22.07.2014

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Treffpunkt Europa | europäisch, politisch, kritisch

Treffpunkteuropa.de ist das Onlinemagazin der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Deutschland e.V. Es erscheint viersprachig und wurde 2012 mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet. Die JEF setzt sich überparteilich für ein föderal geeintes und demokratisches Europa ein. Beim Magazin mitmachen
  1. Burka-Verbot in Frankreich: Straßburg lüftet den rechtlichen Schleier

    Viel öffentliches Aufsehen hat das „Burka-Urteil“, das der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) am 1. Juli 2014 gefällt hat, nicht erregt. Fussballfieber, der Einmarsch der Isis, der Ukraine-Konflikt und die NSA Affaire bestimmten das Tagesgeschehen. Dabei ist das Urteil wegweisend, inwieweit ein europäischer Staat zum Wohl der Allgemeinheit in die Persönlichkeitsrechte eines Individuums eingreifen darf.

    - Gesellschaft & Kultur / , ,
  2. Die schöne Epoche

    Um die Jahrhundertwende erlebte Europa die „Belle Époque“, jene Zeit des Wohlstands und des Friedens, die 1914 plötzlich endete. Eine Ausstellung in einem kleinen Berliner Museum, die sich mit diesem Thema befasst, bietet Anlass zum Nachdenken, ob sich Parallelen zur bisherigen Entwicklung der EU und deren zukünftigen Perspektiven ziehen lassen.

    - Kolumne „Wir in Europa“ /
  3. Und ewig lockt Europa: Albanien auf dem Weg zum EU-Beitritt

    Die Europäische Union hat Albanien Ende Juni offiziell den Status des Beitrittskandidaten verliehen. Bis zur vollen Mitgliedschaft ist es aber noch ein langer Weg: Korruption, Kriminalität und Rechtsbeugung gilt es zu bekämpfen. Dafür benötig das Land die Unterstützung der EU. Doch wie sehr braucht die Staatengemeinschaft Albanien?

    - Europäische Politik / , , , ,
  4. Entmachtet die Banken!

    Es ist offiziell: Der europäische Bankensektor ist dem Staatenbund ein Klotz am Bein. Maßnahmen zur Regulierung greifen kaum, radikale Lösungen werden salonfähig. Das ist gut so.

    - Wirtschaft und Soziales
  5. Europas Asylsuchende: Weiterkämpfen!

    In Luft aufgelöst sind die Probleme nicht. Vorerst scheint der Konflikt um die von Flüchtlingen besetzte Schule in Berlin gelöst. Doch jetzt will die Bundesregierung Serbien, Mazedonien und Bosnien Herzegowina zu sicheren Herkunftsländern erklären und somit die Möglichkeit des Asyls in Deutschland weiter verschärfen. Eine neue deutsche und europäische Asylpolitik scheint nicht in Sicht.

    - Kolumne „Wir in Europa“ / , , , ,
  6. TTIP als Gefahr einer Kulturnation

    Die Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) gehen Mitte Juli in die sechste Runde, insgesamt zehn sind geplant. Große Konzerne, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen setzen große Hoffnungen in das Abkommen zwischen den USA und der EU. Doch nicht nur die Wirtschaft, auch die Kultur ist von TTIP betroffen: Buchpreisbindung, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Filmförderung – all das steht auf dem Spiel. Eine europäische Bürgerinitiative hat nun zum Ziel, das Freihandelsabkommen zu stoppen.

    - Europa und die Welt / , , , ,
  7. Europäisches Internet: Ein Wolkenschloss?

    Der globale Überwachungsskandal befeuert die Diskussion um eine europäische Internet-Infrastruktur. Die technischen Mittel sind vorhanden – doch es braucht politischen Willen und ökonomische Anreize, um im europäischen Netz Datensicherheit und Angebotsvielfalt zu gewährleisten.

    - Europäische Politik /
  8. Europas Asylsuchende: Nehmt sie endlich ernst

    Mit einem „Marsch die für Freiheit“ wollen Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern auf ihre Situation aufmerksam machen. 400 Kilometer in fünf Wochen waren sie unterwegs, um in Brüssel gegen die EU-Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Hautnah erlebe ich, wie Flüchtlinge auch in Berlin aus Protest eine Schule besetzten. Die EU muss ihre Grenzen endlich öffnen.

    - Kolumne „Wir in Europa“ / , , , ,
  9. Die italienische EU-Ratspräsidentschaft: Roms neues Selbstbewusstein

    Bereits zum zwölften Mal übernimmt ab Juli Italien den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Damit beginnt auch die nächste „Trio-Ratspräsidentschaft“ zusammen mit Lettland und Luxemburg. Den Schwerpunkt des Programms für das kommende Semester bilden umfassende Reformvorhaben auf nationaler Ebene, die zugleich einen „Neuanfang“ für Europa ermöglichen sollen. Davon verspricht sich Italien eine prominentere Rolle in der EU.

    - Europäische Politik / , , , ,
  10. Holt bei Projekten die EU mit ins Boot!

    Mit Schubkarre und Harke bereit zum kompletten Umbau des Schulhofs – im Praktikum habe ich Projekte zur Beschäftigungsförderung schulmüder Jugendlicher kennengelernt. Oft scheitern vielversprechende soziale Projekte allerdings an der finanziellen Umsetzung. Der Europäische Sozialfonds bietet die notwendige Unterstützung an.

    - Kolumne „Wir in Europa“ / , , ,
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