Arbeitsgruppe Klimaparcours 2011

11-02-22-KlimaparcoursPlanungen nehmen Gestalt an

Beim heutigen Treffen der Arbeitsgruppe Klimaparcours wurden die Planungen für die Veranstaltung konkretisiert. Insgesamt werden am 19. und 20. Mai 2011 jeweils etwa 120 Schülerinnen und Schüler am zweiten Aachener Klimaparcours teilnehmen, der durch das Umweltamt der Stadt Aachen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen finanziert wird. Die 8. Jahrgänge dreier Aachener Schulen, darunter das Couven-Gymnasium, die David-Hansemann-Realschule und die Gemeinschaftshauptschule Aretzstzraße, werden im Rahmen des Klimaparcours in Aachen ansässige Institutionen besuchen und sich über deren Engagement im Bereich Klimawandel informieren können. Neben dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen werden unter anderem auch der Weltladen Aachen, das Geographische Institut der RWTH sowie MISEREOR Anlaufstellen für die interessierten Jugendlichen sein.

Mit der Erstellung einer eigenen Facebook-Gruppe zum Klimaparcours (http://on.fb.me/Aachener-Klimaparcours), soll das Projekt auch langfristig im Gedächtnis der Jugendlichen bleiben. Das EUROPE DIRECT Informationsbüro hat zudem eine eigene Internetseite zum Thema „Klimawandel“ erstellt, die unter www.klima.europedirect-aachen.de abrufbar ist und viele weitergehende Informationen nicht nur für Kinder und Jugendliche enthält.

EUROPE DIRECT in Düren

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Vortrag zum Thema „Wege ins Ausland" stößt in Düren auf großes Interesse

Heute war das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen zu Besuch am Stiftischen Gymnasium in Düren. Anlass des Besuches war die geplante Exkursion nach Brüssel zum Europäischen Parlament der Stufe 12, die in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Büro im März organisiert wird. Mit einem Vortrag zum Thema „Einführung zur EU und Wege ins Ausland" sollten die Schülerinnen und Schüler mit Grundinformationen auf ihre Exkursion vorbereitet und auf diverse Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes hingewiesen werden.

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In einem Europa-Quiz konnten die gut 50 europainteressierten Schülerinnen und Schüler ihr Vorwissen unter Beweis stellen. Im Anschluss wurde die Europäische Union in Historie, Fakten und Zahlen vorgestellt. Danach ging es um den Einfluss der EU auf unser tägliches Leben, was den Schülerinnen und Schülern verdeutlichte wie allgegenwertig die EU ist. Vor allem bei der Vorstellung des Themas „Wege ins Ausland" haben die Schülerinnen und Schüler großes Interesse gezeigt. Im Anschluss an den Vortrag stand das EUROPE DIRECT-Team für die Fragen der Schülerinnen und Schüler und auch der Lehrer zur Verfügung. Das Informationsmaterial rund um die EU sowie zum Thema „Wege ins Ausland" stieß auf große Nachfrage.

Euregio Maas-Rhein fördert kleine Projekte

50.000 € werden zur Unterstützung bereitgestellt

Nach dem überaus erfolgreichen aber abgeschlossenen INTERREG-IVA Projekt „people-to-people“, hat die Euregio Maas-Rhein 50.000 € eigene Mittel freigemacht, um kleine euregionale Projekte zu unterstützen. Initiativen im Bereich der Kultur, des Sports und des bürgerschaftlichen Engagements, die in der EMR die Bürger zusammenführen, verdienen Unterstützung. Häufig sind es Projekte, die für die aufwändige INTERREG-Finanzierung nicht in Frage kommen.

"Als Vorsitzender der EMR lege ich großen Wert auf solche Initiativen, gerade weil sie so nahe am Bürger sind", sagt Herman Reynders, Gouverneur der Provinz Limburg (B) und Vorsitzender der EMR. "Wir haben darauf geachtet, dass die administrative Prozedur so einfach wie möglich und leicht zu handhaben ist."

