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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

RSS Icon 32Kategorie "EUROPE DIRECT Neuigkeiten" mit einem RSS-Reader abonnieren

Flaggen Dreiländereck DE NL BENeun Organisationen und Gruppen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland kümmern sich seit 2001 um ein ganz besonderes Stück Europa: den Dreiländerpark. Zwischen Hasselt, Genk, Sittard-Geleen, Heerlen, Aachen, Eupen, Verviers, Lüttich und Maastricht liegt ein Landstrich voller Naturschönheit, Bodenschätzen und kulturellen Reichtümern.

In diesem Park werden Wissen und Initiativen um die euregionale Landschaft zusammengebracht - doch eine wesentliche Gruppe fehlt in dem Konstrukt: die Sicht der Bewohner der Euregio auf ihre Heimat.

Aus diesem Grund wird die Architektengruppe „Dear Hunter“ durch die Euregio reisen und in Kontakt mit ihren Bewohnern und Besuchern folgenden Fragen nachgehen: Welche Orte in der Landschaft lieben und bevorzugen die Menschen? Wo gibt es Handlungsbedarf? Und wie unterscheidet sich das Erleben der Bewohner von dem der Besucher? Die untere Naturschutzbehörde der StädteRegion Aachen ist in der Projektgruppe des Dreiländerparks vertreten.

Ein Team der Architektengruppe soll nun neben der Einbindung interessierter Bürger auch die Bekanntheit des gesamten Projekts fördern. In planerischer Hinsicht wollen sie Antworten finden auf konkrete Fragen. Wie gehen verschiedene Gemeinden im Dreiländerpark mit ihrer Landschaft um? Wie steht es um die Qualität und wie kann die Landschaft noch besser für die Bevölkerung und den Tourismus genutzt werden? „Dear Landscape“ beginnt mit drei Orten: Lanaye (Visé/Belgien), dem Dreiländerpunkt (Vaals) und Heers (Belgien). Weitere Gemeinden sollen 2018 hinzukommen. Am Ende wird ein „Atlas“ des Dreiländerparks entstehen, der interessante Geschichten und Einblicke sowohl für Bewohner als auch Besucher und Planer bietet.

„Dear Landscape“ ist Teil des Projekts „Dear Euregio“. Interessante euregionale Facetten konnten bislang in Aachen, Hasselt, Maastricht, Heerlen, Genk, Eupen und Eijsden-Margraten auf Karten, in Skizzen und Geschichten dargestellt werden. Zu sehen sind diese vielseitigen Werke bis 17. August am Dreiländerpunkt (Parkplatz Wilhelminatoren) und dann vom 18. August bis 14. September in Heers (Flandern).

 

Europa und Menschen Zeichnung 300Der Gesetzgebungsprozess in der EU ist ganz schön kompliziert. Wer darf ein Gesetz einbringen? Wer muss informiert werden? Wer muss zustimmen? Wie bringt man am besten alle Mitgliedsstaaten - oder zumindest einen großen Teil - unter einen Hut? Spannende Fragen, die sich im Unterricht und in Alltag nicht immer leicht erklären lassen.

Das vom Europa-Zentrum Badem-Württemberg herausgegebene Spiel "Legislativity" widmet sich diesen Fragen. Spielerisch erklärt das Brettspiel, wie der Gesetzgebungsprozess in der EU funktioniert, wer die einzelnen Akteure sind und welche Aufgaben bewältigt werden müssen, bevor ein Gesetz in Kraft treten kann. Ziel des Spiels ist für alle Spieler, ein Gesetz durchzubringen. Dabei kann auch eine plötzliche Räumung des Plenarsaals im Weg stehen.

Das Spiel ist für zwei bis acht Spieler ab 14 Jahren konzipiert und kann sowohl mit Freunden und der Familie, aber auch im (außer)schulischen Unterricht gespielt werden. Für Brettspielfans gibt es einen "Profi-Variante". EU-Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Hier ein kleiner Einblick in das Spiel:

Legislativity gibt es zum Preis von 19,90 Euro zuzüglich Versand (6,50 Euro für bis zu vier Spiele, fünf bis 14 Spiele 13,50 Euro) unter anderem bei der Landeszentrale für politische Bildung in Badem-Württemberg.

14 01 14 fluggastrechteEU-Kommission genehmigt Beihilfen von bis zu 10 Mio. € für neue Luftstrecken in die Region Aachen / Niederländisch-Limburg

Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass ein niederländisches System zur Gründung von Starthilfen für Fluggesellschaften, die neue Strecken zum und vom Flughafen von Maastricht / Aachen aufbauen, im Einklang mit den EU-Beihilfevorschriften steht. Die Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass das Projekt die Konnektivität der Region mit anderen Regionen in ganz Europa im Einklang mit den EU-Zielen verbessern wird, ohne den Wettbewerb im Binnenmarkt zu verfälschen.

Die Regelung dauert bis zum 31. Dezember 2019 mit einem Gesamtbudget von bis zu 10 Mio. €. Es gibt keine Überschneidungen zwischen den im Rahmen des Programms betriebenen Strecken und von anderen Flughäfen im gleichen Einzugsgebiet betriebenen Strecken. Insbesondere stellte die Kommission fest, dass die Regelung mit den EU-Beihilfevorschriften und den Leitlinien der Kommission übereinstimmt. Diese Regeln ermöglichen es den Mitgliedstaaten, den Fluggesellschaften, vorbehaltlich bestimmter Kriterien, eine Starthilfe zu gewähren, um ihnen den notwendigen Anreiz zu geben, neue Strecken von regionalen Flughäfen zu schaffen. Dies erhöht die Mobilität der EU-Bürger durch die Einrichtung von Zugangspunkten für Flüge innerhalb der EU und stimuliert die regionale Entwicklung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kommission, im öffentlichen Fallregister unter der Fallnummer SA. 47746. (Für weitere Informationen: Ricardo Cardoso - Tel .: + 32 229 80100, Maria Sarantopoulou - Tel .: +32 229 13740)

Robert Moonen - und das Gewehr in Eupen

Robert Moonen, Stadionsprecher und Verwaltungsratsmitglied des Traditionsvereins Alemannia Aachen, erzählt uns seine europäische Anekdote aus Eupen / Belgien und wo damals die Platten herkamen, die er in den Aachener Clubs auflegte.

