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Seminar “European Solidarity during the Economic Crisis”

ED-Aktuell 17. August 2012

Seminar soll Diskussion unter jungen Personen aus fünf verschiedenen Nationen zum Thema der Euro-Krise fördern.

Gerne möchte EUROPE DIRECT Aachen auf dieses Seminar hinweisen. Die Organisation dieses Seminars wird von Personen aus den Niederlanden, Belgien, Nordrhein-Westfalen, Luxembourg und aus der Stadt Lille in Zusammenarbeit mit dem "Youth in action"-Fond der Europäischen Kommission übernommen. Es findet in Maastricht vom 27. bis 29. September statt.

Hierbei handelt es sich um ein interaktives Seminar bei dem die jungen Menschen aktiv über die anhaltende Euro-Krise diskutieren sollen, wobei die Seminarsprache Englisch sein wird. Es wird weiterhin ein Austausch mit Politikern und Experten zu diesem Thema stattfinden, wobei verschiedene Aspekte beleuchtet werden sollen.

Die für das Seminar verantwortlichen Organisationen sind Teil des Netzwerkes der 'Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Europas', welches 20.000 Mitglieder in ganz Europa vereint. Das grundlegende Ziel von JEF ist die Förderung des Förderalismus auf Basis des Subsidiaritätsprinzipes und Demokratie als Model für Europa. Die Organisation engagiert sich überparteilich. Mehr Informationen können auf der Homepage der JEF abgerufen werden.

  • Anmeldung zum Seminar
  • Offizielle Website der JEF

Kostenlose DVD 'Europa heute'

ED-Aktuell 08. August 2012

Kostenlos bestellbar: neue Auflage der DVD "Europa heute"

Die DVD "Europa heute – Die Europäische Union: Organe – Recht – Politik – Geschichte" wird von der  "aktion europa" (Bundesregierung, Europäisches Parlament, Europäische Kommission) herausgegeben und vom OMNIA Verlag hergestellt und ausgeliefert.

  • "Europa heute" bei der "aktion europa"

Sie bietet neben Basisinformationen (z.B. dokumentarische Texte), Länderportraits und Kurzbiografien in 10 Modulen aktuelles Unterrichtsmaterial für die Erwachsenenbildung, insbesondere für Dozentinnen und Dozenten und deren Ausbilder. Der Einführungstext jedes Moduls wird durch Zusatzthemen ergänzt; darin werden Einzelaspekte des Hauptthemas ausführlich behandelt. Hintergrundinformationen bringen weitere Texte zur Vertiefung des Themas. Der inhaltliche Sachstand ist Mitte 2012.

Zu jedem Modul gibt es zwei oder drei doppelseitige Arbeitsblätter, mit den die Teilnehmenden in Eigenarbeit Arbeitsaufgaben erledigen können. Didaktisch-methodische Hinweise bieten den Dozenten Hilfe für die Arbeit mit der DVD und mit jedem einzelnen Modul.

Die DVD ist ist Nachfolgerin der CD-Rom "Europa heute" von Juni 2010. Sie ist ab sofort lieferbar. Bestellungen für Zwecke der Erwachsenenbildung sind in beliebig hoher Stückzahl möglich. Die Lieferung ist kostenlos und versandkostenfrei.

  • Bestellen Sie formlos über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • oder per Fax an 0711 - 61 53 530

Online-Version zur direkten Nutzung

Sie können die Inhalte der DVD auch online nutzen oder sich die gesamte DVD herunterladen, was allerdings ein Datenvolumen von ca. 2 Gigabite bedeutet.

  • Online-Version von "Europa heute"
  • Download von "Europa heute" (2 GB)

Europäischer Sozialpreis zu Eschweiler 2012

ED-Aktuell 07. August 2012

12-08-07-sozialpreis-eschweiler-logoOtto Stöcker erhält als Vorsitzender des Vereins „Helft den Tscherenobyl Kindern e.V“ die Auszeichnung

Der Europäische Sozialpreis wird seit 1996 von der GesellschaftsPolitischen Bildungsgemeinschaft e.V. (GPB) in Eschweiler an Menschen verliehen, die sich beispielhaft gegen Armut und soziale Ausgrenzung, für Menschlichkeit und Menschenrechte einsetzen. Die Auszeichnung ist auch ein Appell an die öffentliche Meinung, die Schwachen, kranken, die Wettbewerbsverlierer nicht aus den Augen zu verlieren. Die internationale Vergabe des Preises soll zur Völkerverständigung in Europa beitragen.

In seiner Sitzung vom 27. Juni 2012 hat sich das Direktorium Europäischer Sozialpreis des Europavereins GPB e.V. einstimmig für die Auszeichnung von Herrn Otto Stöcker ausgesprochen, der seit 2007 Vorsitzender des Vereins „Helft den Tscherenobyl Kindern e.V“ ist. Der Verein hat das Ziel, den strahlen-belasteten Kindern von Uljanovo zu helfen, wo nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986 ein besonders hohe radioaktiver Niederschlag verzeichnet wurde. Einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung des Direktoriums übten die Ereignisse von Fukushima im Jahr 2011 und die noch immer stark verseuchten Gebiete in Tschernobyl und dem Umland aus.