Euregio-Networking ohne Grenzen am 18.02. in Eupen

Workshop: "Interkulturelle Kompetenz und Sprache im grenzüberschreitenden Bürgerengagement"

Das Projekt "Euregio-Networking ohne Grenzen 2010/2011" der Projektpartner Nell-Breuning-Haus (D), Oikos (B) und Stichting Eurode 2000+ (NL/D) will grenzüberschreitende Kontakte, Austausch und Zusammenarbeit in der Euregio Maas-Rhein fördern. Bürgerschaftliche Initiativen und Vereine nutzen die Potentiale der 3-Länderregion. Sie beleben mit ihren Projekten die Region und steigern so die Lebensqualität. Einige sind bereits grenzüberschreitend tätig bzw. suchen den Austausch.

Als Unterstützung hinsichtlich der interkulturellen Anforderungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wird ein Workshop im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit in Eupen angeboten:

Termin: 18. Februar 2011, 15.30 – ca. 21.00 Uhr
Veranstaltungsort: Animationszentrum Ephata, Eupen, Bergkapellstraße 46
Veranstalter: Nell-Breuning-Haus, Herzogenrath, in Kooperation mit Oikos, Eupen

Der Workshop bietet Gelegenheit zu erarbeiten, welches Wissen, welche Fähigkeiten und welche Haltung für eine erfolgreiche grenzüberschreitende Arbeit mit Menschen aus den fünf Regionen der Euregio Maas-Rhein benötigt werden. Auch Fragestellungen, die sich in der Freiwilligenarbeit mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ergeben, werden thematisiert. Unter Anleitung der interkulturellen Trainerin Janet Antonissen werden Klischees in unseren Köpfen aufgedeckt, können Verhaltensunsicherheiten und Irritationen in Begegnungen besprochen werden. Manche Situation kann im Rollenspiel bearbeitet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Voraus erforderlich.

EU-Schülerkalender 2011 / 2012: bis zum 18.02. bestellbar

Wichtiger Hinweis zum EU-Schülerkalender 2011/201210-11-24-EU-Schlerkalender

Die Europäische Kommission hat dieses Jahr beschlossen - kurzfristig im Januar - die Auflage des Kalenders von 510.000 auf  710.000 zu erhöhen. Bis zum 18. Februar 2011 ist es daher noch möglich, sich registrieren zu lassen und den Kalender zu bestellen.

Mehr Informationen zum EU-Schülerkalender und zu den Bestellmöglichkeiten finden Sie auf unserer EUROPE DIRECT Aachen Homepage: EU-Schülerkalender 2011 / 2012 bestellbar (24.11.2010)

FIN-URB-ACT-Konferenz in Brüssel

MdEP Sabine Verheyen auf dem FIN-URB-ACT-PodiumKonferenz über EU-Finanzinstrumente in Brüssel

Die Stadt Aachen ist der Leadpartner im EU-Projekt "FIN-URB-ACT", ein Projekt im Rahmen des EU-Programms URBACT, welches in elf europäischen Städten lokale Strukturen unterstützt, die der Förderung und Finanzierung innovativer Wirtschaftszweige und kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) dient. Speziell an Standorten der Wissenschaftsökonomie sind solche lokalen Unterstützungsstrukturen wichtig für Unternehmensgründungen und für die Entwicklung bereits bestehenden KMU.

Die elf teilnehmenden Städte (Aachen, Gijon, Galati, Gliwice, Maribor, Leipzig, Reims, Rom, Edinburgh, Aveiro und Linz) bringen Handlungskonzepte in einen internationalen Vergleich und entwickeln ihre lokalen Konzepte aufgrund der Erkenntnisse aus diesem Austausch weiter. FIN-URB-ACT fokussiert dabei auf maßgeschneiderte lokale Unterstützungsinstrumente und auf die Verbindung finanzieller Instrumente mit nicht-finanziellen Unterstützungsstrukturen.

Heute organisierte der thematische Koordinator des Projekts, der Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., in Person Jonas Scholze,  eine FIN-URB-ACT-Tagung in der Landesvertretung NRW in Brüssel durch, zu der gut 50 Teilnehmende kamen.

