01.11.2014

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Treffpunkt Europa | europäisch, politisch, kritisch

Treffpunkteuropa.de ist das Onlinemagazin der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Deutschland e.V. Es erscheint viersprachig und wurde 2012 mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet. Die JEF setzt sich überparteilich für ein föderal geeintes und demokratisches Europa ein. Beim Magazin mitmachen
  1. Der lange Schatten des großen Nachbarn

    Mit dem Beitritt zur Europäischen Union erfüllte sich Lettland einen lange gehegten Traum. Nach Jahrzehnten der Abhängigkeit von Russland versuchte das Land seit der Unabhängigkeit im Jahr 1991, seine Beziehungen zum Westen zu stärken. Die exportorientierte Wirtschaft des „baltischen Tigers“ profitierte dabei besonders von dem offenen Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Doch die weiterhin engen Beziehungen zu Russland belasten das Land.

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  2. Willkommen, Tschechien!

    Als die Tschechische Republik mit der Osterweiterung 2004 in die EU aufgenommen wurde, standen vor allem wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Und schon damals: Sorge um Arbeitsplätze und Zuwanderung, Misstrauen gegen den „Ostblock“. Ein herzliches Willkommen sieht anders aus. Zehn Jahre nach dem Beitritt Tschechiens folgt deshalb nun ein verspäteter Willkommensgruß von Christian Simon.

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  3. Münzgeschichten

    Europa begegnet uns im Alltag an jeder Ecke – oftmals ganz unbewusst. Schon wenn wir morgens in die Brieftasche greifen, um einen Kaffee am Imbiss zu kaufen, halten wir ein kleines Stück europäischer Integration in den Händen: die Euromünze.

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  4. Ein Hilferuf aus dem Mittelmeer

    Seit 2004 profitiert Malta von der Mitgliedschaft in der EU und bereichert den Staatenbund durch seine Kultur und Geschichte. Die wirtschaftliche Entwicklung des Inselstaates ist ein positives Beispiel für eine erfolgreiche europäische Integration. Gleichzeitig ist Malta mit der Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer überfordert. Ihre Hilferufe bleiben ungehört. Die mächtigsten Staaten Europas wälzen das humanitäre Problem auf den kleinen Inselstaat ab.

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  5. „Integrationsmotor in militärischen Angelegenheiten ist die finanzielle Schieflage.“

    Oberleutnant Albrecht ist deutscher Heeresoffizier mit binationaler Ausbildung in Deutschland und Frankreich. Er besuchte die militärische Eliteschule Saint-Cyr. Mit treffpunkt.europa spricht der Oberleutnant über die Zukunft einer europäischen Armee und die militärische Bedeutung der EU in der Welt.

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  6. Schweiz-EU: Vom Königsweg zur Sackgasse

    Der bilaterale Weg galt in der Schweiz jahrelang als Königsweg der Beziehungen zur EU. Jetzt wollen die Schweizer ihre Einwanderer stärker steuern und stellen damit die Weiterführung dieser speziellen Beziehungsform in Frage. Eine neue europapolitische Weichenstellung ist auf Dauer unvermeidbar und könnte die Option eines EU-Beitritts auf das politische Parkett zurückbringen.

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  7. Ein Zeichen aus Beton

    Sie ist unscheinbar und nur 80 Meter lang: Die Altstadtbrücke von Görlitz. Doch für viele ist sie das Zeichen für die europäische Integration, verbindet sie doch den polnischen und deutschen Teil dies- und jenseits der Neiße. Grenzkontrollen sind hier passé. Doch die Brücke ist bei weitem nicht nur ein Zeichen für die Vorzüge der EU.

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  8. Die Vollblut-Nation im Herzen Europas

    Auch Slowenien wurde im Zuge der Osterweiterung Mitglied der EU. Ein kleines Land, das seit jeher seine Identität und seine Legitimität als Nation verteidigen musste. Aufgestiegen zum Musterschüler der Union, spüren die Slowenen in den vergangenen Jahren allerdings auch die Auswirkungen der Finanzkrise.

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  9. Barroso nimmt Nahen Osten in die Pflicht

    Die Außenpolitik der Europäischen Union steht vor einer neuen Bewährungsprobe: Soll die Gemeinschaft die Bekämpfung der fundamentalistischen Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) allein den Staaten des Nahen Ostens überlassen? Hierfür plädiert jedenfalls der scheidende Kommissionspräsident José Manuel Barroso.

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  10. Die EU hat an Attraktivität und Einfluss verloren

    Sie haben großes vor: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – die sogenannten Brics-Staaten. Sie wollen die westlich geprägte Weltordnung ablösen und in einer postmodernen Ordnung regieren. Aufstrebende Märkte wandeln sich zu aufstrebenden Mächten. Gleichzeitig schrumpft der weltpolitische Einfluss Europas. Denn: Die EU ist seit der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht mehr sexy.

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