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EUROPE DIRECT am 08.03.12 bei Euregio Wirtschaftsschau

ED-Aktuell 01. März 2012

EUROPE DIRECT Aachen informiert am 8. März bei der Euregio Wirtschaftsschau

Bereits seit 26 Jahren wird jedes Jahr im März die Euregio Wirtschaftsschau organisiert, in diesem Jahr vom 2. bis 11. März 2012. Generations- und grenzübergreifend sind die Angebote der über 450 Aussteller aus sieben Ländern auf einer Fläche von über 23.000 qm in 20 Ausstellungshallen zu erleben.

Die Stadt Aachen präsentiert seinen Online-Service und die Campusbahn in Halle 2 (Stand Nr. 24), in der Beratung und Information ganz groß geschrieben wird.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen informiert dort am Donnerstag 8. März von 10 bis 17 Uhr die Besucher über Europa und die EU. Wir präsentieren umfangreiches und kostenloses Europa-Informationsmaterial, darunter auch Broschüren für Kinder und Jugendliche. Zudem laden wir zu einem interaktiven Europa-Quiz ein, bei dem es kleine Preise zu gewinnen gibt.

Johanna Holst und Winfried Brömmel laden alle Interessenten herzlich zum Stand von EUROPE DIRECT Aachen ein!

  • Facebook-Veranstaltung
  • Euregio Wirtschaftsschau
  • Pressemeldung der Stadt Aachen
  • www.aachen.de/onlinedienste
  • www.campusbahn.de

eTwinning- Kontaktseminar vom 09. - 11. März in Aachen

ED-Aktuell 01. März 2012

Lehrer aus Europa treffen sich zum Aufbau grenzüberschreitender Partnerschaften

Am zweiten Märzwochenende findet in Aachen das europäische eTwinning-Kontaktseminar statt: Vom 09. - 11. März 2012 treffen sich in den Räumlichkeiten des Couven-Gymnasiums rund 80 Lehrkräfte aus Europa mit dem Ziel, grenzüberschreitende Schulpartnerschaften aufzubauen. Als Europaschule fördert das Gymnasium bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten den internationalen Austausch zwischen Lehrern und Schülern. Hildegard Jacob, Leiterin des Referats Internationale Angelegenheiten im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet die Veranstaltung.

Das Programm eTwinning ist Teil des Programmkomplexes für lebenslanges Lernen der Europäischen Union und vernetzt Schulen aus ganz Europa miteinander – ganz bequem über das Internet. Das Programm hilft zunächst, eine geeignete Partnerschule zu finden und ermöglicht die direkte Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt innerhalb eines geschützten virtuellen Klassenraums. Jede Schule ist eingeladen, neben derzeit rund 90.000 europäischen Bildungseinrichtungen an diesem lebendigen, europaweiten Schulnetzwerk teilzunehmen!

Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Interessierte Lehrkräfte werden während des gesamten Projektzeitraums mit Beratung, Fortbildung und geeignetem Unterrichtsmaterial unterstützt. In Deutschland wird das Programm im Auftrag der Länder von dem bundesweit agierenden Kompetenzzentrum Schulen ans Netz e. V. betreut. Als Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bildungsauftrag fördert Schulen ans Netz e. V. die Nutzung digitaler Medien in der Bildung.

Ziel des eTwinning-Kontaktseminars ist es, den ersten Kontakt zwischen möglichen Partnerschulen herzustellen, das Programm gemeinsam kennenzulernen und Ideen für eine internetgestützte Zusammenarbeit im Unterricht zu entwickeln. Zudem erhalten die Teilnehmenden eine umfassende Einführung in die Arbeit mit der internetgestützten Arbeitsplattform „TwinSpace". Mit den neu gefundenen Partnern bereiten die Lehrkräfte das gemeinsame Projekt vor, damit der interkulturelle Austausch der Klassen über die Internetplattform direkt starten kann.

  • eTwinning Homepage
  • Schulen ans Netz e.V.

Berufsbegleitender Studiengang: Master in EU Studies

ED-Aktuell 28. Februar 2012

Online in zwei Jahren zum EU-Experten

Über die EU gibt es auch für Kenner immer noch eine Menge zu lernen. Gelegenheit dazu bietet der Online-Studiengang „Master in EU Studies", den das Centre international de formation européenne (Cife) über die Europäische Online Akademie (EOA) anbietet. Das Curriculum wurde in Zusammenarbeit mit den Universitäten in Köln und Berlin entwickelt und ist auf eine Fortbildung neben dem Beruf zugeschnitten.

Gelernt wird in erster Linie zu Hause am Computer, über den auch mit Dozenten und Mitstudenten diskutiert werden kann. Daneben gibt es Präsenzworkshops in Berlin, Rom, Budapest, Istanbul oder Brüssel. Im ersten Studienjahr werden Grundkenntnisse der europäischen Integration vermittelt, im zweiten Jahr können die Teilnehmer dann Schwerpunkte in den Bereichen Politik, Wirtschaft oder Europäisches Recht setzen. Arbeitssprache während des Studiums, das pro Jahr 3.600 Euro kostet, ist Englisch. Die Bewerbungsfrist für das nächste Studienjahr endet am 5. September 2012.

