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Soziale Medien

EU Nachrichten

Über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union informiert der Newsletter „EU-Nachrichten“ der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, der alle zwei Wochen erscheint. Dort wird über Initiativen der EU-Kommission, deren Auswirkungen speziell auf Deutschland, EU-geförderte Regionalprojekte sowie Veranstaltungen, Wettbewerbe und Ausschreibungen, die Europa zum Thema haben, berichtet.

EU-Nachrichten Nr. 8 vom 03.3.2011 pdf - 2 MB [2 MB]

THEMA DER WOCHE
Europa-2020-Anleihen
Projektbezogene Anleihen zum Ausbau der Infrastruktur
Europas Verkehrs- und Kommunikationsverbindungen stehen vor einem gewaltigen Investitionsschub. Eisenbahnstrecken, Straßen, Brücken, Gas- und Stromleitungen sowie die Informations- und Kommunikationsnetze müssen modernisiert und ausgebaut werden. Die EU-Kommission rechnet mit bis zu zwei Billionen Euro für die Umsetzung der Europa-2020-Strategie.

IM FOKUS
Zwischenprognose der EU-Kommission
Deutschland führt den Aufschwung an
Für Deutschland erwartet die EU-Kommission ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,4 Prozent für 2011. Noch im November vergangenen Jahres hatte sie 2,2 Prozent prognostiziert. Damit nimmt die größte Volkswirtschaft Europas in der in dieser Woche von der Kommission vorgelegten Zwischenprognose einen Spitzenplatz ein. „Nach einer Verlangsamung in der zweiten Jahreshälfte 2010 wird die wirtschaftliche Erholung in der EU in diesem Jahr wieder Tritt fassen“, sagte Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn.

Vorrang für Breitbandnetze
Digitaler Sauerstoff für Wachstum und Wohlstand
Auf der wichtigsten Computermesse der Welt bekräftigte die Kommission ihre Ziele für den Breitbandausbau in Europa. Die „Digitale Agenda“ liegt gut im Plan, doch sind auch noch Hürden zu nehmen.

PANORAMA
Bürgerforum „Europa gestalten!“
Bamberg debattiert über Hilfe für klamme Euro-Länder
Großer Bahnhof für Europa im oberfränkischen Bamberg: 200 Bürger diskutierten beim Bürger- Forum mit Europa-Abgeordneten, der bayerischen Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Emilia Müller, und Henning Arp, dem Leiter der Regionalvertretung der EU-Kommission in München, über Werte und Grenzen der Europäischen Union.

EU-Nachrichten Nr. 7 vom 24.2.2011 pdf - 859 KB [859 KB]

THEMA DER WOCHE
Bilanz zum Small Business Act
KMU - stark, wettbewerbsfähig und Innovativ
Rund 100.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben seine Vorteile in Anspruch genommen, fast ebenso viele Arbeitsplätze sind entstanden: Das geht aus einer Zwischenbilanz zum Small Business Act von 2008 hervor. Mit dem politischen Rahmen hat die EU-Kommission den KMU das Leben erleichtert. Nicht weil sie schwächer sind als große, sondern weil sie für das Wirtschaftswachstum und die Verwirklichung der Strategie „Europa 2020“ eine ganz zentrale Bedeutung haben.

IM FOKUS
Offene Arbeitsmärkte
GO EAST, GO WEST
Drei Monate vor der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Beschäftigte aus zehn neuen EU-Staaten (siehe Kasten) bereiten sich viele Polen auf die Jobsuche in Deutschland vor. Doch es gibt auch einen zweiten Trend: Immer mehr junge Polen oder polnisch-stämmige Deutsche kehren aus Deutschland in die Heimat ihrer Eltern zurück. Vor allem für junge Akademiker ist der polnische Arbeitsmarkt attraktiv. Denn Polens Wirtschaft boomt, die Löhne gleichen sich immer mehr an das deutsche Niveau an.

