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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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Schon jetzt können wir uns in Aachen auf das nächste Weihnachtsfest freuen:  Die "Aachener Weihnachtsleberwurst" oder "Oecher Weihnachtsleberwurst" bekommt von der Europäischen Kommission das Gütezeichen "geografisch geschützte Angabe" verliehen.

Dieses steht für die enge Verbindung eines Produktes mit dem Herkunftsgebiet, d.h. dass mindestens eine der Produktionsstufen – also Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung - im Herkunftsgebiet durchlaufen werden. Das Siegel bürgt für die Qualität eines hochwertigen landwirtschaftlichen Erzeugnisses oder Lebensmittels und sorgt für den Schutz gegen Missbrauch und Nachahmung der Produktbezeichnung. Gleichzeitig soll es den Verbraucher über die besonderen Merkmale des Erzeugnisses informieren.

Das besondere an der Aachener Weihnachtsleberwurst ist die zwingende Zugabe von Sahne und die Verwendung einer weihnachtlichen Gewürzmischung. Es wird neben Schweinefleisch prinzipiell frische Leber bzw. zeitnah nach der Schlachtung eingefrorene Leber verwendet, damit keine unerwünschten Bitterstoffe entstehen. Der Wassergehalt im Endprodukt nach dem Erhitzen darf nicht über dem Wassergehalt des Produktes vor dem Erhitzen liegen. Die Zugabe der Sahne darf also nur den durch das Kochen eintretenden Wasserverlust ausgleichen, nicht mehr.

Vor dem Hintergrund ihrer langen Geschichte als Kaiserpfalz bildeten sich in Aachen in besonderer Weise Handwerksbetriebe, die die von den Kunden favorisierten Rezepturen und traditionellen Herstellungsweisen von Generation zu Generation bis heute weitergeben. Die Betriebe des Aachener Fleischerhandwerks können heute auf eine über 200-jährige Tradition in der Wurstherstellung zurückblicken.

In der EU insgesamt tragen über 1300 Produkte das Gütesiegel, in Deutschland sind es rund 80.

Euro 2 300Ist Europa noch ein politisches oder
nur noch ein finanzwirtschaftliches Projekt?
Vortrag und Diskussion zur Funktionsweise der Eurozone am 02.03.2016

Ob Europa noch ein politisches oder nur noch ein finanzwirtschaftliches Projekt ist, kann nur beantwortet werden, wenn man weiß, wie die Eurozone funktioniert.
Hierzu lädt das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ein:

  • Datum: Mittwoch, 02.03.2016
    um 19:00 Uhr
  • Ort: Haus Löwenstein, Markt 39, 52062 Aachen
    Sitzungssaal (2. OG rechts)
  • Eintritt: Eintritt frei!
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dipl. Kaufmann Ralf Welter wird aufzeigen, welche politischen und ökonomischen Ideen hinter der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion stehen und mit welchen Regeln die nun 19 Staaten ein Gelingen des Euroraums gewährleisten wollten. Der Lehrbeauftragte für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der FH Aachen stellt die wesentlichen Vereinbarungen, Verfahren und Instrumente vor, wie etwa die EU-Konvergenzkriterien (Preisniveaustabilität, Zinssatzannäherung im Kapitalmarkt, Netto- und Gesamtverschuldung) die nicht alleine in der Lage sind eine homogene Wirtschafts- und Finanzpolitik sicherzustellen oder zur sogenannten No-Bailout- oder Nichtbeistands-Klausel, die eine Haftung der EU sowie der einzelnen Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ausschließt.

Neben den in den letzten Jahren entwickelten Mechanismen zur Krisenbewältigung ("Euro-Rettungsschirm", Europäische Stabilitätsmechanismus – ESM, Europäische Finanzstabilisierungsfazilität – EFSF) sowie des neuen geldpolitischen Instruments des Quantitative Easing durch die EZB entwickelt er vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung um die griechische Staatsschuldenkrise und einer drohenden Ausweitung auf alle südeuropäischen Länder in einer gemeinsamen Diskussion Einschätzungen und Bewertungen der politischen Entwicklung Europas und was die deutsche Wirtschaftspolitik tun kann, eine wirklich tragfähige Eurozone zu entwickeln.

Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 15. Februar haben Kandidaten noch die Gelegenheit an dem zum neunten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.

Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten.

Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen z.B. Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.

Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro prämiert. Zudem erwartet die Gewinner ein Besuch im Europäischen Parlament. Zur feierlichen Verleihung des Jugendkarlspreises im Mai 2016, die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, vorgenommen wird, werden Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten zu einem insgesamt viertägigen Aufenthalt nach Aachen eingeladen.

Die Gewinner 2015
2015 ging der Jugendkarlspreis für das Twitter-Projekt „@RealTime WW1“ erstmals nach Luxemburg. Den zweiten Platz belegte das Web-Projekt „Fronterras – European (border)line (Frankreich). Mit „Social Soccer Cup“ (Österreich), „Entrepreneurship, the Solution Against Unemployment“ (Zypern) und „Infoactualidad“ (Spanien) wurden gleich drei Projekte mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

Einladung zum Seminar:
Demokratisierung der Grenze - neue Formen der euregionalen Zusammenarbeit

Das Heinz-Kühn-Bildungswerk und die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen organisieren eine Konferenz für ca. 100 Bürger/innen, die grenzüberschreitend aktiv sind. Das Ziel des Seminars ist das Formulieren und Generieren neuer, unkonventioneller Ideen zur Verstärkung und Vertiefung der sozial-ökonomischen und kulturellen Kohäsion entlang der Deutsch-Niederländischen Grenze.

