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Einladung: Infoabend 'Laufbahn Europa' am 18.11.2010

ED-Aktuell 05. November 2010

Arbeiten bei der EU - Aber wie?!

Sie möchten gerne bei der EU arbeiten und stellen sich Fragen wie

  • Wo finde ich die Stellenausschreibungen?
  • Wie und wo bewerbe ich mich?
  • Was bezahlt die EU?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei den EU-Institutionen machen?
  • Was ist das Europäische Amt für Personalfragen?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei anderen Institutionen in Brüssel machen, d.h. bei den Ständigen Vertretungen, den Landesvertretungen, den Verbänden etc.?

Der kostenlose Vortrag beantwortet diese und weitere berufsbezogene Fragen in Richtung einer "Laufbahn Europa".

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich für die Veranstaltung am

  • Donnerstag 18.11.2010, 19 Uhr
  • Haus Löwenstein, Aachen (Markt 39),
  • Sitzungssaal (2. OG rechts).

Als Referent steht Christian Gast zur Verfügung. Er ist bei der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) im Wissenschaftszentrum Bonn tätig. Die KoWi unterstützt Forscher in Deutschland bei der erfolgreichen Beteiligung am EU-Forschungsrahmenprogramm und unterhält Büros in Brüssel und Bonn.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Einladung (PDF)
  • EPSO - EU-Personalauswahl
  • EPSO-Forum
  • Vorbereitung auf EU-Tests
  • Artikel - Die ZEIT
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Laufbahn-EU-2010

Tanztheater in Lüttich am 16.11.2010

ED-Aktuell 03. November 2010

Foto: Federica GiorgettiBustransfer von Aachen zum Tanztheater in Lüttich - noch ca. 10 Restkarten

Am 16. November 2010 um 20:15 Uhr präsentiert Claudia Castellucci ihr erstes Choreografieprojekt „Homo Turbae", inspiriert durch das bemerkenswerte Stück „Der Mann in der Menge" von Edgar Allan Poe. Dieses Werk befasst sich mit den Menschenmassen, die sich in den Städten ansammeln und das Individuum zunichte machen.

Im Rahmen von „RegioTheater 0 RegioTanz - Bühne ohne Grenzen" werden Interessierte für einen Kostenbeitrag in Höhe von 18,- Euro um 18:45 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forums für Internationale Kunst (Jülicher Straße) von einem Bus abgeholt und zur Veranstaltung nach Lüttich zum Théâtre de la Place gefahren. Nach Ende der Performance, gegen 21.45 Uhr, wird mit dem Bus wieder die Heimreise angetreten.

Rick Takvorian, Leiter des schrit_tmacher Tanzfestivals des städtischen Veranstaltungsmanagements sowie Stefanie Gerhards vom Veranstaltungsmanagement / Kulturbetrieb werden die Bustour wie gewohnt begleiten.

Die ca. 10 letzten noch verfügbaren Tickets für dieses Angebot gibt es während der Öffnungszeiten an der Kasse des Ludwig Forum für Internationale Kunst.

  • www.regiotheatertanz.eu
  • Ludwig Forum für Internationale Kunst
  • Pressemitteilung

Europa-Bürgerforum in Herzogenrath

Aktivitäten 2010 29. Oktober 2010

Mitreden über Europa

10-10-29-Herzogenrath2Heute lud das Bonner Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) zusammen mit der Stadt Herzogenrath zum Europa-Bürgerforum "Mitreden über Europa“ ein. In der Aula des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath fanden sich etwa 80 Europa-interessierte Schüler und Bürger ein. Gäste der Podiumsdiskussion waren Jürgen Klute, Peter Alberts und Alexander Alvaro, Mitglieder des Europäischen Parlamentes sowie der Bundestagsabgeordnete Helmut Brandt. Die Veranstaltung wurde durch Christoph von den Driesch, Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, eröffnet.
Im Anschluss an die Eröffnungsrede hatten die Bürger und Schüler die Möglichkeit, Fragen an die Podiumsteilnehmer zu stellen. Zudem beteiligten sich stellvertretend für die Schülerschaft des Gymnasiums Herzogenrath drei Schülervertreter aktiv an der Diskussion.

10-10-29-Herzogenrath3Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand vor allem die Frage: „Ist Europa wirklich so weit weg von den Bürgern?“. Oft lautet der Vorwurf, Europa sei bürgerfern und seine Institution undurchsichtig. Die Bürger konnten hierzu ihre Meinungen und Erfahrungen in das Plenum einfließen lassen und Fragen stellen.
Auch andere interessante Fragen, wie z.B. „Wie wird man EU-Parlamentsmitglied?“ oder „Wie kann man dafür sorgen, dass EU-Texte für den Bürger leichter verständlich werden?“ füllten den Abend. Die Themenbereiche Umwelt und Finanzen waren ebenfalls Teil der Fragerunde, wobei beim Thema Finanzen vor allem die Griechenlandfrage für eine spannende Diskussion sorgte.

10-10-29-Herzogenrath1Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen war mit zahlreichen Informationsmaterialien vertreten. Die anwesenden Schüler interessierten sich hierbei vor allem für die von der EU geförderten Auslandsprogramme. Auch Lehrer suchten den EUROPE DIRECT Stand auf, um EU-Informationsmaterialien für ihren Unterricht zu finden.

Abschluss der Veranstaltung war ein kleiner Empfang, bei dem noch einmal die Möglichkeit bestand, die Politiker direkt anzusprechen, um weitere Fragen zu erörtern. Zudem konnten in einem Meinungsblatt weitere Vorschläge schriftlich an die EU gerichtet werden. Um 19 Uhr wurden die Ergebnisse zusammengetragen und die Veranstaltung durch den Bürgermeister von Herzogenrath geschlossen.

  • Programm Bürgerforum Herzogenrath (PDF)
  • IPZ Bonn (Homepage)
  • Christoph von den Driesch, Bürgermeister Stadt Herzogenrath
  • Stadt Herzogenrath
  • Jürgen KLute (MdEP)
  • Peter Alberts (MdEP)
  • Alexander Alvaro (MdEP)
  • Helmut Brandt (MdB)
  • Städtisches Gymnasium Herzogenrath (Homepage)

Einladung: 'Von Einwanderern zu Aachenern' am 17.11.2010

ED-Aktuell 28. Oktober 2010

Veranstaltung in Aachen zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Seit 1983 lenkt die EU das Interesse der Öffentlichkeit und der nationalen Regierungen durch das Europäische Jahr auf ein bestimmtes Thema. Bereits 2007 hat die Europäische Kommission das Jahr 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt.

Deutschlands nationales Anliegen ist es dabei, die Bildungschancen für alle zu verbessern, unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft. Jedes Kind soll die Möglichkeit zum Aufstieg durch Bildung besitzen. Für Menschen mit Migrationshintergrund geht es vor allem darum, ihre Chancen zur Integration in die Ausbildungs- und Arbeitswelt zu verbessern und sie in die Gesellschaft einzugliedern. So lautet das Motto in Deutschland zum Europäischen Jahr 2010 "Mit neuem Mut".

  • Europäisches Jahr 2010 auf EU-Ebene
  • EU-Kommssion für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit
  • EU-Gesetzgebung im Bereich Beschäftigung und Soziales
  • EU-Jahr 2010 in Deutschland: Mit neuem Mut

Wie gelingt Integration in Aachen aus Sicht von Migrantinnen und Migranten?

In Aachen leben Menschen aus über 150 verschiedenen Nationen. Jeder von ihnen ist Teil unserer Gemeinschaft; doch wie gut sind sie integriert? Um diese Fragestellung zu beantworten, wollen wir nicht über sondern mit Migrantinnen und Migranten diskutieren. Deshalb haben wir neben der Expertin für Sozialpolitik und Migration, Frau Prof. Dr. Barbara Krause, Vertreter von vier Migrantengruppen aus Aachen eingeladen.

Die Vertreter vom Projekt BIRKE und vom EUROPE DIRECT Informationsbüro laden Sie in Kooperation mit der "Stabstelle Integration" ganz herzlich zu dem Themenabend 'Von Einwanderern zu Aachenern – Wie gelingt die Integration in Aachen aus Sicht der Migrantinnen und Migranten?' ein.

  • Mittwoch, 17. November 2010, 19:00 Uhr
  • Vortragssaal des Suermondt-Ludwig-Museum,
    Wilhelmstraße 18, 52070 Aachen
  • formlose Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Eintritt frei

Meltem KaptanAls besonderen Abschluss des Abends wird die türkischstämmige Newcomerin der deutschen Comedy-Szene, Meltem Kaptan, für gute Unterhaltung sorgen. Sie berichtet "gradlinig bis kurvig" über türkisch-deutsche Anekdoten im Leben.

