Tel.: 0241 / 432 - 7627   |   E-Mail: europedirect@mail.aachen.de

Suche

Aktivitäten

  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten
  • EUROPE DIRECT Aachen Aktivitäten

Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

RSS Icon 32Kategorie "EUROPE DIRECT Neuigkeiten" mit einem RSS-Reader abonnieren

Welches Europa wollen wir?
Fachforum Politik der Veranstaltungsreihe „Mehr Europa wagen“

Mit der europäischen Einigung sind herausragende Errungenschaften verbunden: Frieden, Freiheit und Freizügigkeit und vieles andere mehr. Doch zurzeit sind es vielmehr außenpolitische Unsicherheiten, die Auswirkungen der Staatsschuldenkrise und soziale Brandherde im Süden der EU, die die öffentliche Meinung bestimmen. In dieser Situation diskutieren die Moderatoren Dr. Jürgen Linden und Prof. Dr. Max Kerner mit jungen Europäerinnen und Europäern sowie renommierten Persönlichkeiten, welches Europa wir wollen:

Über die„Östliche Partnerschaft"mit den Nachbarländern der EU und die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sprechen Rebecca Herzog und der Ständige Vertreter der Republik Polen bei der Europäischen Union, S.E. Botschafter Dr. Marek Prawda.
Die Wirtschaftspolitik ist das bestimmende Thema im Gespräch mit Andor Schmitz und dem vormaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement.
Über Innovation, Strukturwandel und die Leistungen der Europäischen Investitionsbank diskutieren Tobias Müller und der Präsident der EIB, Staatsminister a.D. Dr. Werner Hoyer.
Und die europäische Wertegemeinschaft steht im Zentrum des Gesprächs mit Luisa Ossege und dem Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff.

Musikalische Gestaltung: Heribert Leuchter

Veranstalter: Stadt Aachen. AachenMünchener, Rotary-Clubs der StädteRegion Aachen, Karlspreisstiftung

  • Mittwoch 07.05.2014, 19.00 Uhr
  • AachenMünchener, AachenMünchener-Platz1, Aachen
  • Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Shortlink auf diese Veranstaltung: http://bit.ly/welches-Europa

Rahmenprogramm zur Verleihung des Karlspreises

Zum 25. Mal  haben die Stadt Aachen und die Karlspreisstiftung im Vorfeld der Verleihung ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das auf den Karlspreis einstimmen soll. Es beginnt in diesem Jahr gut vier Wochen vor der Karlspreisverleihung und umfasst etwa 40 verschiedene Termine, Projekte und Auftritte. Wie im vergangenen Jahr  finden in diesem Jahr gleich mehrere Veranstaltungen auch außerhalb der Stadt Aachen statt, um den Karlspreis in der Region noch stärker zu verankern.

Das Rahmenprogramm zur Preisverleihung 2014 knüpft an den Preisträger Herman Van Rompuy und sein Heimatland Belgien an, und lädt die Bürgerinnen und Bürger zugleich zur Diskussion über die Zukunft des europäischen Projekts ein: Welches Europa wollen wir – und wieviel Europa? Welche Chancen bietet die EU ihren Jugendlichen? Und welche Verantwortung trägt unser Kontinent für andere Teile der Welt? Darüber hinaus werden kulturelle und gesellige Veranstaltungen angeboten. Das Karlsjahr 2014 sowie ein Ausblick auf die Ausstellungstrilogie sind in Form einer dreitägigen Veranstaltungsreihe zu Karl dem Großen ebenfalls in das Rahmenprogramm integriert.

Traditionell wird das große „Karlspreis Live“ Fest auf dem Katschhof gefeiert, das musikalische, lebendige und kulinarische Fest für alle Aachener. Hier wird der designierte Karlspreisträger Herman Van Rompuy am Vorabend der Preisverleihung einen Gruß an die Aachener richten und seine Eindrücke von Aachen schildern. – Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis sowie ab sofort auch in Form einer gedruckten Broschüre an allen üblichen öffentlichen Auslagestellen in der Stadt.

14-04-27-Europafest

+++ Update: Alle Plätze sind ausgebucht. Bitte nicht mehr anmelden! +++

Fahrt nach Brüssel zum Tag der offenen EU-Institutionen / Europafest am Sa. 17. Mai 2014

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert wieder eine kostenlose Fahrt nach Brüssel in das Europa-Viertel.

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union, der Europäische Rat, die Europäische Kommission, der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Ausschuss der Regionen laden zu Information und Unterhaltung ein, siehe http://europa.eu/about-eu/basic-information/symbols/europe-day/index_de.htm oder http://europa.eu/opendoors .

Die Fahrt ist nicht dazu geeignet und nicht dafür vorgesehen, um die Innenstadt von Brüssel zu besichtigen.
Folgender Ablauf ist vorgesehen (Änderungen vorbehalten, mehr Details später per E-Mail und auf der Website):

  • 08:00 h: Abfahrt in der Innenstadt von Aachen; Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt
  • ca. 10:30 h: Besuch einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Saal 3C50 über die Europawahl 2014, Simultanübersetzung ins Deutsche, Möglichkeit Fragen zu stellen
  • 12:00 h: Möglichkeit des Austauschs mit Niels Fischer, Mitarbeiter des Europaparlaments (optional)
  • ab 12:00 h: Erkundungen im Europa-Viertel nach eigenem Belieben (Veranstaltungen und Infostände)
  • ca.19:45 h: Rückkehr in Aachen-Innenstadt

Wegen der in den letzten Jahren steigenden Nachfrage beachten Sie bitte:

+++ Update: Alle Plätze sind ausgebucht. Bitte nicht mehr anmelden! +++

  • Teilnehmen können Personen ab 15 Jahren aus dem Raum Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen, bei Minderjährigen in Begleitung eines Erwachsenen.
  • Die Plätze für die Fahrt nach Brüssel sind beschränkt und es gibt keinen Anspruch auf einen Platz.
  • Anmeldungen von Personen, die in den letzten Jahren noch nicht mit uns nach Brüssel gefahren sind, werden bevorzugt. Die anderen kommen auf eine Warteliste und können ggf. nachrücken.
  • EUROPE DIRECT Aachen vergibt die Plätze nach der Reihenfolge der vollständigen Anmeldungen.
  • Die Anmeldung sollte möglichst per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit diesen Angaben erfolgen:
  1. Vorname, Name und Wohnort (keine Adresse) aller Mitfahrenden
  2. E-Mail-Adresse
  3. Angabe, ob Sie früher bereits einmal mit EUROPE DIRECT Aachen nach Brüssel gefahren sind

Die Daten werden vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns eine Nachricht, ob Sie auf der Teilnehmerliste oder auf der Warteliste stehen. Später erfolgen weitere Details zum Treffpunkt in Aachen und zum Ablauf.

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Tag mit Ihnen!

Public Viewing der Debatte der Kandidaten als EU-Kommissionspräsident
am Mo. 28.04.2014 in Café & Bar zuhause

Am 28. April um 19:00 Uhr findet die erste Fernsehdebatte von Kandidaten für den Posten des Präsidenten der Europäischen Kommission in Maastricht statt und wird von euronews direkt übertragen. Partner für dieses Ereignis sind das Europäische Jugendforum und die Universität Maastricht.