  • Europäische Online Akademie (EOA)

Kostenlose Rathausführung für Newcomer am 24.02.12

ED-Aktuell 23. Februar 2012

Neuer Dienst für Neubürger in Aachen

Es sind viele Fragen, die die Menschen beschäftigt, die von Berufs wegen nach Aachen kommen - vielleicht sogar aus dem europäischen Ausland:
Was hat die Stadt zu bieten? Wie aufwändig ist ein Wohnortwechsel? Bekomme ich für meine Kinder eine Betreuung? Hat mein Lebenspartner Aussicht auf einen Job? Lernt man schnell neue Leute kennen?

In Zeiten des Fachkräftemangels kommt diesen weichen Standortfaktoren eine wachsende Bedeutung zu. Daher werden die Neubürger Aachens jetzt über einen „Newcomer Service“ in die interessanten Besonderheiten der Stadt, in die Geschichte und das Umfeld eingeführt. Ein damit verbundenes „Get Together“ bietet darüber hinaus Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen mit Gleichgesinnten, die ebenfalls aufgrund ihrer Arbeitsstelle neu in Aachen sind.

Oberbürgermeister Marcel Philipp wird bei der ersten Veranstaltung, die künftig alle zwei Monate stattfinden wird, die Neubürger persönlich begrüßen. Treffpunkt ist am Freitag, 24. Februar, um 17 Uhr am „aachen tourist service“ am Elisenbrunnen. Von dort geht es in einer kurzen Tour mit Stadtführer zum Rathaus. „Das Rathaus – historisches Zentrum der Macht von Karl dem Großen bis heute“ lautet das Thema der kostenlosen Veranstaltung.

Zum Ausklang trifft man sich - ausnahmsweise anders als im Programm angekündigt - nicht im Newscafé oronero im Internationalen Zeitungsmuseum, sondern im Café Egmont, Pontstraße 1-3. Anmeldung erbeten unter 0241 / 432-7777 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen:

  • www.aachen.de/newcomerservice
  • Flyer (PDF)
  • Information in English (PDF)
  • Pressemeldung

Präsentation der Bewerbung als Kulturhauptstadt am 07.03.12

ED-Aktuell 21. Februar 2012

Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2018 - der nächste Schritt

Die Niederlande und Malta wurden von der EU aufgefordert für 2018 jeweils einen Kandidaten zu nominieren. Maastricht und die Euregio Maas-Rhein bewerben sich 2018 um den Titel Kulturhauptstadt Europas. Die Bewerbung trägt den Arbeitstitel VIA 2018.

Teil der Bewerbung ist das Verfassen eines so genannten "Bidbook", in dem darzulegen ist, wie die Kandidatur inhaltlich gestaltet werden soll und welche Bedeutung und welche Vorteile ein solcher Titel für Maastricht und die Euregio haben kann.

Das erste Konzept liegt jetzt fertig vor. Deshalb möchte das Organisationsteam VIA 2018 alle Interessenten gerne am Mittwoch 7. März 2012 zur Präsentation dieses ersten Bidbook “Maastricht und Euregio Kulturhauptstadt 2018” einladen.

Auf der Veranstaltung im "Theater aan het Vrijthof" im Zentrum von Maastricht wird das zentrale Thema der Kandidatur und die sich daraus ergebenden Programmhauptlinien skizziert. Auch die Auswirkungen einer Nominierung als Kulturhauptstadt Europas auf das Geschäfts- und Wirtschaftsklima werden ausführlich erläutert. Sicher ist, dass die Kandidatur eine breite strukturelle Entwicklung in den Städten der gesamten Euregio auslösen wird.

VIA 2018 lädt Sie als Interessierte und Beteiligte gern ein, sich über dereb Konzept „Gemeinsam auf dem Weg Richtung Europäische Kulturhauptstadt 2018“ zu informieren.

Der Abend beginnt mit der Begrüßung ab 17.30 Uhr, an die sich von 18.00 bis 20.00 Uhr die Präsentation anschließt. Zum Schluss will Maastricht gemeinsam mit Ihnen und allen euregionalen Partnern auf den erfolgreichen Start unserer Bidbook-Phase anstoßen.

Die Veranstalter bitten die Gäste sich bis zum 1. März 2012 per www.via2018.eu/7marz anzumelden. Eine Wegbeschreibung wird mit der Anmeldebestätigung versendet.

  • VIA 2018
  • Einladung zur Präsentation
  • Anmeldung zur Präsentation
  • Route zum Theater aan het Vrijthof
  • Veranstaltung von EUROPE DIRECT im Mai 2011 über VIA 2018

Student Forum Maastricht 2012 - Join the fun!

