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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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UnterwegsinEuropa300Passend zur Reisezeit gibt es bei uns im EUROPE DIRECT Informationsbüro nun auch die neue EU-Faltkarte "Unterwegs in Europa"!

Mit vielen Informationen und nützlichen Tipps rund um das Reisen in Europa ist diese Karte ein hilfreicher Begleiter für die Sommerferien.

Die Karte gibt es als PDF-Version zum downloaden oder kostenlos in unserem Büro im Grashaus. Unsere Öffnungszeiten während der Sommerferien sind wöchentlich Montag bis Mittwoch von 12 bis 16 Uhr.

EU Flagge 2 300Die Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen bietet vom 16. bis 18. September 2016 eine Wochenend-Exkursion ins Dreiländereck Luxemburg-Frankreich-Deutschland an. Neben dem Schauplatz der Unterzeichnung des Schengener Abkommens werden historische Plätze und Monumente aus drei Epochen besucht.

Der erste Schritt zum Abbau von Schlagbäumen und Grenzposten in weiten Teilen Europas wurde vor über 30 Jahren in Schengen mit der Unterzeichnung des Schengener Abkommens eingeleitet. Damit wurde die Grundlage für die Verwirklichung einer der vier europäischen Grundfreiheiten, den freien Personenverkehr, geschaffen.

Auf der Exkursion in die Dreiländerregion Luxemburg-Frankreich-Deutschland können die Teilnehmer im Europäischen Museum Schengen alles Wissenswerte über die europäischen Grenzen, das Zustandekommen des Abkommens und seine Auswirkungen erfahren. Es bleibt auch Raum für die Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen, den zeitweisen Grenzschließungen angesichts des Flüchtlingszustroms und deren möglichen Folgen.

Darüber hinaus werden im Dreiländereck die offenen Grenzen überschritten, die Moselregion erkundet und historische Plätze und Monumente aus drei Epochen besucht:  Den „Place de l'Accord de Schengen“, das mittelalterliche Städtchen Sierck-les Bains und das beeindruckende "Château des Ducs de Lorraine" (11. Jahrhundert). Auch eine Weinprobe gehört bei der Exkursion in die Mosellandschaft zum Programm.

Geleitet wird die  Exkursion von Gabriele Tetzner, Europawissenschaftlicherin und Vorstandsmitglied der Europa-Union Aachen.

Die Seminargebühren betragen zwischen 232,70 und 285,80 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 25.7.16. möglich.

Europabeiunszuhause300Sie haben eine Idee für ein Projekt oder eine Veranstaltung im Rahmen der EU-Städtepartnerschaften, aber Ihnen fehlt das notwendige Budget? Dann nehmen Sie am Wettbewerb "Europa bei uns zuhause" teil.

Nach dem Brexit heißt es: Noch mehr Europa – und jetzt erst recht. Sind einige noch verwundert und fragen sich, welche Konsequenzen der Austritt aus der EU der Briten nach sich zieht, ruft der Europaminister und Chef der Staatskanzlei Franz-Josef Lersch-Mense des Landes NRW zum Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ auf.

Bei dem Wettbewerb können Kommunen und Städtepartnerschaftsvereine bis zu 5.000 Euro für ihre Ideen zum europäischen Dialog gewinnen.

Der Bandbreite der Themen sind kaum Grenzen gesetzt: Kultur, Sport, soziale und natürlich internationale Projekte sind willkommen. Im Mittelpunkt der Ideen steht das Thema des Wettbewerbs: Europa bei uns zuhause.

Voraussetzung für die Förderung sind innovative, wegweisende, vernetzende und öffentlichkeitswirksame Projekte.

Durchführungszeitraum für die ausgewählten Projekte im ersten Jahr ist vom 1. September 2016 . – 31. Juli 2017; für das zweite Jahr gilt der Zeitraum 1. August 2017 – 31. Juli 2018. Einreichungsfrist ist hier der 27. Mai 2017.

„Wir wollen ein lebendiges Europa der Bürgerinnen und Bürger. Der Austausch zwischen den europäischen Städten ist für Europa genauso wichtig wie Regierungsgipfel und Ministerräte. Deshalb unterstützen wir die hervorragende Europaarbeit unserer Städtepartnerschaftsvereine und unserer Kommunen“, begründet Lersch-Mense das Engagement des Landes.

Karl EU 300Die europäische Kommission hat die geographische Angabe “Oecher Puttes“ nun offiziell auf EU-Ebene anerkannt. Damit steht die Aachener Blutwurst nun ebenso wie die Aachener Weihnachtsleberwurst und die Aachener Printe im Register der geschützten geographischen Angaben und geschützten Ursprungsbezeichnungen.

Oecher Puttes, eine würzige Blutwurst, gehört in Aachen zum Alltag. Sie kommt mit Äpfeln, Kartoffeln und Zwiebeln oder Kartoffelpüree und Sauerkraut auf den Tisch – und ist beliebt beim Picknick und in der Karnevalszeit. Jetzt verleiht ihr die Europäische Kommission das Gütezeichen "geografisch geschützte Angabe“ (g.g.A). Das Siegel steht für die enge Verbindung eines Produktes mit dem Herkunftsgebiet: Mindestens eine der Produktionsstufen – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – muss im Herkunftsgebiet durchlaufen werden.

Das Gütezeichen bürgt für die Qualität eines hochwertigen landwirtschaftlichen Erzeugnisses oder Lebensmittels und sorgt für den Schutz gegen Missbrauch und Nachahmung der Produktbezeichnung. Damit ist eine bessere Vermarktung möglich. Gleichzeitig soll es den Verbraucher über die besonderen Merkmale des Erzeugnisses informieren.