Das Thema der  Fachtagung war, wie EU-Strukturfondsmittel über die nationalen EFRE-Verwaltungsbehörden (Managing Authorities) beantragt und abgerufen werden können. Das Problem besteht darin, dass beide Verwaltungsebenen traditionell keinen Kontakt haben. Zudem haben Städte in den meisten Fällen keinen Einfluss auf die Gestaltung der Operationellen Programme und sind somit auf die Vorgaben der höheren Verwaltungsbehörden angewiesen. In einer Podiumsdiskussion sprachen Vertreterinnen und Vertreter vom Europäischen Parlament, vom URBACT-Sekretariat und von der EU-Kommission mit Managing Authorities aus Portugal und Rumänien und aus der Stadt Rom über Möglichkeiten wie dieser Prozess zukünftig gestaltet werden könnte.

Luise Clemens bei der Tagung in BrüsselUnterstützt wurde die Veranstaltung durch den Leadpartner Aachen, durch Luise Clemens und Liana Costea. EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel eröffnete die Konferenz in Brüssel im Namen der Stadt Aachen und war sehr erfreut, die Aachener EU-Parlamentarierin Sabine Verheyen am Nachmittag auf dem Podium begrüßen zu können.

Europäisches Sprachensiegel – Wettbewerb 2011

Das Europäische Siegel für innovative Projekte im Bereich Sprachenlehren und -lernen

Die Mobilität innerhalb von und nach Europa hat in den vergangenen Jahren auf verschiedenen Ebenen zugenommen. Grenzüberschreitende Mobilität – sei es kurz- oder langfristiger Art – kann jedoch nur gelingen, wenn entsprechende sprachliche Kompetenzen vorhanden sind und ausgebaut werden können. Hierzu bedarf es gezielter Angebote, die neue Sprache zu erlernen oder die Kommunikationsfähigkeit weiter zu verbessern.

Entsprechend lautet das Thema des Wettbewerbs um das Europäische Sprachensiegel 2011 in Deutschland: „Sprachenlernen in der Gemeinschaft – Ressourcen nutzen und Kompetenzen ausbauen". Die Projekte, an die sich der Wettbewerb richtet, können aus verschiedenen Bereichen kommen. Doch bei allen Projekten, die sich um das Europäische Sprachensiegel bewerben, können nur solche berücksichtigt werden, bei denen es sich um gezielte und zeitlich begrenzte Projekte oder Initiativen mit innovativem Charakter handelt. Die Bewerbungsfrist für alle interessierten Teilnehmer endet am 9. Mai 2011. Eine Jury, bestehend aus Experten aus Bund und Ländern, wählt maximal 15 Preisträger. Diese erhalten das von der EU-Kommissarin für Mehrsprachigkeit Androulla Vassiliou unterzeichnete Zertifikat „Europäisches Sprachensiegel 2011". Darüber hinaus wird jeder Preisträger mit einem Preisgeld von 500 Euro prämiert. Die diesjährige Verleihung des Sprachensiegels wird in der zweiten Septemberhälfte 2011 in Wien stattfinden.

Das Europäische Sprachensiegel ist seit 1999 ein Instrument der EU, um im zusammenwachsenden Europa die Vielfalt der Sprachen zu erhalten und den Fremdsprachenerwerb der Bürger zu fördern. Durch das Sprachensiegel werden Projekte prämiert, die auf nachahmenswerte und innovative Weise Menschen an das Fremdsprachenlernen heranführen, Fremdsprachen vermitteln und sich für die Verbesserung des Sprachunterrichtes einsetzen. In Deutschland wird der Wettbewerb abwechselnd von nationalen Agenturen des Programmes für lebenslanges Lernen koordiniert. Dieses Jahr ist der „Pädagogische Austauschdienst", kurz PAD, für die Durchführung verantwortlich.

