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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Flüchtlinge zu Fuß 300Diskussion "Flucht als aktuelle Herausforderung für das religiöse Europa" in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Aachen am 19.04.2016 um 10 Uhr.

Diskussion mit Prof. Dr. Simone Paganini (Institut für Katholische Theologie RWTH Aachen), Prof. Dr. Christian Kuchler (Institut für Politische Wissenschaft RWTH Aachen) und Jasser Abou Archid (Institut für Islamische Theologie Universität Osnabrück).

Flucht und Vertreibung und der angemessene Umgang damit prägen die europäischen Debatten seit Monaten – mit Begriffen wie der „humanitären Katastrophe“, die man abwenden müsse, über die „Willkommenskultur“ bis hin zum „Risiko für den Schengenraum“ und der „Überlastung der Sozialsysteme“. Fremdenfeindliche Demonstrationen fordern gar Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge oder eskalieren in Gewalt.

Demgegenüber gehören Wertvorstellungen wie „Armenfürsorge“ und „Nächstenliebe“ zum Kern der großen monotheistischen Religionen, die unsere europäischen Gesellschaften geprägt haben. Wie vertragen sich solch grundlegende Überzeugungen mit der aktuellen politischen Praxis beim Thema „Flucht nach Europa“? Wie gehen Vertreter von Religionsgemeinschaften und Gemeinden vor Ort damit um? Inwiefern sind Werte angesichts von politischen Sachzwängen bindend?

Moderiert wird die Diskussion von Thomas Thelen, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten.
EUROPE DIRECT Aachen wird mit einem Infostand vertreten sein.

  • Zeit: Dienstag, 19.04.2016 10.00 Uhr
  • Ort: Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stolberger Straße 200, Aachen
  • Eintritt frei!
  • Veranstalter: Stadt Aachen, Geschwister-Scholl-Gymnasium Aachen, Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen, Karlspreisstiftung
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Herausforderung-Flucht

Nach dem Terroranschlag in Brüssel

Die schrecklichen Terroranschläge in Brüssel sorgen europaweit für Anteilnahme und Trauer. Auch in Aachen ist die Betroffenheit groß. Oberbürgermeister Marcel Philipp sagt: „Wir trauern um die Opfer der Terroranschläge in Brüssel. Sie sind ein Angriff auf unsere Freiheit und die Werte Europas. Wir bekennen uns gerade in dieser Situation zu diesen Werten sowie zum friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Stadt und überall.“

Als äußeres Zeichen der Trauer hat die Stadt Aachen im Foyer des Rathauses ein Kondolenzbuch ausgelegt, in das sich die Bürgerinnen und Bürger eintragen können.

EU steht vereint gegen den Terror

Die Europäische Union und die EU-Institutionen stehen gemeinsam und vereint gegen den Terror.

"Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Anschläge von heute Morgen, bei ihren Familien und Freunden. Wir stehen in engem Kontakt mit den belgischen Behörden, und derzeit gilt unsere Hauptsorge der Sicherheit der Menschen um uns herum in Brüssel und insbesondere den Mitarbeitern der Europäischen Kommission", sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am 22.03. nach den Terroranschlägen am Flughafen und in der U-Bahn von Brüssel.

Die Kommission werde ruhig und besonnen auf die sich entwickelnde Lage reagieren. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Vizepräsidentin Kristalina Georgieva koordinieren die Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden und den eigenen Sicherheitsdiensten im Berlaymont, dem Hauptgebäude der Europäischen Kommission. Präsident Juncker hat unter anderem mit dem belgischen Premierminister Charles Michel, dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande telefoniert.

Die Kommission setzte ihre eigene Warnstufe von Gelb auf Orange. Die Mitarbeiter sind angehalten, die Dienstgebäude zunächst nicht zu verlassen oder zu Hause zu bleiben. Zahlreiche Meetings wurden abgesagt. Die wöchentliche Kommissionssitzung am Mittwoch soll wie geplant stattfinden.

europaflagge 300Wer kontrolliert Europa –
die EU im Spannungsfeld von Gemeinschaftsinteresse, nationalen Interessen und Lobbyisten?

Vortrag und Diskussion mit Klaus-Heiner Lehne, Mitglied des Europäischen Rechnungshofes, und Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Ereignisse der letzten Monate haben ins öffentliche Bewusstsein gerückt, dass nicht nur die Politik, sondern in hohem Maße auch öffentliche Verwaltung und Justiz für einen gut funktionierenden Staat von herausragender Bedeutung sind. Das gilt für die Nationalstaaten wie auch für Europa. Der EU-Haushalt umfasste 2015 mehr als 140 Milliarden Euro.
Dass diese Mittel transparent, wirtschaftlich und rechtskonform ausgegeben werden, ist im Interesse aller. Hierüber wacht seit 1977 der Europäische Rechnungshof. Er fördert Rechenschaftspflicht und Transparenz und stellt damit sicher, dass die Bürger wissen, was mit ihrem Geld passiert – in einem Umfeld, in dem Gemeinschaftsinteressen nicht immer mit den Interessen großer Einzelakteure übereinstimmen.

Wie aber arbeitet der Europäische Rechnungshof? Wie können andererseits die Regionen vor Ort ihre Interessen in Brüssel vertreten und an EU-Mitteln teilhaben? Antworten hierauf sollen das Eingangsreferat von Klaus-Heiner Lehne, die anschließende Podiumsdiskussion und das Gespräch mit dem Publikum geben. Die Moderation macht Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums.

  • Zeit: Donnerstag, 14.04.2016 um 18.30 Uhr
  • Ort: Atrium des Justizzentrums, Adalbertsteinweg 92, Aachen
  • Eintritt: frei
  • Veranstalter: Stadt Aachen, Justizzentrum Aachen, Karlspreisstiftung
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Europa-Kontrolle

Weiter führende Links:

Streitgespräch und Diskussion zwischen Martin Schulz und Dr. Manfred Lütz

Der Präsident des Europäischen Parlaments und Karlspreisträger 2015, Martin Schulz, hat in den letzten Wochen mehrfach erwähnt, dass die EU am Scheideweg steht und ein Scheitern dieses Projekts nicht ausgeschlossen ist. Neben der Flüchtlingskrise benennt er die anhaltende Fiskal- und Wirtschaftskrise, den Terror sowie die außenpolitischen Konflikte im Nahen Osten und der Ukraine als größtes Gefährdungspotenzial. Europa soll die Krisen lösen – aber wie? Eine Strategie ist nicht erkennbar.

