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Einladung: 'Y Vote 2014' Workshop in Aachen

ED-Aktuell 27. September 2013

Europäisches Sudierendennetzwerk AEGEE lädt zum Workshop  - Werbung machen für die Europawahl 2014

Im Mai 2014 sind ja bekanntlich wieder Europawahlen. Und da diese, selbst im Vergleich zu Wahlen in Deutschland, mit relativ wenig Aufmerksamkeit und Interesse verfolgt werden, gibt es immer wieder diverse Initiativen um die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

Europas größtes fakultätsübergreifendes Studentennetzwerk AEGEE wiederholt daher seine "Y Vote 2014 - It's up to YOUth" Kampagne. Ziel ist es u.a. viele erklärungswillige junge Multiplikatoren auszubilden, die im Vorfeld der Wahl kräftig die Werbetrommel rühren, sei es durch Workshops, Street Action oder einfach nur Freunde-überzeugen.

AEGEE organisiert diverse Trainings, um solche Multiplikatoren auszubilden. Vom 23. bis 30. November 2013 findet eins davon in Aachen statt. Es ist u.a. ein Einstiegstraining im Bereich Projektmanagement, Campaigning, Fundraising, PR und den politischen Grundlagen der EU. Die sieben Trainingstage kosten 70 Euro inklusiv Training, Übernachtung, Verpflegung und einem tollem Rahmenprogramm mit den 25 Teilnehmern aus ganz Europa.

Die Trainingssprache ist Englisch. Anmeldungen sind noch bis zum 04.10.2013 möglich.

  • Infos und Anmeldung: www.dropbox.com/sh/1c857fq0l2ug68h/ZK_XNDHfzu
  • Rückfragen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Facebook: www.facebook.com/Yvote2014
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/y-vote-2014

Plakatwettbewerb zur Europawahl 2014

ED-Aktuell 24. September 2013

Zeig, was du kannst! - Plakatwettbewerb zur Europawahl 2014

Im Vorfeld der Europawahl 2014 veranstalten die Bundesregierung, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission gemeinsam einen Plakatwettbewerb für Studierende aus den Studiengängen Kunst, Grafik- Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign.

Die Plakate sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Europawahl im nächsten Jahr motivieren und gleichzeitig die besonderen Rechte und die Mitwirkungsmöglichkeiten der EU-Bürgerinnen und Bürger in den Fokus stellen: Wählen gehen heißt, Europa mitzugestalten!

Die prämierten Plakate werden bundesweit an allen ICE-Bahnhöfen und an den Stationen der Berliner S-Bahn als Citylight-Poster veröffentlicht und medienwirksam der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Gewinner werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen und erhalten als Preis eine Reise nach Brüssel.

Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aus den Studiengängen Kunst, Grafik- Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign, die an einer Hochschule (Universität, Fachhochschule, Kunsthochschule oder Akademie der Bildenden Künste) in der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind. Berufsfachschulen sind keine Hochschulen und daher nicht teilnahmeberechtigt. Eigenständige Arbeiten oder Gruppenarbeiten sind gleichermaßen willkommen (Gruppe bis zu 4 Studierende).
Abgabeschluss ist der 20. Dezember 2013.

  • Alle Infos: www.europaplakat.de
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/plakat-europawahl-2014

Einladung: Verleihung Europäischer Sozialpreis am 03.10.2013 in Eschweiler

ED-Aktuell 24. September 2013

Sabine Drewanz erhält den diesjährigen Europäischen Sozialpreis

Unter dem Leitgedanken 2013 "Für ein besseres Miteinander - Füreinander" zeichnet der Europaverein GPB am 3. Oktober 2013 Sabine Drewanz mit dem Europäischen Sozialpreis zu Eschweiler aus.

Der Verein begründet den Ehrenpreis: Sabine Drewanz, eine pensionierte Lehrerin aus Aachen, ist im besten Sinne "Netzwerkerin". Sie fördert die Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Vereine, sie organisiert Begegnungen von Menschen unterschiedlichster Nationen und Religionsgruppen. Sie motiviert, betreut und integriert Menschen verschiedener Nationen miteinander. Insbesondere ihr einmal jährlich stattfindendes internationales Frühlingsfest im Jugend– und Begegnungshaus in Aachen-Brand ist beredtes Zeugnis ihres Schaffens,

  • Kurzvita von Sabine Drewanz (PDF)
  • Nominierung von Sabine Drewanz
  • Idee des Europäischen Sozialpreises

Der Festakt am 3. Oktober 2013 beginnt um 16:00 Uhr im Ratssaal der Stadt Eschweiler. Die Festrede zur Verleihung des Europäischen Sozialpreises hält Dr. Stephan Koppelberg, Europäische Kommission Deutschland, Leiter der Regionalen Vertretung in Bonn.

Freuen Sie sich auf die Festveranstaltung am 3. Oktober 2013, die ganz auf die Persönlichkeit von Sabine Drewanz zugeschnitten sein wird. Einladung und Anmeldungen finden Sie unter den folgenden Links:

  • Einladung (PDF)
  • Anmeldung (PDF)
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/sozialpreis-2013

Einladung: Wittemer Gespräch am 10.10.2013

ED-Aktuell 23. September 2013

Einladung: Austausch über die Stärkung der euregionalen Zusammenarbeit am 10.10.2013

Die Deutsch-Niederländische Gesellschaft lädt die für den 10. Oktober 2013 zum zweiten Mal zum "Wittemer Gespräch" in die Bibliothek des Klosters Wittem ein.

Wir befinden uns in einer Periode, die sich als Zeitalter der instrumentellen Revolution bezeichnen lässt. 'Instrumente' wie der Container im Transportbereich sowie Smartphones, Computer und Satelliten im Kommunikationsbereich bringen eine derartige Dynamik mit sich, dass sich zurzeit eine Art von Hyperglobalisierung bemerkbar macht.

Wie geht Europa damit um? Genauer gesagt: Wie kann die Euregio Maas-Rhein von dieser Entwicklung profitieren? Durch die Fokussierung auf die Entwicklung und Anwendung von Wissen sowie die Stärkung der euregionalen Zusammenarbeit in diesen Bereichen. Dies ist das zentrale Thema der Veranstaltung am 10. Oktober 2013.