ED-Aktuell 21. Februar 2012

Das Student Forum Maastricht 2012 lädt ein, Europa einmal anders zu erleben

Unter dem Motto "Europe 20 Years After Maastricht – Still Under Construction?" lädt das Student Forum Maastricht (SFM) interessierte Studierende aus ganz Europa ein, sich über die Situation und Zukunft Europas auszutauschen. Vom 16. bis 20. April können die Teilnehmer im Rahmen der Konferenz spannenden Vorträgen folgen, selbst diskutieren und zusammen mit anderen die Städte Maastricht und Brüssel erleben.

Die Konferenztage des Student Forum Maastricht werden seit 2004 alljährlich von Maastrichter Studenten organisiert. Hier soll europainteressierten Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, in einer wirklich europäischen Atmosphäre europarelevante Themen zu diskutieren.

Die Konferenz 2012 ist die neunte ihrer Art und zeugt damit vom Erfolg der vorangegangenen Veranstaltungen. Diese befassten sich unter anderem mit den Themen EU-Erweiterung, Nachhaltigkeit, Migration oder – wie im letzten Jahr – mit kreativen Zukunftsszenarien zur Europäischen Union. Mit dem diesjährigen Thema "Europe 20 Years After Maastricht – Still Under Construction?" will die Konferenz anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Vertrags von Maastricht das heutige Europa unter gleichsam akademischen wie praktischen Gesichtspunkten beleuchten.

Doch es wird nicht nur diskutiert: Neben Vorträgen und Gesprächen in Maastricht umfasst das Programm einen Trip zum Europarat nach Brüssel sowie verschiedene Freizeitangebote in Maastricht. Wer an der interaktiven Konferenz teilnehmen möchte, dem stehen von Hostel (175 €) bis Couchsurfing (115€) verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten offen, die jeweils vom SFM vermitteltwerden. Ohne Übernachtung ist man schon ab 75 € dabei.

  • Offizielle Website des Student Forum Maastricht
  • Registrierung
  • Offizieller Programmplan 2012

Europaforum zeigt am 1. März Film in Eschweiler

ED-Aktuell 16. Februar 2012

Belgischer Film beim Eschweiler Europaforums

Der Eschweiler Europaverein GPB e.V.  lädt im Rahmen des Eschweiler Europaforums "Belgien, Partner in Europa" zu einer kostenlosen Vorführung des Films “L’enfant” (Das Kind) in deutscher Fassung.

Regie führten die Brüder Dardennes, dessen Stil man wohl am ehesten als eine Mischung aus sozialem Realismus und Humanismus bezeichnen könnte. Eine große Stärke des Films ist sein Wechselspiel aus Emotion und Distanz. Hier dient die Identifikation mit den Figuren nicht reinem Mitgefühl, sondern macht deren Handlungen und Beweggründe begreifbar. Dabei rutscht "L'enfant" nicht ins Sentimentale ab, weil die Emotionen zwar gezeigt werden, den Film aber nicht überwältigen.

  • Do. 01.03.2012 um 19:30
  • Eschweiler PRIMUS Palast
  • Marienstr. 45, 52249 Eschweiler
  • Eintritt frei!
  • Einladung und Hintergründe zum Film (PDF)
  • Wikipedia über den Film

Mehr Informationen zum Eschweiler Europaverein GPB e.V., der zusammen mit uns auch den EUROPE DIRECT Infopunkt Eschweiler betreibt, finden Sie hier:

  • Europaverein GPB e.V.
  • Eschweiler Europaforum
  • EUROPE DIRECT Infopunkt Eschweiler

Spanische Schule sucht Comenius-Partner

ED-Aktuell 10. Februar 2012

Spanische Grund- und weiterführende Schule sucht Comenius-Partner

  • Projektrahmen: COMENIUS
  • Projektname: "Electronic recycling and a second chance for this broken products!!!"
  • Antragsfrist: -
  • Zielgruppe: Grundschulen und weiterführende Schulen
  • Organisation: Colegio El Buen Pastor
  • Ort, Land: Murcia, Spanien
  • Inhalte: Das Projekt beschäftigt sich mit der Lebensdauer von elektronischen Produkten und will ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass die von uns geschaffenenen Produkte nicht unbedingt ein bestimmtes Ablaufdatum haben, sondern auch repariert und erneuert werden könnten. Hierbei stehen unter anderem der Massenkonsum im 21. Jahrhundert ebenso im Fokus wie die Sammlung von alten elektronischen Produkten aus unterschiedlichen Ländern und ein Theaterstück, das selbst inszeniert werden soll.
  • Mehr Infos bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20 Jahre Vertrag von Maastricht

ED-Aktuell 07. Februar 2012

Vor 20 Jahren wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet

Heute vor 20 Jahren, am 7. Februar 1992, wurde in der niederländischen Stadt Maastricht der gleichnamige Vertrag zur Gründung der Europäischen Union unterzeichnet. Mit der Ablösung der Europäischen Gemeinschaft wollten die Staats- und Regierungschefs der damals noch zwölf Unionsstaaten die europäische Integration entscheidend vorantreiben: Das Inkrafttreten des neuen Vertragswerks knapp zwei Jahre später sollte Europa stärker machen und seinen Bürgern spürbaren Nutzen bringen. Die Einführung des Euro war dabei bedeutender Teilaspekt dieses Vertrags.

