Europarat virtuell besuchen

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ist es zurzeit leider nicht möglich, den Europarat vor Ort zu besuchen. Bis geführte Rundgänge und Gruppenbesuche wieder durchführbar sind, hat die Kommunikationsabteilung des Europarats einen interaktiven Besuch veröffentlicht.

In einem virtuellen interaktiven 360°-Rundgang lernen Sie den Europarat kennen. Der Europarat ist Europas führende Organisation für Menschenrechte. Er hat 47 Mitgliedsstaaten, darunter die 27 Mitglieder der Europäischen Union. Alle Mitgliedsstaaten des Europarates haben die Europäische Menschenrechtskonvention gezeichnet, ein Vertrag zum Schutz der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte überwacht die Umsetzung der Konvention in den Mitgliedsstaaten.

Das Palais de l’Europe in Straßburg, das 1977 von dem französischen Architekten Henry Bernard entworfen wurde, ist der Sitz des Europarates, der ältesten politischen Institution in Europa. In dem Gebäude befindet sich ein Teil des Sekretariats des Europarates, der 2 200 Beamte aus 47 Mitgliedsstaaten beschäftigt. Ihr gemeinsames Ziel ist die Schaffung eines vereinten Europas, das auf Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit gegründet ist.

Über 2.000 Angestellte aus den 47 Mitgliedsstaaten des Europarats arbeiten in Straßburg, um allen Bürgern Europas eine bessere Zukunft zu sichern. Besuchen Sie die Institution bei einem virtuellen Rundgang durch die verschiedenen Gebäude und erfahren Sie mehr über das tägliche Leben beim Europarat.

In dem virtuellen Rundgang können Sie auch das Europäische Jugendzentrum und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sowie weitere Gebäude besuchen.

Weitere Informationen:

Virtueller Besuch von Gruppen bei der EU-Kommission

Flaggen vor EU Kommission 300Bildungsangebot: Virtueller Besuch bei der EU-Kommission in Brüssel

EUROPE DIRECT Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission einen virtuellen Besuch bei der EU in Brüssel für Schülergruppen an. Die Teilnehmenden haben dabei die Möglichkeit, auf lebhafte Art und Weise über Gesetzgebungsprozesse in der EU zu lernen und mit EU-Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Dabei können individuell abgesprochene Themen bearbeitet werden – je nach Interesse der Gruppe oder nach Unterrichtsthema.

Der Besuch erfolgt über eine Videokonferenz, in der Gesprächspartner aus Brüssel verschiedene Themenbereiche vorstellen und auch aus ihren Erfahrungen im Dienst der EU berichten. Der thematische Fokus ist variabel, ein Besuch dauert 2-3 Stunden und ist kostenlos.

Ein virtueller Besuch läuft wie folgt ab:

EU Karte Flagge Junge 3001. Einführung in die Funktionsweise der EU-Institutionen (ca. 1 Std):

Anhand einer anschaulich gestalteten Power-Point-Präsentation erhalten die Schüler/innen einen Einblick, wie ein Gesetzgebungsprozess abläuft, welche Rolle dabei die einzelnen Institutionen spielen und wie die Mitgliedstaaten und Stakeholder bereits im Vorfeld eingebunden sind. Als Beispiel dafür dient ein aktueller Gesetzgebungsprozess. Die Referenten unterlegen das mit Fotos von den jeweiligen Gebäuden in Brüssel, um einen Bezug zu den bekannten TV-Bildern von Ratstreffen o.ä. herzustellen.

2. Einführung in ein oder zwei Themen nach Wahl (jeweils ca. 1 Std):

Dazu bieten Expert/innen aus der entsprechenden Generaldirektion der EU-Kommission einen Kurzvortrag zum Thema an, in dessen Anschluss dann die Diskussion mit den Teilnehmenden erfolgt. Gefragt und aktuell sind beispielsweise die Themen Green Deal, Migration und Digitalisierung.
Während der Vorträge bzw. Präsentationen haben die Teilnehmenden jederzeit die Möglichkeit, sich einzuschalten und Fragen zu stellen, bei Interesse auch zur Biographie der Brüsseler EU-Mitarbeiter/innen.

