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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

RSS Icon 32Kategorie "EUROPE DIRECT Neuigkeiten" mit einem RSS-Reader abonnieren

62-europäischer-wettbewerbSchülerinnen und Schüler aller Altersgruppen sind eingeladen, sich unter dem Motto „Europa hilft – hilft Europa?" nicht nur kreativ, sondern auch kritisch mit europäischer Entwicklungshilfe und Europas Verantwortung für die Welt auseinanderzusetzen

Frieden, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftlicher Wohlstand – im weltweiten Vergleich geht es den Europäern gut, auch wenn sie nicht selten den Blick dafür verloren haben. Das verzweifelte Bemühen tausender Flüchtlinge, Europa zu erreichen, macht gleichwohl deutlich, wie privilegiert wir in Europa leben.

Es macht auch deutlich, dass Europa eine Verantwortung trägt für Menschen und Regionen, denen es nicht so gut geht. Dieser Verantwortung stellt sich die Europäische Union, sie ist weltweit größter Geber von Entwicklungshilfe.

Mit dem Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 soll die aktuelle Ausrichtung der Entwicklungspolitik der EU in der Öffentlichkeit bekannter gemacht und eine breite Debatte darüber angestoßen werden. Dabei geht es nicht nur um Hilfeleistungen, sondern auch um globale Verantwortung für Natur, Klima und Ressourcen, um nachhaltige Konzepte für weltweiten Handel, Landwirtschaft und Konsum.

Der 62. Europäische Wettbewerb greift diese Themen auf, die in beliebiger Art und Weise bearbeitet werden können. Teilnahmeberechtigt sind Schüler/-innen aller Schularten in Deutschland sowie deutscher Schulen im Ausland.

So macht Europabildung Spaß:  10-05-10-Planspiel-Stolberg1'Die Vereinigten Staaten von Europa' - ein Planspiel für Unterricht, Seminare und Projektarbeit

Die Europäische Union – ein trockenes Thema, gerade für junge Menschen? Theoretisch vielleicht. Dabei kann die Beschäftigung mit der EU durchaus Spaß machen. Dabei unterstützt ein neues Planspiel, das bei pb21.de kostenlos zum Download bereit steht. Mit Spielspaß und Kreativität, strategischem und rhetorischem Geschick kann man die EU über das europäische Planspiel „Die Vereinigten Staaten von Europa“ (VSE) erkunden. Themen wie z.B. die Forderung nach einem europaweiten freien WLAN-Netz verbinden jugendliche Interessen und die Institutionen der EU.

Das Grundszenario des Planspiels ist der Europäische Konvent, der nach Art. 48 des Vertrages von Lissabon zusammentreten kann, um entscheidende europäische Weichenstellungen für die Zukunft der EU auszuhandeln. In diesem Europäischen Konvent gibt es keine inhaltlichen oder strukturellen Denkverbote. Außerdem sind im Konvent sowohl die Mitgliedstaaten als auch die EU-Kommission und das Europäische Parlament vertreten, so dass die unterschiedlichen europäischen und nationalen Perspektiven und Widersprüche herausgearbeitet werden können. In den Konventsverhandlungen geht es darum, sechs von der EU-Kommission vorgelegte Forderungen durchzuverhandeln. Die sechs Forderungen sind drei Themenbereichen zugeordnet:

  • „EU-Institutionen“
  • „EU-Bürgerschaft“ und
  • „Langfristige Ziele der EU“

Es gibt es insgesamt 10 Rollenprofile. Das Planspiel kann mit kleinen und großen Gruppen gespielt werden (10-30 Personen). Grundsätzlich gilt aber „je mehr desto besser“, weil Teams sich ergänzen und unterstützen können. VSE eignet sich sowohl für Schulklassen als auch für Seminare an Universitäten. Jugendliche sollten mind. 15 Jahre alt sein, um bei der Simulation nicht nur dabei zu sein, sondern um wirklich teilnehmen bzw. teilgeben zu können. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Je nach Alter variieren Lerneffekte, Lernebenen und die inhaltliche Tiefe der Diskussionen, nicht aber die Spielbarkeit als solche.

Ein Ziel steht beim Einsatz der Simulation im Fokus: Ein Gefühl für europäische Politik soll entwickelt und europäische Entscheidungsprozesse mit all ihren Hürden sollen deutlich werden. Teilnehmende erleben zentrale europäische Konflikte – den Alltag europäischer Politik.

Kommissionspräsident erinnert an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren

Kommissionspräsident José Manuel Barroso nahm in den belgischen Städten Lüttich und Mons an Gedenkfeiern zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs teil. Zum 100. Jahrestag der deutschen Invasion in Belgien gedachten Politiker und Staatsoberhäupter aus mehr als 50 Ländern dem Kriegsausbruch. Zusammen mit Barroso nahmen unter anderem Bundespräsident Joachim Gauck, Frankreichs Präsident Hollande, die Präsidenten Irlands, Bulgariens, Rumäniens und Maltas sowie König Philippe von Belgien und König Felipe IV. von Spanien an den Feierlichkeiten teil.

22 Jahre Vertrag von Maastricht - Studienfahrt am 27.08.2014

Am 07.02.1992 unterzeichneten im niederländischen Maastricht die Außen- und Finanzminister der Europäischen Gemeinschaften den Geburtsvertrag der Europäischen Union, mit dem die Integration der europäischen Staaten auf eine neue Stufe gehoben wurde. Herzstücke dieses Vertragswerks waren die Unionsbürgerschaft, die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und Zusammenarbeit in der Innen- und Rechtspolitik sowie die geplante Einführung des Euro im Rahmen der Wirtschafts- und Währungsunion, für die der Vertrag einen genauen Zeitplan und detaillierte Regeln aufgestellt hatte, welche im Jahr 2011 aufgrund der Staatschuldenkrise nochmals verschärft wurden.

22 Jahre später organisiert das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen eine kostenlose Fahrt zum Ort der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags, dem sogenannten „Statenzaal" im heutigen Gebäude der Provinzverwaltung Limburg („Gouvernement"). EUROPE DIRECT bietet Ihnen somit die Möglichkeit, diesen bedeutenden und historischen Schritt für die europäische Geschichte nachzuempfinden.

Anmeldung bis 19.08.2014 erforderlich – nur 20 Plätze verfügbar!

