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loewensteinAktivitäten des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen

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12-01-27-HHS-1Infovortrag über EUROPE DIRECT, die EU und die Europastadt Aachen

Heute besuchten rund 25 Studentinnen und Studenten der De Haagse Hogeschool aus den Niederlanden das EUROPE DIRECT Informationsbüro in Aachen. Der Leiter des Büros, Winfried Brömmel, erklärte den interessierten jungen Menschen aus dem Studiengang European Studies zunächst die vielfältigen Aufgabenbereiche von EUROPE DIRECT.

Daran anschließend skizzierte er die Geschichte der Europäischen Union und zeigte viele Aspekte auf, die die heutige EU ausmachen, indem er beispielsweise die Werte und Ziele, aber auch den konkreten Nutzen für den Einzelnen darstellte. Schließlich bekamen die Bachelorstudenten aus dem ersten Studienjahr noch einen Eindruck, was die Stadt Aachen als Europastadt kennzeichnet, indem Winfried Brömmel ihnen die Vernetzung mit den Grenzregionen in den Niederlanden und Belgien erläuterte, die sich vor allem durch den "Runden Tisch der Bürgermeister", durch die Kooperation der MAHHL-Städte und nicht zuletzt durch die Euregio Maas-Rhein auszeichnet.

Die vielen Fragen der Studierenden, die im Rahmen ihres zweitägigen Aufenthalts in Aachen auch an einer Stadt- und an einer Domführung teilnahmen, zeigten das Interesse an der EU und an der Europastadt Aachen, sodass auch das bereitgestellte Informationsmaterial von EUROPE DIRECT sehr nachgefragt wurde.

"Uni im Rathaus" lockte viele Interessenten in den Krönungssaal

Heute wurde es im Krönungssaal des Aachener Rathauses wieder einmal Euro-politisch: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Uni im Rathaus" diskutierten die Wirtschaftsexperten  Prof. Dr. Ansgar Belke von der Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr. Oliver Lorz von der RWTH Aachen mit dem Chefvolkswirt der WestLB Holger Fahrinkrug drängende Fragen der Eurokrise. Moderiert wurde das Gespräch von der WDR-Journalistin Bettina Staubitz.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen sachliche Fragen: Wie funktioniert der von der EU auf den Weg gebrachte Rettungsfonds, welche Rolle spielt die Europäische Zentralbank und welche Motive stecken hinter den Rettungsmechanismen? Aber auch hypothetische Fragen nach den Folgen eines Scheiterns der aktuellen Sparpolitik Griechenlands waren Gegenstand des Gesprächs.

Seit mehr als zehn Jahren organisiert die Stadt Aachen zusammen mit der RWTH Aachen im Rahmen der erfolgreichen Vortrags- und Diskussionsreihe „Uni im Rathaus" Expertengespräche zu tagespolitischen Themen und Fragestellungen. Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen war Kooperationspartner der Podiumsdiskussion zur Eurokrise und stellte vor Ort kostenloses Informationsmaterial zur Währungsunion bereit.

Kennzeichnend für „Uni im Rathaus" ist vor allem die Einbindung des Publikums in die Diskussionen. Auch dieses Mal meldeten sich viele der rund 150 Besucher zu Wort und richteten vor allem kritische und euroskeptische Nachfragen an die Redner. Entgegen dem Unmut des Publikums waren sich die Experten jedoch einig, dass Subventionen der Union an bedürftige Staaten nötig seien, diese aber durch ausreichende Maßnamen zur Vermeidung neuer Ungleichgewichte flankiert werden müssten. Auch sprachen sie sich für eine „pro-aktive Politik" im Sinne einer stärkeren fiskalischen Zusammenarbeit der Gemeinschaft aus. Bezüglich einer Zusage von erneuten Zuschüssen mahnten sie die Politik jedoch zur Vorsicht. Vor allem sei es wichtig, die Staatshaushalte aller EU-Staaten aufzuräumen und langfristig in den Griff zu bekommen.

Am Ende des Abends konnte zwar nicht jeder Zweifel über die Zukunft des Euro ausgeräumt werden. Den Besuchern aber bot die Veranstaltung vor allem ein Forum für interessante Diskussionsansätze und neue Denkanstöße. Im Sommersemester wird die Reihe "Uni im Rathaus" fortgesetzt. Rechtzeitige Informationen zu den neuen Terminen gibt es hier bei EUROPE DIRECT oder direkt bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch Themenvorschläge und Anregungen werden gerne entgegen genommen.

12-01-24-AK-KlimaparcoursPlanungen nehmen Gestalt an

Beim heutigen Treffen der Arbeitsgruppe Klimaparcours wurden die Planungen für die Veranstaltung konkretisiert. Insgesamt werden am 24. und 25. Mai 2012 etwa 285 Schülerinnen und Schüler am dritten Aachener Klimaparcours teilnehmen, der durch das Umweltamt der Stadt Aachen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen finanziert wird. Die 8. Jahrgänge dreier Aachener Schulen, darunter die Montessore-Gesamtschule, die Gesamtschule Aachen-Brand und das Couven-Gymnasium, werden im Rahmen des Klimaparcours in Aachen ansässige Institutionen besuchen und sich über deren Engagement im Bereich Klimawandel informieren können. Neben dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen werden unter anderem auch der Weltladen Aachen, das Geographische Institut der RWTH sowie MISEREOR Anlaufstellen für die interessierten Jugendlichen sein.