 

Europa-Themen auf YouTube

Das EUROPE DIRECT Informatinszentrum Düsseldorf hat eine Playlist auf YouTube erstellt, die sich rund um europäische Themen dreht.

In Filmbeiträgen, Interviews und Gesprächsrunden wird die Relevanz der Brüsseler Entscheidungen für den Alltag verdeutlicht. Dabei berücksichtigt EUROPE DIRECT Düsseldorf vor allem lokal relevante Europa-Themen. Kunst und Kultur fehlen dabei auch nicht. Die Playlist gibt Ihnen bequem von zu Hause aus einen Einblick in Europa.

Schauen Sie mal rein! :-)

Weitere Informationen:

Online-Diskussion zu 70 Jahren Karlspreis

Ehrungen im Sinne der Einheit Europas - 70 Jahre Karlspreis

Video-Mittschnitt der Online-Diskussion, über YouTube:

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20 05 26 EaD Karlspreis 2 300Zum zweiten Mal wurde 'Europa am Dienstag' statt im Grashaus wieder als Online-Veranstaltung durchgeführt. Rund 30 Online-Gäste hatten sich um 19 Uhr von zuhause eingeloggt, um sich über die Geschichte des Karlspreises zu informieren und viele Fragen zu stellen.

Andreas Düspohl begrüßte als Moderator die Online-Gäste und Referenten:
Hermann Josef Pilgram ist Mitglied der Fraktion die Grünen im Rat der Stadt Aachen. Er ist von der Fraktion der Grünen für das Karlspreisdirektorium benannt und ist dort seit vielen Jahren Mitglied.
Bernd Vincken ist langjähriger Geschäftsführer der Karlspreisstiftung, die den Karlspreis ideell, materiell und organisatorisch fördert und unterstützt.
Zudem war zeitweilig noch Christine Klemm zugeschaltet. Sie organisert die Karlspreis Academy, die im Jahr 2019 gestartet war.

20 05 26 EaD Karlspreis 1Die Idee des Karlspreises wurde im Dezember 1949 aus der Aachener Bürgerschaft heraus geboren. Der Initiator Dr. Kurt Pfeiffer hat Idee und Zielsetzung der Auszeichnung wie folgt formuliert: "Der Karlspreis wirkt in die Zukunft, er birgt gleichsam eine Verpflichtung in sich [...]. Er zielt auf freiwilligen Zusammenschluss der europäischen Völker, um in neu gewonnener Stärke die höchsten irdischen Güter – Freiheit, Menschlichkeit und Frieden – zu verteidigen [...]." Seitdem gab es 63 Preisträger und Preisträgerinnen, darunter viele Staats- und Regierungschefs und sogar der Papst.

Hermann Josef Pilgram gab einen Einblick in die Arbeit des Karlspreisdirektoriums, das sich bei der Wahl eines neuen Preisträgers zunächst mit virulenten Themen für die Europäische Einigung beschäftigt und erst danach mit möglichen Persönlichkeiten, die diese Themen voranbringen.

20 05 26 EaD Karlspreis 2Die Online-Gäste stellten viele Fragen, die sie per Texteingabe an den Moderator übermittelten. Warum sind die Protokolle über die Abstimmungen (noch) nicht für wissenschaftliche Forschung zugänglich? Warum werden so wenig Frauen ausgezeichnet, warum gibt es so wenige Frauen in den Auswahlgremien? Wie finanziert sich der Karlspreis eigentlich? Ist der Karlspreis nicht nur ein Preis von den "kleinen Eliten" für die "großen Eliten"? Wie schafft es Aachen, dass jedes Jahr so hochrangige Persönlichkeiten zum Festakt an Christi Himmelfahrt kommen?

Pilgram und Vincken beantworteten alle Fragen ausführlich und Christine Klemm stellte die jüngste Entwicklung vor, die Karlspreis Academy: Durch innovative Forschungsprojekte werden seit 2019 Europäische Zukunftsfragen bearbeitet. Dazu erhalten junge Nachwuchswissenschaftler/innen eine einjährige Förderung. Somit wird eine Plattform für den Austausch von Lösungsansätzen entwickelt, die über die Jahre stets größer werden wird.