Unter dem Titel „Scheitert Europa?“ stellt sich Martin Schulz der Problematik und – unter der Moderation von Prof. Bernd Mathieu – den drängendsten Fragen. Zudem werden vier junge Aachener den Parlamentspräsidenten mit ihren Ansichten zur Zukunft Europas und ihrer Erwartung an die Politik konfrontieren.

Dr. med. Manfred Lütz, Psychotherapeut, Leiter des Alexianer-Krankenhauses Köln und Schriftsteller („Wie Sie unvermeidlich glücklich werden“) wird sich im Dialog mit dem Politiker auf die Suche nach einer glücklichen Zukunft begeben.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
Musikalische Gestaltung: Heribert Leuchter, Charlotte Haesen und Antoine Pütz.

  • Zeit: Donnerstag, 07.04.2016 um 18.00 Uhr
  • Ort: Krönungssaal, Rathaus der Stadt Aachen, Markt, Aachen
  • Eintritt: frei
  • Veranstalter: Stadt Aachen, Rotary-Clubs der Region Aachen, Karlspreisstiftung
  • Kurzlink auf diese Veranstaltung: http://bit.ly/Europa_07-04-2016

16 04 14 ENY Plakat 300Europe needs YOUth - Europa, wie geht's weiter?
Podiumsgespräch, Kneipenquiz, Livemusik und mehr

Wie solidarisch ist Europa und was kann die Jugend in Europa dafür tun? Gäste aus Theorie und Praxis diskutieren über Europas Zukunft und ihr könnt dabei sein!

Während eines unterhaltsamen Podiumsgesprächs in der Bar Zuhause gibt es spannende Einblicke, sowie ein Kneipenquiz zu europäischen Themen.
Was ist eure Meinung zur Politik in Brüssel, aber auch in Berlin, Warschau und London? Wohin führen die derzeitigen Entwicklungen? Und warum genau wurde ein Papst als Preisträger auserwählt?
Diese Fragen und viele mehr wollen wir gemeinsam mit euch beantworten!

Das Schwerpunktthema 'Solidarität in Europa' wird in mehreren Unterthemen aufgegriffen: So wird die Botschaft des Papstes als aktuellem Karlspreisträger diskutiert, die Solidarität hinsichtlich der Griechenlandkrise, aber auch der aktuelle Populismus und Nationanlismus und ob dieser eine Gefahr für Europa darstellt. Auch die drohende Schließung von Grenzen mit Bezug auf die Flüchtlingskrise oder den Terrorismus wird thematisiert.

Diesen Fragen wird bei einem unterhaltsamen Abend nachgegangen. Zwischen spannenden Diskussionen sorgen lockere Kneipenquizrunden und Musik von "Dirk.li - Godfather of Ukulele" für Abwechslung. Europäisches Wissen wird natürlich belohnt.

Moderation: Holger Weist und Seher Ceylan (studentische Journalisten vom Hochschulradio Aachen)
Gesprächspartner und Themen sind (Änderungen vorbehalten):

Solidarität in Europa – nur noch eine hohle Phrase? Wie solidarisch sind wir mit Griechenland?
Annika Fohn (Vorsitzende Junge Union Kreisverband Aachen)
Andrej Hunko (MdB, Die Linke)

Nationalismus, Populismus, EU-Kritik – eine Gefahr für Europa?
Prof. Emanuel Richter (Institut für Politische Wissenschaft)
Friedrich Jeschke (Blogger aus Aachen)

Schließt Europa seine Grenzen?
Rückschritte für Freizügigkeit und Binnenmarkt durch Reaktionen auf Flüchtlingskrise und Terrorismus?
Johannes Arens (Kulturanthropologe; Bereichsleiter Kultur, Tourismus, Bildung und Wissen beim Zweckverband Region Aachen)
David Schrock (Bundesvorsitzender Junge Europäische Föderalisten)

16 04 14 FlyerHinten 300jpgWann und wo?

Veranstaltungspartner

Wo stehen wir mit Europa? Wird Europa an seinen Krisen zerbrechen?
Zweitägige Tagung und Diskussion zu Europa in Krisenzeiten

In dieser Tagung soll die Geschichte Europas durchlaufen, der gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Zustand der EU aufgezeigt und über die Erfordernisse eines Umbaus oder einer Weiterentwicklung der EU diskutieren werden.

Hierzu lädt das Bistum Aachen und die Bischöfliche Akademie alle Interessierten ein:

  • Termin: Freitag, 15. April 2016, 18.00 Uhr bis Samstag, 16. April 2016, 18.00 Uhr
  • Ort: Bischöfliche Akademie
           Leonhardstr. 18-20
           52064 Aachen
  • Kosten: 75,50 Euro / ermäßigt 61,00 Euro Tagungsbeitrag inklusive Verpflegung und Einzelzimmer
                42,50 Euro / ermäßigt 31,00 Euro  Tagungsbeitrag inklusive Verpflegung
                Die Ermäßigung gilt für Schüler/innen, Studierende (in der Erstausbildung),  
                Auszubildende und Arbeitslose.
  • Anmeldefrist: 04. April 2016

Angesichts des dramatischen Flüchtlingszustroms, der Entwicklungen der Eurokrise, der Renationalisierungstendenzen, des seit längerem zu beobachtenden Rückgangs der Zustimmung zur Europäischen Union (EU) in der Bevölkerung der verschiedenen europäischen Staaten – um einige der Baustellen und Krisenherde innerhalb der EU zu nennen – wird die Frage lauter: „Wo stehen wir mit Europa?“ Wird die junge EU an ihren Krisen zerbrechen? Europa fehlt es an Ehrlichkeit, Einigkeit und Solidarität.

