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Fotowettbewerb 'Europa in meiner Region'

ED-Aktuell 13. Juli 2012

Fotografieren Sie „Europa in meiner Region“ und gewinnen attraktive Preise

Möchten Sie eine Digitalkameraausrüstung im Wert von bis zu 1.000 Euro und eine Reise nach Brüssel für zwei Personen gewinnen? Dann nehmen Sie diesen Sommer am Fotowettbewerb „Europa in meiner Region" teil!

Der Wettbewerb wird auf der Facebook-Seite der Europäischen Kommission durchgeführt. Die Teilnehmer können Fotos in zwei Kategorien einreichen:

  • „Mein Projekt" steht allen Organisationen offen, die regionale EU-Fördermittel erhalten haben (d. h. Projekte mithilfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung oder des Kohäsionsfonds durchgeführt haben).
  • „Augenzeuge" steht allen offen, die in der EU leben und entweder in der eigenen Region oder beim Besuch einer anderen Region ein Projekt entdecken.

Um eine Chance auf den Gewinn zu haben, müssen die Teilnehmer lediglich ein Foto von einem Projekt machen, in dem der Beweis zu sehen ist, dass es sich um ein mit regionalen EU-Fördergeldern finanziertes Projekt handelt (das Bild muss z. B. ein Hinweisschild oder eine Erinnerungstafel mit der EU-Flagge und den Investitionshinweisen enthalten). In jeder Kategorie werden zwei Gewinner ausgewählt; einen wählen die Facebook-User aus, den zweiten wählt eine Jury aus den übrigen beliebtesten Einsendungen. Die Fotos werden nach ihrer Ästhetik, Kreativität und Bedeutung für die EU-Regionalpolitik ausgewählt.

Helfen Sie uns, den Wettbewerb noch bekannter zu machen und einige der großartigen Projekte, die durch regionale EU-Investitionen in ganz Europa gefördert werden, ins Rampenlicht zu rücken. Halten Sie auf @EU_Regional auf Twitter und der Facebook-Seite der Europäischen Kommission (https://www.facebook.com/EuropeanCommission) nach weiteren Informationen Ausschau. Und egal ob Sie zu Hause oder im Ausland unterwegs sind, vergessen Sie nicht, die Augen nach Projekten offenzuhalten und Ihre Kamera griffbereit zu haben!

  • https://www.facebook.com/EuropeanCommission

EUROPE DIRECT Jahresbericht 2011

ED-Aktuell 12. Juli 2012

12-07-12-ED-JahresberichtDie EU vor Ihrer Haustür

EUROPE DIRECT verbindet 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa. EUROPE DIRECT ist ein Zusammenschluss des EUROPE DIRECT-Kontaktzentrums mit drei dezentralisierten, auf lokaler Ebene tätigen Netzwerken : EUROPE DIRECT-Informationszentren, Europäische Dokumentationszentren und das Netzwerk Team Europe mit seinen Referenten.

Wußten Sie übrigens, dass Sie von jedem Ort innerhalb der EU unter der Telefonnummer 00800 6 7 8 9 10 11 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr MEZ (montags bis freitags) in allen Amtssprachen der EU Antworten auf Ihre Fragen zur Europäischen Union erhalten? Diese Servicenummer ist aus dem Festnetz kostenlos!

  • EUROPE DIRECT-Kontaktzentrum
  • EUROPE DIRECT Informationszentren in Deutschland
  • Europäische Dokumentationszentren in Deutschland
  • Team Europe in Deutschland

Vor kurzem erschien der EUROPE DIRECT Jahresbericht 2011, der eine Zusammenfassung der Aktivitäten, Leistungen und Erfolge der EUROPE DIRECT-Netzwerke im Jahr 2011 darstellt.

So gab es 2011 eine weitere Steigerung bei der Anzahl der von den EUROPE DIRECT-Informationszentren durchgeführten Kommunikationsmaßnahmen, im Einklang mit deren Ziel, Kommunikation und Kontaktaufnahme proaktiver zu gestalten.
Gemeinsam organisierten sie etwa 9.900 Veranstaltungen und veröffentlichten rund 12.100 Informationsprodukte (audiovisuelle, Print- und Online-Medien). Zudem registrierten die 468 EDIC über 850.000 persönliche Kontakte, führten über 144.000 Telefongespräche und erhielten mehr als 209.000 E-Mails.
Bei den Veranstaltungen zu den verschiedensten Themen waren Bildung, Kultur und das Europäische Jahr der Freiwiligentätigkeit die beliebtesten Themenbereiche.

  • EUROPE DIRECT Jahresbericht 2011 online lesen oder herunterladen
  • Aktivitäten von EUROPE DIRECT in Aachen

Jugend gestaltet Europa: Veranstaltungsreihe für Schulen

ED-Aktuell 12. Juli 2012

12-07-12-zeitbild-logo12-07-12-Stiftung_Mercator_LogoProjekt RE:INVENT EUROPE setzt sich kreativ mit Europa auseinander

Der Zeitbild Verlag und die Stiftung Mercator haben mit RE:INVENT EUROPE - Jugend gestaltet Europa eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, bei der sich Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art und Weise kreativ mit Europa auseinandersetzen können. Für das Projekt werden Schulen gesucht, die ihre Schülerinnen und Schüler für europäisches Denken und Handeln begeistern möchten.