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

EU Flagge Menschen 300Junge Menschen begeistern sich nach wie vor für Europa, auch wenn manchmal ihr Engagement nicht so richtig zu sehen ist. Doch Veranstaltungen wie "Pulse of Europe" zeigen, es gibt sie noch, die Begeisterung für Europa. Nun haben die Schwarzkopf-Stiftung aus Berlin und die Medienagentur vomhörensagen aus Bremen ein gemeinsames Videoprojekt gestartet, dass insbesondere junge Menschen zeigt, die sich für Europa engagieren.

Wöchentlich gibt es unter dem Titel #Eureact ein neues Video über diese Jugendlichen, die besonderes europäisches zivil oder politisches Engagement zeigen. Los geht es mit Katja und ihrem Projekt theeuropeanmoment.

Zu jedem Video können Interessierte im Netz fragen stellen und/oder Kommentare hinterlassen. In einem zweiten Video werden diese von den Jugendlichen aufgegriffen und sich mit der Kritik, den Anregungen und den Kommentaren auseinandergesetzt. 

Unterstütztung erhält das Projekt unter anderem vom Europapunkt Bremen.

Logo On y va 300

Sie planen ein gemeinnütziges, transnationales Austauschprojekt? Sie beabsichtigen eine Zusammenarbeit mit einem Team, bestehend aus drei Partnern (Deutschland,
Frankreich und einem weiteren EU-Land)? Sie können die Kosten Ihres Projekts abschätzen,
sind aber noch auf der Suche nach einer Fördermöglichkeit?

Dann ist der Ideenwettbewerb "On y va" genau das Richtige für Sie.

Erneut gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Ideenwettbewerbs „On y va – auf geht’s – let’s go!", organisiert von der Robert Bosch Stiftung und dem Deutsch-Französischen Institut, eine Förderung in Höhe von 5.000€ zu erhalten.
Gesucht werden Teams bestehend aus drei Partnern – einem deutschen, einem französischen und einem aus einem dritten EU-Mitgliedsstaat, die gemeinsam ein gemeinnütziges Austauschprojekt organisieren. Bewerbungsschluss ist der 04.10.2017.

Flaggen Dreiländereck DE NL BEDie Euregio Maas-Rhein (EMR) ist eine Wissensregion. 2000 Schulen, 19 Fachhochschulen und fünf Hochschulen stehen für rund 3,9 Millionen Menschen in der EMR bereit – eine der größten Wissensinfrastrukturen in der Gruppe der EU-Regionen. Grenzüberschreitendes Lernen, Arbeiten und Leben ist für immer mehr Menschen in der EMR zum Alltag geworden.

Das Programm der "Euregioprofilschule", durchgeführt durch die den Zweckverband "region aachen" und die "taal: unie" möchte dafür sorgen, dass grenzüberschreitendes Lernen und interkulturelle Erfahrungen schon in der Grundschule und auch in der weiterführenden Schule erlebbar und Teil des Lehrplans werden. Mittlerweile sind 23 Grundschulen und elf weiterführende Schulen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien am Programm beteiligt. 

In drei wesentlichen Bereichen werden Schülerinnen und Schüler gefördert: Sprachkompetenz, Schüleraustausch und Euregiokenntnisse. Schulen erhalten bei der Umsetzung der Programm Unterstützung, beispielsweise durch das Heft "Auf die Plätze, klaar, partez!" Dieses Heft soll auf spielerische Weise zur Vermittlung der französischen und niederländischen Sprache beitragen. Der Wortschatz orientiert sich an der Alltags- und Erlebniswelt sowie an den Interessen der Kinder.

Das Euregio-Heimatkundebuch "Euregio - Vis-á-vis" erklärt in 46 verschiedenen Kapiteln die unterschiedlichen Regionen und Eigenarten der EMR, setzten sich mit der Kultur und dem Alltag der Nachbarn auseinander. Es gibt Kapitel zum Thema Stauseen und Talsperren, Fritten, Märchen und Legenden, Schlösser, Fußball und vieles, vieles mehr. Die größten Städte der Euregio, Aachen, Maastricht, Lüttich/Liège, Hasslet  und Eupen werden ebenso vorgestellt, wie Mundarten, Religionen und Flughäfen.

"Euregioprofilschule zu sein, bedeutet: den euregionalen Gedanken im schulischen Alltag zu verankern und zu leben, ein lebendiges Kennenlernen einer der beiden Nachbarsprachen (französisch oder niederländisch) zu ermöglichen, den persönlichen Kontakt mit den Nachbarländern zu suchen, im Sach- und Fachunterricht für ein grenzüberschreitendes, interkulturelles Bewusstsein zu sensibilisieren, seinen Schülerinnen und Schülern den Erwerb eines Euregiokompetenz-Zertifikats zu ermöglichen und seine euregionalen Aktivitäten jährlich zu dokumentieren", so heißt es in der Informationsbroschüre. Wer Euregioprofilschule werden möchte, müssen eine kurze Auskunft darüber vorlegen, in welcher Form sie das Euregioprofil an ihrer Schule umsetzten möchten. Dabei steht die Euregionalisierung vorhandener Kompetenzen im Forderung. Die Verantwortlichen des Zweckverbandes stehen in diesem Prozess gerne beratend zur Seite.