Einladung: Online-Podiumsdiskussion "Klimaneutral bis 2050?"

Podiumsdiskussion "Klimaneutral bis 2050? Welche Wege führen ans Ziel? Die Klimapolitik der Europäischen Union" am 27. Mai 2020 von 18:30 bis 20:30 Uhr (kostenlos).

Klima- und Umweltpolitik ist im Laufe der letzten 20 Jahre zu einem der zentralen Themenfelder der EU geworden. Insbesondere die von Ursula von der Leyen in ihrer Antrittsrede verkündete „Klimaneutralität 2050“ für die EU ist dabei ein ambitioniertes und umstrittenes Ziel. Dabei stellt sich die Frage, wie dieses Ziel erreicht werden soll und inwieweit ist es realistisch ist, bereits in 30 Jahren eine klimaneutrale EU zu haben? Diese Fragen sind Teil einer Podiumsdiskussion zum Einstieg in unsere diesjährigen Europa-Projektwochen.

Das Podium besteht aus: MdEP Sven Giegold (Grüne/EFA), Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und Julian Schorpp (Deutscher Industrie- und Handelskammertag).

Die Veranstaltung wird am 27.05.2020 um 18:30 Uhr über Cisco Webex stattfinden. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter eu-do(at)auslandsgesellschaft.de an.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Europa-Projektwochen 2020 des EUROPE DIRECT Informationszentrums Dortmund statt und wird von EUROPE DIRECT Dortmund und der Auslandsgesellschaft.de e.V. durchgeführt.

Weitere Informationen:

  • Quelle: EUROPE DIRECT Dortmund
  • Anmeldung: Tel.: 0231 838 00 47 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Online-Bürgerdialog: "Europa – wir müssen reden!"

Einladung zum Online-Bürgerdialog "Europa – wir müssen reden!" am 27. Mai 2020 um 20:00 Uhr mit dem EU-Verfassungsrechtler Prof. René Repasi (SPD) und dem Europaabgeordneten Sven Schulze (CDU)

Deutschland und Frankreich schlagen ein 500-Milliarden-Euro-Kreditprogramm für die wirtschaftliche Erholung der EU nach der Corona-Krise vor, die Europäische Kommission wird am 27. Mai ihren Plan für den Wiederaufbau vorlegen. Diese Maßnahmen werden zeigen, wie es uns gelingen wird, die Folgen der Pandemie zu bewältigen und gleichzeitig die Zukunft der Europäischen Union zu sichern. Denn das gemeinsame Europa steht derzeit unter enormen Druck: Das Corona-Virus bedroht die Gesundheit aller Europäerinnen und Europäer, die Mitgliedstaaten streiten über finanzielle Solidarität, einige nationale Regierungen setzten der Rechtstaatlichkeit empfindlich zu, Binnengrenzen wurden geschlossen und zuletzt stufte das Bundesverfassungsgericht den Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank als teils verfassungswidrig ein. Darüber müssen wir reden!

Die Europa-Union Deutschland lädt Sie daher herzlich ein zum interaktiven Online-Bürgerdialog "Europa – Wir müssen reden!" am 27. Mai um 20:00 Uhr. Diskutieren Sie mit dem EU-Verfassungsrechtler Prof. René Repasi (SPD) und dem Europaabgeordneten Sven Schulze (CDU) u.a. über eine erste Einschätzung der neuen Hilfsmaßnahmen der EU, über offene Grenzen, Coronabonds und die Zukunft der EU. Bringen Sie Ihre Anliegen und Erwartungen in den virtuellen Austausch ein!

Der Online-Bürgerdialog wird von der überparteilichen Europa-Union Deutschland, ihrem Landesverband Sachsen-Anhalt und den Jungen Europäischen Föderalisten Sachsen-Anhalt durchgeführt. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Bürgerdialogreihe "Europa – Wir müssen reden", die von einer Vielzahl von Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unterstützt wird. Als größte demokratisch verfasste und lokal verwurzelte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland setzt sich die Europa-Union unabhängig und überparteilich für die europäische Einigung ein.