Diese Fragen werden gemeinsam mit folgenden Referent/innen diskutiert:

Dipl. Ing. Gabriele Tetzner M.E.S., Selbstständige Europawissenschaftlerin, Aachen
Vortragsthema: Die EU 201 6 - wie ist sie geworden, was sie heute ist? Ein geschichtlicher Abriss.

Prof. Dr. Helmut Wagner, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, FernUniversität in Hagen
Vortragsthema: Ist die „Euro-Krise“ zu Ende? Oder was steht uns noch bevor?

Prof. em. Dr. Heinz-Jürgen Axt, Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen
Vortragsthema: Europa: Mehr Probleme als Lösungen? Entwicklungen vor dem Hintergrund sich häufender Krisen

Prof. Dr. Christian Lahusen, Seminar für Sozialwissenschaften, Universität Siegen
Vortragsthema: Europäische Integration und gesellschaftliche Desintegration?

Victoria Kupsch, MSc., European School of Governance, Berlin
Vortragsthema: Ideen zur Zukunft Europas? Die Europäische Republik.

Anlässlich der Karlspreisverleihung an Papst Franziskus lädt das Informationszentrum Europe Direct in Eupen und die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft herzlich zu einem Podiumsgespräch ein.

  • Datum: Dienstag, 12. April 2016
    um 19:00 Uhr
  • Ort: Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
    Europasaal
    Gospertstraße 1, 4700 Eupen
  • Eintritt: Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten.
In drei Impulsreferaten geht es um Europa, sein Wertesystem und das entschiedene Auftreten seiner Heiligkeit, Papst Franziskus.
Aktuell steht die Europäische Union vor ihrer bislang größten Herausforderung im 21. Jahrhundert. In dieser Zeit ist es der Papst aus Argentinien, der Millionen Europäern Orientierung dafür gibt, was die EU im Innersten zusammenhält:

  • das für uns gültige Wertesystem
  • die Achtung vor Menschenwürde und Freiheitsrechte
  • die Achtung vor der Einzigartigkeit des Menschen, ganz gleich welcher ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft
  • die Achtung unserer natürlichen Lebensgrundlagen

Durch sein furchtloses und entschiedenes Auftreten hat Papst Franziskus die europäische Wertedebatte inspiriert. Was können wir daraus lernen? Was bedeutet dies für eine notwendige und zukunftsfähige gesamteuropäische Bildungspolitik?

Krönungssaal 300Karlspreis-Verleihung an Papst Franziskus - kommen Sie zur Übertragung in den Krönungssaal

Die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen in Rom an Papst Franziskus wird live auf der Leinwand für alle Bürgerinnen und Bürger im Krönungssaal des Aachener Rathauses zu erleben sein.

Informationen zum Karlspreis und Europa, ein interreligiöser Dialog sowie ein musikalisches Intermezzo werden diese öffentliche Live-Übertragung umrahmen. Abschließend besteht die Möglichkeit eines Gesprächsaustausches zu dieser außergewöhnlichen Karlspreisverleihung in Rom.

Erfrischungsgetränke und kleine Snacks sorgen für das leibliche Wohl. Die Veranstaltung endet ca. gegen 14.00 Uhr.

  • Freitag 06.05.2016
  • Krönungssaal, Rathaus der Stadt Aachen, Markt
  • Eintritt frei, aber Anmeldung erforderlich (siehe unten)
  • Einlass: 10:30 Uhr, Beginn: 11:15 Uhr
  • Übertragung: ca. 12:00 Uhr - ca. 13:15 Uhr
  • davor und danach Kulturprogramm und Interviews, Ende: 14:00 Uhr
  • Kurzlink auf die Einladung in den Krönungssaal: http://bit.ly/Karlspreis_2016
  • Veranstaltung bei Facebook

Weiterführende Links

Anmeldung

Der Eintritt ist frei!
Bei Interesse an dieser Veranstaltung wird um vorherige Anmeldung bis spätestens 3. Mai 2016 unter folgenden Anschriften gebeten:

  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Telefon: 0241 / 432-4941 oder 0241 / 432-4942

Europa-Organisationen und "Die reisende Europa-Skulptur" sind dabei

Im Rathaus werden am 6. Mai Europa-Organisationen mit Infoständen und Aktivitäten dabei sein. Das Team von EUROPE DIRECT wird umfangreiche kostenlose EU-Informationsmaterialien und ein unterhaltsames Europa-Quiz anbieten – testen Sie Ihr Wissen rund um Europa!

Lassen Sie sich informieren von der Europa-Union Aachen, den Jungen Europäischen Föderalisten Aachen, dem Europastudiengang MES der RWTH Aachen und der Studierendenvereinigung AEGEE-Aachen. Treten Sie in Kontakt mit engagierten Europa-Akteuren aus dem Raum Aachen.

Auf Einladung von EUROPE DIRECT wird auch die erste Station der so genannten "reisenden Europa-Skulptur" der Künstlerin Suna T.O.P. aus Bad Neuenahr dabei sein!
Dieses auf ein Jahr angelegte Projekt dient dazu, dass Menschen aus unterschiedlichen Religionen, Lebenslagen und Kulturen eine Botschaft zu den Themen Europa und Glaube empfangen und Botschaften an andere Menschen richten können. So wird ein gemeinsames Werk erschafft.

Im Rathaus baut die Künstlerin eine fast zwei Meter hohe Skulptur mit mehreren Seiten und keramischen Fliesen auf und stellt damit dem Publikum das Projekt vor. Die Botschaften, die bereits auf den jeweiligen Seiten stehen, geben Hinweise und Inspiration für die Betrachter, welche dann im Gespräch und Austausch mit der Künstlerin und anderen selbst eine Botschaft überlegen können.
Diese neue Botschaft schreiben die Besucherinnen und Besucher auf eine "leere Seite" in Form einer Leinwand. Die Leinwand dient der Künstlerin als Vorlage, um später im Atelier die Botschaften als Interpretation mit Glasuren auf neue Fliesen einzubrennen. Suna T.O.P. hofft und wünscht sich viele Botschaften aus Aachen, die sie dann künstlerisch auf Fliesen verewigen und mit auf die Reise nehmen kann.