Wer gerne einen Blick in die entsprechenden Broschüren werfen möchte oder diese für seine Klasse bestellen will, kann dies gerne im EUROPE DIRECT Büro Aachen machen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

PulseofEurope 300Am Sonntag den 02.07 fährt die Tour de France durch Aachen. Daher kann eine reguläre Pulse of Europe Veranstaltung nicht, wie gewohnt, am ersten Sonntag des Monats auf dem Katschhof stattfinden. Stattdessen soll der Kreisverkehr an der Kreuzung Adenauerstraße/Hauptstraße in 52146 Würselen (Nähe XXXL Pallen) in europablau dekoriert werden.

Die Tour de France führt in diesem Jahr durch Belgien, Luxemburg, Frankreich und Deutschland. Zu diesem Anlass planen viele Pulse of Europe-Städte entlang der Route einen europäischen Gruß in die Welt zu schicken.

Der gemeinsame Treffpunkt ist direkt am Kreisverkehr und das Aachener Pulse of Europe Team wird ab 10.00 vor Ort sein, um die Mitte des Kreisverkehrs zu dekorieren und alle Unterstützer zu empfangen. Es wird darum gebeten sich möglichst in blau zu kleiden und Europa-Flaggen mitzubringen. Es kann auch Essen und Trinken mitbringen, um mit anderen bei einem Picknick ins Gespräch zu kommen, bei gutem Wetter wird es einen Grill geben, der mit genutzt werden kann.

Ab 13:50 Uhr wird die Werbekarawane erwartet. Das Fahrerfeld kommt um ca. 15:32 Uhr.

Personen, die mit dem Auto kommen müssen über Verlautenheide bzw. über die Autobahn A544 anfahren. Parkmöglichkeiten sind im Gewerbegebiet östlich des Kreisverkehrs, das letzte Stück muss dann zu Fuß gegangen werden, da der Kreisverkehr und die Strecke (Hauptstraße) ab 10 Uhr für Fahrzeuge gesperrt sind.

'Europe at eye level'

Rolf-Dieter Krause erzählt über seine Erfahrungen in und um Belgien. Dort war er Jahrelang Leiter des ARD-Studios Brüssel. Erst kürzlich wurde er wegen seinen Leistungen als Journalist und Korrespondent mit der Médaille Charlemagne pour les Médias Européens in Aachen ausgezeichnet.

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen wurde von CDU und FDP unterzeichnet. Neben den gemeinsamen Vorhaben in länderpolitischen Themen finden sich in dem Vertragswerk auch Pläne, die die Zusammenarbeit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union bzw. den EU-Nachbarländern betreffen.

Nordrhein-Westfalen profitiert besonders von der europäischen Einigung, den einheitlichen Industriestandards und dem freien Personen- und Warenverkehr, daher planen die CDU und FDP gemeinsam die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union und seinen Institutionen, sowie den EU-Mitgliedsstaaten in verschiedenen Bereichen zu verbessern.

Im Koalitionsvertrag finden sich hinsichtlich der grenzüberschreitenden und regionalen Zusammenarbeit in den Bereichen Arbeit, Bildung, Medizin, Katastrophenschutz, Verkehr und Sicherheit eine Reihe von konkreten Vorhaben, die während der Regierungszeit umgesetzt werden sollen.
Beispielsweise sollen grenzübergreifende Bildungsprogramme ausgebaut, die Kooperation bei Katastrophen besser koordiniert und die polizeiliche Zusammenarbeit mit den Benelux-Ländern verstärkt werden.

Des Weiteren setzt sich die Landesregierung für die Abschaltung der Kernkraftwerke in Tihange und Doel ein, dafür sollen gemeinsam mit den Niederlanden und Belgien Konzepte entwickelt werden, durch die die Energieversorgung trotz der Abschaltung der belgischen Atomkraftwerke gewährleistet werden soll.

Flaggen Dreiländereck DE NL BEDass Menschen heutzutage in einem europäischen Land leben, in einem anderen arbeiten und vielleicht sogar in einem dritten regelmäßig einkaufen, ist nichts Ungewöhnliches mehr. Europa wird gelebt, insbesondere in den Grenzregionen und die Kommunen beteiligen sich rege an der grenzüberschreitenden Lebensrealität der Menschen.

Eine solche Beteiligung sind die sogenannten Grenzinfopunkt, die es in verschiedenen Grenzstädten in Deutschland gibt.
Grenzinfopunkte sind Beratungsstellen für Menschen, die im Nachbarland studieren, wohnen oder arbeiten (wollen). Auch in Aachen gibt es so einen Grenzinfopunkt. Nun ist die Verlängerung des Projekts sicher, denn am Montag, 15. Mai 2017, wurde in de Kopermolen in Vaals das neue Durchführungsabkommen Grenzinfopunkt unterzeichnet.

Mit der Unterzeichnung bestätigen die Partner in der Euregio Maas-Rhein die Fortsetzung des Grenzinfopunktes Aachen-Eurode.

Der Grenzinfopunkt Aachen-Eurode besteht seit September 2012 und bietet ihre Dienste an an Grenzpendler, deren Familien, ehemalige Grenzpendler, Studenten und Unternehmern die Grenzpendler einstellen (wollen). Der Grenzinfopunkt ist dadurch ein Vorbild der grenzüberscheitende Zusammenarbeit für die Bürger im Grenzgebiet.