Den Aachener Puttes gibt es frisch, als Konserve oder geräuchert. Die Wurst hat eine 200-jährige Tradition. Zu Beginn der Industrialisierung diente sie den schwer körperlich arbeitenden Fabrik- und Bergarbeitern als Eiweiß- und kalorienreiche Ernährung. Das Know-how der Herstellung und traditionelle Rezepte wurden bis heute von Generation zu Generation weitergegeben.

Eine enge Verbindung besteht zum Aachener Karneval, wo sie in Ringform als Wegeproviant oder Wurfmaterial eingesetzt und sogar in Form des Puttes-Ordens an Persönlichkeiten aus der Region verliehen wird.

Urlaub EU 300Auch EUROPE DIRECT Aachen geht in die Sommerferien!

Daher bleibt unser Büro im Grashaus in der Zeit vom 11. Juli bis 19. August donnerstags und freitags geschlossen. Unsere Öffnungszeiten in dieser Zeit sind somit Montag bis Mittwoch von 12 bis 16 Uhr.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen wünscht schöne Ferien!

Übrigens haben wir Fragen und Antworten zum Reisen in der EU für Sie zusammengestellt:

Flagge Großbritannien 300Intensivseminar in London macht Auszubildende und junge Fachkräfte fit für internationale Geschäftskontakte

Die Internationalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt erfordert für die Zukunft Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz sowie Kenntnis europäischer Wirtschaftsräume und Geschäftspraktiken. Deshalb bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen vom 02.10. – 22.10.2016 den praxisnahen Intensivkurs „Doing Business in the English-Speaking World" für Auszubildende und junge Fachkräfte an.

Während des dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) in London, der Bildungsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer, werden die Teilnehmer von muttersprachlichen Dozenten in englischer Sprache unterrichtet. Das Intensivseminar kombiniert allgemein- und fachsprachlichen Unterricht mit nützlichem Wissen zur britischen Wirtschaft. Vermittelt werden auch Präsentationstechniken und interkulturelle Kompetenzen.

Fachbezogene Exkursionen runden das Programm ab. Durch die Unterbringung in englischen Gastfamilien wird auch in der Freizeit das Praktizieren der englischen Sprache ermöglicht.

Die Kosten für das Seminar betragen ca. 2.300 €. Im Preis enthalten sind Kurs- und Prüfungsgebühren sowie Unterbringung mit Halbpension in einer Gastfamilie. Teilnehmer/innen, die sich zum Zeitpunkt des Seminars in der Erstausbildung befinden oder diese vor maximal einem Jahr abgeschlossen haben, können ein ERASMUS+ -Stipendium in Höhe von 975 € beantragen. Anmeldungen nimmt IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger unter Tel.: 0241 4460-354 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

PutinDer Kreisverband Aachen der Europa-Union Deutschland lädt gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu einer Lesung und Diskussion mit Boris Reitschuster zum Thema "Putins verdeckter Krieg - Gefahr für die Demokratie(n) Europas" am 23.06.2016 um 19:30 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen ein. Boris Reitschuster ist Journalist und Autor sowie ehemaliger Leiter des Moskauer FOCUS Büros.

War Russlands Handeln bis zur völkerrechtswidrigen Annektierung der Krim aus westlicher/europäischer Sicht weitgehend im Inneren und gegenüber vermeintlich abtrünnigen ehemaligen Sowjet-Republiken erkennbar „antidemokratisch“, so hat sich der Aktionsraum mit dem Eingreifen in Syrien einerseits und der Unterstützung z.B. des Front National bei den Europawahlen eindeutig verschoben, wenn nicht erweitert.

Die Europa-Union nimmt die These Boris Reitschusters – Wladimir Putin wolle Russland wieder zu einem Weltreich machen und arbeite an einer neuen »Internationalen« der Anti-Demokraten – zum Anlass, die Frage nach der neuen Rolle Putins in Europa zu stellen und diese mit den Gästen zu diskutieren.
In seinem neuen Buch beschreibt der Autor, wie zerstörerisch Putins Absichten sind und wie groß sein Einfluss im Westen ist: Moskau habe europaweit engste Kontakte zu rechts- und linksextremen Szenen geknüpft. Um seinen Einfluss geltend zu machen, bediene er sich manipulativer Methoden wie Propaganda, Parteispenden, und Druck auf Entscheidungsträger – eine alarmierende Bestandsaufnahme, die zeigt, wie gefährlich Putin für Europa und unsere Demokratie ist.

Donnerstag, 23.06.2016, 19:30 Uhr

Suermond-Ludwig-Museum
Wilhelmstraße 18
52070 Aachen

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beschäftigung Arbeitsplätze Wachstum 300Am 21. April 2016 wurde in Mettmann die Kooperationsvereinbarung verlängert, die die EURES-Grenzpartnerschaften für die Euregio Maas-Rhein vertraglich regelt. Der gemeinsame Arbeits- und Ausbildungsmarkt soll so noch besser erschlossen werden.

Kernstück der von der Europäischen Union mit 671.000 Euro geförderten Vereinbarung sind die Grenzinfo-Punkte. Niederländer, Belgier und Deutsche erhalten hier Informationen, Beratung und Unterstützung, wenn es um Arbeitsvermittlung, Berufsorientierung, Studienberatung oder das Sozialversicherungsrecht der Nachbarländer geht. Dazu gehört auch die Anerkennung von im Nachbarland erworbenen Berufsabschlüssen. Grenzinfo-Punkte bestehen derzeit in Aachen, Mönchengladbach, Kleve und Gronau. Weitere dieser Anlaufstellen sollen schon bald entlang den Grenzen zu den Niederlanden und Belgien den Betrieb aufnehmen.

