Rollenspiel für Schulen im Parlamentarium

Sekundarschüler können an einem Crashkurs in europäischer Gesetzgebung teilnehmen, bei dem sie neue Rechtsvorschriften für die Europäische Union aushandeln. Das Rollenspiel richtet sich an Schülergruppen weiterführender Schulen im Alter von 14 bis 18+ Jahren. Es findet im Parlamentarium in Brüssel statt.

Die Schüler werden als Mitglieder des Europäischen Parlaments in imaginäre Fraktionen aufgeteilt. Sie lernen, miteinander zu verhandeln, mit dem Ziel, die von Ihnen angestrebte Zukunft zu verwirklichen. Die Spieler müssen zusammenarbeiten und schwierige Entscheidungen zu Themen wie Wasserknappheit oder die Auswirkungen technologischen Fortschritts treffen.

Das Rollenspiel dauert ungefähr zweieinhalb Stunden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Rollenspiele finden montagnachmittags einmal, dienstags und mittwochs dreimal und donnerstags und freitags zweimal statt. Die Gruppen sollten aus mindestens 16 und höchstens 32 Schülern bestehen.

Haus der europäischen Geschichte in Brüssel

2017 eröffnete in Brüssel das Haus der europäischen Geschichte: Ein Ort, um über Europas Geschichte zu diskutieren, nachzudenken und Fragen zu stellen. Von Mythen und Entdeckungen bis zum Chaos des 20. Jahrhunderts und der nachfolgenden Annäherung nimmt das Haus der Europäischen Geschichte die Besucher auf eine Reise durch die europäische Geschichte mit und fordert sie auf, über die Zukunft Europas nachzudenken.
Die Ausstellungsräume, Begleitmaterialien und Veranstaltungen sind so gestaltet, dass Sie sich in die verschiedenen Aspekte der europäischen Geschichte nach eigenem Belieben vertiefen können. Dem didaktischen Angebot des Museums liegt ein transeuropäischer Blickwinkel zugrunde, der nach dem historischen Gedächtnis, den unterschiedlichen Erfahrungen und den Gemeinsamkeiten der Völker Europas und ihrer Bedeutung für die Gegenwart fragt.

Der Eintritt ist frei.
Für Besuchergruppen von mehr als 10 Personen ist eine Reservierung erforderlich.

Europäische Kommission in Brüssel

Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland vermittelt Besuchergruppen mit mindestens 15 und höchstens 25 Teilnehmern nach Brüssel. Dem Profil der Gruppe entsprechend, arbeitet der Besucherdienst der EU-Kommission ein Programm aus und setzt sich dann mit dem Antragssteller direkt in Verbindung. Die Programme bestehen zumeist aus Vorträgen über Kernthemen der Europäischen Union und Vorführung audiovisueller Dokumente. Besichtigungen oder Führungen durch die Gebäude der Kommission sind nicht möglich. Termine, die den Europäischen Rat oder das Europäische Parlament betreffen, müssen mit den betreffenden Organen gesondert vereinbart werden.

Europäischer Rat und Rat der Europäischen Union (Ministerrat) in Brüssel

Beim Europäische Rat kommen die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten zusammen, um die allgemeinenen politischen Zielvorstellungen und Prioritäten der EU festzulegen.
Der Rat der EU ist das Organ, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind. Er wird informell auch EU-Rat oder Ministerrat genannt und ist das Gremium, in dem die nationalen Ministerinnen und Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammentreten, um Gesetze zu erlassen und politische Maßnahmen zu koordinieren.
Es können Besuche für Gruppen von mindestens 20 Teilnehmenden (mind. 16 Jahre alt) organisiert werden. Ein Gruppenbesuch dauert je nach Programm zwischen einer und zwei Stunden und sollte mindestens 3 Monate im Voraus angemeldet werden.

NRW-Landesvertretung in Brüssel

Pro Jahr kommen mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher in die Landesvertretung NRW in die Rue Montoyer 47 nach Brüssel: Hier erhalten sie zum Beispiel Informationen über die Aufgaben der NRW-Vertretung und der Rolle der Regionen im Entscheidungsprozess der Europäischen Union.