Mit dem öffentlichen Bus Veolia 50 wird es gemeinsam von der Haltestelle Theater nach Maastricht gehen. Nach einem kurzen Gehweg entlang der Maas folgt durch örtliche Mitarbeiter eine interessante deutschsprachige Einführung in die Europaarbeit der niederländischen Provinz Limburg.

Anschließend gibt es eine Führung durch das Gebäude der Vertragsunterzeichnung, der heutigen Provinzverwaltung. Das Gebäude ist architektonisch sehr interessant und beinhaltet zudem viel moderne Kunst.

Danach haben Sie die Möglichkeit nach eigenem Belieben die Europastadt Maastricht zu erkunden, bevor Sie individuell mit einem der Busse nach Aachen zurückzukehren.

  • Datum: Mittwoch, 27.08.2014
  • Treffpunkt: 08:50 Uhr, Aachen, Theaterstraße 1, Haltestelle Theater (Rtg. Elisenbrunnen)
  • Rückkehr: individuelle Busrückfahrt, frühestens ca. 13:00 Uhr ab Maastricht
  • Kostenbeitrag: keine Kosten (Bustageskarte bezahlt EUROPE DIRECT)
  • Mindestalter: Minderjährige ab 16 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren
  • Anmeldung: per E-Mail bis 19.08.2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldedaten:
    • Name
    • Wohnort
    • E-Mail-Adresse
    • Angabe, ob Sie schon einmal eine Fahrt mit EUROPE DIRECT Aachen gemacht haben

Die Anzahl der Plätze für die Fahrt nach Maastricht ist aus organisatorischen Gründen leider auf 20 beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz. Die Fahrt ist auf Personen aus dem Einzugsgebiet von EUROPE DIRECT Aachen beschränkt, d.h. Stadt und StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Heinsberg und Euskirchen.

Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch keine Studienfahrt mit uns gemacht haben, werden bevorzugt. Die anderen Interessierten kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken. Das Team von EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung und weitere Informationen (oder ggf. eine Absage).

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten und spannenden Tag mit Ihnen!

+++ Wegen Sommerurlaubs schließt das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen vom 05.07. bis 21.07.2014. Am Di. 22.07. sind wir wieder für Sie da! +++

Das Team vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen macht Sommerurlaub und freut sich wieder auf Ihre Anfragen ab dem 22. Juli.

EU-Tipps für Ihre Ferienreisen finden Sie hier: http://bit.ly/Sommerurlaub-2014 !

GPBDer Weg des Europagedankens in Frankreich - vom Mittelalter bis in die Moderne

Der Europaverein GPB e.V. in Eschweiler lädt im Rahmen des Eschweiler Europaforums herzlich zu folgender Veranstaltung ein:

Aus dem Kanon 700 Jahre europäische Kulturgeschichte in Portraits, herausgegeben von Prof. Winfried Böttcher, präsentiert der Europaverein GPB am 15. Juli acht Persönlichkeiten, durch den die Gäste den Weg des Europagedankens in Frankreich ein wenig mitverfolgen können. Vom Anspruch auf französischer Vorherrschaft in Europa über die tatsächliche Führung in Europa im Absolutismus, Dominanz als Kulturnation, Konflikte mit Großmächten, beide Weltkriege, Annäherung und Aussöhnung bis zur aktiven Europa-Zusammenarbeit.

In vier Info-Panels präsentiert der Veranstalter Wegbereiter jeweils eingerahmt in zeitgenössischer Musik und eingebettet in filmischen Beispielen historischer Landschaften Frankreichs. Im Anschluss gibt es einen Empfang und und die Gelegenheit zum Gespräch.

  • 15. Juli 2014, Beginn 19.30 Uhr,
  • Hotel de Ville, Dürener Str. 7 in Eschweiler,
    Raum Miro
  • Um Anmeldung wird gebeten: 
    Telefon/Fax 02403 / 36106
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Infos: www.gpb-europaverein.de

14-05-27-Jugendkarlspreis-1Europäischer Jugendkarlspreis 2014

Erster Preis geht nach Dänemark

"Our Europe", ein dänisches Reiseprojekt für junge Europäer, hat den ersten Preis beim Wettbewerb um den Europäischen Jugendkarlspreis 2014 gewonnen. Der Jugendkarlspreis wurde heute in Aachen feierlich verliehen. Der zweite Preis ging an "JouwDelft & Co", einen niederländischen Jugendkongress. Der dritte Preis wurde dem Schulungsprojekt "Employment4U" aus Zypern zuerkannt.

Der Jugendkarlspreis wird jährlich für Projekte vergeben, die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration unter jungen Menschen fördern. Der erste Preis wurde von Parlamentsvizepräsidentin Anni Podimata, der zweite vom ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der dritte vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, überreicht.

1. Platz: Dänemark - Our Europe

Das Projekt Our Europe sammelt und verbreitet neue und wesentliche Informationen, Geschichten und Meinungen der europäischen Jugend. Our Europe involviert Tausende von jungen Menschen aus 24 Ländern und fördert die europäische und internationale Verständigung, indem es genauer untersucht, was heute für die europäische Jugend wichtig ist.

14-05-27-Jugendkarlspreis-3Ein Team von Our Europe reiste ein Jahr lang durch 24 europäische Länder. Es wohnte bei jungen Menschen, machte einstündige Interviews über existentielle Fragen, Bildungs- und Arbeitsbedingungen und veröffentlichte Radio-Programme, Filme, Artikel, Interviews und Bilder auf seiner Website. Die Veröffentlichungen sollen "das gegenseitige Verständnis der jungen Menschen in Europa verbessern, indem sie den Nutzern die Möglichkeit geben, sich zu treffen, Meinungen zu hören und Lebensumstände zu erfahren, so zum Beispiel die eines homosexuellen jungen Mannes aus Sevilla, eines Sozialunternehmers aus Athen, einer arbeitslosen jungen Frau aus Amsterdam, die sich in einer persönlichen Krise befindet ...".

Zusätzlich arbeitete das Team im Rahmen einer experimentellen und erfolgreichen Skype-Sitzung mit 21 dänischen Schulen zusammen und sprach live aus Europa zu 2.800 jungen dänischen Studenten.

Our Europe beschreibt sich selbst als Versammlung von "kulturellen und politischen Abenteurern, die andere Menschen auf eine Entdeckungsreise in die Herzen der jungen Generation Europas bringen wollen."

