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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Ungarn 1956 - Ursachen und Folgen bis ins heutige Europa

Am 23. Oktober 1956 forderten in einer friedlichen Großdemonstration Studenten der Universitäten in Budapest demokratische Veränderungen. Die Regierung ließ am Abend in die schnell wachsende Menge schießen, woraufhin ein bewaffnete Kampf ausbrach. Dieser endete mit dem Einmarsch sowjetischer Truppen, die am 4. November 1956 eine pro-sowjetische Regierung unter János Kádár installierten.

Der Referent Prof. Dr. Bela Bodo, der nach zahlreichen Lehraufenthalten im Ausland seit 2015 ordentlicher Professor an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist, geht Fragen nach den innerungarischen und den weltpolitischen Faktoren nach. Die Geschichte Ungarns ist neben den Themen europäischer Rechtsradikalismus zwischen den Weltkriegen und Antisemitismus ein Schwerpunkt seiner Arbeit.

Dies ist eine Veranstaltung der VHS Aachen, das EUROPE DIRECT Informationszentrum ist Kooperationspartner.

VHS Aachen LogoWeb-Seminar

Die VHS Aachen veranstaltet einen Infoabend als "Web-Seminar": Der Referent ist nicht in Aachen sondern wird live per Video-Übertragung mit einer festgelegten Start- und Endzeit zugeschaltet. Es ist vorgesehen, dass Fragestellungen via Chat an den Referenten übermittelt werden.
EUROPE DIRECT Aachen ist ein Kooperationspartner.

Europas letzte Chance? - Hat Europa eine Zukunft?

Die Europäische Union sieht sich mit einer Reihe von Krisen konfrontiert, die in ihrer Gleichzeitigkeit zu einer ernsthaften Existenzbedrohung geworden sind. Grundpfeiler wie das Schengener Abkommen und die gemeinsame Währung sind gefährdet. In ihrer derzeitigen Form ist die EU für große Herausforderungen wie Migration, Ungleichheit und Arbeitslosigkeit nicht gerüstet. Was sie braucht, um zu überleben, ist eine Strukturreform, die zu einer Demokratisierung führt sowie ein europäisches Sozialmodell, das auf Solidarität beruht. Ob dies mit 28 EU-Staaten machbar ist, bleibt allerdings fraglich. In diesem Vortrag werden mögliche Szenarien ausgelotet.

Der Referent Markus Pausch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zukunftsstudien (ZfZ) der FH Salzburg.

VHS Aachen LogoWeb-Seminar

Die VHS Aachen veranstaltet einen Infoabend als "Web-Seminar": Der Referent ist nicht in Aachen sondern wird live per Video-Übertragung mit einer festgelegten Start- und Endzeit zugeschaltet. Es ist vorgesehen, dass Fragestellungen via Chat an den Referenten übermittelt werden.
EUROPE DIRECT Aachen ist ein Kooperationspartner.

Europas soziale Dimension

Die Wirtschaftskrise in der EU und die Maßnahmen zur Konsolidierung der nationalen Haushalte haben erhebliche soziale Folgen - zunehmende Armut, hohe Arbeitslosigkeit und insbesondere Jugendarbeitslosigkeit. Die Rufe nach Solidarität innerhalb der EU werden lauter, das Streben nach einem sozialen Europa rückt auf der europapolitischen Agenda weiter in den Vordergrund. Dabei sind soziale Belange seit jeher wesentlicher Bestandteil der europäischen Einigung.

Dr. Peter Becker stellt die Ergebnisse einer Studie der SWP vor, bietet einen Überblick über den derzeitigen Bestand des sozialpolitischen Acquis und diskutiert Vorschläge, wie die EU ihre soziale Dimension stärken könnte. Generell gilt, dass die wichtigste politische Funktion der europäischen Sozialpolitik darin besteht, die Legitimität des Integrationsprozesses zu stärken und das Zusammengehörigkeitsgefühl in Europa zu festigen. Solidarität ist in der Regel die Folge einer gewachsenen Identität in und mit einer politischen Gemeinschaft. Die EU muss den umgekehrten Weg gehen - durch die Institutionalisierung einer europäischen Solidarität, die für die Unionsbürger sichtbar ist, kann eine gemeinsame Identität wachsen.

Der Referent arbeitet für die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.

Der Übersetzungswettbewerb geht in die 10. Runde

Juvenes Translatores ist ein Übersetzungswettbewerb der EU-Kommission, der sich an 17-jährige Schülerinnen und Schüler bzw. junge Leute aus dem Geburtsjahrgang 1999 richtet.

Damit wir Europäer 'in Vielfalt geeint' sein können, müssen wir in der Lage sein, andere Sprachen als nur unsere eigene zu verstehen. Langfristig bringt das Sprachenlernen die Menschen zusammen und hilft uns, andere Kulturen besser zu verstehen. Fremdsprachenkenntnisse ermöglichen den Jugendlichen – den Erwachsenen von morgen – in ganz Europa zu studieren und zu arbeiten.

Aus verschiedenen Studien geht hervor, dass der Bedarf an Übersetzungen und Übersetzern in Europa ständig steigt. Es lohnt sich für Schülerinnen und Schüler, sich darauf vorzubereiten. Juvenes Translatores rückt die Bedeutung übersetzerischer Fähigkeiten ins Bewusstsein und regt dazu an, die 'Sprachmittlerfunktion' der Übersetzung im Sprachunterricht neu zu überdenken.

Buchpräsentation von Prof. Winfried Böttcher in Eschweiler

Der Europaverein GPB Eschweiler wird in diesem feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.

Eine erste Jubiläumsveranstaltung findet unter dem Titel "Nachdenken über Europa" am 30.08.2016 statt und wird vom Europaverein in Kooperation mit der Stadt Eschweiler ausgerichtet. Referieren wird Prof. Winfried Böttcher, der seine jüngste Buchausgabe vorstellen wird. Bei dem Buch handelt es sich um eine 19 Beiträge starke Auswahl aus Böttchers über 80 Einzelveröffentlichungen in vier Jahrzehnten, zum Thema Europa. Fokus des Buches ist der westeuropäische Integrationsprozess, verstanden als ein wertebasiertes Befriedungs- und Entwicklungsmodell westlicher Prägung. Angesichts der gegenwärtigen Krise der EU, der Entsolidarisierung zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten und dem damit verbundenen aufflammen von Nationalismus und Nationalstaat fordert Böttcher: "Wir brauchen mehr Europa, weniger Nationalstaat und mehr Demokratie".