Auf der Homepage von EUROPE DIRECT Aachen haben wir Ihnen unter folgendem Link alle nötigen Informationen zusammengestellt:

  • Aufruf zu "RE:INVENT EUROPE – Jugend gestaltet Europa"

Mittschnitt "Himmelsrichtungen - Der Norden" ist online

ED-Aktuell 12. Juli 2012

Audio-Aufnahme der Unterhaltung zwischen Bernd Henningsen und Stephan Michael Schröder

Am 26.04.2012 fand die Veranstaltung "Himmelsrichtungen - Der Norden" der Europäischen Horizonte zusammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen im Ludwig Forum in Aachen statt. Jetzt ist ein Audio-Mittschnitt des spannenden Gesprächs online verfügbar.

Bernd Henningsen, Professor für Skandinavistik / Kulturwissenschaft am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit „dem Norden“, der über alle nationalen, geographischen und natürlichen Unterschiede über Jahrhunderte hinweg als Einheit betrachtet wurde. Für die meisten Menschen liegt der Norden weit weg – schon ewig hatte man ein festgefügtes Bild von ihm, obwohl er in unerreichbarer Ferne lag. Gesprächspartner im Ludwig Forum war Stephan Michael Schröder, Professor für Skandinavistik am Institut für Skandinavistik / Fennistik an der Universität zu Köln.

  • Bericht mit Link auf Audio-Datei
  • Audio-Datei als MP3-Download

RE:INVENT EUROPE – Jugend gestaltet Europa

ED-Aktuell 12. Juli 2012

12-07-12-zeitbild-logoVeranstaltungsreihe zur kreativen Auseinandersetzung mit Europa

Im Vorfeld der Europawahlen initiiert der Zeitbild Verlag im Jahr 2012/13 mit der Stiftung Mercator unter der Schimherrschaft des Auswärtigen Amtes die Veranstaltungsreihe RE:INVENT EUROPE. In insgesamt zehn Veranstaltungen an Schulen in Nordrhein-Westfalen werden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich kreativ mit Europa auseinandersetzen und eine neue europäische Idee entwickeln.

Dabei bestehen die eintägigen Veranstaltungen von RE:INVENT EUROPE aus mehreren Elementen:

  • Im Einführungsteil erhalten die Schülerinnen und Schüler interessante Einblicke in die Geschichte Europas und entwickeln hierdurch ein grundlegendes Verständnis für die europäische Politik. Zudem können sie in einer Debatte unter Anleitung erfahrener Betreuer zu einem bestimmten europäischen Thema diskutieren.
  • Im Showteil zu Kultur und Lifestyle präsentieren die Schülerinnen und Schüler in Aufführungen, Film, Musik, Tanz, etc., wie sie Europa sehen und welche Zukunft sie sich wünschen.
  • Im Kunstprojekt erstellen sie in Zusammenarbeit mit einem Künstler ein Kunstwerk zu Europa, das bei der Bühnenveranstaltung präsentiert wird.
  • Im Bühnentalk haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Medien über aktuelle Fragen der europäischen Wirtschaft und Politik zu sprechen.
  • Schließlich können sich die Schülerinnen und Schüler bei der Messe zu Job und Schule in den verschiedenen Klassenzimmern der teilnehmenden Schule über Ausbildung, Studium, Praktika, Schüleraustausch etc. in Europa informieren.

12-07-12-Stiftung_Mercator_LogoZur Beteiligung an der RE:INVENT EUROPE-Veranstaltungsreihe werden Schulen aufgerufen, die ihre Schülerinnen und Schüler für europäisches Denken und Handeln begeistern möchten. Dabei werden sämtliche Kosten und organisatorischen Arbeiten vom Zeitbild-Verlag und der Stiftung Mercator übernommen. Zudem kommen die Trainer und Künstler direkt in die Schulen, sodass nur entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden müssen. Für die Entwicklung der Bühnenpräsentation sowie die schulische Einbettung und Mitwirkung werden besonders Lehrkräfte aus dem Bereich der Sozialwissenschaften, Politik, Musik und/oder Kunst angeprochen.

Bei Interesse an der Durchführung der Veranstaltung an Ihrer Schule, drucken Sie bitte den Rückmeldebogen (PDF) aus, tragen Ihre Daten ein und senden ihn bis zum 07.09.2012 an eine der folgenden Kontaktdaten:

  • Per Fax: 030 3200 19 11
  • Per Post: Zeitbild Verlag, Stichwort „RE:INVENT“, Kaiserdamm 20, 14057 Berlin

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne direkt an Frederic Markus vom Zeitbild-Verlag wenden:

Zeitbild Verlag
Frederic Markus
Kaiserdamm 20
14057 Berlin
Tel. 030/32 00 190
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Rückmeldebogen (PDF)
  • Homepage des Zeitbild-Verlags
  • Homepage der Stiftung Mercator
  • Homepage des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland

Einladung: 'Tag der Integration' am 02.09.2012

ED-Aktuell 05. Juli 2012

12-09-02-Tag-der-IntegrationEUROPE DIRECT beim Tag der Integration

Der Tag der Integration hat in Aachen schon mittlerweile Tradition und findet in diesem Jahr zum 6. Mal statt. Er ist zu einem Markenzeichen einer lebendigen, toleranten und weltoffenen Stadt geworden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

  • Sonntag, 2. September 2012
  • 12 bis 17 Uhr
  • Eurogress Aachen, Monheimsallee 48
  • Eintritt frei!
  • Shortlink auf diese Seite: http://bit.ly/integration-2012
  • unsere Facebook-Veranstaltung

Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm:

Genießen Sie, was Ihnen Kulturelles, Informatives, Religiöses, Sportliches und Kulinarisches aus fünf Kontinenten geboten wird. Wir möchten mit Ihnen feiern, Neues erfahren, Interessantes und Kurzweiliges erleben. Im Eurogress herrscht buntes Treiben, lernen Sie Menschen unterschiedlicher Nationen und ihre Kulturen kennen.

Genießen Sie mit Ihrer ganzen Familie den Tag der Integration in Aachen. Lernen Sie Menschen kennen, die sich für eine gelingende Integration einsetzen. Informieren Sie sich über die vielfältigen Kulturen und Religionen in unserer Stadt.

Große Einrichtungen und kleine Vereine zeigen einen Querschnitt ihrer alltäglichen Integrationsarbeit. So wird auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro an einem Stand Informationen über EU-weite Integrationsaktivitäten präsentieren. Zudem können Sie Ihr EU-Wissen in einem kleinen Quiz testen und Preise gewinnen.

Darüber hinaus erwartet Sie ein buntes und spannendes Familienprogramm mit Zirkuskünstlern, Artisten, Sportlern, Tänzern, Chören aus aller Welt und vieles mehr. Lassen Sie sich faszinieren, zum Staunen bringen und verzaubern.

  • Homepage Tag der Integretion
  • Einladungsflyer und Programm (PDF)
  • Facebook-Seite Tag der Integration

Die EU bekämpft Diskriminierungen

Seit ihrer Gründung bestand eine der vordringlichsten Aufgaben der Europäischen Union (EU) in der Bekämpfung von Diskriminierungen. Zwar ist die unmittelbare und mittelbare Diskriminierung durch die europäischen Rechtsvorschriften verboten, dennoch werden in Europa tagtäglich Menschen aufgrund willkürlicher Kriterien daran gehindert, ihre Rechte in der Gesellschaft und im Berufsleben wahrzunehmen. Jahrelang lag der Schwerpunkt auf der Prävention von Diskriminierungen aufgrund der Staatsangehörigkeit und des Geschlechts. Seit 1999 sind Handlungsspielraum und Zuständigkeit der EU auf Diskriminierungen aufgrund der Rasse oder der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung ausgedehnt worden. In keinem anderen Bereich kommt den Organisationen der Zivilgesellschaft eine so wichtige Rolle als Mittler zwischen Institutionen und Bürgern zu.

  • 'Integration' bei der EU-Kommission
  • Bekämpfung von Diskriminierung in der EU
  • Menschenrechte in der EU
  • Kulturelle Vielfalt in der EU

Neuer euregionaler Studienführer geht online

ED-Aktuell 03. Juli 2012

Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg

Ein neuer euregionaler Studienführer der Initiative "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" will angehenden Studenten künftig ermöglichen, sich im Internet über alle sieben Hochschulen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet zu informieren. Kurzprofile der Einrichtungen und ihrer Studiengänge sowie Kontaktdaten zu Studienberatern sollen Abiturienten dabei unterstützen, sich mit den vielfältigen Angeboten in Aachen, Heerlen, Maastricht, Sittard und Venlo vertraut zu machen und die richtige Hochschule zu wählen.

Den Bedarf an diesem Informationsportal haben die Partner des deutsch-niederländischen Bündnisses "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" erkannt. "Auffällig wenige Karriere- und Studienberater, Lehrer, Eltern und Schüler kennen die jeweiligen Studienmöglichkeiten in der Nachbarregion. Deshalb finden grenzübergreifende Empfehlungen nur in Einzelfällen statt", sagt Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und Sprecher des Bündnisses. Außerdem zögen zahlreiche Schüler bislang ein Studium in einer fernen Stadt vor, anstatt sich an einer der renommierteren und heimatnahen Hochschulen im deutschen und niederländischen Teil der Euregio Maas-Rhein einzuschreiben, die nahezu alle denkbaren Studiengänge auf bestem Niveau anböten.

Das Bündnis "Grenzenlos studieren in Aachen und Limburg" will die Region als grenzüberschreitenden, akademischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt näherbringen und transparenter machen. Ziel ist es, angehende Fach- und Führungskräfte in der Region zu halten. Bündnispartner sind Universiteit Maastricht, Zuyd Hogeschool, Fontys International Campus Venlo, Fachhochschule Aachen, RWTH Aachen, Hochschule für Musik und Tanz Köln – Standort Aachen, Katholische Hochschule NRW – Abteilung Aachen mit Unterstützung durch die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen, Kamer van Koophandel Limburg, Industrie- und Handelskammer Aachen, Provincie Limburg und Städteregion Aachen.

