Wettbewerb: Junger Europäer des Jahres gesucht

Schwarzkopf-Stiftung 'Junges Europa' verleiht Preis „Junge Europäer/in des Jahres“

Die Schwarzkopf-Stiftung 'Junges Europa' verleiht jährlich den Preis „Junge Europäer/in des Jahres“ . Gesucht werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Eu­ropa, die sich in ehrenamtlichem Engagement der Verständigung zwi­schen den Völkern und/oder der Integration Europas widmen und da­bei Vorbildliches gelei­s­tet haben.

Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Damit soll ein halbjähri­ges Praktikum bei ei­nem/r Abge­ord­neten des Europäi­schen Parlaments oder einer anderen Eu­ro­päi­schen Institu­tion ermöglicht werden.

Der/die „Junge Europäer/in des Jahres“ wird durch ein europaweites Nominierungsverfahren ermittelt. Sollten Sie also einen engagierten jungen Menschen kennen, füllen Sie auf der Website der Stiftung das entsprechende Nominierungsformular aus.

Einsendeschluss ist der 30. September 2010. Nominierungen werden nur direkt über die Schwarzkopf-Stiftung angenommen.

Der/die Preisträger/in wird schließlich von einer Jury ermittelt, der Persönlichkeiten aus dem Europäischen Jugendparlament, dem Europäischen Parlament,  der Europäischen Kommission und der Schwarzkopf-Stiftung angehören.

EU-Schülerkalender 2010-2011 vegriffen

10-07-13_vergriffenKeine Exemplare des EU-Schülerkalenders 2010-2011 mehr im Haus Löwenstein

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

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EUROPE DIRECT Aachen freut sich über das rege Interesse am EU-Schülerkalender 2010-2011. Innherhalb kürzester Zeit konnten alle im Aachener EUROPE DIRECT Büro vorrätigen Kalender an Schüler in Aachen und Umgebung verteilt werden.

Leider haben wir keine Möglichkeit, den EU-Schülerkalender 2010-2011 nachzubestellen.

Sicherlich wird die Generation Europe aber auch für das kommende Schuljahr 2011-2012 wieder einen EU-Schülerkalender veröffentlichen. Diesen können Schulen und Lehrer übrigens auch selbst in Klassensätzen bei der Generation Europe bestellen. Noch ist es dafür natürlich zu früh; erfahrungsgemäß sollten Bestellungen allerdings bis Januar 2011 gemacht worden sein.

Mehr Infos dazu finden Sie hier:

Es ist zu Erwarten, dass die Generation Europe die Seiten hinsichtlich des Erscheinens des EU-Schülerkalenders 2011-2012 im Laufe der Zeit aktualisieren wird.

EU-Mittel für Bewerbung als Kulturhauptstadt 2018

Starker Schub für die Kultur-Kooperation in der Euregio

INTERREG-Mittel für die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt 2018. Die REGIO Aachen und die Stadt Aachen sind als Partner im Projekt dabei.

Mit 1,6 Millionen Euro INTERREG-Zuschuss aus den Mitteln der Euregio Maas-Rhein wird die Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt Europas 2018 unterstützt; in das Projekt sind die euregionalen Partner eingebunden, darunter auch die Stadt Aachen und die REGIO Aachen. „Mit dem Beschluss des INTERREG-Begleitausschusses der Euregio Maas-Rhein vom 11. Juni ist die einmalige Chance gegeben, die kulturelle Kooperation innerhalb der Regio Aachen, aber auch und gerade die Vernetzung mit den euregionalen Partnern nachhaltig zu verbessern", erläutert Manfred Bausch, stellvertretender Geschäftsführer der REGIO Aachen e.V., die Perspektive. Ziel ist es, im Rahmen des Projektes neben den zentralen künstlerischen Themen auch die Verbindung von Kultur, Tourismus und Wirtschaft zu intensivieren. Bei der REGIO Aachen wird hierzu eine regionale Koordinierungsstelle neu eingerichtet.

