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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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EU Ukraine bearbeitet 300Und die Ukraine geht uns doch was an - 
Parallelen zu den mittel- und osteuropäischen Freiheits-und Unabhängigkeitsbewegungen vor 25 Jahren -
Vortrag, Podiumsgespräch und Diskussion

Was geschah in den Jahren des Umbruchs in Osteuropa genau? Wie kam es zum Zerfall der Sowjetunion und des Warschauer Paktes? Welche Ziele verfolgten die osteuropäischen Protestbewegungen und welche Parallelen gibt es zum Maidan-Protest und der heutigen Entwicklung in der Ukraine? Welche Perspektiven bieten sich?

Die Veranstaltungspartner, die Europa-Union Aachen, das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und das Deutsch-Französische Kulturinstitut Aachen, möchte die historische Analyse mit der aktuellen politischen Auseinandersetzung in einen Diskurs stellen. In einer weitergehenden Betrachtung werden mögliche künftige Entwicklungen erörtert.

  • Dr. Detlev Preuße, Politologe und vormaliger Leiter der Ausländerförderung der Konrad Adenauer Stiftung,
    Autor des 2014 erschienenen Buches “Umbruch von unten: Die Selbstbefreiung Mittel- und Osteuropas und das Ende der Sowjetunion“, wird auch aus der langjährigen Betreuung mittel- und osteuropäischer Graduierter wertvolles Hintergrundwissen darlegen.
  • Horst Kläuser, Chefreporter WDR Hörfunk und Leiter des Auslandsmagazins “Weltzeit“,
    der seit November 2013 mehrfach aus Kiew über die Maidan-Proteste und die Situation in der Ukraine sowie als ARD-Sonderkorrespondent aus Kiew und Moskau berichtet hat, wird insbesondere auf den aktuellen Konflikt in Osteuropa eingehen.

Im Gespräch werden die Parallelen aufgezeigt, um zu einem besseren Verständnis der aktuellen Auseinandersetzung beizutragen; zudem wird die Haltung der EU sowie ausgewählter Mitgliedstaaten (u.a. Litauen, Frankreich, Deutschland) beleuchtet. Die Veranstaltung ist Bestandteil des Rahmenprogramms zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2015.

Im Anschluss laden die Veranstalter zum Austausch bei einem kleinen Imbiss ein.

  • Montag, 20.04.2015 um 19:00  Uhr
  • Gartensaal des Deutsch-Französischen Kulturinstituts
    Theaterstr. 67, 52062 Aachen

Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Am 14.03.2015 findet in Aachen der eintägige, kostenlose Workshop "SIMigration" zum Thema Migration/Flüchtlinge statt

Das Ziel der Veranstaltungen ist, einen umfasseden Einblick in die Flüchtlings- und Migrationsthematik zu geben und einen themenbezogenen Dialog zwischen den teilnehmenden Jugendlichen und Vertreter_innen aus Verwaltung und Politik zu ermöglichen.

Im Zentrum des Workshops steht ein Planspiel. Die Jugendlichen sollen dabei die Rolle
eines Bewohners der Stadt Stockitz einnehmen. Ihr Ziel ist es, die anderen Bürger_innen von ihren Ansichten zu überzeugen, so dass der Stadtrat zu ihren Gunsten über den Bau eines neuen Flüchtlingsheimes abstimmt.

Nach dem Planspiel werden zusammen mit den anderen Teilnehmenden die Ideen zur Situation der Flüchtlinge diskutiert, und nach Verbesserungsvorschlägen für die Situation in der Gemeinde gesucht.

Nach der Teilnahme an den kommunalen Workshops gibt es die Möglichkeit, sich für einen regionalen Workshop zu bewerben, zu dem pro Region jeweils 30 Jugendliche eingeladen werden. Dort wird ein weiteres Planspiel durchgeführt mit der Chance, die erarbeiteten Vorschläge zur Migrationspolitik mit Politiker_innen der Landesebene zu diskutieren. Dazu werden die Jugendlichen an einem zweitägigen Event in Berlin teilnehmen und dort die erarbeiteten Maßnahmen präsentieren und diese mit Expert_innen aus dem Feld Migration diskutieren.

Die Deutsch-Französischen Beziehungen:
vom europäischen Motor zur "lahmen Ente" und retour?

Die Deutsch-Französischen Beziehungen gelten gemeinhin als Motor der europäischen Integration. In den Jahren nach 2008 hat sich das Deutsch-Französische Verhältnis nach allgemeiner Ansicht aber deutlich abgekühlt. Erst mit dem Waffenstillstand in der Ukraine im Februar 2015 wird wieder von einer Annäherung gesprochen.

Flagge Frankreich 300In der Veranstaltung sollen die möglichen Ursachen der Deutsch-Französischen Entfremdung ebenso diskutiert werden wie die Chancen einer Wiederannäherung. Zudem werden aktuelle politische Entwicklungen in Frankreich erörtert, die mit dem scheinbaren Aufstieg des rechtsextremen Front National verbunden sind, und damit verbundene Konsequenzen für die Deutsch-Französischen Beziehungen und die französische Europapolitik.

Gesprächspartner auf dem Podium sind

  • Vortrag und Diskussion:
    Prof. Dr. Wolfgang Wessels
    Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft
    und Europäische Fragen der Universität zu Köln

  • Moderation und Gesprächspartner:
    Siebo M.H. Janssen
    Politikwissenschaftler/Historiker, langjähriges Mitglied im Rednerteam Europa

Die Veranstaltungspartner, das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und das Deutsch-Französische Kulturinstitut Aachen, laden alle Interessierten sehr herzlich ein.

  • Dienstag, 17.03.2015 von 19:00 bis 20:30 Uhr
  • Gartensaal des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Theaterstr. 67, 52062 Aachen

Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Die "tollen Tage" sind da!

Da in Aachen die Karnevalszeit intensiv zum Feiern genutzt wird, bleibt das EUROPE DIRECT Informationsbüor am Donnerstag 12.02., Freitag 13.02. und am Montag 16.02.2015 geschlossen.

Ab Dienstag 17.02. ist unser Team wieder für Sie da.

Oche Alaaf!

Europe in HarmonyAufruf an alle Amateurgesangsgruppen und -videomacher – “Europa in Harmonie” braucht euch!

Der Videowettbewerb des EWSA geht in eine neue Runde, und dieses Mal wird eine zusätzliche Komponente hinzugefügt – Musik! In Zusammenarbeit mit dem lettischen EU-Ratsvorsitz veran staltet der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) unter dem Motto “Europa in Harmonie” seinen dritten Videowettbewerb, der sich dieses Jahr an Amateurvideofilmer, Gesangsgruppen und -chöre aus allen 28
EU-Mitgliedstaaten richtet. Gefragt ist eine Interpretation der “Ode an die Freude” mit einem die Darbietung begleitenden Videoclip. Das Video kann einem beliebigen, von den Teilnehmern frei gewählten Europathema gewidmet sein. Die Einreichungsfrist endet am 20. Februar 2015. Anschließend erfolgen eine öffentliche Abstimmung und die Endauswahl der Preisträger durch eine Jury. Die Preisverleihung findet im Mai 2015 statt. Die ersten drei Platzierungen gewinnen 8000, 5000 und 3000 €. Leiht Europa in Harmonie eure Stimme!

Europäischer Jugendkarlspreis 2015 - jetzt bewerben!

Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 23. Februar 2015 haben Kandidaten noch die Gelegenheit am Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.

Vorbilder für junge Europäer
Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen z.B. Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.

Die Bewerbungen können an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar.
Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2015.

Geldpreise in Höhe von 10.000 Euro
Aus den eingereichten Projekten werden im März 2015 in einem ersten Schritt in allen 28 Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen 28 Projekten wählt nachfolgend eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro prämiert werden. Zur Preisverleihung am 12. Mai 2015 in Aachen, die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments vorgenommen wird, werden alle nationalen Gewinner eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die Gewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

Der Jugendkarlspreis geht auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, und des Ehrenvorsitzenden der Karlspreisstiftung, André Leysen, zurück. In den zurückliegenden Jahren wurden über 2.000 Wettbewerbsbeiträge aus ganz Europa für die Auszeichnung eingereicht.

Jugendkarlspreis 2014 ging an Dänemark
2014 ging der Jugendkarlspreis an „Our Europe", ein dänisches Reiseprojekt für junge Europäer. Den zweiten Platz belegte der niederländische Jugendkongress „JouwDelft & Co"; den dritten Preis gewann das Schulungsprojekt für jugendliche Arbeitslose „Employment4U" aus Zypern.

 

2015 European Charlemagne Youth Prize - Apply now!

The deadline for the submission of applications for the Charlemagne Youth Prize has been extended. Until 23 February 2015 candidates can participate. The procedure for the submission of applications is simple and straightforward.

Role models for young Europeans

The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the Foundation of the International Charlemagne Prize of Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old that help to promote understanding between citizens of different European countries. The winning projects should serve as role models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. The projects can focus e.g. on the organisation of various youth events, youth exchanges or internet projects with a European dimension.

The European Charlemagne Youth Prize is your opportunity to present your idea of Europe – to make your contribution to European integration. So play your part in shaping Europe the way you want!

Winning Prize Money of €10,000

The three winning projects (chosen from 28 national winning projects from all EU Member States) will be awarded funding of €5,000, €3,000, and €2,000 respectively. In addition, they will be invited to visit the European Parliament in Brussels or Strasbourg in the autumn.

Representatives of the 28 national winning projects will be invited to the Charlemagne Youth Prize award ceremony and the International Charlemagne Prize of the City of Aachen award ceremony two days later during a four-day trip to Aachen in May 2015.

2014 winners

Our Europe, a Danish travel project, was awarded first prize at the 2014 Charlemagne Youth Prize ceremony in Aachen University on 27 May 2014. The second prize went to the JouwDelft & Co youth congress from The Netherlands and the third to the Employment4U, a training project from Cyprus. Representatives of the three winning projects were invited to Brussels to meet President Schulz and other Members of the European Parliament on 1 and 2 December 2014.

Contact for general queries: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Twitter: @EUYouthPrize #ECYP2015

Further information and application forms are available in 24 languages on www.charlemagneyouthprize.eu

Europaverein GPB in Eschweiler lädt zu zwei Perspektiven auf TTIP ein

Die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen der EU und den USA, kurz TTIP, wird in breiten Teilen der Gesellschaft intensiv und kontrovers diskutiert. Aus diesem Grund lädt der Europaverein GPB in Eschweiler mit Kooperationspartner, darunter auch EUROPE DIRECT Aachen, zu zwei Informations- und Diskussionsveranstaltungen ein.

Die EU-Kommission ist durch das Verhandlungsmandat, das ihr der Handelsministerrat im Jahr 2013 erteilt hat, an die Vorgaben der EU-Mitgliedstaaten gebunden. Die Bundesregierung war, wie jeder andere EU-Mitgliedstaat, an den Beratungen über den Mandatsentwurf intensiv beteiligt.

Der Europaverein GPB ist der Meinung, die Bürger der Europäischen Union wollen und sollen bei diesem Thema eine aktive Rolle dabei einnehmen. Das gegenwärtige Meinungsbild ist vielfältig und in der breiten Öffentlichkeit negativ besetzt. Die zweiteilige Veranstaltungsreihe ist angelegt, sowohl die amerikanische als auch die europäische und wissenschaftliche Seite kennenzulernen.

Den Auftakt macht am 26.02.2015 der US-amerikanische Generalkonsul Stephen A. Hubler, der im August 2012 seine Aufgabe als Generalkonsul in Düsseldorf übernommen hat. Zuvor war er von 2009 bis 2012 stellvertretender US-Generalkonsul im US- Generalkonsulat in St. Petersburg, Russische Föderation.

  • Do, 26.02.2015 um 19.00 Uhr
  • Hotel de Ville, Raum Miró
    Dürener Straße 7, 52249 Eschweiler

Die zweite Veranstaltung wird einen Monat später am 26.03.2015 Informationen und Erörterung aus europäischer Sicht bieten. Als Referentin steht Dr. Sabine Stephan zur Verfügung, Referatsleitung der Ökonometrie beim Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans Böckler Stiftung.

Zu diesen Dialogen lädt der Europaverein Sie gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern herzlich ein.

Aus Planungsgründen wird um Ihre Anmeldung beim Europaverein gebeten:

Europaverein GPB e.V.
Franzstr. 24, 52249 Eschweiler
Telefon/Fax 02403 / 36106
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterführende Informationen zu TTIP aus Sicht der Europäischen Union finden Sie hier:

Zum viertel Mal findet dieses Jahr der Wettbewerb Euroscola unter dem Motto "Entwicklungspolitik - Was habe ich damit zu tun?" für Schülerinnen und Schüler statt

Mehrmals im Jahr treffen sich ca. 600 Jugendliche aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten für einen Tag in Straßburg, um gemeinsam über europäische Politik und aktuelle Themen zu diskutieren.

Durch Euroscola erhalten Schülerinnen und Schüler die Chance, sich mit dem Thema Europa und dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in der Europäischen Union zu befassen. Dabei ist von besonderer Bedeutung, zu diskutieren, wie junge Menschen ihre europäische Umwelt wahrnehmen und wie sie ihre eigene Rolle in der Gesellschaft sehen.

Die Europäische Union hat das Thema "Entwicklung" für das Europäische Jahr 2015 bestimmt. Es soll europaweit für die Entwicklungspolitik sensibilisieren, Diskussionen anstoßen und zum Umdenken bewegen. In diesem Rahmen sind Schülerinnen und Schüler aufgefordert, eines der nachfolgenden Themen in Form von einer Kurzgeschichte, Rede, Comic, Gedicht, Theaterstück, Krimi, Präsentation, Kurzfilm, Ausstellung, Poetry-Slam, bewegte Bilder oder Fotoreportage kreativ umzusetzen.

Unter dem Motto "Entwicklungspolitik - Was habe ich damit zu tun?" stehen folgende Themen zur Auswahl:

1. Kostbares Trinkwasser weltweit - Es gibt noch viel zu tun und es stehen neue Herausforderungen an.
2. Weltweiter Konsum - Was haben unsere Produkte mit Armut in Entwicklungsländern zu tun?
3. Lernen von Entwicklungsländern - Wie kann sich die EU "weiterentwickeln"?

Die Beiträge sollen nicht 5 Seiten DIN-A4 Fließtext oder 5 Minuten Multimediaaufnahme überschreiten.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle Schulen aller Schultypen aus Deutschland. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren, und ist nur als Gruppe von maximal 24 Schülerinnen und Schülern möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über EU-Grundwissen verfügen und gute Kenntnisse der englischen oder französischen Sprache haben, da das Euroscola-Programm in Straßburg auf Englisch und Französisch stattfindet.

Der Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 31. März 2015. Die Beiträge werden dann von einer Jury bewertet und ausgewählt, bis ein Gewinner ermittelt ist. Die Siegerschulen werden im Juni 2015 bekanntgegeben. Sie dürfen im Schuljahr 2015/16 nach Straßburg reisen und am Euroscola-Programm teilnehmen. Dafür wird ihnen ein Reisekostenzuschuss gezahlt.

eu Kommission 600Die Vortragsreihe ‘Back to University’ kommt nach Aachen.

Wie wird man EU-Beamter? Was sind mögliche Karrierewege? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten muss man mitbringen und welche Tätigkeitsfelder erwarten einen bei der EU? Dr. Carl-Christian Buhr, Mitglied im Kabinett von EU-Kommissar Phil Hogan und Alumnus der RWTH Aachen, berichtet unter anderem von seinem persönlichen Werdegang, den Beweggründen bei der Europäischen Union zu arbeiten sowie von Leben und Arbeiten in Brüssel.

Der Vortrag findet im Rahmen des Projektes EU-Karriere der Europäischen Bewegung Deutschlands in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt an 10 Universitäten in Deutschland während des Wintersemesters 2014/2015 statt. Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen können sich hierbei zu Leben und Arbeiten in der EU sowie den Möglichkeiten und Voraussetzungen einer EU-Laufbahn informieren.

Wann? 26.01.2015, 18.00 Uhr

Wo? RWTH Aachen, Hörsaal FoE, Kármán-Forum
Templergraben 55, 52056 Aachen

Die Zeit des Umbruchs in Polen im Film

Im Rahmen der Reihe 'Ostwärts. Freiheit, Grenzen, Projektionen' zeigt EUROPE DIRECT Aachen zusammen mit dem Ludwig Forum und den Europäischen Horizonten den Film 'Wałęsa – Mann der Hoffnung'.

Von 1970 bis 1989 steigt Lech Wałęsa vom unbekannten Elektriker der Danziger Lenin-Werft zum Arbeiterführer auf, der dem kommunistischen Regime eine unabhängige Gewerkschaft abtrotzt und so großen Anteil am demokratischen Umbruch in Polen hat. Wałęsa erhält 1983 den Friedensnobelpreis und wird 1990 zum Staatsoberhaupt Polens gewählt.

Der polnische Starregisseur Andrzej Wajda hat 2013 das Leben seines Freundes Wałesa als dritten Teil seiner Danzig-Trilogie verfilmt. Der Film „Wałęsa – Mann der Hoffnung“, dessen Start in Polen als historisches Ereignis gefeiert wurde, war in deutschen Kinos aber bislang nicht zu sehen und wird im Ludwig Forum im Original mit Untertiteln gezeigt.

  • Sonntag, 25. Januar 2015, 15.00 Uhr,
  • Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen
  • nur Museumseintritt

Weitere Informationen:

 

Bis 2030 soll in Europa ein transeuropäisches Verkehrsnetz entstehen, bei dem neun zentrale Korridore ganz Europa verbinden

Sechs davon betreffen Deutschland. Die EU-Kommission hat am 15.01.2015 mehrere Studien vorgestellt, wie derzeit der Stand ist und wo investiert werden muss.

EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc sagte: „Wir müssen unsere Anstrengungen verstärken, um bis 2030 ein voll einsatzfähiges Kernnetz und reibungslose Verkehrsströme für Fahrgäste und Güter in der gesamten EU zu gewährleisten. Nun ist es an der Zeit, in TEN-V-Projekte zu investieren und den Nutzen der Fazilität „Connecting Europe" sowie des Investitionsplans der Kommission in Höhe von 315 Milliarden Euro zu maximieren."

Ein Team externer Sachverständiger hat für jeden einzelnen Transeuropäischen Verkehrskorridor eine umfassende Studie durchgeführt. Auf dieser Grundlage werden im Frühjahr 2015 die Europäischen Koordinatoren der Korridore dem Europäischen Parlament, dem Rat und der Kommission Arbeitspläne für das europäische Kernnetz unterbreiten. Diese Pläne müssen durch die unmittelbar beteiligten Mitgliedstaaten genehmigt werden.

Die genehmigten Projekte sollen dann unter anderem über das EU-Verkehrsbudget „Connecting Europe" gefördert werden. Außerdem lässt die EU-Kommission derzeit prüfen, welche Vorhaben aus den transeuropäischen Verkehrsnetzen für den neuen Investitionsplan geeignet sind. Dafür hat sie den ehemalige Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Henning Christophersen und den ehemaligen Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig, Europäischer Koordinator für die transeuropäischen Verkehrsnetze, und Carlo Secchi, ebenfalls Europäischer Koordinator, beauftragt. Im Dezember haben sie ihren Zwischenbericht veröffentlicht und ihr Konzept bei der Tagung des Rates „Verkehr" am 3. Dezember 2014 den EU-Verkehrsministern vorgelegt.

Studien für die sechs der neun Korridore, die Deutschland betreffen:

1. Der Nord-Ostsee-Korridor wird deutsche Städte wie Frankfurt (Oder), Berlin, Magdeburg, Hannover und Köln mit Finnland im Norden und den niederländischen Häfen im Westen verbinden. Die Studie finden Sie hier.

2. Der Korridor Orient-östliches Mittelmeer verbindet Rostock, Bremen, Hannover, Magdeburg, Berlin und Dresden mit den Ländern am Schwarzen Meer und am Mittelmeer. Die Studie finden Sie hier.

3. Städte wie Hamburg, Bremen, Hannover, Nürnberg und München werden über den Skandinavien-Mittelmeer Korridor mit Städten von Finnland bis Italien verbunden. Die Studie finden Sie hier.

4. Der Rhein-Alpen-Korridor, eine der meist befahrenen Güterverkehrsstrecken Europas, verbindet wichtige Wirtschaftszentren in der Rhein-Ruhr- und Rhein-Main-Neckar-Region mit den die Nordseehäfen Rotterdam und Antwerpen und Norditalien. Dieser multimodale Korridor umfasst den Rhein als Binnenwasserstraße. Zu den vorrangigen Vorhaben zählen die teilweise bereits fertiggestellten Basistunnel in der Schweiz und ihre Zubringer in Deutschland und Italien. Die Studie finden Sie hier.

5. Mannheim wird durch den Atlantik-Korridor an wichtige französische, spanische und portugiesische Städte angebunden. Die Studie finden Sie hier.

6. Der Rhein-Donau-Korridor, dessen Rückgrat die Binnenwasserstraßen Main und Donau bilden, verbindet die Wirtschaftszentren Straßburg und Frankfurt über Süddeutschland mit Wien, Bratislava, Budapest und schließlich dem Schwarzen Meer. Die Studie finden Sie hier.

Alle Informationen zu dem neuen Verkehrsnetz und alle Studien finden Sie hier.

15 01 22 D F TagEUROPE DIRECT beim Deutsch-Französischen Tag 2015

Das Deutsch-Französische Kulturinstitut Aachen organisiert anlässlich des Deutsch-Französischen Tages 2015 einen Informationstag zu Austausch-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Frankreich.

Auch das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen wird einen Infostand zum Thema "Wege ins Ausland" anbieten. Zudem werden von der Fachhochschule Aachen, der Industrie- und Handelskammer Aachen, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Berufskolleg Herzogenrath, dem Paul-Julius-Reuter Berufskolleg sowie von dem Ernst Klett Verlag interessante Informationsstände angeboten.

Alle interessierten Schüler, Lehrer und Eltern sind herzlich eingeladen, sich am Donnerstag, den 22.01.2015, in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr, von kompetenten Ansprechpartnern an den Info-Ständen zum Thema Austausch-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Frankreich, beraten zu lassen.

Außerdem bietet das Deutsch-Französische Kulturinstitut diverse Ateliers wie beispielsweise das Atelier speziell für Schüler "Wie bewerbe ich mich für ein Praktikum in Frankreich" oder ein Informationsseminar für Lehrerinnen und Lehrer zu den DELF-Prüfungen an. (Um Voranmeldung wird gebeten)

Auch France Mobil wird dieses Jahr wieder dabei sein und versuchen auf spielerische Weise Frankreich und die französische Sprache den Jugendlichen näher zu bringen.

Alle Besucher können an einer Stadtrallye teilnehmen und etwas gewinnen.

  • 22.01.2015
    14:00 Uhr - 17:00 Uhr
  • Gartensaal des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen
    Theaterstraße 67, 52062 Aachen
  • Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
  • Anmeldung und weitere Informationen im Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen
    Tel. 0241/33274, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Infos auf der Homepage des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen
  • Kurzlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/D-F-Tag-2015

Cultural mobility² in the Euregio:
Tanztheater am Donnerstag, 22.Januar im Théâtre de Liège, Belgien

Im Rahmen des Projekts „RegioTheater RegioTanz" - eine euregionale Kooperation in Sachen Tanz und Theater der Städte Aachen, Eupen, Hasselt, Lüttich und Maastricht - werden die beliebten Fahrten zu Tanzproduktionen in der Euregio per Reisebus fortgeführt: Am 22. Januar gastiert nämlich Pierre Droulers mit dem Stück „De l'air et du vent" im Théâtre de Liège.

Das Meisterwerk des Choreographen Pierre Droulers (B) aus dem Jahr 1996 wird mit einer neuen Besetzung aufgegriffen, die eine hoch empfindsame und auf pure Bewegungen fokussierte Vorstellung neu entdecken lässt. Pierre Droulers, der sich selbst als einen „Bildhauer des Körpers" bezeichnet, hat Formen untersucht, die durch die Emotionen der Luft und des Windes entstehen können, Formen, die ständig in Bewegung sind und sich stetig verwandeln. Fünf TänzerInnen versuchen das Ungreifbare greifbar und das Unsichtbare sichtbar zu machen: Sie schwanken, wirbeln herum, beugen sich unter dem Druck der Windstöße, entkommen ihnen, spielen mit ihnen, umarmen die Ruhe vor dem Sturm, treiben, schweben, ja fliegen fast.

Die Tickets für diese Angebote erhalten Sie ab sofort, während der Öffnungszeiten ausschließlich an der Kasse des Ludwig Forums Aachen. Die Plätze sind begrenzt!

  • REGIO-Ticket: 26,00 €, inklusive Hin- & Rückfahrt per Reisebus von Aachen nach Lüttich
  • Abfahrt Reisebus pünktlich um 18.30 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forums Aachen (Jülicher Str. 97-109)
  • Beginn der Veranstaltung in Lüttich 20.00 Uhr, nach Ende der Performance tritt man gemeinsam die Heimreise an

 Weitere Infos:

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro hat seine Homepage aufgefrischt

Die schnelle Entwicklung des Internets zieht auch bei EUROPE DIRECT Aachen Folgen nach sich. Zusammen mit dem Umzug des EUROPE DIRECT Büros in das Grashaus wurde auch die Homepage aufgefrischt.

Neben äußerlichen Änderungen (Schriften, Farben usw.) wurde die Menüführung verbessert und sind auf der Startseite nun die wichtigsten und am meisten nachgefragten Infos direkt in "Tabs" verfügbar.

Zudem ist die Homepage nun auch sehr gut auf Smartphones oder Tablet-PCs zu benutzen ("Responsive Webdesign"). Für Insider: das Content-Management-System baut nun auf Joomla 3.3 auf.

15 01 05 ED Grashaus 1Neustart im frisch umgebauten Grashaus

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen öffnete heute seine Pforten im neu gestalteten Grashaus (Fischmarkt 3, Aachen), vielen bekannt als früheres Aachener Stadtarchiv.

Es war ein Kraftakt, um knapp 100 Umzugskartons zu packen, vom Haus Löwenstein zum Grashaus zu transportieren und dort wieder auszupacken. Aber die Mühe lohnte sich, denn nun befindet sich das EUROPE DIRECT Büro in der "Station Europa" der Route Charlemagne.

Noch ist so manches provisorisch und wird nach und nach fertig gestellt, so z.B. die Beschilderung oder noch fehlende Regaltüren. Auch die Internetleitung wird erst am 06.01. freigeschaltet. Aber das Team konnte bereits aktiv sein und z.B. die umfangreichen EU-Infomaterialien neu sortieren.

15 01 05 ED Grashaus 2Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Anfragen.
Beachten Sie bitte die neuen Öffnungszeiten ab 2015:

  • Montag bis Donnerstag von 12 bis 16 Uhr
  • Freitag von 10 bis 14 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Frohe Weihnachtszeit und auf Wiedersehen im neuen Jahr im Grashaus statt im Haus Löwenstein

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen zieht am 17.12. in das neu gestaltete Grashaus (Fischmarkt 3, Aachen), vielen bekannt als früheres Aachener Stadtarchiv.

Wegen des Umzugs und der nachfolgenden Neuorganisation (und wegen der Weihnachtszeit) bleibt EUROPE DIRECT Aachen vom 17.12.2014 bis 04.01.2015 geschlossen.

Ab dem 05.01.2015 freut sich unser Team auf Ihren Besuch im Grashaus und Ihre Anfragen.

Beachten Sie bitte die neuen Öffnungszeiten ab 2015:

  • Montag bis Donnerstag von 12 bis 16 Uhr
  • Freitag von 10 bis 14 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Die bisherigen Kontaktdaten von Telefon, E-Mail und Homepage bleiben alle bestehen.

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bedankt sich bei Ihnen für Ihr Interesse im Jahr 2014 und würde sich freuen, Sie im nächsten Jahr bei unseren Veranstaltungen wieder zahlreichen begrüßen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Martin Schulz (Foto: Europäisches Parlament)Martin Schulz (Foto: Europäisches Parlament)Martin Schulz erhält 2015 den Internationalen Karlspreis zu Aachen

Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, wird am 14. Mai 2015 im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit dem 57. Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet. Damit ehrt das Karlspreisdirektorium einen „herausragenden Vordenker des vereinten Europas, der sich um die Stärkung des Parlaments, des Parlamentarismus und der demokratischen Legitimation in der EU bedeutende und nachhaltige Verdienste erworben hat“. Das gaben der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, im Aachener Rathaus bekannt.

„Demokratie braucht Streit. Sichtbarkeit braucht Streit. Nicht um seiner selbst willen, sondern um zum bestmöglichen Ergebnis zu kommen. Denn Streit zeigt Alternativen“, zitiert die Begründung des Karlspreisdirektoriums den designierten Karlspreisträger. Und weiter: „Wenn Martin Schulz über sein Amtsverständnis spricht, dann wird sehr schnell deutlich, dass er von Beginn an ein Präsident sein wollte, der den Respekt der Exekutiven vor dem Parlament, wenn nötig, erstreitet, der sich anlegt, wenn die Interessen der Bürger gefährdet werden‘, und der jedem den Kampf ansagt, der ‚glaubt, man könne ein Mehr an Europa mit einem weniger an Parlamentarismus schaffen‘“.

Martin Schulz, Jahrgang 1955, verließ das Gymnasium in Würselen mit der Mittleren Reife, machte eine Lehre als Buchhändler und arbeitete in verschiedenen Buchhandlungen und Verlagen. 1984 zog er für die Sozialdemokraten erstmals in den Rat der Stadt Würselen ein, der den damals 31jährigen Schulz zum jüngsten Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen wählte.

1994 errang Martin Schulz ein Mandat im Europäischen Parlament. 2004 wurde er dort mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden der Sozialistischen Fraktion gewählt. Nach der Europawahl 2009 wurde Martin Schulz als Fraktionsvorsitzender der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament bestätigt. Am 17. Januar 2012 wählte das Europäische Parlament den „wortmächtige Europäer“ (Habermas) bereits im ersten Wahlgang zum Nachfolger von Jerzy Buzek. Bereits in seiner Antrittsrede machte Schulz deutlich, dass er dazu beitragen wolle, „das Parlament als Ort der Demokratie und der kontroversen Debatte über die Richtung der Politik in der EU sichtbarer und hörbarer zu machen“.

Im März 2014 nominierten die sozialdemokratischen Parteien Europas Schulz offiziell zu ihren ersten gemeinsamen Spitzenkandidaten in der Geschichte der EU.

Martin Schulz: „Entscheidend ist, dass die europäischen Parteien für die Europawahl 2014 jeweils ihren europaweiten Spitzenkandidaten aufstellen, der für den Posten des Kommissionspräsidenten kandidiert. Kommissionspräsident wird nach der Wahl der- oder diejenige mit einer Mehrheit im Parlament.“ Nach dem Wahlsieg der EVP und der Wahl Jean-Claude Junckers zum neuen Kommissionspräsidenten wurde Martin Schulz als erster Parlamentspräsident für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. „Damit wurde zu einem guten Ende gebracht“, so Schulz, „was wir mit dem Prozess der Spitzenkandidaten begonnen hatten.“

Der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden erklärte, dass Martin Schulz heute ein herausragender Repräsentant für die Belebung der europäischen Demokratie sei. Er habe sich als eine der markantesten Führungspersönlichkeiten der EU profiliert – sei es bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union, die er zu einem symbolträchtigen Besuch auf die Insel Utoya nutzte, um der ein Jahr zuvor einem rechtsextremistischen Massenmörder zum Opfer gefallenen Jugendlichen zu gedenken oder in der Knesset, wo er ein klares Bekenntnis ablegte, dass die EU immer an der Seite Israels stehen werde.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Preisträger des Jahres 2014 war der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), der Spanier Javier Solana (2007), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008) und Jean-Claude Trichet (2011). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis.

Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

eu-ballon-250EU-Förderprojekte kennenlernen und Preise gewinnen

Von 1851 bis 1986 war die Zeche Zollverein in Essen ein Steinkohlebergwerk. Heute ist sie ein Industrie- und Architekturdenkmal, ein
Kulturzentrum und für manche „die schönste Zeche der Welt“. Dieser Wandel wurde auch von der EU finanziell unterstützt. Bisher erhielt das Projekt laut EU -Kommission 65 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE ).

Wer wusste, dass die Zeche Zollverein seit dem 14. Dezember 2001 zum UNESCO -Welterbe gehört, konnte beim #EUWeihnachtsquiz der deutschen Vertretung der EU -Kommission Eintrittskarten für die Kulturstätte gewinnen.

In der Adventszeit gibt es auf der Facebookseite der Kommissionsvertretung noch mehr Quizfragen zu EU -geförderten Projekten in Deutschland. Zu gewinnen sind Freikarten etwa für das Deutsche Technikmuseum oder das Centre Charlemagne in Aachen.

Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam mit den deutschen EUROPE DIRECT Informationszentren.

Jetzt bewerben für den Jugendkarlspreis 2015

Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung jetzt bereits zum achten Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

Wer kann sich bewerben?
Der ab dem 2. Dezember 2014 laufende Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu verfügbar.
Bewerbungsschluss ist der 2. Februar 2015.

Geldpreise in Höhe von 10.000 Euro
Aus den eingereichten Projekten werden im März 2015 in einem ersten Schritt in allen 28 Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen 28 Projekten wählt nachfolgend eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro prämiert werden. Zur Preisverleihung am 12. Mai 2015 in Aachen, die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments vorgenommen wird, werden alle nationalen Gewinner eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die Gewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

Der Jugendkarlspreis geht auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, und des Ehrenvorsitzenden der Karlspreisstiftung, André Leysen, zurück. In den zurückliegenden Jahren wurden über 2.000 Wettbewerbsbeiträge aus ganz Europa für die Auszeichnung eingereicht.

Jugendkarlspreis 2014 ging an Dänemark
2014 ging der Jugendkarlspreis an „Our Europe", ein dänisches Reiseprojekt für junge Europäer. Den zweiten Platz belegte der niederländische Jugendkongress „JouwDelft & Co"; den dritten Preis gewann das Schulungsprojekt für jugendliche Arbeitslose „Employment4U" aus Zypern.

 

Launch of the 2015 European Charlemagne Youth Prize

The selection procedure for next year's European Charlemagne Youth Prize is launched today. The prize is awarded to young people who have been involved in projects to promote understanding between people from different European countries. The deadline for submitting projects for the 7th consecutive European Charlemagne Youth Prize is 2 February 2015.

The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the International Charlemagne Prize Foundation in Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old.

The winning projects should provide models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. Past winners include youth exchange programmes and artistic and internet projects with a European dimension.

The European Charlemagne Youth Prize is your opportunity to present your idea of Europe – to make your contribution to European integration. So play your part in shaping Europe the way you want!

Winning Prize Money of €10,000

The three winning projects (chosen from 28 national winning projects from all EU Member States) will be awarded funding of €5,000, €3,000, and €2,000 respectively. In addition, they will be invited to visit the European Parliament in Brussels or Strasbourg in the autumn.

Representatives of the 28 national winning projects will be invited to the Charlemagne Youth Prize award ceremony and the International Charlemagne Prize of the City of Aachen award ceremony two days later during a four-day trip to Aachen in May 2015.

2014 winners

Our Europe, a Danish travel project, was awarded first prize at the 2014 Charlemagne Youth Prize ceremony in Aachen University on 27 May 2014. The second prize went to the JouwDelft & Co youth congress from The Netherlands and the third to the Employment4U, a training project from Cyprus. Representatives of the three winning projects were invited to Brussels to meet President Schulz and other Members of the European Parliament on 1 and 2 December 2014.

Contact for general queries: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Twitter: @EUYouthPrize #ECYP2015

Further information and application forms are available in 24 languages on www.charlemagneyouthprize.eu

14-09-15-Ostwaerts-web2Ausstellung und Veranstaltungsreihe vom 16. November 2014 bis 22. Februar 2015

Ostwärts
Freiheit, Grenzen, Projektionen

Vor 25 Jahren endete mit dem Fall der Mauer die Spaltung Europas. Immer noch aber ist hierzulande die Neugier auf den osteuropäischen Raum eher gering.

Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen das Ludwig Forum Aachen, die Initiative Europäische Horizonte und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen zum Anlass, um den Blick "ostwärts" zu richten. Unterstützt werden sie von der regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn. Im Ludwig Forum werden Bilder aus der Zeit des realen Sozialismus, darunter Politische Kunst und mehrere Porträts der Sammler Peter und Irene Ludwig gezeigt. Ferner wird osteuropäische Kunst der Gegenwart zu sehen sein.

Die Ausstellung wird begleitet von acht Vorträgen / Lesungen und acht Filmvorführungen. In ihnen soll der osteuropäische Raum vor und nach 1989 in einer großen Vielfalt von kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Facetten ins Licht gerückt werden.

In den folgenden Wochen und Monaten finden bei freiem Eintritt Vorträge und Lesungen jeweils donnerstags um 18:30 Uhr im Ludwig Forum statt.
Hier die nächsten Termine:

20.11.2014 - Die Ludwigs im Osten. Das Aachener Sammlerpaar erkundet den Kunstmarkt.
Vortrag von Prof. Dr. Heinz Bude
http://ludwigforum.de/event/die-ludwigs-im-osten/

27.11.2014 - Archetypen der russischen Gesellschaft
Vortrag von Kerstin Holm
http://ludwigforum.de/event/archetypen-der-russischen-gesellschaft/

04.12.2014 - Wo beginnt die Steppe? Die ‚Zigeuner' und Europas Angst vor dem Osten.
Vortrag von Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal
http://ludwigforum.de/event/wo-beginnt-die-steppe-die-zigeuner-und-europas-angst-vor-dem-osten/

11.12.2014 - Helden der Schwäche. Zur Literatur in Osteuropa 1989 bis 2014.
Vortrag von Katharina Raabe
http://ludwigforum.de/event/helden-der-schwache-3/

08.01.2015 - Vielleicht Esther
Lesung von Katja Petrowskaja
http://ludwigforum.de/event/vielleicht-esther/

15.01.2015 - 25 Jahre 1989 – Osteuropa zwischen Euphorie und Ernüchterung
Vortrag von Dr. Aron Buzogány
http://ludwigforum.de/event/25-jahre-1989-osteuropa-zwischen-euphorie-und-ernuchterung/

22.01.2014 - Deutsch-Russischer Museumsdialog. Aktivitäten und Projekte
Vortrag von Dr. Britta Kaiser-Schuster
http://ludwigforum.de/event/deutsch-russischer-museumsdialog/

22.02.2015 - Ins Griechenland des Ostens (Achtung: Sonntag 15:00 Uhr)
Ein Reise-Essay über Lemberg und die Ukraine von Stefan Weidner
http://ludwigforum.de/event/ins-griechenland-des-ostens/

Zudem werden sonntags um 15:00 Uhr thematisch passende Filme im Space des Ludwig Forums gezeigt (Zugang mit Museumseintritt):

23.11.2014 - Spur der Steine
Frank Beyer, DDR 1966
http://ludwigforum.de/event/spur-der-steine/

30.11.2014: Der Feuerwehrball
Miloš Forman, CSSR 1967
http://ludwigforum.de/event/der-feuerwehrball/

07.12.2014: Die Frau mit den 5 Elefanten
Vadim Jendreyko, CH/D 2009
http://ludwigforum.de/event/die-frau-mit-den-5-elefanten-3/

14.12.2014: Citizen Havel
Miroslav Janek / Pavel Koutecký, CZ 2008
http://ludwigforum.de/event/citizen-havel/

11.01.2015: Musicbox – Die ganze Wahrheit
Constantin Costa-Gavras, USA 1989
http://ludwigforum.de/event/musicbox-die-ganze-wahrheit/

18.01.2015: Das Leben der Anderen
Florian Henckel von Donnersmarck, D 2006
http://ludwigforum.de/event/das-leben-der-anderen/

25.01.2015: Walesa – Mann der Hoffnung
Andrej Wajda, PL 2013
http://ludwigforum.de/event/walesa-mann-der-hoffnung/

Weitere Informationen:

Die EU-Kommission hat das Interreg-Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden genehmigt.

Dies hat die neue EU-Regionalkommissarin Corina Crețu, am 21.11.14 in Brüssel erklärt. Das Programm wird für die nächsten sieben Jahre mit 440 Mio. Euro ausgestattet sein und soll unter anderem die Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen in der deutsch-holländischen Grenzregion unterstützen.

Kommissarin Crețu erklärte: "Diese Programme verkörpern den wahren Geist der reformierten Kohäsionspolitik und beinhalten verbesserte und effizientere Zusammenarbeit und Partnerschaft. Das Deutschland-Niederlande Programm geht weit über unsere Kofinanzierungsanforderungen hinaus. 50 Prozent des Geldes kommt von unseren regionalen Partnern. Dies ist eine Steigerung von 60 Prozent gegenüber dem Zeitraum 2007-2013 und zeigt den wahren Mehrwert der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit."

Regionalkommissarin Crețu kündigte auch die Schaffung einer neuen Task Force an, die einigen Mitgliedstaaten mit der Abrufung und Verwendung der EU-Mittel der auslaufenden Förderperiode helfen soll. Die Task Force soll künftig für eine schnellere Umsetzung der neuen EU-Programme in der Periode 2014-2020 zuständig sein.

Wie zufrieden sind Sie mit dem örtlichen EUROPE DIRECT Büro?

Haben Sie in der letzten Zeit die Dienste vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen in Anspruch genommen?

Vielleicht haben Sie sich auf unserer Homepage informiert, an einer Abendveranstaltung teilgenommen, eine Studienfahrt mit uns gemacht, EU-Informationsmaterial von uns erhalten oder das Team von EUROPE DIRECT Aachen hat eine Anfrage von Ihnen über die EU-Politik beantwortet.

Dann würde die EU-Kommission als Auftraggeber gern Ihre Meinung dazu hören.

Die EU-Kommission bittet darum mitzuteilen, wie zufrieden Sie mit den Diensten Ihres örtlichen EUROPE DIRECT Informationszentrums (EDIZ) waren. Die Umfrage ist völlig anonym und dauert nur 2-3 Minuten.

Wenn Sie weitere Anregungen oder Rückmeldungen geben wollen, so können Sie sich auch direkt an uns wenden.

Büro aufgrund einer Informationsveranstalltung geschlossen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen nimmt an den Newcomer Days Aachen im Krönungssaal im Rathaus teil.

Deshalb wird das EUROPE DIRECT Team erst am Montag wieder im Büro erreichbar sein.

Besuchen Sie uns doch am Freitag oder Samstag Nachmittag im Krönungssaal des Rathauses, der Eintritt ist frei!

Mehr Infos: http://bit.ly/NCD-2014

14-09-12-EASA-LogoKeine Plätze mehr frei: Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit am 21.11.2014

+++ Der ursprüngliche Termin am 07.11. musste wegen des Bahnstreiks verschoben werden. +++

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln. Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

+++ Anmeldefrist verlängert bis 14.11.2014 +++

EUROPE DIRECT Aachen bietet die Gelegenheit, die spannende Arbeit der EASA vor Ort kennen zu lernen. Mit der Deutschen Bahn wird die Fahrt gemeinsam von Aachen nach Köln Deutz gehen, wo seit 2004 im Hochhaus "Köln Triangle" der Sitz EASA ist.

Die Agentur wird ihre verschiedenen Aufgabenbereiche auf Deutsch vorstellen und Fragen der Besucher beantworten. So werden anhand kurzer Videos gängige Testverfahren der EASA dargestellt, z.B. zur Notevakuierung von Flugzeugen oder zur Entwicklung von Reifen gegen Aquaplaning. Die Tests dienen dazu nach dem EASA-Motto "Your safety is our mission - Ihre Sicherheit ist unser Auftrag", den EU-Bürgern die höchstmögliche Flugsicherheit zu bieten.

Im Anschluss an Vortrag und Fragerunde werden die Teilnehmer eingeladen, den beeindruckenden Ausblick auf Dom und Rhein vom über 100 Meter hohen Gebäude Köln Triangle zu genießen. Nach diesem schönen Abschluss der Exkursion geht es gemeinsam wieder mit dem Zug nach Aachen.

Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen jeder Teilnehmer seinen Personalausweis mitbringen muss.

  • Datum: Freitag 21.11.2014
  • Abfahrt: 9 Uhr, Aachen Hauptbahnhof (Personalausweis mitnehmen)
  • Rückkehr: ca. 14 bis 15 Uhr, Aachen Hauptbahnhof
  • Kostenbeitrag: keiner
  • Anmeldung: per E-Mail bis 14.11.2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten:
    - Name, Wohnort, E-Mail-Adresse
    - Angabe, ob Sie über ein NRW-Semesterticket verfügen
    - Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt
      mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt zur EASA sind aus organisatorischen Gründen auf 20 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Nachmittag mit Ihnen.

14-11-03-Aachener-Dialog-2014Tagung im Krönungssaal des Aachener Rathauses

Die Friedrich Ebert Stiftung, das Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen und die Stadt Aachen laden mit anderen Partnern zu einer Veranstaltung im Krönungssaal im Rathaus der Stadt Aachen ein.

Die aktuelle sicherheitspolitische Lage ist gekennzeichnet durch weltweite Krisen, Konflikte, Kriege und Seuchen. Der blutige Bürgerkrieg in Syrien, der menschenverachtende Terror der IS im Irak und in Syrien aber auch die Kämpfe in zerfallenden Staaten in Afrika und die Seuche Ebola in Westafrika stellen die Weltgemeinschaft vor gewaltige Herausforderungen. Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland und die fortdauernde destabilisierende russische Einflussnahme auf die Entwicklung in der Ostukraine sind 2014 militärische Auseinandersetzungen und Kriegsgefahr zurück auf dem europäischen Kontinent. Dies bewegt und beunruhigt die Menschen in unserem Land. Sie fragen sich zu Recht, ob die Grundlagen der internationaler Sicherheitsarchitektur noch gelten. Die EU und NATO haben in großer Gemeinsamkeit auf das russische Vorgehen reagiert, Sanktionen wurden beschlossen, aber auch Maßnahmen zur Erhöhung der zeitweiligen Truppenpräsenz in den östlichen NATO-Mitgliedsstaaten. Die Vertrauensbasis als Grundlage für die Kooperation zwischen Russland und der Europäischen Union und der NATO ist schwer geschädigt.

Bei der Tagung wird über die Auswirkungen der Krisen auf Deutschland, aber auch auf die europäische Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik anhand folgender Leitfragen gesprochen:

  • Wie können die Krisen und Kriege eingegrenzt werden?
  • Welche Ziele verfolgt Russland?
  • Wird es gelingen, die Krise um die Ukraine zu überwinden und wird der Waffenstillstand halten?

Begrüßung

  • Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen

Diskussionsimpulse

  • Generalleutnant Markus Bentler, Deutscher Militärischer Vertreter für die EU und NATO Brüssel
  • Norbert Spinrath, MdB, Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • PD Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie,
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Elmar Brok, MdEP, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses
  • Dr. Vasyl Khymynets, Gesandter-Botschaftsrat der Botschaft der Ukraine in Deutschland