Im Anschluss an die Buchpräsentation lädt der Europaverein GPB zum "Nachdenken über Europa" ein. Hierfür stehen neben Prof. Winfried Böttcher auch Laudator Prof. Max Kerner, Historiker und Mittelalterforscher, und Herausgeber des Buches Jürgen Lauer, Pädagoge und Politologe, zur Diskussion zur Verfügung.

  • Dienstag, 30. August 2016, 19.30 Uhr
  • Rathaus Stadt Eschweiler, Stadtbücherei
    Johannes Rau Platz 1, 52249 Eschweiler
  • Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Europaverein GPB notwendig

  • Telefon: 02403 / 36106
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

Fahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg am 28.10.2016

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bietet wieder eine kostenlose Studienfahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Aufgabe des Gerichtshofs besteht darin, die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof überprüft z.B. die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Organe der Europäischen Union und wacht darüber, dass die Mitgliedstaaten den Verpflichtungen nachkommen und einheitlich anwenden, die sich aus den Verträgen ergeben.

Vor der Führung durch den Gerichtshof wird die Gruppe kurz das Historische Museum der Stadt Luxemburg besuchen. Das Museum stellt neben der alten Stadtgeschchte auch Themenbereiche der jüngeren Geschichte dar (Stadt und Macht, Stadt in Bewegung, Stadt und Umwelt, Stadt und Komfort, Stadt in Europa), und setzt dabei stets Geschichte und Gegenwart in Bezug zueinander.

Beachten Sie bitte, dass die Studienfahrt keine touristische Fahrt ist und deshalb keine Stadtführung o.ä. beinhaltet. Folgender Ablauf ist für Fr. 28.10.2016 vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail):

  • 08:15 h: Treffen in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
  • 11:30 h: Kurzer Besuch im Historischen Museum der Stadt Luxemburg, danach: Mittagspause z.B. im Museumscafé oder in der Gastronomie im Viertel (Selbstzahler)
  • 14:00 h: Sicherheitskontrolle, danach deutschsprachiger Informationsfilm, Vortrag und Führung durch den Gerichtshof der Europäischen Union
  • ca. 19:30 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt

Die Kosten für den Bus, den Eintritt in das Historische Museum und die Führung im Gerichtshof werden von EUROPE DIRECT Aachen getragen. Für Verpflegung muss jeder Teilnehmende selbst sorgen und aufkommen.

Anmeldung nur bis maximal 11.10.2016 möglich!
Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage bei Studienfahrten beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Die Plätze für die Fahrt sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Die Fahrt ist auf Personen aus dem Einzugsgebiet von EUROPE DIRECT Aachen beschränkt, d.h. Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.

EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Die Anmeldung kann nur bis 11.10.2016 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit diesen Angaben erfolgen:

  1. Vorname, Name, Wohnort (keine Adresse) und Geburtsdatum aller Mitfahrenden (Mindestalter: 18 Jahre)
  2. E-Mail-Adresse
  3. Angabe, ob Sie früher bereits mit EUROPE DIRECT Aachen eine Studienfahrt (z.B. nach Brüssel oder zur EASA in Köln) gemacht haben

Das Geburtsdatum wird vom Besuchsdienst des Gerichtshofs aus Sicherheitsgründen verlangt. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen.

Arbeiten bei der EU - Aber wie?!

Sie möchten gerne bei der EU arbeiten und stellen sich Fragen wie

  • Wo finde ich die Stellenausschreibungen?
  • Wie und wo bewerbe ich mich?
  • Was bezahlt die EU?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei den EU-Institutionen machen?
  • Was ist das Europäische Amt für Personalauswahl (EPSO)?

Der kostenlose Vortrag beantwortet diese und weitere berufsbezogene Fragen in Richtung einer "Laufbahn Europa".

  • Donnerstag, 27.10.2016, 19 Uhr
  • Haus Löwenstein, Markt 39, 52062 Aachen
    Sitzungssaal (2. OG rechts)
  • Eintritt frei!
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Als Referentin steht Rita Hinek zur Verfügung. Sie ist in der Kommunikationsabteilung bei EPSO tätig, dem Europäischen Amt für Personalauswahl.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit am 24.10.2016

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

EUROPE DIRECT Aachen bietet die Gelegenheit, die spannende Arbeit der EASA vor Ort kennen zu lernen. Mit der Deutschen Bahn wird die Fahrt gemeinsam von Aachen nach Köln gehen, wo der Sitz EASA in der ehemaligen Bundesbahndirektion am Rhein ist. Vom Vortragsraum aus ist ein Zugang zur Dachterrasse im 7. Stock möglich, zudem kann nach der Veranstaltung die EASA-Kantine genutzt werden.

Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. So werden anhand kurzer Videos gängige Testverfahren der EASA dargestellt, z.B. zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von Reifen gegen Aquaplaning. Die Tests dienen dazu nach dem EASA-Motto "Your safety is our mission - Ihre Sicherheit ist unser Auftrag", den EU-Bürgern die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.

EASA Direktion 300© Commerz Real, Foto von Ralph RichterBitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen jeder Teilnehmer von der EASA registriert wird und automatisch ca. 3 Tage vor dem Besuch eine E-Mail mit einem QR-Code erhält. Diese E-Mail müssen die Teilnehmer in ausgeruckter Form oder auf dem Smartphone zusammen mit dem Personalausweis mitbringen.

  • Datum: Montag 24.10.2016
  • Abfahrt: 9 Uhr, Aachen Hauptbahnhof (Personalausweis mitnehmen)
  • Rückkehr: ca. 14 bis 15 Uhr, Aachen Hauptbahnhof
  • Kostenbeitrag: keiner
  • Anmeldung: per E-Mail bis 11.10.2016 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten:
    - Name, Wohnort, E-Mail-Adresse
    - Angabe, ob Sie über ein NRW-Semesterticket verfügen
    - Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt
      mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt zur EASA sind aus organisatorischen Gründen auf 50 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Nachmittag mit Ihnen.