Anschließend sind Zuschauer und Podiumsgäste zu einem informellen Austausch bei einem Umtrunk in der Bar Museo im Museumsgebäude eingeladen.

  • Einladung und Programm (PDF)
  • Vortragssaal
  • BIRKE
  • Stabsstelle Integration, www.integration-aachen.de
  • Wege in den Beruf - Informationen für Migrantinnen
  • Prof. Barbara Krause
  • Afrika-Forum Aachen
  • Türkischer Integrations- und Bildungsverein in Aachen e.V.
  • Mosaik e.V., Deutsch-Osteuropäisches Integrations- und Kulturzentrum (Website folgt)
  • MIGR-AIX
  • Meltem Kaptan - Homepage
  • Meltem Kaptan als "Figen - Die Integrationsheldin" (Funkhaus Europa)
  • Bar Museo

Europäischer Jugendkarlspreis 2011 ausgeschrieben

ED-Aktuell 28. Oktober 2010

Wettbewerb zur aktiven Mitgestaltung Europas

Unmittelbar vor der Verleihung des renommierten Internationalen Karlspreises zu Aachen wird im kommenden Jahr am 31.05.2011 wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben werden. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

Der ab heute laufende Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die

  • zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen,
  • die Entwicklung eines gemeinsamen Gefühls europäischer Identität und Integration fördern,
  • als Vorbild für Jugendliche in Europa dienen und praktische Beispiele dafür liefern, wie die Europäer als eine Gemeinschaft zusammenleben.

Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Bewerbungsschluss ist der 23. Januar 2011.

  • Pressemitteilung und Teilnahmebedingungen (PDF)
  • www.charlemagneyouthprize.eu
  • www.karlspreis.de

Launch of next year's Charlemagne Youth Prize

The selection procedure for next year's European Charlemagne Youth Prize was launched. The prize is awarded to young people who have been involved in projects to promote understanding between people from different European countries. The deadline for submitting projects for next year's prize, the fourth since it came into being in 2008, is 23 January 2011.

The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the Foundation of the International Charlemagne Prize of Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old. The winning projects should serve as role models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. Youth exchange programmes, artistic and Internet projects with a European dimension are amongst the projects selected.

The three winning projects will be awarded funding of €5,000, €3,000, and €2,000 respectively. They will also be invited to visit the European Parliament.

  • Press Releas with more details (PDF)
  • Application forms

Jahresversammlung aller EUROPE DIRECT Büros

Aktivitäten 2010 27. Oktober 2010

Viviane Reding mit EUROPE DIRECT MitarbeiternAustausch des EUROPE DIRECT Netzwerks in Antwerpen

Vom 25. bis 27.10.2010 waren Vertreterinnen und Vertreter aller 480 EUROPE DIRECT Informationsbüros aus ganz Europa zur jährlichen Hauptversammlung nach Antwerpen in Belgien eingeladen. Die Tagung stand inhaltlich unter dem Thema "Bürgerrechte", die von vielen Seiten beleuchtet wurden.

Begrüßt wurden die EUROPE DIRECT Mitarbeiter u.a. von Dr. Lieve Fransen (Generaldirektion Kommunikation) und Viviane Reding (Vizepräsidentin der Europäischen Kommission), die eine viel beachtete Grundsatzrede zu den europäischen Bürgerrechten hielt. Aus dem Gastgeberland Belgien stellte Willy Helin (Leiter der EU-Kommissionsvertretung in Belgien) die Arbeit des EUROPE DIRECT Netzwerks in Belgien vor.

Workshop in AntwerpenIn Vorträgen und Workshops wurden das Tagungsthema und weitere relevante Bereiche vertieft. U.a. ging es um Aufbau von Netzwerken und um die Entwicklung von innovativen Projekten und kreativen Denkansätzen. Darüber hinaus wurde das EU-Förderprogramm "Europa für Bürgerinnen und Bürger", das EU-Jahr 2011 der Freiwilligentätigkeit, die 2020 Leitinitiative "Jugend in Bewegung" und die Arbeit mit dem neuen Internetportal "Your Europe" vorgestellt.

Aus Aachen nahm der Leiter von EUROPE DIRECT Winfried Brömmel teil, der die Tagung zum Ausbau des europaweiten Netzwerks von Kollegen nutzte. Zudem war er Sprecher einer Arbeitsgruppe, die in einem Workshop Ideen für die grenzüberschreitende Jugendarbeit entwickelte.

  • EUROPE DIRECT Netzwerk in Europa
  • EUROPE DIRECT Netzwerk in Deutschland
  • Charta der Grundrechte der Europäischen Union
  • Grundrechte in der Europäischen Union
  • Viviane Reding
  • Europa für Bürgerinnen und Bürger
  • EU-Jahr 2011 der Freiwilligentätigkeit
  • Leitinitiative Jugend in Bewegung
  • Internetportal Your Europe (Ende 2010 auch auf Deutsch verfügbar)

Einladung zum Europa-Bürgerforum

ED-Aktuell 21. Oktober 2010

buergerforum-europa"Mitreden über Europa" - Bürgerforum am 29.10.2010

Das Bonner Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit lädt zusammen mit der Stadt Herzogenrath ein zum Europa-Bürgerforum "Mitreden über Europa" am Freitag, den 29. Oktober von 16-19 Uhr.

Als Gäste werden, neben Christoph von den Driesch als Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, Jürgen Klute, Peter Alberts und Alexander Alvaro als Mitglieder des Europäischen Parlamentes sowie der Bundestagsabgeordnete Helmut Brandt an der Diskussion über die Zukunft Europas teilnehmen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit auch Ihre Meinung in das Plenum einfließen zu lassen und Fragen an die Podiumsteilnehmer zu stellen.

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist ebenfalls mit einem Infostand vertreten und würde sich freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Der Veranstaltungsort ist die Aula des Städtischen Gymnasiums Herzogenrath in der Bardenberger Str. 72 in 52134 Herzogenrath.

Eine formlose Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax an 0228 - 48 65 94 ist zur Teilnahme erforderlich.

  • Homepage IPZ Bonn
  • Einladung für das Bürgerforum am 29.10.2010 (PDF)

Exkursion zur EASA in Köln

Aktivitäten 2010 19. Oktober 2010

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit empfängt europainteressierte Bürger

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisierte erstmals eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

Heute fuhren 15 Europainteressierte zusammen mit dem EUROPE DIRECT Team nach Köln-Deutz, wo seit 2004 im Hochhaus "Köln Triangle" der Sitz EASA ist. Vor Ort erhielten die Teilnehmer nach einem freundlichen Empfang interessante Einblicke in die Arbeitsverfahren und Aufgabenbereiche der EASA.

Manfred Reichel, Mitarbeiter der Zulassungsabteilung,  erläuterte anhand kurzer Videos gängige Testverfahren der EASA, z.B. zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von Reifen gegen Aquaplaning. Die Tests dienen dazu nach dem EASA-Motto "Your safety is our mission - Ihre Sicherheit ist unser Auftrag", den EU-Bürgern die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.

An ihrem Standort in Köln beschäftigt EASA derzeit ca. 550 Luftfahrtexperten und Verwaltungsfachleute aus allen Mitgliedsstaaten. Die EASA bietet gute Karrierechancen, dann sie wird das Personal in den nächsten ein bis zwei Jahren bis auf 700 aufstocken.

Die Aufgaben der Agentur wurden in letzter Zeit um weitere Schlüsselbereiche ausgeweitet: Zum einen um Luftoperationen, Pilotenlizenzen und Drittlandbetreiber; zum anderen um Flugverkehrsmanagement, Flugnavigationssysteme und Flugplätze. Die EASA startet regelmäßig Sicherheitsinitiativen und organisiert Konferenzen zu aktuellen Themen der Luftfahrt. So veranstaltete EASA im September 2010 die erste Internationale Konferenz über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Flugsicherheit.

Im Anschluss an Vortrag und Fragerunde wurden die Teilnehmer eingeladen, den beeindruckenden Ausblick auf Dom und Rhein vom über 100 Meter hohen Gebäude Köln Triangle zu genießen. Nach diesem schönen Abschluss der Exkursion ging es gemeinsam wieder mit dem Zug nach Aachen.