Europäischer Gerichtshof in Luxemburg

Die Aufgabe des Gerichtshofs der Europäischen Union besteht seit seiner Errichtung im Jahr 1952 darin, "die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung" der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof der Europäischen Union, der seinen Sitz in Luxemburg hat, besteht aus drei Gerichten: dem Gerichtshof, dem Gericht (errichtet 1988) und dem Gericht für den öffentlichen Dienst (errichtet 2004). Die drei Gerichte haben bisher etwa 15 000 Urteile erlassen.

Der Besuchsdienst des Gerichtshofs empfängt jährlich etwa 14 000 Besucher.

Europarat in Straßburg

Der Europarat – englisch Council of Europe (CoE) – ist eine am 5. Mai 1949 durch den Vertrag von London gegründete europäische internationale Organisation. Dem Europarat gehören heute 47 Staaten mit 820 Millionen Bürgern an. Er ist ein Forum für Debatten über allgemeine europäische Fragen.
Der Sitz des Europarats ist der Europapalast im französischen Straßburg. Der Europarat ist institutionell nicht mit der Europäischen Union (EU) verbunden, auch wenn beide die Europaflagge und die Europahymne verwenden. Der Europarat ist auch nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat (dem Organ der Staats- und Regierungschefs) und dem Rat der Europäischen Union (Ministerrat).

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Notenbank für die gemeinsame Währung Europas, den Euro. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Kaufkraft des Euro und somit Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Das Euro-Währungsgebiet besteht aus den 17 Ländern der Europäischen Union, die den Euro seit 1999 eingeführt haben.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat die EZB Begegnungen mit Tausenden von Menschen organisiert, insbesondere mit Schülern und Schülerinnen, Studierenden, Berufsverbänden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Das Interesse an diesen Zusammenkünften ist weiterhin sehr hoch. Derzeit ist der Besuchsdienst ausgebucht und daher können bis zu dem Umzug in den EZB-Neubau im Jahr 2014 keine neuen Besuchstermine vereinbart werden.

Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA; englisch European Aviation Safety Agency) ist die Flugsicherheitsbehörde der Europäischen Union für die zivile Luftfahrt. Sie wurde 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Köln am Konrad-Adenauer-Ufer. Die EASA hat die Aufgabe, einheitliche und hohe Sicherheits- und Umweltstandards auf europäischer Ebene zu erstellen und zu überwachen. Des Weiteren gehören unzählige Vorschriften, Aktualisierungen, Inspektionen, Standardisierungen sowie viele Sprachen dazu. Sie berät hierbei die Europäische Kommission mit ihrem Fachwissen auf den Gebieten Flugsicherheit und Abschluss internationaler Abkommen. Sie wird vom Europäischen Parlament kontrolliert.
Gruppen können die EASA besuchen und einen Vortrag über die Aufgaben und Herausforderungen der EASA bekommen.

Maastricht - Stadt der Unterzeichnung des EU-Vertrags von 1992

Auch wenn es keine EU-Institution beherbergt, so kann man doch im Gebäude der Provinzverwaltung in Maastricht ein wichtiges Kapitel der EU-Geschichte erleben. Am 7. Februar 1992 kamen die EU-Außen- und Finanzminister im so genannten "Statenzaal" zusammen, um mit ihrer Unterschrift den "Vertrag von Maastricht" zu besiegeln. Dieser umfasste viele Regelungen in der Außen- und Sicherheitspolitik der EU und vor allem die Einführung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion und den Euro als Einheitswährung in Europa.

Kunst im Regierungsgebäude (Gouvernement)

Das Gouvernement an der Maas birgt eine interessante Kunstsammlung von Künstlern, die sich Limburg verbunden fühlen. In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte das Gouvernement eine besondere Aufmerksamkeit für die Limburger Kunst. Der damalige Gouverneur Sjeng Kremers (1977 - 1990) ergriff die Initiative, Limburger Ateliers im Gouvernement eine Bühne zu bieten. Mit dem Amtsantritt von Gouverneur Frissen (2005 - 2011) wurde diese Initiative unter dem Motto „eine Brücke zwischen Tradition und Experiment schlagen" neu belebt.