Diese erste öffentliche Debatte in der Geschichte der EU werden bestreiten: Jean-Claude Juncker (Europäische Volkspartei ), Martin Schulz ( Partei der Europäischen Sozialdemokraten ), Guy Verhofstadt ( Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa Partei) und Ska Keller ( Europäische Grüne Partei ). Sie werden über Schlüsselthemen für die Zukunft Europas sprechen.

Café & Bar zuhause zeigt diese Debatte im Live-Stream für alle (Sandkaulstraße 109/111, 52062 Aachen).
Einlass ist ab 18:00 Uhr, die Debatte startet um 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei!

Als weitere Veranstalter laden herzlich ein: Junge Europäische Föderalisten (JEF) Aachen, Europa-Union Aachen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen.

Diskussion: Wir haben Visionen und die (Europa-)Wahl

Im Vordergrund stehen die Schülerinnen und Schüler des Einhard-Gymnasiums, die mit ihrer Generation das Europa von morgen gestalten werden. Hierzu haben sie in der Europawoche unter Anleitung ihre Visionen von Europa entwickelt und visuell aufbereitet. Sie werden diese in der Abschlussveranstaltung den geladenen Politikern, die sich für europäische Belange engagieren, präsentieren und gemeinsam über Umsetzungsmöglichkeiten in der Politik oder auch außerhalb der Politik diskutieren.

Veranstalter sind das Einhard-Gymnasium zusammen mit EUROPE DIRECT Aachen und der Europa-Union Aachen.
Auf dem Podium nehmen teil:

  • Sabine Verheyen MdEP (CDU)
  • Andrej Hunko MdB (Die Linke)
  • Claudia Walther (SPD)
  • Terry Reintke (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Fotios Amanatides (Piratenpartei)

Mit dieser öffentlichen Veranstaltung demonstriert das Einhard-Gymnasium seine Verantwortung, europäische Ideen weiterzutragen und der Europaskepsis, die sich zurzeit in zunehmendem Maße breitmacht, entgegenzuwirken. Die Schülerinnen und Schüler wollen mit den Politikern die Möglichkeiten von Europa beleuchten und in die Zukunft schauen und laden hierzu auch interessierte Menschen ein, sich zu beteiligen.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren zu Europathemen in Aachen und Umgebung realisiert: EuroPeers, EuroTeachers, AEGEE Aachen, Junge Europäische Föderalisten Aachen (JEF), Europawissenschaftler, Europabüro der EVP Aachen.

  • Donnerstag 08.05.2014, 19.00 Uhr
  • Einhard-Gymnasium,
    Robert-Schuman-Str. 4, Aachen
  • Eintritt frei!

 Weiter führende Links:

14-04-23-FrühjahrsputzFrühjahrsputz in Europa am 10. Mai

Jedes Jahr sind Millionen europäische Bürger in ihrem Viertel unterwegs, um freiwillig Straßen, Strände und Naturlandschaften von Abfall zu reinigen.

Mit der Initiative „Let's Clean up Europe“ (Frühjahrsputz in Europa) am 10. Mai werden zahlreiche Initiativen am selben Tag in einer europaweiten Reinigungsaktion zusammengebracht, um möglichst viele Bürger zu erreichen.

„Let’s Clean Up Europe“ ist eine echte Bürgerinitiative, die die Öffentlichkeit zur Reinigung ihrer Umgebung im eigenen Interesse mobilisieren will. Viele Menschen sind erstaunt darüber sind, wie viele Abfälle in ihrer Nähe produziert und weggeworfen werden. Abfälle können jedoch wertvoll sein. Papier, Glas, Metall und Kunststoff lassen sich wiederverwenden oder recyceln, wenn sie gesammelt werden. Die Kommission unterstützt die Aktion, die einzelnen Reinigungsaktionen sind jedoch völlig unabhängig und werden lokal von den Bürgern geleitet.

Umweltkommissar Janez Potočnik sagte: „Immer mehr Bürger engagieren sich EU-weit in Reinigungsaktionen, und wir wollen ihnen das Gefühl geben, dass sie Teil eines europäischen Ereignisses sind. Wir haben ein Netz mit Kontaktstellen in 21 Ländern aufgebaut, damit die Bürger erfahren, was in ihrem Viertel stattfindet, und wie sie selbst mithelfen können. Hier muss jeder mit anpacken. Ziehen wir also unsere Stiefel und Arbeitshandschuhe an. Wir alle wollen in einer sauberen Umgebung leben, also machen wir gemeinsam Frühjahrsputz in Europa!"

14-04-23 Europawoche 04.05.2014

Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger

Live-Dokumentation und Podiumsgespräch
im Rahmen der Europawoche 2014 des Landes NRW

  • Sonntag, 04.05.2014
  • Einlass: 16:30 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
  • Ballsaal des Alten Kurhauses
  • Komphausbadstraße 19, Aachen
  • Der Eintritt ist frei.
  • Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0241 / 432-7627 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Spannende Einblicke in die Arbeit des Europäischen Parlaments

logoeuropawoche2014-webAm 25. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Nur wenige Bürger kennen den Namen ihrer EU-Abgeordneten, und die Kompetenzen des Parlaments erschließen oft sich nur Spezialisten. Doch welche Bedeutung hat das Europäische Parlament wirklich? Wie ist es entstanden? Wer sind seine großen Akteure? Welche Kompetenzen besitzt es heute? Und wo liegt seine zukünftige Rolle im europäischen Einigungsprozess?

Um diese Fragen zu klären, wird nach einer Begrüßung von Bürgermeisterin Dr. Margarethe Schmeer der Diplom-Politologe und freie Journalist Ingo Espenschied mit der Doku-Live Präsentation "Das Europäische Parlament - Stimme der Bürger" einen spannenden Live-Kommentar mit unterschiedlichen Medien verbinden. In der sich anschließenden Talkrunde mit Politikerinnen und Politikern werden Bedeutung, Rolle und Zukunft des Europäischen Parlaments im europäischen Einigungsprozess vertieft.

Folgende Politikerinnen und Politiker nehmen auf dem Podium teil.

  • Peter Alberts,
    Europawahl-Kandidat, Münster
  • Andrej Hunko,
    Mitglied des Bundestags, Aachen
  • Arndt Kohn,
    Vertretungskandidat von Martin Schulz
  • Peter Rauw,
    Europawahl-Kandidat, Kreis Euskirchen
  • Sabine Verheyen
    Mitglied des Europäischen Parlaments, Aachen

Im Anschluss werden kulinarische Spezialitäten aus der Euregio Maas-Rhein gereicht.

Logo MBEM-webVeranstalter sind Stadt Aachen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und die Stiftung Internationaler Karlspreis. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.

wahl-2Nichtwähler: Eine Gefahr für die Demokratie oder Ausdruck von Zufriedenheit?
Workshop mt Mathanamohan Nadarajah am 5. April bei der VHS Aachen

Geringe Wahlbeteiligung - eine Gefahr für die Demokratie? Die Interpretationen für sinkende Wahlbeteiligungen reichen von wachsender Ablehnung des politischen Systems bis hin zum Ausdruck von Zufriedenheit mit den bestehenden Verhältnissen. Wahlforscher prognostizieren für die Zukunft einen weiteren Rückgang der Wahlbeteiligung. Droht der Demokratie dann der Untergang? Die Frage, ob eine hohe Wahlbeteiligung erstrebenswert, sinnvoll oder gar notwendig ist, wird kontrovers diskutiert.

