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2018 soll Europäisches Jahr des kulturellen Erbes werden

Die EU-Kommission hat am 30.08.2016 dem Europäischen Parlament und dem Rat vorgeschlagen, 2018 zum Europäischen Jahr des kulturellen Erbes auszurufen. Die Kommission will damit die Rolle des europäischen kulturellen Erbes bei der Förderung eines gemeinsamen Bewusstseins für Geschichte und Identität hervorheben. In Deutschland gibt es bereits viel Zuspruch für die Initiative.

In den Jahren 2016 und 2017 gab es keine Europäischen Jahre.

Im Jahr EJ2015 Logo 22015 lag der Schwerpunkt auf Entwicklungszusammenarbeit

Kurzlink auf diese Seite: www.eu-jahr.europedirect-aachen.de

Seit 1983 ruft die Europäische Union die Europäischen Jahre aus, denen jeweils ein sozio-kulturelles Thema zugeordnet wird. Während eines Europäischen Jahres findet, auf europäischer und nationaler Ebene, eine themenbezogene Öffentlichkeitsarbeit statt, die die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten und vor allem die Bürgerinnen und Bürger auf das gewählte Thema aufmerksam machen und zum Mitmachen ermuntern sollen. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats vom 16. April 2014 wird das Jahr 2015 zum „Europäischen Jahr für Entwicklung“ ausgerufen.

Unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ steht das Jahr 2015 ganz im Zeichen der Entwicklungspolitik der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten.

Die Europäische Union ist weltweit größter Geber von Entwicklungshilfe. Doch obwohl die meisten der EU-Bürgerinnen und Bürger die Unterstützung für Partnerländer der Union befürworten, ist das Wissen über den Beitrag der EU etwa zum Erreichen der Milleniums-Entwicklungsziele relativ gering. Das Europäische Jahr für Entwicklung soll daher die aktuelle Ausrichtung der Entwicklungspolitik der EU in der Öffentlichkeit bekannter machen, das aktive Interesse der Bürgerinnen und Bürger stärken und Raum für Mitsprache und Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Die drei Ziele des Themenjahres auf einen Blick

Informieren: Interessierte werden über die aktuelle Ausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten umfassend informiert. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit, die für die Zeit nach 2015 auf der Ebene der Vereinten Nationen diskutiert werden, das heißt auf der Post-2015-Entwicklungsagenda.

Einbinden: Das aktive Engagement für und die kritische Auseinandersetzung mit der europäischen Entwicklungspolitik wird gefördert.

Bewusstsein schärfen: Das Bewusstsein der Menschen für den Nutzen und die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit der EU wird geschärft – sowohl in den Mitgliedstaaten als auch in den Partnerländern. In der Öffentlichkeit wächst das Verständnis der Politikkohärenz im Interesse der Entwicklung sowie ein Gefühl für gemeinsame Verantwortung und Solidarität in einer sich rasch wandelnden und komplex verflochtenen Welt.

Eine weltoffene Europäische Union für globale Nachhaltigkeit

Das Themenjahr 2015 stellt eine europäische Entwicklungspolitik in den Mittelpunkt, die sich der globalen Nachhaltigkeit verschreibt. Es geht nicht nur um weltweite Hilfsleistungen. Es geht vor allem um die globale Verantwortung für Natur, Klima und Ressourcen, um nachhaltige Konzepte für weltweiten Handel, Landwirtschaft und Konsum. Diese Verantwortung kann nur gemeinsam – durch den gleichberechtigten partnerschaftlichen Dialog aller Akteure - eingelöst werden.

Sie haben rechtliche Fragen rund um die EU?

Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen kann und darf keine Rechtsberatung geben. Nur Rechtsanwälte oder andere Angehörige der Rechtspflegeorgane sind gemäß geltendem Recht befugt Rechtsberatung zu geben.

Zudem kann EUROPE DIRECT keine Beschwerden in Ihrem Namen weiterleiten oder Kommentare zu spezifischen Fragen der EU-Politik geben.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen im Folgenden Hinweise auf andere Stellen geben, bei denen Sie (außer bei Rechtsanwälten) Ihre EU-rechtlichen Fragen stellen können oder bei denen Sie viele Hinweise auf wichtige rechtliche Fragen im europäischen Kontext erhalten.