Die öffentliche Antragung des Europäischen Sozialpreises fand im Beisein des Alsdorfer Bürgermeisters Alfred Sonders am 6. Juli 2012 im Alsdorfer Rathaus statt. Sonders hatte die Antragung im großen Sitzungssaal des Alsdorfer Rathauses ermöglicht und wird auch bei der Preisverleihung zu den Ehrengästen gehören. In der Begründung der Nominierung heißt es: "Unser diesjähriger Preisträger zeigt ein weiteres europäisches Beispiel von freiwilligem Engagement für das Gemeinwohl europäischer Bürger auf."

Die Preisverleihung findet traditionsgemäß am 03. Oktober 2012 im Rathaus zu Eschweiler, Ratssaal und Foyer, Beginn 16.00 Uhr, statt.

  • Homepage des Vereins „Helft den Tscherenobyl Kindern e.V“
  • Homepage des Partnervereins "Helft den Tschernobyl-Kindern e.V. Würselen"
  • Fotos von der öffentlichen Antragung
  • Homepage des Europavereins GPB e.V.
  • Informationen zum Europäischen Sozialpreis (PDF)
  • Informationen zum EUROPE DIRECT Infopunkt Eschweiler

Einladung: 'Schulden in einer Währungsunion' am 05.09.2012

ED-Aktuell 06. August 2012

Schulden in einer Währungsunion:
Wo liegt denn nun das Problem?

Die (Re-)Finanzierung von Schulden, und das müssen nicht immer Staatsschulden sein, kann leicht zum Problem werden, insbesondere wenn die Gläubiger im Ausland sind. Wenn ein Land in einer Währungsunion mit solchen Problem zu kämpfen hat, dann kann die Lösung politisch viel schwieriger werden, denn andere Länder der Währungsunion können vom Problem und möglichen Lösungen auf vielfältige und unterschiedliche Weise betroffen werden.

Im vollen Bewusstsein dieses Problems hat man bei der Einrichtung der Europäischen Währungsunion einige Vorkehrungen getroffen, um ein solches Problem nicht aufkommen zu lassen. Offensichtlich waren sie unzureichend.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen greift diese hochaktuelle Fragestellung auf und wird in Zusammenarbeit mit der EU-Kommissionsvertretung in Berlin einen Informations- und Diskussionsabend organisieren.

Der Referent des Abends Klaus Reeh wird erläutern, wie es zu den Problemen in der Europäischen Währungsuntion kam und was getan wurde und noch getan werden könnte, um die aktuellen Krise zu überwinden und den Ausbruch solcher Krisen in Zukunft zu vermeiden.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen:

  • Mittwoch 05.09.2012 um 19:00 Uhr
  • Haus Löwenstein, Markt 39, 52062 Aachen (Sitzungssaal im 1. OG)
  • Eintritt frei! Es ist keine Anmeldung erforderlich.
  • Shortlink: http://bit.ly/schuldenproblem-2012
  • Einladung (PDF)

Der Referent

Klaus Reeh ist diplomierter Betriebs- und promovierter Volkswirt. Er hat bis 2010 für die Europäische Kommission in Luxemburg, Brüssel, Washington und Paris gearbeitet. Insbesondere war er zu Beginn der Währungsunion zuständig für die Konjunkturstatistik der Eurozone. Zuletzt war er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Dienst Berater des Generaldirektors von Eurostat, dem  Statistischen Amt der Europäischen Union.

Er hat sich seit den 90-iger Jahren in verschiedenen, auch wissenschaftlichen Beiträgen immer wieder zu Fragen der Währungsunion geäußert, zuletzt zu den von Hans Werner Sinn aufgeworfenen Fragen zu den TARGET-Salden.

  • Eurostat
  • Eurostat: Dossier zur Finanzkrise (engl.)
  • Europäische Zentralbank
  • EU-Kommission: Überblick Wirtschaft und Währung
  • EU-Kommission: Pressedossier Finanzkrise - die europäische Reaktion
  • EU-Kommission: Der Euro
  • EU-Kommission: Wirtschaft und Finanzen
  • EU-Kommission: Stabilitäts- und Wachstumspakt

Einladung: Studienfahrt nach Maastricht am 15.08.2012

ED-Aktuell 06. August 2012

07.02.1992: Unterzeichnung des EU-Vertrags in Maastricht 20 Jahre Vertrag von Maastricht - Studienfahrt am 15.08.2012

Am 07.02.1992 unterzeichneten im niederländischen Maastricht die Außen- und Finanzminister der Europäischen Gemeinschaften den Geburtsvertrag der Europäischen Union, mit dem die Integration der europäischen Staaten auf eine neue Stufe gehoben wurde. Herzstücke dieses Vertragswerks waren die Unionsbürgerschaft, die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und Zusammenarbeit in der Innen- und Rechtspolitik sowie die geplante Einführung des Euro im Rahmen der Wirtschafts- und Währungsunion, für die der Vertrag einen genauen Zeitplan und detaillierte Regeln aufgestellt hatte, welche im Jahr 2011 aufgrund der Staatschuldenkrise nochmals verschärft wurden.