Kooperation von 11 Partnern

Die Projektpartner möchten gemeinsam eine euregionale Kulturpolitik formulieren und umsetzen, um den kulturellen Sektor in der Euregio als Motor der euregionalen Wirtschaft zu stärken. Das Projekt soll damit einen Beitrag zur besseren Positionierung der Euregio und des euregionalen Kulturangebots und zu dessen Vermarktung leisten. Partner im INTERREG-Projekt sind die Stadt Maastricht (Leadpartner), die Provinz Limburg (NL), die Stadt Sittard-Geleen, die Stadt Heerlen, die Provinz Belgisch-Limburg, die Stadt Hasselt, die Provinz Lüttich, die Stadt Lüttich, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die REGIO Aachen e.V. und die Stadt Aachen.

Die Aktivitäten im Rahmen des Projekts dienen zur Ausgestaltung und Ausarbeitung der gemeinsamen Strategie, die für den Zeitraum 2010-2012 festgelegt wurde. Eines der konkreten Outputs dieses Projekts ist die Gründung der Stiftung „Maastricht Kulturhauptstadt Europas 2018", die während und auch nach der Projektlaufzeit die vereinbarten Ziele weiter verfolgen wird. Ein wichtiger Moment in diesem Prozess ist der Abgabetermin für das Bidbook für die Kulturhauptstadt, der auf Ende 2012 festgelegt wurde.

(Quelle: REGIO Aachen / Regiokulturzettel)

Literarischer Sommer in Aachen und den Niederlanden

Literarischer Sommer im Grenzgebiet zu den Niederlanden

Aachen ist in diesem Jahr zum dritten Mal Partnerstadt beim „Literarischen Sommer", dem deutsch-niederländischen Literaturfestival, das 2010 mit seinem Motto „Zwischen den Welten/Tussen de werelden" noch mehr Grenzen überschreiten will als die deutsch-niederländische. Dabei gehen die Städte Aachen, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Xanten, Beesel, Roermond, Vaals und Venlo acht Wochen lang gemeinsam auf eine literarische Reise.

Das Programmheft zum „Literarischen Sommer" liegt in den Verwaltungsgebäuden der Stadt, in der Barockfabrik und der Stadtbibliothek sowie in vielen Buchhandlungen aus. Die Barockfabrik nimmt auch die Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen entgegen. Dort gibt es darüber hinaus sowohl Einzelkarten zum Preis von 6 Euro/ 3 Euro als auch die Festivalkarten, die zum Preis von 20 Euro/ermäßigt 10 Euro zum Eintritt zu allen Veranstaltungen berechtigen.

Programm in Aachen

  • 14.07. 19.30 Uhr: Feridun Zaimoglu, Barockfabrik, Löhergraben 22
  • 21.07. 19.30 Uhr: Dolf Verroen, Barockfabrik, Löhergraben 22
  • 25.08. 19.30 Uhr: Alina Bronsky, Barockfabrik, Löhergraben 22

Programmübersicht und Reservierungen

Kostenloser EU-Schülerkalender im Haus Löwenstein

10-06-15-SchuelerkalenderHolt Euch den kostenlosen EU-Kalender für das Schuljahr 2010-2011

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

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Die Europäische Union gibt in Zusammenarbeit mit der Generation Europe Foundation auch für das kommende Schuljahr wieder einen Schülerkalender für Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren heraus.

Neben der üblichen Möglichkeit des Terminplanens von August 2010 bis August 2011 bietet der Kalender zusätzlich zahlreiche Informationen, unter anderem über Geld, Jobs, Umwelt, Ernährung und Reisen. Außerdem enthält der Kalender eine DVD zum Thema „50 Jahre EU in der Welt“.

Den kostenlosen Schülerkalender hält EUROPE DIRECT für Euch in seinem Aachener Büro im Haus Löwenstein bereit. Weitere Exemplare liegen bei der Infostelle "Route Charlemagne" aus, ebenfalls im Haus Löwenstein.

Es sind noch ca. 50 Exemplare vorhanden: Greift zu, solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über Euer Interesse!

