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Dienstag, 07. September 2010 |
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In Geilenkirchen wird über Europa diskutiert
Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ, Bonn) lädt in Zusammenarbeit mit der Stadt Geilenkirchen zum Europa-Bürgerforum „Mitreden über Europa" ein. Am Samstag, den 11.09.2010, kann in der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr über Europa debattiert werden.
Am Stand von EUROPE DIRECT Aachen wird es vielfältiges kostenloses Infomaterial rund um das Thema Europa geben.
Eröffnet wird die Veranstaltung um 9.30 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Geilenkirchen, Thomas Fiedler. Im Anschluss diskutieren Politiker und Bürger über die Zukunft Europas. Gesprächspartner aus der Politik werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments Sabine Verheyen und Alexander Alvaro, sowie Stefan Engstfeld als Mitglied des Landtages sein. Alle drei Politiker werden sich auch im Einzelgespräch den Fragen der Bürger stellen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Veranstaltungsort: Anita-Lichtenstein-Gesamtschule Pestalozzistraße 27 52511 Geilenkirchen
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Montag, 06. September 2010 |
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Wettbewerbsfähigkeit und medizinischer Fortschritt durch grenzüberschreitende Kooperation
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist auch in der Gesundheitswirtschaft kein Fremdwort mehr: Seit einigen Jahren erproben die Universitätskliniken Aachen und Maastricht eine intensive Zusammenarbeit. Ihr Ziel: Die Gründung des ersten Europäischen Universitätsklinikums als gemeinsames Unternehmen aus dem Aachener Universitätsklinikum (UKA) und dem Maastricht Universitair Medisch Centrum (Maastricht UMC+). Ausgewählte, hochspezialisierte Kompetenzfelder sollen mit einem Herz-Kreislaufzentrum und einem Zentrum für eine neuartige Strahlenbehandlung von Krebspatienten auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden etabliert werden. Beabsichtigter Standort für das geplante Europäische Spitzenzentrum ist der European Science und Business Park AVANTIS. Der Technologiepark liegt genau auf der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden.
Dass die Umsetzung dieser Vision in die Realität viele positive Effekte haben kann, wurde unlängst durch eine Machbarkeitsstudie belegt: Die Fortentwicklung der bisherigen Zusammenarbeit in diese Richtung sei geeignet, die Qualität und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beider Häuser in Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu stärken. Ihrem Ziel, zu einem euregionalen Zentrum für Spitzenmedizin zu werden, sind die Gründer der Krankenhauskooperation in den vergangenen Wochen wieder ein Stück näher gekommen: Das Universitätsklinikum Lüttich ist Ende März 2010 der Projektgesellschaft Partikeltherapiecentrum Euregio Rhein-Maas GmbH beigetreten, in dem die Universitätskliniken Aachen und Maastricht bereits seit mehreren Jahren auf unterschiedlichen Gebieten partnerschaftlich zusammenarbeiten. Die drei Unikliniken wollen nun gemeinsam das ehrgeizige Zukunftsprojekt, die Schaffung einer grenzüberschreitenden Partikeltherapieplattform für innovative Krebstherapie und -forschung, voranbringen. Die jetzige, drei Länder einbindende Gesellschafterstruktur ist einzigartig und Ausdruck der zunehmenden europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.
Quelle: Wirtschaftsbild Special, Gesundheitsregion Aachen, Juni 2010
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Freitag, 03. September 2010 |
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Vielfältige kulturelle Darbietungen im Krönungssaal des Rathauses
Auch in diesem Jahr feiert die Stadt Aachen ihre besondere Beziehung zu ihren Partnerstädten mit dem Städtepartnerschaftsfest. Am Sonntag, 5. September, von 11 bis 18 Uhr präsentieren sich die verschiedenen Städte im Krönungssaal des Rathauses mit vielfältigen kulturellen Darbietungen – parallel zum 34. Europamarkt der Kunsthandwerker, der rund um Dom und Rathaus stattfindet.
So wird im Laufe des Tages vor allem viel Musik und Tanz aus den verschiedenen Ländern geboten. Am Vormittag präsentiert sich Halifax/Calderdale mit drei Dudelsackspielern, später folgen französische Chansons und eine Squaredancegruppe. Zwischen den einzelnen Programmpunkten werden die Komitees interviewt und vorgestellt.
Den Abschluss bildet Kapstadt, die zum ersten Mal mit dabei ist, mit einem kurzen Filmbeitrag. Die südafrikanische Stadt hat zwar keinen offiziellen Status als Partnerschaftsstadt, unterhält aber durch eine zehnjährige Zusammenarbeit bei Entwicklungsprojekten eine enge Bindung zu Aachen.
