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  1. Das Europäische Parlament einigte sich auf neue Vorschriften für den Verbraucherschutz und die Bereitstellung neuer Kanäle für Whistleblower, die Fehlverhalten sicher melden möchten. Ab 2022 sollen Neuwagen verpflichtend mit bestimmten Sicherheitstechnologien ausgestattet werden, und europäische Arbeiter in atypischen oder neuartigen Arbeitsverhältnissen sollen gewisse Mindestrechte genießen. Die Abgeordneten stimmten zudem für ein Finanzierungsprogramm, um Europas Digitalstrategie voranzubringen.
  2. Die Abgeordneten stimmen über Sicherheitsfunktionen für Fahrzeuge ab und sprechen mit dem lettischen Premierminister über die Zukunft Europas. Zudem: der Schutz von Whistleblowern, Maßnahmen zur Sicherung der EU-Grenzen und die Bekämpfung von terroristischen Online-Inhalten.
  3. Das Parlament möchte in einer Abstimmung Whistleblowern EU-weiten wirtschaftlichen und rechtlichen Schutz garantieren. Sie sollen Missstände über neue, sichere Kanäle aufzeigen können, ohne Angst vor Repressalien haben zu müssen.
  4. Das Parlament einigte sich auf Zielvorgaben zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus dem Straßenverkehr und verabschiedete ein neues Urheberrecht, um zu gewährleisten, dass die Rechte und Verantwortlichkeiten des geistigen Eigentums nun auch im Internet gelten. Die Abgeordneten stimmten zudem über neue Vorschriften für den besseren Schutz von Arbeitnehmern vor krebserregenden Chemikalien, das Verbot von Einweg-Plastik und die Abschaffung der halbjährlichen Zeitumstellung ab.
  5. Das Parlament empfängt den schwedischen Premierminister für ein Gespräch über die Zukunft Europas Die Abgeordneten diskutieren über Mittel für den Europäischen Sozialfonds Plus, um jungen Menschen zu helfen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Eltern und Betreuungspersonen sowie Regelungen des Güterkraftverkehrs. Das Parlament steht davor, die EU-Vorschriften für Gaspipelines auf Drittländer auszudehnen.
  6. Das Parlament hat ein neues Urheberrecht für das digitale Zeitalter gebilligt, mit dem sichergestellt wird, dass die Rechte und Verantwortlichkeiten des geistigen Eigentums nun auch im Internet gelten. Kleinere Websites und Einzelpersonen sind teilweise oder vollständig ausgenommen, um das Recht auf Meinungsfreiheit auch online zu schützen.
  7. Die Abgeordneten stimmen über das Urheberrecht, Maßnahmen zur Reduzierung von Plastikmüll und strengere Gesetze zur Bekämpfung von Finanzdelikten ab. Zudem stehen sauberere und umweltfreundlichere Energie sowie neue Pläne zu Verbesserung der Trinkwasserqualität auf der Tagesordnung.
  8. Ein parlamentarischer Sonderausschuss verlangt mehr Maßnahmen gegen Finanzdelikte, Steuerhinterziehung und aggressive Steuerflucht. Die Empfehlungen umfassen eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, weitere Schritte zum Schließen von Schlupflöchern und die Schaffung neuer Einrichtungen zur Kontrolle der Durchsetzung von Steuergesetzen.
  9. Die neuen, vom Europäischen Parlament überprüften Vorschriften machen den Erwerb von Waren und digitalen Inhalten einfacher und gerechter. Die Änderungen umfassen einen besseren Schutz für Käufer, die defekte Produkte erwerben, sowie spezielle Vorschriften für digitale Inhalte wie Apps, Filme und Musik.
  10. Das Parlament hat Notfallpläne zur Milderung der Auswirkungen eines möglichen No-Deal-Brexit gebilligt. Im Vorfeld der Europawahlen rüstet sich die EU gegen feindselige Propaganda und Falschinformationen. Das Parlament hat zudem Empfehlungen für den EU-Klimafahrplan 2050 vorgeschlagen und Initiativen für partizipative Demokratie gefördert.