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Soziale Medien

ED aktuell 3 webRegionale Neuigkeiten von EUROPE DIRECT Aachen

Hier erhalten Sie von unserem Team neueste Infos von EUROPE DIRECT Aachen, wie zum Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen, zudem Hinweise auf regionale Europa-Aktivitäten (auch von Partnern) und Neuigkeiten aus der Euregio.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und keine Information verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

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200 Jahre Monarchie in den Niederlanden: Referat von Professor Friso Wielenga

Im November 2013 begannen in den Niederlanden die Feierlichkeiten anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des niederländischen Königshauses. Das Festprogramm erstreckt sich über zwei Jahre. Die Volkshochschule Aachen und die Deutsch-Niederländische Gesellschaft zu Aachen e.V. schließen sich den Feierlichkeiten mit einer Veranstaltungsreihe über die Bedeutung des Hauses Oranien-Nassau an.

Am Montag 20. Januar um 19 Uhr referiert Professor Friso Wielenga vom Zentrum für Niederlande-Studien in Münster über die Rolle des heutigen Monarchen im politischen System der Niederlande.

Auch im Jahr 2013 ist der König noch Bestandteil der Regierung und somit am politischen Entscheidungsprozess beteiligt. Passt das noch in eine moderne Demokratie? Gibt es Anlass, eine zeremonielle Monarchie anzustreben? Dieser Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung der königlichen Macht und den königlichen Einflüssen von der Entstehung des Königreichs der Niederlande bis in die Gegenwart.

Professor Wielenga ist seit 1999 Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Zentrum für Niederlande-Studien ist die einzige universitäre Einrichtung in Deutschland, die sich in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Dienstleistung fächerübergreifend mit den Niederlanden, Flandern, Deutschland sowie den Beziehungen und Austauschprozessen zwischen diesen Regionen befasst.

Der Besuch des Vortrags in der VHS Aachen, Peterstraße 21-25 im Forum (Raum 241) kostet 4,- Euro (Abendkasse).

Aachen gewinnt im Landeswettbewerb Radschnellwege

Der geplante grenzüberschreitende Radschnellweg von Heerlen, Kerkrade und Herzogenrath nach Aachen ist Gewinner im NRW- Landeswettbewerb. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek überreichte in Düsseldorf die Siegerurkunde an den Bau-, Umwelt- und Verbraucherschutzdezernenten der Städteregion Aachen, Uwe Zink, und die Planungs- und Umweltdezernentin der Stadt Aachen, Gisela Nacken. Gemeinsam mit vier weiteren Projekten in Bad Oeynhausen, Düsseldorf, Köln und Rhede können sich StädteRegion und Stadt Aachen nun über eine umfangreiche finanzielle Förderung freuen.

„Ich gratuliere den Gewinnerkommunen. Sie können Vorreiter sein für eine großartige Entwicklung. Der Radverkehr boomt. Pedelecs werden den Zweiradverkehr weiter puschen. Wir schaffen jetzt dafür die notwendige Infrastruktur, denn wir wollen in den nächsten Jahren einen Quantensprung beim Radverkehr in NRW schaffen“, sagte Verkehrsminister Groschek anlässlich der Preisverleihung. Mit den fünf Projekten entstehen in NRW in verschiedenen Regionen zusammen mit dem 80 Kilometer langen Ruhrgebietsprojekt 230 Kilometer überörtliche Radschnellwege.

Der von den Städten Heerlen, Kerkrade, der StädteRegion und der Stadt Herzogenrath mit der Stadt Aachen gemeinsam entwickelte Radschnellweg soll in der Innenstadt vom Grabenring über die Rütscher Straße und den ehemaligen Damm der Bahnlinie Aachen – Düsseldorf bis Richterich verlaufen. Hierzu sind Brücken über die Kohlscheider Straße, den Toledoring und die Schlossparkstraße erforderlich. Am nördlichen Ortsausgang von Richterich schwenkt der Radschnellweg nach Nordwesten über die Haus-Heyden-Straße durch Kohlscheid und weiter bis Herzogenrath. Zusätzlich soll über einen Abzweig von Richterich über die Horbacher Straße und über Wirtschaftswege, die Horbach westlich umgehen, über den Grenzübergang Locht Heerlen angebunden werden. Darüber hinaus sollen wichtige Ziele in Aachen, wie der Bereich Campus Melaten und Uniklinikum Aachen, durch eine Aufwertung der vorhandenen Radverkehrsinfrastruktur und über Abzweigungen vom Radschnellweg komfortabel angebunden werden.

Das Gesamtprojekt hat einer ersten Schätzung zufolge auf deutscher Seite ein Volumen von rund 15 Millionen Euro, wovon 80 Prozent durch das Land NRW gefördert werden können. Auch die Stadt Herzogenrath und die StädteRegion tragen einen Teil der Kosten. Mit dem Schnellweg erhalten die Stadtteile Laurensberg und Richterich eine überwiegend autofreie Verbindung in die Innenstadt, auch für den Campus Melaten ergibt sich ein großer Mehrwert. Zunächst wird eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Bei Vorliegen entsprechender politischer Beschlüsse kann der Radschnellweg dann realisiert werden.

12-12-19-Kerze_EUFrohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bleibt über die Weihnachtszeit vom 23. Dezember 2013 bis einschließlich 1. Januar 2014 geschlossen. Am 2. Januar sind wir wieder für Sie im Büro erreichbar.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und würden uns freuen, Sie auch im nächsten Jahr wieder bei uns im Haus Löwenstein am Aachener Markt begrüßen zu dürfen.

Bis dahin wünscht Ihnen das Team von EUROPE DIRECT Aachen schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014 -  dem Jahr der Wahlen zum Europäischen Parlament.