24 Jahre Vertrag von Maastricht - Studienfahrt am 14.09.2016

Am 07.02.1992 unterzeichneten im niederländischen Maastricht die Außen- und Finanzminister der Europäischen Gemeinschaften den Geburtsvertrag der Europäischen Union, mit dem die Integration der europäischen Staaten auf eine neue Stufe gehoben wurde. Herzstücke dieses Vertragswerks waren die Unionsbürgerschaft, die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und Zusammenarbeit in der Innen- und Rechtspolitik sowie die geplante Einführung des Euro im Rahmen der Wirtschafts- und Währungsunion, für die der Vertrag einen genauen Zeitplan und detaillierte Regeln aufgestellt hatte, welche im Jahr 2011 aufgrund der Staatschuldenkrise nochmals verschärft wurden.

24 Jahre später organisiert das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine kostenlose Fahrt zum Ort der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags, dem sogenannten „Statenzaal" im heutigen Gebäude der Provinzverwaltung Limburg („Gouvernement"). EUROPE DIRECT bietet Ihnen somit die Möglichkeit, diesen bedeutenden und historischen Schritt für die europäische Geschichte nachzuempfinden.

Anmeldung bis 06.09.2016 erforderlich – nur 20 Plätze verfügbar!

Mit dem öffentlichen Bus Veolia 50 wird es gemeinsam von der Haltestelle Theater nach Maastricht gehen. Nach einem kurzen Gehweg entlang der Maas folgt durch Eric Lemmens eine interessante deutschsprachige Einführung über die Zusammenarbeit in der Euregio Maas-Rhein und die Europaarbeit der niederländischen Provinz Limburg.

Anschließend gibt es eine Führung durch das Gebäude der Vertragsunterzeichnung, der heutigen Provinzverwaltung. Das Gebäude ist architektonisch sehr interessant und beinhaltet zudem viel moderne Kunst.

Danach haben Sie die Möglichkeit nach eigenem Belieben die Europastadt Maastricht zu erkunden, bevor Sie individuell mit einem der Busse nach Aachen zurückzukehren.

  • Datum: Mittwoch, 14.09.2016
  • Treffpunkt: 08:50 Uhr, Aachen, Theaterstraße 1, Haltestelle Theater (Rtg. Elisenbrunnen)
  • Rückkehr: individuelle Busrückfahrt, frühestens ca. 13:00 Uhr ab Maastricht
  • Kostenbeitrag: keine Kosten (Bustageskarte bezahlt EUROPE DIRECT)
  • Mindestalter: Minderjährige ab 16 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren
  • Anmeldung: per E-Mail bis 06.09.2016 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten:
    • Name
    • Wohnort
    • E-Mail-Adresse
    • Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt nach Maastricht ist aus organisatorischen Gründen leider auf 20 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Die Fahrt ist auf Personen aus dem Einzugsgebiet von EUROPE DIRECT Aachen beschränkt, d.h. Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen.

Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen Interessierten kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten und spannenden Tag mit Ihnen!

Wie werden wir in 2025 arbeiten, wohnen, einkaufen, kommunizieren, produzieren, gesund leben und lernen?
Antworten auf neue Art gibt Aachen 2025.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet voran. Täglich entstehen neue Technologien, die unser Leben beeinflussen und verändern.
Verbessern sie das Leben und bieten Chancen, oder sind sie eher eine Bedrohung?
Sicher ist, dass der Wandel stattfindet, rasant verläuft und mitunter zu Umwälzungen führen wird – und das in vielen Bereichen, die für jedermann zum Alltag gehören: Gesundheit, Arbeit, Wohnen/Energie, Lernen, Produktion, Mobilität, Einkaufen und Kommunikation.

Ein Event für Bürgerinnen und Bürger der Region Aachen

Fast jeder hat mit digitaler Technologie zu tun. Welche wichtige Rolle die Digitalisierung aber heute im Alltag spielt und wie sie in den nächsten Jahren unsere Welt verändern wird, ist nicht vielen bewusst. Aachen 2025 will das ändern und das Neue sicht- und begreifbar machen – in einer spannenden, unterhaltsamen und mitreißende Großveranstaltung, die auf neue Art Digitalisierung im Alltag heute und morgen zeigt.
Aachen 2025 findet am 23., 24. und 25. September 2016 in Aachen statt. An „Hotspots der Innovationen“ erleben die Besucher in sogenannten Themenparks die digitale Zukunft.
Die Aachen 2025-Themenparks finden Sie unter www.aachen2025.de/themenparks

Der Digitale Binnenmarkt - die EU ist auf einem guten Weg

Neue Technologien im Internet und darüber hinaus können von Unternehmern, Privatpersonen und Behörden manchmal nicht effizient eingesetzt und genutzt werden, denn auch im Internet existieren virtuelle Schlagbäume. Dienstleistungen und Warenlieferungen sind nicht jedem Unternehmen zugänglich. Auf Wunsch der EU-Kommission soll der EU-Binnenmarkt nicht nur in der realen, sondern auch in der digitalen Welt umgesetzt werden.

Daher ist es eines der zentralen Ziele der Europäischen Kommission, einen stabilen Digitalen Binnenmarkt zu schaffen. Um Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze zu fördern sowie Europa auch auf globaler Ebene wettbewerbsfähig zu halten, hat die Kommission bereits im Mai 2015 einen umfassenden Plan mit 16 Einzelinitiativen vorgelegt.

Tag der Integration am 28.08.2016 im Aachener Eurogress

Lebendig, tolerant und weltoffen:
So präsentiert sich Aachen beim Tag der Integration.

Die Veranstalter laden Sie herzlich ein, an diesem Ereignis teilzuhaben. Ihre Gastgeber sind Initiativen, Vereine, Einrichtungen und Firmen aus Aachen und Umgebung. Sie haben gemeinsam ein attraktives Programm für Sie vorbereitet.

Lassen Sie sich begeistern von vielseitigen kulturellen Darbietungen, von Tanz und Musik, von köstlichen internationalen Speisen und von Sportvorführungen und Vorträgen. Lassen Sie sich informieren und inspirieren, erfahren Sie hautnah, wie das friedliche Zusammenleben der Religionen und Kulturen bei uns aussieht. Lernen Sie Menschen kennen, die sich für gelingende Integration einsetzen. Erfahren Sie mehr über Angebote von Firmen, Behörden, sozialen Einrichtungen und religiösen Gemeinschaften. Ein buntes und spannendes Familienprogramm mit Zirkuskünstlern, Artisten, Sportlern, Tänzern, Chören aus aller Welt und vieles mehr erwartet Sie.