Jugendkarlspreis: Bewerbung bis 14. Februar 2011

Bewerbungsfrist für den Jugendkarlspreis wurde verlängert

Die Bewerbungsfrist für den „Europäischen Karlspreis der Jugend" wurde auf den 14. Februar 2011 verlängert. Bis zu diesem Datum können sich nun Organisationen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur mit einer erkennbaren europäischen Dimension zum Jugendkarlspreis anmelden. Die Bewerbungen können an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die entsprechenden Formulare und weitere Informationen sind im Internet verfügbar.

Der „Europäische Karlspreis der Jugend" wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Internationalen Jugendkarlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zu einem besseren Verständnis zwischen Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Er ist mit insgesamt 10 000 Euro dotiert. Vertreter der besten Projekte aus allen 27 Mitgliedstaaten der EU werden am 31. Mai 2011 zur Preisverleihung nach Aachen eingeladen.
Im letzten Jahr ging der Jugendkarlspreis erstmals nach Deutschland. Unter der Koordination der Berufsbildenden Schule Bad Kreuznach hatten 1500 Auszubildende aus 21 Ländern nach dem Airbusprinzip einen „Zug für Europa" gebaut.

Dr. Inge Schönthal-Feltrinelli: Preisträgerin der Karlsmedaille 2011

Am 26. Mai 2011 wird die 11. Karlsmedaille für europäische Medien verliehen

Die diesjährige Preisträgerin der Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", ist die italienische Verlegerin Dr. Inge Schönthal-Feltrinelli. Als unabhängige Verlegerin hat sie Schriftstellern aller Nationalitäten die Möglichkeit geboten ihre Bücher in Italien zu veröffentlichen. So habe die diesjährige Preisträgerin der Karlsmedaille in erheblichem Maße den Austausch der italienischen mit der gesamten europäischen Kultur gefördert. Sie sei deshalb mit ihrem Verlag, der sich zu einer meinungsbildenden Instanz in Italien entwickelt hat, zu einer "Trendsetterin" geworden, so die Begründung der Jury. Die Laudatio auf Dr. Inge Schönthal-Feltrinelli wird der ehemalige Chefredakteur des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", Stefan Aust, halten.

Mit der "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens" wird seit dem Jahr 2000, im Vorfeld der Verleihung des Internationalen Karlpreises zu Aachen, eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Gestiftet wird der Preis vom Verein "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", der 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien NRW und der Stadt Aachen ins Leben gerufen wurde.

Die Verleihung der diesjährigen 11.Karlsmedaille für europäische Medien findet am 26. Mai 2011 im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Da die Veranstalter von einem regen Interesse an der Verleihung ausgehen, wird interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben sich im Internet sowie per Post für die Preisverleihung anzumelden.

Grenzenlos Studieren in Aachen und Limburg

Bündnis will neue Bildungslandschaft in der Euregio Maas-Rhein schaffen10-03-30_ihk_logo

Ein neues Bündnis "Studieren ohne Grenzen" haben sieben wissenschaftliche Institutionen mit der Industrie und Handelskammer (IHK) Aachen, der niederländischen Provinz Limburg und dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen geschlossen. Beim ersten deutsch niederländischen Fachforum "Grenzenlos Studieren in Aachen Limburg" haben sich darauf die Vertreter der Hogeschool Zuyd (Heerlen), der Fachhochschule (FH) Aachen, der Hochschule für Musik und Tanz (Standort Aachen), der Katholischen Hochschule (KatHO) Nordrhein Westfalen (Abteilung Aachen), der Universiteit Maastricht, der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen sowie der Fontys Hogeschool geeinigt.

11-01-24-Logo_StdteregionAachenWährend des Fachforums betonte IHK-Hauptgeschäftsführer, Jürgen Drewes, dass die Region über eine ausgezeichnete Hochschullandschaft verfüge, die für alle Begabungen und Interessen etwas zur Verfügung stellt. Nun soll dieses Angebot in Zukunft noch intensiver genutzt werden. Alle Beteiligten des Bündnisses seien sich einig, dass man den Jugendlichen der Euregio Maas-Rhein diesen internationalen Ausbildungs und Arbeitsmarkt noch näher bringen müsse. Jugendliche sollen im Rahmen des Projektes „Grenzenlos Studieren in Aachen und Limburg" die sprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten erhalten, die sie in der stark globalisierten Welt benötigen. „Neben dem Fachwissen können sie diese Zusatzqualifikation quasi vor der Haustüre erwerben", erläutert Jürgen Drewes. Angesichts des demographischen Wandels müsse es auch das Ziel sein, Fachkräfte in der Region zu halten. Daran gelte es, gemeinsam zu arbeiten.