Europa für Sie – Beratung
Dieser Beratungsdienst bietet Bürgern telefonisch oder per E-Mail Informationen und erteilt praktische Ratschläge bei konkreten rechtlichen Problemen, auf die sie in der EU und im Binnenmarkt stoßen. Dieser Wegweiserdienst dient als Lotse und kann Sie ggf. an andere geeignete Dienststellen weiter leiten.

Ihr Europa - Leben, Arbeiten, Reisen und Geschäfte in der EU
Diese Seiten sind für die Bürger Europas. Lernen Sie Ihre Rechte kennen und finden Sie praktische Tipps, die Ihnen dabei helfen können, in der EU mobil zu sein. Es werden zu jedem Thema auch nationale Ansprechpartner aufgeführt.

Praktische Informationen in mehreren Sprachen und elektronische Behördendienste für Unternehmen, die nach Geschäftsmöglichkeiten in einem anderen Mitgliedstaat suchen. Gemeinsam bereitgestellt von der Europäischen Kommission und den Behörden der Mitgliedstaaten.

SOLVIT - Lösungen von Probemen mit Behörden in einem anderen EU-Land
SOLVIT ist ein kostenloser Dienst der nationalen Behörden in allen EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. SOLVIT kann helfen, wenn Ihre Rechte als EU-Bürger/in oder Unternehmen von Behörden in einem anderen EU-Land verletzt werden und Sie den Fall noch nicht vor Gericht gebracht haben.
Beispiele für Fälle, in denen SOLVIT helfen kann: Anerkennung Ihrer Berufsqualifikationen, Visa und Aufenthaltsrechte, Fahrzeuge und Führerscheine, Familienleistungen, Renten, Arbeit im Ausland, Leistungen bei Arbeitslosigkeit, Krankenversicherung.

Den Service vom Europäischen Bürgerberater gibt es nicht mehr
Im Internet gibt es immer noch veraltete Hinweise auf einen frühren Service der EU-Kommissionsvertretung in Berlin und anderen europäischen Hauptstädten.
Diesen Beratungsservice gibt es seit einigen Jahren jedoch nicht mehr!
Bitte nutzen Sie die anderen Beratungsmöglichkeiten, die auf dieser Seite dargestellt sind.

Europäisches Justizportal e-Justice
Das Europäisches Justizportal ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Das Portal, das in 22 Sprachen verfügbar ist, enthält Informationen über die verschiedenen Justizsysteme und soll Ihnen ganz allgemein den Zugang zum Recht in der EU erleichtern.
Beispiele für Informationen bei e-Justice: Wie finde ich einen Rechtsanwalt? Wie finde ich einen Notar? Rechte der Opfer von Straftaten in Strafverfahren, Familienrecht, Verfahrenskosten, Rechte der Beschuldigten usw.

Informationen über Prozesskostenhilfe beim Portal e-Justice
Das Recht auf Prozesskostenhilfe ermöglicht es Personen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, die Kosten eines Gerichtsverfahrens und der rechtlichen Vertretung vor Gericht zu tragen. Prozesskostenhilferegelungen gibt es sowohl für den Zivil- als auch für den Strafprozess in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU).

Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestags
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundetags erstellt regelmäßig Fachinformationen und Analysen, auch zu Europa. Diese werden übersichtlich dokumentiert auf deren Homepage.

Europäische Verbraucherzentren: Reiseinformationen und Einkaufsführer für Verbraucher
Sie planen eine Reise in Europa oder eine ausgedehnte Shoppingtour im Internet und benötigen noch Reiseinformationen oder einen Einkaufsführer mit Sicherheitstipps? Ihr stornierter Flug wird nicht erstattet, ein Händler weigert sich, ein fehlerhaftes Produkt zu ersetzen? Wucherrechnung und keine Reaktion auf Ihre Beschwerde?

Das EU-weite Netz der Europäischen Verbraucherzentren (EVZ-Netz) bietet kostenlose Verbraucherhilfe und -beratung.

Europäischer Bürgerbeauftragter (Ombudsmann)
Der Europäische Bürgerbeauftragte untersucht Beschwerden über Missstände in den Organen und Einrichtungen der Europäischen Union. Wenn Sie ein Bürger eines Mitgliedstaats der Europäischen Union sind oder Ihren Wohnsitz in einem dieser Länder haben, können Sie eine Beschwerde beim Europäischen Bürgerbeauftragten einreichen. Auch Unternehmen, Vereinigungen oder sonstige Einrichtungen, die ihren Sitz in der Europäischen Union haben, können eine Beschwerde beim Bürgerbeauftragten einreichen.