Die Kooperationsvereinbarung wurde von zwölf Partnern - darunter die Bundesagentur für Arbeit NRW und die Stichting Euregio Maas-Rhein - unterzeichnet. Zu den vereinbarten Maßnahmen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden gehört auch der grenzüberschreitende Ausbau und die Anpassung der Kommunikationsnetzwerke, darunter der Ausbau der Social-Media-Angebote, der Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt in der Grenzregion, der Ausbau der Beratung für Grenzpendler, die Intensivierung der Studienberatung, die Beschleunigung der Anerkennung von im Nachbarland erworbenen Berufs- und Studienabschlüssen und die Qualifizierung von Beratungsexperten.

Die Europäische Union fördert die Zusammenarbeit der belgischen, deutschen und niederländischen Partner bzw. Institutionen aus den Bereichen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt innerhalb des EURES-Netzwerks im Rahmen des Programms für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI). Ziel des Unterprogramms EURES (European Employment Services) ist die Förderung der beruflichen Mobilität. Das Portal bietet Arbeitgebern, Arbeitssuchenden und Bürgerinnen und Bürgern, die von ihrem Recht auf berufliche Freizügigkeit Gebrauch machen möchten, Informationen, Beratung und Hilfe bei der Vermittlung und Einstellung.

Flüchtlingsfrau 300Die Stadt Stolberg und der Europaverein GPB e.V. mit Förderung der Gleichstellungsbeauftragten und der ffis e.V. geben anlässlich des Weltflüchtlingstages eine Ausstellung über das Schicksal von Frauen und Kindern auf der Flucht heraus.

Frauen und Kinder befinden sich zwischen den Fronten. Heutzutage sind mindestens 50 Prozent aller Flüchtlinge Frauen und Mädchen. Angst ist der ständige Begleiter: Angst vor Hunger und Krankheit, dem Verlust der Angehörigen und einer ungewissen Zukunft. Die Ausstellung möchte die Schicksale von Frauen und Kindern auf der Flucht von und nach Europa aufgreifen.

Nach einer Idee der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Stolberg, Susanne Goldmann, hat sich Annelene Adolphs, Geschäftsführerin Europaverein GPB e.V., dieser Herausforderung gestellt, ihre Forschungsarbeit danach ausgerichtet und das Konzept für diese Ausstellung entwickelt. 15 großformatige Plakate zeigen Geschichte und Geschichten von Frauen und Mädchen zwischen den Fronten.

Flucht ist kein neues Phänomen. Tatsächlich begegnen uns Flucht und Vertreibung – also das von Chaos und Unordnung gekennzeichnete Verlassen der angestammten Heimat wegen einer existenziellen Gefahr (wie beispielsweise Krieg) oder aufgrund von direkter Gewaltandrohung und -durchführung – als globale historische Phänomene seit der Antike, die sich seitdem durch die Jahrtausende ziehen.

Die Ausstellung „Zwischen den Fronten - Frauen auf der Flucht von und nach Europa” ordnet die Themenkreise zunächst dem historischen Kontext zu, in den die einzelnen Frauenschicksale eingebunden sind. Dabei zeigt sich, dass auch unsere europäische Geschichte jahrhundertelang patriarchalisch geprägt war und Frauenschicksale oft als Randnotizen genannt bzw. aufgezeichnet wurden.

Die Ausstellung lädt zur Auseinandersetzung mit der Geschichte von Flucht und Vertreibung, insbesondere mit den Schicksalen von Frauen zwischen Fronten, ein.

Zu diesem Zweck wird die Ausstellung ergänzt durch Begleitmaterial wie Karten, Erläuterungen von Begriffen und Daten und Themenblätter. Zur Ausstellung gehört auch eine DVD mit ergänzenden Filmbeiträgen. Weiterhin halten wir auf Anfrage Hinweise auf bereitstehende Mediatheken oder Filmempfehlungen bereit.

Ausstellungseröffnung: 20. Juni 2016, 18.00 Uhr
durch den Bürgermeister der Stadt Stolberg, Herrn Dr. Tim Grüttemeier
1. Etage, Foyer des Ratssaales im Stolberger Rathaus, Rathausstr. 11-13

Sie ist vom 20. Juni bis 26. August 2016 zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu Stolberg zu sehen.

Hinweis: Es besteht auch die Möglichkeit, diese Ausstellung nach dem 26.8. auszuleihen. Anfragen richten Sie bitte an die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Stolberg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

16 06 02 Onkels BrömmelFoto: Stefan Will (Radio am Alex)Interview zur Studienfahrt nach Brüssel am 28. Mai

Radio @m Alex ist ein Internetradiosender und Newsportal aus Aachen. Der Sender versteht sich als Lokalradio und berichtet hauptsächlich über Themen aus der Euregio.
Bei Radio @m Alex sind 21 Redaktionsmitglieder in unterschiedlicher Häufigkeit, mit unterschiedlichem Stundenumfang beschäftigt und arbeiten an Beiträgen, die sie online zur Verfügung stellen.

Der Reporter Stefan Will führte nach der Fahrt zum Europafest und Tag der offenen EU-Insitutionen in Brüssel ein Interview mit Eva Onkels und Winfried Brömmel vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen. Die Fahrt fand am 28. Mai statt.

eyp jugendparlament 300Einladung zur Teilnahme am nationalen Auswahlprozess des Europäischen Jugendparlaments mit dem Thema "Die Kooperation der EU mit nicht-europäischen Transitstaaten in der Flüchtlingsfrage"

Das Europäische Jugendparlament in Deutschland e.V. (EJP) steht für spannende
Diskussionen, politisches Engagement, Spaß und eine europaweite Vernetzung - diese Kombination
macht eine „EJP“- Erfahrung einzigartig und unvergesslich.
Bei den Internationalen Sitzungen des Dachverbandes, dem European Youth Parliament (EYP),
kommen dreimal im Jahr jeweils rund 300 Jugendliche aus 40 europäischen Ländern für zehn Tage
zusammen, um einander kennenzulernen, europapolitische Fragen zu debattieren und Visionen für
ein gemeinsames Europa zu entwickeln und diese in Resolutionen festzuhalten.