PANORAMA
EJF 2011
Das Jahr der Freiwilligen
„Freiwillig. Etwas Bewegen.“ – In der EU engagieren sich 92 Millionen Menschen ehrenamtlich. Das sind rund 22 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding erklärte: „Ich möchte den Millionen Europäern danken, die sich die Zeit nehmen, um unsere Welt lebenswerter zu machen. Nunmehr ist es an der Zeit, zu teilen und etwas zurückzugeben, um den Helfern zu helfen!“

 

EU-Nachrichten Nr. 6 vom 17.2.2011 pdf - 2 MB [2 MB]

THEMA DER WOCHE
Malmström beim Europäischen Polizeikongress
Bürger müssen der Polizei vertrauen können
Die Zusammenarbeit der europäischen Polizeikräfte hat sich entschieden verbessert. Mit der grenzüberschreitenden Migration, dem Kampf gegen den Terrorismus und den Fragen des Datenschutzes rückt nach Ansicht von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström die Arbeit der Gesetzeshüter immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

IM FOKUS
Frühkindliche Erziehung
Für einen besseren Start ins Leben
Je früher, desto besser. Die frühesten Erfahrungen, die Kinder sammeln, bilden die Grundlage für alles, was sie später lernen und können. Frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE) ist der Schlüssel für späteren beruflichen Erfolg und am Ende damit auch das wirtschaftliche Wachstum ganzer Volkswirtschaften. Die EU-Mitgliedstaaten haben erkannt, dass sie hier gemeinsam mehr erreichen können als alleine.

„Die sinnvollsten Investitionen sind die in die Vorschulerziehung“
Interview mit Wassilios E. Fthenakis, Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen/Italien.

PANORAMA
EU-Afghanistan-Mission
EUPOL-Missionschef sieht verbesserte Sicherheitslage
Die afghanische Polizei wird voraussichtlich 2014 in der Lage sein, ohne fremde Hilfe ihre Aufgaben wahrzunehmen. Davon zeigte sich der Chef der EU-Polizei-Mission EUPOL in Afghanistan, Jukka Savolainen, überzeugt. 2013 endet die Mission der europäischen Polizeimission. Savolainen sieht „deutliche Verbesserungen“ bei der Sicherheitslage in dem Land am Hindukusch.

EU-Nachrichten Nr. 5 vom 10.2.2011 pdf - 926 KB [926 KB]

THEMA DER WOCHE
Safer Internet Day 2011
„Das Internet ist mehr als ein Spiel, es ist dein Leben.“
Unter dieses Motto hatte die EU-Kommission in diesem Jahr den „Tag des Sicheren Internet“ gestellt. Am Dienstag, den 8. Februar, fanden dazu Aktionen und Workshops in 65 Ländern rund um die Welt statt.

IM FOKUS
Gipfel setzt Maßstäbe
Bis 2014 sollen Gas und Strom frei fließen
Neue Energienetze, mehr Innovationen, besonders in der digitalen Wirtschaft – bei der jüngsten Tagung des Europäischen Rates bekannten sich die Staats- und Regierungschefs zu ehrgeizigen Zukunftsprojekten. Eine Festlegung lautete schlicht: „Der Binnenmarkt sollte 2014 umgesetzt sein, damit Gas und Strom frei fließen können.“

Öffentliche Konsultation
Forschungs- und Innovationsförderung vor radikalen Veränderungen
Grundlegende Änderungen des Systems der Forschungsfinanzierung und Innovationsförderung hat die Kommission am Mittwoch zur Diskussion gestellt. Einfachere Verfahren und einheitliche Finanzierungsinstrumente sind das Ziel.

PANORAMA
Berlinale 2011
MEDIA auf der 61. Berlinale
Der rote Teppich ist ausgerollt: Vom 10. bis 20. Februar steht Berlin ganz im Zeichen der Berlinale. In den nächsten zehn Tagen können Kinoliebhaber zwischen 400 Filmen aus zehn Sektionen wählen. Mit einem starken Programm ist auch MEDIA, das Filmförderprogramm der EU, auf dem  Festival vertreten.

EU-Nachrichten Nr. 4 vom 3.2.2011 pdf - 2 MB [2 MB]

THEMA DER WOCHE
Mehr Zusammenarbeit erforderlich
Gute Perspektiven für Erneuerbare Energien
Europa wird seine Ziele für Erneuerbare Energien bis 2020 nicht nur erreichen, sondern sogar übertreffen - wenn die Anstrengungen intensiviert werden. Das
besagt der Fortschrittsbericht der Kommission im Vorfeld des EU-Energiegipfels.

IM FOKUS
Bildungspolitik
EU-Aktionsplan gegen den Schulabbruch
Wer als Jugendlicher seine Ausbildung abbricht, hat schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das müsste eigentlich jedem bekannt sein. Denn immer mehr
Menschen werden künftig in Berufen tätig sein, die eine gute Ausbildung voraussetzen.