  • Bericht auf unsere Website zum Jubiläum des Vertrags von Maastricht
  • Vertrag von Maastricht (Zusammenfassung und Links)

07.02.1992: Unterzeichnung des EU-Vertrags in Maastricht 20 Jahre später organisiert das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine kostenlose Fahrt zum Ort der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags, dem sogenannten „Statenzaal" im heutigen Gebäude der Provinzverwaltung Limburg („Provinciehuis"). EUROPE DIRECT bietet Ihnen somit die Möglichkeit, diesen bedeutenden und historischen Schritt für die europäische Geschichte nachzuempfinden.

  • Shortlink auf diese Seite: http://bit.ly/maastricht-2012
  • Einladung (PDF)

Anmeldung bis 12.08.2012 erforderlich – nur 20 Plätze verfügbar!

Mit dem öffentlichen Bus Veolia 50 wird es gemeinsam von der Haltestelle Theater nach Maastricht gehen. Nach einem kurzen Gehweg entlang der Maas folgt durch örtliche Mitarbeiter eine interessante deutschsprachige Einführung in die Europaarbeit der niederländischen Provinz Limburg und eine Führung durch das Gebäude der Vertragsunterzeichnung, der heutigen Provinzverwaltung. Anschließend haben Sie die Möglichkeit nach eigenem Belieben die Europastadt Maastricht zu erkunden, bevor Sie mit einem der Busse nach Aachen zurückzukehren.

  • Datum: Mittwoch, 15.08.2012
  • Treffpunkt: 08:50 Uhr, Aachen, Theaterstraße 1, Haltestelle Theater (Rtg. Elisenbrunnen)
  • Rückkehr: individuelle Busrückfahrt, frühestens ca. 13:00 Uhr ab Maastricht
  • Kostenbeitrag: keine Kosten (Bustageskarte bezahlt EUROPE DIRECT)
  • Mindestalter: Minderjährige ab 16 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren
  • Anmeldung: per E-Mail bis 12.08.2012 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten: Name, Wohnort, E-Mail-Adresse und Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt nach Maastricht ist aus organisatorischen Gründen leider auf 20 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen Interessierten kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten und spannenden Tag mit Ihnen!

  • Broschüre über die Provinzregierung Limburg (PDF, auf Deutsch)
  • Europa-Aktivitäten der Provinz Limburg (Niederländisch)

Aufruf an binationale Paare im Raum Aachen

ED-Aktuell 06. August 2012

Der Tag der Integration am 02.09.2012 in Aachen

Der Aachener Tag der Integration ist zum Markenzeichen einer lebendigen, toleranten, weltoffenen Stadt geworden. Neben vielen Infoständen findet am 2. September 2012 im Aachener Eurogresss ein buntes Programm aus kulturellen und inhaltlichen Angeboten, sportlichen Darbietungen und weiterem statt.
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen beteiligt sich ebenfalls mit einem Infostand.

  • Infos zum Tag der Integration und der Beteiligung von EUROPE DIRECT
  • Flyer Tag der Integration (PDF)

Wetten, dass wir 200 binationale Paare auf die Bühne kriegen?

Der diesjährige Tag der Integration 2012 startet eine Saalwette zum Finale um 16.30 Uhr im Eurogress.

Immer mehr Frauen und Männer finden ihren Partner oder ihre Partnerin grenz- und kulturübergreifend. In Deutschland ist jede achte Eheschließung eine binationale Verbindung.

Um das internationale Gesicht unserer Stadt zu präsentieren, haben die Organisatoren der Veranstaltung mit einem der Trägervertreter des Tages der Integration, Herrn Mertens vom Büro der Regionaldekane/ Bistum Aachen, die Saalwette abgeschlossen, dass sie es schaffen, zum Ende der Veranstaltung als großes Finale über 200 binationale Paare – mit oder ohne Trauschein – auf die große Europasaalbühne des Eurogress zu bringen!

Sie leben in einer binationalen Ehe bzw. Partnerschaft und möchten beim großen Finale dabei sein und gemeinsam diese Wette gewinnen? Dann melden Sie sich bitte bis zum 25. August per Email bei Frau Azadeh Hartmann-Alampour (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)!

Das Organisationsteam freut uns über Ihre Teilnahme!

  • Infos zur Saalwette
  • Flyer Saalwette (PDF)

Fotowettbewerb 'Europa in meiner Region'

ED-Aktuell 13. Juli 2012

Fotografieren Sie „Europa in meiner Region“ und gewinnen attraktive Preise

Möchten Sie eine Digitalkameraausrüstung im Wert von bis zu 1.000 Euro und eine Reise nach Brüssel für zwei Personen gewinnen? Dann nehmen Sie diesen Sommer am Fotowettbewerb „Europa in meiner Region" teil!

Der Wettbewerb wird auf der Facebook-Seite der Europäischen Kommission durchgeführt. Die Teilnehmer können Fotos in zwei Kategorien einreichen:

  • „Mein Projekt" steht allen Organisationen offen, die regionale EU-Fördermittel erhalten haben (d. h. Projekte mithilfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung oder des Kohäsionsfonds durchgeführt haben).
  • „Augenzeuge" steht allen offen, die in der EU leben und entweder in der eigenen Region oder beim Besuch einer anderen Region ein Projekt entdecken.