EUROPE DIRECT Infostand: Vielfältige Information über EU-Bürgerrechte und EU-Politik im Eurogress

Bei EU-Bürgerrechten geht es um die Rechte, die die Menschen in der Europäischen Union automatisch haben, die aber nicht allen bewusst sind. Über 500 Millionen Europäerinnen und Europäer profitieren täglich davon – genau wie die europäische Wirtschaft.

Um Sie über Ihre Rechte und Möglichkeiten im Rahmen der Unionsbürgerschaft zu informieren, beteiligt sich das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen am diesjährigen 'Tag der Integration' am Sonntag, 28.08.2016 von 11:30 - 17:30 Uhr im Eurogress in der Monheimsallee in Aachen.

Sie sind herzlich eingeladen!

EUROPE DIRECT Aachen informiert Jung und Alt mit vielfältigen Materialien wie Broschüren und Postern über die Rechte und Möglichkeiten in der EU und die EU-Politik.

Melden Sie sich beim Infostand für kostenlose Studienfahrten zu EU-Institutionen an. Machen Sie mit bei Europa-Quiz mit vielen Preisen.

Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

EU-Bürgerrechte von A bis Z

Die Unionsbürgerschaft ist kein leeres Konzept, sondern ein konkreter Status, mit dem eine Reihe von Rechten verknüpft sind: von A wie 'Aktives Wahlrecht' bis Z wie 'Zugang zur Sozialversicherung im Ausland'.

Der EU ist es wichtig, dass Sie über Ihre Rechte als EU-Bürger/-in Bescheid wissen, denn nur so haben Sie in Ihrem Alltag wirklich etwas davon. Mit ihrem Bericht über die Unionsbürgerschaft trägt die EU zur Aufklärung bei.  Festgelegt sind die EU-Bürgerrechte im zweiten Teil des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie in Kapitel V der Charta der Grundrechte der EU.

Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Wohnortes innerhalb der EU sowie Recht auf Nichtdiskriminierung aufgrund Ihrer Staatsangehörigkeit

Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in der EU ungehindert zu reisen und Ihren Wohnort frei zu wählen. Dieses Recht unterliegt allerdings gewissen Bedingungen. So müssen Sie sich beispielsweise bei der Einreise in ein anderes EU-Land gegebenenfalls ausweisen oder – wenn Sie für mehr als drei Monate in einem anderen EU-Land leben – bestimmte Bedingungen erfüllen, je nachdem, ob Sie dort zum Beispiel arbeiten oder studieren.
http://europa.eu/youreurope/citizens/travel/index_de.htm

Aktives und passives Wahlrecht

Wenn Sie in einem anderen EU-Land als Ihrem Herkunftsland leben, dürfen Sie in diesem Land unter denselben Bedingungen wie Staatsangehörige dieses Landes für die Kommunalwahlen und Wahlen zum Europäischen Parlament kandidieren.
http://europa.eu/youreurope/citizens/residence/worker-pensioner/elections/index_de.htm

Petitionsrecht

Bei Anliegen oder Beschwerden haben Sie das Recht, Petitionen an das Europäische Parlament zu richten. Dabei kann es sich um ein persönliches Bedürfnis, eine persönliche Beschwerde oder um ein Thema von öffentlichem Interesse handeln. Die Angelegenheit muss in den Tätigkeitsbereich der EU fallen und Sie unmittelbar betreffen.

Beschwerderecht

Beim europäischen Bürgerbeauftragten können Sie sich über Missstände bei der Tätigkeit der Organe oder Einrichtungen der EU beschweren.
Sie können sich auch direkt an die Organe und beratenden Einrichtungen der EU wenden und haben das Recht, eine Antwort in einer der 23 EU-Amtssprachen zu erhalten.

Recht auf konsularischen Schutz

Wenn Sie sich in einem Land außerhalb der EU aufhalten und Hilfe benötigen, genießen Sie als EU-Bürger/-in den konsularischen und diplomatischen Schutz eines jeden EU-Landes, und zwar unter denselben Bedingungen wie die Einwohner/-innen des betreffenden Landes. Das bedeutet, dass Sie in Situationen wie einem Todesfall, Unfall, Krankheit, Festnahme, Inhaftierung, Gewaltverbrechen oder Rückführung in das Heimatland auf Hilfe zählen können.

Europäische Bürgerinitiative

Im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative können Sie die Europäische Kommission auffordern, einen Vorschlag für einen Rechtsakt zu unterbreiten. Die Initiative muss von mindestens einer Million Bürgerinnen und Bürger aus mindestens einem Viertel der EU-Länder unterzeichnet werden.

 
Grundrechte

Die EU stützt sich auf die Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Demokratie, der Gleichheit, der Rechtsstaatlichkeit sowie der Wahrung der Menschenrechte. Dies schließt auch die Rechte von Menschen ein, die Minderheiten angehören.
http://ec.europa.eu/justice/fundamental-rights/index_de.htm

 
Andere grenzüberschreitende Rechte

Zugang zur Sozialversicherung

Wenn Sie innerhalb der EU umziehen, zahlen Sie nur in jeweils einem Land Sozialversicherungsbeiträge, auch wenn Sie in mehreren Ländern arbeiten. Im Allgemeinen erhalten Sie auch Ihre Sozialversicherungsleistungen ausschließlich von diesem Land.

Gesundheitsversorgung im Ausland

Nach dem EU-Recht können Sie sich in einem anderen EU-Land einer medizinischen Behandlung unterziehen und haben eventuell Anspruch auf Kostenrückerstattung durch Ihre Krankenkasse im Heimatland.

Studium im Ausland

Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in jedem EU-Land unter denselben Bedingungen zu studieren wie Staatsangehörige dieses Landes.

Einkaufen im Internet

Das EU-Recht schützt Sie, wenn Sie in Europa online einkaufen.

Passagierrechte, Fluggastrechte, Rechte von Bahnreisenden

Wenn Sie Probleme mit internationalen Bahnreisen oder mit Flügen aus der EU oder in die EU mit einem Luftfahrtunternehmen der EU haben, haben Sie eventuell Anrecht auf Rückerstattung und möglicherweise sogar auf Entschädigung.

Günstigere Mobiltelefontarife

Wenn Sie Ihr Handy im EU-Ausland benutzen, kann Ihr Betreiber Ihnen nicht beliebig viel dafür berechnen.