In dem jährlich stattfindenden dreistufigen Wettbewerb wählt das EJP die Jugendlichen aus, die
Deutschland auf den nächsten Internationalen Sitzungen im Herbst 2017 und im Frühjahr 2018 vertreten werden. Der Nationale Auswahlprozess des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. ist mittlerweile einer der traditionsreichsten und anspruchsvollsten Wettbewerbe für Jugendliche im Bereich Politik in Deutschland. In einem bundesweiten Vorentscheid werden zunächst 33 Schuldelegationen à sieben Personen und 33 Einzelbewerberinnen und Einzelbewerber durch eine unabhängige Jury ausgewählt und zu einer von drei Regionalen Auswahlsitzungen im März und April 2017 eingeladen. Auf die Regionale Auswahl folgt dann die Nationale Auswahlsitzung, die –inzwischen bereits zum 27. Mal – im Juni 2017 stattfinden wird. Wir laden euch hiermit herzlich dazu ein, euch im Rahmen des Vorentscheids um einen Platz auf den Regionalen Auswahlsitzungen zu bewerben. Hierzu müssen die Bewerberinnen und Bewerber zu dem unten stehenden Thema eine sogenannte Resolution in englischer Sprache verfassen und bis zum 01. November 2016 im Bewerbungsformular hochladen.
Das diesjährige Thema lautet: "With Europe being part of a globalised world, the current refugee question cannot be solved on European ground alone. How can the EU further cooperate with non-EU transit countries whilst attaining its migration and development policy objectives?"

Die niederländische EU-Ratspräsidentschaft: EU-Vorsitz in turbulenten Zeiten.

Im ersten Halbjahr 2016 hatten die Niederlande die EU-Ratspräsidentschaft inne. 2016 gilt als ein entscheidendes Jahr für die Zukunft der EU - Ende Juni entschieden die Briten über einen möglichen EU-Austritt, im Mai verfehlte der Kandidat der rechtsradikalen FPÖ die österreichische Präsidentschaft nur knapp und im April lehnten die Niederländer das EU-Ukraineassoziierungsabkommen in einem Referendum klar ab.

Wie verhält sich die niederländische Ratspräsidentschaft zu diesen Fragen, welche Perspektiven hat sie für die Zukunft der EU entwickelt und wie geht sie mit der weitverbreiteten Stimmung gegen Europa und die EU um.

Diese und weitere Fragen wollen der EU- und BeNeLux-Experte Siebo Janssen (Bonn) und als Moderator Jochen Leyhe (Bonn) mit ihnen diskutieren.

Weiterführende Links

Gut zu wissen: Der Vorsitz im Rat der EU - ein turnusmäßig wechselnder Vorsitz

Der Vorsitz im Rat wird von den EU-Mitgliedstaaten im Turnus wahrgenommen und wechselt alle sechs Monate. Während dieser sechs Monate leitet der Vorsitz die Sitzungen und Tagungen auf allen Ebenen des Rates und sorgt für die Kontinuität der Arbeit der EU im Rat.
Die Mitgliedstaaten, die den Vorsitz innehaben, arbeiten in Dreiergruppen als sogenannter Dreiervorsitz eng zusammen. Diese Regelung wurde 2009 mit dem Vertrag von Lissabon eingeführt. Der Dreiervorsitz formuliert langfristige Ziele und erarbeitet ein gemeinsames Programm mit den Themen und den wichtigsten Fragen, mit denen sich der Rat in dem betreffenden Achtzehnmonatszeitraum befassen wird. Auf der Grundlage dieses Programms stellt jedes der drei Länder sein eigenes detaillierteres Sechsmonatsprogramm auf.
Der aktuelle Dreiervorsitz besteht aus dem niederländischen, dem slowakischen und dem maltesischen Vorsitz.

Frau hinter Zaun 300Anhaltende Flüchtlingsbewegungen dominieren noch immer unsere Medien. Das Leben der Millionen von Menschen, die sich auf der Flucht befinden, können wir oft nur zu Teilen nachempfinden. Ingeborg Heck-Böckler, Landesbeauftragte NRW für politische Flüchtlinge von Amnesty International Sektion Bundesrepublik Deutschland e.V., hat daher die Ausstellung „Europa – was machst Du an Deinen Grenzen?!“ ins Leben gerufen.

Diese Ausstellung soll den Menschen im anonymen "Flüchtlingsstrom" ein Gesicht geben. Mit Bildern und kurzen Texten werden individuelle Geschichten von diesen Menschen erzählt und Eindrücke von den Grenzerfahrungen, die im doppelten Sinne Teil des Weges nach Europa sind, vermittelt. Die Ausstellung wird im Zeitraum vom 23. Mai bis zum 06. Juni in der Nadelfabrik in Aachen präsentiert.

Darüber hinaus findet am 23. Mai von 17.30 bis 19.30 Uhr die Ausstellungseröffnung statt. Dabei wird es Wortbeiträge von Heidemarie Ernst, der Integrationsbeauftragten der Stadt Aachen, und Knut Paul von der Bundespolizei Aachen geben. Auch Frau Heck-Böckler selber wird vor Ort sein, um die Ausstellung vorzustellen.