"Die Zahlen sind alarmierend"
Interview zum Thema mit Prof. Horst Weishaupt vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung

PANORAMA
Regionalpolitik und Strategie 2020
Brandenburg ist europäische Exzellenz-Region
Die EU-Kommission hat Wales, Litauen und Brandenburg als "Regions of Excellence" ausgewählt. Sie stehen für die erfolgreiche Umsetzung der Kohäsionspolitik
der EU, also die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in den Regionen.

EU-Nachrichten Nr. 3 vom 27.1.2011 pdf - 2 MB [2 MB]

THEMA DER WOCHE
Strategie Europa 2020
Knappe Ressourcen schonender nutzen
Würden bis 2050 alle Menschen auf dem Konsumniveau der Bewohner der Industriestaaten leben, bräuchten wir drei weitere Planeten, so ein Bericht des World Wildlife Fund (WWF). Die EU dringt auf einen sparsameren Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Das ist der Kern einer Leitinitiative, die die EU-Kommission als integralen Bestandteil der Strategie Europa 2020 vorgestellt hat.

IM FOKUS
Hackerangriffe in mehreren EU-Ländern
Handel mit Emissionsrechten von Kommission ausgesetzt
Die Kommission hat in der vergangenen Woche alle Transaktionen für Emissionsrechte (EU-EHS) ausgesetzt. Damit dürfen weder zwischen den Staaten noch zwischen einzelnen Unternehmen weiter Verschmutzungsrechte gehandelt werden. Computerhacker waren in mehreren EU-Ländern in die nationalen Handelsregister eingebrochen und hatten bis zu zwei Millionen Emissionszertifikate
gestohlen.

Forscher gehören ins Labor
Europäische Forschungsförderung baut Bürokratie ab
Die Kommission macht Ernst mit der Entlastung der Forscher vom Papierkrieg: Komplizierte Vorschriften wandern in den Papierkorb. Mehr Vertrauen und Risikobereitschaft sollen die EU-Förderung attraktiver und effektiver machen.

PANORAMA
EU-Agrarpolitik auf der Grünen Woche
Gute Qualität hat ihren Preis
In den kommenden Monaten wird die Agrarpolitik in der EU neu ausgerichtet. Sie soll grüner werden, und die Verbraucher sollen besser über die Qualität der Lebensmittel Bescheid wissen.

EU-Nachrichten Nr. 2 vom 20.1.2011 pdf - 2 MB [2 MB]

THEMA DER WOCHE
Grenzüberschreitende Patientenrechte
EU-weit freie Wahl für Gesundheitsdienstleistungen
Die EU-Richtlinie über Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung ist in dieser Woche vom Europäischen Parlament angenommen worden. John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucher, sagte, die Richtlinie bringe Klarheit über den EU-weiten Zugang zu einer sicheren Behandlung von hoher Qualität.

IM FOKUS
Europäisches Satellitennavigationssystem teurer als erwartet
Galileo und EGNOS feiern Richtfest
Halbzeitbilanz der europäischen Satellitennavigationsprogramme Galileo und EGNOS: 2014 sollen erste Dienste über zunächst 18 Satelliten an den Start gehen, darunter ein Navigationssystem für Autofahrer und eines für Rettungskräfte. Weitere Dienste kommen hinzu, sobald die volle Funktionsfähigkeit mit 30 Satelliten erreicht ist.

Initiative zur außergerichtlichen Streitbeilegung
Es geht auch ohne Richter
Nicht nur in Deutschland sind die Gerichte oft überlastet mit der Beilegung von Bagatell-Streitigkeiten. Viele von diesen könnten auch außergerichtlich gelöst werden. Eine neue Initiative der EU-Kommission wird dafür einen Rahmen bilden.

PANORAMA
Kulturhauptstädte Europas 2011
Das Ostsee-Duo
Mit der Lichtinstallation „Turku in Flammen“ ist Finnlands älteste Stadt als Europäische Kulturhauptstadt 2011 gestartet. Damit beweisen die Skandinavier Humor, ist die Stadt doch in ihrer 750-jährigen Geschichte über 30 Mal abgebrannt. Unter dem Motto „Geschichten am Meer erzählen“ hat 200 Kilometer südlich auch in der estnischen Hauptstadt Tallinn das Jahr als Europäische Kulturhauptstadt begonnen.

EU-Nachrichten Nr. 1 vom 13.01.2011 pdf - 2 MB [2 MB]

THEMA DER WOCHE
Jahreswachstumsbericht der EU-Kommission
Mehr Gemeinsamkeiten in der Wirtschaftspolitik
Auch das ist eine Konsequenz aus der Wirtschaftskrise: Die EU schaut ihren Mitgliedern in der Haushalts- und Wirtschaftspolitik stärker auf die Finger. Der erste Wachstumsbericht setzt Vorgaben für die erste Runde des neuen mehrmonatigen Abstimmungsprozesses.