Weitere Informationen:

Einladung: LunchTimeTalk mit Maria Noichl, MdEP (via Zoom)

"Der GreenDeal und die Frauen(rechte) in Europa  stille Opfer der Pandemie?"

Videokonferenz 300Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München lädt Sie herzlich ein zum LunchTimeTalk via Zoom am 27. Mai 2020 von 12:30-13:30 Uhr. Diskutieren Sie in einer Videokonferenz mit der Europaabgeordneten Maria Noichl zum Thema "Der GreenDeal und die Frauen(rechte) in Europa - stille Opfer der Pandemie?".

Die Maßnahmen zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie lassen medial wenig Raum für andere wichtige Themen. Neben den viel diskutierten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen für die Menschen in der Europäischen Union werden die Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel und für die Rechte der Frauen derzeit weniger beleuchtet. Das möchte Maria Noichl ändern. Als engagierte Europaabgeordnete hat sie bereits früh darauf hingewiesen, dass die Stützung der Wirtschaft nicht auf Kosten des GreenDeals gehen dürfe. Im Gegenteil: Sie sieht in der Krise eine Chance, die europäischen Konjunkturhilfen in moderne und klimafreundliche Technologien und Maßnahmen zu stecken und so den Umbau vielleicht sogar zu beschleunigen.

Ebenso wichtig sind ihr die Frauen(rechte), die sie in der Krise besonders bedroht sieht. Beispielsweise im "Home Office", das oft parallel zur Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen organisiert werden muss, tragen Frauen die größere Last. Auch in den Pflegeberufen, deren gesellschaftlicher Wert in den letzten Wochen besonders deutlich wurde, sind es mehrheitlich Frauen, die von den schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sind. Gleichstellungsfragen werden derzeit in den Hintergrund gedrängt, werden die hart erkämpften Rechte der Frauen ein weiteres stilles Opfer der Pandemie?

Weitere Informationen:

EUROPE DIRECT im Grashaus besuchen

20 05 14 ED Besuch 1 300Beratung und Abholung von Material ist möglich

Das Informationsbüro EUROPE DIRECT Aachen kann unter Beachtung von Hygiene- und Abstandsregeln besucht werden.
Dies ist bis auf weiteres möglich von Dienstag bis Donnerstag in der Zeit von 12 bis 16 Uhr und freitags von von 10 bis 14 Uhr.

Aus Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus gelten verpflichtend folgende Maßnahmen für den Besuch des EUROPE DIRECT Büros:

  1. Mit Krankheitssymptomen darf das Grashaus nicht betreten werden.
  2. Es darf jeweils nur 1 Gast mit Mund-Nase-Schutz eintreten. Auch unser Personal wird Mund-Nase-Schutz tragen.
  3. Im Grashaus bitte immer 2 Meter Abstand zum Personal halten.
  4. Bitte im EUROPE DIRECT Büro die Hände mit bereit gestelltem Mittel desinfizieren bevor EU-Informationsmaterial angeschaut und durchgeblättert wird.
  5. Der Aufenthalt im Büro und die Beratung sollte möglichst kurz gehalten werden.

Die Regeln für die Europa-Sprechstunde im Europäischen Klassenzimmer im 1. Obergeschoss sind:

  1. Mit Krankheitssymptomen darf das Grashaus nicht betreten werden.
  2. Im gesamten Gebäude und auch am Platz gilt durchgehend Maskenpflicht.
  3. Bitte setzen Sie sich auf einen blauen Stuhl und füllen dort die Besucherregistrierung am Platz aus.
  4. Halten Sie bitte immer 2 Meter Abstand zu anderen.
  5. Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände bevor Sie Infomaterial anschauen.

Bei Fragen zum Corona-Virus in der Region Aachen informieren Sie sich unter www.aachen.de/corona .