 
Aktuelle Verbraucherschutz-Maßnahmen der EU

10 Maßnahmen zugunsten von 500 Millionen Verbrauchern: Erfahren Sie mehr über die zehn größten Erfolge, die Ihre alltäglichen Belange betreffen und unsere gemeinsamen europäischen Werte widerspiegeln.

 

Rechte von Drittstaatsangehörigen in der EU - Die EU Blue Card

Die Blau Karte EU ebnet als Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis für hoch qualifizierte Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten den Weg in die Europäische Union. Für Angehörige von EU-Staaten gilt Freizügigkeit hinsichtlich ihres Aufenthalts in der EU.

VHS-Infoabend: Wer macht eigentlich was in Brüssel?

Europäisches Parlament, Euro-Rettungsschirm, Wettbewerbsregeln, Verbraucherschutz, Agrarsubventionen ... .
Die Europäische Union (EU) greift immer mehr in das alltägliche Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger ein. Mehr als 60 % aller Entscheidungen auf kommunaler Ebene sind von europäischen Verordnungen mitbestimmt. Ist es ein bürokratischer Dschungel, der uns immer stärker überwuchert, oder handeln in Brüssel „kluge Köpfe“ allein in unserem Interesse? Was heißt das eigentlich, wenn von „Kommission“, „Ministerrat“ oder „Rat der Regionen“ die Rede ist? Wohin geht das viele Geld?

An diesem Abend bei der VHS Aachen bietet Winfried Brömmel, Leiter des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen, viele anschauliche Informationen und Sie werden beim nächsten Mal genau Bescheid wissen, wenn wieder über „die da in Brüssel“ gemeckert wird.

  • Montag 12.09.2016
    19:00 bis 20:30 Uhr
  • VHS Aachen, Raum 214
    Peterstr. 21-25
    52062 Aachen

Diese Veranstaltung ist entgeltfrei!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

16 03 22 PEE Motiv 300Populismus und Extremismus sind in ihren unterschiedlichen Ausprägungen nach wie vor zwei Dinge, die westliche Gesellschaften derzeit deutlich prägen. Das Interesse an einer Erläuterung dieser Phänomene ist dementsprechend hoch.

Vom 30. Mai bis 08. Juni fand in verschiedenen Räumen der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH) die Vortragsreihe "Populismus und Extremismus in Europa" statt. Die unter anderem vom EUROPE DIRECT Büro Aachen veranstaltete Reihe war ein voller Erfolg. Zu den insgesamt sieben Vorträgen kamen rund 700 Zuschauer. Wer die Reihe verpasst hat, hat im Internet aber noch die Gelegenheit, zumindest zwei der Vorträge im Radio zu hören. Das DRadio Wissen hat in Absprache mit den Vortragenden Teile des Vortrags online verfügbar gemacht.

Dabei handelt es sich um den Vortrag Claus Leggewies mit dem Titel „Populisten verstehen?! Was rechtspopulistische Strömungen stark macht“, in dem er sich mit dem Entstehen und dem Umgang mit Populisten beschäftigte. Die Hauptaussage seines Vortrages war, dass man sich zu viel und gleichzeitig zu wenig mit Rechtspopulisten beschäftige. Zum einen verstünde man derzeit noch zu wenig über den Rechtspopulismus als politisches Phänomen, zum anderen gäbe man Rechtspopulisten derzeit zu viel Raum. Um dem Rechtspopulismus entgegenzuwirken, müsse zunächst ein eigenes Narrativ entwickelt werden.

Der zweite Beitrag, der aus der Veranstaltungsreihe im DRadio Wissen Hörsaal online abrufbar ist, ist ein Vortrag von Volker Heins. Unter dem Titel „Spiegel der Menschheit? Die Zukunft der Migrationsmaschine Deutschland“ widmete sich Heins der Geschichte der Migration in Deutschland bis in die heutige Zeit. Intensiv ging er auf zwei Narrative ein, die derzeit gegenüber Migranten und Flüchtlingen weit verbreitet sind. Zum einen gäbe es ein neurechtes Narrativ, welches die Regierung als Verräter am eigenen Volk ansähe und gleichzeitig die Einwanderer als potentielle Kriminelle und Täter bezeichne, auf der anderen Seite gäbe es ein Narrativ, welches den Einwanderer als potentiellen Helfer betrachte. Derzeit sei es in Deutschland weiter verbreitet, sich in seiner Kultur bedroht zu fühlen, gleichzeitig erstarkt die Vorstellung von Nationen, die sich durch die Globalisierung ihrer Identität beraubt werden.

Beide Vorträge kann man doch auf der Seite des DRadio Wissen Hörsaal hören

JEF Aachen 300Möchten Sie die Schaltzentralen in Brüssel kennenlernen? Eine Exkursion der Jungen Europäischen Förderalisten machts möglich.

Vom 22. bis zum 24. September 2016 bietet die JEF NRW in Kooperation mit der Jakob-Kaiser-Stiftung e.V. eine Exkursion nach Brüssel an. Unter dem Thema "Entscheidung(en) für Europa" wird die Europäische Kommission, der Rat und das Europäische Parlament sowie das NATO-Hauptquartier besucht. Außerdem wird im Seminar über die aktuellen Herausforderungen in Europa diskutiert und die Stadt Brüssel erkundet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Nachbarschaftspolitik der EU unter besonderer Berücksichtigung des Kosovo.

Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 60 Euro und beinhaltet Übernachtung im Mehrbettzimmer mit Frühstück, Buskosten, Führungen und Honarare.

Hier findet Sie rpdas Programm.

Zur Anmeldung geht es über diesen Link: http://www.jakob-kaiser.de/anmeldung/ Einfach die erforderlichen Daten im Anmeldeformular eintragen (am PC oder handschriftlich) und per Post, Mail oder Fax an die Jakob-Kaiser-Stiftung schicken (Adresse ist unten auf der Seite angegeben). Es handelt sich um ein allgemeines Anmeldeformular, in das ihr ebenfalls die Daten der Brüsselfahrt (Thema, Datum etc.) eintragen müsst. 

Wichtig: Für eine verbindliche Anmeldung müsst ihr das Anmeldeformular ausgefüllt zurückschicken an die Jakob-Kaiser-Stiftung und den Teilnehmerbetrag auf das angegebene Konto überweisen!