Es sei nicht zielführend, wenn Hochschuleinrichtungen in einer so überschaubaren Region in einen drastischen Wettbewerb um Studierende treten. Dies könne zu Benachteiligungen führen. Besser sei es, synergetische Effekte zu nutzen. Daher sollen Jugendliche in der Euregio Maas-Rhein gezielter und nachhaltiger über die grenzüberschreitenden Studienmöglichkeiten informiert werden. So soll eine „vorbildliche Bildungslandschaft" geschaffen werden, in der schulische und außerschulische Angebote optimiert werden und eine grenzüberschreitende Vernetzung stattfindet.

Die Initiatoren des Bündnisses haben sich vorgenommen, zeitnah grenzüberschreitende Strategien und ein Arbeitsprogramm zu entwickeln, damit der Titel des Fachforums nicht nur Programm, sondern Wirklichkeit wird.

Quelle: Newsletter Nr. 13 der IHK Aachen (24.01.2011)

16. Mai 2011: EU-Projekttag an Schulen

EU-Projekttag 2011 - bundesweite Initiative um Interesse an Europa in den Schulen zu wecken11-01-19-SchulministeriumNRW

Am 16. Mai 2011 findet ein weiterer bundesweiter und freiwilliger EU-Projekttag an Schulen statt. Vor allem Besuche von hochrangigen Politikern und Mitarbeitern des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der europäischen Kommission an Schulen in Nordrhein-Westfalen sind ein wichtiger Teil eines solchen europaorietierten Projekttages.

Mit dem EU-Projekttag 2011 wird die erstmals unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft 2007 durchgeführte Initiative fortgeführt. Ziel ist es, durch Diskussionen mit Politikern und Vertretern europäischer Institutionen das Interesse der Schülerinnen und Schüler am europäischen Projekt zu wecken und ihr Verständnis für das Funktionieren der Europäischen Union zu vertiefen.

11-01-18-EU-Projekttag1Die schulische Gestaltung des Projekttages liegt in der Eigenverantwortung der Länder bzw. Schulen. Als Teilnehmer kommen alle Schulformen und Klassenstufen, einschließlich beruflicher Schulen, in Betracht. Ein Informationspaket mit Materialien zur Vorbereitung und Durchführung des EU-Projekttages 2011 können Schulen kostenfrei bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bestellen. Außerdem hat die Bundeszentrale für politische Bildung eine spezielle Online-Rubrik „EU-Projekttag" im Rahmen ihres Europa-Internet-Angebots eingerichtet. Hier sind weiterführende Informationen der bpb, der Bundesregierung, der Länder und europäischer Institutionen zu finden.

Zusammenarbeit in der Euregio

Treffen der MAHHL-Koordinatoren in Lüttich

Die Koordinatoren für die Kooperation zwischen den MAHHL-Städten Maastricht, Aachen, Hasselt, Heerlen und Lüttich trafen sich heute turnusgemäß in Lüttich. Aus Aachen nahmen Abteilungsleiter Thomas Hissel und EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel teil.

Besprochen wurden Themen wie die Bewerbung von Maastricht als Kulturhauptstadt Europas 2018, bei der viele Partner in der Euregio Maas-Rhein mitmachen, oder die Bewerbung der Stadt Lüttich um die Internationale Expo 2017. Heerlen brachte u.a. das Thema Wissensökonomie auf die Tagesordnung. Zudem wurde über die nächste euregionale Sicherheitskonferenz beratschlagt.

Die Bürgermeister der MAHHL-Städte treffen sich regelmäßig, was jeweils durch die Koordinatorengruppe vorbereitet wird.