Musikwettbewerb: Neuinterpretation der Europahymne

Die Europahymne ist eines der meist gespielten Stücke der Welt. Sie ist eine Instrumentalfassung der „Ode an die Freude“ aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie Ludwig van Beethovens. Warum in der Instrumentalfassung? Man will keiner der vielen Sprachen Europas den Vorzug geben – und die Sprache der Musik ist nun mal universell.

Musiknoten 300Die Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn einen Musikwettbewerb für Jugendliche, bei dem die Europahymne neu interpretiert werden soll. Teilnehmen können alle Jugendlichen (alleine, zu zweit oder in der Gruppe – Hauptsache, Abstand halten!) aller Schulformen der Sekundarstufe I und II in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Im Rahmen des Wettbewerbs soll die Europahymne von Beethoven neu interpretiert werden. Ob Gesang, Musik, Tanz oder alles zusammen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Die drei Gewinner erhalten tolle Preise. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmern 300 Überraschungspakete verlost. Einsendeschluss für Beiträge ist der 7. Juni 2020.

Weitere Informationen:

EU-Quiz-Snacks

Testen Sie Ihr EU-Wissen!

Wissen Sie, aus welchem Musikstück die Melodie der Europahymne entnommen wurde? Ist Ihnen schon aufgefallen, wie herum die EU-Flagge hängen muss? Wissen Sie noch, wann die Roaming-Gebühren abgeschafft wurden? Können Sie den Namen des Studierendenaustauschprogramms der EU nennen?

Wenn Sie Ihr Wissen über die Geschichte und Kultur der Europäischen Union testen wollen, hat das Europa Zentrum Baden-Württemberg genau das richtige Quiz für Sie!

In sieben Quizrunden stehen Ihnen jeweils fünf Fragen zur Verfügung, um Ihr Wissen über die EU zu testen oder zu erweitern.

Viel Spaß!

Weitere Informationen:

Exklusiver Live-Stream – eine DOKU von Ingo Espenschied

Am 09. Mai 1950, um 18:00 Uhr, verkündete der französische Außenminister Robert Schuman in Paris seinen historischen Plan zur Schaffung eines gemeinsamen Marktes für Kohle und Stahl zwischen Deutschland, Frankreich und weiteren interessierten europäischen Ländern. Der sogenannte Schuman-Plan gilt als eine der großen Wendepunkte der europäischen Nachkriegsgeschichte und als Geburtsstunde der heutigen Europäischen Union.

Schumanplan 30070 Jahre später, auf die Minute genau, möchte sich das DOKULIVE-Team vor dem großen Europäer und Visionär Robert Schuman verneigen. In einem exklusiven Live-Stream präsentieren wir meine Dokumentation "70 Jahre Schuman-Plan – wie der 09. Mai 1950 Europa veränderte!"

Erleben Sie am kommenden Samstag in einer einzigartigen Zeitreise die Gründungsgeschichte Europas und erfahren Sie, wie in einem wahren Politkrimi die Ideen Robert Schumans zur Wirklichkeit werden konnten.

Der Film (Dauer: 60 min) startet um 18.00 Uhr und wird nach der YouTube-Erstausstrahlung bis 20.00 Uhr abrufbar sein.

Weitere Informationen:

9. Mai: digitaler Europatag mit Online-Bürgerdialog

Einladung: Am 9. Mai findet der Europatag digital statt mit einem Online-Bürgerdialog zum Thema "In Zukunft besser zusammen? Wege der EU aus der Corona-Krise"

Dieses Jahr ist alles anders. Begehen wir sonst den Europatag mit persönlichen Begegnungen und Austausch auf zahlreichen Veranstaltungen und Festen, heißt es jetzt: Abstand halten. Dabei ist es gerade in Zeiten wie diesen wichtig, miteinander im Gespräch zu bleiben! Im Rahmen der Bürgerdialogreihe „Europa – Wir müssen reden!“ veranstalten die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland und die überparteiliche Europa-Union Deutschland daher einen Online-Bürgerdialog am Samstag, 9. Mai um 14:00 Uhr.