Adresse der Jakob-Kaiser-Stiftung:

per Post:

Jakob-Kaiser-Stiftung e.V.
Godesberger Straße 8
53639 Königswinter

per Fax:

02223 / 70 620

per Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

UnterwegsinEuropa300Passend zur Reisezeit gibt es bei uns im EUROPE DIRECT Informationsbüro nun auch die neue EU-Faltkarte "Unterwegs in Europa"!

Mit vielen Informationen und nützlichen Tipps rund um das Reisen in Europa ist diese Karte ein hilfreicher Begleiter für die Sommerferien.

Die Karte gibt es als PDF-Version zum downloaden oder kostenlos in unserem Büro im Grashaus. Unsere Öffnungszeiten während der Sommerferien sind wöchentlich Montag bis Mittwoch von 12 bis 16 Uhr.

EU Flagge 2 300Die Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen bietet vom 16. bis 18. September 2016 eine Wochenend-Exkursion ins Dreiländereck Luxemburg-Frankreich-Deutschland an. Neben dem Schauplatz der Unterzeichnung des Schengener Abkommens werden historische Plätze und Monumente aus drei Epochen besucht.

Der erste Schritt zum Abbau von Schlagbäumen und Grenzposten in weiten Teilen Europas wurde vor über 30 Jahren in Schengen mit der Unterzeichnung des Schengener Abkommens eingeleitet. Damit wurde die Grundlage für die Verwirklichung einer der vier europäischen Grundfreiheiten, den freien Personenverkehr, geschaffen.

Auf der Exkursion in die Dreiländerregion Luxemburg-Frankreich-Deutschland können die Teilnehmer im Europäischen Museum Schengen alles Wissenswerte über die europäischen Grenzen, das Zustandekommen des Abkommens und seine Auswirkungen erfahren. Es bleibt auch Raum für die Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen, den zeitweisen Grenzschließungen angesichts des Flüchtlingszustroms und deren möglichen Folgen.

Darüber hinaus werden im Dreiländereck die offenen Grenzen überschritten, die Moselregion erkundet und historische Plätze und Monumente aus drei Epochen besucht:  Den „Place de l'Accord de Schengen“, das mittelalterliche Städtchen Sierck-les Bains und das beeindruckende "Château des Ducs de Lorraine" (11. Jahrhundert). Auch eine Weinprobe gehört bei der Exkursion in die Mosellandschaft zum Programm.

Geleitet wird die  Exkursion von Gabriele Tetzner, Europawissenschaftlicherin und Vorstandsmitglied der Europa-Union Aachen.

Die Seminargebühren betragen zwischen 232,70 und 285,80 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 25.7.16. möglich.

Europabeiunszuhause300Sie haben eine Idee für ein Projekt oder eine Veranstaltung im Rahmen der EU-Städtepartnerschaften, aber Ihnen fehlt das notwendige Budget? Dann nehmen Sie am Wettbewerb "Europa bei uns zuhause" teil.

Nach dem Brexit heißt es: Noch mehr Europa – und jetzt erst recht. Sind einige noch verwundert und fragen sich, welche Konsequenzen der Austritt aus der EU der Briten nach sich zieht, ruft der Europaminister und Chef der Staatskanzlei Franz-Josef Lersch-Mense des Landes NRW zum Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ auf.

Bei dem Wettbewerb können Kommunen und Städtepartnerschaftsvereine bis zu 5.000 Euro für ihre Ideen zum europäischen Dialog gewinnen.

Der Bandbreite der Themen sind kaum Grenzen gesetzt: Kultur, Sport, soziale und natürlich internationale Projekte sind willkommen. Im Mittelpunkt der Ideen steht das Thema des Wettbewerbs: Europa bei uns zuhause.

Voraussetzung für die Förderung sind innovative, wegweisende, vernetzende und öffentlichkeitswirksame Projekte.

Durchführungszeitraum für die ausgewählten Projekte im ersten Jahr ist vom 1. September 2016 . – 31. Juli 2017; für das zweite Jahr gilt der Zeitraum 1. August 2017 – 31. Juli 2018. Einreichungsfrist ist hier der 27. Mai 2017.

„Wir wollen ein lebendiges Europa der Bürgerinnen und Bürger. Der Austausch zwischen den europäischen Städten ist für Europa genauso wichtig wie Regierungsgipfel und Ministerräte. Deshalb unterstützen wir die hervorragende Europaarbeit unserer Städtepartnerschaftsvereine und unserer Kommunen“, begründet Lersch-Mense das Engagement des Landes.

Karl EU 300Die europäische Kommission hat die geographische Angabe “Oecher Puttes“ nun offiziell auf EU-Ebene anerkannt. Damit steht die Aachener Blutwurst nun ebenso wie die Aachener Weihnachtsleberwurst und die Aachener Printe im Register der geschützten geographischen Angaben und geschützten Ursprungsbezeichnungen.

Oecher Puttes, eine würzige Blutwurst, gehört in Aachen zum Alltag. Sie kommt mit Äpfeln, Kartoffeln und Zwiebeln oder Kartoffelpüree und Sauerkraut auf den Tisch – und ist beliebt beim Picknick und in der Karnevalszeit. Jetzt verleiht ihr die Europäische Kommission das Gütezeichen "geografisch geschützte Angabe“ (g.g.A). Das Siegel steht für die enge Verbindung eines Produktes mit dem Herkunftsgebiet: Mindestens eine der Produktionsstufen – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – muss im Herkunftsgebiet durchlaufen werden.

Das Gütezeichen bürgt für die Qualität eines hochwertigen landwirtschaftlichen Erzeugnisses oder Lebensmittels und sorgt für den Schutz gegen Missbrauch und Nachahmung der Produktbezeichnung. Damit ist eine bessere Vermarktung möglich. Gleichzeitig soll es den Verbraucher über die besonderen Merkmale des Erzeugnisses informieren.

Den Aachener Puttes gibt es frisch, als Konserve oder geräuchert. Die Wurst hat eine 200-jährige Tradition. Zu Beginn der Industrialisierung diente sie den schwer körperlich arbeitenden Fabrik- und Bergarbeitern als Eiweiß- und kalorienreiche Ernährung. Das Know-how der Herstellung und traditionelle Rezepte wurden bis heute von Generation zu Generation weitergegeben.

Eine enge Verbindung besteht zum Aachener Karneval, wo sie in Ringform als Wegeproviant oder Wurfmaterial eingesetzt und sogar in Form des Puttes-Ordens an Persönlichkeiten aus der Region verliehen wird.