Europäische Kommission in Deutschland
Nur informierte Bürger können sich konstruktiv mit dem Prozess der europäischen Einigung auseinandersetzen und ihn aktiv mitgestalten. Wenn Sie Fragen zu aktuellen Entscheidungen der Europäischen Kommission oder Richtlinien der EU haben oder sich näher über die Institutionen und Arbeitsweise der EU informieren möchten (ggf. auch als Pressevertreter), dann können Sie die Vertrertungen der EU-Kommission in Deutschland kontaktierten.

EURES - Das europäische Portal zur beruflichen Mobilität
Hier finden Sie leicht und schnell Informationen über Stellen- und Ausbildungsangebote in Europa. Freie Stellen in 31 europäischen Ländern, Lebensläufe interessierter Bewerber, Wissenswertes zum Thema Leben und Arbeiten im Ausland und vieles mehr erfahren Arbeitnehmer als auch Unternehmen über das EURES-Netzwerk.

Enterprise Europe Network für kleine und mittlere Unternehmen
Das Enterprise Europe Network ist das größte Netzwerk von Informations- und Beratungsstellen in Europa, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).Es bietet konkrete und effektive Lösungen für Geschäftsleute und Unternehmen in 50 Ländern: darunter befinden sich alle 27 Mitgliedsländer der Europäischen Union sowie eine wachsende Zahl weiterer Länder wie die Russische Föderation, Norwegen, Israel, USA, China und Südkorea.

Kontakt-Wegweiser für EU-Organe
Kontakte-Wegweiser geordnet nach Institution, Organen und Agenturen der Europäischen Union. Dazu eine Übersicht über Dienste für die Bürger.

EUROPE DIRECT Kontaktzentrum
Umfassende Hinweise zum Dialog mit der EU finden Sie in einer eigenen Rubrik.

Telefon
Die EU kann man ganz einfach anrufen: Sie erreichen das EU-Kontakt-Zentrum montags bis freitags von 9:00 bis 18:30 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 00 800 6 7 8 9 10 11. Sie erhalten direkte Antworten auf Ihre allgemeinen Fragen zu EU-Themen oder Hinweise auf weitere Informationsquellen in allen EU-Amtssprachen.

E-Mail
In der Regel erhalten Sie binnen drei Arbeitstagen Antwort. Bei komplexeren oder fachspezifischen Anfragen kann die Beantwortung länger dauern.

Internet-Hilfe
Dieser Dienst hilft Ihnen per Webchat mit einem Mitarbeiter bei der Navigation innerhalb des Europa-Servers und unterstützt Sie z.B. bei der Suche nach speziellen EU-Dokumenten.

Besuch bei den Europäischen Institutionen

Das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und weitere EU-Institutitionen möchten einer breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit geben, ihre Tätigkeit kennen zu lernen.

Europäisches Parlament - Brüssel, Straßburg, Luxemburg

Das Parlament kann an seinen drei Arbeitsorten sowohl von Einzelpersonen als auch von organisierten Gruppen besucht werden, in Brüssel, Straßburg und Luxemburg.

Es gibt z.B. in Brüssel viel zu sehen und zu unternehmen: Sie können den Plenarsaal besuchen, das hypermoderne Parlamentarium erkunden, Erfahrungen durch Teilnahme an einem Rollenspiel sammeln oder die Vergangenheit im Haus der Europäischen Geschichte entdecken, dessen Eröffnung mit Spannung erwartet wird. Diese Aktivitäten sind alle darauf ausgelegt, Ihnen zu erklären und zu zeigen, wie das Europäische Parlament arbeitet, wie es sich entwickelt hat und was es für die Bürger der Europäischen Union tut. Die Nutzung aller dieser Angebote ist völlig kostenfrei.

Gegebenenfalls können Sie im Parlament auch Abgeordnete besuchen.

Parlamentarium – Das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments

Haben Sie sich je gefragt, wozu das Europäische Parlament eigentlich gut ist? Wie es Ihren Alltag beeinflusst? Das Parlamentarium beantwortet diese Fragen und zeigt die praktischen Auswirkungen auf, die die Entscheidungen der EU auf unser tägliches Leben haben.