  • EASA
  • Köln Triangle
  • Fluggastrechte
  • EU-Gesetze zum Flugverkehr

3. Runder Tisch der Grenzkommunen

ED-Aktuell 18. Oktober 2010

Archivfoto vom April 2010 in AachenBürgermeister saßen in Kelmis um den "Runden Tisch"

Die Bürgermeister aus Aachen, Heerlen, Kerkrade, Bleyberg, Raeren, Simpelveld, Vaals und Kelmis haben einen Runden Tisch ins Leben gerufen, um die kleinen und größeren Probleme, die in einer Grenzregion auftauchen, zu erörtern und gemeinsam Lösungsvorschläge auszuarbeiten.

Am 24.09.2010 trafen sich die Stadt- und Gemeindeoberhäupter zum dritten Mal zu einem zweistündigen Austausch. Nach Aachen und Kerkrade war der Tisch im Ratssaal des Gemeindehaus von Kelmis Schauplatz dieses Treffens. Bei den ersten Treffen waren der im Bau befindliche Aachener RWTH-Campus sowie die diversen Anlaufstellen der Bürger in der Euregio thematisiert worden.

Schwerpunktthema des Runden Tisches im September war der Nahverkehr: Im Nahverkehr wurden eine Reihe von Verbesserungsansätzen ermittelt. Diese gehen von einem möglichen Dreiländerticket bis hin zu einem möglichen EuregioPlus-Ticket, das Abonnenten einer Busgesellschaft Vorteile im grenzüberschreitenden Verkehr verschafft.

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ging auch noch einmal auf das Aachener Campus-Projekt ein, das von den Teilnehmern als eines der wichtigsten Projekte in unserer Gegend seit der Öffnung der Grenzen eingestuft wurde. Dieses wird zweifelsohne auf die Themen Wohnraum, Ausbildung, Nahverkehr oder Freizeitgestaltung auch in Ostbelgien und in Südlimburg abfärben. “Die positiven Aspekte überwiegen, wenn die negativen Punkte rechtzeitig angepackt werden”, zeigte sich der Bürgermeister von Kelmis und Europaabgeordnete Mathieu Grosch überzeugt davon, dass das Campus-Projekt für die gesamte Grenzregion positive Auswirkungen haben wird: “Es ist ein Projekt, das es uns ermöglichen wird, junge Intelligenz in der Region zu halten.”

In zwei Monaten sehen sich die Bürgermeister wieder. Dann wird Raerens Bürgermeister Hans-Dieter Laschet den "Runden Tisch" decken.

Quelle: Grenzecho

  • Artikel im Grenzecho (PDF)
  • Homepage Kelmis

Erstsemesterempfang 2010 im Rathaus

Aktivitäten 2010 11. Oktober 2010

10-10-11-Erstsemester1EUROPE DIRECT informiert die neuen Studenten

Auf dem heutigen Erstsemesterempfang im Rathaus der Stadt Aachen, war auch das EUROPE DIRECT Büro mit einem Informationsstand vertreten. Etwa 500 der neuen Studenten nahmen das Informationsmaterial und die persönliche Beratung rund um die Europäische Union und ihre Möglichkeiten dankbar an.

10-10-11-Erstsemester2Der offizielle Beginn der Veranstaltung war 17 Uhr. Den Anwesenden wurde ein buntes Programm aus Tanz, Musik und Poetry Slam geboten. Bis zum Ende bestand dabei die Möglichkeit, an den zahlreichen Ständen Informationen einzuholen und Antworten auf seine Fragen zu finden.

An dem Stand von EUROPE DIRECT fanden vor allem Informationen über EU-geförderte Auslandspraktika und Auslandsstudien regen Anklang unter den neuen Studenten. In diesem Zusammenhang war insbesondere die vom EUROPE DIRECT Büro Aachen zusammengestellte Broschüre "Wege ins Ausland" sehr beliebt. Infomaterial und Broschüren konnten kostenlos mitgenommen werden.

  • Artikel Kulturserver NRW
  • Wege ins Ausland

Wege aus Langerwehe ins Ausland

Aktivitäten 2010 06. Oktober 2010

10-10-06-GS-Langerwehe1EUROPE DIRECT Aachen zu Gast in der Gesamtschule Langerwehe

Etwa 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule Langerwehe nahmen heute an der Informationsveranstaltung von EUROPE DIRECT Aachen zum Thema 'Wege ins Ausland' teil.

10-10-06-GS-Langerwehe2Zunächst erläuterte Winfried Brömmel den Anwesenden die Hintergründe zum EU-Grundrecht auf Freizügigkeit und Mobilität und stellte direkte Bezüge zum Alltag der Schüler her. Besonders die europaweit eingeführten Bachelor- und Master-Studiengänge ermöglichen die Vergleichbarkeit der Leistungen. Auch der 'gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen' trägt zu einer Vereinfachung der Mobilität bei.

Über die verschiedenen Möglichkeiten einen Auslandsaufenthalt zu gestalten referierte Sarah Dorow. Viele der Schülerinnen und Schüler hatten bereits Erfahrungen mit mehrwöchigem Schüleraustausch, einige konnten sich sogar vorstellen nach dem Abitur für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen. Die vielen Fragen zu den Themen Freiwiliigendienst, Zivildienst im Ausland, Work and Travel, etc. konnten im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden.

Neben vielfältigem Informationsmaterial zu Europa und der EU stellte EUROPE DIRECT den Schülerinnen und Schülern die selbst entwickelte Broschüre 'Wege ins Ausland' zur Verfügung.

  • Gesamtschule Langerwehe
  • Wege ins Ausland

Europastadt Aachen vorgestellt

Aktivitäten 2010 06. Oktober 2010

10-10-06-Nell-BreuningSeminar: Europa vor Ort entdecken

Aus ganz Deutschland waren die Teilnehmenden eines Seminars des Nell-Breuning-Hauses in die Euregio Maas-Rhein gekommen, um Hintergründe und Beispiele für ein bürgernahes Europa in der Euregio zu entdecken. Nach Besuchen in Maastricht und Eupen war die Gruppe heute zu Gast im Haus Matthey in Aachen.

Dort referierte EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel über Aachen und seine europäischen Dimensionen. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte Aachens wurden euregionale, bundesweite und ganz Europa betreffende Kooperationen und Netzwerke der Stadt Aachen erläutert. "Die Zukunft liegt in der Vernetzung!" war ein roter Faden der Präsentation, bei der auch das EUROPE DIRECT Netzwerk vorgestellt wurde.

Die sehr interessierten Teilnehmenden stellten viele Fragen und bedienten sich an der Auswahl von EU-Informationsmaterial, das Herr Brömmel mitgebracht hatte.

  • Verantaltungshinweis
  • Nell-Breuning-Haus

EURIADE 2010 vom 27.09. bis 11.12.2010

ED-Aktuell 27. September 2010

10-09-27_Logo_EURIADE_2010Thema: "EPIPHANEIA: das strahlende Leuchten aus der Tiefe des Herzens und der Seele ..."

Heute beginnt, wie in jedem Jahr im Oktober/ November in der Euregio Maas-Rhein, das internationale Kultur- und Wissenschaftsfestival EURIADE. Unter dem Motto "EPIPHANEIA: das strahlende Leuchten aus der Tiefe des Herzens und der Seele ... " finden zwischen 27. September und  11. Dezember 2010 in der ganzen EUREGIO Konzerte, Ausstellungen, Seminare, Wettbewerbe und vieles mehr statt.

Zentrales Ziel des EURIADE-Festivals ist immer die Begegnung mit und von Menschen. Von großer Bedeutung ist die Begegnung und der Dialog zwischen den Generationen. Bei allen Veranstaltungen sind mit großem Nachdruck Jugendliche anwesend, damit sie lernen und erfahren, sich mit "dem Anderen" auf eine verantwortungsvolle Weise auseinander zu setzen.

Mehr Infos gibt es unter

  • EURIADE
  • Programm 2010
  • Programm 2010 (PDF)
  • Artikel Aachener Zeitung

Mehr RWTH-Studenten gehen ins Ausland

ED-Aktuell 27. September 2010

10-09-02_Logo_RWTH_Aachen_University427 Studierende verbringen das Wintersemester 2010/2011 im Ausland

Zum kommenden Semester werden mehr RWTH-Studierende ins europäische Ausland gehen: Insgesamt 427 Studierende verlassen Aachen für ein oder zwei Semester, um in den Universitäten in Madrid, London, Stockholm, Danzig oder Lissabon zu studieren. Die RWTH Aachen kann aktuell einen Zuwachs der europäischen Mobilitätsrate um 7,9 Prozent und damit einen neuen Rekord verzeichnen. Der Trend geht allerdings eindeutig zu kürzeren Auslandsaufenthalten von fünf bis sechs Monaten.