Hier der Einladungstext:

Europa befindet sich in einer fundamentalen Krise, die Idee der „ever closer union“ gerät in Folge der Eurokrise, der Flüchtlingsproblematik und dem zunehmenden Erstarken antieuropäischer Bewegungen und Parteien mehr und mehr in den Hintergrund. Die Idee vom „grenzenlosen Europa“ weicht neuen Begrenzungen: politisch, ökonomisch und kulturell.
Andererseits erlebt man in der Euregio Maas-Rhein und die euregio rhein-maas-nord erlebt man die Kraft der europäischen Idee im Alltag: die historisch gewachsenen Grenzen sind - aufgrund der sprachlichen und kulturellen Barrieren - nicht aufgehoben, sind aber einer Durchlässigkeit gewichen die es zu nutzen und auszubauen gilt. Bei den Bürger/innen und ihren Organisationen in den Grenzregionen - die Zivilgesellschaft - gibt es nach wie vor eine große Bereitschaft ,die Binnengrenzen zu überschreiten und kreativ zu überwinden.

Wir wollen die Grenze demokratisieren. Die während der Konferenz entwickelten Grundsätze, gewonnenen Einsichten und unkonventionellen Ideen sollen zu einem sehr konkreten Aktionsprogramm führen, das getragen wird durch alle auf der Konferenz Anwesenden. Die Teilnehmer sollen in diesem Rahmen über mehr direkte Demokratie und Beteiligung diskutieren. Diese Idee soll von ca. 100 Bürger/innen in Richtung grenzüberschreitender direkter Demokratie und Vertretung der Menschen entwickelt werden. Auch soll über ein gemeinsames grenzüberschreitendes Wahl- und Budgetrecht gesprochen werden. Wie können dazu bestehende Strukturen weiterentwickelt werden oder brauchen wir was Neues? Die Ergebnisse sollen bis Juni 2016 in ein Programm umgesetzt und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Provinz Limburg überreicht werden. Wir sind die Euregianer!

Das Ziel des Seminars ist das sammeln innovativer Ideen zu folgenden Themen:

  • das verstärken und verdeutlichen euregionaler Bürgerschaft
  • das verstärken der sozial-ökonomischen Position der peripheren Grenzregionen
  • das vergrößern der sozialen Kohäsion zwischen den Grenzregionen durch eine intensivere Zusammenarbeit in den Bereichen: Soziales, Kultur, Bildung und Ökonomie
  • die Bildung eines "Grenzparlaments" zwischen Limburg und Nordrhein-Westfalen?

Rahmendaten und Anmeldung

  • Zeit: Freitag 4. März und Samstag 5. März 2016, gerne können Sie auch nur einen Tag teilnehmen
  • Ort: Klosterbibliothek in Wittem/Südlimburg (NL)
  • Teilnahmekosten: 10 Euro (incl. Mittagessen am Samstag), Studenten kostenlos
  • Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Seminarprogramm (PDF)
  • Heinz-Kühn-Bildungswerk
  • Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Euregio-Seminar-2016

Der CharlemagnbEbus als Plan einer einheitlichen Elektrifizierung des ÖPNV der Grenzregion.

In den letzten Jahren steigt sowohl in der Forschung als auch in der Industrie das Interesse an der Elektrifizierung von Automobilen. Immer mehr Fahrzeughersteller bauen Elektroautos. Ein solcher Wandel macht auch vor dem ÖPNV nicht halt, denn auch immer mehr Hersteller bieten elektrische Busse an. Auch die ASEAG konnte bereits erste Erfahrungen auf dem Gebiet der E-Mobilität sammeln.

Im Grenzgebiet stellt sich jedoch eine besondere Herausforderung, so könnte es passieren, dass bspw. niederländische Ladestationen nicht zu deutschen Fahrzeugen passen.

In einer Machbarkeitsstudie der Charlemagne Grenzregion soll nun das Thema einer zukunftsorientierten, grenzüberschreitenen Elektromobilität auch über die niederländische und die belgische Grenze hinweg, untersucht werden. Ziel dieser Studie ist es, ein möglichst einheitliches E-Netz für die Grenzregion aufzuzeigen, so dass eine Aufladung der Energiezellen auch jenseits der Grenzen für die unterschiedlichen Busse des ÖVPN aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden gewährleistet. Mit der Machbarkeitsstudie zum grenzüberschreitenden E-ÖPNV veröffentlicht die Grenzregion ihre Ergebnisse zu einer einheitlichen E-Busverbindung in der Grenzregion.

Es ist ein guter Zeitpunkt für den Start und auch die Umsetzung der Elektrifizierung des Verkehrs in der Charlemagne.

Sie wissen noch nicht, was Sie am nächsten Wochenende machen möchten?

Dann ist das hier genau das Richtige für Sie! Der neue Kalender der Charlemagne Grenzregion für 2016 ist fertig! Die größten Events in der Grenzregion finden Sie hier im Kalender; darunter das weltberühmte Schrit_tmacher-Festival in Aachen, das älteste und bekannteste Popmusikfestival das Niederlande, das sogenannte Pinkpop oder das Theater.Fest im belgischen Sankt Vith.

Die Charlemagne Grenzregion ist ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von Kommunen im Dreiländerecke Deutschland, Belgien und Niederlande, darunter die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien, die Gemeinden Vaals und Heerlen, die Parkstadt Limburg sowie die Stadt und StädteRegion Aachen.

Innerhalb dieses Zusammenschlusses werden verschieden Veranstaltungen in der Grenzregion geplant und umgesetzt. Einen Überblick über all diese Veranstaltungen bietet der Charlemagne Grenzregion Highlightkalender.

Ab Januar wird der Kalender wieder an zahlreichen Ausgabestelle zur Mitnahme ausliegen.

Welche Angebote gibt es in der Euregio Maas-Rhein?