Programm:

Einleitende Vorträge:
Prof. Dr. Martin Paul, Vorsitzender des College van Bestuur der Universiteit Maastricht:
'Kompetenzachse Limburg – Wachstumsmotor der Euregio'.
Prof. Dr. Ton Nijhuis, wissenschaftlicher Direktor des Duitsland Instituut Amsterdam (DIA):
'Der Anschluss an die Global World: das deutsche Beispiel'.
Anschließend wird eine Forumsdiskussion stattfinden unter der Leitung von Claudia Zimmermann,
Diplom Journalistin und Fernseh- und H¨orfunkreporterin WDR.

Teilnehmer der Forumsdiskussion:
Ir. Jos Schneiders, Vorsitzender Limburg Economic Development (LED),
Dipl-Ing. Ralf Meyer, Aachener Gesellschaft f¨ur Innovation und Technologietransfer (AGIT),
Prof. Dr. Malte Brettel, Prorektor der RWTH Aachen, Aufgabenbereich Wirtschaft und Industrie.

Zeitliche Einteilung:
14.15 - 15.15 Uhr: Besuch der Kirche in Wahlwiller (sofern Sie diesbezüglich Interesse haben, entnehmen Sie nähere Informationen bitte unter Anmeldung)
15.30 - 16.00 Uhr: Empfang im Raum neben der Bibliothek des Klosters Wittem
16.00 - 17.30 Uhr: Vorträge und Forumsdiskussion
17.30 - 18.30 Uhr: Ausklang mit Getränken


Anmeldung:

Überweisen Sie vor dem 6. Oktober 2013 einen Betrag in Höhe von 5 € pro Person auf das Konto der Deutsch-Niederländischen Gesellschaft bei der Sparkasse Aachen unter Angabe des Verwendungszwecks „Wittemer Gespräch". Gäste sind herzlich wilkommen.

Adresse und Parken:

Das Kloster Wittem befindet sich an der Wittemer Allee 32 in 6286 AB Wittem. Von Aachen und Maastricht ist das Kloster mit der Buslinie 50 zu erreichen. Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Die Vorträge finden in der Bibliothek statt. Diese erreichen Sie über den Fußweg, der rechts neben dem Hotel De Roode Leeuw entlangführt. Bitte folgen Sie dem Fußweg bis zur Rückseite des Gebäudekomplexes.

  • Veranstaltungshinweis bei der Deutsch-Niederländischen Gesellschaft
  • Einladung samt Kontonummer für die Anmeldung (PDF)

EU unterstützt Sanierung in Aachen-Nord

ED-Aktuell 10. September 2013

 

Aachen startet umfangreiche Maßnahmen für Energieeffizienz mit Fördergeldern der EU

Im Rahmen des EU-Förderprogramms 'Smart Cities' kann die Aachener Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in den kommenden fünf Jahren 2,8 Millionen zusätzlicher Mittel aus EU-Töpfen einplanen.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort ab Frühjahr 2014 saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme wird auf fünf Jahre verteilt. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

  • Bericht bei AZ-Online
  • EU-Projekt Smart Cities (Engl.)
  • Umfangreiche EU-Umweltinformationen auf unserer Seite

Via Euregio-TV erhält die Medaille des Europäischen Bürgers

ED-Aktuell 10. September 2013

13-09-10-Via-EuregioEuregionales TV-Magazin wird geehrt

Am 3. September 2013 fand beim Belgischen Rundfunk (BRF) in Eupen die feierliche Überreichung der Medaille des Europäischen Bürgers statt. Die grenzüberschreitende Kooperationsinitiative "Via Euregio" - eine Zusammenarbeit der lokalen TV-Station aus der Euregio Maas-Rhein: BRF (Eupen), RTC (Lüttich), Televesdre (Verviers), ATV (Roermond), ATV (Hasselt), Center TV (Aachen) und Center TV (Köln) - hat diese Medaille erhalten.

Die Inhalte der Sendungen von "Via Euregio" sind in der Sprache des jeweiligen Sendegebietes untertitelt. Die breit gefächerten Themen betreffen die Bereiche Wirtschaft, Sicherheit, Tourismus, Sport, Kultur und Veranstaltungen und besitzen immer einen euregionalen Bezug.

'"Via Euregio" schafft eine Verbindung zwischen Menschen, die über die Grenzen einer Region her wohnen, arbeiten und leben. Die Initiative liefert Pionierarbeit bezüglich des Entfernens der 'Informationsgrenzen' zwischen Grenzregionen und arbeitet so an ein Zusammengehörigkeitsgefühl über die Sprach- und Staatsgrenzen hinweg. Das ist Europäische Bürgerschaft.' Auf diese Art und Weise begründet Europarlamentsmitglied Ivo Belet seine Entscheidung, "Via Euregio" als Europäischen Bürger 2013 vorzuschlagen.

Sjerp Van der Vaart, das Haupt des Informationsbüros des Europäischen Parlaments, wies auf das Gewicht dieser Erkennung hin: "Nur 43 Bürger oder Initiativen bezüglich der Europäischen Union erhalten in 2013 diese wichtige Erkennung für ihre Einsatz zur Stärkung der Europäischen Bürgerschaft und zur Förderung des gegenseitigen Verständnis zwischen Europäer. Grenzregionen sind in dieser Rahmenbedingung Labore für Europäische Integration, wobei Grenzen für die Einwohner nicht mehr als Trennlinien betrachtet werden, sondern als Treffpunkte zwischen Sprachen, Kulturen und Ökonomien."

Der Minister der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Isabelle Weyckmans - zuständig für Kultur, Medien und Tourismus - wies vor allem auf die Vorreiterrolle der Euregion Maas-Rhein hin, jedoch auch auf die vielen Schwierigkeiten und Hindernisse, die noch besiegt werden müssen damit 4 Mio. Menschen, die in der Euregion Maas-Rhein wohnen, arbeiten und leben, mit einander verbunden werden. Weyckmans lobte die Ausdauer von "Via Euregio" und äußerte die Hoffnung, dass die Nominierung von Maastricht als Kulturhauptstadt 2018 - worüber am Ende dieser Woche entschieden wird - eine neue Anerkennung der Wichtigkeit der grenzüberscheitende Kooperation darstellt.

