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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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360°-Ansicht von EUROPE DIRECT Aachen ist online

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro kann man nun auch virtuell begehen und anschauen - einfach auf die Grafik oder den Link unten klicken und los geht es! Wie bei Google Streetview kann man die Blickrichtung ändern, sich drehen und sich an andere Stellen im Raum begeben.
Sogar der Innenhof und das Eingangstor sind auf diese Weise zu entdecken, indem man mit der Maus aus dem Grashaus wieder "herausgeht".

Technischer Hintergrund ist ein Service von Google mit der Bezeichnung "Street View - Trusted". Damit sind virtuelle 360°-Rundgänge basierend auf der erprobten Google Street View-Technologie möglich.

ED Fotograf 360 GradEin von Google zertifizierter Fotograf aus Aachen hat für uns das Innenpanorama fotografiert, sodass es nun direkt in den Google Suchergebnissen über den Link "Von Innen ansehen" erscheint.

Übrigens gibt es von den anderen Teilen im Grashaus auch schon 360°-Ansichten, also vom Europäischen Klassenzimmer und von dort weiter wandernd vom Urkundensaal und der so genannten Kapelle.

Wenn Sie neugierig geworden sind, kommen Sie danach in das "echte" Grashaus und besuchen uns höchstpersönlich.

Europameister Quiz 300Angebot einer Europaveranstaltung für Schüler und Senioren

Seit mehreren Jahren gestaltet der Verein Bürger Europas e.V. aus Berlin informative und unterhaltsame Europaveranstaltungen für Schüler- und Seniorengruppen. Auch im Jahr 2016 wird er mit einem Europaquiz wieder bundesweit unterwegs sein. In dem Quiz „Wer wird Europameister?“ dreht sich alles rund um Europa und die EU.

Die informativen und unterhaltsamen Veranstaltungen haben die Dauer von 90 Minuten und können maximal mit 50 Teilnehmern durchgeführt werden. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, nur ein Raum und eine Leinwand müssen zur Verfügung gestellt werden.

Für das Quiz wird ein Abstimmungssystem mit kleinen Fernbedienungen eingesetzt, wie man sie von G. Jauch kennt. Beim Quiz können kleine Sachpreise gewonnen werden, aber vor allem erfahren die Teilnehmer sehr viel Neues und Wissenswertes über Europa und die EU.

Bürger Europas e.V. ist seit vielen Jahren mit Unterstützung der EU, der Bundesregierung und zahlreichen Landesregierungen unterwegs, um mit "Jung und Alt" einen Dialog über Europa zu führen.

Interessierte Seniorengruppen und Schulen können sich beim Verein Bürger Europas e.V., Tel. 030-24724903/04 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! informieren und anmelden.

15 04 01 Europa in der Schule 1Die deutsche Vertretung der Europäischen Kommission stellt eine Liste mit Informationsquellen und -material für Schulen und Lehrer zur Verfügung.

Anlässlich des Europäischen Schulprojektstages 2015 hat die Kommissionsvetretung in Deutschland eine Liste mit nützlichen Links zusammengestellt. Lehrkräfte und Interessenten können hier nach Themen geordnet Material für den Unterricht finden.

Die Themen richten sich neben allgemeinen Informationen zur EU und ihrer Geschichte nach den Aufgabenfeldern der EU. So werden die Bereiche Wirtschaft, Energie, EU-Haushalt, Außen- und Sicherheitspolitik, Erweiterung, Regionalpolitik und Kunst und Kultur abgedeckt. Zudem finden sich nützliche Quellen zu den Sprachen der EU und zu verschiedenen Einrichtungen, die sich mit Europastudien befassen.

15 12 10 dreilaender 300Die Kommission hat heute das Programm „Interreg V-A Euregio Maas-Rhein“ für die Grenzregion Niederlande-Belgien-Deutschland angenommen. Für das Programm werden 140 Mio. EUR bereitgestellt, davon 96 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Die "European Territorial Cooperation" (ETC), bekannter unter dem Namen Interreg, ist eine Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und bietet einen Rahmen für die Umsetzung von gemeinsamen Aktionen und eine Vereinfachung des politischen Austausches zwischen nationalen, regionalen und lokalen Akteuren verschiedener EU-Mitgliedsstaaten. Nationale Grenzen sollen keine Hindernisse mehr sein für die angemessene Entwickung und Integration europäischer Räume. Das übergreifende Ziel von Interreg ist die Entwicklung einer ausgewogenen wirtschaftlichen, sozialen und territorial Zusammenarbeit auch über die Grenzen der Nationalstaaten hinweg. Dafür baut Interreg auf drei Standbeinen auf: grenzübergreifend (Interreg A), transnational (Interreg B) und zwischenregional (Interreg C)

Das Programm Interreg V-A hat vier Prioritäten:

  • Investitionen in innovative KMU (34 % der Gesamtmittel)

  • Förderung des Unternehmertums (21 %)

  • Bildung und soziale Inklusion (20 %)

  • Stärkung der territorialen Integration (19 %). Das Programm wird die grenzüberschreitende Mobilität der Arbeitskräfte erhöhen.

Das Grenzgebiet Belgien-Deutschland-Niederlande blickt im Rahmen des Interreg-Programmes und darüber hinaus auf eine lange Tradition intensiver grenzübergreifender Zusammenarbeit zurück. Die fünf Partnerregionen – Limburg in den Niederlanden, Limburg, Lüttich und die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien sowie Aachen in Deutschland – gründeten im Jahr 1976 die Euregio Maas-Rhein (EMR). Diese ist somit eine der ältesten Euregionen, deren Vielfalt der Sprachen, Kulturen und Landschaften ihren Reichtum ausmacht.

 

Die Euregio Maas-Rhein lädt am 17. Dezember 2015 von 18 bis 20 Uhr in Zusammenarbeit mit Europe Direct der Deutschsprachigen Gemeinschaft  zu einem offenen Austausch zum Thema "Bürgerbeteiligung in der EMR" ein.

Der Bürgerdialog wird im Foyer Lüttlich in Eupen stattfinden (Gospertstraße 42, B-4700 Eupen) und ist eine offene Veranstaltung. Die Veranstalter freuen sich über Ihre bisherigen Erfahrungen zur aktiven Einbringung und über Ihre Vorschläge zur Maßnahmen der Bürgerbeteiligung in der Euregio. Die Veranstaltungsprache ist Deutsch.

Johannes Burggraef (Projektplan - Wirtschafts- und Regionalberatung) wird darüber berichten, wie Eupener Bürger sich am und durch das Interreg-Projekt SUN beteiligt haben. Inga Klawitter und Alexander Krings (Ministerium der DG) erklären das Beteiligungsverfahren, als das Regionale Entwicklungskonzept entstand. Zudem geben Teilnehmende einer Veranstaltung zum Thema Bürgerengagement, die am 26. November 2015 in St. Vith stattfand, ihre Eindrücke wieder.

Die Anmeldung erfolgt über das Internet. Alle Interessenten können sich über das Online-Formular noch bis zum 14. Dezember 2015 eintragen.

Die EMS und EUROPE DIRECT Eupen freuen sich über einen offenen Austausch zwischen Teilnehmern und Vorstellenden, was im Vordergrund der Veranstaltung stehen soll.

Unter dem Motto "Together we can make a change" ("Zusammen können wir den Unterschied machen") findet 2016 wieder das Europäische Jugendevent in Straßburg statt.

Das Europäische Parlament öffnet vom 20. bis zum 21. Mai 2016 in Straßburg (Frankreich) seine Türen für rund 6.000 junge Menschen. Beim Europäischen Jugendevent, kurz EYE, werden gemeinsam mit europäischen Entscheidungsträgern und Experten aus unterschiedlichsten Organisationen Ideen und Lösungsansätze für Themen entwickelt, die für junge Menschen wichtig sind.

Im Jahr 2016 werden speziell die Themen Frieden, Demokratie, Jugendarbeitslosigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit während der zwei Veranstaltungstage behandelt. Neben politischen Debatten und Workshops bietet EYE die Möglichkeit an weiteren Veranstaltungen wie einem Jugendfestival, digitalen Spielen und Konzerten teilzunehmen.

Junge Europa-Interessierte zwischen 16 und 30 Jahren können sich in einer Gruppe von zehn Teilnehmern anmelden. Alle Interessenten sollten aus einem der 28 Mitgliedsstaaten, der Kandidatenländer oder der EU-Nachbarstaaten stammen um zur Teilnahme zugelassen zu werden. Ein volljähriger Gruppenleiter muss die Teilnehmer bis zum 31. Dezember 2015 registrieren oder bis die Kapazität von 6000 Teilnehmern erreicht ist.

Die Teilnahme am Europäischen Jugendevent ist kostenfrei. Allerdings müssen die Teilnehmer für Reisekosten, Unterbringung und Verpflegung aufkommen.

Europaverein GPB in Eschweiler lädt zur dritten Dialogrunde zum Thema TTIP ein

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP, Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft) sorgt in der Gesellschaft für kontroverse Diskussion. Aus diesem Grund greift auch der Europaverein GPB in Eschweiler dieses Thema auf und lädt gemeinsam mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen zur dritten Informations- und Diskussionsveranstaltung in diesem Rahmen ein. Diesmal soll der Themenschwerpunkt auf dem Verbraucherschutz liegen.

Die EU-Kommission ist durch das Verhandlungsmandat, das ihr der Handelsministerrat im Jahr 2013 erteilt hat, an die Vorgaben der EU-Mitgliedstaaten gebunden. Die Bundesregierung war, wie jeder andere EU-Mitgliedstaat, an den Beratungen über den Mandatsentwurf intensiv beteiligt.

Der Europaverein GPB ist der Meinung, die Bürger der Europäischen Union wollen und sollen bei diesem Thema eine aktive Rolle einnehmen. Das gegenwärtige Meinungsbild ist vielfältig und in der breiten Öffentlichkeit negativ besetzt. Die Veranstaltungsreihe soll dazu dienen, sowohl die amerikanische als auch die europäische und wissenschaftliche Seite kennenzulernen.

Nachdem bei den ersten beiden Veranstaltungen im Februar und März der US-amerikanische Generalkonsul Stephen A. Hubler und Dr. Sabine Stephan (Referatsleitung der Ökonometrie beim Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans Böckler Stiftung) zu Gast waren und sowohl die US-amerikanische und die europäische Sichtweise zu TTIP beleuchtet wurden, freut man sich nun für die bevorstehende Veranstaltung Detlef Wendt gewonnen zu haben. Herr Wendt ist Präsident des Thüringer Landesamtes für Verbraucherschutz. Der studierte Jurist leitete zuvor die Zentralabteilung es Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit in Thüringen. Außerdem ist er dem Europaverein GPB e.V. bereits seit 1996 als Mitglied verbunden.

Veranstaltungsdaten:

  • Freitag, 4. Dezember 2015, 18:30 Uhr
  • Hotel De Ville - Raum Miró
  • Dürener Straße 7, 52249 Eschweiler

Der Eintritt ist frei. Um eine vorherige Anmeldung wird aus Planungsgründen gebeten:

Europaverein GPB e.V.
Franzstr. 24, 52249 Eschweiler
Telefon/Fax 02403 / 36106
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterführende Informationen zum Thema TTIP aus Sicht der EU:

15 11 13 junge leute 300Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind heute wichtige Schlüsselqualifikationen für Arbeitgeber und potentielle Arbeitnehmer. Ein mehrwöchiges Seminar der IHK Aachen bietet Einblicke in die Wirtschaft, Politik und das Recht in Großbritannien, Vermittlung interkultureller Kompetenzen und Verbesserung der schriftlichen und mündlichen Kommunikation in englischer Sprache am Arbeitsplatz.

Die IHK Aachen bietet interessierten Unternehmen die Möglichkeit, die interkulturelle Qualifikation ihrer Auszubildenden und jungen Mitarbeitern gezielt zu verbessern. Das praxisnahe Intensivseminar "Doing Business in the English-Speaking World" ist auf Teilnehmer aus kaufmännischen Berufen zugeschnitten und wird von der IHK Aachen nach Leistungsniveau zusammengestellt.
Während eines dreiwöchigen Aufenthaltes am European College of Business and Management (ECBM) werden den Teilnehmern von speziell geschulten muttersprachlichen Lehrkräften allgemein- und fachsprachliche Fertigkeiten sowie interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Inhalte des Seminars sind unter anderem:

  • Wirtschaft, Politik und Recht in Großbritannien
  • schriftliche und mündliche Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Präsentationstechniken
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Fachbezogene Exkursionen

Durch die Unterbringung in Gastfamilien werden die Teilnehmer unmittelbar in den britischen Lebensalltag integriert. Die Organisation der Unterbringung wird vom ECBM übernommen. Die Anreise erfolgt individuell. Bei Bedarf gibt die IHK Aachen Hilfestellung.
Für Auszubildende im dualen System bzw. bis zu einem Jahr nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit, eine ERASMUS+ Förderung zu beantragen.

Termine 2016:

  • 06.03. - 25.03.2016
  • 24.07. - 13.08.2016
  • 02.10. - 23.10.2016

Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei IHK-Mitarbeiterin Patricia Heiliger.
Telefon: +49 241-4460-354
Telefax: +49 241-4460314
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15 01 16 Planspiel IPW 1Webportal der deutschen EU Kommissionsvertretung bietet Planspiele zu den Themenbereichen "Europäische Asylpolitik“ oder "Europäische Klima- und Energiepolitik" an

Europäische Politik wird nicht nur in Brüssel gemacht, sondern auch in den EU-Mitgliedstaaten und in den Regionen. Um jungen Menschen einen Zugang zur EU-Politik zu geben, hat die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ein Webportal ins Leben gerufen, über das jeweils bis zu 50 Schülerinnen und Schüler in die Rollen von EU-Kommissaren, Ministern und Vertretern der Regionen Europas schlüpfen können.

In Debatten zu den Themenbereichen "Europäische Asylpolitik“ oder "Europäische Klima- und Energiepolitik" sollen die Jugendlichen erfahren, wie schwierig es ist, sich in einem Bereich wie Asyl- oder Klimapolitik auf europäischer Ebene auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen. Zugleich soll den Schülerinnen und Schülern die Rolle der Bundesländer und Regionen im europäischen Gesetzgebungsprozess nahe gebracht werden.

Die Rollenspiele zu den Themen "Europäische Asylpolitik" sowie "Europäische Klima- und Energiepolitik" können in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden durchgeführt werden. Sie sind außerdem so angelegt, dass sie selbständig durchgeführt werden können. Die entsprechenden Materialien und Handlungsanweisungen sind auf dem Portal zu finden.

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat sowohl die Planspiele als auch das Webportal in Auftrag gegeben und verfügt über alle Rechte.

JEF Aachen 300Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) aus Aachen veranstalten am 26.11.2015 einen Workshop und Diskussionen für junge Europa-Interessierte: 'What´s up Europe?  - Mein Europa (der Zukunft)'

Die JEF Aachen, sind ein Kreisverband der JEF NRW uns setzen sich als ein überparteilicher Verein für ein offenes, demokratisches und gerechtes Europa ein. Sie setzen sich kritisch, aber konstruktiv mit der europäischen Politik und ihren Aufgabenfeldern auseinander.

Um den Dialog zwischen (jungen) Europäern zu fördern, richten sie in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen die Veranstaltung "What's up Europe? - Mein Europa (der Zukunft)" aus. Es werden Fragen wie „Was bedeutet Europa für Dich?“ und „Wie stellst Du Dir ein geeintes Europa vor?“ ausgetauscht.

  • Datum: Don. 26.11.2015 von 18 bis 21 Uhr
  • Ort: Grashau, Fischmarkt 3, 52062 Aachen
  • Anfahrt: www.maps.europedirect-aachen.de
  • Eintritt: kostenlos
  • Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15 11 11 JEF Veranstaltung Einladung 1Nach einer Arbeitsphase an den Themenschwerpunkten zur Agrar-und Sicherheitspolitik, Europäischen Werten, sowie der Flüchtlingspolitik und der Wirtschafts- und Währungsunion folgen zwei Diskussionsrunden. Im Speziellen wird es um den Stellenwert der EU in unserer Gesellschaft und für die Jugend gehen. Über diese vielseitigen Themenschwerpunkten wollen JEF mit Interessierten diskutieren und diese dazu herzlich einladen.
Das Team von EUROPE DIRECT Aachen wird die Veranstaltung begleiten und empfängt die Teilnehmenden im Europahaus der Stadt Aachen, dem Grashaus.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und die Anmeldung erfolgt über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

14 Projektteams stellen sich im Rahmen des Ideenwettbewerbs „On y va – auf geht’s – let’s go!“ zur Wahl.

Auf der Website des Wettbewerbs können die Projektbeschreibungen eingesehen werden und bis zum 25.11.2015 kann für drei Favoriten gestimmt werden. Die sechs Projekte mit den meisten Stimmen nach Ablauf der Abstimmungsperiode erhalten eine Förderung in Höhe von bis zu 5.000 Euro.

Mit dem Ideenwettbewerb wollen die Robert Bosch Stiftung und das Deutsch-Französische Institut zivilgesellschaftliches Engagement innerhalb Europas und die Arbeit zugunsten des Gemeinwohls unterstützen. Dabei geht es zunächst um ein Zeichen der Anerkennung dieses Engagements. Gleichzeitig sollen die Projektträger aber auch ermutigt werden, ihre Arbeit in einem europäischen Umfeld mit Partnern weiterzuentwickeln und auszubauen.

Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch (1861-1942) fort. Die Stiftung beschäftigt sich vorrangig mit den Themenfeldern Völkerverständigung, Bildung und Gesundheit.

Kein Stau, keine Parkplatzprobleme, keine Navi-Programmierung. Rein in den Bus und ab zu den zeitgenössischen Kunstmuseen der Euregio Maas-Rhein.

Das Netzwerk „Very Contemporay“ ist eine grenzüberschreitende Kooperation zwischen 14 Institutionen für zeitgenössische Kunst. Zum dritten Mal veranstaltet dieses Netzwerk die Contemporary- Art-Bustour. Am 14. Und 15. November starten in neun verschiedenen Städten der Euregio Maas-Rhein kostenlose Busse zu den teilnehmenden Kunstmuseen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Jeder Teilnehmer hat die Option ein vegetarisches Mittagessen für 7,50€ zu buchen. Nichtsdestotrotz ist zu beachten, dass der jeweilige Eintrittspreis der Museen zu entrichten ist. Ein fachlich versierter Kunstvermittler begleitet die Gruppe bei ihrer Reise zu mindestens drei Museen der Euregio. Jeder Bus hat eine Kapazität von 50 Teilnehmern und die Anmeldung erfolgt über die englischsprachige Website des Netzwerks. Dort gibt es außerdem weitere Informationen zu den Ausstellungsorten des Netzwerks.

Der Abfahrtsort in Aachen ist das Ludwigsforum (Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen). Am Samstag, den 14. November, fährt der Bus um 11 Uhr von Aachen nach Maastricht (NL) zum Bonnefantenmuseum, zu CIAP und Z33 nach Hasselt (B). Am Sonntag wiederum werden ab 10:45 Uhr das ikob in Eupen (B), das Espace 251 Nord in Lüttich (B), die van-Eyck Ackademie und Marres in Maastricht (NL) besichtigt. Der Bus wird an beiden Tagen voraussichtlich wieder gegen 18 Uhr in Aachen eintreffen.

Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit wird das grenzübergreifende Projekt "Citizens' Rail" ausgezeichnet.

Partner aus den Niederlanden, Frankreich und England arbeiteten gemeinsam mit der Stadt Aachen und dem Aachener Verkehrsverbund (AVV ) im Rahmen des EU-Interreg-IVBProjekts „Citizens' Rail“ seit 2012 an Verbesserungen der regionalen Bahnnetze, der sogenannten Slow-Speed-Bahnnetze. Ziel des Projekts ist es, kleinere Bahnhöfe sowie deren „Slow-Speed-Verbindungen“ aufzuwerten.

Für die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde Citizens‘ Rail jetzt von der „Association of Community Rail Partnerships“ (ACoRP) aus Großbritannien in der Kategorie „Outstanding Teamwork“ mit einem Community Rail Award ausgezeichnet. Damit wird insbesondere die gute Zusammenarbeit der Projektpartner aus vier Staaten gewürdigt.

Citizens‘ Rail läuft nach drei Jahren Ende 2015 aus. In Torquay im Süden Englands fand nun die Abschlusskonferenz statt, auf der die Projektpartner Resümee gezogen haben.

Was wurde in der Region Aachen umgesetzt?

Im Rahmen des Projektes haben Stadt Aachen und AVV in den letzten drei Jahren zahlreiche Maßnahmen gemeinsam durchgeführt:

  • Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer neuen, barrierefreien Querungsmöglichkeit zu den Gleisen am Haltepunkt Eilendorf
  • Machbarkeitsstudie zum Neubau eines neuen euregiobahn-Haltepunktes in Richterich in zwei Varianten (Nord und Süd)
  • Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Erschließung des Bahnhofs Aachen West
  • Schulprojekt an der Maria-Montessori-Gesamtschule in Aachen:
    Pilotprojekt zu Bahnfahrpraxis sowie ein Gestaltungsprojekt am Haltepunkt Eilendorf
  • Marketingkampagne für den Bahnhaltepunkt in Eilendorf
  • Beteiligung von jungen Menschen: Schüleraustausch sowie studentische Masterclass, die 2013 in Aachen stattfand

Was bleibt vom Projekt?

Die weitere Planung für den Umbau des Haltepunktes Eilendorf und den Neubau des Haltepunktes Richterich läuft gerade, die Vorplanung soll bis Ende des Jahres fertiggestellt sein. Die Stadt Aachen hat beim Nahverkehr Rheinland einen Förderantrag zur Umsetzung gestellt.

Über Citizens‘ Rail

Citizens‘ Rail ist ein Projekt mit Partnern aus Großbritannien (University of Plymouth, Lancashire County Council, Devon&Cornwall Rail Partnership), Frankreich (Pays de la Loire), den Niederlanden (Parkstad Limburg) und Deutschland (Geographisches Institut der RWTH Aachen, Aachener Verkehrsverbund, Stadt Aachen). Leadpartner des Projekts ist die University of Plymouth.

Das Projektvolumen für alle europäischen Partner beträgt etwa 9 Millionen Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent durch die EU und einer Projektlaufzeit von Mai 2012 bis September 2015. Das Projektvolumen der deutschen Partner beträgt 850.000 Euro.

Das Projekt Citizens‘ Rail wird über das Interreg-IVB Northwest Europe (NWE)-Programm gefördert. Das Programm wurde von der Europäischen Union gestartet, um die transnationale Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten in den Themenfeldern Innovation, Umwelt, Erreichbarkeit und Nachhaltiger Stadtentwicklung zu verbessern.

EUROPE DIRECT Aachen Infomail vom 23.10.2015

Liebe Europa-Interessierte,

Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar. Bewerbungsschluss ist der 25. Januar 2016.
Mehr Informationen zur Ausschreibung: http://bit.ly/CYP-2016

In eigener Sache:

Das EUROPE DIRECT Büro im Grashaus muss ausnahmsweise in den kommenden Wochen an drei Tagen schließen. Am Mi. 28.10. präsentiert unser Team bei der Go Abroad Fair der RWTH Aachen unsere Info-Materialien zum Thema Wege ins Ausland. Am Do. 05.11. lädt unser Team eine Gruppe Flüchtlinge zu einem Workshop ins Grashaus ein und am Fr. 06.11. findet die Studienfahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) statt. An den anderen Tagen sind wir wie gewohnt für Sie da!
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen und Partnern:

EUROPE DIRECT hat wieder interessante Seminare und Veranstaltungen für Sie.
Alle Termine stets aktuell unter: www.termine.europedirect-aachen.de:

Do. 29.10: Workshop 'EU-Förderung für internationale Begegnungen' fällt aus!
Der Workshop EU-Förderung für internationale Begegnungen in Zusammenarbeit mit dem IPZ musste leider aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt werden.

Fr. 06.11. – 9 bis 15 Uhr: Studienfahrt zur EASA in Köln
Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt. Eine Anmeldung ist noch bis zum 01.11.2015 möglich.
Jetzt anmelden, Infos: http://bit.ly/EASA-2015

Di. 10.11. – 19 Uhr: Vortrag 'Europäische Asylpolitik - Festung Europa?'
Weltweit bewirken Krieg und Armut, dass sich Menschen unter extremen Bedingungen auf den Weg nach Europa machen. Ein präsentes Bild sind die Toten im Mittelmeer und an Grenzzäunen. Hier wird die Eskalation europäischer Flüchtlingspolitik deutlich. Gleichzeitig existiert nach wie vor eine Vision eines sozial gerechten, vereinten und friedlichen Europas. Wie passt das zusammen? Vortrag und Diskussion an der VHS Aachen, die Referentin ist Katharina Loeber, Historisches Institut der Universität Köln.
Mehr Infos: http://bit.ly/EU-Asylpolitik_10-11-2015

Fr. 13.11.: Fortbildung zur Projektarbeit mit eTwinning
Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) organisiert eine Fortbildung mit Rainer Siemund, eTwinning-Moderator und Lehrer des Couven-Gymnasiums. Geplant sind Theorieteile ebenso wie Praxislektionen am Computer, in denen der Referent die Zusammenarbeit im Rahmen von eTwinning und das Projekt Erasmus+ vorstellt.
Jetzt anmelden, Infos: http://bit.ly/ETwinning

Di. 17.11. bis Do. 19.11.: EU-Seminar und Fahrt nach Metz (Frankreich)
Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar 'Europa verstehen – 65 Jahre Schuman-Erklärung' zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an. Das Seminar kann als "Bildungsurlaub" beim Arbeitgeber beantragt werden. Der Seminarbeitrag beträgt 45,- Euro. Darin enthalten sind alle Seminarkosten, die Busfahrt nach Metz und Übernachtung und Frühstück in Metz. Für die Verpflegung sorgt jede/r Teilnehmende selbst. Für die Studienfahrt sind aktuell noch zwei Plätze zu vergeben.
Jetzt anmelden, Infos: http://bit.ly/eu-seminar-2015

Weitere Nachrichten von EUROPE DIRECT Aachen

Erasmus+ 2016: Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte
Im nächsten Jahr stehen 2,2 Milliarden Euro für Erasmus+ bereit. Die Kommission hat am 20.10.2015 die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zu Bildung, Jugend und Sport über das Programm Erasmus+ 2016 veröffentlicht.
Mehr Infos: bit.ly/erasmus2016

Studienfahrt zum EuGH in Luxemburg
Am 16.Oktober 2015 veranstaltete das EUROPE DIRECT Büro Aachen zum fünften Mal eine Studienfahrt zum Europäischen Gerichtshof in Luxemburg mit 35 interessierten Teilnehmern. Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der Arbeitsweise des EuGHs durch Herrn Professor Dr. Stotz, der Generaldirektor des Wissenschaftlichen Dienstes, der an der RWTH lehrt. Ein Teilnehmer hat zur Veranstaltung einen Blogeintrag verfasst: http://www.derfriedri.ch/die-wichtigste-europaeische-institution-der-gerichtshof-in-luxemburg/
Bericht zur Studienfahrt: http://bit.ly/EuGH_2015

Online-Umfrage zur Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen
Trotz großer Fortschritte gibt es in den Grenzregionen in vielen Bereichen nach wie vor Probleme. Die Europäische Kommission möchte daher untersuchen, welche Hindernisse es noch gibt und wie diese sich im Alltag der Menschen, Organisationen, Unternehmen und Behörden in Grenzregionen auswirken. Die Konsultation umfasst sowohl interne EU-Grenzregionen als auch Grenzregionen zwischen EU- und EFTA-/EWR-Ländern und läuft vom 21. September bis 21. Dezember 2015.
Mehr Infos: http://bit.ly/Umfrage_Grenzregionen

Neue Ausgabe der EU-Nachrichten

Hiermit erhalten Sie hiermit den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.

http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/eu_nachrichten/eu_nachrichten_17_2015web.pdf

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Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen das Team von EUROPE DIRECT Aachen.

Darin u.a.:

Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion
Kommission bringt Reformen auf den Weg
Neue nationale und europäische Expertengremien sollen helfen, die Koordinierung der Wirtschaftspolitik der Euro-Staaten zu verbessern. Außerdem sollen Europäisches Parlament, die nationalen Parlamente und die Sozialpartner in den wirtschaftspolitischen Diskussionen während des Europäischen Semesters stärker gehört werden, meint die EU-Kommission.

KURZ UND KNAPP
Forschungsförderungen bis 2017
Wettbewerbsfähigkeit in der EU steigern

IM FOKUS
Flüchtlingskrise
EU will enger mit der Türkei kooperieren

Kampf gegen Steuerdumping
Fiat und Starbucks müssen Vergünstigungen zurückzahlen



CVCE Europa Quiz 300Bis Ende Dezember können Sie jeden Tag Ihr Wissen über die EU testen und zahlreiche Preise gewinnen, darunter eine Reise nach Kapverden.

Im Rahmen des luxemburgischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union veranstaltet das Centre Virtuel de la Connaissance sur l’Europe (CVCE) das CVCE Europa Quiz, ein großes Quiz, das das Wissen zur Europäischen Union verbessern soll, einschließlich ihrer Geschichte, ihrer Institutionen, ihrer Arbeitsweise, ihrer Symbole, ihrer Persönlichkeiten, ihrer Völker sowie ihrer Hoheitsgebiete. Teilnehmer, die nicht täglich mitmachen, können jeweils die letzten zehn Fragen des laufenden Monats abrufen.

Bis Dezember sind alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in der EU eingeladen, jeden Tag eine Frage zu Europa zu beantworten. Dabei können sie ihr Wissen über Europa erweitern und dazu nach eine tolle Reise nach Kapverden oder zahlreiche weitere Preise gewinnen.

Das Gewinnspiel wird in enger Zusammenarbeit mit dem luxemburgischen Vorsitz im Rat der Europäischen Union, Digital Lëtzebuerg, der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Luxemburg durchgeführt.

Geänderte Öffnungszeiten15 06 15 ED geschlossen 200

Das EUROPE DIRECT Büro im Grashaus muss ausnahmsweise an einem Tag schließen:
Am Fr. 16.10.2015 organisieren wir eine Studienfahrt zum Europäischen Gerichtshof nach Luxemburg.

An den anderen Tagen sind wir wie gewohnt für Sie da!
Danke für das Verständnis.

15 10 14 DE EU CharlemagneYouthPrizeJetzt bewerben für den Jugendkarlspreis 2016

English version below!

Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung jetzt bereits zum achten Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

Wer kann sich bewerben?
Der ab dem 15. Oktober 2015 laufende Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar.
Bewerbungsschluss ist der 25. Januar 2016.

Geldpreise in Höhe von 10.000 Euro
Aus den eingereichten Projekten werden im März 2016in einem ersten Schritt in allen 28 Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen 28 Projekten wählt nachfolgend eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro prämiert werden. Zur Preisverleihung am 03. Mai 2016 in Aachen, die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments vorgenommen wird, werden alle nationalen Gewinner eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die Gewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

Der Jugendkarlspreis geht auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, und des Ehrenvorsitzenden der Karlspreisstiftung, André Leysen, zurück. In den zurückliegenden Jahren wurden über 2.000 Wettbewerbsbeiträge aus ganz Europa für die Auszeichnung eingereicht.

Jugendkarlspreis 2015 ging an Luxemburg
2015 ging der Jugendkarlspreis für das Twitter-Projekt „@RealTime WW1“ erstmals nach Luxemburg.
Den zweiten Platz belegte das Web-Projekt „Fronterras – European (border)line (Frankreich). Mit „Social
Soccer Cup“ (Österreich), „Entrepreneurship, the Solution Against Unemployment“ (Zypern) und
„Infoactualidad“ (Spanien) wurden gleich drei Projekte mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

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Launch of the 2016 European Charlemagne Youth Prize

The selection procedure for next year's European Charlemagne Youth Prize is launched today. The prize is awarded to young people who have been involved in projects to promote understanding between people from different European countries. The deadline for submitting projects for the 7th consecutive European Charlemagne Youth Prize is 25 January 2016.

The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the International Charlemagne Prize Foundation in Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old.

The winning projects should provide models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. Past winners include youth exchange programmes and artistic and internet projects with a European dimension.

The European Charlemagne Youth Prize is your opportunity to present your idea of Europe – to make your contribution to European integration. So play your part in shaping Europe the way you want!

Winning Prize Money of €10,000

The three winning projects (chosen from 28 national winning projects from all EU Member States) will be awarded funding of €5,000, €3,000, and €2,000 respectively. In addition, they will be invited to visit the European Parliament in Brussels or Strasbourg in the autumn.

Representatives of the 28 national winning projects will be invited to the Charlemagne Youth Prize award ceremony and the International Charlemagne Prize of the City of Aachen award ceremony two days later during a four-day trip to Aachen in May 2016.

Contact for general queries: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Twitter: @EUYouthPrize

Further information and application forms are available in 24 languages on www.charlemagneyouthprize.eu

 

jungeleute2 300Die eigene Vision von Europa entwickeln - Europas Zukunft gestalten

300 Jugendliche aus 39 europäischen Nationen diskutieren zehn Tage lang über die wichtigsten Themen der Europäischen Union – ganz wie das richtige europäische Parlament. Organisiert European Youth Parliament treffen sich dreimal jährlich Jugendliche aus ganz Europa um ihre eigene Vision der Union zu diskutieren und in einer Resolution festzuhalten. Die Teilnehmer erwarten spannende Diskussionen zu aktuellen europapolitischen Themen, Debatten anhand des Vorbildes des europäischen Parlaments und ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Der Wettbewerb ist eine Gelegenheit nicht nur die eigenen Debattierkünste zu verbessern, sondern auch für das Knüpfen innereuropäischer Kontakte, für das politische Verständnis und natürlich zu Erweiterung des eigenen EU-Wissens.

Schon zum 26. Mal veranstaltet das Europäische Jugendparlament in Deutschland e.V (EJP) seinen traditionsreichen und anspruchsvollen Wettbewerb, für den nun der Vorentscheid läuft.
Teilnehmen kann jeder interessierte Jugendliche zwischen 15-18 Jahren. Bewerben kann man sich als siebenköpfige Delegation oder als Einzelperson. Pro Schule ist nur eine Delegation zugelassen, benachbarte Schulen können gemeinsame Delegationen entsenden.

Für die Bewerbung muss eine Resolution zu einem speziellen, sehr anspruchsvollen Auswahlthema in englischer Sprache verfasst werden.

In der diesjährigen Ausschreibung geht es um die Rolle von Mann und Frau speziell auf dem Arbeitsmarkt: 

From the principle of equal pay to the Strategy for equality between women and men: Both the political and the corporate sector have come a long way in terms of gender equality, yet gender gaps remain especially in the labour market.

How can the EU promote further progress in the field of gender equality in the labour market and ensure equal opportunities for both women and men in all Member States?

Einsendeschluss für den Vorentscheid ist der 15. November 2015.

 

Lichtbrechnung, Robotor und überschüssige Energie: junge Nachwuchswissenschaftler wollen die Zukunft gestalten

Lukas Stockner aus Altötting hat zusammen mit zwei anderen Nachwuchswissenschaftlern den ersten Platz beim European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) gewonnen.

Insgesamt hat das deutsche Team beim 27. EU-Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler in Mailand einen ersten und einen dritten Preis sowie drei Sonderpreise gewonnen.

Lukas Stockner bekam den Preis für seine Arbeit an einem computerbasierten Verfahren, mit dem sich fotorealistische Bilder von Lichtbrechungen erstellen lassen. Solche Bilder entstehen zum Beispiel bei gefüllten Gläsern oder transparenten Edelsteinen. Lukas Stockner darf sich nun über ein Preisgeld von 7.000 Euro, einen neuen Laptop und einen Besuch in der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission im italienischen Ispra freuen.

Erfolgreich war auch Anselm von Wangenheim (18) aus Kassel, der einen der drei dritten Preise sowie als Sonderpreis der Europäischen Weltraumorganisation ESA einen Aufenthalt an einem ESA-Standort in den Niederlanden erhielt. Der talentierte Jungforscher präsentierte der Jury seine Untersuchungen zum sogenannten Monopod. Der junge Forscher fragte sich, ob sich ein Roboter bauen lässt, der stabil auf nur einem Bein steht und springend seine Position verändert.

Jakob Dichgans (17), Daniel Riesterer (18) und Lumen Haendler (19) aus Überlingen wurden für ihr Projekt "Power to Gas" mit der Teilnahme an der Intel International Science and Engineering Fair (Intel ISEF) 2016 in den USA ausgezeichnet. Die drei verbesserten ein Verfahren zur Speicherung überschüssiger Energie, die etwa Solaranlagen liefern.

Im Rahmen des Wissenschaftswettbewerbs der Europäischen Union (EUCYS) haben 169 junge Forscher zwischen 14 und 20 Jahren ihre Projekte vor einer internationalen Jury in Mailand präsentiert.

Mit 103 teilnehmenden Projekten aus 39 EU- und Nicht-EU-Staaten war der diesjährige Wettbewerb der größte seit der Erstausgabe 1989. Er zielt darauf ab, Studiengänge und Forschung für die Jugendliche attraktiver zu machen.

Veranstaltung des Pädagogischen Austauschdienstes im Couven-Gymnasium

Lehrkräfte aller Schulformen, die in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ihren Schülerinnen weiterführende Kompetenzen vermitteln möchten, können sich über eTwinning austauschen, vernetzen und Projekte entwickeln. Den Umgang mit der Plattform, gerade mit Blick auf die bevorstehenden Änderungen bei Layout und Funktionalität, müssen sich Interessierte allerdings erst erschließen.

Der Pädagogische Austauschdienst hat deshalb eine Fortbildung mit Rainer Siemund, eTwinning-Moderator und Lehrer des Couven-Gymnasiums, organisiert. Geplant sind Theorieteile ebenso wie Praxislektionen am Computer, in denen der Referent konkret in die Zusammenarbeit im Rahmen von eTwinning einführt. Zudem werden Ausblicke auf das Projekt Erasmus+, ehemals Comenius, vermittelt.

Die Fortbildung findet am 13.11.2015, von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr, im Couven-Gymnasium in der Lütticher Straße statt. Die Veranstalter freuen sich über Ihre Anmeldung über die Website des PAD bis einschließlich zum 06.11.2015.

SozialpreisVerleihung des Europäischen Sozialpreises an Heinz Jussen

Der Leitgedanke des Europäischen Sozialpreises ist im Jahr 2015: "Europa ≈ Frieden - Toleranz – Solidarität". Vor diesem Hintergrund sind der Vorstand des Europavereins GPB und das Direktorium Europäischer Sozialpreis dem Vorschlag von Prof. Dr. Winfried Böttcher gefolgt, welcher Mitglied des Direktoriums sowie wissenschaftlicher Berater ist. Es wurde Heinz Jussen aus Hergenrath in Belgien für den Europäischen Sozialpreises nominiert.

Heinz Jussen ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich tätig. Unter anderem leitet er aktuell das Projekt "flame for peace" und ist in der Projektgruppe "Bina Mira" im "Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit e.V".

Der Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Karl-Heinz Lambertz, fungierte bei der Antragung des Europäischen Sozialpreises als Gastgeber und übernimmt auch die Schirmherrschaft für den diesjährigen Festakt.

Einladung zur Preisverleihung am 3. Oktober

Die Preisverleihung findet am 3. Oktober 2015 um 16 Uhr im Eschweiler Rathaus statt. Heinz Jussen ist der 19. Preisträger des Europäischen Sozialpreises. Seiner Botschaft und der seiner Mitstreiter, die u.a. mit dem Fackellauf "flame for peace" die Jugend in Ost- und Westeuropa verbindet, will der Europaverein GPB Gehör verschaffen.

Alle Interessenten, Mitstreiter und Förderer von Herrn Heinz Jussen sind herzlich eingeladen.

  • Anmeldungen bitte per E-Mail an den Europaverein GPB: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Europäischer Sozialpreis
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/Sozialpreis-2015

Einladung zur Konferenz zur Teilhabe und Integration von Flüchtlingen in der Euregio Maas-Rhein

Die Stadt Aachen, Amnesty International Aachen und die "Save Me"-Kampagne sind Mitglied bei "Share II", das ist ein Resettlement Netzwerk aus Städten, Regionen und lokalen Akteuren, die sich dafür einsetzen Resettlement-Flüchtlinge in Europa zu schützen und willkommen zu heißen.

Die EU-Kommission unterstützt Share II finanziell und inhaltlich.

Die Share II Partner und Akteure wollen gemeinsam eine intensive Interessenvertretung, Auswertung und Kontaktaufnahme mit europäischen Regionen, Städten und Kommunen und deren Partnern aus der Zivilgesellschaft weiter ausbauen. Aufklärungsarbeit wird sich größtenteils darauf beziehen, Resettlement zu erklären und Städten die Möglichkeit nahe zu legen, durch Resettlement eine direkte Rolle im Flüchtlingsschutz und bei der Aufrechterhaltung der Menschenrechte zu spielen. Außerdem werden konkrete Lösungen für spezifische Teilaspekte des Resettlement-Prozesses, wie zum Beispiel die Planung der Ankunft oder die Wohnungssuche, erarbeitet.

Am 28.09.2015 findet in Aachen eine grenzübergreifende Konferenz von Share II statt: Das Thema ist die Teilhabe und Integration von Flüchtlingen in der Euregio Maas-Rhein. Eröffnet wird die Konferenz von Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt.

Weitere Informationen über Share II und die Konferenz (auf Englisch):

EU-Kommissarin Marianne Thyssen besucht am 29. September die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) in Eupen

Seit dem vergangenen Jahr ist die belgische Politikerin Thyssen auf europäischer Ebene mit den Bereichen Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität betraut, siehe http://ec.europa.eu/commission/2014-2019/thyssen_de .

Auf dem Programm ihres Besuchs in Eupen stehen ein offizieller Empfang am Sitz des DG-Ministerpräsidenten im Vormittag sowie der Besuch eines durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projekts.

Ab 12:00 Uhr findet ein Bürgerdialog mit der EU-Kommissarin und den EU-Parlamentariern aus der Euregio-Maas-Rhein im Kloster Heidberg (Eupen) statt. Organisiert wird der Besuch in Eupen durch die Stiftung Euregio Maas-Rhein in Zusammenarbeit mit dem Informationsbüro „Europe Direct" der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

Die Veranstaltung findet in Eupen im Veranstaltungszentrum "Kloster Heidberg" in der Nähe des Bahnhofs statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt, siehe www.klosterheidberg.be .

Geplanter Ablauf (Änderungen vorbehalten):

Die Veranstaltung wird von Alexander Homann moderiert; Simultanübersetzungen ins Deutsche, Französische und Niederländische sind vorgesehen. Nach dem Vortrag der Kommissarin und der Debatte mit den Mitgliedern des Europäischen Parlaments ist das Publikum dazu eingeladen Fragen zu stellen.

  • 11.30 Uhr Empfang
  • 12.00 Uhr Begrüßung: Oliver Paasch
  • 12.05 Uhr Vortrag: Marianne Thyssen
  • 13.00 Uhr Debatte: EU-Parlamentarier/innen aus der Euregio
  • 14.00 Uhr Umtrunk

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 15. September 2015 online bei der Stichting Euregio Maas-Rhein für die Veranstaltung an. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt!

Fahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg am 16.10.2015

+++ Update: Alle regulären Plätze sind ausgebucht. Ab jetzt können Interessenten sich auf eine Warteliste setzen lassen und ggf. nachrücken, falls jemand absagt. +++

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bietet wieder eine kostenlose Studienfahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Aufgabe des Gerichtshofs besteht darin, die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof überprüft z.B. die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Organe der Europäischen Union und wacht darüber, dass die Mitgliedstaaten den Verpflichtungen nachkommen und einheitlich anwenden, die sich aus den Verträgen ergeben.

Vor der Führung durch den Gerichtshof wird die Gruppe kurz das Historische Museum der Stadt Luxemburg besuchen. Das Museum stellt neben der alten Stadtgeschchte auch Themenbereiche der jüngeren Geschichte dar (Stadt und Macht, Stadt in Bewegung, Stadt und Umwelt, Stadt und Komfort, Stadt in Europa), und setzt dabei stets Geschichte und Gegenwart in Bezug zueinander.

Beachten Sie bitte, dass die Studienfahrt keine touristische Fahrt ist und deshalb keine Stadtführung o.ä. beinhaltet. Folgender Ablauf ist für Fr. 16.10.2015 vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail):

  • 08:15 h: Treffen in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
  • 11:30 h: Kurzer Besuch im Historischen Museum der Stadt Luxemburg, danach: Mittagspause z.B. im Museumscafé oder in der Gastronomie im Viertel (Selbstzahler)
  • 14:00 h: Sicherheitskontrolle, danach deutschsprachiger Informationsfilm, Vortrag und Führung durch den Gerichtshof der Europäischen Union
  • ca. 19:30 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt

Die Kosten für den Bus, den Eintritt in das Historische Museum und die Führung im Gerichtshof werden von EUROPE DIRECT Aachen getragen. Für Verpflegung muss jeder Teilnehmende selbst sorgen und aufkommen.

Anmeldung nur in der Zeit vom 23.08.2015 bis 27.09.2015 möglich!
Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage bei Studienfahrten beachten Sie bitte folgende Hinweise:

+++ Update: Alle regulären Plätze sind ausgebucht. Ab jetzt können Interessenten sich auf eine Warteliste setzen lassen und ggf. nachrücken, falls jemand absagt. +++

Die Plätze für die Fahrt sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Die Fahrt ist auf Personen aus dem Einzugsgebiet von EUROPE DIRECT Aachen beschränkt, d.h. Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.

EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Die Anmeldung kann nur vom 23.08. bis 27.09.2015 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit diesen Angaben erfolgen:

  1. Vorname, Name, Wohnort (keine Adresse) und Geburtsdatum aller Mitfahrenden (Mindestalter: 18 Jahre)
  2. E-Mail-Adresse
  3. Angabe, ob Sie früher bereits mit EUROPE DIRECT Aachen eine Studienfahrt (z.B. nach Brüssel oder zur EASA in Köln) gemacht haben

Das Geburtsdatum wird vom Besuchsdienst des Gerichtshofs aus Sicherheitsgründen verlangt. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen.

Einladung zum Workshop 'Die neuen EU-Programme– Anträge richtig stellen' über EU-Förderung für internationale Begegnungen

Der Workshop, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) angeboten wird, konzentriert sich ausschließlich auf die Programme der EU für den außerschulischen Austausch, also das Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" für den Städtepartnerschaftsaustausch und das Programm "Jugend in Aktion" für Jugendbegegnungen. Hier werden die Programme besprochen, aber auch die Antragsstellung erprobt, Beispielprogramme besprochen und Projektideen erarbeitet.

Die neue Programmgeneration der EU-Programme "Europa für Bürgerinnen und Bürger" und "Jugend in Aktion" bietet eine finanzielle Unterstützung für internationale Projekte zwischen Partnerstädten und für Jugendgruppen; doch die Antragsstellung bedeutet einen hohen Arbeitsaufwand. Das IPZ möchte, dass sich dieser Aufwand lohnt und bietet darum diesen Workshop zu den Programmen und der Antragspraxis an.

In dem Workshop erfahren Sie, welche Themen 2016 prioritär gefördert werden. Die Referentin des IPZ erläutert, wie Sie ein förderfähiges Projekt gestalten, welche Finessen bei der Antragsstellung zu beachten sind und zeigen genehmigte Anträge.

Programm:

  • 10.00 Uhr Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • 10.30 Uhr Planung einer internationalen Begegnung und PIC-Registrierung
  • 11.00 Uhr Europa für Bürgerinnen und Bürger (EfBB)
    • Programmbereich 1 »Europäisches Geschichtsbewusstsein«
    • Programmbereich 2 »Demokratisches Engagement und Partizipation« -
      Bürgerbegegnungen im Rahmen kommunaler Partnerschaften, Vernetzung von Partnerstädten, Projekte der Zivilgesellschaft
  • 12.30 Uhr Mittagspause
  • 13.30 Uhr Die Praxis der Antragsstellung und Beispiele förderfähiger Projekte
  • 15.00 Uhr Das Programm „Jugend in Aktion“ im Rahmen von ERASMUS+
    (Begegnungen, Freiwilligendienste, Fachkräftemaßnahmen)
  • 15.30 Uhr Erfahrungsaustausch und Fragerunde

Der Tagungsbeitrag (einschließlich Unterlagen und Mittagessen) beträgt 95,- € (bzw. 85,- € für IPZ-Mitglieder).

Nach erfolgreicher Anmeldung direkt beim IPZ erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und Rechnung über die Teilnehmergebühr.

Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) berät Kommunen, Partnerschaftskomitees, Jugendorganisationen und Bildungseinrichtungen in Praxisfragen der internationalen  Partnerschaftsangelegenheiten und Europaarbeit. Das IPZ besteht seit März 1990 als eingetragener gemeinnütziger Verein und ist Nachfolger der 1982 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Internationale Partnerschaft. Mittlerweile hat das IPZ 494 Mitglieder.