Praxisorientiertes Lehrmaterial zum Thema Nachhaltigkeit

Zeitbild WISSEN: Nachhaltigkeit – Praxisbeispiele für den Unterricht11-01-11-ZeitbildWissen

Hinter vielen aktuellen Diskussionen – von Demografie über die Finanzkrise bis zur Energiepolitik – steht die Frage nach der Nachhaltigkeit von politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Dies gilt für die nationale sowie die europäische Ebene. Das neue Zeitbild WISSEN „Nachhaltigkeit. Beispiele aus der Praxis für den Unterricht", das von der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wurde, bereitet das komplexe Thema verständlich auf und vermittelt nachhaltiges Denken und Handeln.

Das Themenheft eignet sich gerade deswegen gut als Lehrmaterial, da anhand von konkreten Fallbeispielen ein Bezug zum Alltag hergestellt wird und die Schülerinnen und Schüler den Grundgedanken der Nachhaltigkeit kennen lernen. Sie werden angeregt, Dinge in ihrem Alltag auf Nachhaltigkeit hin zu überprüfen, wie zum Beispiel den Energieverbrauch von Hausgeräten anhand des EU-Energie-Labels. Außerdem verfügt das Themenheft über heraustrennbare Arbeitsblätter mit anschaulichen Abbildungen und zahlreichen Arbeitsaufträgen, die den handlungsorientierten Unterricht fördern.

Lehrer können auf der Internetseite des Zeitbild Verlages das Themenheft kostenfrei bestellen und sich als Neuabonnent/-In eintragen lassen, um später das Themenheft regelmäßig beziehen zu können. Die diversen heraustrennbaren Arbeitsblätter stehen ebenfalls im Internet zum Download zur Verfügung.

17. Januar: Lesung im Rahmen des Euregio-Schüler-Literaturpreises 2011

Oberstufenschüler der Euregio Maas-Rhein würdigen wieder Autoren ihrer Region11-01-07-Euregio_Schler_Literaturpreis

Am Montag, 17.01. um 19h00 findet im Ludwig Forum für Internationale Kunst eine Lesung, im Rahmen des Euregio-Schüler-Literaturpreises, mit der französischen Autorin Justine Lévy und dem deutschen Autor Helmut Krausser statt. Die Lesung wird realisiert von der Regio Aachen e.V. mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen (DFKI). Literaturinteressierte können dieser Lesung beiwohnen – der Eintritt ist kostenfrei.

Denn auch dieses Jahr begeistern sich wieder junge Leute aus der Euregio Maas-Rhein für zeitgenössische Literatur, schauen über den Tellerrand von Landesgrenzen hinaus und zeigen Engagement. Der Euregio-Schüler-Literaturpreis würdigt die Kreativität zeitgenössischer Autoren und Übersetzer. Am Ende wird der Hauptpreis von den Oberstufenschülern selbst einem Schriftsteller verliehen, von dem ein neuerer Roman in allen drei Sprachen – französisch, deutsch und niederländisch – vorliegt.

Die diesjährigen vom Literaturbüro EMR vorgeschlagenen Bücher sind:

Jean Echenoz – Courir (Editions de minuit 2008)
Justine Lévy – Mauvaise fille (Stock 2009)
Helmut Krausser – Eros (btb 2008)
Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind (Goldmann 2008)
Stephan Brijs – De Engelenmaker (Atlas 2009)
Gerbrand Bakker – Boven is het stil (Cossee 2008)

Kostenloser Vertrag von Lissabon bei EUROPE DIRECT Aachen

Sichern Sie sich ein kostenloses Exemplar des Vertrags von Lissabon

Bei EUROPE DIRECT Aachen im Haus Löwenstein können Sie sich ab sofort ein kostenloses Exemplar des Vertrags von Lissabon abholen.

Am 1. Dezember 2009 trat der Vertrag nach seiner Ratifizierung durch alle 27 Mitgliedstaaten in Kraft. Er bringt wichtige Neuerungen mit sich, die die EU effizienter, demokratischer und handlungsfähiger machen sollen: z.B. die vereinfachte Beschlussfassung, die klare Kompetenzverteilung, die personellen Neuerungen sowie die verstärkte Einbeziehung des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente in die Entscheidungsprozesse.

Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, sich ein Exemplar des Vertrags im EUROPE DIRECT Büro Aachen abzuholen solange der Vorrat reicht.
Es werden zudem einige Exemplare in der Infostelle der Route Charlemagne im Erdgeschoss des Haus Löwenstein bereitgelegt.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Frauen in der Euregio Maas-Rhein

Engagierte Vermittlerinnen zwischen fünf verschiedenen Regionen

Die Gründung des Vereins „Frauen in der Euregio Maas-Rhein“ geht auf das Jahr 1975 zurück, dem internationalen Jahr der Frau. Die Ziele sind es, Kontakte zu knüpfen auf kulturellem und sozialem Gebiet des Grenzraumes der Euregio Maas-Rhein. Die Zusammengehörigkeit des Grenzraums, das Bewusstsein für die notwendige Kooperation, sich freundschaftlich und vor allem solidarisch zu vereinigen, sich zu informieren, aber auch zu handeln und dies ohne politische und philosophische Vorbehalte haben zur Gründung beigetragen. Sie arbeiten übernational, überparteilich und überkonfessionell.

Gemeinsam besuchen die heute knapp 200 aktiven Mitglieder unterschiedlichste Einrichtungen und Institutionen. Halbjährlich erscheint ein dreisprachiges Programm mit mindestens einer Veranstaltung monatlich. Mit diesem Anspruch wird im Dezember 2010 das 35. Jubiläum gefeiert, u.a. mit einem Empfang durch Oberbürgermeister Philipp im Weißen Saal des Rathauses.

Informationen über alle Aktivitäten erhalten Sie bei Frau Birgit Derksen, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2011/2012

10-12-13-Polen-NRW-JahrIntensivierung des zivilgesellschaftlichen Austausches

2011/2012 wird die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ein sogenanntes „Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr“ durchführen. Während dieser Zeit soll der kulturelle, gesellschaftliche und politische Austausch zwischen Polen und Nordrhein-Westfalen auf möglichst breiter Basis intensiviert werden. Eine herausragende Rolle für eine lebendige deutsch-polnische Freundschaft spielt das hohe Engagement von vielen Schulen, Vereinen, Kommunen und anderen bürgerschaftlichen Gruppen mit ihren polnischen Partnern. Auf dieses Engagement baut auch das Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr, indem es 2011/2012 besonders vielversprechende Projekte des bürgerschaftlichen Engagements finanziell unterstützt und öffentlichkeitswirksam darstellt.

Mit insgesamt bis zu 125.000 € wird die Landesregierung deshalb Projekte von zivilgesellschaftlichen Gruppierungen aus Nordrhein-Westfalen zur deutsch-polnischen Zusammenarbeit unterstützen, die im Rahmen des Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahrs 2011/2012 mit polnischen Partnern oder in Polen stattfinden.

Interessenten für eine Projektförderung durch das Land Nordrhein-Westfalen konnten an einem Wettbewerb teilnehmen. Einsendeschluss für die Projektvorschläge war der 5. November 2010: Bis dahin sind knapp 100 Vorschläge eingegangen, die zurzeit ausgewertet werden. Die Gewinner des Wettbewerbs werden voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres benachrichtigt.

Europa-Vortrag für chinesische Delegation

Weiterbildung einer chinesischen Delegation aus Fach- und Führungskräften

Die RWTH Aachen veranstaltete vom 13. bis 15. Dezember 2010 eine umfangreiche Weiterbildung zum Themenkomplex 'Industriewirtschaft und nachhaltige Entwicklung' und kooperierte dabei intensiv mit der Stadt Aachen. Zu Gast waren 25 Fach- und Führungskräfte aus der chinesischen Stadt Jiujiang, in der etwa 4,6 Millionen Menschen wohnen.