2. Platz: Die Niederlande - JouwDelft & Co

JouwDelft & Co ist ein europäischer Jugendkongress, der vom 19. bis 24. November 2012 stattfand. Ziel war es, auf lokaler Ebene Lösungen für die Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu finden. JouwDelft & Co brachten junge aktive europäische Bürger und Politikberater aus ganz Europa zusammen, um Lösungsvorschläge für dieses stetig wachsende Problem zu finden. Danach wurde ein Beschluss zur Jugendarbeitslosigkeit ausgearbeitet, der die von den Jugendlichen vorgeschlagenen politischen Maßnahmen beinhaltete und im November 2013 dem Europäischen Parlament übermittelt wurde. Außerdem wurde ein europäisches Jugendnetzwerk zwischen zehn verschiedenen europäischen Ländern eingerichtet, das künftig für Projekte wie JouwDelft & Co. genutzt werden kann.

3. Platz: Zypern - Employment4U

Die Gruppe Youth Dynamics organisierte vom 13. bis 20. April 2013 einen Schulungskurs für Jugendliche, dessen Programm Seminare, Präsentationen, Workshops, Besichtigungen und Diskussionen zum Thema Jugendarbeitslosigkeit umfasste. Insgesamt nahmen 26 Jugendliche an dem Kurs teil, darunter Jugendliche aus 9 EU-Mitgliedstaaten (Zypern, Griechenland, Rumänien, Spanien, Portugal, Estland, Lettland, Polen und Italien). Die wichtigsten Ziele des Schulungskurses waren die Förderung und die Verbesserung der einzelnen Kompetenzen der Beschäftigungsfähigkeit von Jugendlichen, der Austausch von Strategien für die aktive Jobsuche und die Förderung des Aufbaus von Netzwerken.

14-05-27-Jugendkarlspreis-2Preise

Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000 Euro, 3.000 Euro beziehungsweise 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten waren am 27. Mai 2014 nach Aachen zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.

Der Jugendkarlspreis wird von der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen und dem Europäischen Parlament gemeinsam getragen und in den Räumlichkeiten der RWTH Aachen verliehen.

Präsident Martin Schulz, der Vorsitzende der Stiftung Internationaler Karlspreis Michael Jansen sowie Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, begrüßten zu Beginn der Veranstaltung die Teilnehmer.

Karlspreis LIVE: musikalisch - lebendig - kulinarisch

Das diesjährige Open-Air-Fest auf dem Katschhof vor und nach der Verleihung des Karlspreises präsentiert zahlreiche Stände mit Informationen und musikalischen und kulinarischen Genüssen. Es wird das Europa von heute und morgen gefeiert. Genießen Sie!

Auf der Katschhof-Bühne stellen sich am Mittwoch zwischen 19:15 Uhr und 20 Uhr die diesjährigen Jugendkarlspreis-Gewinner stellen sich der Aachener Öffentlichkeit vor. Nachfolgend spricht AZ-Redakteur Robert Esser mit dem diesjährigen Karlspreisträger, dem Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy.

Neben vielen anderen Auftritten wird am Mittwoch von 20:45 bis 22:00 Uhr als "Hauptact" die bekannte Aachener Cover-Band The Wheels zu erleben sein.

Am Donnerstag findet von 11 bis 13 Uhr die Karlspreis-Verleihung im Rathaus statt, die auf eine Großleinwand am Markt übertragen wird. Anschließend empfängt Oberbürgermeister Marcel Philipp
Herman Van Rompuy, weitere Karlspreisträger und Ehrengäste auf der Katschhofbühne.

Ab 13:30 Uhr finden durchgängig bis 22:00 Uhr ein buntes Kulturprogramm und interessante Interviews auf dem Katschhof statt, u.a. mit Swing.it, Lights Out, DCseven, Trio Fogata und als Höhepunkt Lagerfeuer-Trio.

Hier finden Sie alle Informationen im Detail:

EUROPE DIRECT mit dem Infozelt auf dem Katschhof dabei

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen ist unter dem Motto "Europa verstehen leicht gemacht" wieder am Mittwochabend und am Donnerstag mit einem großen Infozelt in der Mitte des Katschhofs dabei.

Informieren Sie sich über Europa und die EU. Das Team von EUROPE DIRECT bietet Ihnen eine Auswahl der über 150 kostenlosen Broschüren, Poster, Karten und Spiele für Jung und Alt an.

Testen Sie Ihr EU-Wissen beim kleinen Europa-Quiz und nehmen Ihre Chance auf einen der vielen Preise wahr.

Für die Kinder bieten wir neben kindgerechten Materialien zum Mitnehmen auch einen Kinder-Maltisch, an dem die Kleinen nach Herzenslust schöne Europa-Malbücher ausmalen können.

Direkt neben dem EUROPE DIRECT Stand werden sich erstmals auch die Europa-Union Aachen und die Jungen Europäischen Föderalisten Aachen (JEF) präsentieren. Die Europa-Union setzt sich auch in Aachen aktiv für ein bürgernahes, transparentes und solidarisches Europa ein. Die JEF ist die Jugendorganisation der Europa-Union und veranstaltet regelmäßig grenzüberschreitende Events und Aktionen für junge Leute.

Das Team von EUROPE DIRECT freut sich auf Ihren Besuch.

Studienfahrt zum Europatag in Brüssel voll belegt

Die jährliche Fahrt zum Tag der Offenen EU-Institutionen in Brüssel, die dieses Jahr am 17. Mai stattfindet, ist komplett ausgebucht.
Leider können keine Anmeldungen mehr angenommen werden.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Fahrt nach Brüssel in das Europa-Viertel.

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union, der Europäische Rat, die Europäische Kommission, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Ausschuss der Regionen laden zu Information und Unterhaltung ein, siehe http://europa.eu/about-eu/basic-information/symbols/europe-day/index_de.htm oder http://europa.eu/opendoors .

Da der Europatag in Brüssel frei und kostenlos zugänglich ist, könnten Interessenten ggf. eigenständig an dem Tag nach Brüssel fahren, z.B. mit dem Zug.

14-05-07-Europa-FlaggeVortrag und Diskussion zu Europas humanitärer Verantwortung

"Europa ist nicht nur für Europa da. Solange pro Tag weltweit 25.000 Kinder den Hungertod sterben, so lange hat Europa seine Aufgabe in der Welt nicht erledigt."