Um eine Chance auf den Gewinn zu haben, müssen die Teilnehmer lediglich ein Foto von einem Projekt machen, in dem der Beweis zu sehen ist, dass es sich um ein mit regionalen EU-Fördergeldern finanziertes Projekt handelt (das Bild muss z. B. ein Hinweisschild oder eine Erinnerungstafel mit der EU-Flagge und den Investitionshinweisen enthalten). In jeder Kategorie werden zwei Gewinner ausgewählt; einen wählen die Facebook-User aus, den zweiten wählt eine Jury aus den übrigen beliebtesten Einsendungen. Die Fotos werden nach ihrer Ästhetik, Kreativität und Bedeutung für die EU-Regionalpolitik ausgewählt.

Helfen Sie uns, den Wettbewerb noch bekannter zu machen und einige der großartigen Projekte, die durch regionale EU-Investitionen in ganz Europa gefördert werden, ins Rampenlicht zu rücken. Halten Sie auf @EU_Regional auf Twitter und der Facebook-Seite der Europäischen Kommission (https://www.facebook.com/EuropeanCommission) nach weiteren Informationen Ausschau. Und egal ob Sie zu Hause oder im Ausland unterwegs sind, vergessen Sie nicht, die Augen nach Projekten offenzuhalten und Ihre Kamera griffbereit zu haben!

  • https://www.facebook.com/EuropeanCommission

EUROPE DIRECT Jahresbericht 2011

ED-Aktuell 12. Juli 2012

12-07-12-ED-JahresberichtDie EU vor Ihrer Haustür

EUROPE DIRECT verbindet 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa. EUROPE DIRECT ist ein Zusammenschluss des EUROPE DIRECT-Kontaktzentrums mit drei dezentralisierten, auf lokaler Ebene tätigen Netzwerken : EUROPE DIRECT-Informationszentren, Europäische Dokumentationszentren und das Netzwerk Team Europe mit seinen Referenten.

Wußten Sie übrigens, dass Sie von jedem Ort innerhalb der EU unter der Telefonnummer 00800 6 7 8 9 10 11 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr MEZ (montags bis freitags) in allen Amtssprachen der EU Antworten auf Ihre Fragen zur Europäischen Union erhalten? Diese Servicenummer ist aus dem Festnetz kostenlos!

  • EUROPE DIRECT-Kontaktzentrum
  • EUROPE DIRECT Informationszentren in Deutschland
  • Europäische Dokumentationszentren in Deutschland
  • Team Europe in Deutschland

Vor kurzem erschien der EUROPE DIRECT Jahresbericht 2011, der eine Zusammenfassung der Aktivitäten, Leistungen und Erfolge der EUROPE DIRECT-Netzwerke im Jahr 2011 darstellt.

So gab es 2011 eine weitere Steigerung bei der Anzahl der von den EUROPE DIRECT-Informationszentren durchgeführten Kommunikationsmaßnahmen, im Einklang mit deren Ziel, Kommunikation und Kontaktaufnahme proaktiver zu gestalten.
Gemeinsam organisierten sie etwa 9.900 Veranstaltungen und veröffentlichten rund 12.100 Informationsprodukte (audiovisuelle, Print- und Online-Medien). Zudem registrierten die 468 EDIC über 850.000 persönliche Kontakte, führten über 144.000 Telefongespräche und erhielten mehr als 209.000 E-Mails.
Bei den Veranstaltungen zu den verschiedensten Themen waren Bildung, Kultur und das Europäische Jahr der Freiwiligentätigkeit die beliebtesten Themenbereiche.

  • EUROPE DIRECT Jahresbericht 2011 online lesen oder herunterladen
  • Aktivitäten von EUROPE DIRECT in Aachen

Jugend gestaltet Europa: Veranstaltungsreihe für Schulen

ED-Aktuell 12. Juli 2012

12-07-12-zeitbild-logo12-07-12-Stiftung_Mercator_LogoProjekt RE:INVENT EUROPE setzt sich kreativ mit Europa auseinander

Der Zeitbild Verlag und die Stiftung Mercator haben mit RE:INVENT EUROPE - Jugend gestaltet Europa eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, bei der sich Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art und Weise kreativ mit Europa auseinandersetzen können. Für das Projekt werden Schulen gesucht, die ihre Schülerinnen und Schüler für europäisches Denken und Handeln begeistern möchten.

Auf der Homepage von EUROPE DIRECT Aachen haben wir Ihnen unter folgendem Link alle nötigen Informationen zusammengestellt:

  • Aufruf zu "RE:INVENT EUROPE – Jugend gestaltet Europa"

Mittschnitt "Himmelsrichtungen - Der Norden" ist online

ED-Aktuell 12. Juli 2012

Audio-Aufnahme der Unterhaltung zwischen Bernd Henningsen und Stephan Michael Schröder

Am 26.04.2012 fand die Veranstaltung "Himmelsrichtungen - Der Norden" der Europäischen Horizonte zusammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen im Ludwig Forum in Aachen statt. Jetzt ist ein Audio-Mittschnitt des spannenden Gesprächs online verfügbar.