Der neuer Flyer der Stiftung Euregio Maas-Rhein informiert kurz und knapp darüber, welche Angebote und Einrichtungen in und seitens der Euregio Maas-Rhein bestehen.

Die Euregio Maas-Rhein (EMR) ist einer der ältesten grenzübergreifenden Kooperationsverbünde in Europa und kann auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken.
Vor den gleichen Herausforderungen stehend, bündeln die Partnerregionen ihre Kräfte und setzen sich gemeinsam für eine höhere Lebensqualität ihrer Bevölkerung ein.

Die Digitalversion enthält Hyperlinks zu vielen interssanten Projekten und Diensten, die in der Broschüre vorgestellt werden.

bruecke 30010 Jahre grenzüberschreitende Polizeiarbeit

Im November 2015 beging das Euregio Police Information Cooperation Centre (EPICC) sein 10-jähriges Jubiläum in Heerlen.

EPICC wurde im Rahmen eines Interreg-Projektes ins Leben gerufen. Pro Jahr werden dort mehr als 16.000 Anfragen von mehr als 30 deutschen, belgischen und niederländischen Polizisten/innen bearbeitet. Dieser Informationsaustausch ist von größter Bedeutung für eine gute Polizeiarbeit in der Euregio Maas-Rhein. Dies zeigte sich erneut bei einer Anti-Terror-Aktion am Vortag der Jubiläumsfeier, der über 100 Teilnehmende aus Polizei, Justiz und Politik beiwohnten.

Kerze EU 300EUROPE DIRECT bleibt vom 23.12.2015 bis zum 04.01.2016 geschlossen.

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Für die EU war es ein Jahr der Herausforderung im Zuge der Flüchtlingskrise, die uns noch in den nächsten Jahren begleiten wird. Zudem wurde im Jahr 2015 nach den Terroranschlägen in Paris zum ersten Mal auf die EU-Beistandsklausel zurückgegriffen.

Auch in der Region Aachen liegt ein ereignisreiches Jahr mit vielen informativen und spannenden Europa-Veranstaltungen hinter uns. Es war das erste Jahr von EUROPE DIRECT im Grashaus - eine schöne Verbesserung. Aber wie immer waren wir auch viel in der gesamten Region Aachen aktiv.
Alle Aktivitäten finden Sie hier: www.aktivitaeten.europedirect-aachen.de 

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse im Jahr 2015 und würde sich freuen, Sie im nächsten Jahr bei unseren Veranstaltungen wieder zahlreich begrüßen zu dürfen.

Ab dem 05.01.2016 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

15 12 17 Aufbau Bushaltestelle Grashaus 300An der sogenannten 'Bushaltestelle' lässt sich schon bald mehr über die europäische Geschichte lernen

Zum Jahresende wird heute, am 17.12.2015, eine Lernstation im Innenhof des Grashauses aufgebaut. An der sogenannten 'Bushaltestelle' können interessierte Bürgerinnen und Bürger bald schon mehr über die Geschichte Europas lernen.

Die Lernstation im Innenhof dient außerdem als Lernstation für Schülerinnen und Schüler, die im Grashaus am Workshop des Europäischen Klassenzimmers teilnehmen. Neben der 'Bushaltestelle' ist aber auch die Hörstation am Tor zum Grashaus für alle Interessierten in vier Sprachen zugänglich.

Das Grashaus ist die Station Europa der Route Charlemagne und wird diese weitere Lernstation im nächsten Jahr hoffentlich noch mehr Besucherinnen und Besucher anziehen. Vom Innenhof des Grashauses ist es dann auch nicht mehr weit zum EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, das während seiner Öffnungszeiten für europainteressierte Bürger zugänglich ist.

360°-Ansicht von EUROPE DIRECT Aachen ist online

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro kann man nun auch virtuell begehen und anschauen - einfach auf die Grafik oder den Link unten klicken und los geht es! Wie bei Google Streetview kann man die Blickrichtung ändern, sich drehen und sich an andere Stellen im Raum begeben.
Sogar der Innenhof und das Eingangstor sind auf diese Weise zu entdecken, indem man mit der Maus aus dem Grashaus wieder "herausgeht".

Technischer Hintergrund ist ein Service von Google mit der Bezeichnung "Street View - Trusted". Damit sind virtuelle 360°-Rundgänge basierend auf der erprobten Google Street View-Technologie möglich.

ED Fotograf 360 GradEin von Google zertifizierter Fotograf aus Aachen hat für uns das Innenpanorama fotografiert, sodass es nun direkt in den Google Suchergebnissen über den Link "Von Innen ansehen" erscheint.

Übrigens gibt es von den anderen Teilen im Grashaus auch schon 360°-Ansichten, also vom Europäischen Klassenzimmer und von dort weiter wandernd vom Urkundensaal und der so genannten Kapelle.

Wenn Sie neugierig geworden sind, kommen Sie danach in das "echte" Grashaus und besuchen uns höchstpersönlich.

Europameister Quiz 300Angebot einer Europaveranstaltung für Schüler und Senioren

Seit mehreren Jahren gestaltet der Verein Bürger Europas e.V. aus Berlin informative und unterhaltsame Europaveranstaltungen für Schüler- und Seniorengruppen. Auch im Jahr 2016 wird er mit einem Europaquiz wieder bundesweit unterwegs sein. In dem Quiz „Wer wird Europameister?“ dreht sich alles rund um Europa und die EU.

Die informativen und unterhaltsamen Veranstaltungen haben die Dauer von 90 Minuten und können maximal mit 50 Teilnehmern durchgeführt werden. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, nur ein Raum und eine Leinwand müssen zur Verfügung gestellt werden.