Schon vor knapp einem Jahrzehnt war es der Karlspreisträger Jean-Claude Juncker, der seine Rede zur Entgegennahme der Auszeichnung zu einem eindringlichen Appell nutzte, dass die EU auch ihrer internationalen Verantwortung gerecht werden muss. Tatsächlich sind die EU und die hier ansässigen Hilfsorganisationen nicht wegzudenken, wenn es um die Bewältigung von humanitären und politischen Krisen in der Welt geht - sei es in Afrika und Lateinamerika oder sei es aktuell in Syrien und der Ukraine. Über die humanitäre Verantwortung Europas spricht der vormalige Bundesminister und heutige Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rufolg Seiters.

  • Mittwoch, 14.05.2014
  • 18:30 Uhr
  • Ratssaal,
    Rathaus Aachen, Markt
  • Eintritt frei!

Veranstalter: Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen, Karlspreisstiftung, Stadt Aachen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen

14-05-06-Jugendkarlspreis-201420 Zugangskarten für die Verleihung des Jugendkarlspreises 2014 zu vergeben

Am Di. 27. Mai 2014 wird ab 11:00 Uhr der diesjährige "Europäische Jugendkarlspreis" in einer Feierstunde in der Aula 1 des RWTH-Hauptgebäudes (Templergraben 55) verliehen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro vergibt kostenlos 20 exklusive Zugangskarten für diese feierliche Zeremonie, bei der die drei europaweiten Gewinner ausgezeichnet werden. Zudem gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm.

Die ersten 20 Interessenten, die sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden, erhalten von uns eine Bestätigung per E-Mail. Danach können die Gewinner die Zugangskarte im EUROPE DIRECT Informationsbüro abholen (Mo. bis Fr. von 9 bis 13 Uhr, Markt 39 / Haus Löwenstein, Aachen).
Pro Interessent kann nur eine Karte vergeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mit dem "Europäischen Jugendkarlspreis" wird die Entwicklung eines europäischen Bewusstseins unter jungen Menschen sowie deren Teilnahme an Projekten zur europäischen Integration gefördert. Der Preis wird für von jungen Menschen durchgeführte Projekte verliehen, die zur Verständigung beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als eine Gemeinschaft liefern.

Der "Europäische Jugendkarlspreis" wird jedes Jahr gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen verliehen.

Welches Europa wollen wir?
Fachforum Politik der Veranstaltungsreihe „Mehr Europa wagen“

Mit der europäischen Einigung sind herausragende Errungenschaften verbunden: Frieden, Freiheit und Freizügigkeit und vieles andere mehr. Doch zurzeit sind es vielmehr außenpolitische Unsicherheiten, die Auswirkungen der Staatsschuldenkrise und soziale Brandherde im Süden der EU, die die öffentliche Meinung bestimmen. In dieser Situation diskutieren die Moderatoren Dr. Jürgen Linden und Prof. Dr. Max Kerner mit jungen Europäerinnen und Europäern sowie renommierten Persönlichkeiten, welches Europa wir wollen:

Über die„Östliche Partnerschaft"mit den Nachbarländern der EU und die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sprechen Rebecca Herzog und der Ständige Vertreter der Republik Polen bei der Europäischen Union, S.E. Botschafter Dr. Marek Prawda.
Die Wirtschaftspolitik ist das bestimmende Thema im Gespräch mit Andor Schmitz und dem vormaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement.
Über Innovation, Strukturwandel und die Leistungen der Europäischen Investitionsbank diskutieren Tobias Müller und der Präsident der EIB, Staatsminister a.D. Dr. Werner Hoyer.
Und die europäische Wertegemeinschaft steht im Zentrum des Gesprächs mit Luisa Ossege und dem Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff.

Musikalische Gestaltung: Heribert Leuchter

Veranstalter: Stadt Aachen. AachenMünchener, Rotary-Clubs der StädteRegion Aachen, Karlspreisstiftung

  • Mittwoch 07.05.2014, 19.00 Uhr
  • AachenMünchener, AachenMünchener-Platz1, Aachen
  • Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Shortlink auf diese Veranstaltung: http://bit.ly/welches-Europa

Rahmenprogramm zur Verleihung des Karlspreises

Zum 25. Mal  haben die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Vorfeld der Verleihung ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das auf den Karlspreis einstimmen soll. Es beginnt in diesem Jahr gut vier Wochen vor der Karlspreisverleihung und umfasst etwa 40 verschiedene Termine, Projekte und Auftritte. Wie im vergangenen Jahr  finden in diesem Jahr gleich mehrere Veranstaltungen auch außerhalb der Stadt Aachen statt, um den Karlspreis in der Region noch stärker zu verankern.

Das Rahmenprogramm zur Preisverleihung 2014 knüpft an den Preisträger Herman Van Rompuy und sein Heimatland Belgien an, und lädt die Bürgerinnen und Bürger zugleich zur Diskussion über die Zukunft des europäischen Projekts ein: Welches Europa wollen wir – und wieviel Europa? Welche Chancen bietet die EU ihren Jugendlichen? Und welche Verantwortung trägt unser Kontinent für andere Teile der Welt? Darüber hinaus werden kulturelle und gesellige Veranstaltungen angeboten. Das Karlsjahr 2014 sowie ein Ausblick auf die Ausstellungstrilogie sind in Form einer dreitägigen Veranstaltungsreihe zu Karl dem Großen ebenfalls in das Rahmenprogramm integriert.

Traditionell wird das große „Karlspreis Live“ Fest auf dem Katschhof gefeiert, das musikalische, lebendige und kulinarische Fest für alle Aachener. Hier wird der designierte Karlspreisträger Herman Van Rompuy am Vorabend der Preisverleihung einen Gruß an die Aachener richten und seine Eindrücke von Aachen schildern. – Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis sowie ab sofort auch in Form einer gedruckten Broschüre an allen üblichen öffentlichen Auslagestellen in der Stadt.

14-04-27-Europafest

+++ Update: Alle Plätze sind ausgebucht. Bitte nicht mehr anmelden! +++

Fahrt nach Brüssel zum Tag der offenen EU-Institutionen / Europafest am Sa. 17. Mai 2014

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Fahrt nach Brüssel in das Europa-Viertel.