13-12-19-KrimifilmEinladung zum kostenlosen Fachbesuch beim 8. Internationalen Kriminalfilmfestival vom 26. bis 27. April 2014 in Lüttich

Im Rahmen der Kooperation von EUROPE DIRECT Informationszentren in der Euregio Maas-Rhein lädt das EUROPE DIRECT Zentrum der Provinz Lüttich interessierte Studierende zu einem Fachbesuch beim nächsten Internationalen Kriminalfilmfestival inkl. einer kostenlosen Übernachtung ein.

Zielgruppe sind Studierende aus den Bereichen Journalismus, Kommunikation, Film oder Medien mit Französischkenntnissen.

Informationen zum renommierten Filmfestival finden Sie hier:

Aus jeder Partnerregion wird es einer Studentengruppe (10 Teilnehmer, ggf. inkl. Lehrkraft) ermöglicht, zwei Tage am Festival sowie an einem Kino-Diskussionsabend zu einem Film mit einem aktuellen europäischen Thema teilzunehmen.

Folgendes Programm ist geplant:

Samstag 26. April 2014
- 12:00 Uhr Empfang und Frühstück
- Filmvorführung und Begegnung mit Fachleuten des Festivals
- "Europa" Filmvorführung und Debatte
- "Europa" Abend im Festivalzelt

Sonntag 27. April 2014
- Frühstück auf dem Festival
- Stadtführung durch Lüttich und/oder "filmische Aktivitäten" auf dem Festival
- Lunch

Die Kosten für Übernachtung und Aufenthalt (für 10 Teilnehmer) werden durch das EUROPE DIRECT Zentrum der Provinz Lüttich und die Festivalleitung übernommen. Die Anreise muss selbst organisiert und bezahlt werden.

Haben Sie Interesse, sind aus dem Raum Aachen und sprechen Französisch?
Dann bewerben Sie sich bis zum 22.01.2014 (am besten als Gruppe) beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen, das nach der Weihnachtspause ab dem 02.01.2014 wieder zu erreichen ist.

Mit dem Bus von Aachen direkt zum Tanztheater nach Lüttich

Die Initiative "REGIO Theater Tanz - Bühnen ohne Grenzen" ist eine euregionale Kooperation in Sachen Tanz und Theater zwischen den Städten Aachen, Eupen, Hasselt, Lüttich und Maastricht.

In diesem Rahmen wird am Freitag 24. Januar 2014 eine Bustour von Aachen nach Lüttich ins Théâtre de Liège zur Eröffnung des Festivals "Pays de Danses" mit Virgilio Sieni und seinem Stück 'De Anima' angeboten.

'De Anima' ist das Ergebnis der Begegnung mehrerer großer Namen aus der Kunstszene und aus der Literatur. Der Titel der Aufführung stammt vom gleichnamigen Buch von Aristoteles und möchte die Seele als Grund und Prinzip des Lebenden darstellen. Choreograph Virgilio Sieni untersucht den Ursprung der Bewegung, indem er Picassos Harlekine in einem unglaublichen Tanz von Bildern und Farben aufleben lässt. Dabei treffen wir auch auf die Welten der Maler Watteau und Tiepolo.
Dank seines unleugbaren kreativen Talents macht Virgilio Sieni aus dem Stück ein ästhetisches Meisterwerk, in dem die Körper der Tänzer manchmal nur Schatten oder Umriss sind. Die Harlekine sind zugleich rührend und komisch. Sieni vermischt dabei ausgezeichnet das Gute und das Schlechte in jeder Seele und bietet eine sehr poetische Aufführung.

Das exklusive Angebot dazu für alle Aachener

Für einen Kostenbeitrag in Höhe von 25,00 € werden Interessierte um 18:30 Uhr an der Einfahrt des Ludwig Forum Aachen (Jülicher Straße) von einem Reisebus abgeholt und zur Veranstaltung nach Lüttich zum Théâtre de Liège gefahren. Nach Ende der Performance, gegen 21:45 Uhr, wird mit dem Bus gemeinsam wieder die Heimreise angetreten.

Tickets für dieses Angebot gibt es ab sofort, während der Öffnungszeiten an der Kasse des Ludwig Forums Aachen. Die Plätze sind begrenzt.

Dt-Frz-Tag-2014Deutsch-Französischer Tag 2014

Das Deutsch-Französische Kulturinstitut Aachen organisiert anlässlich des Deutsch-Französischen Tages 2014 zusammen mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen einen Informationstag zu Austausch-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Frankreich. Zudem werden von der Fachhochschule Aachen, der RWTH Aachen, der Hochschule Niederrhein, der Industrie- und Handelskammer Aachen, der Handwerkskammer Aachen, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Berufskolleg Herzogenrath, dem Berufskolleg Simmerath/Stolberg, Les Compagnons du devoir sowie von dem Ernst Klett Verlag, interessante Informationsstände angeboten.

Alle interessierten Schüler, Lehrer und Eltern sind herzlich eingeladen, sich am Mittwoch, den 22.01.2014, in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr, von kompetenten Ansprechpartnern an den Info-Ständen zum Thema Austausch-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Frankreich, beraten zu lassen. Die Veranstaltung findet im Gartensaal des Deutsch-Französischen Kulturinstituts Aachen in der Theaterstraße 67 in Aachen statt.

Außerdem bietet das Deutsch-Französische Kulturinstitut diverse Ateliers wie beispielsweise "Wie bewerbe ich mich für ein Praktikum in Frankreich" oder eine Informationsstunde zu den DELF-Prüfungen an (Um Voranmeldung wird gebeten). Auch France Mobil wird dieses Jahr wieder dabei sein und versuchen auf spielerische Weise Frankreich und die französische Sprache den Jugendlichen näher zu bringen. Alle Besucher können an einer Stadtrallye teilnehmen und etwas gewinnen.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Anmeldung und weitere Informationen im Deutsch-Französischen Kulturinstitut Aachen, Theaterstr. 67, 52062 Aachen, 0241/33274, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Save the date: 31.03.2014: EU-Schulprojekttag

Der "EU-Projekttag an Schulen" soll im kommenden Jahr früher stattfinden als bislang. Der Grund sind die im Mai anstehenden Europawahlen und die in den Ländern jeweils unterschiedlich weit gefassten Sperrfristen für politische Veranstaltungen unter Beteiligung von Wahl-Kandidaten.