Zum Auftakt erläuterte heute Winfried Brömmel Hintergründe zu 'Wissenschaft und Europa in der Stadt Aachen'. Er zeigte den interessierten Gästen den Zusammenhang vom Europabild Karls des Großen über den Strukturwandel in der Region bis hin zur heutigen Vernetzung auf euregionaler und europäischer Ebene auf. Besonders die in der Region sehr gut genutzten EU-Fördermittel wie Interreg oder das Forschungsrahmenprogramm stießen auf großes Interesse.

Schüleraustausch in der Euregio wird finanziell gefördert

Linguacluster - grenzüberschreitendes Sprachen- und Kulturenlernen

Die Regio Aachen e.v. unterstützt im Rahmen eines Interreg-IV-A-Projekts den Schüleraustausch zwischen deutschen, niederländischen und französischen Schulen in der Euregio Maas-Rhein. Die Klassen werden jeweils mit bis zu 1400 Euro (Grundschulen 500 Euro) gefördert.

Interessierte deutsche Schulklassen können sich noch bis zum 21. Januar 2011 bei der Regio Aachen bewerben. Ziel des Projekts "Linguacluster" ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in der Euregio Maas-Rhein im Schulalltag spüren, dass sie in Grenznähe leben, wie spannend dieser Lebensraum Grenzland ist und welche Chancen sich hier mit Hinblick auf den persönlichen Horizont, aber auch für die spätere Karriere bieten!

Linguacluster bietet noch mehr als nur finanzielle Förderung. Das Projektteam hilft Lehrkräften auf der Suche nach einer geeigneten Partnerklasse. Bei Linguacluster erhalten Sie didaktisches Material, das auf die Euregio abgestimmt ist und praktische Tipps.

Übrigens: Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen unterstützt Linguacluster mit kostenlosem EU-Informationsmaterial, das für Schulen geeignet ist.

Informationen zu Linguacluster erteilen Florian Niehaus und Mirto Valsamidou unter 0241 / 56 86 10 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per E-Mail.

Karlspreisträger 2011: Jean-Claude Trichet

10-12-06-TrichetDer Karlspreis 2011 geht an den Präsidenten der EZB

In Würdigung seiner Verdienste um den Zusammenhalt der Europäischen Währungsunion und den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Europäischen Binnenmarktes als Grundstein des Wohlstands und der sozialen Sicherheit in Europa erhält der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, im Jahr 2011 den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Das gaben heute Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Sprecher des Karlspreisdirektoriums, bekannt. Der Preis wird am 2. Juni, am Christi-Himmelfahrt-Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses im Rahmen eines Festaktes verliehen. Trichet ist der 53. Träger des Karlspreises.

Die Verleihung setze, so heißt es in der Begründung, „das Signal, die Europäische Währungsunion und einen stabilen Euro existenziell zu sichern.“ Im Ergebnis sei der Euro eine Erfolgsgeschichte. Die Auswirkungen der Finanzkrise wären ohne Währungsunion und ohne die Europäische Zentralbank weit dramatischer gewesen. „Die Rückkehr zu nationalen Währungen ist“, so das Karlspreisdirektorium, „kein gangbarer Weg.“ Die Europäische Zentralbank habe das Stabilitätsversprechen der Gründungsväter des Euro eingehalten. Seit Einführung des Euro habe die EZB, allen voran Jean-Claude Trichet, den 300 Millionen Bürgerinnen und Bürgern der Eurozone bewiesen, dass sie auf ihre Währung vertrauen können. Oberbürgermeister Marcel Philipp: „Auch in Zeiten der Krise vertraut das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen den Maßnahmen der EZB und ihres starken Präsidenten.“

10-12-06-Karlspreis-MedailleDer Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Letzter Preisträger war der polnische Ministerpräsident Donald Tusk. Zu den früheren Preisträgern gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000) , der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker  (2006), der  Spanier Javier Solana (2007) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008).

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Darin finden Sie aktuelle Entwicklungen der EU-Politik, (eu)regionale Neuigkeiten und Einladungen zu unseren Veranstaltungen z.B. Europa am Dienstag, Mein Europa oder kostenlose Studienfahrten.

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