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union, der Europäische Rat, die Europäische Kommission, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Ausschuss der Regionen laden zu Information und Unterhaltung ein, siehe http://europa.eu/about-eu/basic-information/symbols/europe-day/index_de.htm oder http://europa.eu/opendoors .

Die Fahrt ist nicht dazu geeignet und nicht dafür vorgesehen, um die Innenstadt von Brüssel zu besichtigen.
Folgender Ablauf ist vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details später per E-Mail und auf der Website):

  • 08:00 h: Abfahrt in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
  • ca. 10:30 h: Besuch einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Saal 3C50 über die Europawahl 2014, Simultanübersetzung ins Deutsche, Möglichkeit Fragen zu stellen
  • 12:00 h: Möglichkeit des Austauschs mit Niels Fischer, Mitarbeiter des Europaparlaments (optional)
  • ab 12:00 h: Erkundungen im Europa-Viertel nach eigenem Belieben (Veranstaltungen und Infostände)
  • ca.19:45 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt

Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage beachten Sie bitte:

+++ Update: Alle Plätze sind ausgebucht. Bitte nicht mehr anmelden! +++

  • Teilnehmen können Personen ab 15 Jahren aus dem Raum Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen, bei Minderjährigen in Begleitung eines Erwachsenen.
  • Die Plätze für die Fahrt nach Brüssel sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz.
  • Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch nicht mit uns nach Brüssel gefahren sind, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.
  • EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen.
  • Die Anmeldung sollte möglichst per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit diesen Angaben erfolgen:
  1. Vorname, Name und Wohnort (keine Adresse) aller Mitfahrenden
  2. E-Mail-Adresse
  3. Angabe, ob Sie früher bereits einmal mit EUROPE DIRECT Aachen nach Brüssel gefahren sind

Die Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen!

Public Viewing der Debatte der Kandidaten als EU-Kommissionspräsident
am Mo. 28.04.2014 in Café & Bar zuhause

Am 28. April um 19:00 Uhr findet die erste Fernsehdebatte von Kandidaten für den Posten des Präsidenten der Europäischen Kommission in Maastricht statt und wird von euronews direkt übertragen. Partner für dieses Ereignis sind das Europäische Jugendforum und die Universität Maastricht.

Diese erste öffentliche Debatte in der Geschichte der EU werden bestreiten: Jean-Claude Juncker (Europäische Volkspartei ), Martin Schulz ( Partei der Europäischen Sozialdemokraten ), Guy Verhofstadt ( Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa Partei) und Ska Keller ( Europäische Grüne Partei ). Sie werden über Schlüsselthemen für die Zukunft Europas sprechen.

Café & Bar zuhause zeigt diese Debatte im Live-Stream für alle (Sandkaulstraße 109/111, 52062 Aachen).
Einlass ist ab 18:00 Uhr, die Debatte startet um 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei!

Als weitere Veranstalter laden herzlich ein: Junge Europäische Föderalisten (JEF) Aachen, Europa-Union Aachen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen.

Diskussion: Wir haben Visionen und die (Europa-)Wahl

Im Vordergrund stehen die Schülerinnen und Schüler des Einhard-Gymnasiums, die mit ihrer Generation das Europa von morgen gestalten werden. Hierzu haben sie in der Europawoche unter Anleitung ihre Visionen von Europa entwickelt und visuell aufbereitet. Sie werden diese in der Abschlussveranstaltung den geladenen Politikern, die sich für europäische Belange engagieren, präsentieren und gemeinsam über Umsetzungsmöglichkeiten in der Politik oder auch außerhalb der Politik diskutieren.

Veranstalter sind das Einhard-Gymnasium zusammen mit EUROPE DIRECT Aachen und der Europa-Union Aachen.
Auf dem Podium nehmen teil:

  • Sabine Verheyen MdEP (CDU)
  • Andrej Hunko MdB (Die Linke)
  • Claudia Walther (SPD)
  • Terry Reintke (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Fotios Amanatides (Piratenpartei)

Mit dieser öffentlichen Veranstaltung demonstriert das Einhard-Gymnasium seine Verantwortung, europäische Ideen weiterzutragen und der Europaskepsis, die sich zurzeit in zunehmendem Maße breitmacht, entgegenzuwirken. Die Schülerinnen und Schüler wollen mit den Politikern die Möglichkeiten von Europa beleuchten und in die Zukunft schauen und laden hierzu auch interessierte Menschen ein, sich zu beteiligen.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren zu Europathemen in Aachen und Umgebung realisiert: EuroPeers, EuroTeachers, AEGEE Aachen, Junge Europäische Föderalisten Aachen (JEF), Europawissenschaftler, Europabüro der EVP Aachen.

  • Donnerstag 08.05.2014, 19.00 Uhr
  • Einhard-Gymnasium,
    Robert-Schuman-Str. 4, Aachen
  • Eintritt frei!

 Weiter führende Links:

14-04-23-FrühjahrsputzFrühjahrsputz in Europa am 10. Mai

Jedes Jahr sind Millionen europäische Bürger in ihrem Viertel unterwegs, um freiwillig Straßen, Strände und Naturlandschaften von Abfall zu reinigen.

Mit der Initiative „Let's Clean up Europe“ (Frühjahrsputz in Europa) am 10. Mai werden zahlreiche Initiativen am selben Tag in einer europaweiten Reinigungsaktion zusammengebracht, um möglichst viele Bürger zu erreichen.

„Let’s Clean Up Europe“ ist eine echte Bürgerinitiative, die die Öffentlichkeit zur Reinigung ihrer Umgebung im eigenen Interesse mobilisieren will. Viele Menschen sind erstaunt darüber sind, wie viele Abfälle in ihrer Nähe produziert und weggeworfen werden. Abfälle können jedoch wertvoll sein. Papier, Glas, Metall und Kunststoff lassen sich wiederverwenden oder recyceln, wenn sie gesammelt werden. Die Kommission unterstützt die Aktion, die einzelnen Reinigungsaktionen sind jedoch völlig unabhängig und werden lokal von den Bürgern geleitet.