Bernd Henningsen, Professor für Skandinavistik / Kulturwissenschaft am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit „dem Norden“, der über alle nationalen, geographischen und natürlichen Unterschiede über Jahrhunderte hinweg als Einheit betrachtet wurde. Für die meisten Menschen liegt der Norden weit weg – schon ewig hatte man ein festgefügtes Bild von ihm, obwohl er in unerreichbarer Ferne lag. Gesprächspartner im Ludwig Forum war Stephan Michael Schröder, Professor für Skandinavistik am Institut für Skandinavistik / Fennistik an der Universität zu Köln.

  • Bericht mit Link auf Audio-Datei
  • Audio-Datei als MP3-Download

RE:INVENT EUROPE – Jugend gestaltet Europa

ED-Aktuell 12. Juli 2012

12-07-12-zeitbild-logoVeranstaltungsreihe zur kreativen Auseinandersetzung mit Europa

Im Vorfeld der Europawahlen initiiert der Zeitbild Verlag im Jahr 2012/13 mit der Stiftung Mercator unter der Schimherrschaft des Auswärtigen Amtes die Veranstaltungsreihe RE:INVENT EUROPE. In insgesamt zehn Veranstaltungen an Schulen in Nordrhein-Westfalen werden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich kreativ mit Europa auseinandersetzen und eine neue europäische Idee entwickeln.

Dabei bestehen die eintägigen Veranstaltungen von RE:INVENT EUROPE aus mehreren Elementen:

  • Im Einführungsteil erhalten die Schülerinnen und Schüler interessante Einblicke in die Geschichte Europas und entwickeln hierdurch ein grundlegendes Verständnis für die europäische Politik. Zudem können sie in einer Debatte unter Anleitung erfahrener Betreuer zu einem bestimmten europäischen Thema diskutieren.
  • Im Showteil zu Kultur und Lifestyle präsentieren die Schülerinnen und Schüler in Aufführungen, Film, Musik, Tanz, etc., wie sie Europa sehen und welche Zukunft sie sich wünschen.
  • Im Kunstprojekt erstellen sie in Zusammenarbeit mit einem Künstler ein Kunstwerk zu Europa, das bei der Bühnenveranstaltung präsentiert wird.
  • Im Bühnentalk haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Medien über aktuelle Fragen der europäischen Wirtschaft und Politik zu sprechen.
  • Schließlich können sich die Schülerinnen und Schüler bei der Messe zu Job und Schule in den verschiedenen Klassenzimmern der teilnehmenden Schule über Ausbildung, Studium, Praktika, Schüleraustausch etc. in Europa informieren.

12-07-12-Stiftung_Mercator_LogoZur Beteiligung an der RE:INVENT EUROPE-Veranstaltungsreihe werden Schulen aufgerufen, die ihre Schülerinnen und Schüler für europäisches Denken und Handeln begeistern möchten. Dabei werden sämtliche Kosten und organisatorischen Arbeiten vom Zeitbild-Verlag und der Stiftung Mercator übernommen. Zudem kommen die Trainer und Künstler direkt in die Schulen, sodass nur entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden müssen. Für die Entwicklung der Bühnenpräsentation sowie die schulische Einbettung und Mitwirkung werden besonders Lehrkräfte aus dem Bereich der Sozialwissenschaften, Politik, Musik und/oder Kunst angeprochen.

Bei Interesse an der Durchführung der Veranstaltung an Ihrer Schule, drucken Sie bitte den Rückmeldebogen (PDF) aus, tragen Ihre Daten ein und senden ihn bis zum 07.09.2012 an eine der folgenden Kontaktdaten:

  • Per Fax: 030 3200 19 11
  • Per Post: Zeitbild Verlag, Stichwort „RE:INVENT“, Kaiserdamm 20, 14057 Berlin

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne direkt an Frederic Markus vom Zeitbild-Verlag wenden:

Zeitbild Verlag
Frederic Markus
Kaiserdamm 20
14057 Berlin
Tel. 030/32 00 190
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Rückmeldebogen (PDF)
  • Homepage des Zeitbild-Verlags
  • Homepage der Stiftung Mercator
  • Homepage des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland

Einladung: 'Tag der Integration' am 02.09.2012

ED-Aktuell 05. Juli 2012

12-09-02-Tag-der-IntegrationEUROPE DIRECT beim Tag der Integration

Der Tag der Integration hat in Aachen schon mittlerweile Tradition und findet in diesem Jahr zum 6. Mal statt. Er ist zu einem Markenzeichen einer lebendigen, toleranten und weltoffenen Stadt geworden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

  • Sonntag, 2. September 2012
  • 12 bis 17 Uhr
  • Eurogress Aachen, Monheimsallee 48
  • Eintritt frei!
  • Shortlink auf diese Seite: http://bit.ly/integration-2012
  • unsere Facebook-Veranstaltung

Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm:

Genießen Sie, was Ihnen Kulturelles, Informatives, Religiöses, Sportliches und Kulinarisches aus fünf Kontinenten geboten wird. Wir möchten mit Ihnen feiern, Neues erfahren, Interessantes und Kurzweiliges erleben. Im Eurogress herrscht buntes Treiben, lernen Sie Menschen unterschiedlicher Nationen und ihre Kulturen kennen.