Seitens der 7 beteiligten regionalen Stationen, dankte sich Dirk Vandriessche (BRF) - der zusammen mit Johny Put (TVL-Hasselt) beim zustande kommen von "Via Euregio" beteiligt war - für diese Erkennung. Der Preis für die Europäische Bürgerschaft bedeutet für sie eine weitere Ermutigung um die Barrieren, die Menschen voneinander trennen, abzureißen. Letztes Jahr sind nicht weniger als 70 Sendungen zustande gebracht worden. Außerdem arbeiten sie ständig an neue Initiativen.

In Gegenwart vom Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Karl Heinz Lambertz, Vorsitzender der Euregion Maas-Rhein, und vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, hat Ivo Belet diese Medaille den Initiatoren übergeben.

  • Meldung bei EMR 2020
  • Archiv bisheriger TV-Beiträge beim Belgischen Rundfunk
  • CenterTV Aachen mit Wochenübersicht über Programm
  • früherer Bericht über 'Via Euregio' auf unserer Website

Gesundheit ohne Grenzen

ED-Aktuell 04. September 2013

13-09-04 EPECSPatientenorganisation EPECS setzt sich für bessere grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung ein

Die Patientenorganisation EPECS (European Empowerment for Customised Solutions) mit Sitz in Maastricht hat jetzt ihre Internetseite neu gestaltet.

Auf www.epecs.eu finden Bürgerinnen und Bürger hilfreiche Informationen über ihre Rechte und Pflichten als Patient im Ausland. So kann etwa die Broschüre „Medizinische Behandlung in Europa: Worauf muss ich achten?" kostenlos heruntergeladen werden. Zudem können sich Patienten, die ihre Erfahrungen und Erwartungen zu Gesundheitsthemen einbringen wollen, auf der Internetseite für Umfragen zu spezifischen Gesundheitsthemen anmelden.

Mit Unterstützung von Ulla Schmidt, der damaligen Bundesgesundheitsministerin, wurde EPECS 2007 von niederländischen und deutschen Selbsthilfeorganisationen gegründet. Auf deutscher Seite ist der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW beteiligt. Anlass war, dass eine medizinische Behandlung innerhalb der EU oftmals großen bürokratischen Aufwand bedeutet und viele Menschen ihre Rechte nicht kennen. Um die Rechte von Patienten bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung zu verbessern, hat das EU-Parlament auch auf Druck von EPECS im Januar 2011 die sogenannte Patientenrichtlinie beschlossen. Die Richtlinie soll den Verbrauchern ein effizienteres und kostengünstigeres Angebot an Gesundheitsdienstleistungen in der EU verschaffen und bis zum 25. Oktober 2013 umgesetzt sein.

  • EPECS
  • Patientenrichtlinie EU-Parlament

Einladung: 'EU-Bürgerrechte' beim Tag der Integration am 22.09.2013

ED-Aktuell 04. September 2013

Informieren Sie sich über Ihre EU-Bürgerrechte am 22.09. im Eurogress

Beim Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 geht es um die Rechte, die die Menschen in der Europäischen Union automatisch haben, die aber nicht allen bewusst sind. Über 500 Millionen Europäerinnen und Europäer profitieren täglich davon – genau wie die europäische Wirtschaft.

  • Homepage 'EU-Jahr der Bürgerinnen und Bürger'

Um Sie über Ihre Rechte und Möglichkeiten im Rahmen der Unionsbürgerschaft zu informieren, beteiligt sich das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen als Veranstaltungspartner am diesjährigen 'Tag der Integration' am Sonntag, 22.09.2013 von 11:30 - 17:30 Uhr im Eurogress in der Monheimsallee in Aachen.

  • Homepage 'Tag der Integration'
  • Flyer 'Tag der Integration' (PDF)

Sie sind herzlich eingeladen!

EUROPE DIRECT Aachen informiert Jung und Alt mit vielfältigen Materialien wie Broschüren und Postern über die Rechte und Möglichkeiten in der EU.

Melden Sie sich beim Infostand für kostenlose Studienfahrten zu EU-Institutionen an.

Machen Sie mit bei Europa-Quiz mit vielen Preisen. Für kleine Kinder gibt es einen Maltisch mit schönen Vorlagen und natürlich europäischen Motiven ...

Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Kurzlink auf diese Seite: http://bit.ly/EU-Buergerrechte
  • Übersicht über EU-Rechte (PDF)

 

EU-Bürgerrechte von A bis Z

Die Unionsbürgerschaft ist kein leeres Konzept, sondern ein konkreter Status, mit dem eine Reihe von Rechten verknüpft sind: von A wie 'Aktives Wahlrecht' bis Z wie 'Zugang zur Sozialversicherung im Ausland'.

Der EU ist es wichtig, dass Sie über Ihre Rechte als EU-Bürger/-in Bescheid wissen, denn nur so haben Sie in Ihrem Alltag wirklich etwas davon. Mit ihrem Bericht über die Unionsbürgerschaft trägt die EU zur Aufklärung bei.  Festgelegt sind die EU-Bürgerrechte im zweiten Teil des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie in Kapitel V der Charta der Grundrechte der EU.

Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Wohnortes innerhalb der EU sowie Recht auf Nichtdiskriminierung aufgrund Ihrer Staatsangehörigkeit

Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in der EU ungehindert zu reisen und Ihren Wohnort frei zu wählen. Dieses Recht unterliegt allerdings gewissen Bedingungen. So müssen Sie sich beispielsweise bei der Einreise in ein anderes EU-Land gegebenenfalls ausweisen oder – wenn Sie für mehr als drei Monate in einem anderen EU-Land leben – bestimmte Bedingungen erfüllen, je nachdem, ob Sie dort zum Beispiel arbeiten oder studieren.
http://europa.eu/youreurope/citizens/travel/index_de.htm

Aktives und passives Wahlrecht

Wenn Sie in einem anderen EU-Land als Ihrem Herkunftsland leben, dürfen Sie in diesem Land unter denselben Bedingungen wie Staatsangehörige dieses Landes für die Kommunalwahlen und Wahlen zum Europäischen Parlament kandidieren.
http://europa.eu/youreurope/citizens/residence/worker-pensioner/elections/index_de.htm

Petitionsrecht

Bei Anliegen oder Beschwerden haben Sie das Recht, Petitionen an das Europäische Parlament zu richten. Dabei kann es sich um ein persönliches Bedürfnis, eine persönliche Beschwerde oder um ein Thema von öffentlichem Interesse handeln. Die Angelegenheit muss in den Tätigkeitsbereich der EU fallen und Sie unmittelbar betreffen.