Kostenlose Führung

Terminvereinbarung für eine kostenlose Führung (auch auf Deutsch, min. 15 Personen, max. 25 Personen, ca. 1,5 Stunden), ggf. in Kombination mit einer Präsentation der EU-Arbeit der Provinz Niederländisch-Limburg (ca. 1 Stunde):

Adresse und Wegbeschreibung Gebäude der Provinzverwaltung:

  • Gouvernement
    Limburglaan 10
    6229 GA Randwyck-Maastricht
  • Google Maps

Büro der Euregio Maas-Rhein mit Sitz in Eupen

Die Euregio Maas-Rhein wurde im Jahr 1976 als Arbeitsgemeinschaft gegründet und ist einer der ältesten grenzüberschreitenden Kooperationsverbände.
 Im Jahr 1991 wurde diese Arbeitsgemeinschaft in die Rechtsform einer Stichting nach niederländischem Recht umgewandelt. Im April 2019 wurde aus der Stichting ein so genannter Europäischer Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ).

Mitglieder dieses EVTZ sind:

  • der Süden der Provinz Limburg (Niederlande)
  • die Provinz Limburg (Belgien)
  • die Provinz Lüttich (Belgien)
  • die Region Aachen (Deutschland)
  • die Deutschsprachige Gemeinschaft (Belgien)

Die Organisation hat ihren Sitz im Regierungsgebäude der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen.
Die Versammlung des Europäischen Verbundes für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) ist das Entscheidungsgremium der Euregio Maas-Rhein (EMR). Diese entscheidet sowohl über das Budget, als auch über den Arbeitsplan der EMR. Der Vorstand folgt dem Tagesgeschäft der EMR und ist das exekutive Gremium.

Gruppen (bis ca. 30 Personen) können beim Büro der Euregio Maas-Rhein nach einem Besuchstermin fragen. Es könnte ein Vertreter der Euregio als Gesprächspartner oder sogar ein Besuch eines EU-geförderten Projektes organisiert werden.

EU MappeService für Presse, Medien und Interessierte

Sie arbeiten journalistisch und benötigen Ansprechpartner in Sachen Europa?
Sie wollen die neuesten Pressemitteilungen über oder von der EU lesen?
Sie interessieren sich für Hintergründe über die Entscheidungen in Brüssel und Straßburg?

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Dienste und Ansprechpartner.

EU-Institutionen - Pressedienste

Übergreifende Europa-Nachrichten

Bund und Land

Aachen und Region

 

Sie möchten sich über die Europa-Arbeit von Bund, Land und Kommunen informieren?

Bundesregierung

Landesregierung

Vertretungen der Kommunen

Übergreifend

Informationsquellen über die EU

EUROPE DIRECT Aachen ist nicht verantwortlich für die Inhalte, auf die Internetlinks veweisen. Wir freuen uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Webseiten der EU
 
Der sehr umfangreiche EU-Server stellt seine wichtigsten Infoquellen dar, andere Dienste ergänzen mit weiteren Infoquellen.

Überblick, Hilfe und Kontakt

Veröffentlichungen und Medien

Recht, Statistik und Ausschreibungen

 
Europäische Dokumentationszentren (EDZ)
 
In Deutschland gibt es über 50 EDZ, die von der EU bereits 1963 gegründet wurden. Die EDZ sind entweder auf einzelne Fachgebiete spezialisiert oder informieren umfassend. Durch die Bereitstellung der Originalveröffentlichungen der EU-Organe und Institutionen, sowohl als Print- und in zunehmendem Maße auch als elektronische Medien, wird die Transparenz der Information und deren Verbreitung in der Öffentlichkeit gewährleistet.
Datenbanken
 
Das EDZ Köln hat eine umfangreiche Linksammlung von EU-Datenbanken erstellt. Ergänzend eingefügt sind Datenbanken anderer Institutionen, die sich mit EU-relevanten Inhalten beschäftigen. Auch der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags erstellt Analysen und Berichte zu Euorpa-Tehmen.
Team Europe - Netzwerk von Europa-Referenten
 
Das Rednerteam Europa besteht aus Referenten, die aus dem gesamten Bundesgebiet kommen und für Vorträge zu den verschiedensten europäischen Themen gebucht werden können.
Rundfunk und Fernsehen
 
Mehrere Sender informieren ausführlich im Internet und mit Sendebeiträgen.
Im Satellitenfernsehen gibt es täglich Live-Infos. Schauen Sie doch mal rein.
Newsletter
 
Zahlreiche Institutionen und Organisationen geben kostenlose Newsletter heraus, die per E-Mail verschickt werden. Damit bleiben Sie einfach und bequem auf dem Laufenden.
Newsfeeds