Eine solche Bindung ist es, die Oberbürgermeister Marcel Philipp als Kerngedanke der Städtepartneridee versteht: „Durch Städtepartnerschaften entsteht ein Netzwerk der Völkerverständigung.“
Der Eintritt zum Fest ist frei.
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Donnerstag, 02. September 2010 |
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Die RWTH Aachen präsentiert das 2. Interkulturelle Kompetenzforum im Super C
In Kooperation mit der Euriade 2010 hat die RWTH Aachen erneut hochkarätige Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung eingeladen. In dieser Veranstaltungsreihe werden Fragenkomplexe, Problemkreise und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten rund um das Thema Interkulturelle Kompetenz in Wirtschaft, Technik und Wissenschaft diskutiert.
In diesem Jahr werden sich je drei Vertreter dieser Bereiche einen Tag lang mit dem Schwerpunkt-Thema – „Euregio Charlemagne – ein Spannungsfeld dreier Kulturen" beschäftigen.
Abgerundet wird das Programm durch eine Table ronde mit Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft sowie einer interkulturellen Abendveranstaltung unter dem Motto „Euregio Charlemagne – ein Spielfeld dreier Kulturen" in der spektakulären Aachener Aula Carolina.
Weitere Infos finden Sie hier
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Freitag, 27. August 2010 |
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Das Europäische Verbraucherzentrum informiert über Ihre Rechte
Seit Jahresbeginn 2005 können sich Verbraucher in Deutschland für Rat und Hilfe in grenzüberschreitenden Fragen an eine einheitlich auftretende Organisation wenden: das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland an den Standorten Kehl und Kiel. Dort erhalten sie die jeweils bestmögliche Information und Beratung zu verbraucherrechtlichen Themen. Im Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren sind 29 Länder vertreten: 27 EU-Mitgliedstaaten sowie zusätzlich Island und Norwegen.
Auch im Internet bietet das Verbraucherzentrum umfassende Informationen. Viele Broschüren stehen zum Download bereit. EUROPE DIRECT Aachen stellt beispielhaft einige Informationshefte vor, die nützliche Tipps für europäische Verbraucher zusammenfassen:

Viele weitere nützliche Informationsbroschüren stehen auf der Homepage des Europäischen Verbraucherzentrums bereit. Wichtige Informationen zu Verbraucherrechten im Internet bietet die eCommerce-Verbindungsstelle. Auch hier finden Sie auf der Homepage neben allgemeinen Hinweisen Informationshefte zum Download. |
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Freitag, 27. August 2010 |
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Europäer sprechen der EU eine entscheidende Rolle in der Bewältigung der Krise zu
75% der europäischen Bürger sprechen sich angesichts der Schuldenkrise für ein stärkeres Europa aus. In Deutschland sind es sogar 85% der Bürger. Dabei erhofft sich die Mehrheit eine koordinierte europäische Wirtschaftspolitik sowie eine verstärkte Kontrolle der Finanzbranche. Das ergibt eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage.
Die öffentlichen Schuldenberge bereiten gerade den Deutschen großes Bauchgrimmen. 83% von ihnen halten es für dringend nötig, Haushaltsdefizit und Verschuldung in der Bundesrepublik zu senken. 52% lehnen es ab, die Arbeitslosigkeit mittels einer Erhöhung des Defizits zu bekämpfen, während EU-weit nur 36% der Bürger gegen einen solchen Schritt sind.
Genau wie bei der letzten Umfrage richteten sich die Sorgen und Ängste der Europäer auf die Wirtschaftslage, Arbeitslosigkeit und Inflationsrate. Daher sind 74% der EU-Bürger bereit, Reformen in ihrem Land mitzutragen. Somit könnten auch zukünftige Generationen davon profitieren.
Die Umfrage wurde vom 5. bis 28. Mai durchgeführt als die griechische Schuldenkrise ihren Höhepunkt erreicht hatte und deutlich die Verunsicherung der Bürger der letzten Zeit wider. Die Umfrage hat auch ergeben, dass das Vertrauen in die EU-Institutionen größer war als das in die Regierung oder das Parlament des eigenen Landes (42% gegenüber 29 bzw. 3% im Herbst 2009).