Am 6. Juni wird von 10.00 bis 17.00 Uhr ein Bildungstag veranstaltet, bei dem Schüler/-innen und Studierende mit Experten und Expertinnen aus Politik und Verbänden ins Gespräch kommen können. Rudolf Henke, Mitglied des Bundestags, sowie Dr. Rainer Kascha, Koordinator der Flüchtlingsarbeit im Paritätischen NRW, werden für einen Austausch zur Verfügung stehen. Außerdem wird Frau Heck-Böckler anwesend sein und Führungen durch die Ausstellung anbieten.

Die Ausstellung sowie das dazugehörende Rahmenprogramm werden von Manuela Aye, der Leiterin des Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management (IGaD) der RWTH Aachen, sowie Merete Menze, der Kreisgruppen Geschäftsführerin des Paritätischen NRW, betreut.

Für beide Veranstaltungen wird um eine formlose Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Flagge Großbritannien 300Für Auszubildende in kaufmännischer oder gewerblich-technischer Ausbildung und junge Fachkräfte bietet die Industrie- und Handelskammer Aachen vom 24.07. - 13.08.2016 den praxisnahen Intensivkurs „Doing Business in the English-Speaking World“ an.

Während des dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) in London, der Bildungsakademie der Deutsch-Britischen Handelskammer, werden die Teilnehmer von muttersprachlichen Dozenten/innen in englischer Sprache unterrichtet. Das Intensivseminar kombiniert allgemein- und fachsprachlichen Unterricht zur britischen Wirtschaft sowie Präsentationstechniken und vermittelt dabei interkulturelle Kompetenzen.

Verschiedene Exkursionen runden das Programm ab. Durch die Unterbringung in englischen Gastfamilien wird auch in der Freizeit das Praktizieren der englischen Sprache ermöglicht.

Die Kosten für das Seminar betragen ca. 2.300 € bei 15 Teilnehmern. Der Betrag verringert sich bei einer höheren Teilnehmerzahl (max. 20) auf bis zu 1750 €. Im Preis enthalten sind Kurs- und Prüfungsgebühren sowie Unterbringung mit Halbpension in einer Gastfamilie. Teilnehmer/innen, die sich zum Zeitpunkt des Seminars in der Erstausbildung befinden oder diese vor maximal einem Jahr abgeschlossen haben, können ein Stipendium aus dem Erasmus+ Programm in Höhe von 975 € beantragen.

Bei Interesse oder Fragen zur Anmeldung steht Ihnen die IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 0241-4460-354) gerne zur Verfügung.

Europäischer Fotowettbewerb 2016 300Die 9. Ausgabe des Europäischen Fotowettbewerbs mit dem diesjährigen Motto "Dein Bild von Europa ohne Grenzen" ist gestartet.

Grenzen stehen derzeit im Mittelpunkt der Debatten in der gesamten Europäischen Union, sowohl wegen der außergewöhnlichen Migrationsströme, die wir derzeit erleben, als auch angesichts der Bedenken in Bezug auf Sicherheit und Stabilität in und um die Europäische Union. Gleichzeitig ist die Abschaffung der Binnengrenzen eine der wichtigsten Errungenschaften der europäischen Integration, die enorme soziale, kulturelle und wirtschaftliche Vorteile bringt.

Was sind Grenzen? Wie wirken sie sich auf unser Leben aus? Was macht sie zu "echten" bzw. "fiktiven" Grenzen? Wie verändern sie sich? Was bedeutet dies für jeden Einzelnen von uns als Person und als Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, Region, unseres Land oder der Europäischen Union?

Der Wettbewerb "Dein Bild von Europa ohne Grenzen" der SPE-Fraktion im Ausschuss der Regionen (AdR) richtet sich sowohl an Amateur- als auch an Profifotografen, die in einem Foto ihre Sicht dieses sehr aktuellen Themas einfangen sollen. Damit die Teilnehmer wissen, welche Schwerpunkte sie setzen können, liefert die Internetseite der Initiative (pescor.eu/noborderseu) eine Reihe von Anregungen.

Der Wettbewerb läuft bis zum 30. Juni 2016 und richtet sich an alle über 18-Jährigen mit Wohnsitz in der EU.

Würden Sie gerne eine Fotoausrüstung im Wert von bis zu 2 000 Euro gewinnen? Und zusätzlich eine dreitägige Reise für zwei Personen nach Brüssel? Dann die Kamera in die Hand und den Finger auf den Auslöser!

Die drei besten Fotos werden von einer Jury aus Mitgliedern der SPE-Fraktion im AdR – der Vertretung der Städte und Regionen in der EU – und Fotoprofis ausgewählt. Außerdem gibt es einen vierten Preis, der vom Publikum durch eine Online-Abstimmung auf unserer Facebook-Seite (www.facebook.com/pesgroupcor) vergeben wird.

Die Gewinner werden im Oktober 2016 bekanntgegeben.

Motiv Populismus Extremismus 300Veranstaltungsreihe vom 30. Mai bis 9. Juni 2016
Populismus und Extremismus in Europa

Das stillschweigende Einverständnis, auf das sich die europäische Integration in ihrer Geschichte stets stützen konnte, ist in der letzten Zeit einer weit verbreiteten Skepsis und Ablehnung gewichen.

Nationalistische Haltungen und nationale Egoismen bestimmen das Bild. Das tritt am Beispiel der Flüchtlingskrise und der Unfähigkeit der europäischen Institutionen, sich auf eine koordinierte Lösung der Probleme zu verständigen, deutlich zutage.
Populistische Protestbewegungen, Gruppierungen und Parteien, die antieuropäische Vorbehalte aufgreifen und schüren, erhalten Zulauf. Sie speisen sich aus einem diffusen Unbehagen nicht nur an den Entscheidungen und Institutionen im fernen Brüssel, sondern aus einem generellen Unbehagen an Politik, Staat und Medien. - Antidemokratischer Fundamentalismus, Terrorismus und Gewaltmilieus gewinnen, besonders bei jungen Leuten, eine erhöhte Attraktivität.