Befürchtungen, die Einführung der straff konzipierten Bachelor- und Master-Studiengänge werde zu einem Rückgang der Mobilität führen, können an der RWTH Aachen nicht bestätigt werden. Vielen Studierenden ist bewusst, dass internationale Kompetenz für ihre berufliche Zukunft sehr wichtig ist. Neben Austauschprogrammen für den europäischen Raum wie ERASMUS werden inzwischen auch die Austauschmöglichkeiten mit japanischen, koreanischen, chinesischen und russischen Partnerhochschulen genutzt.

Auch die Mobilität in umgekehrter Richtung funktioniert, denn zum Wintersemester kommen 300 Studierende von den Partnerhochschulen nach Aachen. Die RWTH Aachen freut sich auf diese Gäste, die die internationale Studienatmosphäre in Aachen bereichern.

Weiteres Informationsmaterial zum Thema Mobilität und den verschiedenen Wege ins Ausland bekommen Sie bei EUROPE DIRECT Aachen.

  • Artikel RWTH Aachen
  • RWTH International Office- Mobilität
  • Wege ins Ausland (PDF)

Planspielangebot für interessierte Schulen

ED-Aktuell 24. September 2010

10-09-21-EP-PlanspielDas Europäische Parlament veranstaltet Planspiele in Schulen

Wie kommen europäische Richtlinien zustande? Was tun dabei die Abgeordneten des Europäischen Parlaments? Welche Rolle spielen Medien und Lobbyisten in Brüssel und Straßburg? Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland bietet im neuen Schuljahr wieder eine Serie von Planspielen für Schulen an, bei denen solche Fragen rund um die EU beantwortet werden. Dabei können Schülerinnen und Schüler zwei Tage lang in den Rollen von Europaparlamentariern, Ministern, Journalisten oder Lobbyisten das Entstehen einer europäischen Richtlinie über umweltschonende Energieversorgung durchspielen.

Das zweitägige Planspiel ist kostenlos und für alle Schularten gedacht. Die Teilnehmerzahl kann zwischen 20 und 60 betragen, die Schüler sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Zum Konzept gehört auch, dass zu Beginn oder am Ende des Spiels "echte" Mitglieder des Europäischen Parlaments in die Schulen kommen, um mit den Schülern zu diskutieren. Zu der Diskussion werden Journalisten lokaler Medien eingeladen. So können die Schülerinnen und Schüler in der Lokalpresse Berichte über "ihr Gesetzgebungsverfahren" nachlesen - ganz wie im wahren Politikerleben.                                                                                                               

Durchgeführt werden die Planspiele im Auftrag des Europäischen Parlaments vom Centrum für Angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians Universität München. Schulen aus ganz Deutschland können sich informieren und anmelden bei:

Jochen Kubosch
Informationsbüro des Europäischen Parlaments München
Erhardtstraße 27, D-80469 München
Tel.: 089 - 2020 8790                                                                                                                                                               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Homepage des Informationsbüros für Deutschland des Europäischen Parlaments
  • Homepage des Europäischen Parlaments
  • Homepage des Centrums für angewandte Politikforschung an der LMU München

Einladung: EU-Agentur für Flugsicherheit am 19.10.2010

ED-Aktuell 22. September 2010

Einladung: Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit am 19.10.2010

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert erstmals eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrs¬politik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

  • Mehr Infos: http://easa.europa.eu

Anmeldung erforderlich - nur 20 Plätze

EUROPE DIRECT Aachen bietet die Gelegenheit, die spannende Arbeit der EASA vor Ort kennen zu lernen. Mit der Deutschen Bahn wird die Fahrt gemeinsam von Aachen nach Köln Deutz gehen, wo sich die Agentur befindet. Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen jeder Teilnehmer seinen Personalausweis mitbringen muss.

  • Datum: Dienstag 19.10.2010
  • Abfahrt: 13 Uhr, Aachen Hauptbahnhof (Personalausweis mitnehmen)
  • Rückkehr: ca. 18 Uhr, Aachen Hauptbahnhof
  • Kostenbeitrag: keiner
  • Anmeldung: per E-Mail bis 06.10.2010 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten: Name, Wohnort, E-Mail-Adresse und Telefonnummer

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt zur EASA sind aus organisatorischen Gründen auf 20 beschränkt
und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Pro Anmeldung können sich maximal 2 Personen anmelden. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Nachmittag mit Ihnen.

  • Einladung zur EASA-Exkursion (PDF)

Plakatkampagne - Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause

ED-Aktuell 22. September 2010

10-09-22-ich-bin-oecherKulturelle Vielfalt als Bereicherung für Aachen

Das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut zu stärken und die Wahrnehmung für deren Ursachen und Auswirkungen zu schärfen. Das sind Ziele des Europäischen Jahres, das die Europäische Kommission für 2010 ausgerufen hat.

  • Europäische Webseite zum EU-Jahr 2010
  • bundesdeutsche Website zum EU-Jahr 2010

Passend zum Europäischen Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung hat die Stadt Aachen eine Plakatkampagne initiiert, die deutlich macht, dass eingewanderte Menschen ein Gewinn für die Gesellschaft sind. Durch "Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause" möchte die Stadt herausstellen, wie wichtig Integration nicht nur in der Sprache und den Gepflogenheiten vor Ort, sondern auch in der Berufswelt ist.

10-09-22-ich-bin-oecher-busfahrerinZiel der Kampagne ist es, das Miteinander der verschiedenen Kulturen in Aachen aufzuzeigen. Einheimische Aachener sollen damit für die Potentiale der Migrantinnen und Migranten sensibilisiert werden und erkennen, wie zugewanderte Menschen die Gesellschaft in jeder Hinsicht bereichern. „Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause“ zeigt Menschen unterschiedlichster Kulturen, die in Aachen leben. Sie sind hier angekommen als Menschen mit all ihren Stärken und Möglichkeiten. Die Kampagne zeigt ebenfalls Unternehmen, die auf kulturelle Vielfalt setzen und diese auch als Gewinn erkannt haben.

Wenn von Fachkräftemangel und demographischem Wandel gesprochen wird, dann kann ein Unternehmen es sich nicht leisten, diese Potentiale der zugewanderten Menschen ungenutzt zu lassen – egal wo diese Menschen oder deren Eltern her kommen. Einige der Unternehmen sind deshalb der „Charta der Vielfalt“ beigetreten, einer deutschlandweiten Initiative, die sich für eine Internationalisierung in der Unternehmenskultur stark machen. Der Stadt Aachen ist es wichtig, dieses Engagement deutlich zu machen.

10-09-22-ich-bin-oecher-lehrer„Ich bin Öcher! Hier ist mein Zuhause“ ist kein leeres Statement, sondern gelebte Realität. Gelungene Integration ist alltäglich, sie wird jedoch oft nicht bewusst wahrgenommen. Mit den in der Kampagne porträtierten Menschen werden verschiedene Wege in den Arbeitsmarkt gezeigt – vom engagierten Einsatz als Lehrer, zum polizeilichen Schutz der Bevölkerung, dem im Gesundheitsbereich sowie dem verantwortungsvollen Einsatz im Straßenverkehr.

Die vier Frauen und Männer möchten anderen Mut machen und zeigen, dass sich Leistungsbereitschaft, Engagement und vor allem die Integration lohnt. Sie helfen Vorurteile abzubauen und Vorbilder zu schaffen. Sie füllen diese Kampagne stolz mit Leben.

  • Die Busfahrerin Seriban Ceylan im Porträt
  • Der Lehrer Willy Vuenze Kuyitila im Porträt
  • Die OP-Schwester Maria Elena Ruddigkeit im Porträt
  • Der Polizist Robert Grabo im Porträt

Verleihung des Europäischen Sozialpreises 2010

ED-Aktuell 22. September 2010

10-09-22-gesellschaft-fuer-bedrohte-voelkerTilman Zülch wird für seine Menschenrechtsarbeit ausgezeichnet

Der Schutz der Menschenrechte ist eine stete Verpflichtung und dauernde Herausforderung. Jeden Tag werden die Menschenrechte weltweit verletzt. Gerade in einer medial vernetzten Welt drohen gerade diejenigen vergessen zu werden, die am wenigsten vernetzt sind und denen eine starke Stimme fehlt, um sich Gehör zu verschaffen. Eine der profiliertesten Stimmen, die sich Gehör verschaffen mag, ist die von Tilman Zülch. Als Mitgründer und Präsident der internationalen Sektion der Organisation Gesellschaft für bedrohte Völker engagiert sich Tilman Zülch seit Jahrzehnten für bedrohte ethnische und religiöse Gemeinschaften aller politischen Systeme und Kontinente.