Im Internet ist der euregionale Studienführer unter www.euregional-studyguide.com zu finden.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • www.euregional-studyguide.com
  • Quelle: Meldung der IHK Aachen

Aachen nimmt an EU-Förderinitiative „Smart-Cities“ teil

ED-Aktuell 02. Juli 2012

Aachen erhält 2,8 Millionen Euro Fördergelder für Energieeffizienz.

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen nahm am Dienstag, 26. Juni, zur Kenntnis, dass die Stadt Aachen sich an der EU-Initiative „Smart-Cities“ beteiligt.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme für die Stadt Aachen beträgt 2,8 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

  • Pressemeldung Stadt Aachen
  • EU-Projekt Smart Cities (Engl.)
  • Umfangreiche EU-Umweltinformationen auf unserer Seite

Vortrag 'Perlen der Euregio: Hasselt' am 3. Juli

ED-Aktuell 27. Juni 2012

Veranstaltung in der Reihe 'EUREGIO hautnah'

Die Vortragsreihe "EUREGIO hautnah" der REGIO Aachen widmet sich ganz konkreten Aspekten des Alltags an Rhein und Maas. Von der Geschichte einer reichen Kulturlandschaft bis hin zu den Herausforderungen des euregionalen Alltags bieten die Referenten und Referentinnen spannende Einblicke dies- und jenseits der Grenzen.

Perle der Euregio: Hasselt

Trotz seines Durchmessers von nur einem Kilometer ist Hasselt die viertwichtigste Einkaufsstadt Belgiens. Sie besticht durch ihre grüne Fußgängerzone, die gemütlichen Innenhöfe und ihr buntes Durcheinander von Alt und Neu. Musikfestivals, Geneverfeste und Straßentheater finden weit über die Grenze hinaus regen Zuspruch. Die Stadtrechte bekam Hasselt bereits im 13. Jahrhundert, und als der gemütliche Ort an der Demer 1839 Regierungssitz der belgischen Provinz Limburg wurde, stand die mittelalterliche Stadtmauer noch. Diverse Versuche, der heute knapp 74.000 Einwohner zählenden Stadt mehr Hauptstadtflair zu verleihen, waren nur bedingt erfolgreich –  denn auf die für sie so typische Beschaulichkeit wollten die Hasselter nicht verzichten.

In seinem Stadtporträt berichtet Sprachkoordinator Paul Marchal über die Vergangenheit und die Gegenwart Hasselts. Große und kleine Geschichten, Anekdoten, Fakten sowie Zeugnisse aus dem Alltagsleben ergeben ein spannendes Bild eines nahezu unbekannten Nachbarn.

  • Dienstag, 3. Juli 2012, 20.00 Uhr
  • Mediensaal, Haus der StädteRegion Aachen
    Zollernstraße 16, 52070 Aachen
  • Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
    unter +49-(0)-241-963 1940 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Quelle: REGIO Aachen

Ausbildung mit deutsch-niederländischer Zusatzqualifikation

ED-Aktuell 25. Juni 2012

16 Azubis erwerben deutsch-niederländische Zusatzqualifikation

16 junge Niederländer und Deutsche haben ihre Zertifikate über eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen in Empfang genommen. "Hier wird nicht nur über Europa geredet, sondern ein Stück Europa gelebt", sagt IHK-Geschäftsführer Heinz Gehlen. In der heutigen globalen Welt sei es enorm wichtig, internationale Kompetenzen zu erlangen. Dies sei eine gute Investition in die berufliche Zukunft, die sich für die jungen Menschen genauso wie für die Unternehmen auszahle.

Die Prüfungen zur grenzüberschreitenden Zusatzausbildung "PC-gestützte Außenwirtschaftslehre" wurden für die angehenden deutschen Groß- und Außenhandelskaufleute von der Fenedex, der Dachorganisation der niederländischen Exporteure, und für die niederländischen Auszubildenden seitens der IHK Aachen abgenommen. "Mit dieser überdurchschnittlichen Leistungsbereitschaft haben die Azubis bewiesen, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung in Zeiten globalisierter Märkte zu stellen", sagt Thomas Stephan, stellvertretender Schulleiter des beteiligten Berufskollegs Herzogenrath. Bereits seit Mitte der 90er Jahre arbeitet die Einrichtung mit dem Arcus College in Heerlen in mehreren Bereichen zusammen. Von den Lehrern der Heerlener Bildungseinrichtung lernen die Azubis des Berufskollegs Herzogenrath, auf Niederländisch und EDV-gestützt Außenwirtschaftsdokumente zu erstellen. Die Schüler des Arcus Colleges werden von Lehrern der Herzogenrather Einrichtung in den Fächern Allgemeine Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen in deutscher Sprache unterrichtet. John Raven vom Arcus College betont daher "den besonderen Platz, den diese Zusammenarbeit innerhalb der Euregio einnimmt".