Angesprochen werden alle, die sich selbst als Grenzpendler sehen: Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Arbeitssuchende, Auszubildende, Studenten, Pensionäre und Rentner. Für jeden wird eine individuell auf die eigenen Probleme zugeschnittene Beratung erarbeitet.

Junge Leute 300Seit über 25 Jahren steht das Europäische Jugendparlament in Deutschland e.V. (EJP) für spannende Diskussionen, politisches Engagement, Spaß und eine europaweite Vernetzung - diese Kombination macht eine „EJP“- Erfahrung einzigartig und unvergesslich.

Mit dem Ziel, eine deutsche Delegationen für die nächsten großen Internationalen Sitzungen des European Youth Parliament, unseres europaweiten Dachverbandes, auszuwählen, richtet das EJP alljährlich einen traditionsreichen und überaus anspruchsvollen Jugendwettbewerb aus. Im Zuge des diesjährigen Wettbewerbs werden bundesweit alle Jugendlichen im Alter von 15 bis 19 Jahren dazu aufgerufen, als Gruppe von sieben Personen oder als Einzeldelegierte in einer thematischen Ausarbeitung zu der Gleichstellung der Geschlechter in der Arbeitswelt Stellung zu nehmen.

Die diesjährige Frage lautet:

Considering the joint communication by the European Commission and the High Representative for Foreign Affairs and Security Policy on an EU strategy for international cultural relations, how should the European Union further develop the Eastern Partnership Culture Programme II to improve cultural cooperation with its Eastern neighbours?

Einsendeschluss ist der 05. November 2017

Aus allen Bewerbungen wählt eine unabhängige Jury 33 Schuldelegationen sowie 33 Einzelbewerberinnen und -bewerber aus, die eingeladen werden, an einer der drei Regionalen Auswahlsitzungen des EJP in Berlin, Flensburg und Trier im Frühjahr 2018 teilzunehmen. Wer hier überzeugt, fährt weiter zur Nationalen Auswahlsitzung 2018 in Hannover, wo abschließend die deutschen Delegationen für die kommenden Internationalen Sitzungen unseres europäischen Dachverbandes European Youth Parliament ausgewählt werden.

Neben der Diskussion aktueller europapolitischer Themenbereiche, der Ausschussarbeit und den Debatten nach dem Vorbild des Europäischen Parlaments wird auf unseren Veranstaltungen stets auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. Dazu gehören unter anderem Expertengespräche, kulturelle Abende, Partys und Empfänge.

Wir rufen alle Interessierten dazu auf, sich mit einer siebenköpfigen Schuldelegation oder allein mit einer thematischen Ausarbeitung zu dem diesjährigen Auswahlthema zu bewerben. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und versprechen einen spannenden Wettbewerb!

Für Rückfragen steht das Büro des Europäischen Jugendparlaments per Telefon von montags bis freitags von 10:00 – 16:30 Uhr und unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

  • Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung
  • Überblick über den Wettbewerb, das Auswahlthema und den Auswahlprozess
  • Leitfaden zum Ablauf und den Teilnahmebedingungen
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/EYP_Wettbewerb2017

'Europe at eye level'

Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des Bundestages, erzählt uns über ihre Jugend am Dreiländereck und über die Entwicklung Europas.

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

Foto: Stadt Aachen / Peter KlingelEin überzeugter und überzeugender englischer Europäer:
Bundespräsident ehrt Karlspreisträger Garton Ash

Der britische Historiker und Publizist Prof. Timothy Garton Ash ist am Himmelfahrtstag 2017 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet worden. Der Laudator Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt in seiner bemerkenswert persönlichen Laudatio das beeindruckende Lebenswerk des Preisträgers. Viele bereiten dem charismatischen Garton Ash bei strahlendem Sonnenschein auf dem Katschhof einen tollen Empfang.

Prof. Timothy Garton Ash steht so da, wie man sich einen Vorzeige-Briten vorstellt: ein Gentleman durch und durch. Höflich, gut gekleidet und mit einer klaren Haltung. Und die ist, wenig verwunderlich, eine entschieden andere als die von vielen seiner Landsleute, die vor einem knappen Jahr für den Brexit gestimmt haben. Nun, am Himmelfahrtstag 2017, richten sich alle Augen der rund 850 Gäste im Aachener Krönungssaal auf den glühenden Verfechter der europäischen Idee, als dieser den Karlspreis entgegennimmt. Congratulations! Garton Ash - der englische Europäer, der europäische Engländer. Garton Ash, der weltweit anerkannte Experte für Europäische Gegenwartsgeschichte, der am St. Antony's College der Universität Oxford lehrt. Garton Ash, der sich mit wissenschaftlicher Analyse und jeder Menge Herzblut zugleich für das freie Wort einsetzt.

17 05 23 Jugendkarlspreis 300Erasmus evening, ein Projekt aus Polen hat den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2017 am 23. Mai in Aachen gewonnen. In einer Radiosendung informieren junge Menschen aus Polen und der EU über ihre Erfahrungen mit dem Erasmus+ Programm. Der zweite Preis ging an "Re-Discover Europe". Die Initiative hat das Ziel verfolgt, in der EU-skeptischsten Region in Dänemark für die EU  zu werben und die Teilhabe an der EU zu verbessern. Der dritte Preis wurde an die niederländische Internetplattform "We are Europe" vergeben, auf der junge Autoren, Journalisten und andere kreative Köpfe sich über Europa austauschen können.