Ihm wird dieses Jahr, am 03.10.2010, der Europäische Sozialpreis 2010 durch den Europaverein "Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit" verliehen. Hierdurch wird dieses erfolgreiche und bewundernswerte zivilgesellschaftliche Engagement hervorgehoben und gewürdigt.

Sie sind herzlich eingeladen am Sonntag, den 3. Oktober 2010 um 16 Uhr im Ratssaal des Eschweiler Rathauses (Johannes-Rau-Platz 1, 52249 Eschweiler) an der Verleihung teilzunehmen.

Eine Anmeldung ist beim Europaverein "Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit" bis zum 01.10.2010 erforderlich.

  • Anmeldedokument (PDF)
  • Gesellschaft für bedrohte Völker
Planspiele und Workshops

Planspiele und Workshops

Europa in der Schule 22. September 2010
  • Europa in der Schule

10 05 10 Planspiel

Planspiele und Workshops zu europapolitischen Themen

  • Kurzlink: www.planspiel.europedirect-aachen.de

Zusammen mit professionellen Referentinnen und Referenten behandelt EUROPE DIRECT Aachen mehrmals im Jahr in Form von Planspielen und Workshops zentrale Themen des europäischen Integrationsprozesses.

Bei Planspielen lernen die Schülerinnen und Schüler neben themenspezifischen Fragen in einer Simulation zentrale Organe der EU sowie Entscheidungsprozesse auf der europäischen Ebene kennen. Hierzu schlüpfen sie in Rollen und handeln entsprechend den Rollenbeschreibungen und den Hinweisen zur Verhandlungstaktik, die sie vor dem Beginn des Planspiels erhalten. Alle Unterlagen und Erklärungen werden altersgerecht aufbereitet und an die jeweiligen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler angepasst. Ein Planspiel kann in einer Schule ab Klasse 9 in einem zeitlichen Rahmen von 3,5 bis 6 Zeitstunden und mit ca. 20 bis 30 Teilnehmenden durchgeführt werden.
Die weniger komplexen Workshops benötigen zwischen 1,5 und 3 Zeitstunden.

13 05 03 Planspiel 2

Unterstützung für Ihre Schule

Es gibt für jedes Jahr nur begrenzte Kapazitäten für wenige Schulen oder Gruppen, die unterstützt werden können. Jede Anfrage wird individuell bearbeitet und es besteht kein Anspruch auf Gewährung eines Planspiels oder eines Workshops.

Bitte beachten bei der Finanzierung durch EUROPE DIRECT:
Die Schule geht eine Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen ein. Das bedeutet, dass die Schule in allen internen und externen Zusammenhängen darauf hinweist, dass EUROPE DIRECT Aachen Veranstaltungspartner ist. Die Schule muss spätestens 7 Tage nach der Veranstaltung 2-3 digitale Fotos und einen kurzen Text (halbe A4-Seite) über die Veranstaltung an EUROPE DIRECT senden. In dem Bericht sollten alle relevanten W-Fragen (wer, was, wie viele, wann, wie lange usw.) geklärt werden.

  • Angebot und Kurzkonzept Planspiele und Workshops (PDF)
  • Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Einfach selber durchführen
Einige EU-Online-Games eignen sich für den unkomplizierten Einsatz im Unterricht - ohne große Vorbereitungszeit und mit geringem technischen Aufwand!

+ - Online-Game "Fabulous Council" (0,5-0,75 Zeitstunden | ab Klasse 7) schließen
  • Gelebte Demokratie in der Fantasiewelt Nafasia
  • In Gruppen über Smartphones und Smartboard direkt im Unterricht spielbar
  • Für wen? Altersgruppe 13-14 Jahre
  • Wie lange? Kurzversion 30min - Langversion 45min
  • Info: Fabulous Council - Europäische Union
  • Artikel von EUROPE DIRECT Aachen: Hexen für Europa: neues EU-Online-Spiel für deutsche SchulenArtikel von EUROPE DIRECT Aachen: Hexen für Europa: neues EU-Online-Spiel für deutsche Schulen
  • Fabulous Council – Online Game für den Unterricht
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für Zugang zum Spiel
  • Trainings für Lehrkräfte sowie Spiele-Ambassadors buchbar
+ - Unionslabor (0,75 Zeitstunden (+ Auswertung 0,75 Zeitstunden)) schließen

Unionslabor – 45 Min Spiel und 45 Min Auswertung

Im Unionslabor treffen die Spielenden als Staatschefinnen und Staatschefs wichtige Entscheidungen, die für ihre Länder unterschiedliche Folgen haben können. Schnell entstehen Konflikte über die Verteilung des Wohlstands und über die Ziele ihrer Union. Soll es einen gemeinsamen Markt geben? Muss jedes Land zustimmen oder kann auch mal ein Land überstimmt werden? Werden die stärkeren Länder belohnt, oder soll solidarisch gehandelt und Wohlstand verteilt werden?

  • Spielen unter: https://unionslabor.de/
  • Artikel von EUROPE DIRECT Aachen: Die EU spielerisch verstehen mit dem Unionslabor Artikel von EUROPE DIRECT Aachen: Die EU spielerisch verstehen mit dem Unionslabor

 

Aktuell werden diese Themen als Planspiel oder Workshop angeboten:
(für mehr Infos auf den Titel klicken, Änderungen vorbehalten)

Ab Klasse 9

+ - 1. Klima- und Energiepolitik der Europäischen Union (4-5 Zeitstunden | 20-35 TN) schließen

Klima- und Energiepolitik
Das Thema „Klimawandel“ ist eines der zentralen Themen in der öffentlichen Diskussion und sorgt für intensive Auseinandersetzungen. Die Europäische Union hat sich für das Jahr 2050 das Ziel gesetzt, klimaneutral zu sein, bis 2030 will die EU ihre Netto-Treibhausgasemissionen um 55 % reduzieren. Entsprechend sieht sich die Union als Vorreiter im Kampf gegen den globalen Klimawandel.
In dem Planspiel wird ein Weltklimagipfel simuliert, auf dem Staaten, Staatengruppen und Organisationen der Zivilgesellschart über drei zentrale Fragen in der Klimadiskussion verhandeln:
1. Bis wann müssen die Treibhausgasemissionen wieweit gesenkt werden?
2. Wie sollen diese Verpflichtungen zwischen den einzelnen Ländern verteilt werden und wie soll kontrolliert werden, dass die Staaten ihre Quoten auch tatsächliche einhalten?
3. Welche Unterstützung durch die Industrieländer benötigen die Entwicklungs- und Schwellenländer, um den Kampf gegen den Klimawandel und die Anpassung daran zu finanzieren?
Anbieter: pro-fundus / Dr. Ralf Hell

+ - 2. Teller oder Tank? Wo sollen unsere Ackerfrüchte landen? Konkurrenz von Biokraftstoffen und Nahrungsmitteln. (4-6 Zeitstunden | 20-35 TN) schließen

Teller oder Tank?
Seit vielen Jahren wird über Biokraftstoffe kontrovers diskutiert. Während die Befürworter u.a. mit der Klimafreundlichkeit dieser Kraftstoffe argumentieren, sehen Gegner von Biokraftstoffen eine Konkurrenz zur Ernährungssicherheit, nicht zuletzt mit Blick auf die Welternährung.
In dem Planspiel wird eine Konferenz mit Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Institutionen und Interessengruppen simuliert, auf der über drei grundlegende Fragen im Bezug auf Biokraftstoffe diskutiert wird:
1. Wie hoch ist der Energieverbrauch bei der Erzeugung und beim Transport von Biokraftstoffen?
2. Welche Folgen hat die Produktion von Biokraftstoffen für Entwicklungsländer?
3. Welche Folgen hat die Nutzung von Pflanzen für die Nahrungsmittelpreise?
Anbieter: pro-fundus / Dr. Ralf Hell

+ - 3. Europas Politik zum Schutz der Artenvielfalt (4-5 Zeitstunden | 20-35 TN) schließen