Genießen Sie mit Ihrer ganzen Familie den Tag der Integration in Aachen. Lernen Sie Menschen kennen, die sich für eine gelingende Integration einsetzen. Informieren Sie sich über die vielfältigen Kulturen und Religionen in unserer Stadt.

Große Einrichtungen und kleine Vereine zeigen einen Querschnitt ihrer alltäglichen Integrationsarbeit. So wird auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro an einem Stand Informationen über EU-weite Integrationsaktivitäten präsentieren. Zudem können Sie Ihr EU-Wissen in einem kleinen Quiz testen und Preise gewinnen.

Darüber hinaus erwartet Sie ein buntes und spannendes Familienprogramm mit Zirkuskünstlern, Artisten, Sportlern, Tänzern, Chören aus aller Welt und vieles mehr. Lassen Sie sich faszinieren, zum Staunen bringen und verzaubern.

  • Homepage Tag der Integretion
  • Einladungsflyer und Programm (PDF)
  • Facebook-Seite Tag der Integration

Die EU bekämpft Diskriminierungen

Seit ihrer Gründung bestand eine der vordringlichsten Aufgaben der Europäischen Union (EU) in der Bekämpfung von Diskriminierungen. Zwar ist die unmittelbare und mittelbare Diskriminierung durch die europäischen Rechtsvorschriften verboten, dennoch werden in Europa tagtäglich Menschen aufgrund willkürlicher Kriterien daran gehindert, ihre Rechte in der Gesellschaft und im Berufsleben wahrzunehmen. Jahrelang lag der Schwerpunkt auf der Prävention von Diskriminierungen aufgrund der Staatsangehörigkeit und des Geschlechts. Seit 1999 sind Handlungsspielraum und Zuständigkeit der EU auf Diskriminierungen aufgrund der Rasse oder der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung ausgedehnt worden. In keinem anderen Bereich kommt den Organisationen der Zivilgesellschaft eine so wichtige Rolle als Mittler zwischen Institutionen und Bürgern zu.

  • 'Integration' bei der EU-Kommission
  • Bekämpfung von Diskriminierung in der EU
  • Menschenrechte in der EU
  • Kulturelle Vielfalt in der EU

Neuer euregionaler Studienführer geht online

ED-Aktuell 03. Juli 2012

Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg

Ein neuer euregionaler Studienführer der Initiative "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" will angehenden Studenten künftig ermöglichen, sich im Internet über alle sieben Hochschulen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet zu informieren. Kurzprofile der Einrichtungen und ihrer Studiengänge sowie Kontaktdaten zu Studienberatern sollen Abiturienten dabei unterstützen, sich mit den vielfältigen Angeboten in Aachen, Heerlen, Maastricht, Sittard und Venlo vertraut zu machen und die richtige Hochschule zu wählen.

Den Bedarf an diesem Informationsportal haben die Partner des deutsch-niederländischen Bündnisses "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" erkannt. "Auffällig wenige Karriere- und Studienberater, Lehrer, Eltern und Schüler kennen die jeweiligen Studienmöglichkeiten in der Nachbarregion. Deshalb finden grenzübergreifende Empfehlungen nur in Einzelfällen statt", sagt Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und Sprecher des Bündnisses. Außerdem zögen zahlreiche Schüler bislang ein Studium in einer fernen Stadt vor, anstatt sich an einer der renommierteren und heimatnahen Hochschulen im deutschen und niederländischen Teil der Euregio Maas-Rhein einzuschreiben, die nahezu alle denkbaren Studiengänge auf bestem Niveau anböten.

Das Bündnis "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" will die Region als grenzüberschreitenden, akademischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt näherbringen und transparenter machen. Ziel ist es, angehende Fach- und Führungskräfte in der Region zu halten. Bündnispartner sind Universiteit Maastricht, Zuyd Hogeschool, Fontys International Campus Venlo, Fachhochschule Aachen, RWTH Aachen, Hochschule für Musik und Tanz Köln – Standort Aachen, Katholische Hochschule NRW – Abteilung Aachen mit Unterstützung durch die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen, Kamer van Koophandel Limburg, Industrie- und Handelskammer Aachen, Provincie Limburg und Städteregion Aachen.

Im Internet ist der euregionale Studienführer unter www.euregional-studyguide.com zu finden.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • www.euregional-studyguide.com
  • Quelle: Meldung der IHK Aachen

Aachen nimmt an EU-Förderinitiative „Smart-Cities“ teil

ED-Aktuell 02. Juli 2012

Aachen erhält 2,8 Millionen Euro Fördergelder für Energieeffizienz.