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen ist Fritz Rötting.
Telefon: 0241 4460-231
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Quelle: Meldung der IHK Aachen

Bundespräsident unterstützt Karlspreis

ED-Aktuell 20. Juni 2012

Gauck übernimmt die Schirmherrschaft über die Karlspreisstiftung

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schirmherrschaft über die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen übernommen. Wie die Stiftung mitteilte, hat der Bundespräsident der an ihn herangetragenen Bitte gerne entsprochen. In einem Antwortschreiben an den Stiftungsvorsitzenden Dr. Michael Jansen betonte das Staatsoberhaupt, dass er sich bei seiner Amtsführung von der Überzeugung leiten lassen wolle, „dass wir gerade in der Krise mehr Europa wagen wollen und müssen“. Die Arbeit der Karlspreisstiftung schätze er sehr und sei daher gerne zur Übernahme der Schirmherrschaft bereit.

Neben Bundespräsident Joachim Gauck sind auch die Staatsoberhäupter König Juan Carlos I. von Spanien, König Albert II. von Belgien, Großherzog Henri von Luxemburg und der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer Schirmherren der Stiftung, die 1997 gegründet wurde, um den Karlspreis ideell und materiell zu fördern und seine Unabhängigkeit dauerhaft zu sichern.

  • Pressemeldung der Stadt Aachen
  • www.karlspreis.de

Textilbeton aus Aachen gewinnt EU-Umweltpreis

ED-Aktuell 19. Juni 2012

Life Insu-Shell gewinnt Best Life Environments Award

Die Europäische Kommission, vertreten von allen EU Mitgliedsstaaten, prämiert einmal im Jahr die Best-Life-Environment-Projekte in Brüssel.

Der aktuelle Best Life Environment Award der Europäischen Kommission ging an das Projekt Insu-Shell – die Preisverleihung fand am 24. Mai 2012 in Brüssel statt. Professor Thomas Gries vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University nahm den Preis als offizieller Projektkoordinator stellvertretend für das gesamte Projektkonsortium entgegen.

Im Verbundprojekt Life Insu-Shell wurde ein Sandwich-Fassadensystem mit dünnwandigen, selbstragenden Elementen aus textilbewehrtem Beton und einem hochisolierendem Dämmkern durch ein interdisziplinäres Konsortium entwickelt und erstmalig großtechnisch in einem Gebäude angewendet. Das Projekt wurde im Rahmen des LIFE06-Rahmenprogramms durch die Europäische Kommission gefördert.

Mit Insu-Shell ist ein Meilenstein der Baustoffherstellung erreicht: Die neuartigen Bauelemente aus Textilbewehrtem Beton ermöglichen 70 bis 80 Prozent Betoneinsparung und 50 Prozent CO2-Einsparung gegenüber der herkömmlichen Stahlbetonbauweise. So wird der weltweite CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Dadurch kommt Deutschland auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele einen wichtigen Schritt voran, immerhin fünf Prozent CO2-Ausstoß gehen auf das Konto der Zementherstellung.

  • Quelle: Pressemeldung der RWTH
  • Best LIFE Environment (Engl.)
  • Projekt-Homepage Insu-Shell (Textilbeton)

Kulturbetrieb stimmt Bewerbung Kulturhauptstadt zu

ED-Aktuell 18. Juni 2012

Betriebsausschuss Kultur stimmt der Bewerbung „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ zu

Der Betriebsausschuss Kultur der Stadt Aachen hat in seiner aktuellen Sitzung vom 14. Juni einstimmig die Bewerbungsschrift / das Bidbook der Stadt Maastricht für die Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2018“ befürwortet und dem Rat der Stadt ebenfalls die Zustimmung zu dieser Bewerbungsschrift empfohlen. Die endgültige Entscheidung wird der Rat in seiner Sitzung am 27. Juni treffen.

Das Programm für Maastricht & Euregio 2018 besteht aus vier Programmlinien und steht unter dem Leitmotiv: „Die Wiederentdeckung Europas“ /  „Das vergessene Kapitel des Maastrichter Vertrags 1992“. Die Programmlinien lauten: „Speaking in Tongues“, „Remembering the Future“, „Mirroring Europe“ sowie „Living Europe“.

Die Gesamtkosten für das Projekt „Kulturhauptstadt Europas 2018“ werden auf 80 Millionen Euro geschätzt. Zwei Millionen Euro entfallen dabei auf die Stadt Aachen, drei Millionen Euro auf die Region Aachen.

  • ausführliche Pressemeldung
  • VIA 2018 Homepage

Aktualisierte Website von EURES Maas-Rhein

ED-Aktuell 18. Juni 2012

Aufgabe des EURES-Netzes der Europäischen Union ist es, Informationen, Beratung und Vermittlung (Abstimmung von Stellenangeboten und Arbeitssuche) für Arbeitskräfte und Arbeitgeber sowie generell alle Bürger anzubieten, die vom Recht auf Freizügigkeit Gebrauch machen möchten.

EURES hat ein Netz von mehr als 850 EURES-Beratern, die in täglichem Kontakt mit Arbeitsuchenden und Arbeitgebern in ganz Europa stehen.