Das Kanzleramt hat nun den 31.03.2014 anberaumt, da dieser Termin außerhalb der Schulferien und zudem in einer Mini-Plenarwoche des European Parliament liegt, was die Teilnahme von Abgeordneten des Europäischen Parlaments erleichtert.

Karlspreis für EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy

In Würdigung “seiner bedeutenden Verdienste als Mittler und Konsensbildner und zugleich als wichtiger Impulsgeber der europäischen Einigung“ erhält der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy im Jahre 2014 den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Das gaben der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Sprecher des Karlspreisdirektoriums, bekannt. Pragmatisch und handlungsstark sowie mit großer Integrität und Integrationskraft leiste Van Rompuy „einen maßgeblichen Beitrag zur Konsolidierung und Weiterentwicklung des Vereinten Europas“.

Der Preis wird am 29. Mai 2014, dem Christi–Himmelfahrt Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen. Herman van Rompuy ist der 56. Träger des Karlspreises.

„Die effiziente Kärrnerarbeit Van Rompuys, seine Beharrlichkeit und sein Pragmatismus“, so heißt es weiter in der Begründung des Karlspreisdirektoriums, „haben den europäischen Rat in den vergangenen vier Jahren erkennbar besser dafür gerüstet, die politischen Zielvorstellungen der EU vorzugeben und seinen Beschlüssen auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen - vor allem auch, wenn es um Politikbereiche geht, die in der Verantwortung der Nationalstaaten fallen.“

Mit Van Rompuy ehre das Direktorium „einen großen Europäer, der als unermüdlicher Arbeiter, Mittler und Konsensbildner in schwerer Zeit einen bedeutenden Beitrag zur Konsolidierung der EU geleistet hat und der als wichtiger Impuls- und Ideengeber Orientierung dafür gibt, welchen Weg das Europa von morgen nehmen soll.“

Herman Van Rompuy wurde am 31. Oktober 1947 in der Brüsseler Gemeinde Etterbeek geboren. Nach Abschluss seiner Studien der Philosophie und der Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Leuven trat er zunächst in den Dienst der Belgischen Nationalbank. Weitere Stationen: 1975 Berater im Kabinett des damaligen Premierministers und späteren Karlspreisträgers Leo Tindemans, 1980 bis 1988 war er Leiter des Zentrums für politische, ökonomische und soziale Studien, im Dezember 2008 vereidigte ihn Albert II. in der bis dahin tiefsten Krise des Königreiches in der jüngeren Geschichte als Premierminister. Es gelang ihm binnen kürzester Zeit, eine konstruktive Zusammenarbeit in der höchst fragilen Fünf-Parteien-Koalition zu organisieren und dem Land eine Periode politischer Stabilität zu verschaffen. Auf einem Sondergipfel des Europäischen Rates am 19. November 2009 wurde Van Rompuy zu dessen erstem ständigen Präsidenten ernannt.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Letzte Preisträgerin war die litauische Präsidentin Dr. Dalia Grybauskaite. Zu den früheren Preisträgern gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean – Claude Juncker (2006), der Spanier Javier Solana (2007),Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008) und Jean – Claude Trichet (2011). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis.

Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

13-11-27-AEGEEInformativer Abend für Studierende im Humboldt-Haus

AEGEE – the European Students' Forum – ist mit 13.000 Mitgliedernin 200 Städten Europas größtes fakultätsübergreifendes Studentennetzwerk. Europa ist unser Programm. Im Vordergrund aller Aktivitäten steht vor allem eine Sache: Europa und seine Bewohner kennenlernen, neue Länder bereisen, ein Netzwerk von internationalen Freunden aufbauen – und mit ihnen Ideen entwickeln für das Europa von morgen!

Auch in Aachen ist AEGEE aktiv und bietet am Mittwoch 27.11.2013 um 18:45 Uhr einen informativen Abend unter dem Motto "Europapolitik hautnah!" an. Zunächst wird das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen einen Workshop zu "Was ist die EU? Was sind die Wahlen zum Europaparlament?" anbieten. Anschließend werden Sabine Verheyen (MdEP) und Andrej Hunko (MdB) von ihrer Arbeit berichten und für Fragen zur Verfügung stehen. Passendes EU-Infomaterial und ein kleiner Snack runden den Abend ab.

  • Datum: Mittwoch 27.11.2013
  • Zeit: 18:45 Uhr
  • Ort: Humboldt-Haus, Pontstraße 41, 52062 Aachen
  • Kosten: keine Kosten!
  • Anmeldung: ist erforderlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Flyer: PDF

Eingeladen sind Studierende aller Fachrichtungen!
Das Team von EUROPE DIRECT Aachen freut sich auf einen interessanten Abend.

12-03-01-e-twinning-logoFür ein europaweites Schulnetzwerk: kostenloses e-Twinning Seminar im Couven Gymnasium Aachen

Die EU hat das Jahr 2013 als Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger ausgerufen. Aus diesem Grund sind besonders Schulen aufgerufen, sich mit Partnerschulen aus ganz Europa über das Leben als EU-Bürger auszutauschen.

eTwinning ist ein Netzwerk, das die Schulen genau bei dieser Aufgabe unterstützt. Das "e" steht dabei für "elektronisch und das "twinning" für "Partnerschaft". Das Netzwerk wurde von der europäischen Kommission ins Leben gerufen und bietet den Schulen in der Europäischen Union die Gelegenheit miteinander in Kontakt zu kommen und gemeinsam Projekte durchzuführen.

Unter dem Titel 'eTwinning - was ist das und wie geht das?' bietet das nordrhein-westfälische Moderatorennetzwerk am 15. November 2013 von 15:00 bis 18:00 Uhr eine kostenlose Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer und Schulformen im Aachener Couven-Gymnasium an.