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Donnerstag, 26. August 2010 |
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Ab September gilt das Motto "U4Energy" an europäischen Schulen
LehrerInnen und SchülerInnen aus ganz Europa sind zur Teilnahme an U4energy eingeladen, einem neuen, spannenden paneuropäischen Wettbewerb für Primar- und Sekundarschulen. Ziel ist die Entwicklung innovativer Ideen zur Verringerung des Energieverbrauchs sowie die Sensibilisierung für einen verantwortungsbewussten Energieverbrauch.
Von September 2010 bis Mai 2011 werden die Schulen aufgefordert, ihre Beiträge zu verschiedenen Wettbewerbsbereichen einzureichen, um so die Chance auf tolle Preise und europaweite Anerkennung zu haben. Es gibt die Kategorien:
- A: Energieeffizienzmaßnahmen in der Schule
- B: Pädagogische Aktionen zur Sensibilisierung im Bereich der Energie-Bildung
- C: Ideen und Aktionen für eine Sensibilisierungskampagne
Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss eine Anmeldung auf www.u4energy.eu erfolgen. Dort gibt es auch weiterführende Informationen.
Die Initiative stellt eine Präsentation bereit, die die wichtigsten Fakten zusammenstellt und genutzt werden darf:
Über U4energy u4energy ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die durch das Intelligent Energy Europe Programm gefördert wird, dessen Ziel es ist, Europa wettbewerbsfähiger und innovativer zu machen und gleichzeitig die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen. Entdecken Sie die verschiedenen Projekte im Bereich der Energie-Bildung! U4Energy wird von European Schoolnet im Namen der Europäischen Kommission durchgeführt. |
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Donnerstag, 26. August 2010 |
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ZOOM 1920-2010: Die Geschichte der Deutschsprachen Gemeinschaft Belgiens im Fokus
Aus Anlass des 90. Jahrestags des Vertrags von Versailles lädt die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens zu einem Themenwochenende am 24. und 25. September ein.
"ZOOM 1920-2010: Nachbarschaften neun Jahrzehnte nach Versailles" will dabei zweierlei zugleich leisten: Durch das Teleobjektiv sollen die großen Entwicklungslinien des Gebietes der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft eingefangen, dabei die konkrete Lebenswelt der Menschen und ihre Geschichte nachgezeichnet und erfahrbar gemacht werden. Durch das Weitwinkelobjektiv wird versucht, die Entwicklung und die heutige Situation der Deutschsprachigen Gemeinschaft in einen breiteren historischen und politischen Kontext einzuordnen und zu vergegenwärtigen.
Die Veranstaltung findet im Kultur-, Konferenz- und Messezentrum Triangel Sankt Vith statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Simultanübersetzung Deutsch-Französisch-Englisch ist vorgesehen.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 17. September.
Ansprechpartner:
Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Fachbereich Außenbeziehungen Dieter Cladders Gospertstr. 1 4700 Eupen, Belgien Tel.: +32 (0)87 789 628 E-Mail:
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Donnerstag, 26. August 2010 |
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IHK Aachen lädt ein zur Weiterbildung "Go London!"
Go West? "Go London!", rät die Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen allen, die zusätzliche kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Qualifikationen erwerben wollen. Dieses Programm schließt mit dem Abschluss Bachelor (BA) in Business and Management oder mit dem Master of Business Administration (MBA) ab. Dafür müssen die Interessenten weder ihre Anstellung aufgeben noch umziehen. Beide Studiengänge bietet die IHK Aachen als berufsbegleitendes Teilzeitfernstudium an.
Partner sind das European College of Business and Management (ECBM), die Berufsakademie der Deutsch‑Britischen Auslandshandelskammer in London, sowie die University of Wales in Newport (BA) und die Liverpool John Moores University (MBA). Die Studienprogramme stellt die IHK Aachen mit den internationalen Partnern auf Englisch am Samstag, 4. September vor.
Die englischsprachigen Studiengänge richten sich vor allem an Angestellte mit einer kaufmännischen Ausbildung oder mit einem Abschluss als Betriebswirt/‑in. Voraussetzung sind Berufserfah‑rungen und sehr gute Englischkenntnisse.
Anmeldung zur kostenlosen Informationsveranstaltung der IHK Aachen in der Theaterstraße 6‑10, 13 bis 14.30 Uhr.
Der Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting. Telefon: 0241 4460‑231 E‑Mail:
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Dienstag, 17. August 2010 |
Das neue VHS-Semester hat begonnen
Die Volkshochschule Aachen (VHS) hat auch im neuen Semester 2/2010 wieder viele interessante Angebote aus dem Themenbereich Europa und Euregio.