Im Fokus des Seminars stehen die durch die Wahlforschung kaum dingfest zu machenden "Nichtwähler". Was sind die Ursachen für Wahlenthaltung? In welche Untergruppen lässt sich die Gruppe der "Nichtwähler" unterteilen? Wie sieht die Wahlbeteiligung im internationalen Vergleich aus? Was sind die Folgen einer geringen Wahlbeteiligung?
Diese Fragen sollen im Seminar diskutiert und gemeinsam Antworten erarbeitet werden.

Motiv klein Europa wie weiterEuropa, wie weiter? – Vortragsreihe über die Zukunft Europas

Die Einigung Europas ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Zu ihr gehörten stets auch Krisen, aus denen das europäische Projekt immer wieder gestärkt hervorging. Krisen waren Antrieb und Kraftspender der weiteren Entwicklung.

In der gegenwärtigen, seit 2008 andauernden Finanz- und Staatschuldenkrise ist das anders. Nun steht in den Augen vieler das Projekt selber auf dem Spiel. Die einzelstaatlichen Interessen ergänzen sich nicht mehr, sondern stehen gegeneinander – nicht nur im Finanzsektor. Die Krise betrifft vielmehr das Selbstverständnis und die Fundamente Europas.

Die Initiative Europäische Horizonte greift diese Gesichtspunkte zuzsammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro mit einer hochkarätigen Vortragsreihe „Europa, wie weiter?“ auf, die an acht Abenden im Zeitraum 5. bis 15.05.2014 in Aachen stattfinden wird. Sie rekapituliert entscheidende Antriebskräfte und Etappen aus der Geschichte des europäischen Einigungsprojekts. Ein besonderer Akzent liegt auf der Ost-Erweiterung nach dem Ende des Kommunismus. Darüber hinaus beleuchten die Referenten zentrale Aspekte der gegenwärtigen Lage in Europa und liefern Beiträge zur Ursachenforschung und zur Diagnose. Schließlich sucht die Vortragsreihe nach Wegen der Erneuerung und Weiterführung des europäischen Projekts.

Ergänzt wird die Vortragsreihe durch Plakate der Ausstellung „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme“, die vom Münchner Institut für Zeitgeschichte, Deutschlandradio Kultur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur entwickelt wurde.

Die Veranstalter laden herzlich ein zu Vorträgen und Diskussion, die jeweils von 19 bis ca. 20.30 Uhr in der RWTH Aachen stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Die einzelnen Termine in der Übersicht:

Mo. 5. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Das Projekt Europa in der Krise.
Prof. Dr. Maurizio Bach, Universität Passau

Di. 6. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Was Europa bewegt. Historische Antriebskräfte der europäischen Integration.
Prof. Dr. Andreas Wirsching, Ludwig-Maximilians-Universität München und Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Mi. 7. Mai 2014 – Hörsaal 1132|603 – HKW 5, hinter Super
Europa gewinnt ein neues Gesicht. Was kann sein Osten vom Westen, sein Westen vom Osten lernen?
Prof. em. Dr. Wolfgang Eichwede, Universität Bremen

Do. 8. Mai 2014 – Hörsaal 1132|603 – HKW 5, hinter Super C
Europa in der Euro-Falle? Verlegte Rückwege, ungewisse Auswege.
Prof. Dr. Claus Offe, Hertie School of Governance Berlin

Mo. 12. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Gesellschaftsbildung in der Eurokrise.
Prof. Dr. Georg Vobruba, Universität Leipzig

Di. 13. Mai 2014 – Generali-Saal im Super C
Soziale Gerechtigkeit in Europa?
Prof. Dr. Frank Nullmeier, Universität Bremen

Mi. 14. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Europas Bedeutung in der Welt.
Prof. Dr. Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik Bonn

Do. 15. Mai 2014 – Ford-Saal im Super C
Europas Krisenpolitik auf dem Prüfstand. Wirtschaftshistorische Sicht auf die Europäische Integration.
Prof. Dr. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt am Main

14-03-25-KarlsmedailleSeit dem Jahr 2000 ehrt die Karlsmedaille besondere Beiträge zur europäischen Integration aus dem Bereich der Medien

 Die European Film Academy (EFA) wird am 22. Mai in Aachen die 14. Karlsmedaille für europäische Medien, die "Médaille Charlemagne pour les Médias Européens", erhalten. Damit würdigt das Kuratorium die Verdienste der EFA als internationaler Zusammenschluss von über 3 000 Filmemachern aus ganz Europa.

„Seit Ihrer Gründung im November 1988 hat es sich die European Film Academy zur Aufgabe gemacht, die Interessen Ihrer Mitglieder zu vertreten und die Filmkultur in Europa zu fördern. Mittels einer Vielzahl von zum Teil öffentlichen Veranstaltungen soll eine Brücke zwischen den Kreativen und der Filmindustrie gebaut und die Filmkultur auch finanziell gefestigt werden“, so der Wortlaut der Begründung des Kuratoriums. Die EFA verleiht jährlich den Europäischen Filmpreis, der alle zwei Jahre in Berlin und im darauf nächsten Jahr in einem anderen europäischen Land vergeben wird. In diesem Jahr werden zum 27. Mal in insgesamt 21 Kategorien Auszeichnungen verliehen. Vom besten europäischen Film über den besten Regisseur/die beste Regisseurin und den besten Schauspieler/die beste Schauspielerin bis hin zum besten Drehbuch und zur besten Filmmusik sind alle Kategorien vertreten.

Wichtiger Beitrag zu einer gemeinsamen Kultur
„Die European Film Academy vereint als europaweit ausgerichtete Institution Filmschaffende aus nahezu allen europäischen Ländern gemeinsam unter einem Dach. Sie gibt dadurch der Filmkultur in Europa ein Gesicht und hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Ansehen und die Akzeptanz der europäischen Filmproduktionen in den letzten Jahren – insbesondere gegenüber amerikanischen Produktionen - verbessert hat“, so Michael Kayser, Vorsitzender des Vereins „Médaille Charlemagne“, bei der Bekanntgabe des aktuellen Preisträgers heute in Aachen.  

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte, „dass die Europäische Filmakademie in vorbildlicher Weise durch Vernetzung der Filmschaffenden einen wichtigen Beitrag zu einer gemeinsamen Kultur als Basis des europäischen Einigungswerks geschaffen habe. Mit ihrer Arbeit bündle sie die kreativen und künstlerischen Potentiale des europäischen Films und stärke dessen wirtschaftliche Kraft. Sie pflege zugleich die Vielfalt, ohne die Europa mit all seinen sprachlichen und kulturellen Unterschieden nicht aufgebaut werden könne.“

Bernd Vincken, in Vertretung von Dr. Jürgen Linden als Sprecher des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e.V., sagte, dass hier der Film als länderübergreifende gemeinsame Sprache genutzt werde, um den Menschen das heutige Europa näher zu bringen. Der Film diene, egal ob Drama oder Komödie, als Transporteur von Informationen und Emotionen. Länder und Menschen würden dar-  beziehungsweise vorgestellt und neben Geschichten auch häufig Geschichte erzählt.   