Deutsch‑Niederländische Zusatzausbildung

19 Auszubildende erwerben deutsch‑niederländische Zusatzausbildung

"Hier wird über Europa nicht nur geredet, sondern Europa wird gelebt," so Gisbert Kurlfinke, Mitglied der Geschäftsführung der Industrie‑ und Handelskammer (IHK) Aachen, die am 1. Juli 19 jungen Niederländern und Deutschen doppelsprachige Zertifikate für eine grenzüberschreitende Zusatzqualifikation überreichte.

Seit 1995 werden deutsche und niederländische Auszubildende im Groß‑ und Außenhandel von einer Lehrkraft aus dem jeweiligen Partnerland unterrichtet. Die Prüfungen für diese Zusatzausbildung angehender deutscher Groß‑ und Außenhandelskaufleute nimmt die Fenedex ab, die Dachorganisation der niederländischen Exporteure. Die niederländischen Auszubildenden werden wiederum von der IHK Aachen geprüft. "So erweitern die jungen Menschen früh internationale Kompetenzen. Das wird angesichts der steigenden Zahl global tätiger Unternehmen immer wichtiger," führte Kurlfinke weiter aus.

Christian Göbbels, Schulleiter des beteiligten Berufskollegs Herzogenrath, der seine Rede in perfektem Niederländisch hielt, lobte den besonderen Einsatz der Auszubildenden. "Mit dieser überdurchschnittlichen Leistungsbereitschaft haben Sie bewiesen, dass Sie bereit sind, sich der Herausforderung heute in Zeiten globalisierter Märkte zu stellen." Die Auszubildenden des Berufskollegs Herzogenrath lernen von Lehrern des Arcus‑Colleges Niederländisch und EDV‑gestützt Dokumente in der Außenwirtschaft zu erstellen.

Innerhalb der Euregio, "nimmt die Zusammenarbeit zwischen dem Berufskolleg Herzogenrath und dem Arcus College einen besonderen Platz ein", so John Raven vom kooperierenden Arcus College, Heerlen. Beide Schulen arbeiten seit Jahren auf mehreren Gebieten hervorragend zusammen". Die Schüler des Arcus Colleges werden von Lehrern des Herzogenrather Berufskollegs in den Fächern Allgemeine Wirtschaftslehre, Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen in deutscher Sprache unterrichtet.

(Quelle: IHK Aachen)

Vortrag: Ernährung und Migration in der Euregio

10-06-22_euregio_hautnahAus der Serie "Euregio Hautnah": Pizza, Burger und Reistafel

Im Zuge der Serie "Euregio Hautnah" lädt die Regio Aachen e.V. am Donnerstag, den 1. Juli 2010 um 20.00 Uhr ein, sich über die Themen Ernährung und Migration zu informieren.

Unsere alltägliche Ernährung ist nur noch zu einem geringen Teil von geographischen Voraussetzungen oder regionaltypischen Brauchmustern abhängig. Vielmehr bestimmen globale Bedingungen wie ganzjährige Verfügbarkeit oder industrielle Normierung das Angebot. Keine kulturelle Größe jedoch hat im 20. Jahrhundert mehr Einfluss auf das ansonsten so träge System der Esskultur gehabt, wie die Migration von Menschen. Aber auch wenn mit der italienischen, der amerikanischen oder zuletzt der asiatischen Küche vergleichbare Einflüsse die Speisekarten im Dreiländereck zu bestimmen scheinen, bleiben interessante Unterschiede bestehen.

Warum zum Beispiel ist ein niederländischer „Chinees“ nicht zu vergleichen mit einem chinesischen Restaurant diesseits der Grenze, was hat der wallonische Bergbau mit der italienischen Küche zu tun und wieso heißt ein Döner mal Shoarma, mal Kebab? In seinem Vortrag macht sich der Kulturanthropologe Johannes J. Arens auf die Suche nach den gesellschaftlichen, politischen und historischen Faktoren, die bestimmen, was wir wann und wo neu auf den Teller bekommen.

