26.10.2014

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Treffpunkt Europa | europäisch, politisch, kritisch

Treffpunkteuropa.de ist das Onlinemagazin der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Deutschland e.V. Es erscheint viersprachig und wurde 2012 mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet. Die JEF setzt sich überparteilich für ein föderal geeintes und demokratisches Europa ein. Beim Magazin mitmachen
  1. Ein Hilferuf aus dem Mittelmeer

    Seit 2004 profitiert Malta von der Mitgliedschaft in der EU und bereichert den Staatenbund durch seine Kultur und Geschichte. Die wirtschaftliche Entwicklung des Inselstaates ist ein positives Beispiel für eine erfolgreiche europäische Integration. Gleichzeitig ist Malta mit der Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer überfordert. Ihre Hilferufe bleiben ungehört. Die mächtigsten Staaten Europas wälzen das humanitäre Problem auf den kleinen Inselstaat ab.

    - Sonstige Rubriken / , , , , ,
  2. „Integrationsmotor in militärischen Angelegenheiten ist die finanzielle Schieflage.“

    Oberleutnant Albrecht ist deutscher Heeresoffizier mit binationaler Ausbildung in Deutschland und Frankreich. Er besuchte die militärische Eliteschule Saint-Cyr. Mit treffpunkt.europa spricht der Oberleutnant über die Zukunft einer europäischen Armee und die militärische Bedeutung der EU in der Welt.

    - Europa in der Welt / , , , ,
  3. Schweiz-EU: Vom Königsweg zur Sackgasse

    Der bilaterale Weg galt in der Schweiz jahrelang als Königsweg der Beziehungen zur EU. Jetzt wollen die Schweizer ihre Einwanderer stärker steuern und stellen damit die Weiterführung dieser speziellen Beziehungsform in Frage. Eine neue europapolitische Weichenstellung ist auf Dauer unvermeidbar und könnte die Option eines EU-Beitritts auf das politische Parkett zurückbringen.

    - Europa in der Welt / , , , , ,
  4. Ein Zeichen aus Beton

    Sie ist unscheinbar und nur 80 Meter lang: Die Altstadtbrücke von Görlitz. Doch für viele ist sie das Zeichen für die europäische Integration, verbindet sie doch den polnischen und deutschen Teil dies- und jenseits der Neiße. Grenzkontrollen sind hier passé. Doch die Brücke ist bei weitem nicht nur ein Zeichen für die Vorzüge der EU.

    - Europakolumne / , , , , ,
  5. Die Vollblut-Nation im Herzen Europas

    Auch Slowenien wurde im Zuge der Osterweiterung Mitglied der EU. Ein kleines Land, das seit jeher seine Identität und seine Legitimität als Nation verteidigen musste. Aufgestiegen zum Musterschüler der Union, spüren die Slowenen in den vergangenen Jahren allerdings auch die Auswirkungen der Finanzkrise.

    - Sonstige Rubriken / , , , ,
  6. Barroso nimmt Nahen Osten in die Pflicht

    Die Außenpolitik der Europäischen Union steht vor einer neuen Bewährungsprobe: Soll die Gemeinschaft die Bekämpfung der fundamentalistischen Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) allein den Staaten des Nahen Ostens überlassen? Hierfür plädiert jedenfalls der scheidende Kommissionspräsident José Manuel Barroso.

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  7. Die EU hat an Attraktivität und Einfluss verloren

    Sie haben großes vor: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – die sogenannten Brics-Staaten. Sie wollen die westlich geprägte Weltordnung ablösen und in einer postmodernen Ordnung regieren. Aufstrebende Märkte wandeln sich zu aufstrebenden Mächten. Gleichzeitig schrumpft der weltpolitische Einfluss Europas. Denn: Die EU ist seit der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht mehr sexy.

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  8. Das süße Gift Europas

    Die Eurokrise ist von den Titelseiten verschwunden. Doch die bisherige Euro-Rettung bestand zum großen Teil aus der Erschaffung und Verteilung von billigem Geld. Möglich wird das durch eine ausufernde Kreditvergabe mit ungedeckten Banknoten. Langfristig wächst damit die Gefahr neuer Preisblasen und Finanzkrisen.

    - Wirtschaft und Soziales / , , , , , , ,
  9. Einmal Pommes, europäisch bitte.

    Es gibt sie lang, kurz, dick und dünn. Sie sind goldgelb frittiert und schmecken am besten frisch. Pommes frites sind beliebt - weltweit und in Europa. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der Name des beliebten Kartoffel-Snacks für so viel Konfliktpotential sorgen kann. Dabei wäre es doch so einfach.

    - Europa im Blick / , , ,
  10. Estland - Der baltische Tigerstaat

    Vor zehn Jahren nahm die Europäische Union zehn Länder als neue Mitglieder auf. Die EU wurde größer, bevölkerungsreicher und östlicher. Treffpunkt Europa stellt in einer Serie die jungen Mitgliedsstaaten zehn Jahre nach der Erweiterung vor. Den Anfang macht unser Autor Jonas Botta mit einem Blick auf Estland.

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