Bisherige Preisträger
Bisherige Preisträger waren der Publizist Lord George Weidenfeld (GB), der Autor Cees Nooteboom (NL), der Produzent Jan Mojto (D), der Regisseur Jean-Jacques Annaud (F), der ehemalige Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln Fritz Pleitgen (D), die polnische Schauspielerin Krystyna Janda (PL), die Stiftung Berliner Philharmoniker,  gemeinsam die Regisseure Fatih Akin (D) und Abdellatif Kechiche (F), die Organisation „Reporter ohne Grenzen“, der Musiker André Rieu (NL), die Verlegerin Inge Schönthal-Feltrinelli, die die russische Zeitung Novaya Gazeta sowie der britische Historiker und Schriftsteller Timothy Garton Ash .

Unterstützer
Gestiftet wird der Preis vom Verein „Médaille Charlemagne pour les Médias Européens“, dem folgende Institutionen angehören: Stadt Aachen, Stadt Maastricht, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Film- und Medienstiftung NRW GmbH, Arte - der Europäische Kulturkanal, BBC World News, Deutsche Welle, EOS Entertainment GmbH, Euronews, Eurosport S.A., der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen sowie die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e. V.. Der Verein wurde 2006 auf Initiative der LfM und der Stadt Aachen ins Leben gerufen.

Die Medaille wird von der in Köln lebenden Künstlerin Angela Katzy gestaltet. Sie hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist in 925er Silber gearbeitet. Der Lapislazuli ist in 750er Gelbgold gefasst, auch die innere Strebe ist in gelbgold gestaltet. Sie steht für den Strich, den Karl der Große einer Unterschrift gleich seinem Siegel selbst beifügte, da er nicht schreiben konnte.

14-03-14-Europa LIVE Bands 3

Europa LIVE

Was machen "die in Straßburg" (und Brüssel) eigentlich für uns? Am 25. Mai wird das Europa-Parlament neu gewählt. 751 Europa-Abgeordnete, die die Interessen der 507 Millionen Menschen vertreten, stellen sich zur Wahl.

Das "Franz" steht am 25. April ganz im Zeichen der Europawahl, mit Musik und kurzen Infos – zum Beispiel mit der Aktion "100 Sekunden für Europa". Politiker versuchen damit unter Beweis zu stellen, dass sie ihre Botschaften kurz fassen können. In der "AnsprechBAR" gibt es danach Gelegenheit, sie bei einem Bier mit Fragen zu löchern. Zudem stellen sich überparteiliche lokale Europa-Initiativen für junge Leute vor. Das Hochschulradio Aachen moderiert den Abend.

Eröffnen wird die Veranstaltung Winfried Brömmel, Mitarbeiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten und Leiter des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen.

Die Europaministerin wird vertreten durch Josef Neumann, Vertreter des Lands Nordrhein-Westfalen im KGRE, dem Kongress der Gemeinden und Regionen Europas, einer Einrichtung des Europarats.
Von der Politik haben bisher zugesagt: Claudia Walther (SPD), Karin Schmitt-Promny (Grüne), Peter Rauw (FDP) und Andrej Hunko (Linke) und Christine Elfers (CDU).

Zudem stellen sich überparteiliche lokale Europa-Initiativen für junge Leute vor.
Giulia Paltrinieri vom Hochschulradio Aachen moderiert den Abend zusammen mit Leo Büsch von AEGEE Aachen.

14-04-23-Europa LIVE PlakatNicht zu vergessen "Europa LIVE" - die europäische Botschaft der Musik.
Drei Bands aus der Euregio sorgen für internationales Flair:

  • Amish Winehouse (Maastricht): Shoegaze Indie-Folk aus Maastricht – Förderpreis 2014 im Wettbewerb 'Nu of nooit'
  • Headrush (Geilenkirchen): gitarrenakrobatischer Classic Rock mit progressiven Indie-Elementen
  • Erik Elektrik (Eupen): kritischer Elektro, Pop, Rock aus Belgien

Wann, wo und wie teuer?

Veranstalter

Kooperationspartner

Traum – Zweifel – Wirklichkeit.
Europa 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg
Einladung zur Podiumsdiskussion am 10.04.2014

Für viele Staaten Mittel- und Osteuropas wird der Erste Weltkrieg im historischen Bewusstsein nicht mit Zerstörung oder Niederlage verbunden, sondern mit neuerrungener Unabhängigkeit. Polen, die Tschechoslowakei und Jugoslawien – die markantesten Beispiele – konnten sich jedoch, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts gezeigt hat, nur kurz am Traum der Unabhängigkeit erfreuen.

Erst die Epochenwende vor einem Vierteljahrhundert eröffnete neue europäische Perspektiven. Chancen und Risiken dieser Entwicklung werden im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Experten aus Ost und West  tehen.

  • Donnerstag, 10. April 2014,19.30 bis 21.00 Uhr
  • Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen,
    August-Pieper-Haus, Leonhardstraße 18-20, 52064 Aachen
  • Anfahrt: www.bischoefliche-akademie-ac.de/haeuser/anreise
  • Eintritt frei, Anmeldung bitte bis zm 03.04.2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Flyer (PDF)
  • Kurzlink auf diesen Beitrag: http://bit.ly/veranstaltung_10-04-2014

Veranstalter sind die Solidaritätsaktion Renovabis, die Redaktion „OST-WEST. Europäische Perspektiven" und die Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen.

Mitwirkende sind Prof. Dr. Helmut König (Professor für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen),
Adam Krzemiński (Journalist und Publizist, Warschau) und Bischof Dr. Franjo Komarica aus Banja Luka (Bosnien und Herzegowina). Die Moderation hat Prof. Dr. Michael Albus, verantwortlicher Redakteur für „OST-WEST.
Europäische Perspektiven" und Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg im Breisgau.

Anschließend gibt es einen Empfang in den Räumen des August-Pieper-Hauses.

Informations- und Begegnungsveranstaltung zum Thema europäische Fördermittel in den Bereichen Kultur, Medien, Erasmus und Bürgerbegegnungen

Vielfältige europäische Förderprogramme unterstützen Aktionen und Projekte in den Bereichen Kultur und Medien. Allerdings sind die Beschreibungen der Programme nicht immer einfach zu verstehen.
Aus diesem Grund möchte die Euregio Maas-Rhein Sie herzlich zu einer Informations- und Begegnungsveranstaltung über diese Programme, darunter „Creative Europe", unter Beteiligung der Verantwortlichen der nationalen Kontaktstellen der drei Länder einladen.

Diese Veranstaltung wird stattfinden

  • am Dienstag, 22. April 2014
  • im Europasaal des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
  • Gospertstraße 1, 4700 Eupen (Belgien)

Arbeitssprachen sind Deutsch, Französisch und Niederländisch. Eine Simultanübersetzung wird angeboten.