Wir stellen hier unverbindlich einige Vorträge, Seminare und Reisen vor. Nähere Infos und Beratung erhalten Sie direkt bei der VHS (Peterstraße, 52062 Aachen, Telefon 0241 / 4792-0).
Andere Volkshochschulen in der Region:
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Dienstag, 17. August 2010 |
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Am 28. August führt die Fahrradtour "Beau vélo de Ravel" über drei Grenzen
"Le Beau Vélo de RAVeL" ist eine Fahrrad-Aktion der RTBF (Hörfunk und Fernsehen der französischen Gemeinschaft Belgiens), die es seit zwölf Jahren gibt.
Die verschiedenen RAVeL-Strecken, das heißt stillgelegte Eisenbahnstrecken, ermöglichen es einem großen Publikum, Belgiens grüne Landschaften zu entdecken. Diese touristischen Rundfahrten werden von Live-Radio- und Fernsehsendungen sowie sportlichen und kulturellen Aktivitäten begleitet.
Am Samstag 28. August 2010 startet eine Etappe auf dem Dreiländereck (Vaalserberg). Um 10 Uhr morgens beginnt die Tour mit einem kostenlosen Frühstück für die Teilnehmer. Bei den ersten 1000 Anmeldungen gibt es außerdem ein kostenloses T-Shirt dazu. Um 13 Uhr fällt am Labyrinth des Dreiländerecks der Startschuss zur rund 20km langen Strecke. Zunächst führt die Tour durch Vaals, entlang einer alten Bahntrasse (der Ravelstrecke) nach Plombières. In der Pause werden die Teilnehmer mit kostenlosen Getränken versorgt. Über das Viadukt Moresnet und den Bitweg geht es dann zurück zum Dreiländerpunkt, wo bereits ab 10 Uhr ein Animationsprogramm für Kinder stattfinden wird. Von 16 bis 18:30 Uhr werden auf der Wiese hinter dem Labyrinth verschiedene Musiker auftreten (Dave, Leopold Nord et eux und Helmut Lotti). Auch das Konzert kostet keinen Eintritt.
Für Familien, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität wird eine alternative Strecke von 8km angeboten. Die Anmeldung für beide Touren ist am Morgen des 28.08.2010 ab 10 Uhr möglich. Telefonische Informationen gibt es unter: +32(0)87/78 32 41.
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Donnerstag, 12. August 2010 |
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Europa vor Ort in Nordrhein-Westfalen
Die EU unterstützt im Rahmen zahlreicher Förderprogramme die Entwicklung in den Regionen - auch in die Region Aachen, Düren, Heinsberg. Dies geschieht etwa im Bereich der Forschungsförderung, der Innovationsförderung für Unternehmen, der Qualifizierung von Arbeitslosen oder auch im Bereich der Kultur. EU-Förderungen sind ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche, strukturelle und gesellschaftliche Entwicklung unserer Region. Hier eine Übersichtsbroschüre (PDF).
Doch welche Projekte werden von den europäischen Geldern mitfinanziert? Welche Förderprogramme gibt es und wie kann man diese beantragen? Zu diesem Thema haben die nordrhein-westfälischen CDU-Abgeordneten im Europäischen Parlament die Informationsbroschüre "Europa fördert NRW" herausgegeben. Diese gibt einen Überblick über die Ziele und Schwerpunkte europäischer Politik im Hinblick auf die Förderung der Regionen. Konkrete Beispiele zeigen dem Bürger auf, welche Projekte in NRW mit Hilfe von EU-Geldern verwirklicht werden. Auf der Webseite von Sabine Verheyen, Kommunalbeauftragte der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, steht die Veröffentlichung zum kostenlosen Download bereit.
Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament, bietet ebenfalls umfangreiche Informationen über regionale Förderungsprogramme der EU. Ein Internetportal informiert über Programme und Fördermöglichkeiten, die Bürgern, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Organisationen sowie Unternehmen zur Verfügung stehen.
Ein breites Informations- und Beratungsangebot für insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, wirtschafts- und forschungsnahe Einrichtungen sowie Hochschulen hält das 'Enterprise Europe Network' vor, das von der EU-Kommission in mehr als 40 Ländern eingerichtet worden ist. Das Angebotsspektrum umfasst u.a. die Beratung bei Internationalisierungs- und Innovationsvorhaben, bei der Suche nach geeigneten internationalen Projektpartnern sowie bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln. Die Website NRW.Europa informiert für unsere Region.