Die kostenlose Veranstaltung findet im Gartensaal des Haus Matthéy statt. Die genaue Adresse lautet:

REGIO Aachen e.V.
Haus Matthéy, Gartensaal
Theaterstr. 67, 52062 Aachen
Tel. 0241-56861-0

Weitere Infos:

Einbürgerungsfeier im Rathaus

Mehr als 100 Menschen aus Europa im Jahr 2009 eingebürgert

Im vergangenen Jahr erhielten 496 Menschen aus 69 Ländern in Aachen die deutsche Staatsbürgerschaft. Als Willkommensgruß gestaltete die Stadt am 19. Juni 2010 eine große „Einbürgerungsfeier“ im Krönungssaal des Aachener Rathauses.

Einbürgerungsfeier am 19. Juni 2010 im Krönungssaal des Aachener  Rathauses, (c) Stadt Aachen / Andreas Schmitter
Fotos: Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Oberbürgermeister Marcel Philipp und Heinz Lindgens, Dezernent für Personal, Organisation und Soziales, begrüßten die „neuen“ Öcher mit den Worten: „Wir sind stolz darauf, dass Sie sich zu diesem Schritt entschlossen haben“. Und Gabriele Grünewald, Leiterin des Ausländeramtes der Städteregion Aachen, sagte: „Die Einbürgerung ist ein großer Schritt und darum wollen wir diese Menschen mit einem Fest bei uns willkommen heißen“.

Einbürgerungsfeier am 19. Juni 2010 im Krönungssaal des Aachener  Rathauses, (c) Stadt Aachen / Andreas Schmitter

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 144 Menschen aus Afrika, 147 Menschen aus Asien und dem Nahen Osten sowie 101 Menschen aus Europa in Aachen eingebürgert. Der jüngste „Neu-Öcher“ ist ein sechsmonatiger syrischer Junge, die älteste "Neu-Öcherin" eine 76-jährige Frau aus Frankreich. Insgesamt erhielten in den vergangenen zehn Jahren 9 033  Personen die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Zeichen, dass sie gern in Deutschland leben und Teil dieser Gesellschaft sein oder werden wollen – mit allen Rechten und Pflichten.

Begrüßung neuer RWTH-Professoren

Stadtführung für die neuen RWTH-Professoren

Der RWTH Aachen Dual Career Service führt für die neuen Professorinnen und Professoren zwei Mal im Jahr einen Begrüßungs-Workshop durch. Heute fand dieser Workshop im RWTH-Gästehaus wieder statt.

Als Abschluss und Abrundung des Programms lud die Stadt Aachen die Gruppe zu einer Stadtführung durch die Altstadt ein. EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel begrüßte die etwa 15 Teilnehmenden und erläuterte die Aktivitäten der Stadt im Bereich Wissenschaft und Europa, was auf großes Interesse und Wohlwollen stieß.

Vortrag über Europäische Organisation für Kernforschung

Prof. Lutz Feld - Foto: W. Brömmel„Uni im Rathaus"- Vortrag und Diskussion zu den Bausteinen des Universums

Professor Dr. Lutz Feld vom 1. Physikalischen Institut der RWTH Aachen hielt heute im Krönungssaal des Rathauses einen Vortrag über "LHC - die Weltmaschine". Veranstalter war der Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen zusammen mit dem Bürgerforum RWTHextern. Die Moderation übernahm EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel.

Worum ging es?
Es gibt Fragen, deren Beantwortung so aufwändig und schwierig ist, dass Wissenschaftler aus ganz Europa und selbst der ganzen Welt zusammenarbeiten müssen, um überhaupt eine Aussicht auf Erfolg zu haben. Hierzu gehört sicherlich die Frage nach den fundamentalen Bausteinen des Universums. Aufbauend auf den bisherigen Ergebnissen der teilchenphysikalischen Forschung haben deshalb Wissenschaftler aus aller Welt den „Large Hadron Collider" (LHC) am CERN in Genf gebaut, in welchem Protonen mit bisher unerreichten Energien zur Kollision gebracht werden können. Teilchenphysiker der RWTH waren am Aufbau der benötigten Detektoren beteiligt und analysieren nun die ersten Kollisionsdaten, die seit November 2009 aufgezeichnet werden.

Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz. Derzeit hat das CERN 20 Mitgliedstaaten, davon 18 EU-Mitgliedsstaaten, zudem die Schweiz und Norwegen. Gastwissenschaftler aus 85 Nationen arbeiten an CERN-Experimenten.

Prof. Feld erläuterte den 180 Gästen sehr anschaulich die Grundlagen der Teilchenphysik und die Funktionsweise und Ziele des LHC. Die sich dem Vortrag anschließende Fragerunde wurde sehr lebhaft von den Zuschauern genutzt, wobei es u.a. um Fragen nach Risiken, der Finanzierung, Weiterentwicklung oder auch um den praktischen Nutzen der Ergebnisse im Alltag ging. Selbst nach der Veranstaltung wurde der Referent noch von fragenden Bürgern umringt.

Vortrag beim Dies Academicus

Vortrag für Studieninteressenten

Einmal jährlich lädt die RWTH Aachen alle interessierten Schülerinnen und Schüler zu ihrem Studieninformationstag ein. Im Mittelpunkt stehen die Interessen der jetzigen und vor allem der zukünftigen Studierenden. Sie erhalten an diesem Tag ausführliche Informationen über die Studienmöglichkeiten an der RWTH.

Darüber hinaus präsentiert die Stadt Aachen die Region als hochwertigen Raum zum Leben, Studieren und Arbeiten. EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel referierte vor etwa 40 Interessenten aus ganz Deutschland über Aachen als Europastadt. Unter dem Titel "Aachen - you will love it" berichtete er über europäische Zusammenarbeit, die Euregio Maas-Rhein, den Service von EUROPE DIRECT und über das Europäische Wissenschaftsparlament. Auch die anschaulichen Webportale www.iOecher.de und www.aachen-emotion.com wurden vorgestellt, da diese den angehenden neuen Studierenden viele gute Informationen liefern.

EU-Schülerkalender 2010-2011 ist da!

Der neue EU-Schülerkalender: Gut informiert, clever entscheiden

+++ Update im Januar 2011 +++

Der Kalender enthält einen Fehler, da er keine christliche Feiertage, wohl aber andere religiöse Festtage und diverse zivile Gedenktage enthält. EU-Kommissar John Dalli hat sich für die Fehler bei der Erstellung des EU-Schülerkalenders entschuldigt und angekündigt, die Ursachen dafür aufzuklären.

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Die Europäische Union gibt in Zusammenarbeit mit der Generation Europe Foundation auch für das kommende Schuljahr wieder einen Schülerkalender für Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 bis 11 heraus. Neben der üblichen Möglichkeit des Terminplanens von August 2010 bis August 2011 bietet der Kalender zusätzlich zahlreiche Informationen, unter anderem über Geld, Jobs, Umwelt, Ernährung, und Reisen. Außerdem enthält der Kalender eine DVD zum Thema „50 Jahre EU in der Welt“.

Passend zum Schülerkalender gibt es auch ein Lehrer-Begleitheft, welches Kopiervorlagen für Arbeitsblätter beinhaltet sowie Vorschläge für Unterrichtsaktivitäten, die auf den informativen Texten des Schülerkalenders aufbauen.

In unserem Aachener EUROPE DIRECT Büro im Haus Löwenstein am Marktplatz sind derzeit noch 8 Klassensätze mit jeweils 25 Schülerkalendern und einem Lehrer-Begleitheft vorrätig. Interessierte Lehrkräfte können sich einen Satz reservieren und im EUROPE DIRECT Büro abholen - ein Versenden ist i.d.R. nicht möglich.

Greifen Sie zu solange der Vorrat reicht! Wir freuen uns über ihr Interesse. Die Anfragen werden in der Reihenfolge des Eintreffens bearbeitet.