So wächst die Skulptur und wird nach jedem Reiseziel größer und gehaltvoller an Inhalt.
Werden Sie kreativ und hinterlassen einen Teil von Ihnen im "steinernen Buch" dieser Skulptur.

Aachen wird der Auftakt der reisenden Skulptur sein, die nächste Station ist vom 26. bis 28. Mai 2016 der Jugendkirchentag in Offenbach am Main. Danach geht es über viele Stationen bis Mai 2017 nach Wittenberg / Berlin zum Reformationsjubiläum 500 Jahre Luther.

16 03 24 Web 300 Suna T.O.P. von Die reisendeSkulpturEuropa-Skulptur am 9. Mai im Grashaus

Wer übrigens am 6. Mai keine Gelegenheit hat ins Rathaus zu kommen, kann die "reisende Skulptur" auch noch am darauf folgenden Montag 9. Mai von 9 bis 16 Uhr im Grashaus am Fischmarkt besuchen. Am Europatag wird die Künstlerin die Europa-Botschaften von Schulklassen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern entgegen nehmen.

Der Eurovision Song Contest (ESC) wird am 28. April in Aachen die Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten.

Mit dieser Medaille wird seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten eine europäische Persönlichkeit oder Institution ausgezeichnet, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung und um die Herausbildung einer europäischen Identität verdient gemacht hat. Mit dieser Vergabe der 16. Karlsmedaille würdigt das Kuratorium des Vereins „Médaille Charlemagne“ die Verdienste des Eurovision Song Contests als transnationale beziehungsweise europaübergreifende Veranstaltung. Die Auszeichnung wird Ingrid Deltenre, Generaldirektorin der European Broadcasting Union, entgegennehmen. Die Laudatio auf den ESC hält der schwedischer Musiker, Sänger, Komponist, Musikproduzent und Band-Mitglied der Pop-Gruppe ABBA, Björn Kristian Ulvaeus. Auch die deutsche Schlagersängerin Nicole wird an der Preisverleihung teilnehmen.

Möglichkeiten eines vereinten Europas
„Nur selten erhalten wir Bürgerinnen und Bürger Europas die Möglichkeit, uns über die Grenzen hinweg miteinander verbunden zu fühlen. Der Eurovision Song Contest stellt eine solche Gelegenheit dar. Durch die Präsentation der einzelnen Teilnehmerländer rücken diese dem Zuschauer näher und werden greifbar. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten für einen Abend eine Vorstellung darüber, welche Möglichkeiten ein vereintes Europa tatsächlich haben könnte“, so Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers heute in Aachen.  

ESC rückt neben der Musik die einzelnen Länder Europas in den Fokus
Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp mahnte, dass die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Europäischen Union noch nie so konkret wie heute gewesen sei. Er sagte: „Viele Regierungen kehren der europäischen Idee momentan den Rücken und verfallen wieder in nationale Denk- und Verhaltensmuster. In solchen Zeiten ist es extrem wichtig, unserem „Haus Europa“ die notwendige Unterstützung zu bieten und auch dafür einzustehen. Das kann jedoch nur aus dem Gefühl heraus erfolgen, dass wir alle Europäer sind. Der Eurovision Song Contest fördert dieses Wir-Gefühl, weil er neben der Musik die einzelnen Länder Europas und ihre Bürger in den Fokus rückt. Eine bessere Gelegenheit, unsere „Nachbarn“ näher kennen zu lernen, gibt es selten.“

Millionen von Menschen feiern zusammen eine Idee
Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreis-Direktoriums, betonte, dass Europa für viele Bürgerinnen und Bürger nach wie vor gleichbedeutend mit Brüsseler Bürokratie, Gesetzen und Verträgen sei. Es mangele an einem übergreifenden Gemeinschaftsgefühl unter den Bürgerinnen und Bürgern, obwohl gerade ein solches Gemeinschaftsgefühl Voraussetzung für Toleranz, Nähe und Vertrauen sei. Er erklärte: „Der Eurovision Sing Contest stellt eine Basis dar, auf der Bindungen zwischen den einzelnen Nationen hergestellt werden. Aufgrund der gemeinsamen Vorliebe für Musik feiern Millionen von Menschen zusammen eine Idee, an deren Ende ein Siegerlied gekürt wird, nationale Interessen und Unterschiede treten in den Hintergrund und Gemeinsamkeiten in den Vordergrund.“     

Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli (I), die russische Zeitung Novaya Gazeta, der Historiker und Journalist Timothy Garton Ash (GB), die European Film Academy (EFA) sowie im vergangenen Jahr die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovíc (BIH).

Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“ stiftet den Preis
Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Film- und Medienstiftung NRW, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment, Discovery Communications Deutschland, Euronews, der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

Angela Katzy gestaltet die Medaille
Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

16 03 16 Plakat Europäisches Forum Eire 300Éire - der lange irische Abend
Kurzvorträge, Film, Quiz

Im zweiten Anlauf haben die Iren sich 2009 mit deutlicher Mehrheit für den EU-Reformvertrag entschieden. Hart getroffen wurde der „keltische Tiger“ von der Weltfinanzkrise und der Eurokrise. Anders als z. B. in Griechenland hat sich die Republik Irland relativ schnell konsolidiert und konnte Ende 2013 aus dem Euro-Rettungsschirm aussteigen.

Zur Auftaktveranstaltung des Europäischen Forums nehmen wir Sie mit auf eine kurzweilige Reise durch jüngere Geschichte und Gegenwart der "grünen Insel": Neben einem kurzen Film über Irland und dem Blick auf den Osteraufstand von 1916 gibt es Kommentare und Einschätzungen zur Neuwahl des irischen Parlaments, zu aktuellen Konflikten in der irischen Gesellschaft und zur Politik unter der historischen Last des Nordirlandkonfliktes.

Experten sind u.a.

  • Karl-Ludwig Wimberger,
    Universität Bonn, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie,
    Abteilung für Keltologie und Indogermanistik
  • Anne Pauli,
    RWTH Aachen, Institut für Politische Wissenschaft
  • Sarah Buchmin, Patrick Scholz und Farras Fathi (Irland-Quiz),
    AEGEE Aachen und JEF Aachen

Die Gäste können ihr Irland-Wissen zudem bei einem kleinen Quiz testen.
Für passende kulinarische Kleinigkeiten ist gesorgt.