Für das Quiz wird ein Abstimmungssystem mit kleinen Fernbedienungen eingesetzt, wie man sie von G. Jauch kennt. Beim Quiz können kleine Sachpreise gewonnen werden, aber vor allem erfahren die Teilnehmer sehr viel Neues und Wissenswertes über Europa und die EU.

Bürger Europas e.V. ist seit vielen Jahren mit Unterstützung der EU, der Bundesregierung und zahlreichen Landesregierungen unterwegs, um mit "Jung und Alt" einen Dialog über Europa zu führen.

Interessierte Seniorengruppen und Schulen können sich beim Verein Bürger Europas e.V., Tel. 030-24724903/04 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! informieren und anmelden.

15 04 01 Europa in der Schule 1Die deutsche Vertretung der Europäischen Kommission stellt eine Liste mit Informationsquellen und -material für Schulen und Lehrer zur Verfügung.

Anlässlich des Europäischen Schulprojektstages 2015 hat die Kommissionsvetretung in Deutschland eine Liste mit nützlichen Links zusammengestellt. Lehrkräfte und Interessenten können hier nach Themen geordnet Material für den Unterricht finden.

Die Themen richten sich neben allgemeinen Informationen zur EU und ihrer Geschichte nach den Aufgabenfeldern der EU. So werden die Bereiche Wirtschaft, Energie, EU-Haushalt, Außen- und Sicherheitspolitik, Erweiterung, Regionalpolitik und Kunst und Kultur abgedeckt. Zudem finden sich nützliche Quellen zu den Sprachen der EU und zu verschiedenen Einrichtungen, die sich mit Europastudien befassen.

15 12 10 dreilaender 300Die Kommission hat heute das Programm „Interreg V-A Euregio Maas-Rhein“ für die Grenzregion Niederlande-Belgien-Deutschland angenommen. Für das Programm werden 140 Mio. EUR bereitgestellt, davon 96 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Die "European Territorial Cooperation" (ETC), bekannter unter dem Namen Interreg, ist eine Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und bietet einen Rahmen für die Umsetzung von gemeinsamen Aktionen und eine Vereinfachung des politischen Austausches zwischen nationalen, regionalen und lokalen Akteuren verschiedener EU-Mitgliedsstaaten. Nationale Grenzen sollen keine Hindernisse mehr sein für die angemessene Entwickung und Integration europäischer Räume. Das übergreifende Ziel von Interreg ist die Entwicklung einer ausgewogenen wirtschaftlichen, sozialen und territorial Zusammenarbeit auch über die Grenzen der Nationalstaaten hinweg. Dafür baut Interreg auf drei Standbeinen auf: grenzübergreifend (Interreg A), transnational (Interreg B) und zwischenregional (Interreg C)

Das Programm Interreg V-A hat vier Prioritäten:

  • Investitionen in innovative KMU (34 % der Gesamtmittel)

  • Förderung des Unternehmertums (21 %)

  • Bildung und soziale Inklusion (20 %)

  • Stärkung der territorialen Integration (19 %). Das Programm wird die grenzüberschreitende Mobilität der Arbeitskräfte erhöhen.

Das Grenzgebiet Belgien-Deutschland-Niederlande blickt im Rahmen des Interreg-Programmes und darüber hinaus auf eine lange Tradition intensiver grenzübergreifender Zusammenarbeit zurück. Die fünf Partnerregionen – Limburg in den Niederlanden, Limburg, Lüttich und die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien sowie Aachen in Deutschland – gründeten im Jahr 1976 die Euregio Maas-Rhein (EMR). Diese ist somit eine der ältesten Euregionen, deren Vielfalt der Sprachen, Kulturen und Landschaften ihren Reichtum ausmacht.

 

Die Euregio Maas-Rhein lädt am 17. Dezember 2015 von 18 bis 20 Uhr in Zusammenarbeit mit Europe Direct der Deutschsprachigen Gemeinschaft  zu einem offenen Austausch zum Thema "Bürgerbeteiligung in der EMR" ein.

Der Bürgerdialog wird im Foyer Lüttlich in Eupen stattfinden (Gospertstraße 42, B-4700 Eupen) und ist eine offene Veranstaltung. Die Veranstalter freuen sich über Ihre bisherigen Erfahrungen zur aktiven Einbringung und über Ihre Vorschläge zur Maßnahmen der Bürgerbeteiligung in der Euregio. Die Veranstaltungsprache ist Deutsch.

Johannes Burggraef (Projektplan - Wirtschafts- und Regionalberatung) wird darüber berichten, wie Eupener Bürger sich am und durch das Interreg-Projekt SUN beteiligt haben. Inga Klawitter und Alexander Krings (Ministerium der DG) erklären das Beteiligungsverfahren, als das Regionale Entwicklungskonzept entstand. Zudem geben Teilnehmende einer Veranstaltung zum Thema Bürgerengagement, die am 26. November 2015 in St. Vith stattfand, ihre Eindrücke wieder.

Die Anmeldung erfolgt über das Internet. Alle Interessenten können sich über das Online-Formular noch bis zum 14. Dezember 2015 eintragen.

Die EMS und EUROPE DIRECT Eupen freuen sich über einen offenen Austausch zwischen Teilnehmern und Vorstellenden, was im Vordergrund der Veranstaltung stehen soll.

Unter dem Motto "Together we can make a change" ("Zusammen können wir den Unterschied machen") findet 2016 wieder das Europäische Jugendevent in Straßburg statt.

Das Europäische Parlament öffnet vom 20. bis zum 21. Mai 2016 in Straßburg (Frankreich) seine Türen für rund 6.000 junge Menschen. Beim Europäischen Jugendevent, kurz EYE, werden gemeinsam mit europäischen Entscheidungsträgern und Experten aus unterschiedlichsten Organisationen Ideen und Lösungsansätze für Themen entwickelt, die für junge Menschen wichtig sind.

