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Aufbau einer Kapitalmarktunion beginnt
Neue Finanzquellen für EU-Unternehmen
Mit ihrem Investitionsplan für mindestens 315 Mrd. Euro will die EU-Kommission mehr private Geldgeber zu Investitionen in der EU motivieren. Jetzt geht sie den zweiten Schritt. Eine Kapitalmarktunion soll in der EU entstehen, durch die viele der noch bestehenden Hindernisse für Investitionen in anderen Mitgliedstaaten beseitigt werden und die Europas Unternehmen den Zugang zu neuen Finanzierungsquellen öffnet, die diese für neue Projekte dringend benötigen.

KURZ UND KNAPP

TTIP
Weitere Verhandlungstexte veröffentlicht

IM FOKUS

EU-Förderprogramme
EFRE- und ESF-Mittel für 2014 bis 2020 sind genehmigt

Eurobarometer
Deutsche sehen Einwanderungspolitik als wichtigste EU-Aufgabe

EU-Nachrichten Nr. 02 pdf - 669 KB [669 KB]

Werbung für EFSI in Deutschland
Hindernisse für Zukunftsinvestitionen beseitigen
Mit ihrer Investitionsoffensive will die Europäische Kommission mehr private Geldgeber zu Investitionen in zukunftsweisende und wachstumsfördernde Projekte animieren. Auf seiner Rundreise durch alle EU-Staaten kam Jyrki Katainen, der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Ende Januar nach Berlin und Frankfurt: Er wollte herausfinden, was Unternehmen und Anleger gerade in Deutschland zu mehr Investitionen bewegen könnte.

KURZ UND KNAPP
Griechenland
Finanzprobleme nur im europäischen Rahmen lösbar

IM FOKUS
Jugendbeschäftigungsinitiative
EU-Kommission will mehr Geld vorstrecken

Sicherheit im World Wide Web
Reform des Datenschutzrechts ist Grundvoraussetzung für digitalen Markt

EU-Nachrichten Nr. 21 pdf - 621 KB [564 KB]

Arbeitsprogramm der EU-Kommission 2015
Auf das Wesentliche konzentrieren
Mit dem Arbeitsprogramm der EU-Kommission für das kommende Jahr löst deren Präsident Jean-Claude Juncker sein Versprechen aus dem Europawahlkampf ein, die Kommission werde sich künftig nur noch um die wirklich wichtigen Dinge kümmern. „Es gab Zeiten mit 130 neuen Initiativen pro Jahr. Für 2015 melden wir 23 an", sagte Juncker bei der Präsentation des Arbeitsprogramms im Europäischen Parlament. Die neuen Vorschläge sollen vor allem mehr Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen bringen.

KURZ UND KNAPP
"Wichtiger Vordenker der EU"
Martin Schulz erhält den Karlspreis 2015

IM FOKUS
Förderung durch ELER
Über 95 Mrd. Euro für den ländlichen Raum

EU-Haushalt
Budget für 2015 ist beschlossen

EU-Nachrichten Nr. 01 pdf - 744 KB [744 KB]

Richard Kühnels Ausblick auf 2015
Ein Jahr voller Herausforderungen
Das Jahr hat turbulent begonnen. Dass Europa und die Welt 2015 in ruhigeres Fahrwasser gelangen, kann heute nur gehofft werden, schreibt Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, in seinem Ausblick. Die neue Kommission unter Jean-Claude Juncker wird in den kommenden 12 Monaten ihre wichtigsten Projekte angehen.

KURZ UND KNAPP
Schutz gegen Terrorismus
Engere Zusammenarbeit und mehr Prävention

IM FOKUS
Investitionsfonds EFSI
Guten Ideen aus Europa zum Durchbruch verhelfen

„Jahr der Entwicklung“
Bilanz und Ausblick für Entwicklungshilfe

EU-Nachrichten Nr. 20 pdf - 621 KB [621 KB]

Kommission will Wachstum ankurbeln
EU für Investoren attraktiver machen
Um ihren Wohlstand zu steigern und mehr Arbeitsplätze zu schaffen, müssen die Europäer mehr für die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen, Infrastruktur und der Menschen tun. Davon ist die EU-Kommission überzeugt. „Jetzt ist der Moment, um in unsere Zukunft zu investieren – und zwar in Bereichen, die für Europa von besonderer strategischer Bedeutung sind, wie Energie, Verkehr, Breitbandanbindung, Bildung, Forschung und Innovation“, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

KURZ UND KNAPP
EU-Haushalt 2015
Kompromissvorschlag für schnelle Einigung

IM FOKUS
Jahreswachstumsbericht
EU-Mitglieder sollen investieren, reformieren und verantwortungsvoll haushalten

Transparenzinitiative
Mehr Einblick in die Arbeit der EU -Kommission