Die Initiative Europäische Horizonte und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen greifen diese Gesichtspunkte mit einer hochkarätigen Vortragsreihe auf, die das unübersichtliche Terrain von Nationalismus, Populismus und Extremismus in Europa aus einem systematisch-begrifflichen Blickwinkel beleuchtet. Zudem wird die Lage in Frankreich und Deutschland analysiert und die Logik des Ressentiments und der Faszination von Gewalt und Fanatismus aus gesellschaftstheoretischer und sozialpsychologischer Perspektive erörtert.

Vorträge:

Die Veranstaltungen finden von 19:00 bis 20:30 Uhr in der RWTH Aachen statt. Der Eintritt ist frei.
- RWTH Aachen, Ford-Saal und Generali-Saal im Super C, Templergraben 57, 52062 Aachen
- RWTH Aachen, HKW 1, HKW2 hinter Super C, Wüllnerstraße 1, 52062 Aachen

InteGREAT, ein Projekt aus Italien, das die Integration von Flüchtlingen unterstützt, hat den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2016 am 3. Mai in Aachen gewonnen. Der zweite Preis ging an "Searching for Charlemagne" ein Tablet-Game aus Griechenland. Der dritte Preis wurde "Young European Council", einer internationalen Konferenz für junge Menschen mit einer Leidenschaft für Europa (Vereinigtes Königreich), zuerkannt.

Der erste Preis wurde von Parlamentspräsident Martin Schulz und dem Vorsitzenden der Stiftung Internationaler Karlspreis Michael Jansen, der zweite Preis vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte Preis vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, überreicht.
Ausgezeichnet werden junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren, die mit ihren Projekten die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern undpraktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft liefern.

1. Preis: Italien - InteGREAT
Der erste Preis ging an das Projekt InteGREAT aus Italien. Erstellt wurde das Projekt von AIESEC, mit dem Ziel junge Menschen aus ganz Europa miteinander zu verbinden und gemeinsam in der Flüchtlingskrise zu handeln. Die Integration der Flüchtlinge steht dabei im Mittelpunkt. Das Projekt umfasst internationale Freiwillige, lokale Nichtregierungsorganisationen und lokale Gemeinschaften und organisiert Workshops, Freizeitaktivitäten, Seminare und Veranstaltungen.

2. Preis: Griechenland - Searching for Charlemagne
Das Griechische Projekt "Searching for Charlemagne" erhielt den zweiten Preis. Das Tablet-Game, erschaffen von Schülern des Pirgetos Gymnasium in Larissa, handelt von Carolus Magnus (742-814 A.D.), dem Gründer des französischen Kaiserreichs. Zu seiner Zeit wurde er als "Vater Europas" bezeichnet, versuchte sogar eine Union zu schaffen, jedoch keine so multikulturelle wie die EU es heutzutage ist.

3. Preis: Vereinigtes Königreich - Youth European Council
Der dritte Preis ging an das britische Projekt "Young European Council (YEC)", eine jährliche internationale Konferenz die junge Menschen mit einer Leidenschaft für die Zukunft Europas zusammenbringt. Das Ziel ist, der europäischen Politik umsetzbare und innovative Ideen zur Verfügung zu stellen. Vom 15. bis 19. November 2015 fand das YEC in Brüssel statt und beinhaltete drei Diskussionsrunden: Migration und innere Angelegenheiten, Energieunion und Klimapolitik, sowie Bildung und Arbeit.

Gewinnerprojekt aus Deutschland
Das diesjährige Gewinnerprojekt aus Deutschland war das Internationale Workcamp Bad Salzungen, eine Jugendbegegnung über Länder- und Glaubensgrenzen hinweg.
Preis
Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000, 3.000 beziehungsweise 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten waren am 03. Mai 2016 nach Aachen zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.
Der Jugendkarlspreis wird von der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen und dem Europäischen Parlament gemeinsam getragen. Die Zeremonie wurde dieses Jahr im Aachener Rathaus abgehalten.

Junge Leute 1 300Möchtet ihr mit eurem eigenen Beitrag zur aktuellen Debatte auch über die eigene Stadt hinaus gehört werden? Dann macht mit bei der nächsten Runde des Schülerwettbewerbs EuroVisions!

Der Schülerwettbewerb EuroVisions wird bereits seit 2006 vom Land NRW ausgerichtet. Fotografien und Kurzfilme dokumentieren, mit welchem Ideenreichtum sich junge Menschen buchstäblich ein Bild von Europa machen. Das Thema des Wettbewerbs lautet dieses Jahr „Willkommen in Europa!?“

Aktuell müssen viele Menschen aus ihrem Herkunftsland fliehen und suchen Sicherheit, Schutz und Hilfe in Europa. Wie können wir ihnen als Europäer und Europäerinnen helfen, bei uns anzukommen? Um diese Frage erfolgreich zu beantworten braucht es viele gute Ideen! Die besten Einsendungen werden daher mit Preisen ausgezeichnet.