  • Übersicht über EURES in der ganzen EU

Neue dreisprachige Website von EURES Maas-Rhein

Die Partner von EURES Maas-Rhein in der Aachener Grenzregion präsentieren auf ihrer neuen Website die Stellenangebote, die von öffentlichen Vermittlungsdiensten in Niederländisch-Limburg, Flandern, Wallonien, im deutschsprachigen Teil Belgiens und Nordrhein-Westfalen veröffentlicht werden. Leider ist es derzeit noch nicht möglich, nur nach den Stellenangeboten aus der Euregio Maas-Rhein auszuwählen, aber daran wird gearbeitet.

Darüber hinaus finden Arbeitsuchende Informationen über Bewerbungen im Nachbarland. Ebenfalls gibt es auf dem Internetportal Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber über soziale Sicherheit, Steuern und Arbeitsrecht bezüglich Grenzarbeit, eine ausführliche Dokumentation und Links zu vielen zusätzlichen Informationsquellen über Grenzarbeit und natürlich die Kontaktdaten der EURES-Berater und deren Organisationen.

  • EURES Maas-Rhein

Klimaparcours bei CEI-Konferenz am 04.07.2012

ED-Aktuell 05. Juni 2012

Klimaparcours auf Englisch für eine internationale Jugendumweltkonferenz

Die Jugendorganisation "Caretakers of the Environment International" (CEI) startete im Jahr 1986. Es ist eine internationale Organisation, die die Bildung für Jugendliche im Bereich nachhaltiger Entwicklung fördert. Sie organisiert eine jährliche internationale Konferenz für Schüler, in der Regel aus der Sekundarstufe.

In diesem Jahr findet die CEI-Jugendkonferenz in Maastricht statt, die von KreaScientia als deutschem Partner mit veranstaltet wird. Das Oberthema der Konferenz ist die "Nachhaltigkeit in der grenzübergreifenden Partnerschaft".

Am 4. Juli 2012 werden die Jugendlichen einen Fieldday erleben: von den insgesamt rund 300 Teilnehmern werden etwa 80 zu einem Klimaparcours nach Aachen kommen. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen wird die 80 Jugendlichen über die Energie- und Umweltpolitik der EU in Englischer Sprache aufklären.

  • CEI-Konferenz Maastricht
  • Blog zur CEI-Konferenz
  • CEI Homepage

Einladung: 'Newcomer-Day' am 29.06.2012

ED-Aktuell 05. Juni 2012

Herzlich willkommen in Aachen

Um Unternehmen bei der Neugewinnung von Fachkräften unterstützen, hat der Fachbereich Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen einen "Newcomer Service" ins Leben gerufen. Damit soll es Neubürgern, die aufgrund eines Jobs ihren alten Wohnort verlassen und nach Aachen ziehen, erleichtert werden, sich hier in einer neuen Umgebung zurechtzufinden.

Es sind viele Fragen, die die Menschen beschäftigen, die von Berufs wegen nach Aachen kommen: Was hat die Stadt zu bieten? Wie aufwändig ist ein Wohnortwechsel? Bekomme ich für meine Kinder eine Betreuung? Hat mein Lebenspartner Aussicht auf einen Job? Lernt man schnell neue Leute kennen? Der Newcomer Service versucht, hier Hilfestellung zu geben.

  • Homepage: www.aachen.de/newcomerservice

Einladung zum ersten Newcomer-Day am 29. Juni 2012

Um die Ankunft gebührend zu feiern, empfängt Oberbürgermeister Marcel Philipp Aachens Neubürgerinnen und Neubürger mit einem abwechslungsreichen Programm im Aachener Rathaus. Der so genannte "Newcomer-Day" besteht aus einem bunten Kennenlernprogramm und findet am 29. Juni 2012, um 16:00 Uhr im Aachener Rathaus statt.

Der Tag beinhaltet neben zahlreichen Informationsangeboten zu Stadtverwaltung, Tourismus, Freizeit, Kultur, Sport,  Euregio und Europa auch ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm wie Begleitmusik durch den Akkordeonspieler Hejo Schenkelberg, Comedy ("Öcher Platt für Newcomer") und regionaltypische Snacks und Getränke.

  • Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Flyer (PDF)

EUROPE DIRECT ist mit Infostand beteiligt

Damit die neuen Bewohnerinnen und Bewohner einen Eindruck von Aachen als Europastadt bekommen, wird das EUROPE DIRECT Informationsbüro mit einem Infostand beim Newcomer-Day vertreten sein. Alle können dort z.B. ihr EU-Wissen mit einem kleinen Quiz testen und Preise gewinnen.

Einladung: 'Älter werden - aktiv bleiben' am 23.06.2012

ED-Aktuell 05. Juni 2012

Einladung und Programm (PDF)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Viele ältere Menschen fragen sich: Wie kann ich mein Leben weiter aktiv gestalten? Was bieten sich für Möglichkeiten auch in der 3. Lebensphase meine Rolle in der Gesellschaft zu finden? Aktives Altern bedeutet, mitten in der Gesellschaft zu stehen, Lebensqualität erhalten und vorhandenes Potenzial ausschöpfen zu können.

