Nach dem informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs hat die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen betont: „Wir hatten gute Gespräche über unsere transatlantischen Beziehungen.“
EU-Meldungen
„Enjoy, it’s from Europe!“: Ausschreibung für neue Kampagnen zur Absatzförderung für EU-Produkte
Seit heute läuft die aktuelle Ausschreibung der Europäischen Kommission für Kampagnen und Veranstaltungen, mit denen hochwertige EU-Agrarerzeugnisse und Lebensmittel innerhalb der EU und weltweit beworben werden sollen. Es stehen 160 Millionen Euro Förderung in Form von Zuschüssen und Kofinanzierung bereit. Im Rahmen der Ausschreibung werden Absatzförderprogramme gesucht, die von Erzeugergemeinschaften und anderen Handelsorganisationen geplant werden, sowohl auf dem EU-Binnenmarkt als auch in wichtigen Nicht-EU-Märkten mit starkem Wachstumspotenzial, darunter das Vereinigte Königreich, Japan, Südkorea, China, Singapur und Nordamerika.
"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
Von der Leyen im Europaparlament: „Europa braucht seine eigenen Machthebel“
Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen hat bei einer Rede im Europäischen Parlament betont, dass Europa angesichts einer rapiden Verschiebung der internationalen Ordnung seine Unabhängigkeit schneller vorantreiben muss. „Wir müssen selbst stark sein, wenn wir die Welt um uns herum gestalten wollen. In dieser zunehmend gesetzlosen Welt braucht Europa seine eigenen Machthebel.“
Grönland-Erklärung von Kommissionspräsidentin von der Leyen und Ratspräsident Costa
Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa haben die uneingeschränkte Solidarität der EU mit Dänemark und der Bevölkerung Grönlands unterstrichen. In einer gemeinsamen Erklärung vom Samstag betonten sie: „Territoriale Unversehrtheit und Souveränität sind Grundprinzipien des Völkerrechts. Sie sind für Europa und für die gesamte internationale Gemeinschaft von grundlegender Bedeutung.“
Die Europäische Union und die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay haben ein Partnerschaftsabkommen (EMPA) und ein Interimshandelsabkommen (iTA) unterzeichnet - ein historischer Meilenstein zwischen den beiden Regionen und eine ehrgeizige Plattform zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen, diplomatischen und geopolitischen Beziehungen.
Christophe Hansen, EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, spricht heute zur Eröffnung der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Die IGW, eine der führenden internationalen Veranstaltungen im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, fand 1926 zum ersten Mal statt.
Zum 1. Januar übernimmt Zypern den Vorsitz im Rat der Europäischen Union von Dänemark. Zypern übernimmt damit zum zweiten Mal den EU-Vorsitz.
Die EU investiert 307,3 Millionen Euro in künstliche Intelligenz und neue und grundlegende Technologien und hat dazu im Forschungsprogramm Horizont Europa zwei neue Aufrufe für Projektvorschläge veröffentlicht. Mit dieser Investition will die Kommission die Führungsrolle im Bereich strategischer Technologien durch nachhaltige, menschenzentrierte Innovation sichern.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. April 2026.
"Die EU-Nachrichten" ist der wöchentliche Newsletter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Er informiert über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe rund um die Europäische Union. Diese spiegeln jeden Donnerstag die Highlights der Woche und beleuchten, welche lokalen und regionalen Projekte von EU-Mitteln profitieren und was sich z.B. aus den Eurostat-Daten ablesen lässt (Stichwort „Europa in Zahlen“), das Ganze noch ergänzt mit Faktenchecks und Veranstaltungshinweisen. Außerdem wird regelmäßig ein EUROPE DIRECT Büro in Deutschland vorgestellt.