Europäisches Forum

Das Europäische Forum ist eine neue Veranstaltungsreihe von EUROPE DIRECT Aachen, der Volkshochschule Aachen und des Europastudiengangs MES der RWTH Aachen.

Zwei Mal im Jahr werden aktuelle Themen der Europapolitik informativ und kurzweilig vorgestellt und diskutiert. Die Reihe bietet Raum für eine Mischung verschiedener Formate wie z.B. kurze Expertenbeiträge, Filmausschnitte, Infostationen und Diskussionen. Freuen Sie sich auf spannende Veranstaltungen, bei denen Fragen von Europäischer Bedeutung gestellt werden und aus verschiedenen Perspektiven nach Antworten gesucht wird.

Die Europäische Kommission hat den Wettbewerb 2016 zur sozialen Integration in Europa gestartet. Gesucht werden Ideen zur Unterstützung der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Migranten.

In dem Wettbewerb werden kreative Konzepte zur Nutzung des Potenzials von Flüchtlingen und Migranten gesucht, damit diese zum gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben ihres Aufnahmelandes beitragen können.

Der demografische Wandel und die Migration stellen nicht nur eine Herausforderung dar, sondern auch eine Gelegenheit, um neue integrative Gemeinschaften aufzubauen und das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Viele Flüchtlinge und Migranten haben das Potenzial zum Unternehmer und zum Innovator, aber ohne die richtige Unterstützung bleiben die Fertigkeiten der Neuankömmlinge vielleicht ungenutzt und die Betroffenen können möglicherweise ausgegrenzt werden.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die innovativsten Vorschläge bei der Umsetzung in konkrete und nachhaltige Projekte zu unterstützen. Dreißig der aussichtsreichsten Bewerber werden für das Halbfinale ausgewählt und zur Teilnahme an einem Mentoring-Seminar zum Thema soziale Innovation eingeladen, das im Juli in Berlin stattfinden wird und bei dem sie ihre Ideen voranbringen können.

Der Wettbewerb steht Privatpersonen, Gruppen und Organisationen in der gesamten Europäischen Union und in Ländern, die am EU-Programm Horizont 2020 teilnehmen, offen. Bewerbungen, bei denen Flüchtlinge und Migranten federführend sind oder die von diesen mitgestaltet werden, sind besonders willkommen.

Die drei besten Lösungen erhalten bei der Preisverleihung im Oktober 2016 in Brüssel einen Preis in Höhe von jeweils 50.000 Euro. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 8. April 2016.

logo stadt aachen 300Die Stadt Aachen lädt im Rahmen des Projektes EU-GUGLE zum Workshop über nachhaltige Sanierungsmodelle für Miet- und Eigentumswohnungen am 22. April 2016 im Eurogress Aachen (9:30 - 15:30 Uhr) ein.

In Plenar- und Werkstattbeiträgen werden folgende Themen behandelt, die praktische Erfahrungen
aus 6 EU-Projektpartnerstädten (Aachen, Bratislava, Mailand, Sestao, Tampere und Wien) sowie von
renommierten Institutionen widerspiegeln:

  • Kostenreduzierende Faktoren und Modelle (Kooperationen, Gesellschaftermodelle,
    Integrative Ansätze)
  • Technologische Highlights (emissionsarme Wärmeversorgung, Fassadensanierung)
  • Erfolgsfaktoren kontra Rebound Effekt (Unterstützung der Nutzer, Verhaltensmuster)
  • Neue Wege zur Motivation/Einbindung von Akteuren (Mieter, Eigentümer, sozialverträgliche
    Modelle)

Zielgruppen der Veranstaltung sind insbesondere Wohnungsgesellschaften, Kommunalvertreter, Architekten und Planer.
Die Veranstaltungssprache ist Englisch.

Kontakt und Rückfragen:
Dr. Maria Vankann, Stadt Aachen
Stabstelle Klimaschutz
Lagerhausstr. 20
52064 Aachen
Tel. 0049 241 432-7523
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15 01 05 ED Grashaus 3Bewerten Sie Ihr EUROPE DIRECT Büro in einer europaweiten Umfrage.

In ganz Europa gibt es 500 EUROPE DIRECT Büros - 55 davon alleine in Deutschland und eines davon in Aachen. Jetzt können Sie uns in einer öffentlichen Konsultation bewerten, unsere Arbeit, unsere Mitarbeiter und unser Auftreten.

Im Allgemeinen sollen die EUROPE DIRECT Büros lokale und regionale Anlaufstelle für Bürgerinnen Bürger sein und diese in EU-Themen einbeziehen. Ihre Aufgaben umfassen die Information von Bürgerinnen und Bürgern auf lokaler und regionaler Ebene, indem sie Informationen zur EU bereitstellen, sie an spezialisierte Informationsquellen zu verweisen oder sie an qualifizierte Dienste und Netzwerke weiterleiten. Information, Beratung, Unterstützung und Antworten auf Fragen zur EU gehören ebenso zu den klassischen Aufgaben, besondere Themenfelder sind die Unionsbürgerrechte, die EU-Prioritäten, Rechtsvorschriften, Politiken, Programme und Fördermöglichkeiten. Ebenfalls gehört die Organisation von Veranstaltungen zum Aufgabenbereich der EUROPE DIRECT Büros. In diesen Veranstaltungen soll nicht nur informiert, sondern auch zum Weiterdenken und Weiterdiskutieren über EU-Themen angeregt werden.

Nun soll die Arbeit der EUROPE DIRECT Zentren in einer Halbzeitbewertung in einer öffentlichen Konsultation ausgewertet werden. Die wissenschaftliche Untersuchung des EUROPE DIRECT Netzwerkes soll dazu beitragen, die Arbeit der Büros weiter zu verbessern und attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger zu machen.

Dazu brauchen wir Sie! Wie bewerten Sie die Arbeit Ihres EUROPE DIRECT Büros?

Stau Autos 300Seit dem 1. Februar 2016 besteht in Aachen die Umweltzone, in der nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette oder Ausnahmegenehmigung fahren dürfen.
Die Grenze der Umweltzone orientiert sich weitgehend am Aachener Außenring und erfasst alle Straßen innerhalb dieses Gebiets.