Insgesamt hat der Vertrag von Maastricht wichtige Weichen gestellt und viele positive Entwicklungen erst möglich gemacht: Die in ihm vorgesehenen Bestimmungen über die Einführung der Unionsbürgerschaft, die Schaffung einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik und die Institutionalisierung der Zusammenarbeit in den Bereichen Justiz und Inneres waren Meilensteine in der Geschichte Europas. Die Ausweitung der Rechte des Europäischen Parlaments stärkte die demokratische Legitimation und schuf neue Möglichkeiten der politischen Teilhabe.

Doch trotz der vielfältig positiven Impulse, die sich die Staats- und Regierungschefs vom neuen Vertrag versprachen, war die Schaffung der Währungsunion nicht unumstritten. Vielerorts, so auch in Deutschland, wurde sie bereits damals als Gefahr für die Währungsstabilität gesehen. Der Geburtstag des Vertrags von Maastricht verleiht der heutigen Debatte um die Eurokrise damit eine besondere Aktualität und bietet Gelegenheit, über Leistungen und Misserfolge der gemeinsamen Währung zu resümieren.

  • Vertrag von Maastricht - Infos und Links
  • „20 Jahre Vertrag von Maastricht“ (tagesschau.de)
  • „20 Jahre danach: Was bleibt von Maastricht?“ (heute.de)
  • "20 Jahre Vertrag von Maastricht - Europa hat mehr Mut verdient" (euractiv.de)
  • „Verkümmerter Adoleszent“ (theeuropean.de)

Unternehmerisches Handeln in deutschen Lehrplänen

ED-Aktuell 07. Februar 2012

EU-Kommission ruft Lehrer und Schüler zum Mitdenken auf

Die Europäische Kommission ruft Lehrpersonal und junge Menschen in Grund-, Sekundar- und Hochschulen dazu auf, Vorschläge einzureichen, wie die Erziehung zu unternehmerischer Initiative effektiv in schulische Lehrpläne integriert werden kann. Hintergrund dieser Aufforderung ist, die Umsetzung des sog. „Small Business Act" und der Oslo-Agenda „Erziehung zu unternehmerischem Denken und Handeln in Europa" in den Mitgliedstaaten zu unterstützen. Im Small Business Act wird empfohlen, innovatives und unternehmerisches Denken bei jungen Menschen zu fördern, indem es als Schlüsselkompetenz in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen wird. Auch in der Lehrerausbildung soll unternehmerisches Denken einen angemessenen Stellenwert erhalten.

Die eingereichten Vorschläge sollten sich möglichst auf eines der nachstehenden Ziele beziehen:

  • Entwicklung von EU-weiten Modellen für Grund- und Sekundarschullehrkräfte zur Vermittlung unternehmerischen Denkens in verschiedenen Unterrichtsfächern
  • Entwicklung und Organisation von entsprechenden Workshops zur Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in ganz Europa
  • Einrichtung einer europäischen Online-Plattform für Lehrende und Ausbildende für den länderübergreifenden Austausch bewährter Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Entwicklung und Erprobung eines gemeinsamen europäischen Rahmens zur Bewertung der im Unterricht erworbenen unternehmerischen Denkweisen und Kompetenzen

Zur Förderung der unter den eingereichten Vorschlägen ausgesuchten Projekte will die Europäische Union insgesamt 2.450.000 Euro zur Verfügung stellen. Dabei beläuft sich der Zuschuss der EU an den förderfähigen Kosten auf bis zu 60 Prozent, unterliegt jedoch bestimmten Höchstwerten. Geplanter Starttermin für die Projekte ist der 1. November 2012. Die Anträge sind bis spätestens 16. April 2012 bei der EU-Kommission einzureichen.

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Nähere Informationen und Antragsformulare
  • Informationen zum "Small Business Act" (Europäische Kommission)
  • Informationen zur "Oslo Agenda" (enterpriseeuropenetwork.at)

Übersetzungswettbewerb kürt seine Gewinner

ED-Aktuell 06. Februar 2012

12-02-06-juvenes-translatoresDie Gewinner von 'Juvenes Translatores' stehen fest

Die 27 Gewinnerinnen und Gewinner des jährlichen Schülerwettbewerbs der Europäischen Kommission „Juvenes Translatores“ (junge Übersetzer) stehen fest. Unter den insgesamt mehr als 3000 Sekundarschülerinnen und -schülern, die im November 2011 am Wettbewerb teilnahmen, wurde für jeden EU Mitgliedstaat eine Siegerin oder ein Sieger gekürt. Die Teilnehmerzahl lag um mehr als 400 über der letztjährigen und war die höchste seit dem Start des Wettbewerbs im Jahr 2007. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 27. März zur Preisverleihung nach Brüssel eingeladen, wo sie auch Gelegenheit erhalten werden, Übersetzerinnen und Übersetzer der Kommission zu treffen.