Urlaub EU 300Auch EUROPE DIRECT Aachen geht in die Sommerferien!

Daher bleibt unser Büro im Grashaus in der Zeit vom 11. Juli bis 19. August donnerstags und freitags geschlossen. Unsere Öffnungszeiten in dieser Zeit sind somit Montag bis Mittwoch von 12 bis 16 Uhr.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen wünscht schöne Ferien!

Übrigens haben wir Fragen und Antworten zum Reisen in der EU für Sie zusammengestellt:

Flagge Großbritannien 300Intensivseminar in London macht Auszubildende und junge Fachkräfte fit für internationale Geschäftskontakte

Die Internationalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt erfordert für die Zukunft Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz sowie Kenntnis europäischer Wirtschaftsräume und Geschäftspraktiken. Deshalb bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen vom 02.10. – 22.10.2016 den praxisnahen Intensivkurs „Doing Business in the English-Speaking World" für Auszubildende und junge Fachkräfte an.

Während des dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) in London, der Bildungsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer, werden die Teilnehmer von muttersprachlichen Dozenten in englischer Sprache unterrichtet. Das Intensivseminar kombiniert allgemein- und fachsprachlichen Unterricht mit nützlichem Wissen zur britischen Wirtschaft. Vermittelt werden auch Präsentationstechniken und interkulturelle Kompetenzen.

Fachbezogene Exkursionen runden das Programm ab. Durch die Unterbringung in englischen Gastfamilien wird auch in der Freizeit das Praktizieren der englischen Sprache ermöglicht.

Die Kosten für das Seminar betragen ca. 2.300 €. Im Preis enthalten sind Kurs- und Prüfungsgebühren sowie Unterbringung mit Halbpension in einer Gastfamilie. Teilnehmer/innen, die sich zum Zeitpunkt des Seminars in der Erstausbildung befinden oder diese vor maximal einem Jahr abgeschlossen haben, können ein ERASMUS+ -Stipendium in Höhe von 975 € beantragen. Anmeldungen nimmt IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger unter Tel.: 0241 4460-354 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

PutinDer Kreisverband Aachen der Europa-Union Deutschland lädt gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu einer Lesung und Diskussion mit Boris Reitschuster zum Thema "Putins verdeckter Krieg - Gefahr für die Demokratie(n) Europas" am 23.06.2016 um 19:30 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen ein. Boris Reitschuster ist Journalist und Autor sowie ehemaliger Leiter des Moskauer FOCUS Büros.

War Russlands Handeln bis zur völkerrechtswidrigen Annektierung der Krim aus westlicher/europäischer Sicht weitgehend im Inneren und gegenüber vermeintlich abtrünnigen ehemaligen Sowjet-Republiken erkennbar „antidemokratisch“, so hat sich der Aktionsraum mit dem Eingreifen in Syrien einerseits und der Unterstützung z.B. des Front National bei den Europawahlen eindeutig verschoben, wenn nicht erweitert.

Die Europa-Union nimmt die These Boris Reitschusters – Wladimir Putin wolle Russland wieder zu einem Weltreich machen und arbeite an einer neuen »Internationalen« der Anti-Demokraten – zum Anlass, die Frage nach der neuen Rolle Putins in Europa zu stellen und diese mit den Gästen zu diskutieren.
In seinem neuen Buch beschreibt der Autor, wie zerstörerisch Putins Absichten sind und wie groß sein Einfluss im Westen ist: Moskau habe europaweit engste Kontakte zu rechts- und linksextremen Szenen geknüpft. Um seinen Einfluss geltend zu machen, bediene er sich manipulativer Methoden wie Propaganda, Parteispenden, und Druck auf Entscheidungsträger – eine alarmierende Bestandsaufnahme, die zeigt, wie gefährlich Putin für Europa und unsere Demokratie ist.

Donnerstag, 23.06.2016, 19:30 Uhr

Suermond-Ludwig-Museum
Wilhelmstraße 18
52070 Aachen

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beschäftigung Arbeitsplätze Wachstum 300Am 21. April 2016 wurde in Mettmann die Kooperationsvereinbarung verlängert, die die EURES-Grenzpartnerschaften für die Euregio Maas-Rhein vertraglich regelt. Der gemeinsame Arbeits- und Ausbildungsmarkt soll so noch besser erschlossen werden.

Kernstück der von der Europäischen Union mit 671.000 Euro geförderten Vereinbarung sind die Grenzinfo-Punkte. Niederländer, Belgier und Deutsche erhalten hier Informationen, Beratung und Unterstützung, wenn es um Arbeitsvermittlung, Berufsorientierung, Studienberatung oder das Sozialversicherungsrecht der Nachbarländer geht. Dazu gehört auch die Anerkennung von im Nachbarland erworbenen Berufsabschlüssen. Grenzinfo-Punkte bestehen derzeit in Aachen, Mönchengladbach, Kleve und Gronau. Weitere dieser Anlaufstellen sollen schon bald entlang den Grenzen zu den Niederlanden und Belgien den Betrieb aufnehmen.

Die Kooperationsvereinbarung wurde von zwölf Partnern - darunter die Bundesagentur für Arbeit NRW und die Stichting Euregio Maas-Rhein - unterzeichnet. Zu den vereinbarten Maßnahmen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden gehört auch der grenzüberschreitende Ausbau und die Anpassung der Kommunikationsnetzwerke, darunter der Ausbau der Social-Media-Angebote, der Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt in der Grenzregion, der Ausbau der Beratung für Grenzpendler, die Intensivierung der Studienberatung, die Beschleunigung der Anerkennung von im Nachbarland erworbenen Berufs- und Studienabschlüssen und die Qualifizierung von Beratungsexperten.

Die Europäische Union fördert die Zusammenarbeit der belgischen, deutschen und niederländischen Partner bzw. Institutionen aus den Bereichen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt innerhalb des EURES-Netzwerks im Rahmen des Programms für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI). Ziel des Unterprogramms EURES (European Employment Services) ist die Förderung der beruflichen Mobilität. Das Portal bietet Arbeitgebern, Arbeitssuchenden und Bürgerinnen und Bürgern, die von ihrem Recht auf berufliche Freizügigkeit Gebrauch machen möchten, Informationen, Beratung und Hilfe bei der Vermittlung und Einstellung.