Intercity von Eindhoven nach Aachen

IC von Eindhoven nach Aachen in Den Haag beschlossen

Ab Dezember 2012 soll der jetzt in Heerlen endende IC über Herzogenrath nach Aachen verlängert werden. Dann müssen die Fahrgäste nicht mehr kurz vor Aachen in eine langsame RB umsteigen. Das niederländische Parlament in Den Haag hat für den Ausbau 20 Millionen Euro zugesichert. Dadurch soll die Region Süd-Limburg eine Direktverbindung zur Fernverkehrsdrehscheibe Aachen bekommen. Hier bestehen unter anderem Anschlüsse nach Paris, Brüssel, Köln und Frankfurt. Die Verhandlungen zwischen Deutschland und den Niederlanden verliefen allerdings nicht so schnell wie erwartet, denn ursprünglich sollte der IC schon ein Jahr früher nach Aachen fahren.

Neben dem Fernverkehr hat man sich auch mit dem Nahverkehr beschäftigt. So wurde die euregiobahn Verbindung Ein VT 643.2 als RB 20 aus Langerwehe in Heerlen. 14.06.2009nach Maastricht über den grenzüberschreitenen Gewerbepark Avantis angesprochen. Für diese Verbindung werden 4.000 Fahrgäste pro Tag erwartet. Die ersten Züge könnten ebenfalls ab 2012 auf dieser Verbindung fahren. Von niederländischer Seite wurden bereits neun Millionen Euro zugesichert, während von deutscher Seite erst eine Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt und dann das weitere Vorgehen beschlossen werden soll. Außerdem wird die Einführung eines “euregionalen Verbundtarifes” angestrebt.
(Quelle: Sven Steinke, zughalt.de)

RoCK - Regions of Connected Knowledge

Elf Partner, darunter Städte, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und England arbeiten seit einiger Zeit gemeinsam im EU-Interreg-Projekt „RoCK“ zusammen, um die Mobilität und den technologischen Austausch zwischen ihren Wissens-Regionen - durch die Schaffung von direkten, schnellen und grenzüberschreitenden Bahnverbindungen - zu verbessern.

Einladung: Vortrag zu den Bausteinen des Universums

„Uni im Rathaus"- Vortrag und Diskussion zu den Bausteinen des Universums

Es gibt Fragen, deren Beantwortung so aufwändig und schwierig ist, dass Wissenschaftler aus ganz Europa und selbst der ganzen Welt zusammenarbeiten müssen, um überhaupt eine Aussicht auf Erfolg zu haben. Hierzu gehört sicherlich die Frage nach den fundamentalen Bausteinen des Universums.

Aufbauend auf den bisherigen Ergebnissen der teilchenphysikalischen Forschung haben deshalb Wissenschaftler aus aller Welt den „Large Hadron Collider" (LHC) am CERN in Genf gebaut, in welchem Protonen mit bisher unerreichten Energien zur Kollision gebracht werden können.
Teilchenphysiker der RWTH waren am Aufbau der benötigten Detektoren beteiligt und analysieren nun die ersten Kollisionsdaten, die seit November 2009 aufgezeichnet werden.

Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung bei Meyrin im Kanton Genf in der Schweiz. Derzeit hat das CERN 20 Mitgliedstaaten, davon 18 EU-Mitgliedsstaaten, zudem die Schweiz und Norwegen. Gastwissenschaftler aus 85 Nationen arbeiten an CERN-Experimenten.

Professor Dr. Lutz Feld vom 1. Physikalischen Institut B der RWTH Aachen wird einen Überblick über diese spannende Thematik geben. Veranstalter ist der Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen zusammen mit dem Bürgerforum RWTHextern.

Donnerstag, 10. Juni 2010 um 19.30 Uhr
Krönungssaal des Aachener Rathauses
Marktplatz

Wie immer wird an diesem Abend ein begleitendes Skript kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Vortrag und die anschließende Diskussion werden simultan in Gebärdensprache übersetzt. Die Moderation übernimmt Winfried Brömmel von EUROPE DIRECT Aachen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Fotowettbewerb "Eurovisions 2010" startet!

10-06-02_eurovisions_schlerfotowettbewerb"Eurovisions 2010" - Europa Leben!

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen lädt zum Schülerfotowettbewerb Eurovisions 2010 ein.