Eure Aufgabe, um mitzumachen:
Zeigt, wie ihr die Menschen willkommen heißt, die aus ihren Heimatländern zu uns fliehen. Wie könnt ihr ihnen das Gefühl von Sicherheit vermitteln? Was könnte sich in unserem Umgang mit Menschen unterschiedlicher Nationalität, Kultur und Religion ändern? Vor allem was sind eure eigenen Visionen und Projekte, mit denen ihr zur Integration der Flüchtlinge beitragt? In wie fern betrifft und beschäftigt euch dieses Thema? Wie engagiert ihr euch bereits, und was sind eure Ideen für die Zukunft? Muss sich eurer Meinung nach etwas in Europa ändern? Haltet eure Visionen, Ideen, Wünsche, Träume oder Hoffnungen in einer Fotografie fest. Beschreibt kurz die von euch gewählte Symbolik. Ihr findet Filme besser? Dann macht doch einen Kurzfilm. Auch in diesem Jahr wird jeweils der beste Kurzfilmbeitrag aus der Sekundarstufe I und II ebenfalls auszeichnet.

Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2016. Teilnehmen können alle Jugendlichen (Einzelpersonen, Arbeitsgruppen oder ganze Klassen) aller Schulformen der Sekundarstufen I und II in Nordrhein-Westfalen.

Mehr Informationen zur diesjährigen Ausschreibung gibt es hier:

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wird zusammen mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, und dem Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, am 6. Mai im Vatikan an der Verleihung des Internationalen Karlspreises an Papst Franziskus teilnehmen.

Die Verleihung findet in der Sala Regia, der offiziellen Residenz des Papstes statt, die drei Präsidenten werden eine gemeinsame Laudatio halten. Am Vorabend der Verleihung nimmt Präsident Juncker an einer Debatte zur Lage der Europäischen Union teil, zusammen mit dem italienischen Premierminister Matteo Renzi, Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Präsidenten Schulz und Tusk. Die Debatte wird vom Direktorium der Karlspreisgesellschaft ausgerichtet und findet im Kapitolinischen Museum in dem Saal statt, indem 1957 die Römischen Verträge unterzeichnet wurden.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen, der 1950 erstmals vergeben wurde, ist der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben. Zu den Preisträgern des Karlspreises gehören europäische Gründungsväter wie de Gasperi, Schuman, Monnet, Adenauer, Sir Winston Churchill und Simone Veil, Vaclav Havel, Bill Clinton und Angela Merkel. Präsident Juncker erhielt den Preis 2006, die Präsidenten Tusk 2010 und Schulz 2015.

Weitere Informationen:

Fahrt nach Brüssel zum Tag der offenen EU-Institutionen / Europafest am Sa. 28. Mai 2016

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Fahrt nach Brüssel in das Europa-Viertel.

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union, der Europäische Rat, die Europäische Kommission, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss, der Ausschuss der Regionen und weitere EU-Institutionen laden zu Information und Unterhaltung ein, siehe http://europeday.europa.eu/desktop/de/city/brussels oder http://europa.eu/about-eu/basic-information/symbols/europe-day/index_de.htm .

Die Fahrt ist nicht dazu geeignet und nicht dafür vorgesehen, um die Innenstadt von Brüssel zu besichtigen.
Folgender Ablauf ist vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details später per E-Mail):

  • 08:00 h: Abfahrt in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
  • ca. 10:30 h: Besuch einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Saal Plenarsaal, Simultanübersetzung ins Deutsche, Möglichkeit Fragen zu stellen
  • 12:00 h: Möglichkeit des Austauschs mit Niels Fischer, Mitarbeiter des Europaparlaments
  • ab 12:00 h: Erkundungen im Europa-Viertel nach eigenem Belieben (Veranstaltungen und Infostände)
  • ca.19:45 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt

Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage beachten Sie bitte:

  • Teilnehmen können Personen ab 15 Jahren aus dem Raum Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen, bei Minderjährigen nur in Begleitung eines Erwachsenen.
  • Die Plätze für die Fahrt nach Brüssel sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz.
  • Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch nicht mit uns nach Brüssel gefahren sind, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.
  • EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen.
  • Die Anmeldung sollte möglichst per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit diesen Angaben erfolgen:
  1. Vorname, Name und Wohnort (keine Adresse) aller Mitfahrenden
  2. E-Mail-Adresse
  3. Angabe, ob Sie früher bereits einmal mit EUROPE DIRECT Aachen nach Brüssel gefahren sind

Die Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen!

Übrigens organisieren unsere Kollegen von EUROPE DIRECT der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens auch eine Fahrt nach Brüssel am selben Tag. Die Abfahrtsorte sind Eupen und St. Vith. Hier erhalten Sie die Informationen:

Informationsbüro in den nächsten Tagen nur eingeschränkt erreichbar

Aus organisatorischen Gründen muss das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen im Grashaus an einigen Tagen geschlossen bleiben: Do. 21.04. sowie Mo. 25.04. und Di. 26.04.2016. Wir sind bei Europa-Veranstaltungen im Einsatz.

Wir bitten um Verständnis!

Klimawandel Treibhauseffekt Fabrik 300Deutschland und Frankreich nach dem Klimagipfel – gemeinsames Ziel, aber unterschiedliche Wege?
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Marc Ringel

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen lädt gemeinsam mit dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen zu einem Vortrag des Professors für Energiewirtschaft Dr. Marc Ringel ein. Der ausgewiesene Kenner der Materie widmet sich insbesondere der internationalen Energie- und Klimaschutzpolitik mit dem Fokus auf Deutschland und Frankreich.

  • Mi. 11.05.2016 um 19 Uhr
  • Deutsch-Französisches Kulturinstitut
    Theaterstraße 67, Aachen
  • Eintritt frei!