Umweltkommissar Janez Potočnik sagte: „Immer mehr Bürger engagieren sich EU-weit in Reinigungsaktionen, und wir wollen ihnen das Gefühl geben, dass sie Teil eines europäischen Ereignisses sind. Wir haben ein Netz mit Kontaktstellen in 21 Ländern aufgebaut, damit die Bürger erfahren, was in ihrem Viertel stattfindet, und wie sie selbst mithelfen können. Hier muss jeder mit anpacken. Ziehen wir also unsere Stiefel und Arbeitshandschuhe an. Wir alle wollen in einer sauberen Umgebung leben, also machen wir gemeinsam Frühjahrsputz in Europa!"

14-04-23 Europawoche 04.05.2014

Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger

Live-Dokumentation und Podiumsgespräch
im Rahmen der Europawoche 2014 des Landes NRW

  • Sonntag, 04.05.2014
  • Einlass: 16:30 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
  • Ballsaal des Alten Kurhauses
  • Komphausbadstraße 19, Aachen
  • Der Eintritt ist frei.
  • Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0241 / 432-7627 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Spannende Einblicke in die Arbeit des Europäischen Parlaments

logoeuropawoche2014-webAm 25. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Nur wenige Bürger kennen den Namen ihrer EU-Abgeordneten, und die Kompetenzen des Parlaments erschließen oft sich nur Spezialisten. Doch welche Bedeutung hat das Europäische Parlament wirklich? Wie ist es entstanden? Wer sind seine großen Akteure? Welche Kompetenzen besitzt es heute? Und wo liegt seine zukünftige Rolle im europäischen Einigungsprozess?

Um diese Fragen zu klären, wird nach einer Begrüßung von Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer der Diplom-Politologe und freie Journalist Ingo Espenschied mit der Doku-Live Präsentation "Das Europäische Parlament - Stimme der Bürger" einen spannenden Live-Kommentar mit unterschiedlichen Medien verbinden. In der sich anschließenden Talkrunde mit Politikerinnen und Politikern werden Bedeutung, Rolle und Zukunft des Europäischen Parlaments im europäischen Einigungsprozess vertieft.

Folgende Politikerinnen und Politiker nehmen auf dem Podium teil.

  • Peter Alberts,
    Europawahl-Kandidat, Münster
  • Andrej Hunko,
    Mitglied des Bundestags, Aachen
  • Arndt Kohn,
    Vertretungskandidat von Martin Schulz
  • Peter Rauw,
    Europawahl-Kandidat, Kreis Euskirchen
  • Sabine Verheyen
    Mitglied des Europäischen Parlaments, Aachen

Im Anschluss werden kulinarische Spezialitäten aus der Euregio Maas-Rhein gereicht.

Logo MBEM-webVeranstalter sind Stadt Aachen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und die Stiftung Internationaler Karlspreis. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.

wahl-2Nichtwähler: Eine Gefahr für die Demokratie oder Ausdruck von Zufriedenheit?
Workshop mt Mathanamohan Nadarajah am 5. April bei der VHS Aachen

Geringe Wahlbeteiligung - eine Gefahr für die Demokratie? Die Interpretationen für sinkende Wahlbeteiligungen reichen von wachsender Ablehnung des politischen Systems bis hin zum Ausdruck von Zufriedenheit mit den bestehenden Verhältnissen. Wahlforscher prognostizieren für die Zukunft einen weiteren Rückgang der Wahlbeteiligung. Droht der Demokratie dann der Untergang? Die Frage, ob eine hohe Wahlbeteiligung erstrebenswert, sinnvoll oder gar notwendig ist, wird kontrovers diskutiert.

Im Fokus des Seminars stehen die durch die Wahlforschung kaum dingfest zu machenden "Nichtwähler". Was sind die Ursachen für Wahlenthaltung? In welche Untergruppen lässt sich die Gruppe der "Nichtwähler" unterteilen? Wie sieht die Wahlbeteiligung im internationalen Vergleich aus? Was sind die Folgen einer geringen Wahlbeteiligung?
Diese Fragen sollen im Seminar diskutiert und gemeinsam Antworten erarbeitet werden.

Motiv klein Europa wie weiterEuropa, wie weiter? – Vortragsreihe über die Zukunft Europas

Die Einigung Europas ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Zu ihr gehörten stets auch Krisen, aus denen das europäische Projekt immer wieder gestärkt hervorging. Krisen waren Antrieb und Kraftspender der weiteren Entwicklung.

In der gegenwärtigen, seit 2008 andauernden Finanz- und Staatschuldenkrise ist das anders. Nun steht in den Augen vieler das Projekt selber auf dem Spiel. Die einzelstaatlichen Interessen ergänzen sich nicht mehr, sondern stehen gegeneinander – nicht nur im Finanzsektor. Die Krise betrifft vielmehr das Selbstverständnis und die Fundamente Europas.

Die Initiative Europäische Horizonte greift diese Gesichtspunkte zuzsammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro mit einer hochkarätigen Vortragsreihe „Europa, wie weiter?“ auf, die an acht Abenden im Zeitraum 5. bis 15.05.2014 in Aachen stattfinden wird. Sie rekapituliert entscheidende Antriebskräfte und Etappen aus der Geschichte des europäischen Einigungsprojekts. Ein besonderer Akzent liegt auf der Ost-Erweiterung nach dem Ende des Kommunismus. Darüber hinaus beleuchten die Referenten zentrale Aspekte der gegenwärtigen Lage in Europa und liefern Beiträge zur Ursachenforschung und zur Diagnose. Schließlich sucht die Vortragsreihe nach Wegen der Erneuerung und Weiterführung des europäischen Projekts.

Ergänzt wird die Vortragsreihe durch Plakate der Ausstellung „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme“, die vom Münchner Institut für Zeitgeschichte, Deutschlandradio Kultur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur entwickelt wurde.