Seit März 2007 wurden in den Städten und Kommunen sogenannte Fahrverbote in Umweltzonen erlassen. Die Umweltzone ist eine europaweite Maßnahme gegen verkehrsbedingte Luftbelastungen, wenn die Luftqualitätsgrenzwerte nach Gemeinschafts- oder Landesrecht nicht eingehalten werden. Ziel dieser Zonen soll es sein die Durchfahrt von Fahrzeuggruppen, mit erhöhtem Emissionsausstoß, durch Gebiete mit einer hohen Feinstaubbelastung zu unterbinden, um eine für eine bessere Luftqualität zu sorgen.

In diesen Umweltzonen dürfen nur die Fahrzeuge fahren, die hierfür mit einer Plakette gekennzeichnet sind. Um herauszufinden welche Plakette sie für ihren PKW brauchen, reicht meist ein Blick in den Fahrzeugschein. Die letzten beiden Ziffern der Emissionsschlüsselnummer gibt Aufschluss über die Schadstoffgruppe ihres PKWs. Zusammen mit einer Zuordnungstabelle finde sie ihre entsprechende Umweltplakette.

Das Durchfahren einer Umweltzone ohne Umweltplakette kann mit einem Bußgeld in Höhe von 80Euro geahndet werden.

Erneut können sich Teams bestehend aus drei Partnern – einem deutschen, einem französischen und einem aus einem dritten EU-Mitgliedsstaat bewerben, die gemeinsam ein gemeinnütziges Projekt organisieren.

"On y va - auf geht´s - let´s go!" ist ein Ideenwettbewerb, um Menschen und deren Aktionen miteinander zu Verbinden oder bestehende Verbindungen zu stärken. Zusammen mit dem Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg e.V. (dfi) will die Robert Bosch Stiftung zivilgesellschaftliches Engagement in Europa fördern und unterstützen. Ziel "On y ca - auf geht´s - let´s go!" ist es engagierten Menschen aus vielfältigen Bereichen, egal ob Kultur, Bildung, Gesundheit oder Sport, zusammenzubringen und gemeinnützige Projekte auch über die Grenz hinweg zu unterstützen und umzusetzen.

Gefördert wurden unter anderen jungen Musikgruppen aus Wuppertal und Epinal. Dazu schrieben die Musiker Stücke auf deutscher und französischer Sprache und traten damit gemeinsam auf einem Schüler Rockfestival in Wuppertal als auch in einem Konzert in Ebinal auf.

Bewerben können Sie sich mit Ihren Partnern bis zum 31. März 2016.

Die Robert Bosch Stiftung ist eine unternehmensverbundene Stiftung in Deutschland. Seit über 50 Jahren folgt sie dem philanthropischen Vermächtnis des Firmengründers Robert Bosch. Dieser hat mit unternehmerischer Vision, politischer Weitsicht, Zivilcourage und seinen gemeinnützigen Initiativen Maßstäbe für die Arbeit der Robert Bosch Stiftung gesetzt.
Einige Grundsätze dieser Stiftung sind unter anderem die Förderung des Gemeinwohls und die Entwicklung der Bürgergesellschaft oder die Stärkung der Verständigung zwischen Völkern und Kulturen durch Begegnung und Zusammenarbeit von Menschen.

 

Schon jetzt können wir uns in Aachen auf das nächste Weihnachtsfest freuen:  Die "Aachener Weihnachtsleberwurst" oder "Oecher Weihnachtsleberwurst" bekommt von der Europäischen Kommission das Gütezeichen "geografisch geschützte Angabe" verliehen.

Dieses steht für die enge Verbindung eines Produktes mit dem Herkunftsgebiet, d.h. dass mindestens eine der Produktionsstufen – also Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung - im Herkunftsgebiet durchlaufen werden. Das Siegel bürgt für die Qualität eines hochwertigen landwirtschaftlichen Erzeugnisses oder Lebensmittels und sorgt für den Schutz gegen Missbrauch und Nachahmung der Produktbezeichnung. Gleichzeitig soll es den Verbraucher über die besonderen Merkmale des Erzeugnisses informieren.

Das besondere an der Aachener Weihnachtsleberwurst ist die zwingende Zugabe von Sahne und die Verwendung einer weihnachtlichen Gewürzmischung. Es wird neben Schweinefleisch prinzipiell frische Leber bzw. zeitnah nach der Schlachtung eingefrorene Leber verwendet, damit keine unerwünschten Bitterstoffe entstehen. Der Wassergehalt im Endprodukt nach dem Erhitzen darf nicht über dem Wassergehalt des Produktes vor dem Erhitzen liegen. Die Zugabe der Sahne darf also nur den durch das Kochen eintretenden Wasserverlust ausgleichen, nicht mehr.

Vor dem Hintergrund ihrer langen Geschichte als Kaiserpfalz bildeten sich in Aachen in besonderer Weise Handwerksbetriebe, die die von den Kunden favorisierten Rezepturen und traditionellen Herstellungsweisen von Generation zu Generation bis heute weitergeben. Die Betriebe des Aachener Fleischerhandwerks können heute auf eine über 200-jährige Tradition in der Wurstherstellung zurückblicken.

In der EU insgesamt tragen über 1300 Produkte das Gütesiegel, in Deutschland sind es rund 80.

Euro 2 300Ist Europa noch ein politisches oder
nur noch ein finanzwirtschaftliches Projekt?
Vortrag und Diskussion zur Funktionsweise der Eurozone am 02.03.2016

Ob Europa noch ein politisches oder nur noch ein finanzwirtschaftliches Projekt ist, kann nur beantwortet werden, wenn man weiß, wie die Eurozone funktioniert.
Hierzu lädt das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ein:

  • Datum: Mittwoch, 02.03.2016
    um 19:00 Uhr
  • Ort: Haus Löwenstein, Markt 39, 52062 Aachen
    Sitzungssaal (2. OG rechts)
  • Eintritt: Eintritt frei!
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dipl. Kaufmann Ralf Welter wird aufzeigen, welche politischen und ökonomischen Ideen hinter der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion stehen und mit welchen Regeln die nun 19 Staaten ein Gelingen des Euroraums gewährleisten wollten. Der Lehrbeauftragte für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der FH Aachen stellt die wesentlichen Vereinbarungen, Verfahren und Instrumente vor, wie etwa die EU-Konvergenzkriterien (Preisniveaustabilität, Zinssatzannäherung im Kapitalmarkt, Netto- und Gesamtverschuldung) die nicht alleine in der Lage sind eine homogene Wirtschafts- und Finanzpolitik sicherzustellen oder zur sogenannten No-Bailout- oder Nichtbeistands-Klausel, die eine Haftung der EU sowie der einzelnen Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ausschließt.