RSS oder Newsfeeds werden verwendet, um Nachrichtenmeldungen bereitzustellen. Einige Webangebote, die regelmäßig Artikel über Europa publizieren, stellen mit RSS die neuesten Artikeln zur Verfügung. Diese können mit Newsreadern oder aktuellen Browsern abonniert und angezeigt werden. Auf dieser Website können Sie die wichtigsten Newsfeeds zu Europa bequem lesen und verfolgen.
Bücher, Broschüren und Karten
 
Die Landeszentrale für politische Bildung NRW (LZPB) bietet gegen eine jährliche Versandpauschale die Zusendung von bis zu sechs Büchern pro Jahr. Im Programm sind auch jeweils sehr fundierte Publikationen über Europa. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) bietet viele Materialien an.
Bei der EU selbst können Sie ebenfalls eine große Auswahl an Broschüren und Materialien bekommen:
Im EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen erhalten Sie eine große Auswahl an kostenlosem Material.

birne

Portale und Linksammlungen

Initiativen, Aktionen und Infos

Nachrichten

 19 07 31 Finnland Ratspräsidentschaft

Überblick: Aufgaben einer Ratspräsidentschaft

Die Position der Ratspräsidentschaft wechselt nach den derzeit gültigen Verträgen alle sechs Monate zwischen den EU-Mitgliedsländern nach einer festgelegten Reihenfolge. Die Arbeit des Rates der EU (Ministerrat) und des Europäischen Rates muss koordiniert und organisiert werden. Deshalb hat immer ein Mitgliedsstaat die EU-Ratspräsidentschaft inne. Die jeweiligen Fachminister aus dem präsidierenden Mitgliedstaat führen den Vorsitz in den einzelnen Räten (Rat für Landwirtschaft und Fischerei, Verkehrsministerrat und so weiter). Einzig im Außenministerrat hat seit dem Vertrag von Lissabon die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, einen ständigen Vorsitz. Eine Ratspräsidentschaft leitet nicht nur - in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission - die laufenden Geschäfte der Union, sondern setzt in der Regel auch neue Impulse.

Die finnische Ratspräsidentschaft

Zum 1. Juli 2019 hat Finnland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union - kurz die EU-Ratspräsidentschaft - übernommen und Rumänien somit in dieser Rolle abgelöst.

Finnland ist der zweite Staat in der Trio-Präsidentschaft bestehend aus Rumänien (Januar 2019 – Juni 2019), Finnland (Juli 2019 – Dezember 2019) und Kroatien (Januar 2020 – Juni 2020). Gemeinsam hatten diese Länder sich Ziele gesetzt, die während ihrer jeweiligen Ratspräsidentschaft verfolgt werden sollten. Darüber hinaus konnte jedes Land eigene Prioritäten setzten.

Die vier Schwerpunktbereiche der österreichischen Ratspräsidentschaft sind:

Die Prioritäten des finnischen Vorsitzes sind:

  1. Die Stärkung der gemeinsamen Werte und des Rechtsstaatlichkeitsprinzips
  2. Eine wettbewerbsfähigere und sozial inklusivere Union
  3. Die Stärkung der EU als Vorkämpfer für den Klimaschutz
  4. Die Gewährleistung umfassender Sicherheit für alle Europäerinnen und Europäer

Die Stärkung der gemeinsamen Werte und des Rechtsstaatlichkeitsprinzips

Nur wenn die EU ihre gemeinsamen Werte verteidigt und geeint auftritt, kann sie Wohlstand schaffen und den großen Herausforderungen unserer Zeit entgegentreten. Die Union muss die Hüterin der Eckpfeiler der europäischen Integration sein: Friede, Sicherheit, Stabilität, Demokratie und Wohlstand. Die Wahrung der Grundwerte ist essentiell für das Funktionieren, die Akzeptanz und die Glaubwürdigkeit der EU.

Im Kern der Rechtsstaatlichkeit stehen unabhängige und selbstständige Gerichte. Finnland setzt sich als Ratsvorsitz für die Stärkung und weitere Modernisierung der Instrumente der Rechtsstaatlichkeit ein.

Eine wettbewerbsfähigere und sozial inklusivere Union

Die Wirtschaft in Europa wächst weiter, aber langsamer als bisher. Das Schaffen von Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand wird u. a. durch Spannungen im internationalen Handel, den Umbruch von Arbeit und Technologie sowie der Alterung der Bevölkerung erschwert.