Voraussichtliches Programm:

  • 10.00 -12.30 Uhr: Präsentation des Programms „Creative Europe" und dessen Aspekte „Kultur" und „Medien"
  • 12.30 -13.30 Uhr: Lunch
  • 13.30 -15.00 Uhr: Angebot für die Teilnehmer:
    einerseits werden für die Akteure, die bereits ein Projekt haben, das sie einreichen möchten, Beratungen und Hilfestellungen in den Nebenräumen angeboten; andererseits kann diese Zeit dem Networking im Hauptsaal und im Foyer gewidmet werden
  • 15.00 -16.00 Uhr: Präsentation der Programme „Erasmus +" und „Europa für Bürgerinnen und Bürger".
  • 16.00 -16.15 Uhr: Ende der Informationsveranstaltung

Die Teilnahme an dieser Begegnungs- und Informationsveranstaltung, inklusive Lunch, ist kostenlos. Da die Teilnehmeranzahl jedoch begrenzt ist, bitten wir Sie, sich schnellstmöglich und vor den 31. März über den Link http://goo.gl/nR6Pvw anzumelden.

Zudem bitten wir Sie, uns möglichst vor den 31. März mitzuteilen, ob Sie Projektideen oder konkrete Anfragen haben, die Sie mit den Verantwortlichen der nationalen Kontaktstellen besprechen möchten und diese per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden. Im Rahmen der Möglichkeiten versuchen wir dann, ein persönliches Gespräch über Ihre Anfrage zu organisieren.

Mehr Europa wagen!
Rotary Forum Kultur und Werte am  27.03.2014

Weit bevor die politische und ökonomische Idee einer Europäischen Union formuliert war, hat sich Europa als Kulturraum verstanden. Die großartigen kulturellen Errungenschaften in bildender Kunst, Literatur und Musik waren und sind schon lange völkerverbindend, grenzüberschreitend und weltoffen.

„Europa muss wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden! Die EU bildet sich aus den Völkern Europas, aus den hunderttausenden Gemeinden, den Regionen, den 28 Staaten und den europäischen Institutionen. Ich will das Leben der Menschen in Europa verbessern, sie wieder mit der Idee Europa versöhnen und sie für Europa zurückzugewinnen.“ (Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, 2014)

An diese Idee Europas knüpfen die Rotaryclubs in der Region Aachen an diesem Abend im Ludwig Forum mit einem umfangreichen Programm für die Aachener Öffentlichkeit an. Natürlich sind auch die Aachener Studierenden eingeladen.

  • Donnerstag, 27.03.2014, 18.00 bis 24:00 Uhr
  • Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, Aachen
  • Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

Ablauf

Nach einer offiziellen Begrüßung werden verschiedene Führungen und Lesungen angeboten. Unmittelbar vor Werken zeitgenössischer Kunstikonen wie Haring, Jones und Perjovschi laden Spezialisten ein, über diese zu diskutieren; Professoren und Schauspieler tragen moderne Literaturpositionen von Celan, Camus, Eco und Jelinek vor und für musikalische Intermezzi sorgen Generalmusikdirektor Kazem Abdullah und die Mitglieder des Sinfonieorchester Aachen.

Zum Abschluss des Abends wird den historischen Wurzeln Europas anhand des Films Der Name der Rose auf den Grund gegangen, der ab 22 Uhr im Kino des Ludwig Forum für Internationale Kunst zu sehen ist.

Das Programm wird federführend begleitet von den RWTH-Professoren Max Kerner, Alexander Markschies und Klaus Zerres.

Alexander Lohe, Persönlicher Referent von Oberbürgermeister Marcel Philipp, empfängt Sabine Becker-Lelabi, EU-Projektkoordinatorin am Euregio-Kolleg Würselen und die Comenius-Schülerinnen und -Schüler im Aachener Rathaus.Erfolgreiches Comenius Projekt

45 internationale Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, die im Rahmen des Comenius Projektes Gäste des Euregio-Kollegs in Würselen waren, wurden kürzlich von Alexander Lohe, dem persönlichen Referenten von Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, im Weißen Saal des Aachener Rathauses empfangen. Die Schülerinnen und Schüler kamen aus Italien, Spanien, Frankreich, Rumänien, der Türkei, Polen und Lettland. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler im Aachener Rathaus von ihren rund 15 Gastgebern aus Würselen.

Lohe beglückwünschte die Schüler zu Ihrer Teilnahme am Comenius Projekt. Als „zukünftige Lenker des Kontinents“ sei für die Schüler die Arbeit an den grundlegenden Ideen einer gemeinsamen Zukunft von hoher Bedeutung. Die Probleme der Gegenwart und der Zukunft könne kein Land alleine lösen. Gemeinsame Lösungen und ein gemeinsamer Geist seien nötig. Mit dem Comenius Projekt hätten die Schüler ein Forum gefunden, das Gedankenaustausch und internationale Begegnung möglich mache. Aachen als europäische Stadt verkörpere besonders diesen Geist des internationalen Austausches.

Bei einer Führung durch das historische Rathaus erläuterte Lohe, dass im Aachener Karlsjahr deswegen auch die Frage im Mittelpunkt stehe, „welche Impulse die Geschichte für ein vereinigtes Europa geben könne.“ Als Kriegsherr sei Karl der Große heute selbstverständlich kein Vorbild mehr. Wichtig sei aber auch der Blick auf Karl als einen Herrscher, der unterschiedliche Völker in einem Reich mit gemeinsamer Währung und Strukturen vereinigt habe und Grundsteine für die gemeinsame europäische Kultur gelegt habe. Dieser internationale Blickwinkel bleibe für Aachen bis heute kennzeichnend, erklärte Lohe abschließend im Krönungsaal des Rathauses. „Ich wünsche Ihnen für Ihren Aufenthalt, dass Sie den besonderen Geist Aachens als einer europäischen Stadt erfahren können“.

Am Morgen informierten sich die Schülerinnen und Schüler über Mobilitätskonzepte, die bei der Stadt Aachen entwickelt werden. In einem Vortrag wurde ihnen unter anderem das europäische CIVITAS DYN@MO-Projekt (siehe www.aachen.de/civitas) vorgestellt, zu dem neben anderem eine nachhaltige Verkehrsentwicklung gehört.

Das von der Europäischen Union geförderte Comenius Projekt: „ENSURE: Environmental Sustainability is our Responsibility” führt von 2013 bis 2015 Schüler aus acht europäischen Ländern zusammen. Das Projekt stellt das Thema Ökologische Nachhaltigkeit an den beteiligten Schulen fächerübergreifend in den Mittelpunkt zahlreicher Aktivitäten. Geplant sind unter anderem Exkursionen zu lokalen Unternehmen und Produzenten alternativer Energien, Experteninterviews, die Erstellung von Dokumentationen und der länderübergreifende Austausch der Arbeitsergebnisse. Es sind zahlreiche Begegnungen von beteiligten Schülerinnen und Lehrkräften vorgesehen, bereits in den Osterferien steht das nächste internationale Treffen in der spanischen Stadt Badajoz auf dem Programm. Das Projekt wird abgeschlossen durch eine Ausstellung der Projektergebnisse auf der EXPO Milano 2015.