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen nahm am Dienstag, 26. Juni, zur Kenntnis, dass die Stadt Aachen sich an der EU-Initiative „Smart-Cities“ beteiligt.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme für die Stadt Aachen beträgt 2,8 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

  • Pressemeldung Stadt Aachen
  • EU-Projekt Smart Cities (Engl.)
  • Umfangreiche EU-Umweltinformationen auf unserer Seite

Vortrag 'Perlen der Euregio: Hasselt' am 3. Juli

ED-Aktuell 27. Juni 2012

Veranstaltung in der Reihe 'EUREGIO hautnah'

Die Vortragsreihe "EUREGIO hautnah" der REGIO Aachen widmet sich ganz konkreten Aspekten des Alltags an Rhein und Maas. Von der Geschichte einer reichen Kulturlandschaft bis hin zu den Herausforderungen des euregionalen Alltags bieten die Referenten und Referentinnen spannende Einblicke dies- und jenseits der Grenzen.

Perle der Euregio: Hasselt

Trotz seines Durchmessers von nur einem Kilometer ist Hasselt die viertwichtigste Einkaufsstadt Belgiens. Sie besticht durch ihre grüne Fußgängerzone, die gemütlichen Innenhöfe und ihr buntes Durcheinander von Alt und Neu. Musikfestivals, Geneverfeste und Straßentheater finden weit über die Grenze hinaus regen Zuspruch. Die Stadtrechte bekam Hasselt bereits im 13. Jahrhundert, und als der gemütliche Ort an der Demer 1839 Regierungssitz der belgischen Provinz Limburg wurde, stand die mittelalterliche Stadtmauer noch. Diverse Versuche, der heute knapp 74.000 Einwohner zählenden Stadt mehr Hauptstadtflair zu verleihen, waren nur bedingt erfolgreich –  denn auf die für sie so typische Beschaulichkeit wollten die Hasselter nicht verzichten.

In seinem Stadtporträt berichtet Sprachkoordinator Paul Marchal über die Vergangenheit und die Gegenwart Hasselts. Große und kleine Geschichten, Anekdoten, Fakten sowie Zeugnisse aus dem Alltagsleben ergeben ein spannendes Bild eines nahezu unbekannten Nachbarn.

  • Dienstag, 3. Juli 2012, 20.00 Uhr
  • Mediensaal, Haus der StädteRegion Aachen
    Zollernstraße 16, 52070 Aachen
  • Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
    unter +49-(0)-241-963 1940 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Quelle: REGIO Aachen

Ausbildung mit deutsch-niederländischer Zusatzqualifikation

ED-Aktuell 25. Juni 2012

16 Azubis erwerben deutsch-niederländische Zusatzqualifikation

16 junge Niederländer und Deutsche haben ihre Zertifikate über eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen in Empfang genommen. "Hier wird nicht nur über Europa geredet, sondern ein Stück Europa gelebt", sagt IHK-Geschäftsführer Heinz Gehlen. In der heutigen globalen Welt sei es enorm wichtig, internationale Kompetenzen zu erlangen. Dies sei eine gute Investition in die berufliche Zukunft, die sich für die jungen Menschen genauso wie für die Unternehmen auszahle.

Die Prüfungen zur grenzüberschreitenden Zusatzausbildung "PC-gestützte Außenwirtschaftslehre" wurden für die angehenden deutschen Groß- und Außenhandelskaufleute von der Fenedex, der Dachorganisation der niederländischen Exporteure, und für die niederländischen Auszubildenden seitens der IHK Aachen abgenommen. "Mit dieser überdurchschnittlichen Leistungsbereitschaft haben die Azubis bewiesen, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung in Zeiten globalisierter Märkte zu stellen", sagt Thomas Stephan, stellvertretender Schulleiter des beteiligten Berufskollegs Herzogenrath. Bereits seit Mitte der 90er Jahre arbeitet die Einrichtung mit dem Arcus College in Heerlen in mehreren Bereichen zusammen. Von den Lehrern der Heerlener Bildungseinrichtung lernen die Azubis des Berufskollegs Herzogenrath, auf Niederländisch und EDV-gestützt Außenwirtschaftsdokumente zu erstellen. Die Schüler des Arcus Colleges werden von Lehrern der Herzogenrather Einrichtung in den Fächern Allgemeine Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen in deutscher Sprache unterrichtet. John Raven vom Arcus College betont daher "den besonderen Platz, den diese Zusammenarbeit innerhalb der Euregio einnimmt".

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Quelle: Meldung der IHK Aachen

Bundespräsident unterstützt Karlspreis

ED-Aktuell 20. Juni 2012

Gauck übernimmt die Schirmherrschaft über die Karlspreisstiftung

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schirmherrschaft über die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen übernommen. Wie die Stiftung mitteilte, hat der Bundespräsident der an ihn herangetragenen Bitte gerne entsprochen. In einem Antwortschreiben an den Stiftungsvorsitzenden Dr. Michael Jansen betonte das Staatsoberhaupt, dass er sich bei seiner Amtsführung von der Überzeugung leiten lassen wolle, „dass wir gerade in der Krise mehr Europa wagen wollen und müssen“. Die Arbeit der Karlspreisstiftung schätze er sehr und sei daher gerne zur Übernahme der Schirmherrschaft bereit.

Neben Bundespräsident Joachim Gauck sind auch die Staatsoberhäupter König Juan Carlos I. von Spanien, König Albert II. von Belgien, Großherzog Henri von Luxemburg und der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer Schirmherren der Stiftung, die 1997 gegründet wurde, um den Karlspreis ideell und materiell zu fördern und seine Unabhängigkeit dauerhaft zu sichern.