Die Corona-Krise fordert uns als Einzelne, als Gesellschaft und als Europäerinnen und Europäer. Welchen Beitrag kann die EU zur Lösung von aktuellen Problemen leisten? Welche Kompetenzen hat sie und was obliegt den Nationalstaaten? Wie solidarisch sind wir in der Krise? Aber auch: Welche Fragen abseits von Corona sind jetzt wichtig? Wie geht es weiter mit dem Brexit, dem Green Deal, der geplanten Konferenz zur Zukunft der EU? Diskutieren Sie diese und all Ihre anderen Fragen im Gespräch mit der Europaabgeordneten Gabriele Bischoff und Jörg Wojahn, dem Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland. Der Bürgerdialog findet auf der Plattform "Edudip" statt. Zur Teilnahme melden Sie sich bitte an.

Weitere Informationen:

Europa am Dienstag online: Deutsch-französische Perspektiven der Zusammenarbeit

Die deutsch-französischen Beziehungen in der Bewährungsprobe

Video-Mittschnitt der Online-Diskussion, über YouTube:

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Da20 04 28 EaD online 1s EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen hat erfolgreich die erste digitale Veranstaltung durchgeführt. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wurde die Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' online fortgesetzt. Die Teilnehmenden konnten einem spannenden Webinar folgen und sich selbst in die Diskussion einbringen, indem sie Fragen über die Texteingabe an den Moderator schickten.

Winfried Brömmel von EUROPE DIRECT Aachen hieß die 70 Teilnehmenden herzlich willkommen zum Webinar und übergab das Wort an Jochen Leyhe, den Moderator der Online-Diskussion. Leyhe stellte dem Publikum den Experten des Abends Prof. Dr. Andreas Marchetti, Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn, vor.

20 04 28 EaD online 2Herr Marchetti begann mit einer kurzen Einführung zur deutsch-französischen Beziehung und beantwortete anschließend Fragen aus dem Publikum.
Die Teilnehmenden interessierten sich hauptsächlich dafür, wie es nach der Corona-Krise in Europa weitergehen soll: Werden die kurzfristigen Grenzschließungen wieder vollständig aufgehoben? Inwiefern haben sie den innereuropäischen Beziehungen geschadet? Können Deutschland und Frankreich ihr künftiges Krisenmanagement besser koordinieren?
Auch wurde mit dem Publikum diskutiert, ob die Betonung der deutsch-französischen Führungsrolle bei der Ausgestaltung der Europäischen Union noch zeitgemäß ist.

Die Veranstaltung war eine Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen, dem Institut français Köln und dem Institut français Bonn. Die Veranstalter bedanken sich für die rege Teilnahme, den gelungenen Diskussionsabend und die technische Zusammenarbeit mit edu:impact.

Kinder-Malwettbewerb: Let's Clean Up Europe!

Kinder malen für die Umwelt

Malwettbewerb Lets Clean Up Europe 300Die Corona-Pandemie ist allgegenwärtig und lässt andere Themen in den Hintergrund rücken. Das darf nicht bedeuten, dass diese Themen weniger wichtig sind. Die aufflammenden Waldbrände aufgrund der Trockenheit in vielen Regionen rufen uns den Umweltschutz wieder in Erinnerung. Das Team von Let's Clean Up Europe hat einen Malwettbewerb für Kinder gestartet, die zeigen sollen, wie wir die Umwelt schonen können.

Let´s Clean Up Europe ist eine europaweite Aufräumaktion, die Menschen zusammenbringt, um Natur und Gewässer von Abfall zu befreien. Durch Wegwerfen, überquellende Abfalleimer oder überflutete Gullys gelangt täglich Abfall in die Natur. Jeder Mensch kann etwas zur Reduzierung der Umweltverschmutzung beitragen. Genau das sollen die Kinderzeichnungen darstellen: Wie können wir Abfall vermeiden? Wie würde die Umwelt ohne Müll aussehen?