Die 17-jährige Sara Kredel vom Goethe-Gymnasium in Bensheim (Hessen) ist die deutsche Gewinnerin des EU-Übersetzerwettbewerbs. Sara Kredel gewann für ihre Übersetzung eines Textes vom Ungarischen ins Deutsche. Sie hatte den Wunsch, eine Musikschule in Ungarn zu besuchen, und so verbesserte sie nicht nur ihr Flöten- und Klavierspiel, sondern lernte auch Ungarisch. Auch die Gewinner aus anderen Ländern haben die Vorteile von Mehrsprachigkeit erkannt. Beispielsweise schrieb die rumänische Siegerin eine Arbeit zum Thema Biophysik und stützte sich dabei zum Teil auf englische Quellen, die sie selbst übersetzte. Für Luxemburg siegte eine echte Repräsentantin der vielsprachigen Tradition ihres Landes, beherrscht sie doch Französisch, Deutsch, Niederländisch, Englisch und Spanisch.

Androulla Vassiliou, Kommissarin für Bildung, Kultur und Mehrsprachigkeit sagte:  "Durch diesen Wettbewerb werden die Schülerinnen und Schüler ermutigt, sich intensiver mit Fremdsprachen zu beschäftigen und sich zu überlegen, ob sie ihre Sprachkenntnisse später im Berufsleben nutzen könnten, sei es als Übersetzer, sei es in anderen Bereichen, in denen Mehrsprachigkeit von Vorteil ist“.

  • Offizielle Pressemitteilung der Kommission
  • Liste der Gewinner des Übersetzungswettebwerbs
  • Homepage des Übersetzungswettbewerbs 'Juvenes Translatores'

Open Borders MBA: "High Level"-Studium in der Euregio Maas-Rhein

ED-Aktuell 02. Februar 2012

12-02-02-open-borders-mba-logoEin neuer mehrsprachiger Masterstudiengang zur Unternehmensführung in Eupen

In Eupen können sich ambitionierte Führungskräfte der Region ab September 2012 zu internationalen Top-Managern weiterbilden. In einer Kooperation der Universitäten Lüttich und Hasselt mit der FH Aachen führen die Hochschulen ihre Wirtschaftskompetenzen in einem exklusiven Masterstudiengang zusammen. Am 26. Januar 2012 wurde das gemeinsame Projekt „OpenBordersMBA" am Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens vorgestellt.

Das Studienprogramm zum Master of Business Administration ist als zweijährige nebenberufliche Ausbildung konzipiert. Wie andere MBA-Programme beinhaltet der interdisziplinäre Ansatz Seminare in den Bereichen Marketing, Finanzen, Recht und Personalführung. Das Besondere am „OpenBordersMBA" aber soll seine internationale und vor allem multilinguale Ausrichtung sein: Die für den Studiengang ausgewählten Dozenten aus Belgien, den Niederlanden, Deutschland und weiteren Ländern ermöglichen ein mehrsprachiges Studienangebot in Englisch, Französisch und wahlweise Deutsch oder Niederländisch.

Fließende Englischkenntnisse sind daher dringende Voraussetzung für die Zulassung zum Studium. Wer einen der 15 Plätze je Semester ergattern will, muss darüber hinaus bereits einen Mastergrad erworben haben und mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer Führungsposition vorweisen können.

Ziel des MBA ist, die Führungskräfte von morgen gezielt für die Chancen und Vorteile zu sensibilisieren, die die privilegierte geographische Lage der Euregio Maas-Rhein mit ihren rund 250.000 ansässigen Unternehmen bietet. „Think Globally" und „Act Locally" lauten entsprechend zwei der insgesamt vier ausgewiesenen Studienmodule. Zum Projektstart wird der Masterstudiengang noch in Räumlichkeiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens untergebracht sein, bis er ab 2014 in das bis dahin umgebaute ehemalige Kloster Heidberg in unmittelbarer Nähe zum Eupener Bahnhof zieht.

  • Nähere Informationen zum "OpenBordersMBA" (Universität Lüttich)
  • Fotoreihe zur MBA-Eröffnungsfeier am 26.01.2012 (Universität Hasselt)
  • „Der OpenBordersMBA: Vier Partner, vier Sprachen" (FH Aachen)
  • „Präsentation OpenBordersMBA" (euregio-mr.com)
  • „In Eupen zu Top-Managern weiterbilden" (aachener-zeitung.de)

'Erlebnisraum Europa' im Unterricht

ED-Aktuell 02. Februar 2012

100 Seiten mit Tipps und Vorlagen für Europa im Unterricht

"Erlebnisraum Europa - Methoden, Inhalte und Materialien zum Einsatz im Unterricht" - so heißt die aktuelle umfangreiche Handreichung zur europapolitischen Bildungsarbeit, die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit der Europapolitik verknüpft.