Mit der Erstellung einer eigenen Facebook-Gruppe zum Klimaparcours (http://on.fb.me/Aachener-Klimaparcours), soll das Projekt auch langfristig im Gedächtnis der Jugendlichen bleiben. Das EUROPE DIRECT Informationsbüro hat zudem eine eigene Internetseite zum Thema „Klimawandel“ erstellt, die unter www.klima.europedirect-aachen.de abrufbar ist und viele weitergehende Informationen nicht nur für Kinder und Jugendliche enthält.

Erfolgreicher Start der Veranstaltungsreihe „Himmelsrichtungen“ im Aachener Ludwig Forum

Die vier Himmelsrichtungen sind in Alltag und Sprachgebrauch fester Bestandteil unseres Lebens: Nicht nur als weitgehend wertfreie räumliche Orientierungseinheiten, sondern ebenso als mit Empfindungen und Assoziationen behaftete Räume. So träumen viele Deutsche vom Sommerurlaub im warmen Süden, während sie beim Gedanken an die kalte, ungemütliche Nordsee nur die Nase rümpfen.

Zum Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe der „Europäischen Horizonte“ trafen sich am 19. Januar 2012 der Kulturhistoriker Dieter Richter und Alexander Cammann, Feuilleton-Autor der Wochenzeitung DIE ZEIT, zu einem Gespräch über die Bedeutung des Südens als „Koordinate einer mentalen Geographie“. Inmitten der Ausstellungshalle des Ludwig Forum Aachen für internationale Kunst sprachen sie vor einem Publikum von rund 70 interessierten Gästen unter anderem über die Idealisierung des Südens: Als beliebtes Sehnsuchts- und Reiseziel ist er beispielhaft für wertbehaftete Empfindungen von Regionen oder Himmelsrichtungen, die teils auf einzelnen Erfahrungswerten, nicht selten aber auch auf verallgemeinerten Klischees gründen. Selbst der sonst so leuchtend idealisierte Süden Europas nehme, nach Richter, im Spiegel der gegenwärtigen Eurokrise eine andere Färbung an.

Die literarische Grundlage der nun ersten Veranstaltung im Aachener Ludwig Forum bildete eine Publikation Richters über den Süden, in welcher er die „nördliche“ Wahrnehmung der südlichen Länder auf der Grundlage ihrer kulturgeschichtlichen Entwicklung und gegenwärtigen Wirkungen beschreibt.

Auch die sich an das Gespräch anschließenden Fragen und Kommentare der Zuhörer griffen die Spiegelungen von Klischees, Wertungen und Ideologien in der gesellschaftlichen Wahrnehmung auf und ließen den Wunsch nach einer kritischeren, differenzierteren Betrachtung anderer Gesellschaften erkennen.

Der Gedanke hinter der insgesamt vierteiligen Veranstaltungsreihe der Initiative „Europäische Horizonte“ ist, die Europäische Kulturgeschichte vor dem Hintergrund des Konzeptes der vier Himmelsrichtungen zu betrachten, indem die Himmelsrichtungen nach Dieter Richter vor allem kulturhistorisch, als "geistige Raumkonstruktionen“ und „Wegweiser der Zivilisation“ verstanden werden. Organisiert werden die Veranstaltungen von der Stadt Aachen in Kooperation mit dem Institut für Politische Wissenschaft der RWTH und dem Ludwig Forum für Internationale Kunst. Auch EUROPE DIRECT ist Partner der Veranstaltungsreihe.

Die nächste Veranstaltung unter dem Titel „Der Norden“ wird am Donnerstag, den 26. April 2012, von 18.30-20.00 Uhr im Ludwig Forum stattfinden. Wie zu allen Folgeveranstaltungen sind auch hier interessierte Zuhörer und Mitredner herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Workshop bei der EU-Vertretung in BonnWorkshop bei der EU-Vertretung in BonnRegionales Treffen der EUROPE DIRECT Informationszentren

Vom 11. bis 12. Januar 2012 kamen die EUROPE DIRECT Zentren aus NRW, Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz auf Einladung der regionalen Vertretung der EU-Kommission nach Bonn.

Dr. Stephan Koppelberg (Leiter) und Heinz Miko (Koordinator) von der regionalen EU-Kommissionsvertretung in Bonn begrüßten ca. 30 Mitglieder des EUROPE DIRECT Netzwerks in den Räumen der Vertretung, darunter auch Vertreter von Europäischen Dokumentationszentren und vom Team Europe. Aus Aachen nahm Winfried Brömmel teil.

Am ersten Tagungstag stellten sich Europäische Netzwerke und Einrichtungen vor:

Schwerpunkte des Treffens waren sowohl aktuelle Entwicklungen in der EU als auch ein Workshop, wie man die EU-Angebote im Web 2.0 für die Informationsarbeit von EUROPE DIRECT effektiv nutzen kann. Dieser interaktive Workshop wurde von Robert Sedlak (Agentur für Medienkommunikation Pressto) durchgeführt.