Kinder sind dazu aufgerufen, ein DIN A4-Bild im Querformat unter dem Motto „Let´s Clean Up Europe!“ (Räumen wir Europa auf!) zu malen. Die Einsendungen werden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 15. Juni 2020 gesammelt mit den Infos: Vorname, Alter (zwischen 4 und 15 Jahren), Wohnort, Bildtitel. Einfach das Bild abfotografieren und mit der der unterzeichneten Einwilligungserklärung eines Erziehungsberechtigten an cleanupeurope(at)vku.de mailen.

Die besten 15 Bilder gewinnen einen Preis und werden der Öffentlichkeit präsentiert. Zu gewinnen gibt es ein Buch, Spiel oder Bastelbuch.

Das Team von Let's Clean Up Europe freut sich auf tolle Kunstwerke!

Weitere Informationen:

meet!-Mercator Europa Tour: Jetzt bewerben!

Jetzt bewerben und die Welt der internationalen Zusammenarbeit erkunden!

Bis zum 18. Mai 2020 können sich Abiturienten, Studierende und Auszubildende mit (Fach-)Abitur aus NRW für die meet!-Mercator Europa Tour 2020/2021 bewerben. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wurde das Programm angepasst, um eine sichere Durchführung zu ermöglichen. Anders als bei früheren Jahrgängen wird die meet!-Tour nicht komplett an einem Stück stattfinden, sondern zum Teil in den März 2021 verschoben. Während der meet!- Tour haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, internationale Themen zu erkunden, spannende Länder kennenzulernen und neue berufliche Perspektiven in internationalen Tätigkeitsfeldern zu erforschen.

Das Programm richtet sich insbesondere an junge Erwachsene aus NRW, die bisher noch keine längere Auslandserfahrung sammeln konnten und als Erste in ihren Familien das Abitur erreicht haben oder studieren.

Die Stiftung Mercator sucht motivierte junge Erwachsene aller Fachrichtungen, Lebenshintergründe und Interessen, die mit auf Reisen gehen und Europa neu entdecken möchten!

Das Programm ist komplett kostenfrei: Alle Kosten für Reisen, Unterkunft, Verpflegung, Versicherungen und Programm werden übernommen. Das Projekt wird finanziert von der Stiftung Mercator.

Weitere Informationen:

Rassismus begegnen: Infokurzfilm und Unterrichtsmaterial

Auch wenn die Corona-Pandemie zurzeit das allgegenwärtige Thema ist, so sind alle anderen Probleme nicht verschwunden. Täglich erleben Menschen weiterhin Rassismus im Alltag.

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat einen kurzen Infofilm zum Thema "Rassismus begegnen" erstellt. Der Film zeigt, was Rassismus im Alltag für die Betroffenen bedeutet: So werden laut einer EU-Studie zwei Drittel der befragten Menschen mit Migrationshintergrund bei der Wohnungssuche diskriminiert und fast die Hälfte auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Rassistische Diskriminierungen finden überall statt: in der Bahn, auf der Straße, auf dem Amt. Jede vierte in einer EU-Studie befragte Person erfährt aufgrund ihrer Migrationsgeschichte Diskriminierung. Diese rassistische Diskriminierung führt über Benachteiligungen hin zu Verletzungen und Ermordungen.

Rassismus ist für viele Menschen in Deutschland eine tragische Alltagserfahrung. Wir alle können etwas dagegen tun: Informieren Sie sich und engagieren Sie sich gegen Rassismus. Und seien Sie aufmerksam, wenn Sie rassistische Diskriminierung miterleben.

046 02 2 u. 047 02 2 Was geht Rassismus 300Für Lehrkräfte, die das Thema "Rassismus" im Unterricht behandeln möchten, hat das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen das richtige Material: Das Heft "Was geht? Geht gar nicht! Das Heft gegen Rassismus" soll junge Menschen dazu anregen, sich kritisch mit der Gefahr von Rechtsextremismus und Rassismus auseinanderzusetzen und Zivilcourage zu entwickeln. Dazu gibt es ergänzend das entsprechende Begleitheft für Lehrkräfte. Das Unterrichtsmaterial eignet sich für die 8.-10. Klassenstufe. EUROPE DIRECT hat das Material im Klassensatz vorrätig. Interesse? Schreiben Sie uns eineDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Weitere Informationen:

#ZurückZuEuropa − Europa mal anders

#ZurückZuEuropa zeigt die Vorteile der Europäischen Union

Grenzschließungen wegen Corona: Die momentane Situation erinnert an die Zeit vor der EU, als es noch Kontrollen an den Grenzübergängen und Roaming-Gebühren gab. Ganz wie im Kurzfilm "Zurück zu Europa". Der Clip stellt mit Überspitzung und Action den Mehrwert der EU für den Alltag der Menschen dar. Auch eignet er sich für Lehrkräfte, die Europa einmal anders unterrichten möchten. Dazu stellt die Bertelsmann-Stiftung entsprechende Handreichungen zur Verfügung.

Weitere Informationen:

 

Interview: Was bedeutet die EU für NRW in Zeiten von Corona?

Welche Rolle spielt die EU in der Corona-Krise? Was bedeutet die EU in Zeiten von Corona für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen? Die momentane Situation wirft viele Fragen auf.

Fragezeichen 300Der NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, Herr Dr. Holthoff-Pförtner, hat einige Fragen des EUROPE DIRECT Informationsbüros Düsseldorf zur Corona-Krise beantwortet: Was bedeutet die EU in dieser Situation für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen? Die Grenzen zu vielen Nachbarländern Deutschlands wurden geschlossen, die Grenzen zu den Niederlanden sind offen. Warum? Diese und weitere Fragen beantwortet Herr Dr. Holthoff-Pförtner auf Facebook.

Weitere Informationen:

Statt ESC: "Europe Shine a Light"

Es steht fest: Es wird ein Ersatzevent für den abgesagten Eurovision Song Contest (ESC) 2020 geben, der am 16. Mai in Rotterdam stattgefunden hätte.

Anstelle des ESC wird am 16. Mai um 21 Uhr die Sendung "Europe Shine a Light" in ganz Europa ausgestrahlt. Das Erste sendet die publikumlose Show in Deutschland. Es soll ein europaweites Ereignis im Fernsehen werden, das die Musiker feiert, die beim ESC in Rotterdam angetreten wären. Unter dem Sendekonzept sollen sich 40 europäische Länder sowie Australien versammeln, um die Menschen in Europa zusammenzubringen. Dabei sollen die 41 Musiker einen früheren Songfestival-Hit singen - und das jeder in seinem eigenen Land. Das Publikum kann zwar nicht wie beim ESC über die Beiträge abstimmen, aber die Fans werden so zumindest nicht alleine gelassen. Die einzelnen teilnehmenden Länder werden ähnlich wie beim eigentlichen ESC in einem Portrait vorgestellt, allerdings fällt dieses in der Ersatzsendung recht kurz aus.

Das Finale des Eurovision Song Contest 2020 sollte ursprünglich am 16. Mai in Rotterdam stattfinden, wurde jedoch wegen der Corona-Krise abgesagt.

Weitere Informationen:

COVID-19: Informationen für Grenzgänger

Informationsquellen für Grenzgänger

Stau Autos 300 webDie Corona-Krise macht an den Grenzen der EU nicht halt, weder an den Außen- noch an den Binnengrenzen. Auch Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Dreiländereck rund um Aachen sind hiervon betroffen.

Die Euregio Maas-Rhein warnt vor Falschmeldungen. Um solchen vorzubeugen, gibt es verschiedene Informationsangebote zu Themen wir dem Grenzverkehr oder Finanzhilfen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro sammelt hier Informationen für Grenzgänger in der Corona-Krise:

21 12 20 ED Aktivitaeten 300x300Aktivitäten von EUROPE DIRECT Aachen

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Unser Newsletter: EUROPE DIRECT Infomails

Unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter, genannt "Infomail", versenden wir ca. 1-3 Mal pro Monat.

Darin finden Sie aktuelle Entwicklungen der EU-Politik, (eu)regionale Neuigkeiten und Einladungen zu unseren Veranstaltungen z.B. Europa am Dienstag, Mein Europa oder kostenlose Studienfahrten.

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