Neben den in den letzten Jahren entwickelten Mechanismen zur Krisenbewältigung ("Euro-Rettungsschirm", Europäische Stabilitätsmechanismus – ESM, Europäische Finanzstabilisierungsfazilität – EFSF) sowie des neuen geldpolitischen Instruments des Quantitative Easing durch die EZB entwickelt er vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung um die griechische Staatsschuldenkrise und einer drohenden Ausweitung auf alle südeuropäischen Länder in einer gemeinsamen Diskussion Einschätzungen und Bewertungen der politischen Entwicklung Europas und was die deutsche Wirtschaftspolitik tun kann, eine wirklich tragfähige Eurozone zu entwickeln.

Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 15. Februar haben Kandidaten noch die Gelegenheit an dem zum neunten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.

Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten.

Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen z.B. Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.

Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro prämiert. Zudem erwartet die Gewinner ein Besuch im Europäischen Parlament. Zur feierlichen Verleihung des Jugendkarlspreises im Mai 2016, die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, vorgenommen wird, werden Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten zu einem insgesamt viertägigen Aufenthalt nach Aachen eingeladen.

Die Gewinner 2015
2015 ging der Jugendkarlspreis für das Twitter-Projekt „@RealTime WW1“ erstmals nach Luxemburg. Den zweiten Platz belegte das Web-Projekt „Fronterras – European (border)line (Frankreich). Mit „Social Soccer Cup“ (Österreich), „Entrepreneurship, the Solution Against Unemployment“ (Zypern) und „Infoactualidad“ (Spanien) wurden gleich drei Projekte mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

Einladung zum Seminar:
Demokratisierung der Grenze - neue Formen der euregionalen Zusammenarbeit

Das Heinz-Kühn-Bildungswerk und die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen organisieren eine Konferenz für ca. 100 Bürger/innen, die grenzüberschreitend aktiv sind. Das Ziel des Seminars ist das Formulieren und Generieren neuer, unkonventioneller Ideen zur Verstärkung und Vertiefung der sozial-ökonomischen und kulturellen Kohäsion entlang der Deutsch-Niederländischen Grenze.

Hier der Einladungstext:

Europa befindet sich in einer fundamentalen Krise, die Idee der „ever closer union“ gerät in Folge der Eurokrise, der Flüchtlingsproblematik und dem zunehmenden Erstarken antieuropäischer Bewegungen und Parteien mehr und mehr in den Hintergrund. Die Idee vom „grenzenlosen Europa“ weicht neuen Begrenzungen: politisch, ökonomisch und kulturell.
Andererseits erlebt man in der Euregio Maas-Rhein und die euregio rhein-maas-nord erlebt man die Kraft der europäischen Idee im Alltag: die historisch gewachsenen Grenzen sind - aufgrund der sprachlichen und kulturellen Barrieren - nicht aufgehoben, sind aber einer Durchlässigkeit gewichen die es zu nutzen und auszubauen gilt. Bei den Bürger/innen und ihren Organisationen in den Grenzregionen - die Zivilgesellschaft - gibt es nach wie vor eine große Bereitschaft ,die Binnengrenzen zu überschreiten und kreativ zu überwinden.

Wir wollen die Grenze demokratisieren. Die während der Konferenz entwickelten Grundsätze, gewonnenen Einsichten und unkonventionellen Ideen sollen zu einem sehr konkreten Aktionsprogramm führen, das getragen wird durch alle auf der Konferenz Anwesenden. Die Teilnehmer sollen in diesem Rahmen über mehr direkte Demokratie und Beteiligung diskutieren. Diese Idee soll von ca. 100 Bürger/innen in Richtung grenzüberschreitender direkter Demokratie und Vertretung der Menschen entwickelt werden. Auch soll über ein gemeinsames grenzüberschreitendes Wahl- und Budgetrecht gesprochen werden. Wie können dazu bestehende Strukturen weiterentwickelt werden oder brauchen wir was Neues? Die Ergebnisse sollen bis Juni 2016 in ein Programm umgesetzt und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Provinz Limburg überreicht werden. Wir sind die Euregianer!

Das Ziel des Seminars ist das sammeln innovativer Ideen zu folgenden Themen:

  • das verstärken und verdeutlichen euregionaler Bürgerschaft
  • das verstärken der sozial-ökonomischen Position der peripheren Grenzregionen
  • das vergrößern der sozialen Kohäsion zwischen den Grenzregionen durch eine intensivere Zusammenarbeit in den Bereichen: Soziales, Kultur, Bildung und Ökonomie
  • die Bildung eines "Grenzparlaments" zwischen Limburg und Nordrhein-Westfalen?

Rahmendaten und Anmeldung

  • Zeit: Freitag 4. März und Samstag 5. März 2016, gerne können Sie auch nur einen Tag teilnehmen
  • Ort: Klosterbibliothek in Wittem/Südlimburg (NL)
  • Teilnahmekosten: 10 Euro (incl. Mittagessen am Samstag), Studenten kostenlos
  • Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Seminarprogramm (PDF)
  • Heinz-Kühn-Bildungswerk
  • Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Euregio-Seminar-2016

Der CharlemagnbEbus als Plan einer einheitlichen Elektrifizierung des ÖPNV der Grenzregion.