Beschwerderecht

Beim europäischen Bürgerbeauftragten können Sie sich über Missstände bei der Tätigkeit der Organe oder Einrichtungen der EU beschweren.
Sie können sich auch direkt an die Organe und beratenden Einrichtungen der EU wenden und haben das Recht, eine Antwort in einer der 23 EU-Amtssprachen zu erhalten.

Recht auf konsularischen Schutz

Wenn Sie sich in einem Land außerhalb der EU aufhalten und Hilfe benötigen, genießen Sie als EU-Bürger/-in den konsularischen und diplomatischen Schutz eines jeden EU-Landes, und zwar unter denselben Bedingungen wie die Einwohner/-innen des betreffenden Landes. Das bedeutet, dass Sie in Situationen wie einem Todesfall, Unfall, Krankheit, Festnahme, Inhaftierung, Gewaltverbrechen oder Rückführung in das Heimatland auf Hilfe zählen können.

Europäische Bürgerinitiative

Im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative können Sie die Europäische Kommission auffordern, einen Vorschlag für einen Rechtsakt zu unterbreiten. Die Initiative muss von mindestens einer Million Bürgerinnen und Bürger aus mindestens einem Viertel der EU-Länder unterzeichnet werden.

Grundrechte

Die EU stützt sich auf die Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Demokratie, der Gleichheit, der Rechtsstaatlichkeit sowie der Wahrung der Menschenrechte. Dies schließt auch die Rechte von Menschen ein, die Minderheiten angehören.
http://ec.europa.eu/justice/fundamental-rights/index_de.htm

Andere grenzüberschreitende Rechte

Zugang zur Sozialversicherung

Wenn Sie innerhalb der EU umziehen, zahlen Sie nur in jeweils einem Land Sozialversicherungsbeiträge, auch wenn Sie in mehreren Ländern arbeiten. Im Allgemeinen erhalten Sie auch Ihre Sozialversicherungsleistungen ausschließlich von diesem Land.

  • Arbeitssuchende
  • Erwerbstätige
  • Rentner

Gesundheitsversorgung im Ausland

Nach dem EU-Recht können Sie sich in einem anderen EU-Land einer medizinischen Behandlung unterziehen und haben eventuell Anspruch auf Kostenrückerstattung durch Ihre Krankenkasse im Heimatland.

  • http://europa.eu/youreurope/citizens/health/index_de.htm
  • http://ec.europa.eu/health/cross_border_care/policy/index_de.htm

Studium im Ausland

Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in jedem EU-Land unter denselben Bedingungen zu studieren wie Staatsangehörige dieses Landes.

  • http://europa.eu/youreurope/citizens/education/index_de.htm

Einkaufen im Internet

Das EU-Recht schützt Sie, wenn Sie in Europa online einkaufen.

  • http://europa.eu/youreurope/citizens/shopping/index_de.htm
  • http://ec.europa.eu/consumers/ecc/index_de.htm

Passagierrechte, Fluggastrechte, Rechte von Bahnreisenden

Wenn Sie Probleme mit internationalen Bahnreisen oder mit Flügen aus der EU oder in die EU mit einem Luftfahrtunternehmen der EU haben, haben Sie eventuell Anrecht auf Rückerstattung und möglicherweise sogar auf Entschädigung.

  • http://ec.europa.eu/transport/passenger-rights/de/index.html

Günstigere Mobiltelefontarife

Wenn Sie Ihr Handy im EU-Ausland benutzen, kann Ihr Betreiber Ihnen nicht beliebig viel dafür berechnen.

  • https://ec.europa.eu/digital-agenda/de/telecoms-internet/roaming

Sichere und bezahlbare Energie

Dank der EU sind Sie als Verbraucher jetzt besser geschützt und haben das Recht, Ihren Strom- und Gaslieferanten selbst zu wählen.

  • http://ec.europa.eu/consumers/citizen/my_rights/energy_de.htm

Einladung: Kulturhauptstadt - die Entscheidung am 06.09.2013

ED-Aktuell 28. August 2013

Unterstützen Sie die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas!

Am 6. September 2013 fällt die Entscheidung. Wird Maastricht - und werden damit auch die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen, die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg und die Euregio Maas-Rhein - Kulturhauptstadt 2018?

Helfen Sie jetzt mit. Je mehr Menschen JA zu Maastricht 2018 sagen, umso besser. Gehen Sie bitte auf die Webseite und sagen Sie JA zu Maastricht 2018. Versenden Sie bitte diesen Link an Ihre Freunde.

  • Unterstützung Maastricht 2018
  • Bewerbung 'Europa wiederentdecken'

Sie sind herzlich eingeladen zum Tag der Entscheidung

Kommen Sie am Freitag, 6. September 2013, nach Maastricht zum Volksfest mit Live-Übertragung des Ergebnisses. Das Programm beginnt um 15 Uhr auf dem Vrijthof in Maastricht. Um 17 Uhr wird das Ergebnis der Jury aus Amsterdam übertragen.

  • Das vollständige Programm

Deutschland hat erst 2025 wieder das Vorschlagsrecht für eine Kulturhauptstadt. Helfen Sie jetzt mit, damit nach Essen 2010 wieder ein Teil von Nordrhein-Westfalen Europäische Kulturhauptstadt werden kann.

Herzlichen Dank!
Dank u zeer!
Merci beaucoup!

Au revoir - Tot ziens - Auf Wiedersehen in Maastricht am 6. September 2013.