Das für den Einsatz im Schulunterricht ab der Sekundarstufe I geeignete Material wird im PDF-Format bei der Landeszentrale für politische Bildung zum kostenlosen Download angeboten.

Die Handreichung wurde gemeinsam vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und der Landeszentrale erarbeitet.

  • Handreichung "Erlebnisraum Europa" (PDF)
  • Europa bei der Landeszentrale für politische Bildung
  • Europa in der Schule bei EUROPE DIRECT Aachen

Spanische Gemeinde sucht Comenius-Partner

ED-Aktuell 02. Februar 2012

Spanische Gemeinde sucht Comenius-Partner für kulturellen Austausch

  • Projektrahmen: COMENIUS
  • Projektname: "Our Heritage as a Boost to our Economy and Cultural Tourism"
  • Antragsfrist: -
  • Zielgruppe: Grundschulen und weiterführende Schulen
  • Organisation: Gemeinderat für Kultur, Bildung und Jugend von Torre Pacheco
  • Ort, Land: Torre Pacheco, Murcia, Spanien
  • Inhalte: Das Projekt verfolgt im Wesentlichen das Ziel, die künstlerischen und kulturellen Schätze der Gemeinde kennenzulernen und vor allem jungen Schülern näherzubringen. Das kulturelle Erbe soll lokal, regional und international gespiegelt werden, um für kulturelle Eigenarten und Gemeinsamkeiten zu sensibilisieren. Darüber hinaus sollen wirtschaftliche Chancen und Entwicklungen untersucht werden, die dem kulturellen Erbe der Gemeinde entspringen.
  • Mehr Infos bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Euregionale Elektromobilität

ED-Aktuell 01. Februar 2012

Mit dem Elektro-Auto unterwegs in der Euregio

Wer in der Euregio mit dem Elektro-Auto unterwegs sein möchte, braucht sich ab sofort keine Sorgen mehr um das Nachladen der Batterie zu machen. Die deutsche Stadtwerke-Kooperation „ladenetz.de“ und das niederländische Netzwerk „e-laad“ haben mit dem belgischen „Blue Corner“ einen dritten Partner gefunden, mit dem sie den grenzüberschreitenden Zugang zu öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge weiter ausbauen.

Die drei Partner haben eine Vereinbarung für ein länderübergreifendes „E-Roaming“ abgeschlossen. „Damit wird die Mobilität aus der Steckdose so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy, ohne dass hohe Roaming-Gebühren für die Elektromobilisten anfallen“, sagt Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der deutschen smartlab Innovationsgesellschaft, die mit ihren Stadtwerkemüttern Aachen, Duisburg und Osnabrück hinter dem Konzept „ladenetz.de“ stehen.

  • Quelle: Wirtschaftliche Nachrichten der IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
  • www.ladenetz.de

Anmelden zum eTwinning Seminar in Aachen

ED-Aktuell 30. Januar 2012

eTwinning - Kontaktseminar Deutschland im März in Aachen

Was ist eTwinning?

Das EU-Programm eTwinning vernetzt Schulen aus Europa über das Internet miteinander. Mit eTwinning finden Sie eine Partnerschule und arbeiten in einem geschützten virtuellen Klassenraum an einem gemeinsamen Unterrichtsprojekt. Machen Sie mit in unserem lebendigen, europaweiten Schulnetzwerk!

Die Teilnahme an eTwinning ist kostenlos und für alle Schulformen, Fächer und Jahrgangsstufen geeignet. Wir unterstützen Lehrkräfte mit Beratung, Fortbildung und Unterrichtsmaterial

Was ist ein Kontaktseminar?

eTwinner ohne Partnerschule treffen hier mögliche Projektpartner. Seminarinhalte sind u. a. Beispiele aus der Praxis, Ideensammlung, Projektplanung, Einführung in die Arbeitsumgebung TwinSpace. mehr dazu

Wann und wo ist das Seminar in Aachen?

  • Datum: 09.03.2012 - 11.03.2012
  • Anmeldeschluss: Dienstag, 21. Februar 2012
  • Anmeldung: Online
  • Ort: Couven-Gymnasium, Lütticher Str. 111a, 52074 Aachen
  • Sprache: Englisch
  • Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer, die Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren unterrichten (Sekundarstufe), die bei eTwinning angemeldet und auf der Suche nach Projektpartnern sind.
  • Thema: Fächerübergreifende Medienprojekte (in einer Fremdsprache)
  • Programm: Download (PDF)

Die Hauptziele des Kontaktseminars sind die Vorteile europäischer Vernetzung zu erfahren und ggf. eine Partnerschule zu finden, mit der gemeinsame Projekte entwickelt werden können. Zudem wird die mehrsprachige eTwinning-Plattform als vielseitigen Raum für den virtuellen Austausch vorgestellt und
gemeinsam eine Strategie für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen Ihrer Schule entwickelt.