In den letzten Jahren steigt sowohl in der Forschung als auch in der Industrie das Interesse an der Elektrifizierung von Automobilen. Immer mehr Fahrzeughersteller bauen Elektroautos. Ein solcher Wandel macht auch vor dem ÖPNV nicht halt, denn auch immer mehr Hersteller bieten elektrische Busse an. Auch die ASEAG konnte bereits erste Erfahrungen auf dem Gebiet der E-Mobilität sammeln.

Im Grenzgebiet stellt sich jedoch eine besondere Herausforderung, so könnte es passieren, dass bspw. niederländische Ladestationen nicht zu deutschen Fahrzeugen passen.

In einer Machbarkeitsstudie der Charlemagne Grenzregion soll nun das Thema einer zukunftsorientierten, grenzüberschreitenen Elektromobilität auch über die niederländische und die belgische Grenze hinweg, untersucht werden. Ziel dieser Studie ist es, ein möglichst einheitliches E-Netz für die Grenzregion aufzuzeigen, so dass eine Aufladung der Energiezellen auch jenseits der Grenzen für die unterschiedlichen Busse des ÖVPN aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden gewährleistet. Mit der Machbarkeitsstudie zum grenzüberschreitenden E-ÖPNV veröffentlicht die Grenzregion ihre Ergebnisse zu einer einheitlichen E-Busverbindung in der Grenzregion.

Es ist ein guter Zeitpunkt für den Start und auch die Umsetzung der Elektrifizierung des Verkehrs in der Charlemagne.

Sie wissen noch nicht, was Sie am nächsten Wochenende machen möchten?

Dann ist das hier genau das Richtige für Sie! Der neue Kalender der Charlemagne Grenzregion für 2016 ist fertig! Die größten Events in der Grenzregion finden Sie hier im Kalender; darunter das weltberühmte Schrit_tmacher-Festival in Aachen, das älteste und bekannteste Popmusikfestival das Niederlande, das sogenannte Pinkpop oder das Theater.Fest im belgischen Sankt Vith.

Die Charlemagne Grenzregion ist ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von Kommunen im Dreiländerecke Deutschland, Belgien und Niederlande, darunter die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien, die Gemeinden Vaals und Heerlen, die Parkstadt Limburg sowie die Stadt und StädteRegion Aachen.

Innerhalb dieses Zusammenschlusses werden verschieden Veranstaltungen in der Grenzregion geplant und umgesetzt. Einen Überblick über all diese Veranstaltungen bietet der Charlemagne Grenzregion Highlightkalender.

Ab Januar wird der Kalender wieder an zahlreichen Ausgabestelle zur Mitnahme ausliegen.

Welche Angebote gibt es in der Euregio Maas-Rhein?

Der neuer Flyer der Stiftung Euregio Maas-Rhein informiert kurz und knapp darüber, welche Angebote und Einrichtungen in und seitens der Euregio Maas-Rhein bestehen.

Die Euregio Maas-Rhein (EMR) ist einer der ältesten grenzübergreifenden Kooperationsverbünde in Europa und kann auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken.
Vor den gleichen Herausforderungen stehend, bündeln die Partnerregionen ihre Kräfte und setzen sich gemeinsam für eine höhere Lebensqualität ihrer Bevölkerung ein.

Die Digitalversion enthält Hyperlinks zu vielen interssanten Projekten und Diensten, die in der Broschüre vorgestellt werden.

bruecke 30010 Jahre grenzüberschreitende Polizeiarbeit

Im November 2015 beging das Euregio Police Information Cooperation Centre (EPICC) sein 10-jähriges Jubiläum in Heerlen.

EPICC wurde im Rahmen eines Interreg-Projektes ins Leben gerufen. Pro Jahr werden dort mehr als 16.000 Anfragen von mehr als 30 deutschen, belgischen und niederländischen Polizisten/innen bearbeitet. Dieser Informationsaustausch ist von größter Bedeutung für eine gute Polizeiarbeit in der Euregio Maas-Rhein. Dies zeigte sich erneut bei einer Anti-Terror-Aktion am Vortag der Jubiläumsfeier, der über 100 Teilnehmende aus Polizei, Justiz und Politik beiwohnten.

Kerze EU 300EUROPE DIRECT bleibt vom 23.12.2015 bis zum 04.01.2016 geschlossen.

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Für die EU war es ein Jahr der Herausforderung im Zuge der Flüchtlingskrise, die uns noch in den nächsten Jahren begleiten wird. Zudem wurde im Jahr 2015 nach den Terroranschlägen in Paris zum ersten Mal auf die EU-Beistandsklausel zurückgegriffen.

Auch in der Region Aachen liegt ein ereignisreiches Jahr mit vielen informativen und spannenden Europa-Veranstaltungen hinter uns. Es war das erste Jahr von EUROPE DIRECT im Grashaus - eine schöne Verbesserung. Aber wie immer waren wir auch viel in der gesamten Region Aachen aktiv.
Alle Aktivitäten finden Sie hier: www.aktivitaeten.europedirect-aachen.de 

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse im Jahr 2015 und würde sich freuen, Sie im nächsten Jahr bei unseren Veranstaltungen wieder zahlreich begrüßen zu dürfen.

Ab dem 05.01.2016 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

15 12 17 Aufbau Bushaltestelle Grashaus 300An der sogenannten 'Bushaltestelle' lässt sich schon bald mehr über die europäische Geschichte lernen

Zum Jahresende wird heute, am 17.12.2015, eine Lernstation im Innenhof des Grashauses aufgebaut. An der sogenannten 'Bushaltestelle' können interessierte Bürgerinnen und Bürger bald schon mehr über die Geschichte Europas lernen.

Die Lernstation im Innenhof dient außerdem als Lernstation für Schülerinnen und Schüler, die im Grashaus am Workshop des Europäischen Klassenzimmers teilnehmen. Neben der 'Bushaltestelle' ist aber auch die Hörstation am Tor zum Grashaus für alle Interessierten in vier Sprachen zugänglich.

Das Grashaus ist die Station Europa der Route Charlemagne und wird diese weitere Lernstation im nächsten Jahr hoffentlich noch mehr Besucherinnen und Besucher anziehen. Vom Innenhof des Grashauses ist es dann auch nicht mehr weit zum EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, das während seiner Öffnungszeiten für europainteressierte Bürger zugänglich ist.