Im Jahr 2016 werden speziell die Themen Frieden, Demokratie, Jugendarbeitslosigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit während der zwei Veranstaltungstage behandelt. Neben politischen Debatten und Workshops bietet EYE die Möglichkeit an weiteren Veranstaltungen wie einem Jugendfestival, digitalen Spielen und Konzerten teilzunehmen.

Junge Europa-Interessierte zwischen 16 und 30 Jahren können sich in einer Gruppe von zehn Teilnehmern anmelden. Alle Interessenten sollten aus einem der 28 Mitgliedsstaaten, der Kandidatenländer oder der EU-Nachbarstaaten stammen um zur Teilnahme zugelassen zu werden. Ein volljähriger Gruppenleiter muss die Teilnehmer bis zum 31. Dezember 2015 registrieren oder bis die Kapazität von 6000 Teilnehmern erreicht ist.

Die Teilnahme am Europäischen Jugendevent ist kostenfrei. Allerdings müssen die Teilnehmer für Reisekosten, Unterbringung und Verpflegung aufkommen.

Europaverein GPB in Eschweiler lädt zur dritten Dialogrunde zum Thema TTIP ein

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP, Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft) sorgt in der Gesellschaft für kontroverse Diskussion. Aus diesem Grund greift auch der Europaverein GPB in Eschweiler dieses Thema auf und lädt gemeinsam mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen zur dritten Informations- und Diskussionsveranstaltung in diesem Rahmen ein. Diesmal soll der Themenschwerpunkt auf dem Verbraucherschutz liegen.

Die EU-Kommission ist durch das Verhandlungsmandat, das ihr der Handelsministerrat im Jahr 2013 erteilt hat, an die Vorgaben der EU-Mitgliedstaaten gebunden. Die Bundesregierung war, wie jeder andere EU-Mitgliedstaat, an den Beratungen über den Mandatsentwurf intensiv beteiligt.

Der Europaverein GPB ist der Meinung, die Bürger der Europäischen Union wollen und sollen bei diesem Thema eine aktive Rolle einnehmen. Das gegenwärtige Meinungsbild ist vielfältig und in der breiten Öffentlichkeit negativ besetzt. Die Veranstaltungsreihe soll dazu dienen, sowohl die amerikanische als auch die europäische und wissenschaftliche Seite kennenzulernen.

Nachdem bei den ersten beiden Veranstaltungen im Februar und März der US-amerikanische Generalkonsul Stephen A. Hubler und Dr. Sabine Stephan (Referatsleitung der Ökonometrie beim Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans Böckler Stiftung) zu Gast waren und sowohl die US-amerikanische und die europäische Sichtweise zu TTIP beleuchtet wurden, freut man sich nun für die bevorstehende Veranstaltung Detlef Wendt gewonnen zu haben. Herr Wendt ist Präsident des Thüringer Landesamtes für Verbraucherschutz. Der studierte Jurist leitete zuvor die Zentralabteilung es Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit in Thüringen. Außerdem ist er dem Europaverein GPB e.V. bereits seit 1996 als Mitglied verbunden.

Veranstaltungsdaten:

  • Freitag, 4. Dezember 2015, 18:30 Uhr
  • Hotel De Ville - Raum Miró
  • Dürener Straße 7, 52249 Eschweiler

Der Eintritt ist frei. Um eine vorherige Anmeldung wird aus Planungsgründen gebeten:

Europaverein GPB e.V.
Franzstr. 24, 52249 Eschweiler
Telefon/Fax 02403 / 36106
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterführende Informationen zum Thema TTIP aus Sicht der EU:

15 11 13 junge leute 300Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind heute wichtige Schlüsselqualifikationen für Arbeitgeber und potentielle Arbeitnehmer. Ein mehrwöchiges Seminar der IHK Aachen bietet Einblicke in die Wirtschaft, Politik und das Recht in Großbritannien, Vermittlung interkultureller Kompetenzen und Verbesserung der schriftlichen und mündlichen Kommunikation in englischer Sprache am Arbeitsplatz.

Die IHK Aachen bietet interessierten Unternehmen die Möglichkeit, die interkulturelle Qualifikation ihrer Auszubildenden und jungen Mitarbeitern gezielt zu verbessern. Das praxisnahe Intensivseminar "Doing Business in the English-Speaking World" ist auf Teilnehmer aus kaufmännischen Berufen zugeschnitten und wird von der IHK Aachen nach Leistungsniveau zusammengestellt.
Während eines dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) werden den Teilnehmern von speziell geschulten muttersprachlichen Lehrkräften allgemein- und fachsprachliche Fertigkeiten sowie interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Inhalte des Seminars sind unter anderem:

  • Wirtschaft, Politik und Recht in Großbritannien
  • schriftliche und mündliche Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Präsentationstechniken
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Fachbezogene Exkursionen

Durch die Unterbringung in Gastfamilien werden die Teilnehmer unmittelbar in den britischen Lebensalltag integriert. Die Organisation der Unterbringung wird vom ECBM übernommen. Die Anreise erfolgt individuell. Bei Bedarf gibt die IHK Aachen Hilfestellung.
Für Auszubildende im dualen System bzw. bis zu einem Jahr nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit, eine ERASMUS+ Förderung zu beantragen.