IM FOKUS
Gemeinsame EU-Finanzaufsicht
Netzwerk gegen Bankenkrisen
Seit Jahresbeginn werden Europas Finanzmärkte strenger überwacht. Das neue System der Europäischen Finanzaufsicht ist eine der wichtigsten Antworten der Union auf die Finanzkrise. Die Entscheidung, ob eine Bank gerettet wird, bleibt aber weiter in nationaler Hand.

PANORAMA
European Border Breakers Award 2011 (EBBA)
Die Berliner „Baseballs“ gewinnen Publikumspreis
Hits von Rihanna, Jennifer Lopez oder Beyoncé im Rockabilly-Sound: Das ist die Musik der Band „The Baseballs“. Mit ihren unverwechselbaren Songs im 50er-Jahre-Stil hatten sie aber nicht nur in Deutschland großen Erfolg. Mit ihrem Debütalbum „Strike“ sind sie auch die erfolgreichste deutsche Newcomer-Band auf dem Kontinent. Dafür wurden sie mit dem European Border Breakers Award 2011 (EBBA 2011) ausgezeichnet.

EU-Nachrichten Nr. 43 vom 16.12.2010 pdf - 992 KB [992 KB]

THEMA DER WOCHE
SEPA: Einheitlicher Zahlungsverkehr im Euroraum
Eine Nummer für alle Fälle
Spätestens ab 2013 soll der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum vollendet sein. Die internationale Kontonummer IBAN wird dann für alle Überweisungen und Lastschriften im gesamten Euroraum gelten. Geringere Kosten und schnellere Zahlungen über alle Grenzen hinweg sind der Lohn.

IM FOKUS
Weniger Bürokratie
Ein Dokument für ganz Europa
Ärger mit Personenstandsurkunden, teure Anerkennungsprozeduren für ausländische Gerichtsurteile – das passt nicht zum entwickelten Binnenmarkt. Die Kommission will den Bürokratieaufwand für das Leben und Arbeiten in anderen EU-Ländern weiter senken.

PANORAMA
Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
Freiwillig. Etwas bewegen!
Nachhilfeunterricht für benachteiligte Kinder, Betreuung eines Nachbarschaftstreffs im Stadtteil oder das Training der heimischen Fußballmannschaft: All diese Aufgaben übernehmen oftmals Freiwillige – in Deutschland engagiert sich immerhin jeder Dritte in seiner Freizeit. Um dieses bürgerschaftliche Engagement in den Vordergrund zu rücken und mehr Bürger zum Mitmachen aufzufordern, hat die EU-Kommission 2011 zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit (EJF 2011) ausgerufen.

EU-Nachrichten Nr. 42 vom 9.12.2010 pdf - 4 MB [4 MB]

THEMA DER WOCHE
Binnenmarkt für Energie
EU-Kommission will mehr regionale Zusammenarbeit
Die EU-Kommission stärkt die grenzübergreifende regionale Zusammenarbeit im Energiebereich. Dazu stellte Energiekommissar Günther Oettinger am Dienstag entsprechende Vorschläge vor. Ziele sind niedrigere Energiepreise und eine Erhöhung der Versorgungssicherheit.

IM FOKUS
Regulierung für alle Wertpapiere
Finanzmarktrichtlinien bekommen mehr Biss
Die neuen Regeln für die Finanzmärkte in der EU nehmen
klare Formen an. Die EU-Kommission setzt ganz besonders auf eine Novellierung der Finanzdienstleistungsrichtlinie MiFID (Markets in Financial Instruments Directive). Diese erst im November 2007 in Kraft getretene Richtlinie soll überarbeitet werden, weil sich in der Zwischenzeit die Finanzmärkte grundlegend verändert haben. Das Konsultationsverfahren, zu dem alle Beteiligten Stellung nehmen können, läuft bis zum 2. Februar 2011.

PANORAMA
Zweite EU-Makroregion
Mehr Zusammenarbeit entlang der Donau
Die Giftschlamm-Katastrophe in Ungarn im Oktober diesen Jahres hat gezeigt, dass eine grenzübergreifende Zusammenarbeit notwendig ist, um ein solches Umweltdesaster in Zukunft zu vermeiden. Aber auch in anderen Bereichen wollen die 14 Länder des Donauraums, darunter acht EU-Mitgliedstaaten, enger zusammenarbeiten.