  • Seminarinformationen und Anmeldung
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • eTwinning Homepage
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/e-twinning-2013

 

13-10-28-Logo-CYP-2014

Jetzt bewerben für den Jugendkarlspreis 2014

Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung jetzt bereits zum siebten Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

Wer kann sich bewerben?
Der ab dem 25. Oktober 2013 laufende Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder vorzugsweise als Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Organisation verschiedener Jugendveranstaltungen, etwa in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, oder um Jugendaustausch- oder Internetprojekte mit europäischer Dimension handeln.

Die Bewerbungen können ab sofort an die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Mitgliedsländern gerichtet werden. Die notwendigen Formulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu und unter www.karlspreis.de verfügbar.
Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2014.

Geldpreise in Höhe von 10.000 Euro
Aus den eingereichten Projekten werden im März 2014 in einem ersten Schritt in allen 28 Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen 28 Projekten wählt nachfolgend eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro prämiert werden. Zur Preisverleihung am 27. Mai 2014 in Aachen, die vom Präsidenten des Europäischen Parlaments vorgenommen wird, werden alle nationalen Gewinner eingeladen. Im Rahmen ihres viertägigen Aufenthaltes in Aachen werden die Jugendlichen auch an der Verleihung des traditionsreichen Internationalen Karlspreises am Christi Himmelfahrtstag teilnehmen. Zudem erwartet die Gewinner ein Besuch im Europäischen Parlament.

Der Jugendkarlspreis geht auf eine gemeinsame Initiative des früheren Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, und des Ehrenvorsitzenden der Karlspreisstiftung, André Leysen, zurück. In den zurückliegenden Jahren wurden über 1.600 Wettbewerbsbeiträge aus ganz Europa für die Auszeichnung eingereicht.

Jugendkarlspreis 2013 ging an Spanien
2013 ging der Jugendkarlspreis erstmals nach Spanien. Gewinner war das von dem Studentenforum AEGEE konzipierte Medienprojekt „Europe on Track“. Den zweiten Platz belegte der polnische Fotowettbewerb „Discover Europe“. Über den dritten Preis konnten sich die Organisatoren des Jugendaustauschprojekts „The Story of My Life“ aus Estland freuen.

 

Launch of the 2014 European Charlemagne Youth Prize

The selection procedure for next year's European Charlemagne Youth Prize is launched today. The prize is awarded to young people who have been involved in projects to promote understanding between people from different European countries. The deadline for submitting projects for the 7th consecutive European Charlemagne Youth Prize is January 20th 2014.

The Charlemagne Youth Prize, which is jointly organised by the European Parliament and the International Charlemagne Prize Foundation in Aachen, is awarded to projects undertaken by people between 16 and 30 years old. The winning projects should serve as role models for young people living in Europe and offer practical examples of Europeans living together as one community. Youth exchange programmes, artistic and Internet projects with a European dimension were amongst the projects selected in the past.

The European Charlemagne Youth Prize is your opportunity to present your idea of Europe – to make your contribution to European integration. So play your part in shaping Europe the way you want!

Winning Prize Money of €10,000

The three winning projects (chosen from 28 national winning projects from all EU Member States) will be awarded funding of €5,000, €3,000, and €2,000 respectively. In addition, they will be invited to visit the European Parliament in Brussels or Strasbourg in the autumn.

The representatives of the national winning projects will not only be invited to participate in the Charlemagne Youth Prize award ceremony on May 27th 2014, they will also be invited to attend the International Charlemagne Prize of Aachen award ceremony which takes place two days later during their four-day trip to Aachen.

2013 winners

In 2013, Europe on Track, a Spanish youth media project, was awarded first prize. The second prize was awarded to a Polish project, Discover Europe, an exciting photo contest which unites students through their creativity and vision of Europe. The third was awarded to the Estonian Youth exchange project "The Story of my Life", a residential camp which unites people from different segments of society through dialogue.

Further information and application forms are available in 23 languages on www.charlemagneyouthprize.eu

Einladung: Fahrt zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisiert am 05.11.2013 von 13 bis 18 Uhr wieder eine kostenlose Exkursion zur Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln.

Die EASA steht im Mittelpunkt der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die Förderung der höchstmöglichen gemeinsamen Sicherheits- und Umweltstandards in der Zivilluftfahrt.

Es sind noch Plätze frei!

Eine Anmeldung per E-Mail ist bis 29.10.2013 erforderlich.
Ausführliche Informationen sind hier zu finden: http://bit.ly/EASA-2013

Praxisseminar 'Planung und Förderung von internationalen Begegnungen und Projekten 2014' für Kommunen, Partnerschaftskomitees, Schulen, Jugendgruppen und Vereine

Neben den offiziellen Kommunalpartnerschaften gibt es meist noch eine Vielzahl von europaweiten Verbindungen, z.B. der Schulen, Musik- und Sportvereine. Nur selten sind die Kommunen in der Lage diese Projekte finanziell zu tragen. Aber sie sind wichtig und deshalb ist es eine wichtige Aufgabe, alle verfügbaren Fördermöglichkeiten zusammenzustellen und diese bei unseren Seminaren zu erörtern.

Das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) bietet vor diesem Hintergrund in Kooperation mit dem EUROPE DIRECT Informationsbüro der Stadt Aachen ein Praxisseminar 'Planung und Förderung von internationalen Begegnungen und Projekten 2014' an.

Vorgestellt werden die Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Begegnungen und Projekte von Kommunen, Vereinen und Schulen. Ein Ausblick wird erfolgen auf die neuen Förderprogramme der EU ab 2014, vor allem im Bereich Städtepartnerschaften.

Die Teilnahmegebühr beträgt 70 € pro Person (inklusiv Fördermappe und Zusatzmaterialien).