Im Oktober 2011 öffnete in Brüssel auf 2.890 m² Ausstellungsfläche das Parlamentarium. Es ist das erste Bürgerzentrum, dessen Informationen vollständig in 24 Sprachen zur Verfügung stehen. Man kann u.a. über interaktive und multimediale Schnittstellen mit EU-Parlamentariern in Verbindung treten oder über eine 3-D-Karte auf virtuelle Europa-Tour begeben. Ein einzigartiges interaktives Erlebnis, bei dem Information, Bildung und Unterhaltung miteinander verbunden sind.

Rollenspiel für Schulen im Parlamentarium

Sekundarschüler können an einem Crashkurs in europäischer Gesetzgebung teilnehmen, bei dem sie neue Rechtsvorschriften für die Europäische Union aushandeln. Das Rollenspiel richtet sich an Schülergruppen weiterführender Schulen im Alter von 14 bis 18+ Jahren. Es findet im Parlamentarium in Brüssel statt.

Die Schüler werden als Mitglieder des Europäischen Parlaments in imaginäre Fraktionen aufgeteilt. Sie lernen, miteinander zu verhandeln, mit dem Ziel, die von Ihnen angestrebte Zukunft zu verwirklichen. Die Spieler müssen zusammenarbeiten und schwierige Entscheidungen zu Themen wie Wasserknappheit oder die Auswirkungen technologischen Fortschritts treffen.

Das Rollenspiel dauert ungefähr zweieinhalb Stunden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Rollenspiele finden montagnachmittags einmal, dienstags und mittwochs dreimal und donnerstags und freitags zweimal statt. Die Gruppen sollten aus mindestens 16 und höchstens 32 Schülern bestehen.

Haus der europäischen Geschichte in Brüssel

2017 eröffnete in Brüssel das Haus der europäischen Geschichte: Ein Ort, um über Europas Geschichte zu diskutieren, nachzudenken und Fragen zu stellen. Von Mythen und Entdeckungen bis zum Chaos des 20. Jahrhunderts und der nachfolgenden Annäherung nimmt das Haus der Europäischen Geschichte die Besucher auf eine Reise durch die europäische Geschichte mit und fordert sie auf, über die Zukunft Europas nachzudenken.
Die Ausstellungsräume, Begleitmaterialien und Veranstaltungen sind so gestaltet, dass Sie sich in die verschiedenen Aspekte der europäischen Geschichte nach eigenem Belieben vertiefen können. Dem didaktischen Angebot des Museums liegt ein transeuropäischer Blickwinkel zugrunde, der nach dem historischen Gedächtnis, den unterschiedlichen Erfahrungen und den Gemeinsamkeiten der Völker Europas und ihrer Bedeutung für die Gegenwart fragt.

Der Eintritt ist frei.
Für Besuchergruppen von mehr als 10 Personen ist eine Reservierung erforderlich.

Europäische Kommission in Brüssel

Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland vermittelt Besuchergruppen mit mindestens 15 und höchstens 25 Teilnehmern nach Brüssel. Dem Profil der Gruppe entsprechend, arbeitet der Besucherdienst der EU-Kommission ein Programm aus und setzt sich dann mit dem Antragssteller direkt in Verbindung. Die Programme bestehen zumeist aus Vorträgen über Kernthemen der Europäischen Union und Vorführung audiovisueller Dokumente. Besichtigungen oder Führungen durch die Gebäude der Kommission sind nicht möglich. Termine, die den Europäischen Rat oder das Europäische Parlament betreffen, müssen mit den betreffenden Organen gesondert vereinbart werden.

Europäischer Rat und Rat der Europäischen Union (Ministerrat) in Brüssel

Beim Europäische Rat kommen die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten zusammen, um die allgemeinenen politischen Zielvorstellungen und Prioritäten der EU festzulegen.
Der Rat der EU ist das Organ, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind. Er wird informell auch EU-Rat oder Ministerrat genannt und ist das Gremium, in dem die nationalen Ministerinnen und Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammentreten, um Gesetze zu erlassen und politische Maßnahmen zu koordinieren.
Es können Besuche für Gruppen von mindestens 20 Teilnehmenden (mind. 16 Jahre alt) organisiert werden. Ein Gruppenbesuch dauert je nach Programm zwischen einer und zwei Stunden und sollte mindestens 3 Monate im Voraus angemeldet werden.