Termine 2016:

  • 06.03. - 25.03.2016
  • 24.07. - 13.08.2016
  • 02.10. - 23.10.2016

Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger.
Telefon: +49 241-4460-354
Telefax: +49 241-4460314
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15 01 16 Planspiel IPW 1Webportal der deutschen EU Kommissionsvertretung bietet Planspiele zu den Themenbereichen "Europäische Asylpolitik“ oder "Europäische Klima- und Energiepolitik" an

Europäische Politik wird nicht nur in Brüssel gemacht, sondern auch in den EU-Mitgliedstaaten und in den Regionen. Um jungen Menschen einen Zugang zur EU-Politik zu geben, hat die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ein Webportal ins Leben gerufen, über das jeweils bis zu 50 Schülerinnen und Schüler in die Rollen von EU-Kommissaren, Ministern und Vertretern der Regionen Europas schlüpfen können.

In Debatten zu den Themenbereichen "Europäische Asylpolitik“ oder "Europäische Klima- und Energiepolitik" sollen die Jugendlichen erfahren, wie schwierig es ist, sich in einem Bereich wie Asyl- oder Klimapolitik auf europäischer Ebene auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen. Zugleich soll den Schülerinnen und Schülern die Rolle der Bundesländer und Regionen im europäischen Gesetzgebungsprozess nahe gebracht werden.

Die Rollenspiele zu den Themen "Europäische Asylpolitik" sowie "Europäische Klima- und Energiepolitik" können in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden durchgeführt werden. Sie sind außerdem so angelegt, dass sie selbständig durchgeführt werden können. Die entsprechenden Materialien und Handlungsanweisungen sind auf dem Portal zu finden.

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat sowohl die Planspiele als auch das Webportal in Auftrag gegeben und verfügt über alle Rechte.

JEF Aachen 300Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) aus Aachen veranstalten am 26.11.2015 einen Workshop und Diskussionen für junge Europa-Interessierte: 'What´s up Europe?  - Mein Europa (der Zukunft)'

Die JEF Aachen, sind ein Kreisverband der JEF NRW uns setzen sich als ein überparteilicher Verein für ein offenes, demokratisches und gerechtes Europa ein. Sie setzen sich kritisch, aber konstruktiv mit der europäischen Politik und ihren Aufgabenfeldern auseinander.

Um den Dialog zwischen (jungen) Europäern zu fördern, richten sie in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen die Veranstaltung "What's up Europe? - Mein Europa (der Zukunft)" aus. Es werden Fragen wie „Was bedeutet Europa für Dich?“ und „Wie stellst Du Dir ein geeintes Europa vor?“ ausgetauscht.

  • Datum: Don. 26.11.2015 von 18 bis 21 Uhr
  • Ort: Grashau, Fischmarkt 3, 52062 Aachen
  • Anfahrt: www.maps.europedirect-aachen.de
  • Eintritt: kostenlos
  • Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15 11 11 JEF Veranstaltung Einladung 1Nach einer Arbeitsphase an den Themenschwerpunkten zur Agrar-und Sicherheitspolitik, Europäischen Werten, sowie der Flüchtlingspolitik und der Wirtschafts- und Währungsunion folgen zwei Diskussionsrunden. Im Speziellen wird es um den Stellenwert der EU in unserer Gesellschaft und für die Jugend gehen. Über diese vielseitigen Themenschwerpunkten wollen JEF mit Interessierten diskutieren und diese dazu herzlich einladen.
Das Team von EUROPE DIRECT Aachen wird die Veranstaltung begleiten und empfängt die Teilnehmenden im Europahaus der Stadt Aachen, dem Grashaus.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und die Anmeldung erfolgt über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

14 Projektteams stellen sich im Rahmen des Ideenwettbewerbs „On y va – auf geht’s – let’s go!“ zur Wahl.

Auf der Website des Wettbewerbs können die Projektbeschreibungen eingesehen werden und bis zum 25.11.2015 kann für drei Favoriten gestimmt werden. Die sechs Projekte mit den meisten Stimmen nach Ablauf der Abstimmungsperiode erhalten eine Förderung in Höhe von bis zu 5.000 Euro.

Mit dem Ideenwettbewerb wollen die Robert Bosch Stiftung und das Deutsch-Französische Institut zivilgesellschaftliches Engagement innerhalb Europas und die Arbeit zugunsten des Gemeinwohls unterstützen. Dabei geht es zunächst um ein Zeichen der Anerkennung dieses Engagements. Gleichzeitig sollen die Projektträger aber auch ermutigt werden, ihre Arbeit in einem europäischen Umfeld mit Partnern weiterzuentwickeln und auszubauen.

Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch (1861-1942) fort. Die Stiftung beschäftigt sich vorrangig mit den Themenfeldern Völkerverständigung, Bildung und Gesundheit.

Kein Stau, keine Parkplatzprobleme, keine Navi-Programmierung. Rein in den Bus und ab zu den zeitgenössischen Kunstmuseen der Euregio Maas-Rhein.

Das Netzwerk „Very Contemporay“ ist eine grenzüberschreitende Kooperation zwischen 14 Institutionen für zeitgenössische Kunst. Zum dritten Mal veranstaltet dieses Netzwerk die Contemporary- Art-Bustour. Am 14. Und 15. November starten in neun verschiedenen Städten der Euregio Maas-Rhein kostenlose Busse zu den teilnehmenden Kunstmuseen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Jeder Teilnehmer hat die Option ein vegetarisches Mittagessen für 7,50€ zu buchen. Nichtsdestotrotz ist zu beachten, dass der jeweilige Eintrittspreis der Museen zu entrichten ist. Ein fachlich versierter Kunstvermittler begleitet die Gruppe bei ihrer Reise zu mindestens drei Museen der Euregio. Jeder Bus hat eine Kapazität von 50 Teilnehmern und die Anmeldung erfolgt über die englischsprachige Website des Netzwerks. Dort gibt es außerdem weitere Informationen zu den Ausstellungsorten des Netzwerks.