13 "Euregioprofilschulen" in der Region Aachen

ED-Aktuell 26. August 2013

13-08-26-LogoEuregioschoolSchulen mit grenzüberschreitenden Profilschwerpunkten

13 Grundschulen der Region Aachen, die in ihrem Angebot die kulturellen und sprachlichen Besonderheiten der Grenzregion besonders berücksichtigen, wurden am 28.06.2013 mit dem Label "Euregioprofilschule" ausgezeichnet.

Aufgrund der Grenzlage und der Nähe anderer Sprachen und Kulturen bildet die Euregio Maas-Rhein eine attraktive Lernumgebung für eine Vielzahl von Fächern in der Primar- und Sekundarstufe, aber umgekehrt erfordert diese Umgebung auch Kompetenzen. Zwar ist es für viele Schülerinnen und Schüler der Euregio selbstverständlich, im Nachbarland einkaufen zu gehen, die Disco oder Sonntagsmärkte zu besuchen. Ein Studium im Nachbarland oder eine Arbeitsstelle ist aber weitaus weniger selbstverständlich! Dafür scheinen neben praktischen Gründen auch kulturelle Vorurteile, mangelnde Sprachkenntnisse und Unwissenheit wichtige Hindernisse zu sein.

Hier setzt das Projekt "Euregioprofilschule" (oder Niederländisch Euregioschool) an. Diese ist keine Schule im eigentlichen Sinne, sondern ein Ansatz, der die Zusammenarbeit mit einer Partner-Grundschule im Nachbarland systematisch in den Spracherwerb einzubinden versucht. Durch die Verknüpfung von Nachbarsprachenunterricht mit einem Austausch erhält das Nachbarsprachenlernen eine Dimension, die im herkömmlichen Fremdsprachenunterricht sehr oft fehlt: Authentizität.

Das Projekt wurde in den letzten Jahren mit einer Vielzahl an Projektpartnern entwickelt und mit Unterstützung des Förderprogramms Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission finanziert.

Euregioprofilschule zu sein, bedeutet:

  • den Unterricht der Nachbarsprache im Schulprogramm zu verankern, so dass den Schülern der Erwerb der Nachbarsprache ermöglicht wird,
  • den Unterricht der Nachbarsprache mit der (realen oder virtuellen) Zusammenarbeit mit einer Partnerschule in einer Weise zu verknüpfen, dass den Schülern die Möglichkeit zur authentischen Erfahrung der Sprache und Kultur des Nachbarn ermöglicht wird,
  • die Kontinuität des Spracherwerbs durch die Zusammenarbeit mit einer Schule der Primar- bzw. Sekundarstufe zu sichern,
  • die drei o.a. geführten Anforderungen schriftlich bzw. audiovisuell in einer Weise zu dokumentieren, dass sie den Interessegruppen zugänglich gemacht werden kann bzw. darf.

Das Label der "Euregioprofilschule" dürfen nun 13 Grundschulen in der Region offiziell tragen. Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate endet eine dreijährige Vorbereitungsarbeit. Dazu gehörten sprachliche Begegnungen mit den Nachbarsprachen Niederländisch und Französisch sowie persönliche Besuche in den Ländern. Außerdem zählte landeskundliches Kennenlernen von den Kulturen dazu.

  • Ansprechpartner bei der Region Aachen
  • Hintergründe zum Projekt der Euregioprofilschulen
  • Homepage Euregioprofilschulen
  • Rahmenwerk Euregioprofilschulen (PDF)
  • Handbuch Euregioprofilschulen (PDF)
  • Online-Einstiegskurs Euregioprofilschule für (angehende) Lehrerinnen und Lehrer
  • AZ-Online vom 22.07.2013

Das Projekt "Euregioprofilschule" kommt gut an. Bei allen Lehrkräften, Verantwortlichen, aber vor allem bei den Kindern. Und die stehen im Mittelpunkt.

Folgende Grundschulen der Region Aachen sind nun "Euregioprofilschule":

  • Aachen, GGS Gut Kullen
  • Aachen, Gerlachschule
  • Aachen, Grundschule Vaalserquartier
  • Aachen, Grundschule Horbach
  • Aachen, Annaschule
  • Aachen, KGS Bildchen
  • Alsdorf-Ost, Grundschule
  • Herzogenrath, KGS Bierstraß
  • Herzogenrath-Merkstein, Dietrich-Bonhoeffer Schule
  • Nideggen, Grundschule Burgblick
  • Heimbach, Grundschule Schönblick
  • Selfkant, Westzipfel-Schule
  • Wegberg, KGS Arsbeck
  • Kurzlink auf diese Seite: http://bit.ly/Euregioprofilschulen

Europafest in Alsdorf: 06.09. - 09.09.2013

ED-Aktuell 21. August 2013

Feiern mit europäischem Charakter

Aus einem Städtejubiläum mit der Stadt Alsdorf und der französischen Partnerstadt Stadt St. Brieuc heraus etablierte sich das Europafest Alsdorf, welches mittlerweile auch überregional viele Menschenmassen anlockt und Tausende von Bürgern begeistert.

Jedes Jahr, meist am 2. Wochenende im September wird auf dem Europafest in Alsdorf ein anderes Partnerland vorgestellt. Das jeweilige Partnerland präsentiert dann traditionelle und kulturelle Einlagen, Shows und Spezialitäten. In diesem Jahr wurden die Niederlande als Partnerland ausgewählt: "Hartelijk welkom in Alsdorf!"

Auf dem Annaplatz, nahe dem Kaufland findet eine Großkirmes statt. In den Hauptgeschäftsstrassen der Innenstadt befinden sich hunderte von Buden und Ständen. Ob Tanzaufführungen oder Modenschau, das Unterhaltungsangebot ist vielseitig, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Buntes Treiben gibt es aber auch auf dem Handwerkermarkt. Einer der Höhepunkt ist der verkaufsoffene Sonntag, mit einem bunten Folklore Festzug in der Alsdorfer Innenstadt. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Als Abschluß findet dann ein großes Feuerwerk auf dem Annaplatz statt, das sich großer Beliebtheit erfreut.

  • Bericht über das Europafest 2013
  • Rückblick auf die vergangenen Europafeste

Film "Europa? Europa!"