Programm und Themen des Seminars:

  • Die Planung einer internationalen Begegnung mit Erfahrungsaustausch
  • 75 Fördermöglichkeiten für internationale Begegnungen und Projekte für alle Bürger- und Altersgruppen sowie Schulprojekte
    - Fördermöglichkeiten vor Ort
    - Programme auf Bundesebene (einschließlich Jugendwerke)
    - Angebote der Stiftungen
  • Die neuen Programme der EU im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens 2014-2020
    (Nachfolgeprogramme von „Europa für Bürgerinnen und Bürger" (EfBB), „Jugend in Aktion" und „Lebenslanges Lernen").

Anmeldung:

  • Die Teilnahme kostet 70 € pro Person inklusiv Fördermappe und Unterlagen.
  • Eine schriftliche Anmeldung direkt beim IPZ ist erforderlich: Einladung und Anmeldebogen (PDF)

Arbeiten bei der EU - Aber wie?!

Sie möchten gerne bei der EU arbeiten und stellen sich Fragen wie

  • Wo finde ich die Stellenausschreibungen?
  • Wie und wo bewerbe ich mich?
  • Was bezahlt die EU?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei den EU-Institutionen machen?
  • Was ist das Europäische Amt für Personalfragen?
  • Wie kann ich ein Praktikum bei anderen Institutionen in Brüssel machen, d.h. bei den Ständigen Vertretungen, den Landesvertretungen, den Verbänden etc.?

Der kostenlose Vortrag beantwortet diese und weitere berufsbezogene Fragen in Richtung einer "Laufbahn Europa".

  • Donnerstag, 05.12.2013, 19 Uhr
  • Haus Löwenstein, Markt 39, 52062 Aachen
    Sitzungssaal (2. OG rechts)
  • Eintritt frei!
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

13-11-14-LeckereienAls Referent steht Uwe David zur Verfügung. Er ist Programmdirektor bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn und er hat zuvor die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) geleitet.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

13-10-10-Europa-Union-Aachenvon links nach rechts: G. Tetzner, E. Seemann, A. Bylaitis, M. Dahlhaus, M. Bylaitis, R. Oster, T. SchneiderMehr Europa in der Kaiserstadt -
dafür steht der neue Vorstand der Europa-Union (Kreisverband Aachen)

Aufbruchsstimmung herrschte am Mittwoch, den 25.09.2013, bei den Neuwahlen des Vorstandes der Europa-Union Aachen, die im Sängerheim in Haaren stattfand.

„Europa geht uns alle an", betonten die Mitglieder des Vorstandes und möchten unter diesem Motto, das ganz im Einklang ist mit den Zielen der überparteilichen, unabhängigen, gemeinnützigen europaweiten Organisation, die Bürgerinnen und Bürger in Aachen erreichen und für die Europaidee noch mehr begeistern.

Die Meinung der Bürger soll gehört werden, neue kulturelle Begegnungen und Plattformen für Diskussionen sollen geschaffen werden, kurz: Europa soll viel Spaßmachen.

Wichtig ist zudem, dass Europa vor allem auch die jungen Menschen angeht, die für das Europa von morgen verantwortlich sind. Die Europa-Union arbeitet u.a. mit Schulen zusammen und innerhalb der Organisation mit den Mitgliedern der JEF (Junge Europäische Föderalisten), die auch zur Zusammenarbeit im Vorstand gewonnen werden konnten und die für die europäische Idee Farbe bekennen.

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro unterstützt die Neuaufstellung der Europa-Union in Aachen und wird mit der Europa-Union sehr gerne bei Veranstaltungen und Aktionen kooperieren.

In den neuen geschäftsführenden Vorstand wurden gewählt: 1. Vorsitzende: Marion Bylaitis, 2. Vorsitzende: Gabriele Tetzner, Schatzmeisterin: Monika Dahlhaus, Geschäftsführer: Andreas Bylaitis. Stellvertretende Vorsitzende wurden Tobias Schneider und Kristof Kark. Beisitzer sind Elke Behlau, Petra Gawlik, Cherian Grundmann, Eva Seemann und Rudi Oster. Revisoren wurden Walter Mennicken und Stephan Zimmer.

Alle Europa-Interessierte sind herzlich eingeladen mitzuarbeiten und sich einzubringen.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

EUROPE DIRECT begrüßt die Neuankömmlinge in Aachen

Wie in jedem Jahr kommen in diesem Oktober wieder viele junge Menschen in unsere Stadt, um ein Studium an einer der Aachener Hochschulen zu beginnen. Doch auch neue Fachkräfte an Hochschulen und in Unternehmen werden von der Stadt Aachen mit offenen Armen empfangen.

Aus diesem Grund finden in diesem Jahr am 18. (ab 12 Uhr) und 19. Oktober (ab 11 Uhr) für alle neuen Wahl-Aachener/innen die ersten "Aachen Newcomer Days" im Rathaus statt. Neben vielen anderen wird das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen mit einem Infostand präsent sein.

Im EU-Jahr der Bürgerinnen und Bürger informiert EUROPE DIRECT Aachen über Ihre Rechte und Möglichkeiten im Rahmen der Unionsbürgerschaft.

Melden Sie sich beim Infostand für kostenlose Studienfahrten zu EU-Institutionen an. Testen Sie Ihr Europa-Wissen, es winken viele Preise.

Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

13-11-07-PartnerDeutschland und Frankreich in der EU –
Partner oder Konkurrenten?

Die Wahl François Hollandes zum Staatspräsidenten Frankreichs im Mai 2012 hat das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich in den Augen vieler aufgrund unterschiedlicher ökonomischer sowie europa- und außenpolitischer Vorstellungen offensichtlich verschlechtert. Scheinbar treten lange überspielte Gegensätze in der Außen- und Europapolitik zu Tage.

Aber ist dem wirklich so? Und wenn ja, warum gerät der deutsch-französische Europamotor ins Stocken?
Wir wollen in einem Podiumsgespräch aktuelle Themen der deutsch-französischen Politik diskutieren und im 50. Jahr des Elysee-Vertrages eine (europa)politische Bestandsaufnahme der Rolle Deutschlands und Frankreichs in der EU am Beispiel dreier ausgewählter Themen wagen.