Schutz der Artenvielfalt
Die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren ist gefährdet. Die EU - Kommission setzt sich seit Jahren dafür ein, diese Artenvielfalt zu schützen, indem sie die Mitgliedsstaaten anweist, Schutzzonen für Pflanzen und Tiere zu schaffen und sie gesetzlich auszuweisen.
In einem solchen an die EU- Kommission gemeldeten Natura 2000 Gebiet spielt dieses Planspiel. Es wird eine Bürgerversammlung simuliert, in der es darum geht, einerseits die Konkurrenz von Naturschutz und wirtschaftlichen Interessen sichtbar zu machen und andererseits den politischen Rahmen für Artenschutz darzustellen, den die EU-Politik bietet. Das Bewusstsein für Artenschutz soll gefördert werden.
In der simulierten Bürgerversammlung kommen daher die unterschiedlichen Meinungen, Interessen der einzelnen Teilnehmenden zum Ausdruck.
Anbieter: pro-fundus / Dr. Ralf Hell

+ - 4. Zwischen Online-Handel und Haustürgeschäft – Verbraucherschutz in der EU (4-5 Zeitstunden | 20-35 TN) schließen

Zwischen Online-Handel und Haustürgeschäft
Durch den Wegfall der Grenzen u.a. für Warenlieferungen und die Erbringung von Dienstleistungen im europäischen Binnenmarkt stellt sich auch die Frage, wie Verbraucherinnen und Verbraucher bei europaweiten Einkäufen geschützt werden können.
In dem Planspiel wird die Diskussion und Verabschiedung einer europaweit geltenden Richtlinie zum Verbraucherschutz simuliert. Hierbei kommen neben der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Rat auch Verbraucherschutz- und Händlerverbände zu Wort.
Dabei stehen drei Fragen im Mittelpunkt:
1. Soll es eine Mindest- oder eine vollständige Anpassung der Vorgaben für den Verbraucherschutz geben?
2. Wie hoch soll das Verbraucherschutzniveau in Europa insgesamt sein?
3. Auf welche Bereiche soll sich die Richtlinie erstrecken?
Anbieter: pro-fundus / Dr. Ralf Hell

+ - 5. Wohin mit der EU auf der internationalen Bühne? (Außenpolitik, Entwicklungspolitik, Rolle EU-Parlament, Kommission) (4-5 Zeitstunden | 18-35 TN) schließen

Wohin mit der EU auf der internationalen Bühne?
Über 65 Jahre nach den Römischen Verträgen befindet sich die Europäische Union in einer ernsthaften Krise, die sich aus mehreren Herden speist: Gemeinsame Errungenschaften werden in Frage gestellt, in vielen Mitgliedstaaten ist eine Renationalisierung spürbar, die Stimmen von EU-Kritikern werden vielerorts lauter, Großbritannien hat sich gar für einen Austritt aus der Union entschieden. Aber nicht nur innerhalb der EU brodelt es, auch das internationale Umfeld Europas hat sich dramatisch verändert.
Vor diesem Hintergrund zielt das Planspiel darauf ab, Herausforderungen, denen sich die Union gegenübersieht, zu thematisieren und –nicht zuletzt mit Blick auf die Europawahl 2024- verschiedene mögliche Perspektiven für die Zukunft der EU zu skizzieren.
Im Mittelpunkt stehen dabei drei Fragen:
1. Wie soll eine künftige gemeinsame Außenpolitik der EU beschaffen sein?
2. Welche Rolle sollen dabei die Europäische Kommission und das Europäische Parlament spielen?
3. Welche Rolle soll im Rahmen der Außenpolitik die Entwicklungspolitik spielen?
Anbieter: pro-fundus / Dr. Ralf Hell

+ - 6. Caesar und Cleopatra – EU-Planspiel: Wieviel soll im Bereich Jugend, Beschäftigung und Bildung ausgegeben werden? (3-5 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Caesar und Cleopatra
Die EU fördert in Aktionsprogrammen zum Beispiel ihre Jugend. Aber wieviel für welchen Zweck ausgegeben werden kann, muss politisch entschieden werden! Die Europäische Kommission hat hierzu etwas vorbereitet, im Rat und im Europäischen Parlament muss jetzt gestritten und entschieden werden. Und Streit ist vorprogrammiert – denn die Meinungen sind so verschieden. Viel Durchsetzungsbereitschaft brauchen die Spielerinnen und Spieler in der EU-Kommission und viel Geschick die Spielerinnen und Spieler in Rat und EP, um für Änderungen die notwendigen Mehrheiten zu organisieren.
Das Planspiel eignet sich auch für ungeübte Planspielteams und für den Politikunterricht. Die Spielerinnen und Spieler schlüpfen in die Rollen von EU-Kommissarinnen und Kommissaren, Mitgliedern des Europäischen Parlaments oder Außenministerinnen und Außenministern der EU und versuchen sich im schwierigen Balanceakt zwischen nationalen und europäischen Interessen. Und wenn alles gut läuft, geben sie der EU gemeinsam eine spannende neue Vision!
Anbieter: CIVIC-Institut
Das Planspiel ist entstanden in Kooperation mit ifa (Institut für Auslandsbeziehungen e.V.) und EUNIC (European Union National Institutes for Culture).

+ - 7. Destination Europe - Planspiel zur zur Situation von Flüchtlingen in Europa und zur Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Destination Europe
Die Europäische Union ist für viele Flüchtlinge aus aller Welt aus unterschiedlichen Gründen ihr Ziel. Die EU muss sich dieser Herausforderung stellen. Das Planspiel „Destination Europe“ thematisiert die aktuelle Situation von Flüchtlingen in Europa und die Frage, ob und wie eine gemeinsame europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik im Spannungsfeld von humanitärem Asylrecht und der Frage der Aufnahmebedingungen und -willigkeit der EU gestaltet sein könnte. Simuliert wird die EU-Gesetzgebung durch Kommission, Europäisches Parlament und Rat.
Anbieter: CIVIC-Institut
Das Planspiel wurde in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg entwickelt.

+ - 8. Mission Europa – Soll die EU neue Mitgliedsländer aufnehmen? (im Balkan, Ukraine, Moldau, Georgien) Wenn ja: welche, wann und unter welchen Bedingungen? (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Mission Europa
Bis 2013 war die europäische Integration ein Prozess, der kontinuierlich den Beitritt neuer Mitgliedstaaten herbeigeführt hat. Seitdem haben viele Länder weiterhin sowohl ihre Verbindungen als auch ihr Beitrittsbemühungen zur Europäischen Union vertieft. Viele Jahre stellten die Balkan-Staaten die vielversprechendsten Kandidaten dar, insbesondere nach dem Beitritt Kroatiens. Diese Bemühungen haben bis heute nicht aufgehört, doch durch eine sich rasant verändernde geopolitische Situation zeigen sich neue Kandidaten: Die Ukraine stellte am 28. Februar 2022, bloß vier Tage nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges, ihren Beitrittsantrag. Nach nur vier Monaten wurde der Ukraine der Kandidatenstatus gewährt- gleichzeitig mit der Republik Moldau und Georgien. Was liegt für diese neuen Kandidaten in der Zukunft? Was ist los im Osten Europas – und was bedeutet das für die Kandidaten auf dem Balkan?
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 9. Global Fashion – EU-Handelspolitik: Sollte importierte Bekleidung Auflagen erfüllen (z.B. wg. ökologischer und sozialer Standards)? (4-6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Global Fashion
Die Importe von Bekleidung in die Europäische Union sind bereits über viele Abkommen und eine Reihe von Rechtsakten geregelt. Einige Regelungen müssen nach und nach überarbeitet werden. In diesem Zusammenhang will die EU-Kommission gleich die wichtigsten Regeln in einem einheitlichen Rechtsakt zusammenfassen: Die neue Verordnung soll in Zukunft regeln, ob und welche Auflagen importierte Bekleidung erfüllen muss. Darunter fallen Auflagen bezüglich der ökologischen Standards und Standards zum Gesundheitsschutz. Dies gilt sowohl für die Produktion als auch die Produkte selbst. Auch die Käuferinnen und Käufer sollen schließlich nicht durch ihre Mode geschädigt werden. Daneben können soziale Mindeststandards für die Produktion verlangt werden. Die EU möchte auch einen Schutz für die heimische Bekleidungsindustrie bieten, wenn damit der Freihandel nicht gefährdet wird. Einige Regeln der neuen Verordnung sind sicher unumstritten. Andere aber werden durch die verschiedenen Interessengruppen sehr unterschiedlich beurteilt. Streit ist programmiert.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 10. HighSpeed.eu – Digitaler Binnenmarkt: Sollte die EU den Ausbau des schnellen Internets fördern? Wer und was soll gefördert werden? (4-6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