Das Ziel muss eine wettbewerbsfähige und sozial inklusive Union sein. Ein gut funktionierender Binnenmarkt, regelbasierter Freihandel sowie effiziente und moderne Rechtssetzung sind das Rückgrat der Wettbewerbsfähigkeit der EU. Um nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, benötigt die EU eine langfristige und umfangreiche Strategie. Forschung, Entwicklung und Innovation sowie die Digitalisierung müssen umfassend genutzt werden. Die Bereinigung regionaler, sozialer und geschlechterbasierter Ungleichheiten sowie die Förderung von Bildung und beruflicher Fertigkeiten in der EU dienen dem Wohlergehen aller Bürgerinnen und Bürger und schaffen nachhaltiges Wachstum.

Gleichzeitig müssen die Bürgerinnen und Bürgern in ihren Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, der Ausübung eines Berufs und der Entwicklung ihrer Fähigkeiten gestärkt werden. Vor allem in Hinblick auf die Inklusion und Beschäftigung von Jugendlichen müssen Anstrengungen unternommen werden. Den Verlust einer Generation können wir uns nicht leisten.

Die Stärkung der EU als Vorkämpfer für den Klimaschutz

Der Klimawandel ist ein erhebliches globales Problem, das sowohl den Lebensraum von Mensch und Tier als auch die Artenvielfalt bedroht. Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Sicherheit und die Wirtschaft aus, da eine Erschütterung der Grundvoraussetzungen für Leben auf unserem Planeten zu Instabilität, Konflikten und Migrationsbewegungen führen würde Finnland setzt sich als Vorsitz dafür ein, dass die EU ihr Profil als globaler Vorkämpfer für den Klimaschutz schärft, indem sie eine langfristige Klimastrategie mit dem Ziel der Kohlenstoffneutralität bis 2050 beschließt.

Zwischen der Emission von Treibhausgasen und dem Volumen von Kohlenstoffsenken muss möglichst zügig ein Gleichgewicht erreicht werden, um das Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft zu verwirklichen. Der Übergang zu einem klimaneutralen Europa stärkt auch das Wirtschaftswachstum und die Wettbewerbsfähigkeit. Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft bieten Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel, eröffnen neue Geschäftsmöglichkeiten und schaffen Arbeitsplätze.

Die Gewährleistung umfassender Sicherheit für alle Europäerinnen und Europäer

Die Sicherheit Europas wird durch viele Faktoren, wie oft gewalttätige Konflikte in unserer unmittelbaren Nachbarschaft beeinträchtigt. Die Ursachen dieser Konflikte liegen oft in Verstößen gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte sowie negativen Auswirkungen des Klimawandels.

Der Schutz Europas erfordert, dass die EU konsequent alle ihre Instrumente des auswärtigen Handelns, wie Diplomatie, Krisenbewältigungsoperationen, Handelspolitik und Entwicklungshilfe nutzt. Die EU muss multilaterale Lösungen verteidigen und ihr Engagement bei der Vorbeugung von Konflikten und der Friedensvermittlung effizienter gestalten. Zusätzlich muss insbesondere auf die wichtige Rolle von Frauen und Jugendlichen geachtet werden.

 

Trio: Rumänien, Finnland und Kroatien

Im Rahmen des halbjährlichen Rotationsprinzips übernimmt Rumänien die Ratspräsidentschaft von Januar bis Juni 2019. Darauf folgen Finnland und Kroatien.

In den europäischen Verträgen ist das System der „Dreier-Präsidentschaft“ innerhalb des Rates der Europäischen Union vorgesehen. Es dient der Kontinuität und der Effektivität der Arbeit im Rat. Da der Ratsvorsitz eines Mitgliedsstaates nur sechs Monate dauert und in solch kurzen Zyklen Arbeitskontinuität und effektive Ressourcennutzung schwierig ist, bilden immer drei Mitgliedsstaaten, die aufeinanderfolgend die Ratspräsidentschaft innehaben, das sogenannte „Trio.“ Seit 2007 erstellen daher jeweils drei Länder, die formal nacheinander die Ratspräsidentschaft einnehmen, ein gemeinsames „Achtzehnmonateprogramm“. Das eigene Programm der jeweiligen Ratspräsidentschaft sollte daher auf das Trio-Programm abgestimmt sein.