Auch die Stadtverwaltung Aachen bietet im Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten umfangreiche Beratungen zu Fördermöglichkeiten an. Hierbei werden neben EU-Förderprogrammen auch Fördermöglichkeiten von Bund und Land berücksichtigt.
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Freitag, 06. August 2010 |
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Musik als Waffe im Kampf gegen Armut
Die Europäische Kommission ruft Jugendliche und junge Erwachsene aller 27 EU-Staaten im Alter von 15 bis 25 Jahren dazu auf, mit selbst-geschriebenen Liedern ein Zeichen gegen Armut zu setzen. Aus allen Teilnehmern werden zwei Gewinner gewählt.
Das Lied sollte sich mit dem Thema der Armutsbekämpfung auseinandersetzen und nicht länger als fünf Minuten sein. Auf einer eigenen Homepage bekommt jeder Songwriter die Möglichkeit, das Ergebnis seiner kreativen Arbeit zu bewerben.
Zu gewinnen gibt es die professionelle Studienaufnahme des eigenen Songs und die Chance, diesen während der Europäischen Entwicklungstage im Dezember in Brüssel vorzustellen. Bis zum 30. September 2010 kann am Wettbewerb teilgenommen werden.
Mehr infos gibt es unter:
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Freitag, 06. August 2010 |
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Am 22. August lädt die Vertretung der EU-Kommission in Berlin zum Europabesuch ein
Von 10 bis 18 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild von der Arbeit der Vertretung der Kommission in Berlin machen, indem sie hinter die Kulissen des "Europäischen Hauses" am Pariser Platz schauen und bei regelmäßigen Führungen durch die Räumlichkeiten auch das Büro besichtigen, dass die EU-Kommissare während ihrer Dienstreisen in Berlin nutzen. Ein Programm lädt zum Mitmachen, Spielen und Raten zu Europa ein und gibt Gelegenheit für Diskussion und Dialog. Die Künstlerin Antonia Duende alias Europinia malt mit Kindern Bilder über Europa. Wer möchte, kann auch seine Sprachkenntnisse beim Erraten der Sprachen der EU-Mitgliedsländer testen oder einen Wunschzettel an Europa schreiben. Wer mehr über seine Rechte als Reisender wissen möchte, erhält Verbrauchertipps. Im ganztätig geöffneten Service-Punkt Europa gibt es Information und Beratung zu allen Fragen rund um die Europäische Union.
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Donnerstag, 05. August 2010 |
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Auslandserfahrung? - Ja bitte!
Auslandserfahrung ist das Stichwort, das Schülern, Abiturienten, Auszubildenden, Studierenden sowie Graduierten immer häufiger begegnet, wenn sie sich an der Schwelle zum Einstieg ins Berufsleben befinden.
Doch nicht nur Arbeitgeber sind auf vielfältige (Praxis-)Erfahrungen von Bewerbern bedacht, auch die jungen Menschen selbst erleben das europäische und globale Zusammenwachsen als Chance, individuelle Erfahrungen mit neuen Ländern, Kulturen und Menschen zu machen. Wie diese Erfahrung aussehen soll, kann aus einer Vielfalt von Angeboten zusammengestellt werden.
EUROPE DIRECT Aachen hat einen Leitfaden erstellt, der einen umfassenden Überblick über 'Wege ins Ausland' bietet und bei der Orientierung hilft.
Die Broschüre 'Wege ins Ausland' ist hier zum Download bereitgestellt. Bei Bedarf bieten wir auch gedruckte Exemplare an. Falls Sie Interesse an der Broschüre haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns über jede Anfrage.
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Donnerstag, 05. August 2010 |
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58. Europäischer Wettbewerb für Schüler/innen
Der 58. Europäische Wettbewerb für Schüler/innen steht unter dem Motto »Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011« und bietet in vier Modulen altersgerechte Themen für den Unterricht an. Zu allen Themen können Einzel- und Gruppenarbeiten eingereicht werden. Bis Februar haben Schüler/innen und Lehrkräfte Zeit, ein Thema auszuwählen und zu bearbeiten.
Der Europäische Wettbewerb ist eine der ältesten und traditionsreichsten transnationalen Initiativen zur politischen Bildung in Europa. Durch die Vermittlung der Lehrkräfte sucht der Wettbewerb eine möglichst große Zahl von Schüler/innen in Europa zu erreichen und ihnen bewusst zu machen, dass es eine europäische Dimension im Bildungskanon aller europäischen Völker gibt.
Einsendeschluss ist im Februar 2011.