Europa lebt von jungen Menschen, von deren Geist und Engagement. Seit 2008 wird der Jugendkarlspreis an Menschen vergeben, die „zur Verständigung in Europa und in der Welt beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Gefühls einer europäischen Identität und der europäischen Integration fördern, den in Europa lebenden jungen Menschen als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als eine Gemeinschaft geben“.

Der erste Preis wurde von Parlamentsvizepräsidentin Sylvie Guillaume und dem Vorsitzenden der Stiftung Internationaler Karlspreis Michael Jansen, der zweite Preis vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte Preis vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, überreicht.

1. Preis: Polen - Erasmus evening
"Erasmus evening" ist eine Onlineradiosendung für Studierende, die einen Erasmusaufenthalt im Ausland erwägen. Sie wurde über den studentischen Radiosender Radio Meteor UAM der Adam Mckiewicz Universität in Posen gesendet. Gäste waren polnische Studierende, die im Ausland studieren, oder Ausländer, die in Polen studieren. Die Interviews drehten sich um Themen wie die Einreichung von Dokumenten, die Auswahl von Fächern, die Wohnungssuche in einem anderen Land, Unterschiede zwischen Universitäten und die Möglichkeiten, die sie bieten, das Bildungssystem oder das tägliche Leben der Studierenden.

17 05 23 Jugendkarlspreis 300 12. Preis: Dänemark - Re-discover Europe
"Re-discover Europe" war ein Ereignis, das an zwei unterschiedlichen Tagen in der euroskeptischen Stadt Aalborg im Norden Dänemarks stattfand. Am 6. Mai nahmen Menschen unterschiedlicher ethnischer Hintergründe mit EU-Flaggen an einem Umzug teil. In einem multikulturellen Dorf konnten die Ortsansässigen mehr über die Diversität in ihrer Stadt lernen. Am 9. Mai fanden Aktivitäten zum Europatag statt, beispielsweise Vorträge zur Zukunft der EU sowie ein EU-Straßenfest zum Ausklang.

3. Preis: Niederlande - Are we Europe
"Are we Europe" ist eine Online-Multimediaplattform, bei der junge Menschen ihre Geschichten dazu einreichen können, wie es sich wirklich anfühlt, europäisch zu sein. Die Gründer der Plattform sind überzeugt, dass es in Zeiten der negativen Medienberichterstattung und Meinungen vieler Menschen zu Europa wichtig ist, junge Europäer zu motivieren, den Lesern neue Wahrnehmungsweisen zu Europa nahezubringen.

Gewinnerprojekte aus Deutschland und Öesterreich:
Das diesjährige Gewinnerprojekt aus Deutschland war das Projekt „Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden", ein Bremer Verein mit Mitgliedern in ganz Deutschland, der geflüchtete Menschen auf Sizilien unterstützt. In Öesterreich hat das Projekt "Explosion of Peace #Friedenstaube" gewonnen. Es wurde von Jugendlichen aus Vorarlberg initiiert, um die Jugend Europas zusammenzubringen und einen Beitrag zum Frieden zu leisten.

Willkommen 300Die bilinguale Informationsbroschüre "Willkommen in Europa" erklärt die Europäische Union und den Europarat in deutscher/englischer/französischer und arabischer Sprache.

Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen (in Bonn) und das Centre européen Robert Schuman (in Metz, Scy-Chazelles, in Frankreich) haben in Kooperation eine bilinguale Broschüre erstellt. Diese richtet sich an Flüchtlinge, Asylbewerber, Migranten und Studenten von anderen Kontinenten und soll diesen dabei helfen die Kultur und die Funktionsweise der europäischen Gesellschaften zu verstehen, von denen sie aufgenommen wurden.

Bei der Broschüre handelt es sich also um einen Leitfaden, der einen Überblick darüber geben soll wie das politische Europa funktioniert und sich dabei speziell an arabische Muttersprachler wendet. Die Errungenschaften der Europäischen Integration sowie die Grundsätze und Werte Europas werden darin in einfacher Form dargestellt und die historischen Wurzeln Europas beleuchtet.

Die Publikation soll damit eine Grundlage schaffen, um über europäische Kernthemen wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit ins Gespräch zu kommen und die bedeutendsten europäischen Institutionen und Organe vorzustellen.

Zur Verfügung stehen jeweils die Sprachenpaaren deutsch-arabisch, englisch-arabisch und französisch-arabisch. Diese können in gebundener oder digitaler Form bei der Europäischen Akademie NRW bestellt werden. Insbesondere mit Hilfe von Partnern soll die Broschüre direkt den Weg zu den Flüchtlingen finden und über Schulen, Hilfsorganisationen und Kommunen verteilt werden.

Im EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen kann die Broschüre eingesehen und ein Ansichtsexemplar pro Person mitgenommen werden.

Willkommen groß

  • Bestellungen bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0228-94 93 01 0
  • Quelle: EA NRW
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/willkommen-arabisch

Flagge Großbritannien 300London Calling! Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bietet vom 23.07. bis 12.08.2017 den praxisnahen Intensivkurs „Doing Business in the English-Speaking World" für Auszubildende und junge Fachkräfte an.

Die Internationalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt erfordert für die Zukunft Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz sowie Kenntnis europäischer Wirtschaftsräume und Geschäftspraktiken.

Während des dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) in London, der Bildungsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer, werden die Teilnehmer von muttersprachlichen Dozenten in englischer Sprache unterrichtet. Das Intensivseminar kombiniert allgemein- und fachsprachlichen Unterricht mit nützlichem Wissen zur britischen Wirtschaft. Vermittelt werden auch Präsentationstechniken und interkulturelle Kompetenzen.