Der Wettbewerb richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I und II. Einsendeschluss ist der 10. Oktober 2010.

Wo seid Ihr schon mal Europa begegnet? Wo habt Ihr seine Vorzüge entdeckt? Wann habt Ihr gedacht: Hier lebe ich Europa! Gebt mit Euren Fotos Europa ein Gesicht.
Der Europaminister des Landes Nordrhein-Westfalen ist neugierig auf Euren Blickwinkel. Macht mit beim Schülerfotowettbewerb „Eurovisions 2010“ und gewinnt mit Eurem Foto bis zu 1.000 Euro.

Mehr Infos und das Teilnahmeformular unter:

Neues von der Route Charlemagne

Karolingischer Rückblick und virtueller Hinflug

Die Infostelle der Route Charlemagne in Haus Löwenstein wartet ab sofort mit  einer neuen Attraktion auf: In regelmäßigen Abständen wird die Ausstellungsreihe „Zeitsprünge im Haus Löwenstein“ besondere Aspekte der Route Charlemagne erläutern.

Aktuell bietet sie bis August aus Leihgaben des Aachener Domkapitels fotografische Blicke in die Marienkirche der Karolingerzeit. „Der Dom wurde nackt gelegt“, so die plastische Formulierung von Kulturdezernent Wolfgang Rombey, der in die Ausstellung einführte und gleichzeitig einen Überblick über die Entwicklung der Route Charlemagne gab. Die Fotos der Ausstellung „Karls Baustelle“ entstanden um 1900.  Der barocke Innenputz des Doms war abgeschlagen und die heute sichtbaren Mosaiken noch nicht angebracht. Einblicke in den karolingischen Rohbau also, die so keiner kennt und die im Original auch sicher nie mehr zu sehen sein werden.

Ausgestellt ist auch ein Stück originales karolingisches Mosaik aus dem Pfalzbereich, das 1878 im Bauschutt des Dombereichs gefunden worden war.

Die Infostelle am Markt 39  ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In ihr befindet sich auch ein frei zugängliches Regal mit den wichtigsten Infobroschüren und Postern des EUROPE DIRECT Informationsbüros.

Gleichzeitig gibt auch die neue Homepage der Route Charlemagne frische, bildhafte, übersichtliche und unterhaltsame Einblicke in das Projekt. Neben viersprachigen Texten und einem neuen Design wurde in Zusammenarbeit mit der Computer Graphics Group der RWTH und der Agentur wesentlich. ein virtueller Rundgang entwickelt, der eine besondere Attraktion der Seite darstellt. Testen Sie den Flug durch Aachen persönlich! Und erforschen Sie unter dem Punkt „Charlemagne“, wie Karl quer durch die Jahrhunderte dargestellt wurde.

Letzter Vortrag im Rahmen der Europäischen Horizonte

Prof. Dr. Dietrich Thränhardt referierte über das "Einwanderungsland Deutschland"

Im letzten Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Europäische Horizonte' informierte Prof. Dr. Thränhardt umfassend über Migration in Deutschland. Etwa 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, Wissenswertes über die Integration von Migranten in unserer Bundesrepublik zu erfahren.

Herr Thränhardt skizzierte zunächst den Beginn der Immigration in die BRD im Zuge des Wirtschaftswunders in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Bilder unterlegten die Geschichte der Migration von den ersten Einwanderern bis zum 'millionsten Gastarbeiter'. Der Referent erzählte von den meist kirchlichen Verbänden, die die Integration der Immigranten organisierten. Er konnte von vielen Erfolgen berichten, wies aber auch auf Konflikte und deren Hintergründe hin.

Nach dem informativen Vortrag hatten die Zuschauer die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eine Diskussion zu beginnen.

Thema war hier vor Allem die Integration von jugendlichen Migranten im deutschen Bildungssytem und der Umgang mit dem muslimischen Glauben. Prof. Dr. Thränhardt konnte als Experte interessante Fakten und Hintergründe erläutern.

Erneut bot das EUROPE DIRECT Informationsbüro einen Infostand mit Materialien zum Thema.