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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EU knackt 500 Millionen-Einwohner-Grenze im Januar 2010
Laut der EU-Statistikagentur 'eurostat' ist die Bevölkerung der EU im Januar 2010 erstmals auf über 500 Millionen Einwohner gestiegen. Verglichen mit 499,7 Millionen im Jahre 2009 bringe es die Union nun auf 501,1 Millionen Einwohner.
60% des Wachstums gehen auf das Konto der Einwanderung, während die Geburtenrate der EU mit 5,4 Millionen Geburten im Jahre 2009 leicht abgenommen hat. Die Bruttogeburtenziffer betrug 10,7 je 1000 Einwohner, ein geringer Rückgang gegenüber dem Jahr 2008 (10,9 je 1000 Einwohner).
Die höchste Geburtenrate (+16,8‰) und somit das größte natürliche Bevölkerungswachstum (+10,2%) hat Irland zu verzeichnen. Eine relativ hohe Geburtenrate gibt es darüberhinaus aus dem Vereinigten Königreich (+12,8‰), Frankreich (+12,7‰), Zypern (+12,2‰) und Schweden (+12,0‰) zu melden. Ein vergleichsweise großes natürliches Bevölkerungswachstum haben außerdem noch Zypern (+5,5‰), Frankreich (+4,3‰), Luxemburg (+4,0‰) und dem Vereinigten Königreich (+3,7‰).
Deutschland bildet dagegen im EU-weiten Vergleich mit einer Geburtenrate von nur 7,9‰ und einem negativen natürlichen Bevölkerungswachstum von -2,3‰ mit Österreich zusammen das Schlusslicht.
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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Ungenutztes Geschäftspotenzial in der Euregio nutzen
Warum in die Ferne schweifen, wenn der internationale Partner bereits vor der Haustür liegen könnte? Doch dort werden eine ganze Reihe Unternehmer nicht fündig. In Zahlen: Knapp zwei Drittel der Betriebe, die auf die Frage nach dem Geschäftsverhalten in der Euregio geantwortet haben, finden keinen geeigneten Partner in den belgischen und niederländischen Nachbarregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderrauswertung der letzten Konjunkturumfrage der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen.
Vor allem bei Industrie‑ und Dienstleistungsunternehmen sind offenbar nicht etwa Sprache oder Bürokratie die Haupthürden, sondern der richtige Partner für das euregionale Geschäft fehlt. Auch jeder zweite Befragte aus dem Handel sieht das so. IHK‑Geschäftsführer Frank Malis, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung, zeigt sich hiervon angesichts der generell starken Handelsströme zwischen der Wirtschaftsregion Aachen und den Nachbarländern Belgien und Niederlande etwas überrascht: "Offenbar ist einer immer noch beträchtlichen Anzahl von Betrieben nicht bewusst, dass sie ihre Geschäfte direkt hinter der Grenze weiter entwickeln und dafür auch Service‑Angebote der Euregio‑Kammern in Anspruch nehmen können."
Neben individuellen Beratungen zählen hierzu auch grenzüberschreitend ausgerichtete Veranstaltungen, so ein für November geplantes deutsch‑niederländisches Netzwerktreffen in Roermond. Chancen, Partner auf der anderen Seite der Grenze zu finden, bieten sich auch bei euregionalen Unternehmerreisen oder über Kontakte bei Veranstaltungen des Deutsch‑Niederländischen Businessclubs.
(Quelle: Pressemitteilung der IHK Aachen)
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Freitag, 23. Juli 2010 |
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European Enterprise Award 2010/11
Auch im Jahre 2010/2011 zeichnet die Europäische Kommission - inzwischen zum fünften Mal - herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen und öffentlich‑privaten Partnerschaften mit dem European Enterprise Award aus.
Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und belohnt innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Entrepreneurship auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.
Verliehen wird dieser Preis in den 27 Mitgliedstaaten der EU sowie in Norwegen, Serbien und der Türkei. Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn betreut den Wettbewerb als deutscher Kontaktpunkt.
Teilnahmeschluss für die Bewerbung zur deutschen Vorausscheidung ist der 1. Oktober 2010.
Weitere Informationen finden Sie hier:
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Mittwoch, 21. Juli 2010 |
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Schwarzkopf-Stiftung 'Junges Europa' verleiht Preis „Junge Europäer/in des Jahres“
Die Schwarzkopf-Stiftung 'Junges Europa' verleiht jährlich den Preis „Junge Europäer/in des Jahres“ . Gesucht werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Europa, die sich in ehrenamtlichem Engagement der Verständigung zwischen den Völkern und/oder der Integration Europas widmen und dabei Vorbildliches geleistet haben.
Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Damit soll ein halbjähriges Praktikum bei einem/r Abgeordneten des Europäischen Parlaments oder einer anderen Europäischen Institution ermöglicht werden.
Der/die „Junge Europäer/in des Jahres“ wird durch ein europaweites Nominierungsverfahren ermittelt. Sollten Sie also einen engagierten jungen Menschen kennen, füllen Sie auf der Website der Stiftung das entsprechende Nominierungsformular aus.
Einsendeschluss ist der 30. September 2010. Nominierungen werden nur direkt über die Schwarzkopf-Stiftung angenommen.
Der/die Preisträger/in wird schließlich von einer Jury ermittelt, der Persönlichkeiten aus dem Europäischen Jugendparlament, dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und der Schwarzkopf-Stiftung angehören.
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Montag, 19. Juli 2010 |
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EU eröffnet Online-Portal für Rechtsfragen
Per Mausklick zu den gewünschten Rechtsinformationen: ein neues Online Portal in 22 Sprachen ermöglicht Bürgern jetzt schnelle Hilfe bei Rechtsfragen in der Europäischen Union.
Mit dem neu von der EU eröffneten E-Justiz-Portal erhalten Bürger, Unternehmen und Juristen Informationen zu Recht und Rechtspraxis in allen Mitgliedstaaten. So können Urlauber oder Geschäftsreisende im EU-Ausland mit einem Klick einen Anwalt oder Notar finden. Ein Richter kann sich problemlos über in anderen EU-Ländern angewandte Bestimmungen informieren.
"Das Portal präsentiert sich dem Bürger als moderne, konzise Anlaufstelle für Rechtsinformationen und Rechtsberatung. Die Bürger erhalten die Antwort schnell und in ihrer eigenen Sprache. Wir alle wissen, wie wichtig das ist: Aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit", unterstrich die Vizepräsidentin der Kommission Viviane Reding, die für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft zuständig ist.
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Dienstag, 13. Juli 2010 |
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Keine Exemplare des EU-Schülerkalenders 2010-2011 mehr im Haus Löwenstein
EUROPE DIRECT Aachen freut sich über das rege Interesse am EU-Schülerkalender 2010-2011. Innherhalb kürzester Zeit konnten alle im Aachener EUROPE DIRECT Büro vorrätigen Kalender an Schüler in Aachen und Umgebung verteilt werden.
Leider haben wir keine Möglichkeit, den EU-Schülerkalender 2010-2011 nachzubestellen.
Sicherlich wird die Generation Europe aber auch für das kommende Schuljahr 2011-2012 wieder einen EU-Schülerkalender veröffentlichen. Diesen können Schulen und Lehrer übrigens auch selbst in Klassensätzen bei der Generation Europe bestellen. Noch ist es dafür natürlich zu früh; erfahrungsgemäß sollten Bestellungen allerdings bis Januar 2011 gemacht worden sein.
Mehr Infos dazu finden Sie hier:
Es ist zu Erwarten, dass die Generation Europe die Seiten hinsichtlich des Erscheinens des EU-Schülerkalenders 2011-2012 im Laufe der Zeit aktualisieren wird. |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 |
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Starker Schub für die Kultur-Kooperation in der Euregio
INTERREG-Mittel für die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt 2018. Die REGIO Aachen und die Stadt Aachen sind als Partner im Projekt dabei.
Mit 1,6 Millionen Euro INTERREG-Zuschuss aus den Mitteln der Euregio Maas-Rhein wird die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt Europas 2018 unterstützt; in das Projekt sind die euregionalen Partner eingebunden, darunter auch die Stadt Aachen und die REGIO Aachen. „Mit dem Beschluss des INTERREG-Begleitausschusses der Euregio Maas-Rhein vom 11. Juni ist die einmalige Chance gegeben, die kulturelle Kooperation innerhalb der Regio Aachen, aber auch und gerade die Vernetzung mit den euregionalen Partnern nachhaltig zu verbessern", erläutert Manfred Bausch, stellvertretender Geschäftsführer der REGIO Aachen e.V., die Perspektive. Ziel ist es, im Rahmen des Projektes neben den zentralen künstlerischen Themen auch die Verbindung von Kultur, Tourismus und Wirtschaft zu intensivieren. Bei der REGIO Aachen wird hierzu eine regionale Koordinierungsstelle neu eingerichtet.