Fachbezogene Exkursionen runden das Programm ab. Durch die Unterbringung in englischen Gastfamilien wird auch in der Freizeit das Praktizieren der englischen Sprache ermöglicht.

Die Kosten für das Seminar betragen ca. 2.200 €. Im Preis enthalten sind Kurs- und Prüfungsgebühren sowie Unterbringung mit Halbpension in einer Gastfamilie. Teilnehmer/innen, die sich zum Zeitpunkt des Seminars in der Erstausbildung befinden oder diese vor maximal einem Jahr abgeschlossen haben, können ein ERASMUS+ -Stipendium in Höhe von 1010 € beantragen. Anmeldungen nimmt IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger unter Tel.: 0241 4460-354 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Grashaus 1 300Wer immer schon einmal das Grashaus besuchen wollte und bisher nicht die Gelegenheit dazu hatte, dem bietet sich am Sonntag, 21. Mai, eine gute Chance.
Im Rahmen des Internationalen Museumstages, der in diesem Jahr zum 40. Mal stattfindet und an dem in über 100 Ländern Museen ihre Türen öffnen, kann auch das Grashaus besichtigt werden.

Die Führung "Das Grashaus im Wandel der Zeiten" beschäftigt sich mit der Geschichte und Baugeschichte des ersten Aachener Rathauses und seiner heutigen Funktion als Station "Europa" der Route Charlemagne. Die Führungen finden um 12.00 Uhr, 13.00 Uhr, und 14.00 Uhr statt und dauern rund 60 Minuten.

Eine richtig einmalige Chance bietet sich dann bei der Führung "Das Grashaus - Rathaus, Kerker, Stadtarchiv, Station Europa", die ein Praxismodul beinhalten wird. In diesem Modul kann man auch die im Grashaus befindliche Technik, die sonst nur Schüler bei Workshops nutzen können, ausprobieren. Los geht es um 10.30 Uhr, bzw. um 15.00 Uhr, die Führung dauert rund 90 Minuten.

Wegen des Denkmalschutzes wird um Anmeldung wird geben - besonders für das Praxismodul. Anfragen kann man richten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter  0241-432 4998. Die Teilnahme ist - wie der Besuch in allen anderen Museen auch - kostenlos!

Luftballons Karlspreis 300„Seehilfe e.V. - Solidarität darf nicht an den Grenzen enden" ist der nationale Gewinner für den Europäischen Jugendkarlspreis 2017, entschied die deutsche Jury, bestehend aus Abgeordneten des Europäischen Parlaments und einem Jugendvertreter. Das Projekt vertritt Deutschland am 2‌3‌.‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌7‌ in Aachen bei der Preisverleihung mit Parlamentspräsident Antonio Tajani. Es hat die Chance, sich gegen die 27 anderen nationalen Siegerprojekte durchzusetzen und als einer der drei Erstplatzierten Geldpreise und eine Reise ins Europäische Parlament nach Straßburg oder Brüssel zu gewinnen. Europaweit sind 244 Bewerbungen eingegangen, davon 28 aus Deutschland.

Der Bremer Verein Seehilfe e.V. mit Mitgliedern in ganz Deutschland unterstützt geflüchtete Menschen auf Sizilien. Was im Juni 2014 als kleine Privatinitiative von vier Jugendlichen in Jena und Bremen begann, wuchs danach stetig. In der Folge sammelten sie Spenden und fuhren mit einem Transporter nach Sizilien - an den Ort, der nach der Schließung des Lagers auf Lampedusa zum Hauptankunftsort der geretteten Geflüchteten wurde. Im November 2014, nur fünf Monate später, wurde der Verein Seehilfe e.V. gegründet. Mit Hilfe zur Selbsthilfe zum Beispiel über Workshops und Beschäftigungsangebote wie Bildungsapps soll Geflüchteten nicht nur materiell, sondern auch ideell geholfen werden: „Niemand mag allein sein. Deswegen machen wir uns gegen Isolierung und für Begegnung stark, schreibt der Verein. Mit zwei Hilfsfahrten pro Jahr nach Sizilien, deutschlandweit stattfindenden Vorträgen über die gemachten Erfahrungen und Besuche in Schulen, machen die inzwischen 16 aktiven jungen Menschen auf die Situation in Sizilien aufmerksam.

„Die persönlichen Begegnungen mit Geflüchteten und die Weiterführung dieser Erlebnisse an eine breite Öffentlichkeit in Deutschland und Italien, mit der Bemühung, regionale Partner und Unternehmen mit einzubinden, zeichnet das Projekt aus“, heißt es in der Begründung der deutschen Jury. Ausschlaggebend war, dass aktiv – über das ganze Projekt hinweg – Werte wie Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl, Verantwortung und Toleranz bewusst gefördert wurden. Die Idee: Solidarität darf nicht an Grenzen aufhören, nicht innerhalb Europas, aber auch nicht an dessen Außengrenzen.

Am Di. 23. Mai 2017 wird ab 11:00 Uhr der diesjährige "Europäische Jugendkarlspreis", der mit insgesamt 15.000 Euro dotiert ist, in einer Feierstunde im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen.

Was ist eigenltich EUROPE DIRECT?

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist Teil eines europaweiten Informationsnetzwerks, das 2005 von der Europäischen Union errichtet wurde. In Deutschland gibt es zurzeit 57 solcher Informationszentren.

Hier sehen Sie ein neues Video (2017) über die Aufgaben und Tätigkeiten dieses Netzwerks.

