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Gute Gründe für die EU: Warum wir die EU brauchen. Auf den Punkt
In Stichpunkten werden Beispiele genannt, worauf Europa stolz sein kann, wie die EU einen nachhaltigen Umbau der Wirtschaft schafft und wie sich die EU für uns alle rechnet – auch und gerade hier in Deutschland.
Leitfaden für EU-Förderungen
Als Reaktion auf die Entwicklung der Weltwirtschaft und ihre Auswirkungen auf Europa hat die Europäische Kommission eine Reihe von Programmen zur Ankurbelung von Beschäftigung, Wachstum und Investitionen in der gesamten Europäischen Union vorgeschlagen. Die Programme sind Teil des Mehrjährigen Finanzrahmens 2014-2020. Diese Veröffentlichung bietet Ihnen einen Überblick über diese Programme und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten, die kurz dargestellt werden. Ausführliche Informationen finden sich auf der Website der Europäischen Kommission. Die EU-Fördermöglichkeiten stellen den Mehrwert des EU-Haushalts in einer Reihe von Bereichen unter Beweis: von Forschung, Beschäftigung, regionaler Entwicklung und Zusammenarbeit bis hin zu Bildung, Kultur, Umwelt, humanitärer Hilfe, Energie und vielen anderen. Erhebliche Fördermittel stehen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Verfügung sowie für nichtstaatliche Organisationen und gemeinnützige Organisationen der Zivilgesellschaft (NRO), junge Menschen, Forscher, Landwirte und öffentliche Einrichtungen, um nur einige Begünstigte zu nennen.
Die Europäische Union - einfach erklärt
Die Faltbroschüre "Die Europäische Union – einfach erklärt" bietet eine verständliche Einführung in die EU, ihre Struktur und ihren Nutzen. Sie erläutert:
- Die EU als Zusammenschluss von Ländern: Überblick über die Mitgliedsstaaten und ihre Zusammenarbeit.
- Demokratische Prinzipien: Wie die EU als eine demokratische Organisation funktioniert.
- EU-Institutionen: Beschreibung der Rolle und Aufgaben des Europäischen Parlaments, der Kommission, des Rates und weiterer Einrichtungen.
- Vorteile für Bürger*innen: Auflistung, wie die EU das Leben der Menschen durch Mobilität, Rechte und wirtschaftliche Möglichkeiten verbessert.
- Aktive Mitgestaltung: Möglichkeiten, wie Bürger*innen an der EU teilnehmen können.
- Gemeinsame Regeln: Erläuterung von Gesetzen, die für alle Mitgliedsstaaten gelten, und deren Vorteile.
Die Broschüre hebt die Grundwerte der EU wie Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Zusammenarbeit hervor und zeigt, wie diese Werte den Alltag in Europa prägen.
Der Euroraum
Euro-Karte mit den Hauptmerkmalen des Euroraums als geografische und wirtschaftliche Einheit und Überblick über die früheren und zukünftigen Geltungsbereiche und Entwicklungen. Der Euro ist die amtliche Währung von 20 EU-Mitgliedstaaten. Es wird davon ausgegangen, dass alle anderen EU-Länder den Euro einführen werden, sobald sie die Kriterien dafür erfüllen – mit Ausnahme Dänemarks, das 1992 bei Abschluss des Vertrags über die Europäische Union (Vertrag von Maastricht) eine Euro-Ausnahmeklausel erwirkt hat. Im Vertrag von Maastricht sind das Ziel einer einheitlichen Währung und die Voraussetzungen für deren Einführung festgeschrieben. Diese Voraussetzungen sind als „Maastricht-Kriterien“ oder auch „Konvergenzkriterien“ bekannt und sollen das reibungslose Funktionieren der Währungsunion sicherstellen.