Mit der Ratspräsidentschaft durch Rumänien nimmt auch ein neues Trio - bestehend aus Rumänien, Finnland und Kroatien - seine Arbeit auf und löst damit die alte Dreiergruppe – bestehend aus Estland, Bulgarien und Österreich - ab.

Das neue Aktionsprogramm des Trios basiert auf der strategischen Agenda des Europäischen Rates. Wachstum, Sicherheit und Klimapolitik sind dabei nur einige Schlagwörter des "Achtzehnmonateprogramm".
Das gemeinsame Programm des Trios umfasst im Einzelnen folgende Thematiken:

  1. Eine Union für Beschäftigung, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
  2. Eine Union, die jeden ihrer Bürger befähigt und schützt
  3. Auf dem Weg zu einer Energieunion mit einer zukunftsorientierten Klimapolitik
  4. Eine Union der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
  5. Die Union als starker globaler Akteur

 

Der deutsche EU-Ratsvorsitz 2007

Am 1. Januar 2007 hatte die Bundesrepublik Deutschland turnusgemäß für ein halbes Jahr die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union (EU) übernommen.

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Das Foto entstand bei der gemeinsamen Sitzung des Bundeskabinetts und der Europäischen Kommission in Berlin am 09.01.2007.

Die Errungenschaften der deutschen Ratspräsidentschaft lassen sich in fünf zentralen Bereichen festmachen.

Die Ausarbeitung des neuen EU-Reformvertrags beim Gipfel vom 23. Juni 2007 und somit die Überwindung der Starre der letzten Jahre gilt als der größte Erfolg von Kanzlerin Merkel und ihrem Team. Als Wegbereiter gilt dabei die "Berliner Erklärung", auf die sich 27 EU-Mitgliedsländer gemeinsam am 25. März 2007 einigten, dem 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Einen weiteren Fortschritt bedeutet der weit reichende Beschluss des europäischen Rates, die nationale Klima- und Energiepolitik der Mitgliedsstaaten stärker zu integrieren und dadurch die klimaschädlichen Emissionen und den globalen Anstieg der Temperatur zu reduzieren. Bürgernähe bewies die EU unter der Leitung der Kanzlerin besonders durch die Verabschiedung der "Roaming-Verordnung", die ab dem 1. Juli 2007 europaweit eine preisgünstige Nutzung des Mobiltelefons ermöglicht. Die Erweiterung der Kooperation im Bereich der Justiz und Innenpolitik hat Europas Entschlossenheit bekräftigt, gegen illegale Immigration vorzugehen und dadurch den Menschen-, Drogen-, und Warenschmuggel maßgeblich einzudämmen. Die Konsolidierung der transatlantischen Beziehungen durch den EU-US Gipfel am 30. April 2007, die Revitalisierung des Nahost-Quartetts und die Unterstützung der Arabischen Friedensinitiative, sowie der Ausbau der Europäischen Nachbarschaftspolitik stellen ein weiteres Ergebnis der deutschen Ratspräsidentschaft dar.

Diese Ergebnisse bilden eine entscheidende Basis für die EU, sich in Zukunft als handlungsfähiger globaler Akteur auf der internationalen Ebene zu profilieren.

Das leistet die Europäische Union

leuchtturmWussten Sie, dass die EU Tierversuche für die Herstellung von Kosmetikprodukten verboten hat und damit weltweit Standards setzt? Oder, dass mehr als die Hälfte aller deutschen Exporte in Partnerländer der EU gehen und der so erwirtschaftete Handelsbilanzüberschuss die Kosten für die EU-Mitgliedschaft weit kompensiert?

Dies sind nur zwei Gründe, die für Europa sprechen - und es gibt viele mehr. Schauen Sie bei der EU-Kommission, bei Europa Digital und bei einem animierten und vertonten Cartoon.

 
Zurück zu Europa - wie könnte eine Zukunft ohne die EU aussehen

Was hat Europa je getan? - Video

 

Volksfront gegen Europa: Was hat Europa je für uns getan? - Video

 

Sinnlose Gesetze der EU? - Video

 

Alles wollen die in Brüssel regulieren, sogar krumme Gurken! Oder? - Video

 

Ziele und Werte der Europäischen Union

Die Union steht für eine Reihe von Werten. Sie sind die Leitlinien ihres Handelns – so etwa das Streben nach Chancengleichheit, fairem wirtschaftlichen Wettbewerb oder inner- und außereuropäischer Stabilität. An diesen Idealen und ihrer Umsetzung misst die EU ihre Erfolge, sie machen den Hauptteil europäischer Politik aus.