Die Veranstalter laden herzlich ein zu Vorträgen und Diskussion, die jeweils von 19 bis ca. 20.30 Uhr in der RWTH Aachen stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Die einzelnen Termine in der Übersicht:

Mo. 5. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Das Projekt Europa in der Krise.
Prof. Dr. Maurizio Bach, Universität Passau

Di. 6. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Was Europa bewegt. Historische Antriebskräfte der europäischen Integration.
Prof. Dr. Andreas Wirsching, Ludwig-Maximilians-Universität München und Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Mi. 7. Mai 2014 – Hörsaal 1132|603 – HKW 5, hinter Super
Europa gewinnt ein neues Gesicht. Was kann sein Osten vom Westen, sein Westen vom Osten lernen?
Prof. em. Dr. Wolfgang Eichwede, Universität Bremen

Do. 8. Mai 2014 – Hörsaal 1132|603 – HKW 5, hinter Super C
Europa in der Euro-Falle? Verlegte Rückwege, ungewisse Auswege.
Prof. Dr. Claus Offe, Hertie School of Governance Berlin

Mo. 12. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Gesellschaftsbildung in der Eurokrise.
Prof. Dr. Georg Vobruba, Universität Leipzig

Di. 13. Mai 2014 – Generali-Saal im Super C
Soziale Gerechtigkeit in Europa?
Prof. Dr. Frank Nullmeier, Universität Bremen

Mi. 14. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Europas Bedeutung in der Welt.
Prof. Dr. Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik Bonn

Do. 15. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Europas Krisenpolitik auf dem Prüfstand. Wirtschaftshistorische Sicht auf die Europäische Integration.
Prof. Dr. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt am Main

14-03-25-KarlsmedailleSeit dem Jahr 2000 ehrt die Karlsmedaille besondere Beiträge zur europäischen Integration aus dem Bereich der Medien

 Die European Film Academy (EFA) wird am 22. Mai in Aachen die 14. Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten. Damit würdigt das Kuratorium die Verdienste der EFA als internationaler Zusammenschluss von über 3 000 Filmemachern aus ganz Europa.

„Seit Ihrer Gründung im November 1988 hat es sich die European Film Academy zur Aufgabe gemacht, die Interessen Ihrer Mitglieder zu vertreten und die Filmkultur in Europa zu fördern. Mittels einer Vielzahl von zum Teil öffentlichen Veranstaltungen soll eine Brücke zwischen den Kreativen und der Filmindustrie gebaut und die Filmkultur auch finanziell gefestigt werden“, so der Wortlaut der Begründung des Kuratoriums. Die EFA verleiht jährlich den Europäischen Filmpreis, der alle zwei Jahre in Berlin und im darauf nächsten Jahr in einem anderen europäischen Land vergeben wird. In diesem Jahr werden zum 27. Mal in insgesamt 21 Kategorien Auszeichnungen verliehen. Vom besten europäischen Film über den besten Regisseur/die beste Regisseurin und den besten Schauspieler/die beste Schauspielerin bis hin zum besten Drehbuch und zur besten Filmmusik sind alle Kategorien vertreten.

Wichtiger Beitrag zu einer gemeinsamen Kultur
„Die European Film Academy vereint als europaweit ausgerichtete Institution Filmschaffende aus nahezu allen europäischen Ländern gemeinsam unter einem Dach. Sie gibt dadurch der Filmkultur in Europa ein Gesicht und hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Ansehen und die Akzeptanz der europäischen Filmproduktionen in den letzten Jahren – insbesondere gegenüber amerikanischen Produktionen - verbessert hat“, so Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers heute in Aachen.  

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte, „dass die Europäische Filmakademie in vorbildlicher Weise durch Vernetzung der Filmschaffenden einen wichtigen Beitrag zu einer gemeinsamen Kultur als Basis des europäischen Einigungswerks geschaffen habe. Mit ihrer Arbeit bündle sie die kreativen und künstlerischen Potentiale des europäischen Films und stärke dessen wirtschaftliche Kraft. Sie pflege zugleich die Vielfalt, ohne die Europa mit all seinen sprachlichen und kulturellen Unterschieden nicht aufgebaut werden könne.“

Bernd Vincken, in Vertretung von Dr. Jürgen Linden als Sprecher des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e.V., sagte, dass hier der Film als länderübergreifende gemeinsame Sprache genutzt werde, um den Menschen das heutige Europa näher zu bringen. Der Film diene, egal ob Drama oder Komödie, als Transporteur von Informationen und Emotionen. Länder und Menschen würden dar-  beziehungsweise vorgestellt und neben Geschichten auch häufig Geschichte erzählt.   

Bisherige Preisträger
Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli, die die russische Zeitung Novaya Gazeta sowie der britische Historiker und Schriftsteller Timothy Garton Ash .

Unterstützer
Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment GmbH, Euronews, Eurosport S.A., der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e. V.. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der LfM und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

14-03-14-Europa LIVE Bands 3

Europa LIVE

Was machen "die in Straßburg" (und Brüssel) eigentlich für uns? Am 25. Mai wird das Europa-Parlament neu gewählt. 751 Europa-Abgeordnete, die die Interessen der 507 Millionen Menschen vertreten, stellen sich zur Wahl.

Das "Franz" steht am 25. April ganz im Zeichen der Europawahl, mit Musik und kurzen Infos – zum Beispiel mit der Aktion "100 Sekunden für Europa". Politiker versuchen damit unter Beweis zu stellen, dass sie ihre Botschaften kurz fassen können. In der "AnsprechBAR" gibt es danach Gelegenheit, sie bei einem Bier mit Fragen zu löchern. Zudem stellen sich überparteiliche lokale Europa-Initiativen für junge Leute vor. Das Hochschulradio Aachen moderiert den Abend.

Eröffnen wird die Veranstaltung Winfried Brömmel, Mitarbeiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten und Leiter des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen.

Die Europaministerin wird vertreten durch Josef Neumann, Vertreter des Lands Nordrhein-Westfalen im KGRE, dem Kongress der Gemeinden und Regionen Europas, einer Einrichtung des Europarats.
Von der Politik haben bisher zugesagt: Claudia Walther (SPD), Karin Schmitt-Promny (Grüne), Peter Rauw (FDP) und Andrej Hunko (Linke) und Christine Elfers (CDU).

Zudem stellen sich überparteiliche lokale Europa-Initiativen für junge Leute vor.
Giulia Paltrinieri vom Hochschulradio Aachen moderiert den Abend zusammen mit Leo Büsch von AEGEE Aachen.

14-04-23-Europa LIVE PlakatNicht zu vergessen "Europa LIVE" - die europäische Botschaft der Musik.
Drei Bands aus der Euregio sorgen für internationales Flair:

  • Amish Winehouse (Maastricht): Shoegaze Indie-Folk aus Maastricht – Förderpreis 2014 im Wettbewerb 'Nu of nooit'
  • Headrush (Geilenkirchen): gitarrenakrobatischer Classic Rock mit progressiven Indie-Elementen
  • Erik Elektrik (Eupen): kritischer Elektro, Pop, Rock aus Belgien

Wann, wo und wie teuer?