Viele Zuschauer ergriffen die Gelegenheit, sich weitergehend mit dem Thema Migration in Deutschland auseinanderzusetzen.

Europäische Horizonte im Super C

Einladung zum fünften Vortrag der Europäischen Horizonte

10-05-17-GlaubensfrageHeute Abend findet der fünfte Vortrag der Reihe "Glaubensfrage - Religion und Politik im Konflikt" im Rahmen der Europäischen Horizonte im Ford-Saal des Super C statt. Prof. Dr. Detlef Pollack, Professor für Religionssoziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wird über das Thema "Kirchlichkeit, Religiösität und Spiritualität in Europa" referieren. Beginn ist um 19:30 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.

4. Vortrag der Europäischen Horizonte

Prof. Dr. Pollack referierte über "Kirchlichkeit, Religiosität und Spiritualität in Europa"

Am Montag, den 31.05.2010, sprach Prof. Dr. Detlef Pollack über den Stellenwert der Religion in der modernen Gesellschaft. Der Religionssoziologe an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster stellte thematisierte hierbei die Frage, ob die Religion und die Moderne kompatibel sind.

Er stellte innerhalb seines Vortrages drei Ansätze dar, die zur Beschreibung des religiösen Wandels in der Gegenwart hilfreich sind. Zum einen erläuterte er die klassische Säkularisierungstheorie, nach der ein Anstieg der Modernität mit einem Abstieg der Religiosität einhergeht.

Als zweiten Ansatz benannte Prof. Dr. Pollack das ökonomische Marktmodell, wonach ein Wettbewerb auf dem religösen Markt stattfindet. Hierbei fordert ein pluralistisch religöses Feld die einzelnen religiösen Gemeinschaften dazu auf sich vital und aktiv zu präsentieren.

Als abschließenden Ansatz führte er die Individualisierungstheorie an, nach der die Pluralisierung und Individualisierung umso relevanter wird, je weniger die Religion in Form von Institutionen auftritt. Mit seinem Vortrag vermittelte Herr Prof. Dr. Pollack den Eindruck, dass sich Religion und Moderne nicht  grundsätzlich gegenseitig ausschließen.

Etwa 100 Zuschauer besuchten die Veranstaltung im Super C der RWTH Aachen. Nach einer anschließenden intensiven Diskussionsrunde im Publikum, war unser EUROPE DIRECT Informationsstand stark besuchter Anlaufpunkt für die interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Berufskolleg Ehrenfeld zu Gast bei EUROPE DIRECT

12 Schülerinnen und Schüler informierten sich über die EU

Heute waren 12 Schülerinnnen und Schüler des Berufskollegs Köln-Ehrenfeld zu Gast im EUROPE DIRECT Informationsbüro. André Schneider stellte die Grundinstitutionen der Europäischen Union und ihre Aufgaben und Funktionen vor. Zusammen mit der Leiterin der Gruppe wurde dann vor allem über die aktuelle Griechenland-Situation und über einen möglichen Beitritt der Türkei in die Europäische Union gesprochen und man konnte sehen, dass gerade auch junge Menschen ein großes Interesse an Europa haben und verstehen möchten, wie die EU funktioniert.

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Unser Newsletter: EUROPE DIRECT Infomails

Unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter, genannt "Infomail", versenden wir ca. 1-3 Mal pro Monat.

Darin finden Sie aktuelle Entwicklungen der EU-Politik, (eu)regionale Neuigkeiten und Einladungen zu unseren Veranstaltungen z.B. Europa am Dienstag, Mein Europa oder kostenlose Studienfahrten.

Bleiben Sie auf dem Laufenden beim Thema 'Europa in der Schule' und tragen sich in unseren Verteiler ein.
Die Angabe von Name, Schulform und Schule, Ort ist optional, hilft uns jedoch, passgenaue Angebote zu machen. Unsere Angebote sind immer kostenlos! Hinweise zum Datenschutz.
Frühere Ausgaben des Newsletters 'Europa in der Schule' und weitere interessante Meldungen für Lehrkräfte finden Sie weiter unten.

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