  • Pressemeldung der Stadt Aachen
  • www.karlspreis.de

Textilbeton aus Aachen gewinnt EU-Umweltpreis

ED-Aktuell 19. Juni 2012

Life Insu-Shell gewinnt Best Life Environments Award

Die Europäische Kommission, vertreten von allen EU Mitgliedsstaaten, prämiert einmal im Jahr die Best-Life-Environment-Projekte in Brüssel.

Der aktuelle Best Life Environment Award der Europäischen Kommission ging an das Projekt Insu-Shell – die Preisverleihung fand am 24. Mai 2012 in Brüssel statt. Professor Thomas Gries vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University nahm den Preis als offizieller Projektkoordinator stellvertretend für das gesamte Projektkonsortium entgegen.

Im Verbundprojekt Life Insu-Shell wurde ein Sandwich-Fassadensystem mit dünnwandigen, selbstragenden Elementen aus textilbewehrtem Beton und einem hochisolierendem Dämmkern durch ein interdisziplinäres Konsortium entwickelt und erstmalig großtechnisch in einem Gebäude angewendet. Das Projekt wurde im Rahmen des LIFE06-Rahmenprogramms durch die Europäische Kommission gefördert.

Mit Insu-Shell ist ein Meilenstein der Baustoffherstellung erreicht: Die neuartigen Bauelemente aus Textilbewehrtem Beton ermöglichen 70 bis 80 Prozent Betoneinsparung und 50 Prozent CO2-Einsparung gegenüber der herkömmlichen Stahlbetonbauweise. So wird der weltweite CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Dadurch kommt Deutschland auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele einen wichtigen Schritt voran, immerhin fünf Prozent CO2-Ausstoß gehen auf das Konto der Zementherstellung.

  • Quelle: Pressemeldung der RWTH
  • Best LIFE Environment (Engl.)
  • Projekt-Homepage Insu-Shell (Textilbeton)

Kulturbetrieb stimmt Bewerbung Kulturhauptstadt zu

ED-Aktuell 18. Juni 2012

Betriebsausschuss Kultur stimmt der Bewerbung „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ zu

Der Betriebsausschuss Kultur der Stadt Aachen hat in seiner aktuellen Sitzung vom 14. Juni einstimmig die Bewerbungsschrift / das Bidbook der Stadt Maastricht für die Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ befürwortet und dem Rat der Stadt ebenfalls die Zustimmung zu dieser Bewerbungsschrift empfohlen. Die endgültige Entscheidung wird der Rat in seiner Sitzung am 27. Juni treffen.

Das Programm für Maastricht & Euregio 2018 besteht aus vier Programmlinien und steht unter dem Leitmotiv: „Die Wiederentdeckung Europas“ /  „Das vergessene Kapitel des Maastrichter Vertrags 1992“. Die Programmlinien lauten: „Speaking in Tongues“, „Remembering the Future“, „Mirroring Europe“ sowie „Living Europe“.

Die Gesamtkosten für das Projekt „Kulturhauptstadt Europas 2018“ werden auf 80 Millionen Euro geschätzt. Zwei Millionen Euro entfallen dabei auf die Stadt Aachen, drei Millionen Euro auf die Region Aachen.

  • ausführliche Pressemeldung
  • VIA 2018 Homepage

Aktualisierte Website von EURES Maas-Rhein

ED-Aktuell 18. Juni 2012

Aufgabe des EURES-Netzes der Europäischen Union ist es, Informationen, Beratung und Vermittlung (Abstimmung von Stellenangeboten und Arbeitssuche) für Arbeitskräfte und Arbeitgeber sowie generell alle Bürger anzubieten, die vom Recht auf Freizügigkeit Gebrauch machen möchten.

EURES hat ein Netz von mehr als 850 EURES-Beratern, die in täglichem Kontakt mit Arbeitsuchenden und Arbeitgebern in ganz Europa stehen.

  • Übersicht über EURES in der ganzen EU

Neue dreisprachige Website von EURES Maas-Rhein

Die Partner von EURES Maas-Rhein in der Aachener Grenzregion präsentieren auf ihrer neuen Website die Stellenangebote, die von öffentlichen Vermittlungsdiensten in Niederländisch-Limburg, Flandern, Wallonien, im deutschsprachigen Teil Belgiens und Nordrhein-Westfalen veröffentlicht werden. Leider ist es derzeit noch nicht möglich, nur nach den Stellenangeboten aus der Euregio Maas-Rhein auszuwählen, aber daran wird gearbeitet.

Darüber hinaus finden Arbeitsuchende Informationen über Bewerbungen im Nachbarland. Ebenfalls gibt es auf dem Internetportal Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber über soziale Sicherheit, Steuern und Arbeitsrecht bezüglich Grenzarbeit, eine ausführliche Dokumentation und Links zu vielen zusätzlichen Informationsquellen über Grenzarbeit und natürlich die Kontaktdaten der EURES-Berater und deren Organisationen.

  • EURES Maas-Rhein

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