Weltweit größtes grenzüberschreitendes Förderprogramm
Ausgestattet mit einem Gesamtbudget von 77 Milliarden Euro ist das EU-Programm "Horizon 2020" das weltweit größte grenzüberschreitende Förderprogramm für Forschung und Innovation und eröffnet aufgrund seines breiten thematischen Spektrums gerade innovativen Unternehmen neue Möglichkeiten der Förderung. Insbesondere die sogenannten Schlüsseltechnologien wie Informations- und Kommunikationstechnologien,  Bio- und Nanotechnologien, neue Werkstoffe oder energieeffizientes Bauen werden gefördert. Gefördert werden drei Prioritäten: Exzellente Wissenschaft, Industrielle Führungsrolle und Gesellschaftliche Herausforderungen.

Mit dem neuen Förderprogramm der Europäischen Union erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bessere Möglichkeiten, Unterstützung für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu erhalten. Bisher sind viele Gelder aus EU-Projekten vor allem in die Hochschulen geflossen, die Teilnahme kleinerer und mittlerer Unternehmen war sehr aufwändig. Mit dem EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 gibt es für KMU jetzt einige Erleichterungen.

Budget von etwa 6,8 Milliarden Euro
Beispielsweise erhalten KMU nun die Möglichkeit, eigene Förderanträge zu stellen, bisher war dies nur in einem Konsortium möglich, in dem Hochschulen beteiligt waren. 15 Prozent der Mittel aus Horizon 2020 sollen an KMU fließen. Dies entspricht einem Budget von etwa 6,8 Milliarden Euro. Mit Hilfe eines vereinfachten Programmaufbaus, einem geringerem Verwaltungsaufwand und speziellen Instrumenten möchte die Europäische Kommission den Zugang zu den Fördermitteln erleichtern. Dazu gehört auch die Verkürzung der Zeitspanne zwischen der Einreichung des Antrags und der ersten Auszahlung auf 100 Tage.

Einladung zum Workshop am 28.03.2014
„Die Wirtschaftsförderung wird kleine und mittlere Unternehmen bei der Antragstellung beraten und unterstützen“, so Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen. Ein erster Workshop findet am Freitag, 28. März, bei den Vereinigten Unternehmerverbände Aachen (VUV), Theaterstraße 55, statt (14 bis 17 Uhr, Anmeldung wird erbeten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Frau Pitre ist für das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen als Fördermittelberaterin tätig, das sich an der Veranstaltung beteiligt.

Gemeinsam mit EU-Experten werden an branchenspezifischen Tischen nach der sogenannten „World Café“-Methode Erfahrungen geteilt und Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet. Dabei werden Fördermöglichkeiten speziell für KMU vorgestellt. „Wir wollen dabei helfen, dass Aachen seine Stärke als Wissenschafts- und Technologiestandort in der neuen Förderperiode gewinnbringend nutzt“, so Thomas Hissel, stellvertretender Fachbereichsleiter bei der Stadt Aachen.

Unterstützung bei der Partnersuche
Das neue Dienstleistungsportfolio des Fachbereiches Wirtschaftsförderung und Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen umfasst eine Erstberatung inklusive Check der Fördermöglichkeiten für Unternehmen, Unterstützung bei der Partnersuche und Vermittlung zu nationalen und europäischen Kontaktstellen. Auf der Homepage der Stadt Aachen sind neben einer Einführung in die Thematik die Teilnahmemöglichkeiten speziell für KMU aufgezeigt. Informationsquellen und notwendige Unterlagen stehen zum Download bereit.

14-02-27-einkaufEuropäisches Parlament bestätigt Vorschlag der Kommission

Verbraucher sollen künftig einfacher und sicherer in anderen EU-Ländern einkaufen können. Das Europäische Parlament hat dem Kommissionsvorschlag für ein Europäisches Kaufrecht mit großer Mehrheit zugestimmt. Kunden und Unternehmen bekommen dadurch die Wahl, sich anstelle der sonst geltenden unterschiedlichen nationalen Gesetze für einen europäischen Vertrag zu entscheiden. Die Mitgliedstaaten müssen den neuen Regeln noch zustimmen.

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission Viviane Reding erklärte: "Die heutige Abstimmung des Europäischen Parlaments ist eine gute Nachricht für Europa und für den digitalen Binnenmarkt. Es profitieren sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch Verbraucher in Europa: das Europäische Kaufrecht wird Transaktionskosten für kleine Unternehmen verringern und gleichzeitig 507 Millionen Konsumenten eine größere Auswahl und günstigere Preise ermöglichen, wenn sie grenzüberschreitend einkaufen. Ich rufe jetzt den Rat dazu auf, schnell zu handeln und das Europäische Kaufrecht zur Abstimmung zu bringen."
   
Derzeit ist der Verkauf im Ausland insbesondere für kleinere Unternehmen oft kompliziert und teuer. Unternehmern, die deshalb auf grenzübergreifende Geschäfte verzichten, entgehen jährlich mindestens 26 Mrd. Euro Umsatz im EU-Binnenhandel. Gleichzeitig werden den europäischen Verbrauchern eine größere Auswahl und niedrigere Preise vorenthalten, weil nur wenige Unternehmen grenzübergreifend tätig sind.
   
Das Gemeinsame Europäische Kaufrecht soll diese Hindernisse beseitigen und Verbrauchern mehr Auswahl und ein höheres Schutzniveau bringen. Bieten Unternehmen ihre Produkte auf der Grundlage des Gemeinsamen Kaufrechts an, so können sich Verbraucher mit nur einem Mausklick für einen benutzerfreundlichen europäischen Vertrag entscheiden, der ihre Rechte umfassend schützt.

14-05-19-VHS-Workshop-IllustrationMein erstes Mal - Europawahl 2014

Am Samstag 17. Mai 2014 organisiert die Volkshochschule Aachen zusammen mit EUROPE DIRECT Aachen einen Workshop für alle, die dieses Jahr zum ersten Mal bei einer Europawahl wählen dürfen.

  • 17.05.2014 von 11:00 bis 15:45 Uhr
  • VHS Aachen, Raum 306
    Peterstraße 21-25
    52062 Aachen
  • kostenloser Imbiss und Getränke
  • Eintritt frei
  • Anmeldung erforderlich
    Link zur Anmeldung

Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden in Deutschland am 25. Mai 2014 statt.

Grundlage der Demokratie ist Vielfalt – Vielfalt an thematischen Schwerpunkten, an Ideen und auch Meinungen. Eine Demokratie funktioniert nur, wenn diese Vielfalt in den gewählten Vertretungen gut repräsentiert wird – und dabei zählt jede Stimme!

Leider ist bei den Europawahlen eine sinkende Wahlbeteiligung zu verzeichnen. Vor allem die jungen Erstwählerinnen und Erstwähler fühlen sich nicht angesprochen. Warum wählen gehen? Wen wähle ich bei der Europawahl? Was wird überhaupt im Europaparlament entschieden und was hat das mit mir zu tun? Europa - ist doch ganz weit weg! Diese und ähnliche Gedanken bewegen die Menschen insbesondere bei der ersten Wahl.