ED-Aktuell 20. August 2013
Hochwertige Film-Dokumentation im Internet
 
Europa? Vielen mögen da als erstes Stichwörter wie "Geld" und "Bürokratie" einfallen.
Europa! Dass Europa für jeden von uns viel mehr zu bieten hat, zeigen neun Portraits von prominenten und weniger bekannten Europäerinnen und Europäern.

Was...

...der britische Publizist und Historiker Timothy Garton Ash,
...der langjährige Vorstandsvorsitzende des Unternehmens Villeroy & Boch, Wendelin von Boch,
...der deutschstämmige Bürgermeister der rumänischen Stadt Sibiu, Klaus Johannis,
...der inzwischen verstorbene frühere tschechische (und tschechoslowakische) Präsident Vaclav Havel,
...die frühere griechische Außenministerin Dora Bakojannis,
...der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker,

aber auch zwei junge Französinnen, eine deutsche Kulturschaffende und eine dänische Modedesignerin zu diesem Thema zu sagen haben, erfahren Sie in diesem Film der "Aktion Europa".

Die Idee zu diesem Projekt entstand zu einem Zeitpunkt, als das politische "Projekt Europa" langweilig zu werden drohte. Eine Europa-Verdrossenheit begann sich auszubreiten und die Europäische Union wurde eher als Antreiber neuer Bürokratien gesehen, die Geld verschlingen und alles Nationale reglementieren.

2008 war es – und zu diesem Zeitpunkt wollte die "Aktion Europa" mit einem anderen, einem filmischen Blick auf europäische Persönlichkeiten noch einmal "Lust auf Europa" wachrufen. Diese "Lust" scheint in den vergangenen Jahren großflächig abhanden gekommen zu sein, die Finanzkrise wurde von der Schuldenkrise überholt und die Fragilität des politischen Gebildes 'Europa' erschreckend sichtbar. Fast wirkt es altmodisch, in diesen Zeiten für Europa zu werben.

Europa ist komplex. Menschen nachzuspüren und zu begleiten, die zwar auch zuweilen hadern, sich aber dennoch europäisch definieren, Menschen, die dieses kontinentale Gefühl schätzen, die europäisch denken, Menschen die in diesem politisch organisierten Europa die Chance zur Überwindung der bis in die jüngste Geschichte reichenden kriegerischen Vergangenheit sehen, also Menschen zu zeigen, die völlig selbstverständlich "europäisch" leben und reisen – all dies ist derzeit nicht im Trend, aber möglicherweise notwendiger denn je. So ist dieses Filmprojekt hochaktuell geblieben – ohne sich den Ereignissen der Tagesaktualität komplett zu unterwerfen.

  • Hinweise von Aktion Europa zum Film
  • Film direkt bei YouTube
  • Kurzlink auf diese Seite: http://bit.ly/film-europa

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OneEurope - Mach' mit bei der Medienplattform

ED-Aktuell 19. August 2013

OneEurope - die junge europäische Medienplattform sucht Freiwillige

OneEurope ist eine Medienplattform mit europäischer Ausrichtung, die Besucher aus allen Teilen Europas
zur Diskussion und zum Ideenaustausch animiert.

Die Aktiven bei OneEurope vereint die Überzeugung, dass es der aufstrebenden europäischen Zivilgesellschaft an geeigneten Kommunikationskanälen in der Mitte der Gesellschaft fehlt.

Aus diesem Grund setzt OneEurope auf die Publikation von informativen, unterhaltsamen und edukativen Inhalten. Die Macher fragen die Leser direkt nach ihrer Meinung zu verschiedenen Themen, die von gesamteuropäischer Relevanz sind. Auf Social Media führt das zu täglichen Diskussionen eines Teils der Leserschaft. Es geht darum, spannende Inhalte mit hohem Informationsgehalt und Qualität zu verbinden. OneEurope veröffentlicht täglich neue Artikel der beteiligten Autoren und Infografiken.

  • Homepage OneEurope
  • Team OneEurope
  • Facebook OneEurope
  • Beschreibung OneEurope (PDF)

Mach' mit beim Team von OneEurope!

Das Team besteht aus jungen Leuten 32 verschiedener Länder. Dazu gehören viele Autoren mit unterschiedlichsten Hintergründen. OneEurope wird von einigen jungen Europäern geleitet und eine kleine Redaktion kümmert sich um die Veröffentlichungen auf der Website www.one-europe.info und mehreren sozialen Netzwerken, wie z.B. www.fb.com/oneeurope .

Die Team-Mitglieder wollen OneEurope zu einer mehrsprachigen, interaktiven Medien-Plattform für Europas aufstrebende Zivilgesellschaft ausbauen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt diese neue Plattform und gibt einen Aufruf von OneEurope weiter:

OneEurope sucht im Rahmen eines (Online-)Praktikums Freiwillige für Erstellung, Bearbeitung und Publikation von Artikeln, Erstellen von Grafiken, Karikaturen, Auswahl von Videos, Präsentation von Bürgerinitiativen, aber auch Fundraiser oder Botschafter usw.

Alle Infos gibt es auf der Seite http://one-europe.info/join-us oder bei Facebook !

13-08-19-OneEurope-Join-us-small

proDISCO vergibt Leonardo-Stipendien für Auslandsaufenthalte an Azubis

ED-Aktuell 16. August 2013

13-08-16 proDISCODas Projekt proDISCO fördert Auszubildenden in der beruflichen Erstausbildung einen 8-wöchigen Praktikumsaufenthalt im europäischen Ausland. Zielländer sind Frankreich, Spanien, Türkei, Polen und Irland. Das Projekt steht Bewerberinnen und Bewerbern bundesweit offen.

Auszubildende aus gewerblichen, technischen und kaufmännischen Berufsfeldern sowie der IT- und Medienbranche können an proDISCO teilnehmen. Diese Zielgruppe hat häufig wenig bis sehr wenig Auslandserfahrung und kaum Gelegenheit zur Anwendung ihrer meist geringen Fremdsprachenkenntnisse. In gewerblichen und technischen Branchen werden zunehmend Flexibilität, Mobilität und starke Persönlichkeiten gefordert. In kaufmännischen Berufen sowie in IT- und Medienberufen nimmt die europäische Orientierung stetig zu. Im Vergleich zu dualen Ausbildungsgängen fehlt in den Curricula von vollzeitschulischen Ausbildungen die betriebliche Praxis, die proDISCO mit dem Mehrwert des Auslandsaufenthalts zum Teil aufwiegen kann.