Internationale Vorgaben bestimmen zunehmend die nationale Energie- und Klimaschutzpolitik in Deutschland und Frankreich. Nach der Einrichtung einer Europäischen Energieunion einigten sich im Dezember 2015 196 Staaten auf einen historischen Klimavertrag. Dennoch könnten die nationalen Antworten auf diese stärkere internationale Koordinierung kaum unterschiedlicher sein. Was bedeutet das für Deutschland und Frankreich als Partner in der EU? Sind die „Energiewende“ und die „transition energétique“ nationale Alleingänge, die eine europäische Koordinierung erschweren? Oder gibt es angesichts der sehr unterschiedlichen nationalen Interessen beider Länder letztlich überhaupt keinen gemeinsamen Weg?

Der Referent Dr. Marc Ringel ist Professor für Energiewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen, zudem Gastdozent an den Universitäten von Aix en Provence-Marseille und Strasbourg.
Der Eintritt ist frei.

Mit freundlicher Unterstützung des Partnerschaftskomitees Aachen-Reims.

 

Einlasskarten für die Verleihung des Jugendkarlspreises 2016 zu vergeben

Am Di. 3. Mai 2016 wird ab 19:00 Uhr der diesjährige "Europäische Jugendkarlspreis" in einer Feierstunde im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro und die Karlspreisstiftung vergeben kostenlose Einlasskarten für diese feierliche Zeremonie, bei der die drei europaweiten Gewinner ausgezeichnet werden. Zudem gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm.

Interessierte melden sich bitte unter Angabe der Postadresse und der Anzahl der Personen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
Anfrageschluss ist Mi. 20.04.2016. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Einlasskarten werden per Post an die Interessenten versendet.

Mit dem "Europäischen Jugendkarlspreis" wird die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins unter jungen Menschen sowie deren Teilnahme an Projekten zur europäischen Integration gefördert. Der Preis wird für von jungen Menschen durchgeführte Projekte verliehen, die zur Verständigung beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als eine Gemeinschaft liefern.

Der "Europäische Jugendkarlspreis" wird jedes Jahr gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen verliehen.

Infomaterial Grashaus 300Spannendes Lehrmaterial zu Europa und der Europäischen Kommission für alle Altersstufen. Und das Beste ist: es ist auch in Klassensätzen kostenlos

Europa begegnet uns in der heutigen Zeit tagtäglich. Vor allem in Grenzregionen wachsen Jugendliche wie selbstverständlich mit den Freiheiten der Europäischen Union auf: ohne Grenzkontrollen, ohne Geldwechseln. Verreisen war nie einfacher, Arbeiten im europäischen Ausland ist keine Besonderheit mehr. Doch wie vermittelt man Schülern, was wirklich hinter Europa steckt? Beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen erhalten Schulen und Lehrkräfte kostenlos Informationsmaterialen, die von der Europäischen Kommission auf verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden.

Ein Beispiel ist das bunte Spiel- und Bastelheft „Europa kinderleicht“. Das über 50 Seiten starke Heft eignet sich für 9- bis 13-jährige Schülerinnen und Schüler und vermittelt zu Geografie, Sprachen, Wirtschaft sowie zahlreichen weiteren Aspekten der Europäischen Union fundiertes Wissen, das in Bastelaufgaben, Rätseln und Quizzen abgefragt wird. Es wird kostenlos gerne auch in Klassensätzen abgegeben.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro im Grashaus, Fischmarkt 3, hilft bei der Auswahl der geeigneten Lehrmaterialien. Infos für Schulen sind auch im Internet unter www.schule.europedirect-aachen.de zu erhalten.

Das diesjähre Karlspreisrahmenprogram ist erschienen!

Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden haben das Rahmenprogramm zur diesjährigen Karlspreisverleihung vorgestellt. Zum 27. Mal haben die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Vorfeld der Verleihung ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das die Aachener auf den Karlspreis einstimmt. Es beginnt in diesem Jahr gut vier Wochen vor der Karlspreisverleihung und umfasst über 40 verschiedene Termine, Projekte und Auftritte.
Auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert bzw. beteiligt sich an vielen Veranstaltungen, siehe www.termine.europedirect-aachen.de .
 
Das diesjährige Karlspreisprogramm knüpft eng an den Karlspreisträger Seine Heiligkeit Papst Franziskus an, stellt aber auch vielfach die Frage, wie es mit Europa und der Europäischen Union weitergeht. Es geht um die Rolle des Papstes in der Vergangheit, Gegenwart und Zukunft, um elementare Fragen zur Zukunft Europas, beispielsweise wieviel Europa uns noch wert ist und wer Europa kontrolliert. Ebenfalls großgeschrieben werden in diesem Jahr die Flüchtlingskrise sowie die europäische Stabilität. In einer Zeit, in der die Europäische Union und ihre Vorgänger vor den vielleicht größten Herausforderungen ihrer Geschichte stehen, sind diese Fragen bedeutend für die gemeinsame Zukunft der europäischen Nationen. Darüber hinaus werden kulturelle und gesellige Veranstaltungen angeboten.

Eine Neuerung in diesem Jahr ist die Verleihung des Jugendkarlspreises drei Tage vor der Karlspreisverleihung. Am 3. Mai  - erstmals im Krönungssaal des Rathauses - findet die Verleihung statt. Alle 28 nationalen Gewinner sind zur Preisverleihung und zu einem viertägigen Aachen-Besuch eingeladen. Am 6. Mai können schließlich alle Bürgerinnen und Bürger im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Verleihung des Karlspreises an Papst Franziskus live auf der Leinwand erleben können. Das Karlspreis-Live beginnt um 11.15 Uhr, Einlass ist ab 10.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmelden dazu kann man sich noch unter den Mail-Adressen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie unter der Telefonnummer 0241-432 4941/42.

Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis  sowie ab sofort auch in Form einer gedruckten Broschüre an allen üblichen öffentlichen Auslagestellen in der Stadt.