Flüchtlingsfrau 300Die Stadt Stolberg und der Europaverein GPB e.V. mit Förderung der Gleichstellungsbeauftragten und der ffis e.V. geben anlässlich des Weltflüchtlingstages eine Ausstellung über das Schicksal von Frauen und Kindern auf der Flucht heraus.

Frauen und Kinder befinden sich zwischen den Fronten. Heutzutage sind mindestens 50 Prozent aller Flüchtlinge Frauen und Mädchen. Angst ist der ständige Begleiter: Angst vor Hunger und Krankheit, dem Verlust der Angehörigen und einer ungewissen Zukunft. Die Ausstellung möchte die Schicksale von Frauen und Kindern auf der Flucht von und nach Europa aufgreifen.

Nach einer Idee der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Stolberg, Susanne Goldmann, hat sich Annelene Adolphs, Geschäftsführerin Europaverein GPB e.V., dieser Herausforderung gestellt, ihre Forschungsarbeit danach ausgerichtet und das Konzept für diese Ausstellung entwickelt. 15 großformatige Plakate zeigen Geschichte und Geschichten von Frauen und Mädchen zwischen den Fronten.

Flucht ist kein neues Phänomen. Tatsächlich begegnen uns Flucht und Vertreibung – also das von Chaos und Unordnung gekennzeichnete Verlassen der angestammten Heimat wegen einer existenziellen Gefahr (wie beispielsweise Krieg) oder aufgrund von direkter Gewaltandrohung und -durchführung – als globale historische Phänomene seit der Antike, die sich seitdem durch die Jahrtausende ziehen.

Die Ausstellung „Zwischen den Fronten - Frauen auf der Flucht von und nach Europa” ordnet die Themenkreise zunächst dem historischen Kontext zu, in den die einzelnen Frauenschicksale eingebunden sind. Dabei zeigt sich, dass auch unsere europäische Geschichte jahrhundertelang patriarchalisch geprägt war und Frauenschicksale oft als Randnotizen genannt bzw. aufgezeichnet wurden.

Die Ausstellung lädt zur Auseinandersetzung mit der Geschichte von Flucht und Vertreibung, insbesondere mit den Schicksalen von Frauen zwischen Fronten, ein.

Zu diesem Zweck wird die Ausstellung ergänzt durch Begleitmaterial wie Karten, Erläuterungen von Begriffen und Daten und Themenblätter. Zur Ausstellung gehört auch eine DVD mit ergänzenden Filmbeiträgen. Weiterhin halten wir auf Anfrage Hinweise auf bereitstehende Mediatheken oder Filmempfehlungen bereit.

Ausstellungseröffnung: 20. Juni 2016, 18.00 Uhr
durch den Bürgermeister der Stadt Stolberg, Herrn Dr. Tim Grüttemeier
1. Etage, Foyer des Ratssaales im Stolberger Rathaus, Rathausstr. 11-13

Sie ist vom 20. Juni bis 26. August 2016 zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu Stolberg zu sehen.

Hinweis: Es besteht auch die Möglichkeit, diese Ausstellung nach dem 26.8. auszuleihen. Anfragen richten Sie bitte an die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Stolberg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

16 06 02 Onkels BrömmelFoto: Stefan Will (Radio am Alex)Interview zur Studienfahrt nach Brüssel am 28. Mai

Radio @m Alex ist ein Internetradiosender und Newsportal aus Aachen. Der Sender versteht sich als Lokalradio und berichtet hauptsächlich über Themen aus der Euregio.
Bei Radio @m Alex sind 21 Redaktionsmitglieder in unterschiedlicher Häufigkeit, mit unterschiedlichem Stundenumfang beschäftigt und arbeiten an Beiträgen, die sie online zur Verfügung stellen.

Der Reporter Stefan Will führte nach der Fahrt zum Europafest und Tag der offenen EU-Insitutionen in Brüssel ein Interview mit Eva Onkels und Winfried Brömmel vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen. Die Fahrt fand am 28. Mai statt.

eyp jugendparlament 300Einladung zur Teilnahme am nationalen Auswahlprozess des Europäischen Jugendparlaments mit dem Thema "Die Kooperation der EU mit nicht-europäischen Transitstaaten in der Flüchtlingsfrage"

Das Europäische Jugendparlament in Deutschland e.V. (EJP) steht für spannende
Diskussionen, politisches Engagement, Spaß und eine europaweite Vernetzung - diese Kombination
macht eine „EJP“- Erfahrung einzigartig und unvergesslich.
Bei den Internationalen Sitzungen des Dachverbandes, dem European Youth Parliament (EYP),
kommen dreimal im Jahr jeweils rund 300 Jugendliche aus 40 europäischen Ländern für zehn Tage
zusammen, um einander kennenzulernen, europapolitische Fragen zu debattieren und Visionen für
ein gemeinsames Europa zu entwickeln und diese in Resolutionen festzuhalten.

In dem jährlich stattfindenden dreistufigen Wettbewerb wählt das EJP die Jugendlichen aus, die
Deutschland auf den nächsten Internationalen Sitzungen im Herbst 2017 und im Frühjahr 2018 vertreten werden. Der Nationale Auswahlprozess des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. ist mittlerweile einer der traditionsreichsten und anspruchsvollsten Wettbewerbe für Jugendliche im Bereich Politik in Deutschland. In einem bundesweiten Vorentscheid werden zunächst 33 Schuldelegationen à sieben Personen und 33 Einzelbewerberinnen und Einzelbewerber durch eine unabhängige Jury ausgewählt und zu einer von drei Regionalen Auswahlsitzungen im März und April 2017 eingeladen. Auf die Regionale Auswahl folgt dann die Nationale Auswahlsitzung, die –inzwischen bereits zum 27. Mal – im Juni 2017 stattfinden wird. Wir laden euch hiermit herzlich dazu ein, euch im Rahmen des Vorentscheids um einen Platz auf den Regionalen Auswahlsitzungen zu bewerben. Hierzu müssen die Bewerberinnen und Bewerber zu dem unten stehenden Thema eine sogenannte Resolution in englischer Sprache verfassen und bis zum 01. November 2016 im Bewerbungsformular hochladen.
Das diesjährige Thema lautet: "With Europe being part of a globalised world, the current refugee question cannot be solved on European ground alone. How can the EU further cooperate with non-EU transit countries whilst attaining its migration and development policy objectives?"