Die Europäische Säule sozialer Rechte
Die europäische Säule sozialer Rechte legt 20 Grundsätze für eine stärker inklusive und fairere Europäische Union (EU) fest. Durch die Vereinigung und Lenkung der Mitgliedstaaten bei der Verbesserung des Lebensalltags, der Beschäftigung und der Sozialsysteme ist die Säule gut für die Bürger und gut für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. In einer Zeit der Besorgnis über die Zukunft der Arbeit, Ungleichheiten und den demografischen Wandel umfasst sie einen erneuerten öffentlichen und politischen Willen zur Stärkung der sozialen Rechte. Die Säule legt die Rechte von Arbeitnehmern fest, die mit neuen und oft prekären Beschäftigungsformen konfrontiert sind. Die EU und die Mitgliedstaaten setzen die Säule gemeinsam um – mit den Sozialpartnern, Regionen, Städten und der Zivilgesellschaft.
Eine Währung für ein Europa
Am 1. Januar 1999 wurde Geschichte geschrieben, als elf Länder der Europäischen Union eine Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, dem Euro, gründeten. Die Euro-Banknoten und Euro-Münzen kamen am 1. Januar 2002 in Umlauf. Es war ein langer Weg bis zur Einführung einer gemeinsamen europäischen Währung, der bis zu den Ursprüngen der Europäischen Union zurückreicht. Mehr als 60 Jahre nachdem mit dem Vertrag von Rom die Grundlagen der heutigen EU geschaffen wurden, ist der Euro das am deutlichsten sichtbare Symbol der europäischen Integration und ein integraler Bestandteil ihrer Vision für die Zukunft. In dieser Broschüre werden die Entstehungsgeschichte des Euro und seine heutige Rolle in der Welt beschrieben.
Grünes Wachstum - Die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft annehmen
Der Ansatz „nehmen, machen, nutzen, wegwerfen“ für knappe Ressourcen gehört der Vergangenheit an. Es wird Zeit, den Kreis zu schließen und in die Kreislaufwirtschaft und grünes Wachstum zu investieren!
Ein kurzer Leitfaden zum Euro
Am 1. Januar 1999 schlug die Geburtsstunde des Euro. Erstmals erschien er auf Gehaltszetteln und Rechnungen. Am 1. Januar 2002 hielt er dann in Form von Banknoten und Münzen Einzug in die Tresore der europäischen Banken, die Kassen der Geschäfte und die Geldbörsen der Bürgerinnen und Bürger. Das war ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur wirtschaftlichen Integration der Europäischen Union, der 1957 mit der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft begann.
Die EU und der digitale Binnenmarkt
Wollen Sie einen Urlaub planen oder einkaufen, studieren, einen Film ansehen oder sich an einer öffentlichen Ausschreibung beteiligen? Dann werden Sie dies vermutlich mithilfe von Online-Technik tun, denn mehr und mehr Produkte, Angebote und Dienstleistungen sind online oder digital verfügbar. Und doch stehen Nutzer in ganz Europa weiterhin vor Hindernissen – trotz der langjährigen Anstrengungen der Europäischen Union, diese Schranken abzubauen. So bleibt vielen Menschen noch immer der Zugang zum riesigen Waren- und Dienstleistungsangebot bzw. zu den vielen Möglichkeiten im Internet verwehrt. Das bedeutet, dass Internetunternehmen und Startups in ihrem Aktionsradius begrenzt sind und folglich ihren Geschäften nicht in dem gewünschten Umfang nachgehen können. Und es bedeutet auch, dass zahlreiche Unternehmen nicht von hochwertigen digitalen Diensten profitieren können. Darum ist ja der digitale Binnenmarkt in Europa von so großer Bedeutung: Er wurde geschaffen, um einen gleichberechtigten Zugang zu Produkten und Dienstleistungen zu gewährleisten, um ein geeignetes Umfeld für dynamische und sichere innovative Online-Ökosysteme in Europa zu schaffen und um sicherzustellen, dass die europäischen Bürger und Bürgerinnen, Unternehmen und Regierungen Vertrauen in Online-Dienste haben und die Vorteile der digitalen Revolution ausschöpfen können.