Trägerin des Informationsbüros in Aachen ist die Stadt Aachen mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Europa. Es ist für die Region Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen zuständig und wird wird kofinanziert von der Europäischen Union.
Die Einrichtung trägt dazu bei, Europa und die EU transparenter zu machen, Europabewusstsein zu fördern und zur Mitwirkung bei der Gestaltung Europas anzuregen.

Hier gibt es einen etwas älteren Film (2013) aus Aachen; damals war das Büro noch im Haus Löwenstein gewesen.

Einlasskarten für die Verleihung des Jugendkarlspreises 2017 zu vergeben

Am Di. 23. Mai 2017 wird ab 11:00 Uhr der diesjährige "Europäische Jugendkarlspreis", der mit insgesamt 15.000 Euro dotiert ist, in einer Feierstunde im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro und die Karlspreisstiftung vergeben kostenlose Einlasskarten für diese feierliche Zeremonie, bei der die drei europaweiten Gewinner ausgezeichnet werden. Zudem gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm.

Im Rahmen des zuvor vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung ausgeschriebenen Wettbewerbs haben sich hunderte Jugendliche und Jugendgruppen aus allen 28 Mitgliedsländern der EU mit Projekten, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen, für die Auszeichnung beworben. Die Preisverleihung wird u.a. vom Präsidenten des Europäischen Parlaments Antonio Tajani und dem Vor­sitzenden der Karlspreisstiftung Dr. Michael Jansen vorgenommen.

Interessierte melden sich bitte unter Angabe der Postadresse und der Anzahl der Personen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
Anfrageschluss ist Mo. 15.05.2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Einlasskarten werden per Post an die Interessenten versendet.

Heute, am 9. Mai, feiert die Europäische Union ihren jährlichen Europatag in Erinnerung an die historische Schuman-Erklärung vor 67 Jahren.

Richard Kühnel, Vertreter der Kommission in Deutschland, erklärte zum Europatag: „Wir müssen uns heute darüber klar werden, wie wir die großen Themen in Zukunft politisch lösen wollen: alle gemeinsam, einige gemeinsam, oder jeder für sich? Diese Entscheidung obliegt nicht den Brüsseler Institutionen, sondern dem ultimativen Souverän, den Unionsbürgerinnen und -Bürgern. Die Kommission hat daher, unüblich, einen Katalog von 5 Szenarien vorgelegt, die die möglichen Wege in die Zukunft beschreiben. Welches davon, oder welche Kombination davon beschritten wird, müssen wir jetzt ohne Scheuklappen diskutieren und dann gemeinsam beschließen. Reden wir also am Tag der Rückschau und Erinnerung, am Europatag, über Europas Zukunft."

EU-weit steht Europa rund um den Europatag bei zahlreichen Veranstaltungen im Mittelpunkt. So wird EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute Nachmittag bei einem Bürgerdialog in Brüssel über die Zukunft der Europäischen Union debattieren und den Bürgerinnen und Bürgen Rede und Antwort stehen. Der Bürgerdialog wird ab 17 Uhr live auf EbS übertragen. Bereits gestern (Montag) sprach Kommissionspräsident Juncker in der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik über die aktuellen Herausforderungen, vor denen die Europäische Union steht. Kommissar Neven Mimica, zuständig für Entwicklungszusammenarbeit, nahm gemeinsam mit Kommissarin Violetta Bulc an einem Bürgerdialog in Rijeka, Kroatien, teil. Und auch andere EU-Kommissare stellen sich in ihren Heimatländern den Fragen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

In Berlin wird heute Europa „zum Leuchten“ gebracht – mit einer Lichtinstallation an der Komischen Oper. Ab 9. Mai bis Ende Oktober strahlt der Lichtschriftzug „EUROPA“ aus 33 Neonröhren am Bühnenturm der Komischen Oper.

Zur Eröffnung um 19:30 Uhr gibt es in der Komischen Oper drei Kunstaktionen, Musik und eine Diskussion über Europa mit dem Vertreter der EU-Kommission in Deutschland, Richard Kühnel, der Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann (SPD) und dem Berliner Senator für Kultur und Europa, Klaus Lederer.

Außerdem wird der Berliner Europapreis Blauer Bär 2017 verliehen. Mit dem Preis werden jährlich am 9. Mai beispielhafte Berliner Initiativen und Personen gewürdigt, die mit ihrem überwiegend ehrenamtlichen Engagement in unterschiedlichsten Gesellschafts- und Politikbereichen zum Zusammenwachsen Europas und seiner Menschen beitragen. Der Preis wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ausgelobt. Es steht insgesamt ein Preisgeld von 2.000 Euro zur Verfügung.

Bei einem Bürgerfest am 13. Mai feiert die Multimedia-Ausstellung „Erlebnis Europa“ im Europäischen Haus Berlin ihr einjähriges Bestehen mit Diskussionsmöglichkeiten, Live-Musik und Kinderprogramm.

Der Europatag wird seit 1985 am 9. Mai gefeiert. Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman eine Rede, in der er Visionen für eine neue gemeinsame Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte. Sie gilt als Grundstein der europäischen Integration.

Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman

+++ noch ein Platz frei +++ noch ein Platz frei +++

Dreitägiges Informationsseminar 'Europa 2017 - was ist und wie wird es weiter gehen?'
mit Exkursion nach Brüssel
vom 12. bis 14. September 2017

Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen – dem zunehmenden Erfolg von Rechtspopulismus und Nationalismus in ganz Europa auf der einen und dem Wiederaufleben pro-europäischer Bewegungen auf der anderen Seite – erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Politik der Europäischen Union. Dabei wird den Teilnehmenden sowohl theoretisches Grundwissen zu Funktion, Struktur und Kompetenzen der Union vermittelt, als auch die Möglichkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit vergangenen und zukünftigen Herausforderungen der europäischen Integration geboten.