Eingeladen sind Lehrkräfte aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden und Deutschland. Es stehen maximal 16 Plätze für Teilnehmende aus Deutschland zur Verfügung.

  • eTwinning Homepage

Spanische Einrichtung sucht Projektpartner für kulturellen Austausch

ED-Aktuell 26. Januar 2012

Europe for Citizens: Spanische Einrichtung sucht Projektpartner für kulturellen Austausch

  • EU-Programmrahmen: Europe for Citizens
  • Action 2, Measure 2.3: Support for projects initiated by civil society organizations
  • Zielgruppe: Schulen und Universitäten für Kunst und (audiovisuelle) kreative Gestaltung
  • Organisation: Fundación Galicia Europa
  • Ort, Land: Galicien, Spanien

Das EU-Programm "Europe for Citizens – Europa für Bürgerinnen und Bürger" unterstützt vielfältige Projekte und Aktionen von Bürgern und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen zur Förderung des grenzüberschreitenden Austauschs und interkulturellen Bewusstseins innerhalb Europas. Gruppen und Einrichtungen aus verschieden EU-Ländern können an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, um den integrativen Charakter Europas aktiv zu erleben und mitzugestalten. Dies kann auf unterschiedlichste Weise geschehen. Die Fundación Galicia Europa, eine private Einrichtung zur Förderung des interkulturellen Austauschs Galiciens mit anderen europäischen Ländern, sucht europäische Projektpartner für ein grenzüberschreitendes Medien-/Kunstprojekt. Ziel ist die Vor- und Darstellung der beteiligten Regionen auf einer Website und im Rahmen von Kunstausstellungen, -veranstaltungen und Workshops.

  • Nähere Informationen bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Website der Fundación Galicia Europa (engl.)
  • Offizielle Seite des EU-Projektes "Europe for Citizens" (engl.)
  • Website der deutschen Programm-Kontaktstelle "EfBB"

Martin Schulz im Aachener Rathaus

ED-Aktuell 23. Januar 2012

12-01-23-EP-PresidentMartin Schulz wurde im Aachener Rathaus empfangen

Der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp empfing am 21. Januar den vor wenigen Tagen neu gewählten Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz im Weißen Saal des Aachener Rathauses. Stellvertretend für die Bürgerschaft der „Europastadt Aachen“ und gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleitern und Freunden des neuen Präsidenten sowie Verantwortungsträgern aus Stadt und Region gratulierte Marcel Philipp dem neuen Präsidenten zu seiner Wahl und sprach ihm die besten Wünsche für die Ausübung seines verantwortungsvollen Amtes aus.

In Aachen kenne man ihn als überzeugten und kämpferischen Europäer, dem die europäische Idee ein Herzensanliegen sei. Er, der ehemalige Bürgermeister der Aachener Nachbargemeinde Würselen, stamme aus einem „Land ohne Grenzen“, in dem die Menschen schon lange vor dem Schengener Abkommen Europa im Kleinen praktiziert hätten. Hier sei Martin Schulz tief verwurzelt und aufgewachsen.

Diese Region bilde den Nährboden für seine visionäre europäische Orientierung. Es sei richtig, so der Aachener Oberbürgermeister, wenn der neue Präsident die Rolle des Parlamentes  stärken und damit einen Beitrag zu einer stärkeren demokratischen Legitimation europäischer Entscheidungsfindung leisten wolle. Er wünschte dem neuen Präsidenten „von Herzen Kraft, Glück und Erfolg in dieser für Europa so schwierigen Zeit.“ Und weiter: „Wir wünschen Ihnen eine Amtszeit, die unser Europa voranbringt und fortentwickelt zu einem Europa der Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem Europa vollends identifizieren.“

„Nicht nur die letzten Tage waren für mich ganz bewegende Tage, auch der heutige Tag ist ein ganz besonderer Tag. Für den Empfang in diesem wunderbaren Rathaus bedanke ich mich zutiefst,“ erwiderte Martin Schulz. „Vielen Dank für diese große Ehre hier empfangen zu werden“, diesen Satz hatte er bereits zuvor in das Goldene Buch der Stadt Aachen geschrieben. In seinen weiteren Ausführungen erinnerte Martin Schulz daran, dass er aus „kleinsten Verhältnissen“ stamme, die Eltern aber begeisterte Europäer gewesen seien, die ihn als Kind immer zur Karlspreisverleihung nach Aachen mit genommen hätten. Seine Wahl zum Präsidenten des Europäischen Parlamentes erfülle ihn mit Stolz und Demut zugleich. Aachen – die Stadt und die Region – bezeichnete er als den Mikrokosmos Europas. „Aachen ist ein Flaggschiff der europäischen Einigung.“ Überall in der Welt habe Aachen einen Klang als Europa- und Friedensstadt.