Die EU und der Binnenmarkt
Der Binnenmarkt zählt zu den größten Errungenschaften Europas. Er verschafft den Menschen spürbare Vorteile und ist ein Motor für den Aufbau einer stärkeren und gerechteren EU-Wirtschaft. Er ermöglicht einen freieren Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr, wodurch für Bürger/-innen, Arbeitnehmer/-innen, Verbraucher/-innen und Unternehmen neue Möglichkeiten entstehen, die zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum beitragen, die/das Europa so dringend benötigt.
Pioniere der EU - Die Wegbereiter des heutigen Europas
Von Widerstandskämpfern und Holocaust-Überlebenden bis hin zu Politikern und sogar einem Filmstar – diese Broschüre stellt visionäre Führungspersönlichkeiten vor, deren Ideen den Grundstein für das Europa legten, in dem wir heute leben. Die Pioniere der EU waren Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund, aber ihre Ideale waren dieselben: ein friedliches, geeintes und erfolgreiches Europa musste das Ziel sein. Viele von ihnen setzten sich nach den Schrecken zweier Weltkriege für die Beendigung gewaltsamer Auseinandersetzungen in Europa und für Frieden und Solidarität zwischen den Menschen ein. Sie kämpften für die Grundwerte, auf denen die Europäische Union beruht: Freiheit, Demokratie und Gleichheit, Achtung der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit, Solidarität und Schutz für jedes Mitglied der Gesellschaft. In dieser Broschüre wird aufgezeigt, welchen Beitrag sie zu den Grundlagen der EU leisteten. Sie setzten sich für Frieden und Wohlstand ein und strebten die Überwindung von sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung an. Sie trugen zur Entwicklung der Systeme bei, die zu wirtschaftlicher Stabilität und schließlich zu einer gemeinsamen Währung führten, und sie traten für die reiche Kulturgeschichte Europas ein. Ohne ihr Engagement und ihren Einfallsreichtum würden wir heute nicht in einem Europa leben, das sich durch Frieden und Stabilität auszeichnet.
Europäischer Demokratiepass
Willkommen bei der Europäischen Union (EU), der weltweit ersten länderübergreifenden partizipativen Demokratie! Als EU-Bürger*in haben Sie das verfassungsmäßige Recht, die Regeln mitzubestimmen, die für fast 450 Millionen Menschen in 27 Mitgliedstaaten – einem Gebiet von über vier Millionen Quadratkilometer – gelten. Vielleicht denken Sie jetzt: Das ist ja schön und gut, aber wie sieht das in der Praxis aus? Die vorliegende Veröffentlichung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) gibt Antworten auf diese Frage. Sie ist Ihr Leitfaden für eine aktive Bürgerschaft in der EU.
Gezeitenwechsel bei Einwegkunststoffartikeln
Neue EU-Vorschriften sollen zur Verringerung der großen Menge an Einwegkunststoffartikeln und kunststoffhaltigen Fanggeräten beitragen, die unsere Meere verschmutzen, eine Gefahr für die marine Tier- und Pflanzenwelt darstellen und unserer Gesundheit schaden. Das Ziel? Abfall verringern, zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft beitragen und eine nachhaltige Zukunft für alle fördern!
EURES - Stellensuche in Europa: Ein Leitfaden für Arbeitsuchende
Das umfassende EURES-Dienstleistungsangebot steht allen Arbeitsuchenden in Europa zur Verfügung – vor, während und nach der Stellensuche. Behandelt werden alle Aspekte der Lebens- und Arbeitsbedingungen im Ausland, von der Berufsberatung, der Überprüfung und Übersetzung von Lebensläufen, der Analyse von Stellenangeboten und der Organisation von Videokonferenzen für Bewerbungsgespräche bis hin zu Informationen über den europäischen Arbeitsmarkt, der Rechts- und Sozialversicherungsberatung, der Veranstaltung von Jobmessen und der Aufklärung über Fortbildungsmöglichkeiten, Spracherwerb und Förderangebote – um nur einige zu nennen!