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, will die Volkshochschule durch einen Workshop die Gelegenheit bieten, einen Wahlvorgang vor und nach dem Ankreuzen in der Wahlkabine kennen zu lernen und sich dabei mit anderen Interessierten über Europa auszutauschen.

Interaktive Methoden wecken bei dem Workshop Interesse an Europa, Alltagsthemen verdeutlichen die eigene Betroffenheit und Informationen senken die Hemmschwelle für das erste Mal Europawahl. Außer Jungwählerinnen und Jungwählern sind insbesondere auch neu eingebürgerte Menschen eingeladen.

100 Jahre erster Weltkrieg

„100 Jahre Erster Weltkrieg“ – unter diesem Motto lädt das Internationale Zeitungsmuseum (IZM) in der Aachener Pontstraße am Montag, 17. Februar, von 10 bis 18 Uhr zu einem zweiten großen Aktionstag ein. Das Jahr 2014 steht im Zeichen des weltweiten Gedenkens an den Ersten Weltkrieg. Die letzten Überlebenden dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ sind inzwischen verstorben. Auf vielen Dachböden, in Kellern und alten Fotobüchern schlummern aber noch immer zahlreiche Schätze, die helfen können, diesen Krieg für die Nachwelt besser zu überliefern.

Am 15. Oktober des vergangenen Jahres veranstaltete das Europeana-Projekt „Europeana 1914 –1918“ im IZM bereits eine Sammelaktion anlässlich des Hundertsten Jahrestags des Kriegsausbruchs 1914. Die Aktion war ausgesprochen erfolgreich. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen mit Fotos, Dokumenten, Tagebüchern und sonstigen „Überresten“ in die Pontstraße, um hier ihre Originale professionell erfassen zu lassen. Viele Interessenten meldeten sich danach im Museum und äußerten den Wunsch, diese Veranstaltung zu wiederholen. Da das Europeana-Projekt inzwischen abgeschlossen ist, haben sich das IZM und das Historische Institut der RWTH Aachen jetzt entschlossen, gemeinsam einen weiteren Aktionstag durchzuführen. Die Kriegserinnerungen der Aachener werden dabei von Studenten der Geschichtswissenschaften fachgerecht erfasst, gegebenenfalls digitalisiert und an die Europeana weitergeleitet.

„Europeana 1914 –1918“  ist ein europaweites Projekt zur Sammlung und Veröffentlichung persönlicher Erinnerungen von Menschen aus der Zeit des ersten Weltkrieges, das anlässlich des 100. Jubiläums 2014 ins Leben gerufen wurde. Seit 2011 veranstaltet die „Europeana“ Aktionstage, bei denen Besucher Fotos, Briefe, Tonaufnahmen, Tagebücher und andere Erinnerungsstücke aus der Zeit des ersten Weltkrieges mitbringen können. Die Objekte werden vor Ort professionell von Mitarbeitern des Historischen Forschungsinstituts Berlin begutachtet, digitalisiert und anschließend in die Datenbank eingepflegt. Die Internetplattform www.europeana1914–1918.eu ist der Öffentlichkeit zur Recherche zugänglich. Die Aktionstage finden europaweit statt und erfreuen sich großen Zulaufs, was das rege Interesse der Europäer an ihrer gemeinsamen Geschichte zeigt. Die Datenbank umfasst mittlerweile über 45 000 digitale Dateien.

VIA2018: Partner setzen euregionale Zusammenarbeit fort

Die Stiftung VIA2018 hat in ihrer Aufsichtsratssitzung beschlossen, die rund um die Kandidatur zur Kulturhauptstadt Europas entstandene Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Stiftung VIA2018 selbst wurde zum 31. Dezember 2013 aufgelöst und wird etwa Anfang Mai nach endgültiger Verrechnung der bewilligten InterregGelder voraussichtlich mit einem leichten Plus abschließen.

Bereits im Oktober 2013 hatte der Stadtrat von Maastricht beschlossen, drei Millionen Euro neu zu verteilen und in einen Investitionsfonds einzubringen. Dieser übernimmt unter anderem die Mitfinanzierung von Projekten, die in ihrem wirtschaftlichen Konzept zum Schwerpunkt „Kulturhauptstadt" passen und weiterhin zur euregionalen Zusammenarbeit und zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen und Menschen im Alter von mehr als 50 Jahren beitragen.

Außerdem hat die Provinz Limburg 15 Millionen Euro für eine Fortsetzung der kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit bewilligt. Zu den Projekten, die Teil der Bewerbung waren, gehören unter anderem das Karlsjahr 2014, Het jaar van de Mijnen (Das Jahr des Bergbaus) und die IBA (Internationale Bauausstellung) Parkstad 2020.

14-02-04-Europe-Werte-FESEUROPA - Welche Werte tragen und erneuern die Gemeinschaft?

Am 15. Februar 2014 organisiert das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung die Veranstaltung "EUROPA - Welche Werte tragen und erneuern die Gemeinschaft?".

  • 15.02.2014 um 11:00 Uhr
  • Rathaus Aachen
  • Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

Dazu werden der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, der Historiker Prof. Christopher Clark von der Universität Cambridge und Dr. Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit den Anwesenden über zentrale Fragen der Europäischen Union diskutieren.

Im Krönungssaal des Aachener Rathauses soll diskutiert werden, wie die Gemeinschaft der Europäischen Union mit mittlerweile 28 Mitgliedstaaten zusammengehalten und von welchen Werten sie getragen wird. Angesichts der aktuellen Krisen sieht sich die Europäische Union mit großen politischen und strukturellen Herausforderungen konfrontiert. Die Veranstaltung stellt folgende Fragen in den Mittelpunkt: Welche Rolle wird Europa im 21. Jahrhundert spielen? Wie kann die europäische Idee weitergedacht werden? Welche Werte erneuern die Europäische Union?

Interessenten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

13-02-13.foto kleinWeit über 200 verschiedene Materialien zum Mitnehmen - auch für LehrerInnen lohnt sich das Stöbern

Von A wie "Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der Europäischen Union" bis Z wie "Zehnjähriges Bestehen des EURO - 10 Erfolgsgeschichten" - für alle möglichen Themenbereiche kann das EUROPE DIRECT Informationsbüro die passenden Materialien anbieten. Über 200 verschiedene Exemplare zu den verschiedensten Themenbereichen sind im Informationsbüro im Haus Löwenstein in Form von Broschüren, Flyern, Postern, Heften, etc. kostenlos verfügbar. Um Ihnen auf der Internetseite einen guten Überblick über den Bestand zu verschaffen, hat EUROPE DIRECT Aachen jetzt die gesamten Listen des verfügbaren Informationsmaterials aktualisiert.

Besonders Erzieher- und LehrerInnen erhalten hierbei durch die zusätzlichen Übersichtsdokumente für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen eine speziell auf die entsprechende Altersstufe der Kinder und Jugendlichen zugeschnittene Auswahl an Materialien. So bietet EUROPE DIRECT bspw. Kopiervorlagen für die Grundschule oder ein Wissensmagazin für Jugendliche mit passendem Begleitheft für die Lehrer an.

Neben den kostenlosen Materialien sind in den aktualisierten Listen auch Ansichtsexemplare aufgeführt, die Sie sich im EUROPE DIRECT informationsbüro anschauen und evtl. im Handel und bei anderen Organisationen bestellen können.