Veranstalter

Kooperationspartner

Traum – Zweifel – Wirklichkeit.
Europa 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg
Einladung zur Podiumsdiskussion am 10.04.2014

Für viele Staaten Mittel- und Osteuropas wird der Erste Weltkrieg im historischen Bewusstsein nicht mit Zerstörung oder Niederlage verbunden, sondern mit neuerrungener Unabhängigkeit. Polen, die Tschechoslowakei und Jugoslawien – die markantesten Beispiele – konnten sich jedoch, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts gezeigt hat, nur kurz am Traum der Unabhängigkeit erfreuen.

Erst die Epochenwende vor einem Vierteljahrhundert eröffnete neue europäische Perspektiven. Chancen und Risiken dieser Entwicklung werden im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Experten aus Ost und West  tehen.

  • Donnerstag, 10. April 2014,19.30 bis 21.00 Uhr
  • Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen,
    August-Pieper-Haus, Leonhardstraße 18-20, 52064 Aachen
  • Anfahrt: www.bischoefliche-akademie-ac.de/haeuser/anreise
  • Eintritt frei, Anmeldung bitte bis zm 03.04.2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Flyer (PDF)
  • Kurzlink auf diesen Beitrag: http://bit.ly/veranstaltung_10-04-2014

Veranstalter sind die Solidaritätsaktion Renovabis, die Redaktion „OST-WEST. Europäische Perspektiven" und die Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen.

Mitwirkende sind Prof. Dr. Helmut König (Professor für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen),
Adam Krzemiński (Journalist und Publizist, Warschau) und Bischof Dr. Franjo Komarica aus Banja Luka (Bosnien und Herzegowina). Die Moderation hat Prof. Dr. Michael Albus, verantwortlicher Redakteur für „OST-WEST.
Europäische Perspektiven" und Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg im Breisgau.

Anschließend gibt es einen Empfang in den Räumen des August-Pieper-Hauses.

Informations- und Begegnungsveranstaltung zum Thema europäische Fördermittel in den Bereichen Kultur, Medien, Erasmus und Bürgerbegegnungen

Vielfältige europäische Förderprogramme unterstützen Aktionen und Projekte in den Bereichen Kultur und Medien. Allerdings sind die Beschreibungen der Programme nicht immer einfach zu verstehen.
Aus diesem Grund möchte die Euregio Maas-Rhein Sie herzlich zu einer Informations- und Begegnungsveranstaltung über diese Programme, darunter „Creative Europe", unter Beteiligung der Verantwortlichen der nationalen Kontaktstellen der drei Länder einladen.

Diese Veranstaltung wird stattfinden

  • am Dienstag, 22. April 2014
  • im Europasaal des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
  • Gospertstraße 1, 4700 Eupen (Belgien)

Arbeitssprachen sind Deutsch, Französisch und Niederländisch. Eine Simultanübersetzung wird angeboten.

Voraussichtliches Programm:

  • 10.00 -12.30 Uhr: Präsentation des Programms „Creative Europe" und dessen Aspekte „Kultur" und „Medien"
  • 12.30 -13.30 Uhr: Lunch
  • 13.30 -15.00 Uhr: Angebot für die Teilnehmer:
    einerseits werden für die Akteure, die bereits ein Projekt haben, das sie einreichen möchten, Beratungen und Hilfestellungen in den Nebenräumen angeboten; andererseits kann diese Zeit dem Networking im Hauptsaal und im Foyer gewidmet werden
  • 15.00 -16.00 Uhr: Präsentation der Programme „Erasmus +" und „Europa für Bürgerinnen und Bürger".
  • 16.00 -16.15 Uhr: Ende der Informationsveranstaltung

Die Teilnahme an dieser Begegnungs- und Informationsveranstaltung, inklusive Lunch, ist kostenlos. Da die Teilnehmeranzahl jedoch begrenzt ist, bitten wir Sie, sich schnellstmöglich und vor den 31. März über den Link http://goo.gl/nR6Pvw anzumelden.

Zudem bitten wir Sie, uns möglichst vor den 31. März mitzuteilen, ob Sie Projektideen oder konkrete Anfragen haben, die Sie mit den Verantwortlichen der nationalen Kontaktstellen besprechen möchten und diese per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden. Im Rahmen der Möglichkeiten versuchen wir dann, ein persönliches Gespräch über Ihre Anfrage zu organisieren.

Mehr Europa wagen!
Rotary Forum Kultur und Werte am  27.03.2014

Weit bevor die politische und ökonomische Idee einer Europäischen Union formuliert war, hat sich Europa als Kulturraum verstanden. Die großartigen kulturellen Errungenschaften in bildender Kunst, Literatur und Musik waren und sind schon lange völkerverbindend, grenzüberschreitend und weltoffen.

„Europa muss wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden! Die EU bildet sich aus den Völkern Europas, aus den hunderttausenden Gemeinden, den Regionen, den 28 Staaten und den europäischen Institutionen. Ich will das Leben der Menschen in Europa verbessern, sie wieder mit der Idee Europa versöhnen und sie für Europa zurückzugewinnen.“ (Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, 2014)

An diese Idee Europas knüpfen die Rotaryclubs in der Region Aachen an diesem Abend im Ludwig Forum mit einem umfangreichen Programm für die Aachener Öffentlichkeit an. Natürlich sind auch die Aachener Studierenden eingeladen.

  • Donnerstag, 27.03.2014, 18.00 bis 24:00 Uhr
  • Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, Aachen
  • Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

Ablauf

Nach einer offiziellen Begrüßung werden verschiedene Führungen und Lesungen angeboten. Unmittelbar vor Werken zeitgenössischer Kunstikonen wie Haring, Jones und Perjovschi laden Spezialisten ein, über diese zu diskutieren; Professoren und Schauspieler tragen moderne Literaturpositionen von Celan, Camus, Eco und Jelinek vor und für musikalische Intermezzi sorgen Generalmusikdirektor Kazem Abdullah und die Mitglieder des Sinfonieorchester Aachen.

Zum Abschluss des Abends wird den historischen Wurzeln Europas anhand des Films Der Name der Rose auf den Grund gegangen, der ab 22 Uhr im Kino des Ludwig Forum für Internationale Kunst zu sehen ist.

Das Programm wird federführend begleitet von den RWTH-Professoren Max Kerner, Alexander Markschies und Klaus Zerres.