Zielsetzung dieses neuen Projekts der Mobilitätsförderung ist es, dass die Begünstigten während ihres mittelfristigen Praktikums in innerbetriebliche Arbeits- und Kommunikationsprozesse europäischer Betriebe eingebunden werden und sie ihre bereits erlernten beruflichen Fähigkeiten einbringen. Die dabei erworbenen kommunikativen, sozialen und persönlichen Kompetenzen erhöhen die Beschäftigungsfähigkeit sowohl auf dem heimischen als auch auf dem europäischen Arbeitsmarkt.

Anteilig gefördert werden

  • Vorbereitungsseminare auf den Auslandsaufenthalt,
  • An- und Abreisekosten ins Zielland,
  • Praktikumsvermittlung,
  • tutorielle Betreuung sowie Unterstützung bei Notsituationen,
  • Unterkunft,
  • Haft-, Unfall- und Krankenversicherung,
  • Nahverkehrsticket vor Ort,
  • Sprachtraining
  • EuropassMobilität

Projektstruktur

  • Förderung: Europäische Kommission - Leonardo da Vinco Mobilitätsprogramm
  • Zeitraum: von Juni 2013 bis zum Frühjahr 2015 können 97 Einzelstipendien vergeben werden; Förderbetrag je nach Zielland zwischen 1200 € und 1800 €
  • Eigenbeitrag: Je nach Zielland zwischen 400 € und 800 €
  • Projektnummer: DE/13/LLP-LdV/IVT/285614
  • Partnerländer: Frankreich, Spanien, Türkei, Polen, Irland

Kontakt

Arbeit und Leben NRW
Julian Urbansky
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 0211 / 938 00 70
Mintropstraße 20
40215 Düsseldorf

  • Arbeit und Leben NRW
  • proDISCO
  • Leonardo da Vinci Programm der EU Kommission

Schwarzkopf Stiftung sucht "Junge/n Europäer/in des Jahres"

ED-Aktuell 16. August 2013

13-08-16 Junger Europaeer des JahresDie Schwarzkopf-Stiftung vergibt jährlich den Preis "Junge/r Europäer/in des Jahres". Mit diesem werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Europa geehrt, die sich in ehrenamtlichem Engagement der Verständigung zwischen den Völkern und/oder der Integration Europas widmen und dabei Vorbildliches geleistet haben.

Gesucht werden junge Menschen aus Europa zwischen 18 und 26 Jahren, d.h. sie dürfen in 2014 nicht älter als 26 Jahre sein. Sie sollen ausgezeichnet werden für herausragendes Engagement für die Verständigung zwischen den Völkern und der Integration Europas: Junge Menschen, die gelernt haben, initiativ und verantwortungsbewusst zu handeln und dabei zeigen, dass sie bereit sind, die Chancen unserer Zeit für ein friedliches Zusammenleben in einem Europa der Vielfalt zu ergreifen und sich dafür persönlich einzusetzen. Dabei geht es nicht um fertige Karrieren. Die Schwarzkopf-Stiftung zeichnet mit dem Preis jährlich einen jungen Menschen für sein bisheriges überdurchschnittliches Engagement für die Völkerverständigung bzw. die Einigung Europas aus. Sie will damit gleichzeitig diesen jungen Menschen fördern und motivieren, auch künftig aktiv für diese Ideale einzutreten.

Der Preis ist dotiert mit € 5.000. Dieser Betrag soll ein halbjähriges Praktikums bei einem/r Abgeordneten des Europäischen Parlaments oder einer anderen Europäischen Institution ermöglichen. Denkbar ist auch die Finanzierung eines Projektes, das der Europäischen Integration dient. Dieses Projekt muss ausdrücklich vom Vorstand der Schwarzkopf-Stiftung als mit dem Stiftungszweck übereinstimmend akzeptiert sein.

Wenn Sie einen jungen Menschen kennen, auf den die Voraussetzungen für die Auszeichnung mit diesem Preis zutreffen, sind Sie herzlich eingeladen, das Online-Nominierungsformular (Link s.u.) auszufüllen (in Deutsch oder Englisch).

Die Schwarzkopf-Stiftung wird Kontakt zu dem oder der Nominierten herstellen und die Nominierung in den Entscheidungsprozess aufnehmen.
Der/die Preisträger/in wird von einer Jury ermittelt, der Persönlichkeiten aus dem Europäischen Jugendparlament, dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa angehören.

Einsendeschluss : 15. Oktober 2013

  • Schwarzkopf Stiftung Junges Europa
  • Bisherige Preisträger/innen
  • Infovideo zum Preis
  • Online-Nominierungsformular

 

Einladung: Grashaus-Baustelle am 08.09.2013 besichtigen

ED-Aktuell 14. August 2013

12-07-03-Grashaus-3Das Grashaus -
Vom Bürgerhaus zum Europahaus

Aachen erwarb, wie andere Orte in Europa im 13. Jahrhundert die Stadtrechte. "Meister Heinrich" errichtete darauf hin im Jahre 1267 das erste Rathaus der Stadt im frühgotischen Stil. Erhalten sind davon nur noch Teile der straßenseitigen Fassade. Im 19. Jahrhundert wurde der Neubau des Stadtarchivs auf den historischen Mauern sowie in einem zweiten Bauabschnitt eine Bibliothek durch den Stadtbaumeister Joseph Laurent errichtet.

  • Wikipedia über das Grashaus
  • Infos auf der Homepage "Aachener Stadtgeschichte"

Im Rahmen der Route Charlemagne repräsentiert das Haus ab Herbst 2014 das Thema "Europa" und wird zu einem Ort des europäischen Lernens umgebaut. In Zukunft lädt das Haus vor allem junge Menschen ein, um sich mit der europäischen Geschichte zu beschäftigen. Es wird ein Ort der Diskussion über die europäische Gegenwart und Zukunft sein. Ein "Europäisches Klassenzimmer", Ausstellungs- und Medienbereiche sollen die europäischen Themen auf ungewöhnliche und überraschende Weise erschließen.