HighSpeed.eu
Die Europäische Union ist ein gemeinsamer Wirtschaftsraum für knapp 450 Mio. Menschen und Standort unzähliger Unternehmen. Die Regeln für die Wirtschaft müssen ge-meinsam gesetzt werden, damit sie fair sind und den Wettbewerb fördern können.
Der Zugang zu schnellem Internet ist für Konsumenten wie Unternehmen überaus wich-tig. Die Kommission macht in diesem Planspiel einen Vorschlag, wie in der EU der Ausbau des schnellen Internets über die Breitbandtechnologien vorangebracht werden kann. Wer soll den Ausbau des schnellen Internets fördern: die EU oder die Mitgliedstaaten? Wie hoch soll die Förderung ausfallen? Sollen nur kleine und mittlere Unternehmen oder auch Großunternehmen gefördert werden? Welche Technik soll zum Einsatz kommen? Simuliert wird die EU-Gesetzgebung durch Kommission, Europäisches Parlament und Rat.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 11. Der Europäische Grüne Deal – Europa als erster klimaneutraler Kontinent? (2-2,5 Zeitstunden / 20-30 TN)
+ kombiniert mit Grundlagenmodul zur EU (3-3,5 Zeitstunden / 20-30 TN)
schließen

Der Europäische Grüne Deal
Das Thema Klimaschutz gehört bei jungen Menschen zu einem der wichtigsten politischen Themen. Auch die Europäische Kommission hat es mit dem Europäischen Grünen Deal zu einer ihrer höchsten Prioritäten gemacht. Aber warum ist das Thema eigentlich so relevant? Wie wird konkret auf den Klimawandel reagiert? Und welche konkreten Auswirkungen werden unterschiedlich starke Klimaschutzmaßnahmen in der Zukunft hervorbringen?
Im ersten Teil des Workshops sollen diese Fragen geklärt werden, indem zuerst erläutert wird, warum das Thema Klimaschutz überhaupt so ein wichtiges Thema wurde, wo man wissenschaftlich steht und wie die EU konkret auf diese Herausforderung reagiert. Im zweiten Teil setzen sich die Teilnehmenden mittels einer Szenarientechnik in Kleingruppen mit den unterschiedlichen möglichen Entwicklungen in der Klimapolitik und deren Auswirkungen auf die zukünftige Welt auseinander. Zum Abschluss werden die Ergebnisse reflektiert und in die aktuellen Klimaschutzmaßnahmen eingeordnet.
Dieser Workshop kann auf Wunsch mit einer vorherigen Einführung in die Grundlagen der EU kombiniert werden.
Anbieter: Martin Mödder, Team EUROPE DIRECT Rednerpool

 

Ab Klasse 10

+ - 12. United Beyond – Planspiel: EU-Sondergipfel zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik (im Kontext von u.a. Ukraine und Georgien) (7 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

United Beyond
Das Planspiel „United Beyond" simuliert einen EU-Sondergipfel, bei dem die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU mit der Zusammenarbeit in der östlichen Nachbarschaft verknüpft wird. Staats- und Regierungsoberhäupter der EU und der östlichen Partnerschaftsländer kommen zusammen, um eine neue strategische Agenda für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu formulieren. Die Teilnehmenden übernehmen Rollen in verschiedenen Gruppen, darunter der Europäische Rat, die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und Vertretungen östlicher Partnerländer. Durch die Simulation werden aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Bereich Sicherheit und Verteidigung diskutiert, wobei die Teilnehmenden zwischen verschiedenen Gruppenkonstellationen wechseln und ihre Verhandlungsfähigkeiten stärken.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 13. Die Daten sind frei? Kommerz oder Kontrolle: Welche Datenschutz­standards sollen in der EU wie durchgesetzt werden? (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Die Daten sind frei? Kommerz oder Kontrolle?
Laut einer Eurobarometer-Umfrage von 2017 sind 70 % der Europäerinnen und Europäer besorgt, dass ihre persönlichen Daten missbraucht werden könnten. Besonders durch die Digitalisierung sind die Möglichkeiten zum Datenmissbrauch enorm gewachsen. Und damit auch die Notwendigkeit, in der EU gemeinsame Regeln für den Schutz der persönlichen Daten zu beschließen. Dabei ist aber natürlich auch zu bedenken, dass die europäischen Unternehmen im globalen Wettbewerb stehen, in dem allzu strenge Regeln einen Wettbewerbsnachteil bedeuten könnten. Das Planspiel thematisiert vor dem Hintergrund der neuen Datenschutzgrundverordnung von 2018 wichtige Aspekte des Schutzes persönlicher Daten in Europa. Simuliert wird die EU-Gesetzgebung durch Kommission, Europäisches Parlament und Rat.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 14. Europa ein Zuhause geben – Planspiel zur Europäischen Kulturpolitik: Die Europäische Kultur ist vielfältig, was eint alle EU-Länder? (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Europa ein Zuhause geben
Statt Solidarität und Gemeinsinn dominieren Eigennutz und Besitzstandswahrung den Diskurs unter den Mitgliedsländern der EU. Nach innen wie nach außen scheint das Projekt EU so wenig attraktiv wie nie zuvor. Eine neue gesamteuropäische Idee muss her. Die Europäische Kommission legt zur Stärkung der Kulturpolitik einen Vorschlag zur Einrichtung „Europäischer Kulturinstitute“ vor. Doch als sie den Vorschlag im Rat der EU vorstellt, entbrennt eine heftige Diskussion. Absolviert die Initiative erfolgreich den Weg durch die Brüsseler Gremien und wird europäisches Recht? Das Planspiel ist entstanden in Kooperation mit ifa (Institut für Auslandsbeziehungen e.V.) und EUNIC (European Union National Institutes for Culture).
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 15. Energie Macht Klima – ein Planspiel zur Energie- und Klimapolitik der EU (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Energie Macht Klima
Die Europäische Union zählte sich lange zu den Vorreitern in der Klimapolitik. Ziel: eine CO²-arme Wirtschaft. Aber das Ganze ist kompliziert. Nicht nur intern streiten die unterschiedlichen Interessengruppen. Auch internationale Partner müssen gehört und berücksichtigt werden. Und das passiert auf den Welt-Klimagipfeln und ihren Vorbereitungstreffen. Es muss aber eine Entscheidung gefällt werden, um eine Klimakatastrophe abwenden zu können! Unser Planspiel simuliert die Vorbereitungen der EU auf internationale Klimaverhandlungen, um eine gemeinsame europäische Position zu finden.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 16. Phantastic Plastic: Das Problem "Vermüllung mit Plastik" muss jetzt angegangen werden - aber wie? (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Phantastic Plastic
Die EU hat erkannt, dass die Vermüllung mit Plastik ein sehr drängendes Problem ist. Nicht nur, dass Boden und Gewässer sowie Meere und die Küsten in unterschiedlichem Maße vermüllt sind. Plastik braucht Jahrhunderte, bis es natürlich zersetzt ist. Jedes weitere Stück Plastik, das in die Umwelt gelangt, bleibt also auch sehr lange dort. Das Problem muss jetzt angegangen werden. Eine neue Richtlinie soll dies leisten. Vor diesem Hintergrund wird in unserem Planspiel die EU-Gesetzgebung durch Kommission, Europäisches Parlament und Rat simuliert. 
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 17. Power-Play im Euroraum: Haushalte und makroökonomisches Gleichgewicht besser unter Kontrolle bringen (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Power-Play im Euroraum
Der Euro hat die Mehrheit der EU-Staaten eng aneinandergebunden und ermöglicht es, in 19 Staaten Preise direkt zu vergleichen und einzukaufen. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat aber gezeigt, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in den Mitgliedstaaten unterschiedlich ist, was zu makroökonomischen Ungleichgewichten führt und folglich durch die einheitliche Geldpolitik der EZB nur unzureichend austariert werden kann. Die EU-Institutionen versuchen, neue Regeln zu etablieren, so dass Haushalte und makroökonomisches Gleichgewicht besser unter Kontrolle gebracht werden können – aber die Interessen sind sehr unterschiedlich: Los geht’s mit dem Power-Play!
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 18. SOS Europa: Wie kommt der Europäische Rat bei der Flüchtlingsproblematik zu einer gemeinsamen Politik? (6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