  • Frankreichs Rolle in der Krise der EU
  • Frankreich und der Syrienkonflikt
  • Frankreich und Deutschland nach den Wahlen

Die Gesprächspartner auf dem Podium sind:

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen:

  • Donnerstag, 07.11.2013
    von 19:00 bis 20:30 Uhr
  • Gartensaal des Deutsch-Französischen Kulturinstituts
    Theaterstr. 67, 52062 Aachen
  • Der Eintritt ist frei!
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltungspartner freuen sich auf eine spannende Veranstaltung mit Ihnen:

Zweitägiges Informationsseminar "Europa verstehen – Europa erleben!" mit Exkursion nach Brüssel

Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen bieten in Kooperation ein zweitägiges Informationsseminar zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an.

Was ist die EU? Wie funktioniert die EU? Wer gestaltet, wer handelt? Wer sind "die in Brüssel"? Welche Rolle spielen die einzelnen Mitgliedsstaaten in der EU? Vor welchen Herausforderungen steht die EU?
All dies sind Fragestellungen, die am 02.12.2013 in Aachen erläutert und am 03.12.2013 im Rahmen eines eintägigen Aufenthaltes in Brüssel vertieft werden sollen. Ziel ist es, nach den zwei Tagen deutlich mehr über Arbeit und Arbeitsweise der Europäischen Union zu wissen und "Europa" hautnah in Brüssel erlebt zu haben.

Die Seminargebühr beträgt 15,- Euro und wird in bar am ersten Seminartag entrichtet. Darin enthalten sind alle Seminarkosten und die Busfahrt nach Brüssel. Die Verpflegung muss jedoch individuell organisiert und bezahlt werden.
Minderjährige können erst ab 16 Jahren in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson teilnehmen.

Die Seminarleitung hat Hanns Christhard Eichhorst, Akademieleiter Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen. EUROPE DIRECT Aachen begleitet das Seminar und stellt kostenloses EU-Informationsmaterial zur Verfügung.

1. Seminartag: Mo. 02.12.2013 (Haus Löwenstein, Markt 39, Aachen)

  • Haus Löwenstein, Markt 39, Aachen
  • 10:00 bis 17:00 Uhr: EU, was ist das? (Teil 1 bis 4)
  • darin u.a. 'Die EU, der Euro und die Krise' mit Richard Stock, Direktor des Centre Européen Robert Schumann, Metz

2. Seminartag: Di. 03.12.2013 (Studienfahrt nach Brüssel)

  • 06:30 Uhr: Abfahrt mit dem Reisebus von Aachen nach Brüssel
  • 10:00 - 11:30 Uhr: Funktion und Arbeitsweise in der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU
  • 11:30 - 13:30 Uhr: Mittagspause
  • 13.30 - 14:45 Uhr: Führung durch das Parlamentarium
  • 15:00 - 16:00 Uhr: Informationsgespräch mit Sabine Verheyen, MdEP, im Europäischen Parlament
  • 16:15 - 17:00 Uhr: Zusammenfassung und Auswertung
  • 17:30 - 19:00 Uhr: Brüssel – Hauptstadt Europas – individuelle Erkundung
  • 19.00 Uhr: Rückfahrt

Anmeldung bis spätestens zum 18.11.2013

Die verbindliche Anmeldung mit Angabe aller notwendigen Daten muss spätestens bis zum 18.11.2013 beim EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen schriftlich per Brief, Fax oder Scan unter Verwendung des Anmeldebogens erfolgen. Aus organisatorischen Gründen müssen u.a. Geburtsdatum und Ausweisnummer angegeben werden. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Weitere Details werden später mitgeteilt.

Bei Absage der Teilnahme nach dem 18.11.2013 oder bei unangemeldeter Nichtteilnahme muss der oder die zuvor Angemeldete trotzdem den Tagungsbeitrag leisten.

Benelux-Länder sind für die komplette Abschaffung der Roaming-Gebühren

Die Handy-Gebühren sind nach Angaben der EU-Kommission in den Niederlanden, in Belgien und in Luxemburg im europäischen Vergleich am teuersten. Jetzt planen die drei beteiligten Benelux-Länder die komplette Abschaffung der Roaming-Gebühren, die vor allem diejenigen Betriebe und Arbeitnehmer stark belasten, die täglich die Grenzen passieren. Im September hatten sich die zuständigen Minister zusammengefunden. 

Auch die für Telekommunikation zuständige EU-Kommissarin will noch in dieser Legislaturperiode die Roaming-Gebühren europaweit reformieren und möchte diese Gebühren bis 2016 in der EU ganz abschaffen.

Europäisches Sudierendennetzwerk AEGEE lädt zum Workshop  - Werbung machen für die Europawahl 2014

Im Mai 2014 sind ja bekanntlich wieder Europawahlen. Und da diese, selbst im Vergleich zu Wahlen in Deutschland, mit relativ wenig Aufmerksamkeit und Interesse verfolgt werden, gibt es immer wieder diverse Initiativen um die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

Europas größtes fakultätsübergreifendes Studentennetzwerk AEGEE wiederholt daher seine "Y Vote 2014 - It's up to YOUth" Kampagne. Ziel ist es u.a. viele erklärungswillige junge Multiplikatoren auszubilden, die im Vorfeld der Wahl kräftig die Werbetrommel rühren, sei es durch Workshops, Street Action oder einfach nur Freunde-überzeugen.

AEGEE organisiert diverse Trainings, um solche Multiplikatoren auszubilden. Vom 23. bis 30. November 2013 findet eins davon in Aachen statt. Es ist u.a. ein Einstiegstraining im Bereich Projektmanagement, Campaigning, Fundraising, PR und den politischen Grundlagen der EU. Die sieben Trainingstage kosten 70 Euro inklusiv Training, Übernachtung, Verpflegung und einem tollem Rahmenprogramm mit den 25 Teilnehmern aus ganz Europa.