Infos zum EU-Jahr des aktiven AlternsNicht umsonst wurde das Jahr 2012 von der Europäischen Union zum Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen ausgerufen. Ziel des Europäischen Jahres ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle Altersgruppen bildet.

  • EU-Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen

Einladung zu Vorträgen, Diskussionen und Informationen am 23. Juni von 13 bis 17 Uhr

Die Öffentlichkeit soll für den gesellschaftlichen Beitrag älterer Menschen sensibilisiert werden. Anlass genug, zu einer Informationsveranstaltung "Älter werden - aktiv bleiben" Ja zum Alter! am Samstag, 23. Juni 2012 von 13 bis 17 Uhr in die Aula Carolina, Pontstr. 7-9 in Aachen einzuladen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Eintritt frei!

Neben dem Rahmenprogramm gibt es viele Infostände zum Thema „Älter werden – aktiv bleiben" in Aachen. Die Moderation übernimmt Veronika Schönhofer-Nellessen. Für Suppe, Getränke, Kaffee und Kuchen wird gesorgt, dafür können vor Ort Wertmarken gekauft werden.

  • Einladung und Programm (PDF)
  • Shortlink auf diese Seite: http://bit.ly/Ja-zum-Alter
  • Facebook-Veranstaltung

Das Programm in der Aula Carolina

  • Eröffnung: Heinrich Emonts, Stadt Aachen - Fachbereich Soziales und Integration
  • Impulsvortrag „Demografische Entwicklung in Aachen": Prof. Dr. Gerrit Köster, Stadt Aachen - Stabsstelle Sozialplanung
  • Auftritt Chor Charivari
  • Interviewrunde zum Thema „Seniorenrat und Seniorenratswahl": Seniorenrat der Stadt Aachen und Senioren ohne Grenzen
  • Auftritt Öcher Schängche
  • Ehrenamt in der Praxis: Senioren schreiben und Senior Experten Service
  • Kriminalitätsprävention für Senioren: Polizei Aachen, KK 44
  • Auftritt Seniorentanzgruppe
  • Gesprächsrunde: „Ehrenamt in Aachen": Freiwilligen-Zentren in Aachen und Engagiert älter werden

Veranstalter sind die Leitstelle "Älter werden in Aachen", das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen in Zusammenarbeit mit dem Seniorenrat.

  • Leitstelle "Älter werden in Aachen"
  • EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen
  • Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen
  • Seniorenrat in der Stadt Aachen

Einladung: '25 Jahre Erasmus' am 29.06.2012

ED-Aktuell 04. Juni 2012

25-Jahre-Erasmus-Logo25 Jahre Erasmus-Austauschprogramm –
das Jubiläum wird auch in Aachen gefeiert

Das Erasmus-Programm der Europäischen Union feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag! Erasmus ist das Flaggschiff unter den EU-Bildungsprogrammen und ermöglicht seit 1987 Studierenden im Ausland zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. Auch Dozenten werden gefördert, wenn diese an einer Hochschule im Ausland lehren möchten.

  • Hintergrundinfos zum Erasmus-Programm

„Experience Erasmus, Explore Europe"

Aus Anlass des Jubiläums laden das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, das International Office der RWTH Aachen, das Akademische Auslandsamt der FH Aachen, AEGEE Aachen und INCAS Aachen (Interkulturelles Centrum Aachener Studierender) gemeinsam mit den Aachener Abteilungen der KatHO NRW und der Hochschule für Musik und Tanz zu einer öffentlichen Informations- und Austauschveranstaltung ein.

12-06-13-Erasmus-Poster-WebEingeladen sind Studierende in Aachen, die bereits am Erasmus-Programm teilgenommen haben, derzeit aus dem Ausland im Rahmen von Erasmus nach Aachen gekommen sind oder sich für einen zukünftigen Erasmus-Auslandsaufenthalt interessieren. Im Rahmen eines „internationalen" Abends wird mit kurzen Präsentationen über Erasmus und mögliche Wege und Hilfestellungen zur Organisation eines Auslandsaufenthaltes informiert. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird ein internationales Fingerfood-Buffet eröffnet und die Studierenden können sich untereinander austauschen. Länderflaggen helfen dabei, sich mit den passenden Ansprechpartnern zu unterhalten.

Studierende in Aachen sind herzlich eingeladen am

  • Freitag 29.06.2012
    von 19 bis 23 Uhr
  • Humboldt-Haus
    Pontstraße 41
    52062 Aachen

Der Eintritt und das Buffet sind frei!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/erasmus-2012
  • Einladung (PDF)
  • Plakat (PDF)
  • Facebook-Veranstaltung
  • EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen
  • International Office der RWTH Aachen
  • Akademisches Auslandsamt der FH Aachen
  • AEGEE Aachen
  • INCAS Aachen
  • KatHO NRW, Abt. Aachen
  • Hochschule für Musik und Tanz, Abt. Aachen

Klimaparcours 2012: Auswertung der kleinen Umfrage

ED-Aktuell 31. Mai 2012

12-05-25-Klimaparcours_1Umfrage zeigt in der Mehrheit klimafreundliches Verhalten der Schüler

Während des 3. Aachener Klimaparcours am 24. und 25. Mai 2012 hat EUROPE DIRECT Aachen mit den knapp 200 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern nach dem Film "Energie-Jetzt wird gespart!" eine kleine Umfrage durchgeführt, die nach dem energiesparenden und umweltbewussten Verhalten der Schüler im Alltag gefragt hat.