 

EU-Mythen, Vorurteile über die Europäische Union

Die Presseabteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin hat im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung von Falschmeldungen und Vorurteilen über die Arbeit der Europäischen Union zusammengetragen. Diese sogenannten EU-Mythen sind in aller Regel abenteuerliche Geschichten die auf Hörensagen, Gerüchten oder Halbwahrheiten basieren. Viele davon haben ihren Weg immer wieder in die Medien gefunden und wurden zum Teil so oft wiederholt, dass sie mitunter zu hartnäckigen "Wahrheiten" in der öffentlichen Meinung wurden.

Die hier dargestellten Themen zeigen nur eine beispielhafte Auswahl der oft aberwitzigen und amüsanten EU-Mythen.

Panorama der Europäischen Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss demokratischer europäischer Länder, die sich der Wahrung des Friedens und dem Streben nach Wohlstand verschrieben haben. Sie versteht sich nicht als ein neuer Staat, der an die Stelle bestehender Staaten tritt.

Die Mitgliedstaaten haben gemeinsame Organe eingerichtet, denen sie Teile ihrer einzelstaatlichen Souveränität übertragen haben, damit in bestimmten Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse auf europäischer Ebene demokratische Entscheidungen getroffen werden können.

Historisch gesehen war die Entstehung der heutigen Europäischen Union die Folge des Zweiten Weltkriegs. Das europäische Einigungswerk sollte verhindern, dass Europa jemals wieder von Krieg und Zerstörung heimgesucht wird.


Die Geschichte der Europäischen Union

Umfangreiche Informationen zur Geschichte der Gemeinschaft von 1946 bis heute finden Sie auf dem Europa-Server der EU im Internet.

Warum gibt es die EU?


Die Mitglieder der Europäischen Union


europe-from-satelliteDie Europäische Union ist ein Staatenverbund und besteht derzeit aus 28 Mitgliedstaaten mit insgesamt gut 500 Millionen Einwohnern.
Am 1. Januar 2007 sind nach einem EU-Beschluss unter strikten Auflagen auch Bulgarien und Rumänien in die Europäische Union aufgenommen worden und seit dem 1. Juli 2013 ist auch Kroatien Mitglied der Union.

Als Informationsquelle über die EU-Staaten, die Beitrittskandidaten und andere europäische Länder bieten sich diverse Portale an:


Wie ist die EU aufgebaut?

Welche Organe und Institutionen hat die EU und welche Aufgaben haben diese?

Wer ist die EU?

 

Die Simpleshow erklärt die Institutionen der EU

 

Europäisches Parlament, erklärt von poliWHAT?!

 

"So funktioniert die EU", erklärt von YouTube Bloggern

 

Zu Hause bei den Europäischen Institutionen

 

Lesen Sie Erläuterungen der EU-Kommission.

Gesetzgebungsverfahren

EU-Haushalt 2021 bis 2027

 

Präsentation des Europäischen Parlaments

 

Das Dreieck der EU-Insitutionen

 

Weitere Informationsquellen:

Die Europäische Union ist eine in der Welt einmalige Konstruktion. Das macht es nicht einfacher, sie zu verstehen. Europa Digital macht Sie in sieben Kapiteln im "Dschungelbuch" mit dem Gesamtkunstwerk Europa vertraut.

 

Europäisches Parlament

EU-Kommission

Andere Organe der EU

Überblick über verschiedene Organe der EU

 

Politikfelder und Aufgaben der EU

Wie viele politische Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden, ist den meisten EU-Bürgerinnen und Bürgern gar nicht bewusst. Die folgende Seiten stellen die verschiedenen Politikbereiche der EU vor und geben viele weitere Informationen zu den Tätigkeitsbereichen der Europäischen Union.

Was kann man als Bürger in der EU machen?

Was macht die EU?

Europa verstehen

 
Symbole der EU
 
Die äußeren Symbole der Europäischen Union sind die Europaflagge, die Europahymne, der Europatag und das EU-Motto "In Vielfalt geeint". Lesen und hören Sie mehr beim Europa-Server.