Der Abfahrtsort in Aachen ist das Ludwigsforum (Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen). Am Samstag, den 14. November, fährt der Bus um 11 Uhr von Aachen nach Maastricht (NL) zum Bonnefantenmuseum, zu CIAP und Z33 nach Hasselt (B). Am Sonntag wiederum werden ab 10:45 Uhr das ikob in Eupen (B), das Espace 251 Nord in Lüttich (B), die van-Eyck Ackademie und Marres in Maastricht (NL) besichtigt. Der Bus wird an beiden Tagen voraussichtlich wieder gegen 18 Uhr in Aachen eintreffen.

Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit wird das grenzübergreifende Projekt "Citizens' Rail" ausgezeichnet.

Partner aus den Niederlanden, Frankreich und England arbeiteten gemeinsam mit der Stadt Aachen und dem Aachener Verkehrsverbund (AVV ) im Rahmen des EU-Interreg-IVBProjekts „Citizens' Rail“ seit 2012 an Verbesserungen der regionalen Bahnnetze, der sogenannten Slow-Speed-Bahnnetze. Ziel des Projekts ist es, kleinere Bahnhöfe sowie deren „Slow-Speed-Verbindungen“ aufzuwerten.

Für die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde Citizens‘ Rail jetzt von der „Association of Community Rail Partnerships“ (ACoRP) aus Großbritannien in der Kategorie „Outstanding Teamwork“ mit einem Community Rail Award ausgezeichnet. Damit wird insbesondere die gute Zusammenarbeit der Projektpartner aus vier Staaten gewürdigt.

Citizens‘ Rail läuft nach drei Jahren Ende 2015 aus. In Torquay im Süden Englands fand nun die Abschlusskonferenz statt, auf der die Projektpartner Resümee gezogen haben.

Was wurde in der Region Aachen umgesetzt?

Im Rahmen des Projektes haben Stadt Aachen und AVV in den letzten drei Jahren zahlreiche Maßnahmen gemeinsam durchgeführt:

  • Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer neuen, barrierefreien Querungsmöglichkeit zu den Gleisen am Haltepunkt Eilendorf
  • Machbarkeitsstudie zum Neubau eines neuen euregiobahn-Haltepunktes in Richterich in zwei Varianten (Nord und Süd)
  • Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Erschließung des Bahnhofs Aachen West
  • Schulprojekt an der Maria-Montessori-Gesamtschule in Aachen:
    Pilotprojekt zu Bahnfahrpraxis sowie ein Gestaltungsprojekt am Haltepunkt Eilendorf
  • Marketingkampagne für den Bahnhaltepunkt in Eilendorf
  • Beteiligung von jungen Menschen: Schüleraustausch sowie studentische Masterclass, die 2013 in Aachen stattfand

Was bleibt vom Projekt?

Die weitere Planung für den Umbau des Haltepunktes Eilendorf und den Neubau des Haltepunktes Richterich läuft gerade, die Vorplanung soll bis Ende des Jahres fertiggestellt sein. Die Stadt Aachen hat beim Nahverkehr Rheinland einen Förderantrag zur Umsetzung gestellt.

Über Citizens‘ Rail

Citizens‘ Rail ist ein Projekt mit Partnern aus Großbritannien (University of Plymouth, Lancashire County Council, Devon&Cornwall Rail Partnership), Frankreich (Pays de la Loire), den Niederlanden (Parkstad Limburg) und Deutschland (Geographisches Institut der RWTH Aachen, Aachener Verkehrsverbund, Stadt Aachen). Leadpartner des Projekts ist die University of Plymouth.

Das Projektvolumen für alle europäischen Partner beträgt etwa 9 Millionen Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent durch die EU und einer Projektlaufzeit von Mai 2012 bis September 2015. Das Projektvolumen der deutschen Partner beträgt 850.000 Euro.

Das Projekt Citizens‘ Rail wird über das Interreg-IVB Northwest Europe (NWE)-Programm gefördert. Das Programm wurde von der Europäischen Union gestartet, um die transnationale Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten in den Themenfeldern Innovation, Umwelt, Erreichbarkeit und Nachhaltiger Stadtentwicklung zu verbessern.

EUROPE DIRECT Aachen Infomail vom 23.10.2015

Liebe Europa-Interessierte,

Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar. Bewerbungsschluss ist der 25. Januar 2016.
Mehr Informationen zur Ausschreibung: http://bit.ly/CYP-2016

In eigener Sache:

Das EUROPE DIRECT Büro im Grashaus muss ausnahmsweise in den kommenden Wochen an drei Tagen schließen. Am Mi. 28.10. präsentiert unser Team bei der Go Abroad Fair der RWTH Aachen unsere Info-Materialien zum Thema Wege ins Ausland. Am Do. 05.11. lädt unser Team eine Gruppe Flüchtlinge zu einem Workshop ins Grashaus ein und am Fr. 06.11. findet die Studienfahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) statt. An den anderen Tagen sind wir wie gewohnt für Sie da!
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen und Partnern:

EUROPE DIRECT hat wieder interessante Seminare und Veranstaltungen für Sie.
Alle Termine stets aktuell unter: www.termine.europedirect-aachen.de:

Do. 29.10: Workshop 'EU-Förderung für internationale Begegnungen' fällt aus!
Der Workshop EU-Förderung für internationale Begegnungen in Zusammenarbeit mit dem IPZ musste leider aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt werden.

Fr. 06.11. – 9 bis 15 Uhr: Studienfahrt zur EASA in Köln
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt. Eine Anmeldung ist noch bis zum 01.11.2015 möglich.
Jetzt anmelden, Infos: http://bit.ly/EASA-2015

Di. 10.11. – 19 Uhr: Vortrag 'Europäische Asylpolitik - Festung Europa?'
Weltweit bewirken Krieg und Armut, dass sich Menschen unter extremen Bedingungen auf den Weg nach Europa machen. Ein präsentes Bild sind die Toten im Mittelmeer und an Grenzzäunen. Hier wird die Eskalation europäischer Flüchtlingspolitik deutlich. Gleichzeitig existiert nach wie vor eine Vision eines sozial gerechten, vereinten und friedlichen Europas. Wie passt das zusammen? Vortrag und Diskussion an der VHS Aachen, die Referentin ist Katharina Loeber, Historisches Institut der Universität Köln.
Mehr Infos: http://bit.ly/EU-Asylpolitik_10-11-2015

Fr. 13.11.: Fortbildung zur Projektarbeit mit eTwinning
Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) organisiert eine Fortbildung mit Rainer Siemund, eTwinning-Moderator und Lehrer des Couven-Gymnasiums. Geplant sind Theorieteile ebenso wie Praxislektionen am Computer, in denen der Referent die Zusammenarbeit im Rahmen von eTwinning und das Projekt Erasmus+ vorstellt.
Jetzt anmelden, Infos: http://bit.ly/ETwinning

Di. 17.11. bis Do. 19.11.: EU-Seminar und Fahrt nach Metz (Frankreich)
Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar 'Europa verstehen – 65 Jahre Schuman-Erklärung' zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an. Das Seminar kann als "Bildungsurlaub" beim Arbeitgeber beantragt werden. Der Seminarbeitrag beträgt 45,- Euro. Darin enthalten sind alle Seminarkosten, die Busfahrt nach Metz und Übernachtung und Frühstück in Metz. Für die Verpflegung sorgt jede/r Teilnehmende selbst. Für die Studienfahrt sind aktuell noch zwei Plätze zu vergeben.
Jetzt anmelden, Infos: http://bit.ly/eu-seminar-2015

Weitere Nachrichten von EUROPE DIRECT Aachen

Erasmus+ 2016: Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte
Im nächsten Jahr stehen 2,2 Milliarden Euro für Erasmus+ bereit. Die Kommission hat am 20.10.2015 die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zu Bildung, Jugend und Sport über das Programm Erasmus+ 2016 veröffentlicht.
Mehr Infos: bit.ly/erasmus2016

Studienfahrt zum EuGH in Luxemburg
Am 16.Oktober 2015 veranstaltete das EUROPE DIRECT Büro Aachen zum fünften Mal eine Studienfahrt zum Europäischen Gerichtshof in Luxemburg mit 35 interessierten Teilnehmern. Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der Arbeitsweise des EuGHs durch Herrn Professor Dr. Stotz, der Generaldirektor des Wissenschaftlichen Dienstes, der an der RWTH lehrt. Ein Teilnehmer hat zur Veranstaltung einen Blogeintrag verfasst: http://www.derfriedri.ch/die-wichtigste-europaeische-institution-der-gerichtshof-in-luxemburg/
Bericht zur Studienfahrt: http://bit.ly/EuGH_2015

Online-Umfrage zur Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen
Trotz großer Fortschritte gibt es in den Grenzregionen in vielen Bereichen nach wie vor Probleme. Die Europäische Kommission möchte daher untersuchen, welche Hindernisse es noch gibt und wie diese sich im Alltag der Menschen, Organisationen, Unternehmen und Behörden in Grenzregionen auswirken. Die Konsultation umfasst sowohl interne EU-Grenzregionen als auch Grenzregionen zwischen EU- und EFTA-/EWR-Ländern und läuft vom 21. September bis 21. Dezember 2015.
Mehr Infos: http://bit.ly/Umfrage_Grenzregionen

Neue Ausgabe der EU-Nachrichten

Hiermit erhalten Sie hiermit den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.

http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/eu_nachrichten/eu_nachrichten_17_2015web.pdf

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Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen das Team von EUROPE DIRECT Aachen.

Darin u.a.:

Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion
Kommission bringt Reformen auf den Weg
Neue nationale und europäische Expertengremien sollen helfen, die Koordinierung der Wirtschaftspolitik der Euro-Staaten zu verbessern. Außerdem sollen Europäisches Parlament, die nationalen Parlamente und die Sozialpartner in den wirtschaftspolitischen Diskussionen während des Europäischen Semesters stärker gehört werden, meint die EU-Kommission.

KURZ UND KNAPP
Forschungsförderungen bis 2017
Wettbewerbsfähigkeit in der EU steigern

IM FOKUS
Flüchtlingskrise
EU will enger mit der Türkei kooperieren

Kampf gegen Steuerdumping
Fiat und Starbucks müssen Vergünstigungen zurückzahlen



CVCE Europa Quiz 300Bis Ende Dezember können Sie jeden Tag Ihr Wissen über die EU testen und zahlreiche Preise gewinnen, darunter eine Reise nach Kapverden.

Im Rahmen des luxemburgischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union veranstaltet das Centre Virtuel de la Connaissance sur l’Europe (CVCE) das CVCE Europa Quiz, ein großes Quiz, das das Wissen zur Europäischen Union verbessern soll, einschließlich ihrer Geschichte, ihrer Institutionen, ihrer Arbeitsweise, ihrer Symbole, ihrer Persönlichkeiten, ihrer Völker sowie ihrer Hoheitsgebiete. Teilnehmer, die nicht täglich mitmachen, können jeweils die letzten zehn Fragen des laufenden Monats abrufen.

Bis Dezember sind alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in der EU eingeladen, jeden Tag eine Frage zu Europa zu beantworten. Dabei können sie ihr Wissen über Europa erweitern und dazu nach eine tolle Reise nach Kapverden oder zahlreiche weitere Preise gewinnen.

Das Gewinnspiel wird in enger Zusammenarbeit mit dem luxemburgischen Vorsitz im Rat der Europäischen Union, Digital Lëtzebuerg, der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Luxemburg durchgeführt.