Die ersten anderthalb Tage werden in klassischer Seminarform im Grashaus in Aachen abgehalten, um durch Vorträge und Diskussionen das Wissen über die Europäische Union zu erweitern und eine Übersicht über aktuell relevante Aufgaben und Themenfelder zu geben.
Am zweiten und dritten Tag werden die Teilnehmenden in Brüssel Gelegenheit haben, das erlangte Wissen mit Mitarbeiter/innen der europäischen Institutionen direkt zu diskutieren. Die Informationstermine werden vor Ort in den europäischen Institutionen stattfinden, um so praxisnah und anschaulich wie möglich zu einer Vertiefung der Kenntnisse beizutragen.

Die Veranstaltung versteht sich als Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für europäische Politik interessieren und sich vertiefend mit diesem Thema beschäftigen wollen. Die Beschäftigung mit der Thematik erfolgt neben Lehrgesprächen vor allem durch Informationstermine vor Ort, innerhalb derer Expertinnen und Experten zu den verschiedenen Terminen informieren und befragt werden können

Die Seminargebühr beträgt 30,- Euro und wird in bar am ersten Seminartag entrichtet. Darin enthalten sind alle Seminarkosten und die Busfahrt nach Brüssel und die Übernachtung mit Frühstück in Brüssel. Die weitere Verpflegung muss jedoch individuell organisiert und bezahlt werden.
Minderjährige können erst ab 16 Jahren in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson teilnehmen.

Die Seminarleitung hat Hanns Christhard Eichhorst, Akademieleiter Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen. EUROPE DIRECT Aachen begleitet das Seminar und stellt kostenloses EU-Informationsmaterial zur Verfügung.

Geplantes Programm (Änderungen vorbehalten):

1. Seminartag: Di. 12.09.2017 (Grashaus)

  • 10:00 - 13:15 Uhr:
    EU, was ist das?
  • 14:15 - 17:30 Uhr:
    Bestandsaufnahme – ein Blick zurück auf die jüngsten Wahlen und Entwicklungen in Europa
  • Referent: Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman, Metz

2. Seminartag: Mi. 13.09.2017 (Grashaus und Hinfahrt nach Brüssel)

  • 09:00 - 12:15 Uhr:
    Europa 2017 – wie geht es weiter? Herausforderungen, Chancen und Zukunftsperspektiven der EU
    Referent: Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schuman, Metz
  • 13:30 Uhr: Abfahrt mit dem Reisebus von Aachen nach Brüssel
  • 16:00 - 19:00 Uhr:
    Brüssel – europäische Hauptstadt und Hauptstadt Europas?
    Politische Stadterkundung mit Kurzreferaten

3. Seminartag: Do. 14.09.2017 (Brüssel und Rückfahrt nach Aachen)

  • 09.00 - 10.30 Uhr:
    Im Interesse Europas – Die Europäische Kommission
    Informationstermin mit Diskussion in der Europäischen Kommission
  • 11.00 - 12.30 Uhr:
    Die Stimme des Volkes in der EU – das Europäische Parlament
    Informationstermin im Europäischen Parlament
  • 14.30 - 16.00 Uhr:
    Im Zentrum der Macht? Der Ministerrat im Blickpunkt
    Informationstermin mit Diskussion im Ministerrat
  • 16.15 - 17.00 Uhr Zusammenfassung, Abschlussdiskussion, Seminarauswertung (Brüssel):
  • anschließend Rückfahrt mit dem Reisebus nach Aachen

Anmeldung bis spätestens zum 12.07.2017

+++ noch ein Platz frei +++ noch ein Platz frei +++

Die verbindliche Anmeldung mit Angabe aller notwendigen Daten muss spätestens bis zum 12.07.2017 beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Es gibt nur 23 Teilnahmeplätze und somit keinen Anspruch auf eine Teilnahme.
Die Anmeldung erfolgt in der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen.

Folgende Angaben sind aus organisatorischen Angaben notwendig (u.a. wegen Sicherheitsbestimmungen in Brüssel, alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt):

  1. Vorname, Nachname
  2. Adresse
  3. E-Mail-Adresse
  4. Geburtsdatum
  5. Nummer des Personalausweises

Weitere Details werden später mitgeteilt.

'Europe at eye level'

Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen - University of Applied Sciences über Grenzen, Stempel und wie Eisbären Leute zusammen bringen!

Alle Videos unter: www.eyelevel.europedirect-aachen.de

EUWeltkarteDie RWTH Aachen lädt zusammen mit der Karlspreisstiftung und der Stadt Aachen am 22.05. um 19 Uhr zum Vortrag und zur Diskussion über das Thema "Ist Europas Zukunft bedroht?" in den Hörsaal H04 in das neue Hörsaalzentrum C.A.R.L ein.

Der Brexit erschütterte Europa, und auch in anderen ost- wie westeuropäischen Ländern finden antieuropäische Parteien Zuspruch. Bedroht diese Entwicklung mit der Stimmung, die seitens populistischer Parteien erzeugt wird, die Zukunft Europas?

Prof. Dr. Helmut König vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen und der Journalist und Publizist Adam Krzemiński diskutieren über die antieuropäischen Tendenzen in Ost und West, über den Zuspruch, den beispielsweise der Front National um Marine Le Pen in Frankreich oder – trotz Wahlniederlage – Geert Wilders in den Niederlanden aus der Bevölkerung erhalten, oder die Haltung, die in Ungarn und Polen herrscht.

Den Abend moderieren wird der Rektor der RWTH Aachen Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg.