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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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'Stimmt!?' - ein neues kostenloses Hörbuch über Europa

Das EUROPE DIRECT Informationszentrum des Kreises Lippe hat ein Hörbuch mit Stimmen aus Europa und für Europa herausgebracht. Das Hörbuch beinhaltet u.a. Interviews mit Europaabgeordneten des Landes NLW zu unterschiedlichen Themen.

Das Hörbuch ist so konzipiert, dass es auch im europapolitischen Unterricht ab dem 9. Schuljahr bis zur Oberstufe und in den Berufskollegs einsetzbar ist. Es steht als Online-Stream und als kostenloser Download zur Verfügung.

Einladung zu Vortrag und Diskussion:
Europa - eine Vision von Einigkeit und Gerechtigkeit....

Die Toten von Lampedusa machten die Eskalation europäischer Flüchtlingspolitik auf tragische Weise sichtbar. Gleichzeitig existiert nach wie vor eine Vision eines sozial gerechten, vereinten und friedlichen Europas. Aber ist das mit der derzeitigen europäischen „Regierung“ und Gesetzgebung überhaupt möglich? Kann eine Staatengemeinschaft, die Zuwanderung aus armen Ländern derart radikal beschneidet, sozial gerecht sein? Und inwieweit ist die europäische Politik mitverantwortlich für die Zustände in afrikanischen Staaten, die die Flüchtlingsströme verursachen? Diese und andere Fragen werden in diesem Vortrag diskutiert werden.

Der Vortrag von Katharina Loeber wird von der VHS Aachen in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert.

Dreitägiges Informationsseminar "Europa verstehen – Europa erleben – Europa gestalten!" mit Exkursion nach Brüssel


+++ Achtung: ausgebucht. Keine Plätze mehr frei! +++

Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen, EUNET und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an.

Was ist die EU? Wie funktioniert die EU? Wer gestaltet, wer handelt? Wer sind "die in Brüssel"? Die Krise in der Ukraine – Wie geht die EU diese Herausforderung an?
All dies sind Fragestellungen, die am 08. und 09.12.2014 in Aachen erläutert und am 10.12.2014 in Brüssel vertieft werden sollen, nachdem Anreise und Übernachtung in Brüssel bereits am 09.12.2014 erfolgen.
Ziel ist es, nach den drei Tagen deutlich mehr über Arbeit und Arbeitsweise der Europäischen Union zu wissen und "Europa" hautnah in Brüssel erlebt zu haben.

Die Seminargebühr beträgt 20,- Euro und wird in bar am ersten Seminartag entrichtet. Darin enthalten sind alle Seminarkosten und die Busfahrt nach Brüssel und die Übernachtung in Brüssel. Die Verpflegung muss jedoch individuell organisiert und bezahlt werden.
Minderjährige können erst ab 16 Jahren in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson teilnehmen.

Die Seminarleitung hat Hanns Christhard Eichhorst, Akademieleiter Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen. EUROPE DIRECT Aachen begleitet das Seminar und stellt kostenloses EU-Informationsmaterial zur Verfügung.

1. Seminartag: Mo. 08.12.2014 (Haus Löwenstein, Aachen)

  • Haus Löwenstein, Markt 39, Aachen
  • 10:00 bis 17:00 Uhr: EU, was ist das? (Teil 1 bis 5)
    Referent: Hanns Christhard Eichhorst

2. Seminartag: Di. 09.12.2014 (Haus Löwenstein und Fahrt nach Brüssel)

  • 09:00 - 10:30 Uhr: EU, was ist das? (Teil 6)
  • 11:00 - 15:00 Uhr: Die Krise in der Ukraine – Herausforderung für die EU
    Referent: Thomas Heckeberg, Permanenter Repräsentant von EUNET, Hennef
  • 15:30 Uhr: Abfahrt mit dem Reisebus von Aachen nach Brüssel

3. Seminartag: Mi. 10.12.2014 (Brüssel und Fahrt nach Aachen)

  • 09:00 - 10:30 Uhr: Informationsgespräch in der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU
  • 11:00 - 12:30 Uhr: Die Ukraine-Krise aus europäischer Sicht, Gesprächstermin beim Rat der Europäischen Union
    Referent: Mitarbeiter des Auswärtigen Dienstes oder Militärstabs
  • 14:00 - 15:30 Uhr: Informationsgespräch im Europäischen Parlament
  • 15:45 - 16:30 Uhr: Zusammenfassung und Auswertung
  • 16:30 Uhr: Rückfahrt

Anmeldung bis spätestens zum 28.11.2014

Die verbindliche Anmeldung mit Angabe aller notwendigen Daten muss spätestens bis zum 28.11.2014 beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen schriftlich per Brief, Fax oder Scan unter Verwendung des Anmeldebogens erfolgen. Aus organisatorischen Gründen müssen u.a. Geburtsdatum und Ausweisnummer angegeben werden. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Weitere Details werden später mitgeteilt.

Bei Absage der Teilnahme nach dem 28.11.2014 oder bei unangemeldeter Nichtteilnahme muss der oder die zuvor Angemeldete trotzdem den Tagungsbeitrag leisten.

+++ Achtung: ausgebucht. Keine Plätze mehr frei! +++

Vor hundert Jahren...

Vor 100 Jahren, im August 1914 begann ein Krieg, der von den meisten beteiligten Ländern freudig begrüßt wurde. Doch dauerte es nicht lange, bis die Menschen merkten, dass dieser Krieg ein Einschnitt war. Er zeigte sich so grausam, todbringend und allumfassend, dass er bis heute als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gilt – der Erste Weltkrieg. Es war ein Krieg, der die Europäer entzweite: Über 20 Länder waren beteiligt, 70 Millionen Soldaten aus der ganzen Welt kämpften miteinander und mehr als neun Millionen von Ihnen ließen ihr Leben.

Die Stadt Aachen führt gemeinsam mit dem Geschichtsnetzwerk Euregio Maas-Rhein und einer Reihe weiterer Partner im Jahr 2014 eine Vielzahl an Veranstaltungen zur Erinnerung an diesen Krieg durch. Dank der Zusammenarbeit von Stadt und Geschichtsnetzwerk konnten alle Veranstaltungen gesammelt werden.
Sie verteilen sich über das ganze Jahr und werden durch eine Themenwoche im Theater Aachen abgerundet.

60-jahre-EU-briefmarke-248Die Regionalvertretung der EU-Kommission in Bonn feierte am Mittwoch ihren 60. Jubiläum

Unter den Gratulanten waren Kommissionsvizepräsident Günther Oettinger, Georg Streiter als Stellvertretender Sprecher der Bundesregierung und der Bonner Oberbürgermeister Nimptsch.

Die Bonner Vertretung war die erste europaweit. Am 1. März 1954 hatte der erste Leiter der Bonner Vertretung, Karl Mühlenbach, seine Büroräume bezogen. Vor ihm lag eine wirkliche Pionierarbeit. Knapp vier Jahre zuvor hat die Verkündung des Schuman-Plans am 9. Mai 1950 zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) geführt. Die Schaffung dieser "Montanunion" zwischen den ersten sechs Mitgliedern Deutschland, Frankreich, Italien und den Benelux-Staaten legte den Grundstein für die europäische Integration. Jahrhundertelang verfeindete Nationen schufen die erste supranationale Institution der Geschichte: die Hohe Behörde der EGKS, die später in der Europäischen Kommission aufging.

Günther Oettinger hob die Einzigartigkeit des Konstrukts Europäische Union hervor. "Auf keinem andern Kontinent wird auch nur annähernd so zusammengearbeitet. Nicht in Asien, nicht in Amerika, nicht in Afrika." Er wünschte der "kleinen Botschaft in Bonn weiterhin diese beachtliche Präsenz in der Region, und viel Erfolg."

Das Ziel der Bonner Vertretung war 1954 wie heute dasselbe: die Information der Öffentlichkeit vor Ort in den Mitgliedstaaten über die Montanunion (heute die EU) und ihre Politik auf der einen und die Unterrichtung der Hohen Behörde (heute der Europäischen Kommission) über die öffentliche Meinung in den jeweiligen Mitgliedstaaten auf der anderen Seite.

Die Bonner Regionalvertretung unter Leitung von Stephan Koppelberg formt heute gemeinsam mit der Regionalvertretung München und dem Hauptsitz in Berlin die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Sie ist eine von 37 EU-Vertretungen in den 28 EU-Mitgliedstaaten. Darüber hinaus gibt es EU-weit rund 500 Europa-Informationsstellen ("Europe-Direct-Informationszentren"), die allen Interessierten vor Ort Rede und Antwort zu EU-Themen stehen.

Praxisseminar 'Fördermöglichkeiten für Europaprojekte, Städte- und Schulpartnerschaften 2014'

Neben den offiziellen Kommunalpartnerschaften gibt es meist noch eine Vielzahl von internationalen Verbindungen, z.B. der Schulen, Musik- und Sportvereine. Nur selten sind die Kommunen in der Lage, diese Projekte finanziell zu tragen. Aber sie sind wichtig und deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, alle verfügbaren Fördermöglichkeiten zusammenzustellen und diese bei unseren Seminaren zu erörtern.

Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ) und das EUROPE DIRECT Informationsbüro der Stadt Aachen laden Sie ein zu unserem Seminar 'Fördermöglichkeiten für Europaprojekte, Städte- und Schulpartnerschaften 2014'.

Vorgestellt werden die Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Begegnungen und Projekte von Kommunen, Vereinen und Schulen. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die neuen Förderprogramme der EU ab 2014, vor allem im Bereich Städtepartnerschaften.

Programm und Themen des Seminars:

  • Die Planung einer internationalen Begegnung mit Erfahrungsaustausch
  • Die neuen Programme der EU im Rahmen der neuen Förderperiode:
    • Europa für Bürgerinnen und Bürger (EfBB) 2014-2020 – mit den Erfahrungswerten aus den ersten Antragsrunden (Bürgerbegegnungen, Netze, Aktionen der Zivilgesellschaft)
    • ERASMUS+ 2014-2020 (bi- und multilaterale Jugendprojekte und Begegnungen der Vereine und Städte, internationale Schüler- und Bildungsprojekte (zuvor Comenius, Leonardo, Grundtvig), Freiwilligendienste für junge Menschen bis 30)
    • Kreatives Europa (ehemals Kultur, Media, Media Mundus)
  • 70 Fördermöglichkeiten für internationale Begegnungen und Projekte für alle Bürger- und Altersgruppen sowie Schulprojekte
    • Fördermöglichkeiten vor Ort
    • Programme auf Bundesebene (einschließlich Jugendwerke)
    • Angebote der Stiftungen

Anmeldung:

  • Die Teilnahme kostet 70 € pro Person inklusiv Fördermappe und Unterlagen.
  • Eine schriftliche Anmeldung direkt beim IPZ ist erforderlich: Einladung und Anmeldebogen (PDF)

Euregio Maas-Rhein unterstützt grenzüberschreitende Besuche

Im Jahr 2014 finden anlässlich der Gedenkfeiern zu den 100 Jahren erster Weltkrieg, 200 Jahren niederländisches Königreich usw. zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen in der Euregio Maas-Rhein (EMR) statt. Die Euregio möchte die Besuche dieser Veranstaltungen durch Schülergruppen und soziokulturelle Vereine unterstützen.

Die zentrale Bedingung um einen Zuschuss zu erhalten ist, eine Veranstaltung über die Sprach- oder Landesgrenze zu besuchen. Untenstehend finden Sie eine nicht erschöpfende Liste der in der EMR organisierten Veranstaltungen. Die Euregio kann 50 % der Kosten für kollektive Transportmittel und Eintritte / Führungen übernehmen, für einen maximalen Zuschuss von 250 €.

Wenn Ihr Antrag genehmigt wird, erfolgt die Zahlung nach Ihrem Besuch und nach Erhalt Ihrer Zahlungsbelege.

Das Grashaus wird bald fertig gestellt als "Station Europa"

Das Grashaus – ein ehemaliges Rathaus, Gefängnis und Gerichtsgebäude. Zuletzt beherbergte es über hundert Jahre das Stadtarchiv, das in neue Räumlichkeiten in die Nadelfabrik umgezogen ist. Jetzt wird es renoviert und erneuert, gesäubert und weitgehend barrierefrei umgestaltet, eingerichtet zu einer „Station Europa“ im Rahmen der „Route Charlemagne“ - in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege. Schülerinnen und Schüler sollen hier künftig lernen, aus was Europa eigentlich besteht und wie es funktioniert.

Doch im Moment wird noch saniert: Aufwändig wird zum Beispiel gerade die Deckenverzierung im ehemaligen Kartensaal des Stadtarchivs nachgezeichnet, die Fassade und der Torbogen wurden bereits filigran gereinigt, die alten Fenster nicht ausgetauscht, sondern ausgebessert. Manches wurde überstrichen, damit es für die Zukunft genauso erhalten bleibt, wie man jetzt auf alte Anstriche stößt, wenn man unter jüngere Farbschichten schaut. Kompromisse mussten eingegangen werden, zum Beispiel wird ein zusätzlicher Eingang geschaffen, der Zugang zum neuen Aufzug erlaubt. Neue  Räumlichkeiten mit einem ganz eigenen Charakter sind entstanden, wie das „europäische Klassenzimmer“ - ein heller Raum mit einem Durchbruch im ehemaligen Lesesaal. Der Urkundensaal hingegen ist eher dunkel, wirkt aber mit Schablonenmalereien sehr „historisch“. Schülerinnen und Schüler werden künftig an Tablets Europa besser kennenlernen - und über digitale Audiodateien auch hören können. Kameras stehen für Filmaufnahmen zur Verfügung. Doch es geht auch analog: „Wir werden auch Bücher ausstellen“, meint Andreas Düspohl vom Kulturbetrieb der Stadt Aachen.

„Ich fand es immer schade, dass manche schönen, alten Räumlichkeiten nicht zugänglich waren, daher freue ich mich sehr, dass wir es geschafft haben, dass sich dies mit der ‚Station Europa‘ der Route Charlemagne jetzt ändern wird“, sagte Gisela Nacken, Planungs- und Umweltdezernentin auf einer Baustellenbegehung am Donnerstag. Die Bauarbeiten sind im Zeitplan und sollen im Dezember 2014 beendet sein, auch die Kosten bleiben im kalkulierten Rahmen: 2.050.000 Euro, davon werden 80 Prozent aus Bundes- und Landesmitteln gefördert.

Das Grashaus wird darüber hinaus künftig dem „Europe direct“-Servicebüro eine neue Heimat bieten. Die Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die sich über Europa informieren möchten, wird aus dem Haus Löwenstein ausziehen. Auch das Büro der Karlspreis-Stiftung wird am Fischmarkt untergebracht. „Das Grashaus ist kein weiteres Museum, sondern ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler aktiv Europa erfahren können – und das ganz ohne ‚Frontalunterricht‘“, erläuterte Olaf Müller, Betriebsleiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.

Fahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg am 24.10.2014

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bietet wieder eine kostenlose Studienfahrt zum Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Aufgabe des Gerichtshofs besteht darin, die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof überprüft z.B. die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Organe der Europäischen Union und wacht darüber, dass die Mitgliedstaaten den Verpflichtungen nachkommen und einheitlich anwenden, die sich aus den Verträgen ergeben.

Vor der Führung durch den Gerichtshof wird die Gruppe kurz das Historische Museum der Stadt Luxemburg besuchen. Das Museum stellt neben der alten Stadtgeschchte auch Themenbereiche der jüngeren Geschichte dar (Stadt und Macht, Stadt in Bewegung, Stadt und Umwelt, Stadt und Komfort, Stadt in Europa), und setzt dabei stets Geschichte und Gegenwart in Bezug zueinander. In einer Sonderausstellung wird "Das Rote Kreuz in Luxemburg und der Welt" gezeigt.

Beachten Sie bitte, dass die Studienfahrt keine touristische Fahrt ist und deshalb keine Stadtführung o.ä. beinhaltet. Folgender Ablauf ist für Fr. 24.10.2014 vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details nach erfolgreicher Anmeldung per E-Mail):

  • 08:15 h: Treffen in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
  • 11:30 h: Kurzer Besuch im Historischen Museum der Stadt Luxemburg, danach: Mittagspause z.B. im Museumscafé oder in der Gastronomie im Viertel (Selbstzahler)
  • 14:00 h: Sicherheitskontrolle, danach deutschsprachiger Informationsfilm, Vortrag und Führung durch den Gerichtshof der Europäischen Union
  • ca. 19:30 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt

Die Kosten für den Bus, den Eintritt in das Historische Museum und die Führung im Gerichtshof werden von EUROPE DIRECT Aachen getragen. Für Verpflegung muss jeder Teilnehmende selbst sorgen und aufkommen.

Anmeldung nur in der Zeit vom 10.09.2014 bis 08.10.2014 möglich!
Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage bei Studienfahrten beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Die Plätze für die Fahrt sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Die Fahrt ist auf Personen aus dem Einzugsgebiet von EUROPE DIRECT Aachen beschränkt, d.h. Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen. Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.

EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Die Anmeldung kann nur vom 10.09. bis 08.10.2014 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit diesen Angaben erfolgen:

  1. Vorname, Name, Wohnort (keine Adresse) und Geburtsdatum aller Mitfahrenden (Mindestalter: 18 Jahre)
  2. E-Mail-Adresse
  3. Angabe, ob Sie früher bereits mit EUROPE DIRECT Aachen eine Studienfahrt (z.B. nach Brüssel oder zur EASA in Köln) gemacht haben

Das Geburtsdatum wird vom Besuchsdienst des Gerichtshofs aus Sicherheitsgründen verlangt. Alle Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen.

Der europäische Übersetzungswettbewerb "Juvenes Translatores" (lateinisch für "junge Übersetzer") , der jährlich stattfindet, fordert Schüler erneut dazu, ihre sprachlichen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen

Bis zum 20. Oktober können sich Schulen in der ganzen EU wieder für den Übersetzerwettbewerb "Juvenes Translatores" anmelden. 

Die einzelnen Schulen dürfen bis zu fünf Teilnehmer aus dem Geburtsjahrgang 1997 ins Rennen schicken, wobei die Zahl der teilnehmenden Schulen aus Deutschland auf  96  begrenzt ist.

Der Wettbewerb findet am 27. November zeitgleich in allen Schulen in allen EU-Mitgliedstaaten statt. Die Schüler übersetzen einen Text von einer Seite Länge zum Thema "Europäische Identität". Alle 552 Sprachenkombinationen aus den  24 europäischen Amtssprachen sind möglich.

Der Übersetzungsdienst der Europäischen Kommission wird für jedes Land einen Sieger auswählen, der im April 2015 zur Preisverleihung nach Brüssel eingeladen wird. Der deutsche Gewinner im letzten Jahr war Jörn-Jakob Luhn von der Salzmannschule Schnepfenthal in Thüringen, die bereits zum wiederholten Mal bei dem Wettbewerb erfolgreich war.

Vereinigtes Koenigreich 300Vortrag und Diskussion: Großbritannien und die EU – Europa, nein danke?

Was ist los auf der Insel? Das Verhältnis der Briten zur EU war seit ihrem Beitritt problematisch und kontrovers.

Jüngste Diskussionen etwa über die Wahl des Kommissionspräsidenten, die Einwanderungskritik und die Debatte um das Recht der Freizügigkeit der EU-Bürger verschärfen die Frage, ob das Vereinigte Königreich nach einem möglichen Referendum die Gemeinschaft verlassen wird. Die Stärkung der britischen Rechtspopulisten nach der letzten Europawahl legt nahe, dass nationale Interessen auf dem Vormarsch sind. Viele fragen sich: Wird's noch oder war's das mit Europa für die Briten?

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und die VHS Aachen laden zu diesem Thema Dr. Sigrid Fretlöh ein. Sie ist Mitglied im TEAM EUROPE Deutschland und ist eine profunde Kennerin von Politik und Gesellschaft in Großbritannien.

Der Vortrag wird u.a. Großbritanniens Verhältnis zur EU und die Bedeutung Großbritanniens für die EU beleuchten. Zudem soll das Szenario eines möglichen Austritts aus der EU betrachtet werden und inwiefern die Mentalität und Geschichte der Insel eine Rolle spielen.

Fragen aus dem Publikum sind erwünscht. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

14-09-15-Ostwaerts-web2Ostwärts - Freiheit / Grenzen / Projektionen

Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen das Ludwig Forum Aachen und die Initiative Europäische Horizonte zum Anlass, um den Blick „ostwärts" zu richten. Im Aachener Ludwig Forum werden Bilder aus der Zeit des realen Sozialismus und osteuropäische Kunst der Gegenwart gezeigt.

Die Ausstellung wird begleitet von Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Filmvorführungen. In ihnen soll der osteuropäische Raum vor und nach 1989 in einer großen Vielfalt von kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Facetten ins Licht gerückt werden.

Veranstalter sind:

Archetypen der russischen Gesellschaft - Ein Vortrag von Kerstin Holm

Seine unlösbaren Probleme sind Russlands wahrer Reichtum. In dem ersten faktisch von den Geheimdiensten gelenkten Staat der Welt ist das Lebensgefühl bestimmt von der Unerkennbarkeit des politischen Spielverlaufs und einer unplanbaren Zukunft. Umso mehr werden Anpassungs- und Überlebenskunst trainiert. Katastrophen und Radikalumwertungen der Werte, die Russen erlebt haben, sind ihre beste Impfung gegen alle Krisen. Sie sind beinahe gewohnt, mit dem Schlimmsten zu rechnen. Das befähigt sie aber auch, wie Kerstin Holm vorführt, das Leben und die Kunst so zu genießen, wie der Komponist Anton Rubinstein den russischen Spielstil beschrieb: mit einem Tropfen Blut.

Kerstin Holm war 22 Jahre für die FAZ Auslandskorrespondentin in Moskau. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher, zuletzt erschien 2012 „Moskaus Macht und Musen", ihre Anatomie der russischen Gesellschaft.

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Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen das Ludwig Forum Aachen und die Initiative Europäische Horizonte zum Anlass, um den Blick „ostwärts" zu richten. Im Aachener Ludwig Forum werden Bilder aus der Zeit des realen Sozialismus und osteuropäische Kunst der Gegenwart gezeigt.

Die Ausstellung wird begleitet von Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Filmvorführungen. In ihnen soll der osteuropäische Raum vor und nach 1989 in einer großen Vielfalt von kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Facetten ins Licht gerückt werden.

Veranstalter sind:

Wo beginnt die Steppe? Die ‚Zigeuner' und Europas Angst vor dem Osten - Ein Vortrag von Klaus-Michael Bogdal

Geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von Asozialen ...
Dies sind nur einige der Zuschreibungen, mit denen die Romvölker Europas in den letzten 600 Jahren ausgegrenzt wurden. Wie ist es möglich, dass jahrhundertealter Hass in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte?

Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal, 2013 ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2013, lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld. 2011 erschien sein Buch Europa erfindet die Zigeuner. Eine Geschichte von Faszination und Verachtung.

14-09-15-Ostwaerts-web2Ostwärts - Freiheit / Grenzen / Projektionen

Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen das Ludwig Forum Aachen und die Initiative Europäische Horizonte zum Anlass, um den Blick „ostwärts" zu richten. Im Aachener Ludwig Forum werden Bilder aus der Zeit des realen Sozialismus und osteuropäische Kunst der Gegenwart gezeigt.

Die Ausstellung wird begleitet von Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Filmvorführungen. In ihnen soll der osteuropäische Raum vor und nach 1989 in einer großen Vielfalt von kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Facetten ins Licht gerückt werden.

Veranstalter sind:

Helden der Schwäche - Zur Literatur in Osteuropa 1989 bis 2014 - Ein Vortrag von Katharina Raabe

Wer hätte es für möglich gehalten, dass mit dem Jahr 2014 eine Epoche zu Ende geht?  Noch vor kurzem schien das Versprechen der friedlichen Revolutionen von 1989 ungebrochen. Trotz der neuen Kriege auf dem Balkan und im Kaukasus – der Prozess der europäischen  Osterweiterung schritt unaufhaltsam voran. Autoren wie der Pole Andrzej Stasiuk und der Ukrainer Juri Andruchowytsch setzten der Geopolitik eine Geopoetik entgegen: von Gewalt versehrte Landschaften verwandeln sich in Territorien voller inspirierender Trümmer, die gelesen und poetisch beschworen werden wollen.

Heute, nach der Annexion der Krim und dem Krieg in der Ukraine herrscht Eiszeit zwischen Russland und dem Westen. Kommt damit auch die postsowjetische Phase der Gegenwartsliteratur zum Abschluss? Wer sich Szenarien, Schauplätze und Protagonisten wichtiger Bücher vor Augen führt, die uns in den letzten 25 Jahren aus Russland, der Ukraine, aber auch aus Ungarn und Polen erreicht haben, wird über die Hellsichtigkeit mancher Autoren erschrecken. Hätten wir aufmerksamer gelesen, wären wir jetzt besser vorbereitet.

Katharina Raabe, seit 2000 Lektorin für die Literaturen Osteuropas im Suhrkamp Verlag, spricht über die Arbeit der Schriftsteller an ihrem Material: der Sprache und dem Rohstoff unerzählter Geschichten.

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Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen das Ludwig Forum Aachen und die Initiative Europäische Horizonte zum Anlass, um den Blick „ostwärts" zu richten. Im Aachener Ludwig Forum werden Bilder aus der Zeit des realen Sozialismus und osteuropäische Kunst der Gegenwart gezeigt.

Die Ausstellung wird begleitet von Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Filmvorführungen. In ihnen soll der osteuropäische Raum vor und nach 1989 in einer großen Vielfalt von kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Facetten ins Licht gerückt werden.

Veranstalter sind:

Vielleicht Esther - Eine Lesung von Katja Petrowskaja

„Der eigentliche Held meines Buches ist die deutsche Sprache, die ich erst als Erwachsene zu lernen begonnen habe. Durch den Sprachwechsel entkomme ich der Identität, die mir die russische Sprache zuschreibt. Auf Deutsch bin ich nicht mehr von vornherein im Recht, hier spreche ich weder in der Rolle des Siegers noch des Opfers (wozu mich meine osteuropäisch-jüdische Geschichte ohnehin zwingt). Es entsteht eine Art Stereo-Effekt. Historisch freigesprochen, kann ich mich der Frage zuwenden, wo wir heute als Menschen stehen – unabhängig davon, wer unser Großvater war."

Katja Petrowskaja, ist Empfängerin des Ingeborg-Bachmann-Preis 2013. Vielleicht Esther erschien 2014 im Suhrkamp Verlag.

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Den 25. Jahrestag des Mauerfalls nehmen das Ludwig Forum Aachen und die Initiative Europäische Horizonte zum Anlass, um den Blick „ostwärts" zu richten. Im Aachener Ludwig Forum werden Bilder aus der Zeit des realen Sozialismus und osteuropäische Kunst der Gegenwart gezeigt.

Die Ausstellung wird begleitet von Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und Filmvorführungen. In ihnen soll der osteuropäische Raum vor und nach 1989 in einer großen Vielfalt von kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Facetten ins Licht gerückt werden.

Veranstalter sind:

25 Jahre 1989: Osteuropa zwischen Euphorie und Ernüchterung - Vortrag von Dr. Aron Buzogány

Auf die friedlichen Revolutionen vor 25 Jahren folgte in Osteuropa ein Aufbruch zu Demokratie, Marktwirtschaft und EU-Integration. Zwar sind die Erfolge objektiv betrachtet groß – doch auch die Enttäuschung und das Bedürfnis nach neuen politischen Narrativen.

Dr. Aron Buzogány ist Politikwissenschaftler am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Nach der Promotion war er im Jahr 2013-2014 Vertretungsprofessor für Politische Ökonomie Osteuropas an der LMU München.

Tag der Integration am 21. September 2014 im Aachener Eurogress

Lebendig, tolerant und weltoffen:
So präsentiert sich Aachen beim Tag der Integration.

Die Veranstalter laden Sie herzlich ein, an diesem Ereignis teilzuhaben. Ihre Gastgeber sind Initiativen, Vereine, Einrichtungen und Firmen aus Aachen und Umgebung. Sie haben gemeinsam ein attraktives Programm für Sie vorbereitet.

Lassen Sie sich begeistern von vielseitigen kulturellen Darbietungen, von Tanz und Musik, von köstlichen internationalen Speisen und von Sportvorführungen und Vorträgen. Lassen Sie sich informieren und inspirieren, erfahren Sie hautnah, wie das friedliche Zusammenleben der Religionen und Kulturen bei uns aussieht. Lernen Sie Menschen kennen, die sich für gelingende Integration einsetzen. Erfahren Sie mehr über Angebote von Firmen, Behörden, sozialen Einrichtungen und religiösen Gemeinschaften. Ein buntes und spannendes Familienprogramm mit Zirkuskünstlern, Artisten, Sportlern, Tänzern, Chören aus aller Welt und vieles mehr erwartet Sie.

EUROPE DIRECT Infostand: Vielfältige Information über EU-Bürgerrechte im Eurogress

Das 'Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger' 2013 wird im Jahr 2014 fortgesetzt. Dabei geht es um die Rechte, die die Menschen in der Europäischen Union automatisch haben, die aber nicht allen bewusst sind. Über 500 Millionen Europäerinnen und Europäer profitieren täglich davon – genau wie die europäische Wirtschaft.

Um Sie über Ihre Rechte und Möglichkeiten im Rahmen der Unionsbürgerschaft zu informieren, beteiligt sich das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen am diesjährigen 'Tag der Integration' am Sonntag, 21.09.2014 von 11:30 - 17:30 Uhr im Eurogress in der Monheimsallee in Aachen.

Sie sind herzlich eingeladen!

EUROPE DIRECT Aachen informiert Jung und Alt mit vielfältigen Materialien wie Broschüren und Postern über die Rechte und Möglichkeiten in der EU.

Melden Sie sich beim Infostand für kostenlose Studienfahrten zu EU-Institutionen an.

Machen Sie mit bei Europa-Quiz mit vielen Preisen. Für kleine Kinder gibt es einen Maltisch mit schönen Vorlagen und natürlich europäischen Motiven ...

Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

EU-Bürgerrechte von A bis Z

Die Unionsbürgerschaft ist kein leeres Konzept, sondern ein konkreter Status, mit dem eine Reihe von Rechten verknüpft sind: von A wie 'Aktives Wahlrecht' bis Z wie 'Zugang zur Sozialversicherung im Ausland'.

Der EU ist es wichtig, dass Sie über Ihre Rechte als EU-Bürger/-in Bescheid wissen, denn nur so haben Sie in Ihrem Alltag wirklich etwas davon. Mit ihrem Bericht über die Unionsbürgerschaft trägt die EU zur Aufklärung bei.  Festgelegt sind die EU-Bürgerrechte im zweiten Teil des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie in Kapitel V der Charta der Grundrechte der EU.

Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Wohnortes innerhalb der EU sowie Recht auf Nichtdiskriminierung aufgrund Ihrer Staatsangehörigkeit

Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in der EU ungehindert zu reisen und Ihren Wohnort frei zu wählen. Dieses Recht unterliegt allerdings gewissen Bedingungen. So müssen Sie sich beispielsweise bei der Einreise in ein anderes EU-Land gegebenenfalls ausweisen oder – wenn Sie für mehr als drei Monate in einem anderen EU-Land leben – bestimmte Bedingungen erfüllen, je nachdem, ob Sie dort zum Beispiel arbeiten oder studieren.
http://europa.eu/youreurope/citizens/travel/index_de.htm

Aktives und passives Wahlrecht

Wenn Sie in einem anderen EU-Land als Ihrem Herkunftsland leben, dürfen Sie in diesem Land unter denselben Bedingungen wie Staatsangehörige dieses Landes für die Kommunalwahlen und Wahlen zum Europäischen Parlament kandidieren.
http://europa.eu/youreurope/citizens/residence/worker-pensioner/elections/index_de.htm

Petitionsrecht

Bei Anliegen oder Beschwerden haben Sie das Recht, Petitionen an das Europäische Parlament zu richten. Dabei kann es sich um ein persönliches Bedürfnis, eine persönliche Beschwerde oder um ein Thema von öffentlichem Interesse handeln. Die Angelegenheit muss in den Tätigkeitsbereich der EU fallen und Sie unmittelbar betreffen.

Beschwerderecht

Beim europäischen Bürgerbeauftragten können Sie sich über Missstände bei der Tätigkeit der Organe oder Einrichtungen der EU beschweren.
Sie können sich auch direkt an die Organe und beratenden Einrichtungen der EU wenden und haben das Recht, eine Antwort in einer der 23 EU-Amtssprachen zu erhalten.

Recht auf konsularischen Schutz

Wenn Sie sich in einem Land außerhalb der EU aufhalten und Hilfe benötigen, genießen Sie als EU-Bürger/-in den konsularischen und diplomatischen Schutz eines jeden EU-Landes, und zwar unter denselben Bedingungen wie die Einwohner/-innen des betreffenden Landes. Das bedeutet, dass Sie in Situationen wie einem Todesfall, Unfall, Krankheit, Festnahme, Inhaftierung, Gewaltverbrechen oder Rückführung in das Heimatland auf Hilfe zählen können.

Europäische Bürgerinitiative

Im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative können Sie die Europäische Kommission auffordern, einen Vorschlag für einen Rechtsakt zu unterbreiten. Die Initiative muss von mindestens einer Million Bürgerinnen und Bürger aus mindestens einem Viertel der EU-Länder unterzeichnet werden.

Grundrechte

Die EU stützt sich auf die Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Demokratie, der Gleichheit, der Rechtsstaatlichkeit sowie der Wahrung der Menschenrechte. Dies schließt auch die Rechte von Menschen ein, die Minderheiten angehören.
http://ec.europa.eu/justice/fundamental-rights/index_de.htm

Andere grenzüberschreitende Rechte

Zugang zur Sozialversicherung

Wenn Sie innerhalb der EU umziehen, zahlen Sie nur in jeweils einem Land Sozialversicherungsbeiträge, auch wenn Sie in mehreren Ländern arbeiten. Im Allgemeinen erhalten Sie auch Ihre Sozialversicherungsleistungen ausschließlich von diesem Land.

Gesundheitsversorgung im Ausland

Nach dem EU-Recht können Sie sich in einem anderen EU-Land einer medizinischen Behandlung unterziehen und haben eventuell Anspruch auf Kostenrückerstattung durch Ihre Krankenkasse im Heimatland.

Studium im Ausland

Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in jedem EU-Land unter denselben Bedingungen zu studieren wie Staatsangehörige dieses Landes.

Einkaufen im Internet

Das EU-Recht schützt Sie, wenn Sie in Europa online einkaufen.

Passagierrechte, Fluggastrechte, Rechte von Bahnreisenden

Wenn Sie Probleme mit internationalen Bahnreisen oder mit Flügen aus der EU oder in die EU mit einem Luftfahrtunternehmen der EU haben, haben Sie eventuell Anrecht auf Rückerstattung und möglicherweise sogar auf Entschädigung.

Günstigere Mobiltelefontarife

Wenn Sie Ihr Handy im EU-Ausland benutzen, kann Ihr Betreiber Ihnen nicht beliebig viel dafür berechnen.

Sichere und bezahlbare Energie

Dank der EU sind Sie als Verbraucher jetzt besser geschützt und haben das Recht, Ihren Strom- und Gaslieferanten selbst zu wählen.

Aktuelle Verbraucherschutz-Maßnahmen der EU

10 Maßnahmen zugunsten von 500 Millionen Verbrauchern: Erfahren Sie mehr über die zehn größten Erfolge, die Ihre alltäglichen Belange betreffen und unsere gemeinsamen europäischen Werte widerspiegeln.

Haupteingang des Grashauses (vor dem Umbau)Haupteingang des Grashauses (vor dem Umbau)Das Grashaus wird die 'Station Europa'

Zum Januar 2015 wird das EUROPE DIRECT Informationsbüro in das bis dahin umgebaute so genannte Grashaus ziehen. Das denkmalgeschützte Grashaus aus dem 13. Jahrhundert (Fertigstellung 1267, ehemals Rathaus, Gefängnis und in jüngster Zeit Stadtarchiv) wird derzeit im Rahmen der Route Charlemagne zur 'Station Europa' umgebaut.

Die 'Station Europa' erinnert daran, dass sich das Imperium Karls des Großen über weite Teile Europas erstreckte. In Zukunft lädt das Haus junge Menschen ein, um sich mit der europäischen Geschichte zu beschäftigen. Es wird ein Ort der Diskussion über die europäische Gegenwart und Zukunft sein.

Ein 'Europäisches Klassenzimmer', Ausstellungs- und Medienbereiche werden die europäischen Themen auf ungewöhnliche und überraschende Weise erschließen. Das Grashaus wird mit seinem Programm und mit seinen außergewöhnlichen historischen Räumen ein Laboratorium Europas sein.

Inneneinrichtung des EUROPE DIRECT Informationsbüros (Planung)Inneneinrichtung des EUROPE DIRECT Informationsbüros (Planung)In diesem Zusammenhang werden auch Räumlichkeiten für das EUROPE DIRECT Informationsbüro und die Karlspreisstiftung geschaffen. Das EUROPE DIRECT Büro wird seine Beratungszeiten im Grashaus verändern: Montag bis Donnerstag von 12 bis 16 Uhr und am Freitag von 10 bis 14 Uhr. Zudem können nach wie vor individuelle Termine vereinbart werden.

62-europäischer-wettbewerbSchülerinnen und Schüler aller Altersgruppen sind eingeladen, sich unter dem Motto „Europa hilft – hilft Europa?" nicht nur kreativ, sondern auch kritisch mit europäischer Entwicklungshilfe und Europas Verantwortung für die Welt auseinanderzusetzen

Frieden, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftlicher Wohlstand – im weltweiten Vergleich geht es den Europäern gut, auch wenn sie nicht selten den Blick dafür verloren haben. Das verzweifelte Bemühen tausender Flüchtlinge, Europa zu erreichen, macht gleichwohl deutlich, wie privilegiert wir in Europa leben.

Es macht auch deutlich, dass Europa eine Verantwortung trägt für Menschen und Regionen, denen es nicht so gut geht. Dieser Verantwortung stellt sich die Europäische Union, sie ist weltweit größter Geber von Entwicklungshilfe.

Mit dem Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 soll die aktuelle Ausrichtung der Entwicklungspolitik der EU in der Öffentlichkeit bekannter gemacht und eine breite Debatte darüber angestoßen werden. Dabei geht es nicht nur um Hilfeleistungen, sondern auch um globale Verantwortung für Natur, Klima und Ressourcen, um nachhaltige Konzepte für weltweiten Handel, Landwirtschaft und Konsum.

Der 62. Europäische Wettbewerb greift diese Themen auf, die in beliebiger Art und Weise bearbeitet werden können. Teilnahmeberechtigt sind Schüler/-innen aller Schularten in Deutschland sowie deutscher Schulen im Ausland.

So macht Europabildung Spaß:  10-05-10-Planspiel-Stolberg1'Die Vereinigten Staaten von Europa' - ein Planspiel für Unterricht, Seminare und Projektarbeit

Die Europäische Union – ein trockenes Thema, gerade für junge Menschen? Theoretisch vielleicht. Dabei kann die Beschäftigung mit der EU durchaus Spaß machen. Dabei unterstützt ein neues Planspiel, das bei pb21.de kostenlos zum Download bereit steht. Mit Spielspaß und Kreativität, strategischem und rhetorischem Geschick kann man die EU über das europäische Planspiel „Die Vereinigten Staaten von Europa“ (VSE) erkunden. Themen wie z.B. die Forderung nach einem europaweiten freien WLAN-Netz verbinden jugendliche Interessen und die Institutionen der EU.

Das Grundszenario des Planspiels ist der Europäische Konvent, der nach Art. 48 des Vertrages von Lissabon zusammentreten kann, um entscheidende europäische Weichenstellungen für die Zukunft der EU auszuhandeln. In diesem Europäischen Konvent gibt es keine inhaltlichen oder strukturellen Denkverbote. Außerdem sind im Konvent sowohl die Mitgliedstaaten als auch die EU-Kommission und das Europäische Parlament vertreten, so dass die unterschiedlichen europäischen und nationalen Perspektiven und Widersprüche herausgearbeitet werden können. In den Konventsverhandlungen geht es darum, sechs von der EU-Kommission vorgelegte Forderungen durchzuverhandeln. Die sechs Forderungen sind drei Themenbereichen zugeordnet:

  • „EU-Institutionen“
  • „EU-Bürgerschaft“ und
  • „Langfristige Ziele der EU“

Es gibt es insgesamt 10 Rollenprofile. Das Planspiel kann mit kleinen und großen Gruppen gespielt werden (10-30 Personen). Grundsätzlich gilt aber „je mehr desto besser“, weil Teams sich ergänzen und unterstützen können. VSE eignet sich sowohl für Schulklassen als auch für Seminare an Universitäten. Jugendliche sollten mind. 15 Jahre alt sein, um bei der Simulation nicht nur dabei zu sein, sondern um wirklich teilnehmen bzw. teilgeben zu können. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Je nach Alter variieren Lerneffekte, Lernebenen und die inhaltliche Tiefe der Diskussionen, nicht aber die Spielbarkeit als solche.

Ein Ziel steht beim Einsatz der Simulation im Fokus: Ein Gefühl für europäische Politik soll entwickelt und europäische Entscheidungsprozesse mit all ihren Hürden sollen deutlich werden. Teilnehmende erleben zentrale europäische Konflikte – den Alltag europäischer Politik.

Kommissionspräsident erinnert an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren

Kommissionspräsident José Manuel Barroso nahm in den belgischen Städten Lüttich und Mons an Gedenkfeiern zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs teil. Zum 100. Jahrestag der deutschen Invasion in Belgien gedachten Politiker und Staatsoberhäupter aus mehr als 50 Ländern dem Kriegsausbruch. Zusammen mit Barroso nahmen unter anderem Bundespräsident Joachim Gauck, Frankreichs Präsident Hollande, die Präsidenten Irlands, Bulgariens, Rumäniens und Maltas sowie König Philippe von Belgien und König Felipe IV. von Spanien an den Feierlichkeiten teil.

22 Jahre Vertrag von Maastricht - Studienfahrt am 27.08.2014

Am 07.02.1992 unterzeichneten im niederländischen Maastricht die Außen- und Finanzminister der Europäischen Gemeinschaften den Geburtsvertrag der Europäischen Union, mit dem die Integration der europäischen Staaten auf eine neue Stufe gehoben wurde. Herzstücke dieses Vertragswerks waren die Unionsbürgerschaft, die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und Zusammenarbeit in der Innen- und Rechtspolitik sowie die geplante Einführung des Euro im Rahmen der Wirtschafts- und Währungsunion, für die der Vertrag einen genauen Zeitplan und detaillierte Regeln aufgestellt hatte, welche im Jahr 2011 aufgrund der Staatschuldenkrise nochmals verschärft wurden.

22 Jahre später organisiert das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine kostenlose Fahrt zum Ort der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags, dem sogenannten „Statenzaal" im heutigen Gebäude der Provinzverwaltung Limburg („Gouvernement"). EUROPE DIRECT bietet Ihnen somit die Möglichkeit, diesen bedeutenden und historischen Schritt für die europäische Geschichte nachzuempfinden.

Anmeldung bis 19.08.2014 erforderlich – nur 20 Plätze verfügbar!

Mit dem öffentlichen Bus Veolia 50 wird es gemeinsam von der Haltestelle Theater nach Maastricht gehen. Nach einem kurzen Gehweg entlang der Maas folgt durch örtliche Mitarbeiter eine interessante deutschsprachige Einführung in die Europaarbeit der niederländischen Provinz Limburg.

Anschließend gibt es eine Führung durch das Gebäude der Vertragsunterzeichnung, der heutigen Provinzverwaltung. Das Gebäude ist architektonisch sehr interessant und beinhaltet zudem viel moderne Kunst.

Danach haben Sie die Möglichkeit nach eigenem Belieben die Europastadt Maastricht zu erkunden, bevor Sie individuell mit einem der Busse nach Aachen zurückzukehren.

  • Datum: Mittwoch, 27.08.2014
  • Treffpunkt: 08:50 Uhr, Aachen, Theaterstraße 1, Haltestelle Theater (Rtg. Elisenbrunnen)
  • Rückkehr: individuelle Busrückfahrt, frühestens ca. 13:00 Uhr ab Maastricht
  • Kostenbeitrag: keine Kosten (Bustageskarte bezahlt EUROPE DIRECT)
  • Mindestalter: Minderjährige ab 16 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren
  • Anmeldung: per E-Mail bis 19.08.2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten:
    • Name
    • Wohnort
    • E-Mail-Adresse
    • Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt nach Maastricht ist aus organisatorischen Gründen leider auf 20 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Die Fahrt ist auf Personen aus dem Einzugsgebiet von EUROPE DIRECT Aachen beschränkt, d.h. Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen.

Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen Interessierten kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten und spannenden Tag mit Ihnen!

+++ Wegen Sommerurlaubs schließt das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen vom 05.07. bis 21.07.2014. Am Di. 22.07. sind wir wieder für Sie da! +++

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen macht Sommerurlaub und freut sich wieder auf Ihre Anfragen ab dem 22. Juli.

EU-Tipps für Ihre Ferienreisen finden Sie hier: http://bit.ly/Sommerurlaub-2014 !

GPBDer Weg des Europagedankens in Frankreich - vom Mittelalter bis in die Moderne

Der Europaverein GPB e.V. in Eschweiler lädt im Rahmen des Eschweiler Europaforums herzlich zu folgender Veranstaltung ein:

Aus dem Kanon 700 Jahre europäische Kulturgeschichte in Portraits, herausgegeben von Prof. Winfried Böttcher, präsentiert der Europaverein GPB am 15. Juli acht Persönlichkeiten, durch den die Gäste den Weg des Europagedankens in Frankreich ein wenig mitverfolgen können. Vom Anspruch auf französischer Vorherrschaft in Europa über die tatsächliche Führung in Europa im Absolutismus, Dominanz als Kulturnation, Konflikte mit Großmächten, beide Weltkriege, Annäherung und Aussöhnung bis zur aktiven Europa-Zusammenarbeit.

In vier Info-Panels präsentiert der Veranstalter Wegbereiter jeweils eingerahmt in zeitgenössischer Musik und eingebettet in filmischen Beispielen historischer Landschaften Frankreichs. Im Anschluss gibt es einen Empfang und und die Gelegenheit zum Gespräch.

  • 15. Juli 2014, Beginn 19.30 Uhr,
  • Hotel de Ville, Dürener Str. 7 in Eschweiler,
    Raum Miro
  • Um Anmeldung wird gebeten: 
    Telefon/Fax 02403 / 36106
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Infos: www.gpb-europaverein.de

14-05-27-Jugendkarlspreis-1Europäischer Jugendkarlspreis 2014

Erster Preis geht nach Dänemark

"Our Europe", ein dänisches Reiseprojekt für junge Europäer, hat den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2014 gewonnen. Der Jugendkarlspreis wurde heute in Aachen feierlich verliehen. Der zweite Preis ging an "JouwDelft & Co", einen niederländischen Jugendkongress. Der dritte Preis wurde dem Schulungsprojekt "Employment4U" aus Zypern zuerkannt.

Der Jugendkarlspreis wird jährlich für Projekte vergeben, die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration unter jungen Menschen fördern. Der erste Preis wurde von Parlamentsvizepräsidentin Anni Podimata, der zweite vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, überreicht.

1. Platz: Dänemark - Our Europe

Das Projekt Our Europe sammelt und verbreitet neue und wesentliche Informationen, Geschichten und Meinungen der europäischen Jugend. Our Europe involviert Tausende von jungen Menschen aus 24 Ländern und fördert die europäische und internationale Verständigung, indem es genauer untersucht, was heute für die europäische Jugend wichtig ist.

14-05-27-Jugendkarlspreis-3Ein Team von Our Europe reiste ein Jahr lang durch 24 europäische Länder. Es wohnte bei jungen Menschen, machte einstündige Interviews über existentielle Fragen, Bildungs- und Arbeitsbedingungen und veröffentlichte Radio-Programme, Filme, Artikel, Interviews und Bilder auf seiner Website. Die Veröffentlichungen sollen "das gegenseitige Verständnis der jungen Menschen in Europa verbessern, indem sie den Nutzern die Möglichkeit geben, sich zu treffen, Meinungen zu hören und Lebensumstände zu erfahren, so zum Beispiel die eines homosexuellen jungen Mannes aus Sevilla, eines Sozialunternehmers aus Athen, einer arbeitslosen jungen Frau aus Amsterdam, die sich in einer persönlichen Krise befindet ...".

Zusätzlich arbeitete das Team im Rahmen einer experimentellen und erfolgreichen Skype-Sitzung mit 21 dänischen Schulen zusammen und sprach live aus Europa zu 2.800 jungen dänischen Studenten.

Our Europe beschreibt sich selbst als Versammlung von "kulturellen und politischen Abenteurern, die andere Menschen auf eine Entdeckungsreise in die Herzen der jungen Generation Europas bringen wollen."

2. Platz: Die Niederlande - JouwDelft & Co

JouwDelft & Co ist ein europäischer Jugendkongress, der vom 19. bis 24. November 2012 stattfand. Ziel war es, auf lokaler Ebene Lösungen für die Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu finden. JouwDelft & Co brachten junge aktive europäische Bürger und Politikberater aus ganz Europa zusammen, um Lösungsvorschläge für dieses stetig wachsende Problem zu finden. Danach wurde ein Beschluss zur Jugendarbeitslosigkeit ausgearbeitet, der die von den Jugendlichen vorgeschlagenen politischen Maßnahmen beinhaltete und im November 2013 dem Europäischen Parlament übermittelt wurde. Außerdem wurde ein europäisches Jugendnetzwerk zwischen zehn verschiedenen europäischen Ländern eingerichtet, das künftig für Projekte wie JouwDelft & Co. genutzt werden kann.

3. Platz: Zypern - Employment4U

Die Gruppe Youth Dynamics organisierte vom 13. bis 20. April 2013 einen Schulungskurs für Jugendliche, dessen Programm Seminare, Präsentationen, Workshops, Besichtigungen und Diskussionen zum Thema Jugendarbeitslosigkeit umfasste. Insgesamt nahmen 26 Jugendliche an dem Kurs teil, darunter Jugendliche aus 9 EU-Mitgliedstaaten (Zypern, Griechenland, Rumänien, Spanien, Portugal, Estland, Lettland, Polen und Italien). Die wichtigsten Ziele des Schulungskurses waren die Förderung und die Verbesserung der einzelnen Kompetenzen der Beschäftigungsfähigkeit von Jugendlichen, der Austausch von Strategien für die aktive Jobsuche und die Förderung des Aufbaus von Netzwerken.

14-05-27-Jugendkarlspreis-2Preise

Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000 Euro, 3.000 Euro beziehungsweise 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten waren am 27. Mai 2014 nach Aachen zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.

Der Jugendkarlspreis wird von der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen und dem Europäischen Parlament gemeinsam getragen und in den Räumlichkeiten der RWTH Aachen verliehen.

Präsident Martin Schulz, der Vorsitzende der Stiftung Internationaler Karlspreis Michael Jansen sowie Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, begrüßten zu Beginn der Veranstaltung die Teilnehmer.