SOS Europa
Das Planspiel stellt eine Sitzung des Europäischen Rates nach, bei der über die Flüchtlingsproblematik beraten und über eine gemeinsame Politik entschieden werden soll. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmerschlüpfen in die Rollen der Staats- und Regierungschefs sowie der Innenministerinnen und Innenminister verschiedener europäischer Staaten. Vertreten sind auch der/die EU-Ratspräsident*in sowie der/die EU-Innenkommissar*in und der/die Präsident*in der Europäischen Kommission. Alle gemeinsam müssen versuchen, trotz unterschiedlicher Positionen zu einer gemeinsamen Politik zu gelangen.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 19. Nächster Halt Zukunft: Wie kann mit Verkehrs- und Klimapolitik eine Transportwende ins Rollen gebracht werden? Wer setzt sich durch? (4-6 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Nächster Halt: Zukunft
Wie gelangen wir am besten von A nach B? Von Amsterdam über Berlin, Cork, Stockholm bis nach Zagreb? Und nicht nur wir Menschen, sondern auch Güter. Und all das am besten umweltfreundlich und so, dass es die europäische Wirtschaft voranbringt? Um Antworten auf diese Fragen zu finden hat die Europäische Kommission ein Budget zur Verfügung gestellt. Wofür jedoch aber genau Geld ausgegeben werden soll, verhandeln die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Dabei hat natürlich jedes Mitglied seine eigenen Interessen: sollen Bahnnetze ausgebaut werden oder urbane Alternativen zum Auto geschaffen werden? Setzen wir auf LKW-Transport oder doch auf Wasserwege? Und können wir überhaupt nachhaltig fliegen? In den Verhandlungen wird es nötig, Kompromisse einzugehen und Allianzen zu schmieden.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 20. Werte Macht Interessen – ein Planspiel zur Außenpolitik der EU (3-5 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Werte Macht Interessen
Der Angriff Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die globale politische Landschaft erschüttert. Selbstverständliches steht zur Disposition. Im Spannungsfeld von Werten, Macht und Interessen gilt es eine (gemeinsame?) europäische Position zu finden. In unseren Workshops übernehmen die Teilnehmenden selbst die große Verantwortung der Verortung der Europäischen Union zwischen Werten, Macht und Interessen und stellen sich der großen Herausforderung, zu bestimmen, wie die Zukunft der Europäischen Union vor veränderten Bedingungen aussehen kann. Als thematische Schwerpunkte können die Themen „Flucht und Verantwortung“, „EUErweiterung und EU in der Welt“ und „Globale Konflikte und internationale Beziehungen“ gewählt werden.
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 21. Szenario-Workshop zur Zukunft der EU: Klima / Energie, Digitales, Gesundheit, Migration, internationale Beziehungen der EU zur Welt? (1,5-6 Zeitstunden | 15-30 TN) schließen

Szenario-Workshop
Unser Szenarien-Workshop nimmt die Zukunft der Europäischen Einigung in den Blick. Wie geht es weiter in den Bereichen Klima und Energie, Digitales, Gesundheit, Migration oder mit den internationalen Beziehungen der EU zur Welt? Und wie wünschen wir uns die weitere Entwicklung? Diese Fragen und mehr Fragen stehen im Zentrum des Workshops, der die Debatten im Rahmen der aktuellen Zukunftskonferenz der EU aufnimmt und durch die Diskussionsergebnisse von Schülerinnen und Schülern bereichern möchte. Nach einem thematischen ersten Teil entwickeln die Schüler*innen selbst eine Welt der Zukunft in verschiedenen Szenarien, die sie kreativ umsetzen. Anschließend folgt eine Einordnung der verschiedenen Szenarien hinsichtlich ihres Realismus, wie wünschenswert sie sind und welche Handlungsschritte für die Herstellung dieser Zukunft nötig sind
Anbieter: CIVIC-Institut

+ - 22. VerHANDELbar - Planspiel zu den Grundzügen eines Freihandelsabkommens der EU mit einem anderen Staat (3,5 Zeitstunden | 18-32 TN) schließen

VerHANDELbar
Die EU schliesst jährlich Freihandelsabkommen mit Staaten ab, da weltweite Abkommen unter der Welthandelsorganisation immer schwieriger zu verhandeln sind. Grund genug über den Gesamtrahmen, die Bedeutung und die Vor- und Nachteilen eines solchen Abkommens zu diskutieren. Wer hat welche Interessen und wie werden diese verfolgt? Welche taktischen Überlegungen sind im Spiel? Welche Abwägungen sind vor und während den Verhandlungen zu treffen? Wie wird im Falle von Streitigkeiten vorgegangen? Dies wird im Planspiel simuliert.
Szenario: Die EU- Mitgliedstaaten haben der EU-Kommission den Auftrag erteilt, mit dem fiktiven Staat Kanjapusa ein Freihandelsabkommen zu verhandeln, das am Ende von den Mitgliedsstaaten wie auch vom Europäischen Parlament ratifiziert werden muss. Um diesen Auftrag zu erfüllen werden, bittet die EU- Kommission Vertreter*innen der europäischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft an einen Tisch. Sie sollen zur nächsten Runde der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit Kanjapusa Position beziehen. Denn das spätere Abkommen soll eine möglichst breite Zustimmung in Wirtschaft und Gesellschaft erfahren und den betroffenen Akteurinnen und Akteuren bestmöglich nutzen. Deshalb ist der Europäischen Kommission an inhaltlichen Empfehlungen gelegen, die durch die Mehrheit der anwesenden Personen getragen werden. Zur Diskussion stehen vier Verhandlungspunkte: Wasserversorgung, Energieversorgung, Produktsicherheit von Kosmetika und Tierschutz bei Legehennen.
Anbieter: AKTEUR / Birgit Ladwig-Tils

+ - 23. Planspiel zur Erweiterung der EU (4-5 Zeitstunden | 20-34 TN) schließen

Planspiel zur Erweiterung der EU
Bei diesem Planspiel zur Erweiterung der Europäischen Union werden folgende Auswertungsfragen bearbeitet: Was bedeutet die Erweiterung für das Land, was bedeutet es für die EU? Was muss passieren, damit die Erweiterung gelingt?
Anbieter: AKTEUR / Birgit Ladwig-Tils

+ - 24. Workshop: Argumentationstraining gegen Anti-EU-Parolen (3 Zeitstunden | 20-30 TN) schließen

Argumentationstraining gegen Anti-EU-Parolen
Nicht nur im Vorfeld der Europawahlen 2024 sondern auch darüber hinaus sollen mit diesem Workshop z.B. Schüler*innen, Studierende und Auszubildende sowie Akteure aus Kommunen, Lehrkräfte und Engagierte dazu befähigt werden, wie man mit EU-Klischees umgehen kann bzw. wie man den Argumenten von EU-Gegner*innen begegnen kann.
Zu Beginn des Workshops lernen die Teilnehmenden spielerisch über ein Pub-Quiz die Institutionen und Funktionsweisen der EU sowie erste Kritikpunkte kennen. So erkennen und verstehen sie mögliche Kritikpunkte an der EU und ihren Institutionen. Ein kurzer geschichtlicher Überblick hilft zudem zu verstehen, woher Schwierigkeiten in der EU kommen.
Anschließend wird in Kleingruppen ein Steckbrief einer Person X beleuchtet, die eine Position, einen Kritikpunkt oder ein Klischee gegenüber der EU hat, und mit der man in ein fiktives Gespräch kommt. Die Kleingruppen erhalten Argumentationshilfen, erarbeiten aber auch selbst, was sie der Person sagen wollen. Es wird gemeinsam erarbeitet, wie man mit Klischees umgehen oder negative Aussagen kontern kann. Dabei soll jedoch auch Verständnis geschaffen werden, wo Kritik an der EU berechtigt ist und welche Rolle das Wählen bei der Europawahl spielen kann. Zum Abschluss folgt ein kurzes Kommunikationstraining.
Anbieter: Planpolitik

 

Europa in der Schule

Europa in der Schule 22. September 2010
  • Europa in der Schule

24 02 02 Postkarte Schule Schatten 300Europa ist mehr als ein geographischer Begriff. Um politische Entscheidungen verantwortungsvoll mitbestimmen zu können, müssen die Bürgerinnen und Bürger über ein Basiswissen der Europäischen Union verfügen. In den Schulen wird hierzu die Grundlage gelegt.

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Aktivitäten 2023 Beitragsanzahl:  63

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Aktivitäten 2022 Beitragsanzahl:  52

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Aktivitäten 2021 Beitragsanzahl:  37

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Aktivitäten 2020 Beitragsanzahl:  26

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