Kooperation von 11 Partnern
Die Projektpartner möchten gemeinsam eine euregionale Kulturpolitik formulieren und umsetzen, um den kulturellen Sektor in der Euregio als Motor der euregionalen Wirtschaft zu stärken. Das Projekt soll damit einen Beitrag zur besseren Positionierung der Euregio und des euregionalen Kulturangebots und zu dessen Vermarktung leisten. Partner im INTERREG-Projekt sind die Stadt Maastricht (Leadpartner), die Provinz Limburg (NL), die Stadt Sittard-Geleen, die Stadt Heerlen, die Provinz Belgisch-Limburg, die Stadt Hasselt, die Provinz Lüttich, die Stadt Lüttich, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die REGIO Aachen e.V. und die Stadt Aachen.
Die Aktivitäten im Rahmen des Projekts dienen zur Ausgestaltung und Ausarbeitung der gemeinsamen Strategie, die für den Zeitraum 2010-2012 festgelegt wurde. Eines der konkreten Outputs dieses Projekts ist die Gründung der Stiftung „Maastricht Kulturhauptstadt Europas 2018", die während und auch nach der Projektlaufzeit die vereinbarten Ziele weiter verfolgen wird. Ein wichtiger Moment in diesem Prozess ist der Abgabetermin für das Bidbook für die Kulturhauptstadt, der auf Ende 2012 festgelegt wurde.
(Quelle: REGIO Aachen / Regiokulturzettel)
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Mittwoch, 07. Juli 2010 |
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Mit dem Haustier in den Süden? – Nützliche Tipps für die Reisezeit
Der Hund reist mit in den sonnigen Süden? Im Reisegepäck sind Spezialitäten aus Ländern außerhalb der EU?
Auf der Website der EU-Kommission finden sich zahlreiche Tipps zu den Regeln für sicheres und einfaches Reisen. Hunde etwa dürfen innerhalb der EU mitreisen, sofern sie gegen Tollwut geimpft sind und dies in dem Hundepass vermerkt ist. Allerdings fordern Ländern wie Irland, Schweden, Malta oder Großbritannien zusätzliche Untersuchungen. Milchprodukte, wie zum Beispiel Ziegenkäse, dürfen wie auch Fleischprodukte weder als Geschenk noch zum eigenen Verzehr von Urlaubsreisenden aus Drittländern in die EU mitgebracht werden.
Antworten auf viele Fragen und nützliche Links finden Sie in der Pressemitteilung der Kommission (Englisch):
Weitere Informationen zu Pauschalreisen, Timesharing, Flugreisen, Reisen mit Tieren und Hautschutz stellt die Generaldirektion für Verbraucher bereit:
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Mittwoch, 07. Juli 2010 |
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Europa vom Meer aus gesehen
Auf Landkarten wird Europa normalerweise als eine Gruppe von Ländern gezeigt, die von Meer umgeben sind. Städte, Straßen und Landschaften stehen im Mittelpunkt – die Meere bilden den Hintergrund. Mit dem neuen Europäischen Meeresatlas ändert sich der Blickwinkel: Die Meere in all ihren Aspekten stehen im Vordergrund.
In welchen Gewässern fischen die spanischen Flotten? Welche Fährlinien überqueren die Nordsee? Wie ist der Tidenhub im Golf von Finnland? Welches sind die wichtigsten Seefrachthäfen in Griechenland? Wie hoch ist die Quote für Seehecht für Frankreich? Wie ist die Bevölkerungsdichte an der sizilianischen Küste?
Die Antwort auf all diese Fragen - und auf viele andere - sind ab sofort mit einigen Mausklicks auf der neuen Internetseite des Europäischen Atlasses der Meere erhältlich.
Fischerei: Man kann die Aufteilung von Quoten oder Fängen nach Ländern, Fischereigebieten oder Fischart einsehen.
Transport: Wenn man die Transportstatistiken aufruft, kann man die Fährlinien aufzeigen und den Zugang zu Statistiken über das Passagieraufkommen erhalten.
Gesellschaft: Unter dem Thema 'Gesellschaft' kann man die Größe der Küstenbevölkerung finden, mit der Möglichkeit, die Bevölkerungsdichte von einzelnen Regionen zu erfahren.
Umwelt: Der Erosionszustand der Küsten oder der Index für den Anstieg des Meeresspiegels - alle Daten dazu finden sich im Atlas.
Klicken Sie sich jetzt durch den
Weitere Informationen rund ums Meer gibt es auf der Webseite der
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