Die Trainingssprache ist Englisch. Anmeldungen sind noch bis zum 04.10.2013 möglich.

  • Infos und Anmeldung: www.dropbox.com/sh/1c857fq0l2ug68h/ZK_XNDHfzu
  • Rückfragen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Facebook: www.facebook.com/Yvote2014
  • Shortlink auf diesen Artikel: http://bit.ly/y-vote-2014

Zeig, was du kannst! - Plakatwettbewerb zur Europawahl 2014

Im Vorfeld der Europawahl 2014 veranstalten die Bundesregierung, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission gemeinsam einen Plakatwettbewerb für Studierende aus den Studiengängen Kunst, Grafik- Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign.

Die Plakate sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Europawahl im nächsten Jahr motivieren und gleichzeitig die besonderen Rechte und die Mitwirkungsmöglichkeiten der EU-Bürgerinnen und Bürger in den Fokus stellen: Wählen gehen heißt, Europa mitzugestalten!

Die prämierten Plakate werden bundesweit an allen ICE-Bahnhöfen und an den Stationen der Berliner S-Bahn als Citylight-Poster veröffentlicht und medienwirksam der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Gewinner werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen und erhalten als Preis eine Reise nach Brüssel.

Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aus den Studiengängen Kunst, Grafik- Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign, die an einer Hochschule (Universität, Fachhochschule, Kunsthochschule oder Akademie der Bildenden Künste) in der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind. Berufsfachschulen sind keine Hochschulen und daher nicht teilnahmeberechtigt. Eigenständige Arbeiten oder Gruppenarbeiten sind gleichermaßen willkommen (Gruppe bis zu 4 Studierende).
Abgabeschluss ist der 20. Dezember 2013.

Sabine Drewanz erhält den diesjährigen Europäischen Sozialpreis

Unter dem Leitgedanken 2013 "Für ein besseres Miteinander - Füreinander" zeichnet der Europaverein GPB am 3. Oktober 2013 Sabine Drewanz mit dem Europäischen Sozialpreis zu Eschweiler aus.

Der Verein begründet den Ehrenpreis: Sabine Drewanz, eine pensionierte Lehrerin aus Aachen, ist im besten Sinne "Netzwerkerin". Sie fördert die Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Vereine, sie organisiert Begegnungen von Menschen unterschiedlichster Nationen und Religionsgruppen. Sie motiviert, betreut und integriert Menschen verschiedener Nationen miteinander. Insbesondere ihr einmal jährlich stattfindendes internationales Frühlingsfest im Jugend– und Begegnungshaus in Aachen-Brand ist beredtes Zeugnis ihres Schaffens,

Der Festakt am 3. Oktober 2013 beginnt um 16:00 Uhr im Ratssaal der Stadt Eschweiler. Die Festrede zur Verleihung des Europäischen Sozialpreises hält Dr. Stephan Koppelberg, Europäische Kommission Deutschland, Leiter der Regionalen Vertretung in Bonn.

Freuen Sie sich auf die Festveranstaltung am 3. Oktober 2013, die ganz auf die Persönlichkeit von Sabine Drewanz zugeschnitten sein wird. Einladung und Anmeldungen finden Sie unter den folgenden Links:

Einladung: Austausch über die Stärkung der euregionalen Zusammenarbeit am 10.10.2013

Die Deutsch-Niederländische Gesellschaft lädt die für den 10. Oktober 2013 zum zweiten Mal zum "Wittemer Gespräch" in die Bibliothek des Klosters Wittem ein.

Wir befinden uns in einer Periode, die sich als Zeitalter der instrumentellen Revolution bezeichnen lässt. 'Instrumente' wie der Container im Transportbereich sowie Smartphones, Computer und Satelliten im Kommunikationsbereich bringen eine derartige Dynamik mit sich, dass sich zurzeit eine Art von Hyperglobalisierung bemerkbar macht.

Wie geht Europa damit um? Genauer gesagt: Wie kann die Euregio Maas-Rhein von dieser Entwicklung profitieren? Durch die Fokussierung auf die Entwicklung und Anwendung von Wissen sowie die Stärkung der euregionalen Zusammenarbeit in diesen Bereichen. Dies ist das zentrale Thema der Veranstaltung am 10. Oktober 2013.

Programm:

Einleitende Vorträge:
Prof. Dr. Martin Paul, Vorsitzender des College van Bestuur der Universiteit Maastricht:
'Kompetenzachse Limburg – Wachstumsmotor der Euregio'.
Prof. Dr. Ton Nijhuis, wissenschaftlicher Direktor des Duitsland Instituut Amsterdam (DIA):
'Der Anschluss an die Global World: das deutsche Beispiel'.
Anschließend wird eine Forumsdiskussion stattfinden unter der Leitung von Claudia Zimmermann,
Diplom Journalistin und Fernseh- und H¨orfunkreporterin WDR.

Teilnehmer der Forumsdiskussion:
Ir. Jos Schneiders, Vorsitzender Limburg Economic Development (LED),
Dipl-Ing. Ralf Meyer, Aachener Gesellschaft f¨ur Innovation und Technologietransfer (AGIT),
Prof. Dr. Malte Brettel, Prorektor der RWTH Aachen, Aufgabenbereich Wirtschaft und Industrie.

Zeitliche Einteilung:
14.15 - 15.15 Uhr: Besuch der Kirche in Wahlwiller (sofern Sie diesbezüglich Interesse haben, entnehmen Sie nähere Informationen bitte unter Anmeldung)
15.30 - 16.00 Uhr: Empfang im Raum neben der Bibliothek des Klosters Wittem
16.00 - 17.30 Uhr: Vorträge und Forumsdiskussion
17.30 - 18.30 Uhr: Ausklang mit Getränken


Anmeldung:

Überweisen Sie vor dem 6. Oktober 2013 einen Betrag in Höhe von 5 € pro Person auf das Konto der Deutsch-Niederländischen Gesellschaft bei der Sparkasse Aachen unter Angabe des Verwendungszwecks „Wittemer Gespräch". Gäste sind herzlich wilkommen.