NRW-Landesvertretung in Brüssel

Pro Jahr kommen mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher in die Landesvertretung NRW in die Rue Montoyer 47 nach Brüssel: Hier erhalten sie zum Beispiel Informationen über die Aufgaben der NRW-Vertretung und der Rolle der Regionen im Entscheidungsprozess der Europäischen Union.

Europäischer Gerichtshof in Luxemburg

Die Aufgabe des Gerichtshofs der Europäischen Union besteht seit seiner Errichtung im Jahr 1952 darin, "die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung" der Europäischen Verträge zu sichern. Der Gerichtshof der Europäischen Union, der seinen Sitz in Luxemburg hat, besteht aus drei Gerichten: dem Gerichtshof, dem Gericht (errichtet 1988) und dem Gericht für den öffentlichen Dienst (errichtet 2004). Die drei Gerichte haben bisher etwa 15 000 Urteile erlassen.

Der Besuchsdienst des Gerichtshofs empfängt jährlich etwa 14 000 Besucher.

Europarat in Straßburg

Der Europarat – englisch Council of Europe (CoE) – ist eine am 5. Mai 1949 durch den Vertrag von London gegründete europäische internationale Organisation. Dem Europarat gehören heute 47 Staaten mit 820 Millionen Bürgern an. Er ist ein Forum für Debatten über allgemeine europäische Fragen.
Der Sitz des Europarats ist der Europapalast im französischen Straßburg. Der Europarat ist institutionell nicht mit der Europäischen Union (EU) verbunden, auch wenn beide die Europaflagge und die Europahymne verwenden. Der Europarat ist auch nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat (dem Organ der Staats- und Regierungschefs) und dem Rat der Europäischen Union (Ministerrat).

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Notenbank für die gemeinsame Währung Europas, den Euro. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Kaufkraft des Euro und somit Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Das Euro-Währungsgebiet besteht aus den 17 Ländern der Europäischen Union, die den Euro seit 1999 eingeführt haben.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat die EZB Begegnungen mit Tausenden von Menschen organisiert, insbesondere mit Schülern und Schülerinnen, Studierenden, Berufsverbänden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Das Interesse an diesen Zusammenkünften ist weiterhin sehr hoch. Derzeit ist der Besuchsdienst ausgebucht und daher können bis zu dem Umzug in den EZB-Neubau im Jahr 2014 keine neuen Besuchstermine vereinbart werden.

Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA; englisch European Aviation Safety Agency) ist die Flugsicherheitsbehörde der Europäischen Union für die zivile Luftfahrt. Sie wurde 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Köln am Konrad-Adenauer-Ufer. Die EASA hat die Aufgabe, einheitliche und hohe Sicherheits- und Umweltstandards auf europäischer Ebene zu erstellen und zu überwachen. Des Weiteren gehören unzählige Vorschriften, Aktualisierungen, Inspektionen, Standardisierungen sowie viele Sprachen dazu. Sie berät hierbei die Europäische Kommission mit ihrem Fachwissen auf den Gebieten Flugsicherheit und Abschluss internationaler Abkommen. Sie wird vom Europäischen Parlament kontrolliert.
Gruppen können die EASA besuchen und einen Vortrag über die Aufgaben und Herausforderungen der EASA bekommen.

Maastricht - Stadt der Unterzeichnung des EU-Vertrags von 1992

Auch wenn es keine EU-Institution beherbergt, so kann man doch im Gebäude der Provinzverwaltung in Maastricht ein wichtiges Kapitel der EU-Geschichte erleben. Am 7. Februar 1992 kamen die EU-Außen- und Finanzminister im so genannten "Statenzaal" zusammen, um mit ihrer Unterschrift den "Vertrag von Maastricht" zu besiegeln. Dieser umfasste viele Regelungen in der Außen- und Sicherheitspolitik der EU und vor allem die Einführung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion und den Euro als Einheitswährung in Europa.