  • Quelle: Pressemeldung der Stadt Aachen
  • Hintergründe und Links zu Martin Schulz

Bewerbung Jugendkarlspreis bis 13.02. verlängert

ED-Aktuell 23. Januar 2012

Europäischer Jugendkarlspreis – bis 13. Februar bewerben!

  • For English version: see below!
  • Shortlink: http://bit.ly/CYP_2012

Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 13. Februar 2012 haben Kandidaten noch die Gelegenheit an dem zum fünften Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.

Vorbilder für junge Europäer
Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen z.B. Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.

Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld
Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 27 Mitgliedstaaten werden am 15. Mai 2012 zur feierlichen Preisverleihung nach Aachen eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des Internationalen Karlspreises an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble teilnehmen.

Die Gewinner 2011
Im vergangenen Jahr erhielt das von Jugendlichen für Jugendliche konzipierte englische Online-Lifestyle-Magazin „Europe & Me" den ersten Preis. Den zweiten Platz belegte das griechische Kurzfilmprojekt „Balkans beyond Borders". Der dritte Preis ging an das vornehmlich an Erasmus-Studierende adressierte „Escena-Erasmus-Projekt" aus Spanien.

Weitere Informationen und Bewerbungsformulare sind in 22 Sprachen erhältlich unter www.charlemagneyouthprize.eu.

  • www.charlemagneyouthprize.eu
  • Pressemitteilung der Stadt Aachen zur Bewerbungsfrist
  • Informationen der Karlspreisstifung zum Jugendkarlspreis
  • Europäisches Parlament Informationsbüro Deutschland
  • Hintergründe auf dieser Website

European Charlemagne Youth Prize – apply now!

The deadline for the submission of applications for the Charlemagne Youth Prize has been extended. Until 13 February candidates can participate in the fifth edition of the Prize. The procedure for the submission of applications is simple and straightforward.

Role models for young Europeans
The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the Foundation of the International Charlemagne Prize of Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old that help to promote understanding between citizens of different European countries. The winning projects should serve as role models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. The projects can focus e.g. on the organisation of various youth events, youth exchanges or internet projects with a European dimension.

Total prize money of 10 000 euros
The three winning projects will be awarded funding of € 5 000, € 3 000, and € 2 000 respectively. They will also be invited to visit the European Parliament in the autumn. The representatives of the national winning projects will not only be invited to take part in the Charlemagne Youth Prize award ceremony on 15 May 2012 , but two days later will attend the City of Aachen International Charlemagne Prize award ceremony during a four-day trip to Aachen.

2011 winners
In 2011, the UK online lifestyle magazine "Europe & Me" created by young Europeans for young Europeans in 2007, was awarded the first prize in the Charlemagne Youth Prize competition. The second and third prizes went to "Balkans Beyond Borders", a short-film project from Greece, and the "Escena Erasmus Project" (Spain), addressed mainly to Erasmus students and encouraging cultural and linguistic exchanges.

Further information and application forms are available in 22 languages on www.charlemagneyouthprize.eu.

  • www.charlemagneyouthprize.eu
  • information on this website

Europa entdecken - Reisestipendien für Jugendliche

ED-Aktuell 20. Januar 2012
  • Mobilität

Klassisches Reisestipendium und Inter Rail Global-Pass

Europa entdecken und erkunden! Durch die Reisestipendien der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa erhalten Jugendliche die Chance, die europäischen Nachbarländer kennenzulernen, ihre Kultur zu verstehen und sich während der Reise mit dortigen politischen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Wichtig ist, dass diese Entwicklungen jeweils im Kontext der Beziehungen des Gastlandes zur Europäischen Union betrachtet werden. Bewerberinnen und Bewerber für das Reisestipendium in Höhe von 550€ müssen zwischen 18 und 26 Jahre alt sein und als eine der Vergabebedingungen einen Reisebericht mit ihrem gewählten Thema verfassen, der dann auf der Homepage der Schwarzkopf-Stiftung veröffentlicht wird. Zudem vergibt die Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn, schon seit dem 1. März 2009 ein zusätzliches Reisestipendium im Form des Inter Rail Global-Passes im Wert von 422€, der für 30 europäische Länder, einschließlich der Türkei gilt.

Interessierte können ihre Bewerbungen für die Stipendien der Schwarzkopf-Stiftung bis zum 01. März und 01. September (Poststempel) per Post oder Mail zukommen lassen.

  • Vergabebedingungen für das klassische Reisestipendium
  • Vergabebedingungen für das Stipendium in Form des Inter Rail-Global Passes
  • Antragsformulare für die Bewerbung
  • Informationen zum Inter Rail Global-Pass
  • Reiseberichte ehemaliger Stipendiaten
  • Homepage der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa

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