12-07-03-Grashaus-1Zudem wird neben der Geschäftsstelle der Stiftung Internationaler Karlspreis und den "Europäischen Horizonten" auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro ins Grashaus ziehen.

  • Station Europa in der Route Charlemagne
  • Karlspreis-Stiftung
  • Europäische Horizonte
  • EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen
  • AN-Artikel vom 10.11.2012
  • AN-Artikel vom 23.11.2011

Baustellenbesichtigung am Tag des offenen Denkmals 2013

Am Tag des offenen Denkmals  - dieses Jahr am Sonntag 8. September 2013 - können interessierte Bürgerinnen und Bürger u.a. die Baustelle im Grashaus besuchen und ein Haus voller Geschichte erleben! In der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr werden kostenlose Führungen nach Absprache vor Ort in Kleingruppen angeboten.

Veranstalter ist das Gebäudemanagement der Stadt Aachen. Die Adresse ist Fischmarkt 3, 52062 Aachen.

  • Infoseite zum Tag des offenen Denkmals in Aachen
  • Programm Tag des offenen Denkmals in Aachen (PDF)
  • Homepage der bundesweiten Aktion

EU-Projekt zu Pflegeberufen in der Euregio

ED-Aktuell 08. August 2013

Future proof for cure and care - Euregionaler Arbeitsmarkt und Kompetenzcampus für Pflegeberufe

Unter Federführung der Provinz Limburg läuft derzeit ein EU-Projekt mit über 25 euregionalen Partnern, um die Herausforderungen, Chancen und Potenziale des euregionalen Pflegearbeitsmarktes zu nutzen. Insgesamt stehen dem Vorhaben rund 3,6 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen. Es zielt – neben der Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Partnern im Gesundheitsbereich – auch auf eine höhere Berufsmobilität dieser Leistungserbringer. Das Projekt ermöglicht es, Ausbildungsoptionen für Pflegeberufe über ein speziell zu diesem Zweck eingerichtetes Kommunikationsnetzwerk für Partner in allen grenzübergreifenden Regionen effizienter zu nutzen. Studenten der Hogeschool Zuyd führen eine Untersuchung zur Arbeitsmobilität bei Pflegekräften in der Euregio durch, um zusätzliche Daten für dieses Projekt zu sammeln.

Koordiniert wird das Projekt auf deutscher Seite durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen. Weitere Partner aus Deutschland sind unter anderem das Universitätsklinikum, das Luisenhospital, die Katholische Hochschule, die AGIT und die StädteRegion. Vernetzt ist das Projekt darüber hinaus mit dem Aachener Ideenzirkel Zukunft der Pflegeberufe, um gemeinsam eine Modellregion Pflege zu verwirklichen und – gegen den Trend – wachsender Problemlagen in den Pflegeberufen anzugehen.

Auf der Website der Interreg-EMR ist jetzt ein Video zum Projekt zu sehen:

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  • ProjectTV: Futureproof for Cure and Care
  • Projektinfos bei der Stadt Aachen
  • Interreg in der Euregio Maas-Rhein
  • Kurzlink auf diese Seite: http://bit.ly/pflege-euregio

Wirtschaftsseminar in London bietet noch freie Plätze

ED-Aktuell 07. August 2013

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bietet vom 29. September bis 19. Oktober und vom 20. Oktober bis 9. November einen dreiwöchigen Intensivkurs in London an, in dem noch einige freie Plätze zu vergeben sind.

Das gemeinsam mit dem European College of Business and Management (ECBM), der Berufsakademie der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer (AHK), organisierte Seminar "Doing Business in the English-Speaking World" richtet sich vor allem an Auszubildende und junge Mitarbeiter in kaufmännischen Berufen.

Module wie "Modern British Politics", "Marketing and Advertising in the UK" oder "Intercultural Understanding: Communication" finden Ergänzung durch Exkursionen in und um London. Durch die Unterbringung in Gastfamilien werden die Teilnehmer unmittelbar in den britischen Lebensalltag integriert. Nach bestandener Prüfung gibt es das Zertifikat "Kaufmann International (AHK) – Schwerpunkt Vereinigtes Königreich". Außerdem wird der Auslandsaufenthalt im "europass Mobilität" dokumentiert, den die Teilnehmer erhalten.

  • Pressemeldung der IHK Aachen
  • Inhaltliche Beschreibung des Seminars

Weitere Informationen gibt es bei IHK-Mitarbeiterin Dr. Angelika Ivens:
Tel.: 0241 4460-352
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting:
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Europa-Workshop am Goethe Gymnasium Stolberg

ED-Aktuell 18. Juli 2013

Engagierte Studierende erklären Europa

Das Goethe Gymnasium Stolberg führte am Donnerstag, dem 11. Juli 2013 einen spannenden Workshop zum Thema "Europa - Verstehen" für die Schülerinnen und Schüler der Sozialwissenschaftenkurse der Stufe 11 durch. Organisiert wurde der Workshop von studentischen Trainerinnen und Trainern der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. In verschiedenen Einheiten beschäftigten sich die Teilnehmenden mit aktuellen europapolitischen Themen, insbesondere der anstehenden EU-Wahl 2014.

  • Zeitungsartikel der AZ 
  • Schwarzkopf Stiftung Junges Europa

Quiz "Unser Europa" - Preise zu gewinnen!

ED-Aktuell 18. Juli 2013

13-07-18 Bürger EuropasWie gut kennen Sie Europa?

Der Verein "Bürger Europas" startet mit Unterstützung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung ein Europaquiz. Machen Sie mit  und testen Sie Ihr Wissen über die EU! In acht Fragen können Sie Ihr Wissen überprüfen und werden gleichzeitig auf interessante Fakten aufmerksam gemacht.

Als Hauptgewinn erwartet Sie eine Reise nach Berlin für zwei Personen inklusive Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel und abwechslungsreichem Programm.

Der Verein Bürger Europas e.V. informiert seit nunmehr 12 Jahren mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen Bürger in ganz Deutschland sowie vielen Regionen Europas und der Welt über die EU.

  • Link zum Quiz
  • Der Verein "Bürger Europas"

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