Schauen Sie rein - Stöbern lohnt sich!

eye banner 550px de

+++ Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Bitte keine Bewerbung mehr senden. +++

Einladung zum Europäischen Jugendevent (EYE) vom 9. bis 11. Mai 2014 in Straßburg
20 junge Leute fahren gemeinsam von Aachen - kostenlos!

Veranstaltung in Kooperation mit den Europabüros von Sabine Verheyen und Martin Schulz

Worum geht es bei diesem Event?

Das Europäische Parlament öffnet vom 9. bis zum 11. Mai in Straßburg (Frankreich) seine Türen für rund 5.000 junge Menschen aus ganz Europa. Beim Europäischen Jugendevent, kurz EYE, werden gemeinsam mit europäischen Entscheidungsträgern und Experten aus unterschiedlichsten Organisationen Ideen und Lösungsansätze für Themen entwickelt, die für junge Menschen wichtig sind.

Das dreitägige Event bietet politische Debatten und Workshops, Rollenspiele, ein Jugenddorf und das Kultur-Festival YO!-Fest, das vom Europäischen Jugendforum organisiert wird. Alles steht unter dem Motto "Ideen für ein besseres Europa" im politischen, sozialen und kulturellen Sinn. Fünf Themen stehen im Zentrum des Programm: Jugendarbeitslosigkeit, die digitale Revolution, die Zukunft der Europäischen Union, Nachhaltigkeit und Europäische Werte.

eye-klein-textWie kannst du am Event kostenlos teilnehmen?

Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt, kommst aus unserer Region, interessierst dich für Europa und möchtest beim EYE teilnehmen?
Zudem hast du von Fr. 09.05. um 7:00 Uhr bis So. 11.05. ca. 21 Uhr Zeit für eine Reise nach Straßburg?

Dann bewirb dich beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen und beantworte die Frage: "Was ist deine Idee für ein besseres Europa?"
Idealerweise melden sich kleine Gruppen von 4 Bewerbern zusammen an. Insgesamt stehen 20 Plätze zur Verfügung.

Bei mehr Bewerbern als freien Plätzen entscheidet das Los.
Es gibt keinen Rechtsanspruch auf einen Platz ...

Welche Angaben muss ich für die Bewerbung machen?

Kurze Antwort auf die Frage: "Was ist deine Idee für ein besseres Europa?", dazu:

  • Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse
  • Geschlecht, Geburtsdatum und Nationalität
  • Wohnadresse und Handynummer
  • ggf. behinderungsbezogene Anforderungen

Nur vollständige Bewerbungen können berücksichtigt werden. Die Angaben werden vertraulich behandelt und bei erfolgreicher Bewerbung an die Verwaltung des EYE gegeben.

Ist die Teilnahme wirklich kostenlos?

Die Kosten für die gemeinsame Fahrt mit einem Reisebus, Unterkunft in einer Jugendherberge und die Verpflegung in Straßburg werden über die Büros der zwei Europaabgeordneten der Region finanziert, Sabine Verheyen und Martin Schulz.

Vom EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen werden zwei studentische Gruppenleiterinnen mitfahren, Kim Heinrichs und Elisabeth Wicher.

Kontakt und Bewerbungsschluss

Das Team von EUROPE DIRECT Aachen beantwortet gerne Fragen, Kontaktdaten siehe oben.
Die vollständige Bewerbung muss bis spätestens zum 16.02.2014 per E-Mail an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gehen. Alle Bewerber erhalten noch im Februar eine Zu- oder Absage.

+++ Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Bitte keine Bewerbung mehr senden. +++

Europäischer Jugendkarlspreis – jetzt bewerben!

Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 10. Februar 2014 haben Kandidaten noch die Gelegenheit an dem zum siebten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb für die Auszeichnung teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.

Vorbilder für junge Europäer
Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Gewinnerprojekte sollten Vorbilder für Jugendliche aus ganz Europa sein und praktische Beispiele für das Zusammenleben von Europäern als eine Gemeinschaft anbieten. Hierzu zählen z.B. Jugendaustauschprogramme, künstlerische Projekte und Internetprojekte mit europäischer Dimension.

Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld
Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter der besten Projekte aus allen 28 Mitgliedstaaten werden am 27. Mai 2014 zur feierlichen Preisverleihung nach Aachen eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des Internationalen Karlspreises an den Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy teilnehmen.

Die Gewinner 2013
Im vergangenen Jahr 2013 ging der Jugendkarlspreis erstmals nach Spanien. Gewinner war das von dem Studentenforum AEGEE konzipierte Medienprojekt „Europe on Track". Den zweiten Platz belegte der polnische Fotowettbewerb „Discover Europe". Der dritte Preis ging an das estnische Jugendaustauschprojekt „The Story of my Life".

Weitere Informationen und Bewerbungsformulare sind in 23 Sprachen:

European Charlemagne Youth Prize – apply now!

The deadline for the submission of applications for the Charlemagne Youth Prize has been extended. Until 10 February 2014 candidates can participate in the seventh edition of the Prize. The procedure for the submission of applications is simple and straightforward.

Role models for young Europeans
The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the Foundation of the International Charlemagne Prize of Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old that help to promote understanding between citizens of different European countries. The winning projects should serve as role models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. The projects can focus e.g. on the organisation of various youth events, youth exchanges or internet projects with a European dimension.

Total prize money of 10 000 euros
The three winning projects will be awarded funding of € 5 000, € 3 000, and € 2 000 respectively. They will also be invited to visit the European Parliament in the autumn. The representatives of the national winning projects will not only be invited to take part in the Charlemagne Youth Prize award ceremony on 27 May 2014 , but two days later will attend the City of Aachen International Charlemagne Prize award ceremony during a four-day trip to Aachen.

2013 winners
In 2013, "Europe on Track", a Spanish youth media project, was awarded first prize. The second prize was awarded to the Polish project "Discover Europe", an exciting photo contest which unites students through their creativity and vision of Europe. The third prize went to the Estonian Youth exchange project "The Story of my Life", a residential camp which unites people from different segments of society through dialogue.

Further information and application forms are available in 23 languages:

Acht neue Europaschulen in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet,
davon zwei in der Region Aachen

Acht neue Schulen, darunter auch eine Grundschule, haben im Dezember 2013 im Düssel­dorfer Landtag das Zertifikat „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ erhalten. Damit steigt die Zahl der zertifizierten Europaschulen in Nord­rhein-Westfalen auf 180 – so viele wie in keinem anderen deutschen Bundesland. NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „180 Europaschulen in Nordrhein-Westfalen sind ein beeindruckendes Zeug­nis für das Europa-Engagement in unserem Land. Ich freue mich, dass die Kinder und Jugendlichen an diesen Schulen zu überzeugten Euro­päerinnen und Europäern heranwachsen können. Sie sind die besten Botschafter für den gemeinsamen europäischen Gedanken.“

Die neu zertifizierten Europaschulen in unserer Region sind:

Die Auszeichnung fand im Rahmen der vierten Netzwerktagung der Europaschulen in NRW statt, die die Landesregierung in Kooperation mit der regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn durchführte.