Kunst im Regierungsgebäude (Gouvernement)

Das Gouvernement an der Maas birgt eine interessante Kunstsammlung von Künstlern, die sich Limburg verbunden fühlen. In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte das Gouvernement eine besondere Aufmerksamkeit für die Limburger Kunst. Der damalige Gouverneur Sjeng Kremers (1977 - 1990) ergriff die Initiative, Limburger Ateliers im Gouvernement eine Bühne zu bieten. Mit dem Amtsantritt von Gouverneur Frissen (2005 - 2011) wurde diese Initiative unter dem Motto „eine Brücke zwischen Tradition und Experiment schlagen" neu belebt.

Kostenlose Führung

Terminvereinbarung für eine kostenlose Führung (auch auf Deutsch, min. 15 Personen, max. 25 Personen, ca. 1,5 Stunden), ggf. in Kombination mit einer Präsentation der EU-Arbeit der Provinz Niederländisch-Limburg (ca. 1 Stunde):

Adresse und Wegbeschreibung Gebäude der Provinzverwaltung:

  • Gouvernement
    Limburglaan 10
    6229 GA Randwyck-Maastricht
  • Google Maps

Büro der Euregio Maas-Rhein mit Sitz in Eupen

Die Euregio Maas-Rhein wurde im Jahr 1976 als Arbeitsgemeinschaft gegründet und ist einer der ältesten grenzüberschreitenden Kooperationsverbände.
 Im Jahr 1991 wurde diese Arbeitsgemeinschaft in die Rechtsform einer Stichting nach niederländischem Recht umgewandelt. Im April 2019 wurde aus der Stichting ein so genannter Europäischer Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ).

Mitglieder dieses EVTZ sind:

  • der Süden der Provinz Limburg (Niederlande)
  • die Provinz Limburg (Belgien)
  • die Provinz Lüttich (Belgien)
  • die Region Aachen (Deutschland)
  • die Deutschsprachige Gemeinschaft (Belgien)

Die Organisation hat ihren Sitz im Regierungsgebäude der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen.
Die Versammlung des Europäischen Verbundes für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) ist das Entscheidungsgremium der Euregio Maas-Rhein (EMR). Diese entscheidet sowohl über das Budget, als auch über den Arbeitsplan der EMR. Der Vorstand folgt dem Tagesgeschäft der EMR und ist das exekutive Gremium.

Gruppen (bis ca. 30 Personen) können beim Büro der Euregio Maas-Rhein nach einem Besuchstermin fragen. Es könnte ein Vertreter der Euregio als Gesprächspartner oder sogar ein Besuch eines EU-geförderten Projektes organisiert werden.

Kontakt zur EU

Rechtsfragen und Beschwerden

Hinweise und Kontaktmöglichkeiten bei EU-Rechtsfragen und Beschwerden finden Sie in einer anderen Rubrik.

Kontakt-Wegweiser für EU-Organe

Kontakte-Wegweiser geordnet nach Organen, Einrichtungen und Agenturen der Europäischen Union. Dazu eine Übersicht über Dienste für die Bürger.

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Die EU kann man ganz einfach anrufen: Sie erreichen das EU-Kontakt-Zentrum montags bis freitags von 9:00 bis 18:30 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 00 800 6 7 8 9 10 11. Sie erhalten direkte Antworten auf Ihre allgemeinen Fragen zu EU-Themen oder Hinweise auf weitere Informationsquellen in allen EU-Amtssprachen.

Das EUROPE DIRECT Kontaktzentrum - im Video

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Citizens Signpost Service: Wegweiserdienst für die Bürger
Dieser Beratungsdienst bietet Bürgern telefonisch oder per E-Mail Informationen und erteilt praktische Ratschläge bei konkreten rechtlichen Problemen, auf die sie in der EU und im Binnenmarkt stoßen.

 

 

Diskussionen, Konsultationen und Blogs

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Die Europäische Bürgerinitiative macht es möglich, dass sich  EU-Bürgerinnen und -Bürger unmittelbar an der Entwicklung von Strategien der EU beteiligen, indem sie die Europäische Kommission auffordern, einen Rechtsakt vorzuschlagen

Konsultationen  - gestalten Sie die europäische Politik mit!
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Seit Ende der 90er Jahre sind so genannte "Weblogs" ein beliebtes Mittel zum Austausch von Erfahrungen und Meinungen. Mehrere EU-Kommissare und Dienste der EU-Kommission nutzen die Vorteile dieser Online-Tagebücher im Dienste Europas. Reaktionen der Leser sind erwünscht. Schauen Sie doch rein und diskutieren Sie mit:

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