Ergebnis: In vielen Bereichen verhalten sich die Schüler vorbildhaft, an einigen Stellen könnten sie sich steigern

Wie schon im letzten Jahr erzielte insgesamt das beste Ergebnis mit 89,1% die Frage danach, wer beim Zähneputzen den Wasserhahn zudreht.  Direkt dahinter sagten 80,6% der Schüler, dass sie das Licht im Raum ausmachen, wenn sie raus gehen und 70,2% haben sogar mindestens eine Energiesparlampe in ihrem Zimmer. Im Laufe dieser Befragung beim diesjährigen Klimaparcours wurde deutlich, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgänge der beteiligten Schule sehr wohl weiß, wie man sich umweltbewusst und klimaschonend verhält. Trotzdem könnte sich beispielsweise bei der Frage "Wer hat die Heizung freistehen und nicht etwas davor (Vorhang, Schreibtisch, etc.)?" das Ergebnis noch ein wenig verbessern.

Zum ersten Mal hat das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen in diesem Jahr auch eine Einzelauswertung aller 9 Gruppen vorgenommen, die sich im Sitzungssaal des Haus Löwensteins über die Klima- und Umweltpolitik der Europäischen Union informiert haben. Somit können die jeweiligen Gruppenmitglieder anhand ihrer Ankunftszeiten sehen, wie ihre Gruppe im Vergleich zu den anderen abgeschnitten hat. Auffällig ist hierbei unter anderem, dass von 3 Gruppen (C, H und I) alle Schüler das Licht ausmachen, wenn sie ihr Zimmer verlassen.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass sich das Ergebnis dieser Umfrage schon sehen lassen kann, wenngleich die Schülerinnen und Schüler an einigen Stellen ihr klimaschonendes Verhalten im Alltag noch steigern könnten, wenn es beispielsweise darum geht Mehrfachsteckdosen zu benutzen und den Fernseher oder den Computer dort ganz auszuschalten, anstatt nur auf Standby durch die Fernbedienung. Hierzu hat der Klimaparcours eine gute Gelegenheit geboten, sodass alle Beteiligten für die Zukunft genauestens informiert sein werden.

  • Die Ergebnisse im Detail (PDF)
  • Video "Energie - Jetzt wird gespart!"
  • Übersicht zum Thema "Klimawandel"
  • Film der EU-Kommission: Energie - Jetzt wird gespart!
  • Facebook-Gruppe zum Klimaparcours
  • Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen
  • Schülerhandbuch zum Klimaparcours 2012 (PDF)
  • Schülerhandbuch zum Klimaparcours 2011 (PDF)
  • Schülerhandbuch zum Klimaparcours 2009 (PDF)
  • KreaScientia

Euregio TV kommt ab September 2012

ED-Aktuell 31. Mai 2012

Themen der Euregio Maas-Rhein mit eigenem Fernsehkanal

Sieben regionale Fernsehsender in der Euregio-Maas-Rhein starten ab Mitte September das Projekt „Euregio TV". Das gab Dirk Vandriessche, Präsident des Verwaltungsrates des Belgischen Rundfunks, stellvertretend für alle beteiligten Partner bei einer Pressekonferenz im Mai am Lütticher Flughafen Bierset bekannt.

Ab Mitte September werden die Partner eine eigene Sendung über Themen in der Euregio Maas-Rhein aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Sport und Wirtschaft produzieren und in ihren jeweiligen Programmen ausstrahlen. Alle Beiträge und Moderationen werden in die entsprechenden Landessprachen übersetzt und mit Untertiteln belegt. „Das ist einzigartig in Europa", sagte Herman Reynders Gouverneur von Belgisch-Limburg. „Wir freuen uns, dass sich die Fernsehsender in dieser Form gefunden haben."

Die sieben Sender sind TV Limburg Belgie (Hasselt), TV Limburg Nederland (Roermond), BRF (Eupen), Télévesdre (Verviers), RTC Liège (Lüttich), center.tv Aachen und center.tv Köln.

„Mit Euregio TV haben wir die einzigartige Möglichkeit, eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Medienbereich zu fördern und den etwa 4 Millionen Menschen in der Euregio Maas-Rhein spannende Themen ihren Nachbarn näher zu bringen", ergänzt Studioleiter Philip Welkisch von center.tv Aachen. „Wir freuen uns auf den Start im September und die Zusammenarbeit mit den Partnersendern und der Euregio Maas-Rhein".

Eine gemeinsame mehrsprachige Internetplattform mit allen Sendungen und Beiträgen wird das Projekt und die Möglichkeit eines zeitunabhängigen Nutzens der Inhalte unterstützen

  • Informationen bei der Stiftung Euregio Maas-Rhein
  • Pressemeldung bei center.tv Aachen

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