Adresse und Parken:

Das Kloster Wittem befindet sich an der Wittemer Allee 32 in 6286 AB Wittem. Von Aachen und Maastricht ist das Kloster mit der Buslinie 50 zu erreichen. Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Die Vorträge finden in der Bibliothek statt. Diese erreichen Sie über den Fußweg, der rechts neben dem Hotel De Roode Leeuw entlangführt. Bitte folgen Sie dem Fußweg bis zur Rückseite des Gebäudekomplexes.

 

Aachen startet umfangreiche Maßnahmen für Energieeffizienz mit Fördergeldern der EU

Im Rahmen des EU-Förderprogramms 'Smart Cities' kann die Aachener Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in den kommenden fünf Jahren 2,8 Millionen zusätzlicher Mittel aus EU-Töpfen einplanen.

Hauptziel des Förderprogramms ist es, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern und in ausgewählten Pilotstädten intelligente Energie-Technologien in den Bereichen städtische Energiesysteme, Transport, Wasser und Abfallentsorgung anzuwenden.

Die Stadt Aachen beteiligt sich mit Wohnhäusern im Wiesental, in Joseph-von-Görres-Straße, Burggrafenstraße und Jülicher Straße sowie in Hein-Janssen-, Reimann- und Sigmundstraße. Rund 400 Wohneinheiten werden dort ab Frühjahr 2014 saniert. Dabei wird auch das Nutzverhalten der einzelnen Mieter berücksichtigt. Überdies werden die Bewohner beraten und für das Energiesparen sensibilisiert.

Die Fördersumme wird auf fünf Jahre verteilt. Mit dieser Summe sollen Wärmedämmung, Wärmeverteilungssysteme sowie Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichen Abwassernetz und der Abluft finanziert werden. Dadurch ist es nach der Sanierung möglich, in 44 Gebäuden durchschnittlich 81 Prozent Energie einzusparen.

13-09-10-Via-EuregioEuregionales TV-Magazin wird geehrt

Am 3. September 2013 fand beim Belgischen Rundfunk (BRF) in Eupen die feierliche Überreichung der Medaille des Europäischen Bürgers statt. Die grenzüberschreitende Kooperationsinitiative "Via Euregio" - eine Zusammenarbeit der lokalen TV-Station aus der Euregio Maas-Rhein: BRF (Eupen), RTC (Lüttich), Televesdre (Verviers), ATV (Roermond), ATV (Hasselt), Center TV (Aachen) und Center TV (Köln) - hat diese Medaille erhalten.

Die Inhalte der Sendungen von "Via Euregio" sind in der Sprache des jeweiligen Sendegebietes untertitelt. Die breit gefächerten Themen betreffen die Bereiche Wirtschaft, Sicherheit, Tourismus, Sport, Kultur und Veranstaltungen und besitzen immer einen euregionalen Bezug.

'"Via Euregio" schafft eine Verbindung zwischen Menschen, die über die Grenzen einer Region her wohnen, arbeiten und leben. Die Initiative liefert Pionierarbeit bezüglich des Entfernens der 'Informationsgrenzen' zwischen Grenzregionen und arbeitet so an ein Zusammengehörigkeitsgefühl über die Sprach- und Staatsgrenzen hinweg. Das ist Europäische Bürgerschaft.' Auf diese Art und Weise begründet Europarlamentsmitglied Ivo Belet seine Entscheidung, "Via Euregio" als Europäischen Bürger 2013 vorzuschlagen.

Sjerp Van der Vaart, das Haupt des Informationsbüros des Europäischen Parlaments, wies auf das Gewicht dieser Erkennung hin: "Nur 43 Bürger oder Initiativen bezüglich der Europäischen Union erhalten in 2013 diese wichtige Erkennung für ihre Einsatz zur Stärkung der Europäischen Bürgerschaft und zur Förderung des gegenseitigen Verständnis zwischen Europäer. Grenzregionen sind in dieser Rahmenbedingung Labore für Europäische Integration, wobei Grenzen für die Einwohner nicht mehr als Trennlinien betrachtet werden, sondern als Treffpunkte zwischen Sprachen, Kulturen und Ökonomien."

Der Minister der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Isabelle Weyckmans - zuständig für Kultur, Medien und Tourismus - wies vor allem auf die Vorreiterrolle der Euregion Maas-Rhein hin, jedoch auch auf die vielen Schwierigkeiten und Hindernisse, die noch besiegt werden müssen damit 4 Mio. Menschen, die in der Euregion Maas-Rhein wohnen, arbeiten und leben, mit einander verbunden werden. Weyckmans lobte die Ausdauer von "Via Euregio" und äußerte die Hoffnung, dass die Nominierung von Maastricht als Kulturhauptstadt 2018 - worüber am Ende dieser Woche entschieden wird - eine neue Anerkennung der Wichtigkeit der grenzüberscheitende Kooperation darstellt.

Seitens der 7 beteiligten regionalen Stationen, dankte sich Dirk Vandriessche (BRF) - der zusammen mit Johny Put (TVL-Hasselt) beim zustande kommen von "Via Euregio" beteiligt war - für diese Erkennung. Der Preis für die Europäische Bürgerschaft bedeutet für sie eine weitere Ermutigung um die Barrieren, die Menschen voneinander trennen, abzureißen. Letztes Jahr sind nicht weniger als 70 Sendungen zustande gebracht worden. Außerdem arbeiten sie ständig an neue Initiativen.

In Gegenwart vom Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Karl Heinz Lambertz, Vorsitzender der Euregion Maas-Rhein, und vom Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, hat Ivo Belet diese Medaille den Initiatoren übergeben.